Aus dem Tagebuch eines überlebenden

heiduei

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Aus dem Tagebuch eines Überlebenden​

Der Tag vor dem Cataclysmus​


Der Tag hatte so schön angefangen. Die Vögel sangen, die Sonne strahlte und alle waren gut drauf. Man spürte eine allgemeine Zufriedenheit in der Stadt. Der Lichkönig war tod, und das ist ja wohl wirklich ein Grund zum fröhlich sein. Andererseits, war es an diesem Tag wie immer im Leben - es gibt immer eine Kehrseite. Schon seit Tagen predigten uns diese verrückten den Weltuntergang und ein Aufmarsch wurde indirekt angekündigt. Leider gab soetwas der Regierung kein Recht schon verhaftungen zu veranlassen. Um 3 Uhr Nachmittags war es dann so weit. Langsam fingen diese "Weltuntergangsverkünder" an sich zusammen zu rotten. Natürlich wurden sie wie immer nicht ernst genommen. Allerdings konnte man auch eine gewisse Spannung wahrnehmen, ein Gefühl das man bisher nur selten erlebt hat und auch das Wetter schien umzuschlagen. Nach einer gewissen Zeit fing das Gemurmel in ihren Reihen an. Es wurde immer lauter, Angstverbreitender und drohender. Dies steigerte sich weiter und weiter bis die irgendwann völlig verrückt wurden, und schrien wie vom Teufel besessen. Gleichzeitig stimmten sie ein dunkles, melodisches Lied an, das einem einen Schauer über den rücken jagte. Die Wachen schritten sofort ein und versuchten diese narren zu besänftigen, doch sie versagten kläglich. Auf einmal hohlte eine Gestalt in einer schwarzen Kutte ein rötlich leuchtendes Stilett hervor und rammte es einer der Stadtwachen ins Herz. Der Soldat wandte sich in während er wahrscheinlich unglaublich Schmerzen erlitt und die Zeit schien für einen moment still zu stehen. Das sowas aber auch immer dann passierte, wenn es grad am wenigsten passt. Dann ging alles verflucht schnell, denn das war das Startsignal und alle Schwarzseher prügelten wie besessen auf ihre Wiedersacher ein. Schmerzen schienen sie nicht zu kennen , denn jedesmal wenn ein Schwert sie traf, kämpften sie wie in Trance weiter, sogar wenn ihnen eine Extremität abgetrennt wurde. So als wären sie... von einer anderen Macht gestärkt und Mut würde ihnen Zugeflüstert werden. Die Situation eskalierte. Manche Kultisten schlüpften durch die fast undurchdringliche Wand von Wachen und liefen unter allen Schaulustigen und anderen Zivilisten Amok. Sie hatten bereits eine kleine Schneise in die Massen geschlagen aber zum glück hatten sich auf den Dächern Bogenschützen postiert, die die Durchgedrungenen mit Pfeilen spickten. Panik brach aus. Ich kann mich leider nur verschwommen erinnern was danach passierte. Ich weiß nurnoch, das alle Menschen auf den Straßen wie von der Tarrantel gestochen durcheinander rannten und sich gegenseitig zu Tode trampelten. Die Stadtwachen hatten derweil den Aufstand vor den Toren von Sturmwind niedergeschlagen und die restlichen Kultisten zur Flucht gezwungen. Was sie nicht bemerkten, einer der Verbrecher drang bis zum König vor. Der König war zu der Zeit in seinen Gemächern und wollte sich grad zu Ruhe legen , als der verrückte sich auf den Herrscher stürzte. Dank seiner Kampferfahrung höhrte er die drohende Gefahr, packte eines seiner kurzschwert und wehrte den Hieb ab. Jedoch hatte er nicht damit gerechnet, das der Angreifer flink wie ein Wiesel und geschickt wie ein Fuchs war. EIn gefecht entbrannte zwischen den beiden aber Varian Wrynn schien die Oberhand zu behalten. Der Herrscher über die Menschen wurde lange Jahre mit einer Blutelfe und einem Nachtelfen, die seine Freunde wahren, zum Kampf in der Arena gezwungen, und war daher gut geschult. Schließlich passte der Kultist einen moment nicht auf und der Kopff wurde sauber vom Rumpf getrennt. Ich bekam alles mit, da ich einer seiner Buchhalter bin, und bis in die späten Abendstunden arbeitete. Als ich allerdings zu ihm eilte, um zu schauen was da los sei , war bereits alles vorbei und der Schattenkünstler lag Tot am Boden. Es kamen Leute der Leibgarde des Herrschers und trugen die Leiche hinaus. ich wusste nicht, wohin solche Toten gebracht wurden, und ich wollte es auch nicht wissen. Gerüchten zu folge, wurden Leichname oft der Hexerbruderschaft von Sturmwind zur verfügung gestellt. Falls diese auch mal keinen Bedarf an Toten hatten, was selten vorkam, wurde gemunkelt, das sogar die Todesritter der Schwarzen Klinge persönlich kamen, um Experimente mit den Opfern durchzuführen. Aber man erzählt sich vieles. Nach diesem kleinen Zwischenfall, wie der König ihn nannte, war ich nichtmehr in der Lage weiterhin zu Arbeiten. Ich sagte meinem Kollegen ,der mir geholfen hatte, gute Nacht und verlies die Burg von Sturmwind. Endlich etwas Ruhe. In der Stadt roch es jetzt nach Blut, und ich beeilte mich. Ab dann, höhrte man die ganze Nacht keinen einzigen mucks mehr.

Edit: ich glaube das macht man eigentlich nicht, aber ich habe nochmal den Text überarbeitet und ersetze jetzt damit den alten
sry für rechtschreibfehler ^^
 
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Aus dem Tagebuch eines Überlebenden​

Der Tag vor dem Cataclysmus​

Die Kultisten haben heute einen riesigen Aufmarsch vor Sturmwind organisiert. Natürlich wurden sie wie immer nicht ernst genommen. Allerdings konnte man auch eine gewisse Spannung wahrnehmen, ein Gefühl das man bisher nur selten Erlebt hat und auch das Wetter schien umzuschlagen. Die Kultisten wurden völlig verrückt, und schrien wie vom Teufel besessen. Gleichzeitig stimmten sie ein dunkles, melodisches Lied an, das einem einen Schauer über den rücken jagte. Die Wachen schritten sofort ein und versuchten diese narren zu besänftigen. Auf einmal hohlte eine Gestalt in einer schwarzen Kutte ein rötlich leuchtendes Stilett hervor und rammte es einer der Stadtwachen ins Herz. Das war das Startsignal und alle Schwarzseher prügelten wie besessen auf ihre Wiedersacher ein. Schmerzen schienen sie nicht zu kennen , denn jedesmal wenn ein Schwert sie traf, kämpften sie wie in Trance weiter, auch wenn ihnen eine Extremität abgetrennt wurde. Die Situation eskalierte. Manche Kultisten schlüpften durch die fast undurchdringliche Wand von Wachen und liefen unter allen Schaulustigen und anderen Zivilisten Amok. Auf den Dächern hatten sich allerdings Bogenschützen postiert, die die Durchgedrungenen auf der Stelle mit Pfeilen spickten. Panik brach aus. Ich kann mich leider nur verschwommen erinnern was danach passierte. Ich weiß nurnoch, das alle Menschen auf den Straßen wie von der Tarrantel gestochen durcheinander rannten und sich gegenseitig zu Tode trampelten. Die Stadtwachen hatten derweil den Aufstand vor den Toren von Sturmwind niedergeschlagen und die restlichen Kultisten zur Flucht gezwungen. Was sie nicht bemerkten, einer der Verbrecher drang bis zum König vor. Der König war zu der Zeit in seinen Gemächern und wollte sich grad zu Ruhe legen , als der verrückte sich auf den Herrscher stürzte. Dank seiner Kampferfahrung höhrte er die drohende Gefahr, packte eines seiner kurzschwert und trennte geschickt den Hals vom Rumpf. Ich bekam alles mit, da ich einer seiner Buchhalter bin, und bis in die späten Abendstunden arbeitete. Danach war die Stadt wie ausgestorben.​

Ich hoffe, meine kleine Story hat euch gefallen :-)
wenn ihr wollt, schreibe ich weiter ^^


nice nice gefällt mir! Ein wenig mehr währe cool
 
nice nice gefällt mir! Ein wenig mehr währe cool

kommt dann morgen ^^ will mitzählen, z.b. "42 Tage Nach der Katastrophe/dem Cataclysmus"
so bleibt spannung, und mir bleibt mehr zeit für stoff... wird dann auch so zusagen eine "levelstory". Ich kann schon verraten, der erzähler wird sich noch in Abenteuer und große gefahren stürzen ;-)
 
Ich geb dir mal so ne 4/10 für die Idee und die Mühe die du dir gemacht hast.

Kritikpunkte sind:
- zu schnell voranschreitende Story
- flach erzählt

Für jemanden der viele Bücher ließt kommts einfach einbischel plump rüber


Edit: Ah ich seh grad das es nen Tagebuch Eintrag sein soll. Dann passt der Stile natürlich, sorry
 
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Edit: Ah ich seh grad das es nen Tagebuch Eintrag sein soll. Dann passt der Stile natürlich, sorry

Das soll jetzt auch keine morts Geschichte werden, sondern eher texte für zwischendurch, die mal länger und mal kürzer sind ^^
 
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Schreibstil, Wortwahl und Ausdruck gefallen mir sehr gut. Auch die Handlung an sich. Leider ist es viel zu kurz um als Text oder gar Geschichte zu gelten. Du könntest mehr ins Detail gehen und etwas mehr "Liebe" reinbringen, sodass die Handlung nicht so an einem vorbeirast. Die Stelle mit dem König klingt so ziemlich eingeschoben und aufgesetzt.

Aber wenn du dich ein wenig mit beschäftigst könnte mehr draus werden.

P.S: 1 Pluspunkt von mir für die blose Idee/Umsetzung, weil es mehr solcher Spieler bedarf.
 
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Schreibstil, Wortwahl und Ausdruck gefallen mir sehr gut. Auch die Handlung an sich. Leider ist es viel zu kurz um als Text oder gar Geschichte zu gelten. Du könntest mehr ins Detail gehen und etwas mehr "Liebe" reinbringen, sodass die Handlung nicht so an einem vorbeirast. Die Stelle mit dem König klingt so ziemlich eingeschoben und aufgesetzt.

Aber wenn du dich ein wenig mit beschäftigst könnte mehr draus werden.

Ich hoffe meine Geschichte gefällt dir jetzt besser nachdem ich sie überarbeitet habe
 
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hmmm ... also überflogen sieht sie gut aus,

nur ein kritikpunkt: bitte keine wall of text ... ein paar absätze, dann lese ich mir den text auch mal genauer durch
 
Tolle Geschichte! Nur das "wie vom Teufel besessen" passt nicht ganz, denn soweit ich weiß gibt es in der Religion der Menschen in WoW keinen Teufel. Trotzdem eine gute Sache um sich die Wartezeit bis Mitternacht ein wenig zu versüßen
 
Die Stunde 0 - Der Kataklysmus​

Noch vor 2 tagen habe ich diese... diese Kreaturen die sich Lebewesen nennen müde belächelt. Es kommt schließlich nicht jeden Tag vor , das eine Gruppe von Leuten plötzlich den Weltuntergang vorhersagt und das dann auch noch so Haaresträubend, das es eigentlich nur ein Witz sein kann.Außerdem durchlebt man in seiner Laufbahn als Paladin viele verrückte sachen, aber man kann es auch übertreiben !
Schließlich hatte ich mich ja eben genau deshalb mich zur Ruhe gesetzt um nichtmehr mein Leben in Gefahr zu bringen und meiner Frau und meinen Kindern Schlaflose Nächte zu bereiten. Diese Kultisten hatten das Ende vorraus gesagt und nach diesem Aufstand hätte sie bestimmt keiner mehr ernst genommen, wenn nicht noch in der selben Nacht etwas unvorhergesehenes passiert wäre. Es fing alles mit einem leichten beben an. Ich und meine Frau waren gerade aus einem nahen Wirtshaus gekommen, als wir es bemerkten.
Zuerst kam es mit seltsam vor aber dann fiel mir ein , das von erhöhter aktivität des Schwarzfelsen beritet wurde. Doch das Erdruckeln steigerte sich weiter und weiter, bis zu einem unüberhöhrbaren getöse. Mittlerweile war die ganze Stadt auf den Beinen. Man sah Elter, die ihre Kinder aus den Häusern drängten. Gleichzeitig höhrte man schreie , die von überall herzukommen schienen. "Unsere Kinder", schrie meine Lebensgefärtin entsetzt, voller wut und Panik zugleich. Unser Haus befand sich am Rande des Parks von Sturmwind.
Der Horizont stand aufeinmal in Flammen, und eine riesige Feuerwand schien sich aunaufhaltsam unserer Heimatstadt nähern. Wir waren endlich am Park angelangt, und meine Frau hetzte in unser geliebtes Heim um unsere Kinder zu befreien, doch da war es schon zu spät. Die Feuerwand, die mittlerweile wie ein Feuerball mit einem riesigen Schweif ausssah, erreichte Sturmwind und überdeckte den Ort and dem ich stand. Da sah ich ihn.
Ein riesengroßer, schwarzer Drache, der von innen zu Glühen schien und so aussah, als würde er gleich auseinander fallen. Ich hatte zuvor nur Geschichten von dieser Kreatur gehört, aber wusste trotzdem wer sie war. Todesschwinge. Sofort griff blanke Furcht mein Herz und ich wollte wegrennen. Ganz weit weg von alledem, aber ich musste mich um meine Familie kümmern!
Sie kam aus dem Haus gestolpert, und ich rannte ihr entgegen, doch da ergoss sich ein glühendheißer Schwall von Feuer über uns. Ich versuchte meine Frau und meine beiden Kinder mit meinem Körper zu schützen, doch die Flammen waren schneller und verbrannten unsere Glieder. Ich sah meine Familie in den Flammen vergehen. Die einzige Erinnerung von dem was danach kam ist, das es eine Erschütterung gab die ihres gleichen suchte. Dann wurde es schwarz um mich. Ich erwachte nur Stunden später in einem Lazarett, das völlig überfüllt war. Ein Arzt kam, und erzählte mir, das ich sehr viel Glück gehabt haben muss. Was mit meiner Familie geschen ist, danach wagte ich nicht zu fragen.

das ist der 2. Teil:)
wieder bitte ich darum, das ihr mir sagt wie er euch gefällt ^^
 
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nett geschrieben... aber ein kleiner Tipp: schreibe es bei Word und lass das Rechtschreibtool durchlaufen, dann liest es sich meiner Meinung nach besser
 
nett geschrieben... aber ein kleiner Tipp: schreibe es bei Word und lass das Rechtschreibtool durchlaufen, dann liest es sich meiner Meinung nach besser

da gibts ein problem.. und zwar das ich Windows 7 drauf hab, und da irgendwie kein Word drauf is und ich so nur WordPad hab
 
da gibts ein problem.. und zwar das ich Windows 7 drauf hab, und da irgendwie kein Word drauf is und ich so nur WordPad hab

Word gibt es nur in Microsoft Office und das Programm bzw die Programme kosten natürlich.

Alternativ benutz einfach Open Office. Ist kostenlos und Word ist dort eigentlich genauso gut.
einfach bei google suchen.
 
Aus dem Tagebuch eines Überlebenden​

Tag 2 nach dem Kataklysmus​


Nach Stunden des Schlafes, Ohnmacht und der Schwäche, war es mir endlich wieder vergönnt das Tageslicht außerhalb des Lazaretts zu sehen. Die Ärzte, darunter auch Priester, hatten ganze Arbeit vollbracht. Nunmehr Narben zeugten von dem, was ich 2 Tage zuvor durchleiden musste. Ich hatte den Arzt gefragt, was mit meiner Familie passiert sei, aber er konnte mich nichts genaueres Erläutern. Ich musste genaueres erfahren. Der Doktor teilte mir auch mit, das ich in der Burg genaueres erfahren würde. Warum Todesschwinge genau jetzt auftauchte und Sturmwind angriff. Das war mir aber eigentlich relativ egal. Ich wollte nur das eine wissen. Dort angelangt, empfing mich Varian Wrynn persönlich. Er stand vor mir. Für einen Moment dachte ich der im Gesicht des Löwen einen kurzen Anflug von Mitleid, Angst und Trauer zu sehen, aber der Eindruck verflog sofort. Wir folgten wortlos dem Gang, der direkt zum Thronsaal der Festung führte. Dort angelangt schaute er mir mit seinem Gesicht, das von den Narben zahlloser Schlachten und Kämpfen geprägt war, tief in die Augen. Mir Schwante übles. „Deine Familie...“, setze er an, aber ich unterbrach ihn sofort. „Was ist mit ihnen ?“ drängte ich zu wissen aber er flüsterte nur leise,:“sie haben den Angriff von Todesschwinge nicht überlebt...“. In diesem Moment brach meine Welt über mir zusammen. Meine Wunden, die Zerstörung Sturmwinds, all die Toten,das alles war jetzt bedeutungslos. Ich setzte mich schwach und klein aus versehen auf den Thron des Königs. Varian schwieg. Wir kannten uns nun schon lange genug, sodass wir die Formalitäten weglassen konnten. Er sah mich nur mitleidsvoll an. Ich war innerlich Zerrissen.
Der Schmerz, der bisher immer nur etwas unangenehmes war, tat mir auf eine seltsame weise gut. Immer und immer wieder realisierte ich, was der Herrscher Sturmwinds mir gerade erzählt hatte. Da Platze auf einmal ein Botschafter herein, der in extremer Atemnot war. Ich sah meine beiden Kinder vor meinem inneren Auge. Er sah mich kurz an,verbeugte sich und erstatte sofort Bericht,:“Mein König, wir bekommen Meldungen von überall aus Azeroth! Anscheinend haben das Erdbeben und die Flutwelle nicht nur Sturmwind und Umgebung getroffen, sondern die ganzen Östlichen Königreiche und Kalimdor! Überall herrscht Anarchie! Zahllose unserer Außenposten wurden zerstört und die ganze Welt ist ein einziges Trümmerfeld! Wir haben außerdem Berichte von den Nachtelfen bekommen, das ganz Dunkelküste zerstört ist und die Zwerge Melden das der riesige Staudamm am Rande von Loch Modan zerbrochen und der gestaute See ausgeflossen ist! Das hat zur Folge, dass das ganze Sumpfland total überschwemmt wurde! Der Hafen von Menethil gleicht einem Schwimmbecken!“.
Der Bote leierte noch eine kleine Ewigkeit weiter alle Katastrophenberichte herunter, bis es Nacht wurde. Der Löwe von Sturmwind sah mit jeder Erstattung eher wie eine kleine Schmusekatze aus.
Als der Berichterstatter sich verabschiedet hatte, erinnerte ich mich wieder warum ich eigentlich hier war und fühlte mich erneut klein und mikrik. Da kam mir ein Gedanke. Ich wollte ihn sofort wider vergessen, aber er hielt sich Hartnäckisch fest. Schließlich gab ich ihm eine Chance. Sollte ich mich wirklich wieder zum Orden der Paladine begeben, meine Rüstung anziehen und mich wieder auf Abenteuersuche zu begeben? Nach dem was ich soeben gehört hatte war keine schlechte Idee, jedenfalls aus meiner Sicht. Jeder wurde gebraucht.
Nachdem ich das dachte, erstarkte mein Körper erneut und mich packte neue Zuversicht. Die Trauer um meine Frau und meine geliebten Kinder verwandelte sich plötzlich in Zorn. Unbändigbaren Zorn. Todesschwinge sollte büßen , für das was er meiner Familie und mir angetan hat! Als ich mich wieder aufrichtete, und wieder den Eindruck des stolzes in mir trug, sah mich varian Wrynn verwundert an, was wahrlich nicht häufig vorkam. Ich stieß die gewaltige Doppeltür zum Thronsaal auf und rannte zur Kathedrale in Sturmwind. Dort sah man mich verwundert an. Ich musste mit Lord Grayson Schattenbrauch sprechen. Er war mein Mentor, während meiner Ausbildung zum Paladin. Und er war es auch, dem ich als erstes meine Absicht mitteilte meine Laufbahn als Paladin zu beenden. Zuerst wollte er es schier nicht zulassen, aber als ich ihm meine Gründer erzählte, stimmte er mir zu. Als ich nach einer mir unendlich vorkommenden Strecke Die Kathedrale des Lichts erreichte, wollte ich das man mir sofort Einlass gewähre. Zum Glück kannte ich die Wachen, die vor meinem Ziel standen. Ich betrat die Haupthalle und sah ihn sofort.
Er redete mit Erzbischof Benedictus. Daneben stand Bischof Heller. Ich kannte alle 3 sehr gut, allerdings hatte ich lange nicht mehr mit ihnen geplaudert. Zuerst bemerkten sie mich gar nicht, doch dann stampfte ich drei mal fest auf den Boden, was in benedictus' Augen Glück verheißen sollte. Da drehten sich alle drei um, und schauten auf eine ganz eigene Art erfreut, was ich so an allen mochte.
Sie begrüßten mich herzlich und anscheinend hatten sie schon von meinem Unglück gehört. Ich konnte einfach nicht Aufhören an meine Familie zu denken. Sie sprachen mir ihr Beileid aus, was sich nur aus ihren Mündern wie echtes Mitleid anhörte. Als sie mich dann fragten, was ich denn für ein Anliegen hätte, brachte ich es ihnen vor. Aber ich konnte in Graysons Augen sehen, das er mit mir nicht ganz überein stimmte. „Ein Paladin kämpft nicht für die Rache, sondern für das Licht, “, sagte er mir sofort ,“aber ich kann gut verstehen, warum du Rachen üben willst. Ich würde bestimmt das gleiche Empfinden wie du, aber du solltest noch einmal Gründlich darüber Nachdenken!“. Er hatte recht.
Ich hätte wirklich nochmal gründlich entscheiden sollen, ob ich das wirklich tun wollte. „Du bist doch sicher Ermüdet und willst dich Ausruhen, nach diesem anstrengenden Tag, oder ?“, fragte mich Bene. Bene... so nannten wir unseren Erzbischof Benedictus immer. Es war einfach angenehmer so. Und wieder musste ich ihm zustimmen. Ich weiß schon, warum sie meine besten Freunde waren und immer noch sind. Sie wussten einfach, was man gerade am dringendsten benötigte. „Aber wo soll ich den Unterkommen?“, fragte ich. „mein Haus ist zerstört und ich habe keine Bleibe!“. Auch darauf wusste einer von ihnen eine Antwort. Bischof Heller bot mir seine Gemächer und ich nahm dankend an.
*Diese Seite aus dem Tagebuch des Mysteriösen Paladins ist mit Tränenspuren überdeckt und die Schrift ist an manchen stellen verwischt.

So, der 3. teil ich hoffe er gefällt euch ^^
plx comment ^^
 
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