Balance is fine - learn2play!

Ihr mit eurem HAlbwissen, echt mal, fällt euch nichts besseres ein?
Spieler gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Auch in WAR. Oder willst du leugnen, dass kreisgeraidet wurde? Das die Balkontaktik genutzt wurde (oder immer noch wird)? Das die Stadt per Szenarien eingenommen wurde, als es funktionierte.

Ich will hier kein Spielvergleich anstreben, mir geht es nur gehörig auf den Nerv, wenn jemand alle Spieler eines Spieles mal pauschal als tastenhämmernde Affen darstellt, welche infektiös die Spieler eines völlig anderen Spiels innerlich verderben und zu genauso hirnlos tastenhämmernden und rumwhinenden Affen macht.

Die Spieler von WAR beschweren sich oder whinen in Foren rum wegen der Balance? Das MUSS WoW schuld sein. Hallo? Wie paranoid kann man sein?

Nein ich bestreite nicht dass es Kreisraiden gab ... aber die Spieler sind doch selber Schuld .... SIE forderten doch unbedingt Belohnungen für die Eroberungen. Ich habe noch nie verstanden warum es wie in DAoC nicht reichte die Burg dem verhassten Feind zu entreissen oder ihm keines Falls zu überlassen ... Der Spaß aus den Schlachten würde MIR reichen.

Aber was die Stadtszenarioeroberungen angeht ... also entweder habe ich was verpasst ... aber das ist IMHO so gewollt, dass ich über T3 Szenarios die Stadt erobern kann, wenn eine Seite die Szenarios dominiert. Wenn sich die PQs die wage halten bleiben nur die Szenarios als entscheidende Instanz.

MfG Michael
 
Balance ist nunmal nicht alles, zu einem guten Spieler gehört auch das Wissen über eigene Skills sowie die des Feindes, strategisches Stellungsspiel und (was ich in war so schrecklich finde) die Ausrüstung, ohne aktuelles/gutes Gear ist man einfach nicht überlebensfähig. Auch ein hoher Rufrang trägt zum überleben bei, steht ausser frage.
 
Nein ich bestreite nicht dass es Kreisraiden gab ... aber die Spieler sind doch selber Schuld .... SIE forderten doch unbedingt Belohnungen für die Eroberungen. Ich habe noch nie verstanden warum es wie in DAoC nicht reichte die Burg dem verhassten Feind zu entreissen oder ihm keines Falls zu überlassen ... Der Spaß aus den Schlachten würde MIR reichen.
Und damit wären wir genau da angekommen, wo ich hinwollte:
Die Spieler von WAR haben es gefordert. Niemand anderes.

Und nun sind es die WAR-Spieler, die wegen der Balance rumwhinen (wo eigentlich? Gab es nach 1.3.0b eigentlich schon Balance-Beschwerdethreads? Oo).
Pymontes Begründung: Ja, man ist aus WoW gewohnt mit Faceroll alles machen zu können. Man braucht sich nicht mehr mit der Klasse beschäftigen. Und hier sage ich ganz klar: Bullshit.
Nicht jeder hat vorher WoW gespielt. Und vor allem stimmt es auch einfach nicht, Beispiele standen im vorherigen Post.
 
ist doch normal. Ist seid WoW Gang und Gebe (also vermehrt) dass man maximalen Erfolg möchte, ohne Aufwand.
Beispiel: Früher (pre WotLK oder noch härter: preBC) musste man sich, um erfolgreich zu sein, wirklich sehr mit seiner Klasse auseinandersetzen.

Selbst bei meiner kurzen WotLK/Ulduar Testzeit musste ich mir gar keine Gedanken mehr über den Magier machen. Reflexe, Mitdenken etc sind nicht mehr wirklich erforderlich, Skillungen und Theory ist total Nebensache gewurden. Während ich früher mit Leuten teilweise ein Wochenende lang an meiner Skillung getüftelt hab (mit anderen Mages), hab ich beim kruzen Reinschauen einfach nur irgendwo Punkte reingedrückt und es ging dennoch sehr gut.

Sorry, ich schätze ja deine Posts hier ansonsten sehr, aber das ist nun wirklich dummes Geschwätz von jemandem, der etwas im Vergleich runterziehen will aber eigentlich keine Ahnung davon hat.
Nicht dein Niveau!
Natürlich "kann" man ohne sich schwer zu beschäftigen irgendwas reißen in WoW, kann man in WAR genauso.
So what?
Wenn du aber wirklich erfolgreich Hardmodes in WoW bewältigen willst, kommste mit "irgendwie" nicht weit.

Also lasst doch diese dämlichen Vergleiche stecken, sind sowieso Käse...
 
Lari, natürlich hast du recht, wer sich mit seiner Klasse beschäftigt, der spielt besser (wow, welche Logik :P ). Aber man muss es nicht mehr. Und viel schlimmer: für viele Spieler ist es heutzutage sogar zu vielverlangt sich mit ihrer Klasse auseinanderzusetzen. ALs ich noch Raidleiter war, da kannte ich alle Klassen und Bosstaktiken. Aber das war leider schon zu BC, wo einem oft ignorante Leute über den Weg gelaufen sind (bestes Beispiel 2 Magier: der eine wollte lieber 1k weniger DPS in seinem Frostspecc (statt Feuer) hinnehmen, weil er dadurch Geld und Manatränke spart. Der 2. blieb lieber Arkan, da er eiegntlich der Council Tank war... gegen Ende habe ich das gemacht, jedes mal brav dafür umgeskillt, bis der Nerf kam. Er ist gefolgen, da sein Schaden einfach unterirdisch war (aber hey umspeccen ist ja zu teuer... wo man schon zur pre Sunwell Zeit locker 100g pro Tag farmen konnte bei einem Aufwand von 30min). Und von da an ging es immer weiter abwärts. Auf 1 gute Raidaufnahme gab es 5 Nieten. Daher bin ich auch endgültig von WoW weg.

Und nun zum Topic: Und genau solche Leute sind auch mehr als genug bei WAR. Das war alles zum Topic. Deine Diskussion Lari, ging an allem vorbei (als ob ich behauptet hätte, dass jeder automatisch seine Klasse gut spielen kann, ich hab nur gesagt, dass dieser Part soweit reduziert wurde, dass er kaum noch Gewicht hat. Wer nicht Gehirntot ist, kann WoW heutzutage auch ohne optimal Skillung und Theorycraft gut spielen. Das ging früher einfach nicht. Aber leider ist dadurch auch der Anspruch an den Spieler stark gesunken... und somit auch seine Selbsteinschätzung und Anpassungsfähigkeit verschoben)

EDIT: Das mit Ulduar kam vermutlich falsch rüber. Ich meine nicht, das Ulduar easy zu schaffen ist. (Das behaupte ich nicht, die Instanz ist ganz ok gewesen). Es ging mir mehr um die Erfahrung mit den Spielern ;) Monstergruppen/eliten und teils sogar Instanz Bosse werden Tot-AoEt. Früher musste man als Magier: Sheepen, Gegenzauber richtig nutzen, mit seinem Mana haushalten und nach BC öfter mal auch Buffs klauen. Das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Von neueren Magiern kann man sowas nur sehr selten erwarten. Decursen? geht grad noch so. Counterspellen? Warum, so gewaltig ist der Schaden/Debuff doch nicht. Sheepen? Bah, dmg und das Vieh ist eh tot. Außerdem weiß ich nicht, wann ich nachsheepen soll und Mobswitch während des Casts kann ich nicht. Zauberraub? Warum, ob der Mob nun 4k weniger Schaden frisst oder nicht, ist doch wayne. Kann ich wenigstens mein DPS steigern.

Selten, ganz selten bin ich auf Ausnahmen gestoßen (häufig eh Spieler der 1. und 2. Generation). Das Spiel fordert solch ein Denken gar nicht mehr. Und daher wird auch der Spieler nicht mehr gefordert. Warum soll ich mich übermäßig mit der Klasse beschäftigen, wenn es eine Copy&Paste Specc auch tut und ich damit halbwegs guten DPS fahre? Warum Movement (wo man am meisten DPS rausholen kann, wenn der Boss viel Movement verlangt, Alar und Keal'thas trainieren einen da sehr gut)? Entweder ich werde geheilt oder ich muss eben ein Stück laufen. Aber effektives Positionieren, kluges Ausnutzen des Cast Delays und von Instant Casts usw usw usw, das braucht man eigentlich nciht mehr. Für Leute die es können ist das immer eine kleine Dmg Spritze. Aber wichtig ist es eben nicht mehr.

Und so gehen die Spieler eben auch in WAR ran: Movement? Bis vor dem Patch konnt ich noch aus sicherer Entfernung AoE Heilen? Schaden? Bis vor dem Patch hab ich einfach gebombt? Tanken? Wie ich soll nicht dem Stoff DD Guard geben und dann wild in den eigenen Reihen rumrennen sondern den Gegner vorne aufmischen? Und das mit der Mastery, dem Buffen usw kommt dann noch dazu. (Obwohl ich persönlich auch noch nciht die besten Steinchen im Gear hab, mir fehlt die Kohle^^ und Berufe skillen dauert so lange ;) )
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich rieche Thread-Highjacking. Daher zur Sicherheit mal:


Achtung!​



Die Frage ist nach wie vor:

Mir ist durchaus klar, dass noch vieles getan werden muss, aber KANN ES SEIN (und das sage ich nur anhand der Erfahrung die ich gemacht habe), dass die Balance nicht SO fürchterlich ist, wie viele sagen und viele Leute einfach nur keinen Aufwand betreiben wollen sich mit der Spielmechanik zu beschäftigen?

Und nicht: Ist WoW daran schuld, dass die Leute sich nicht mit der Spielmechanik von WAR beschäftigen?

MfG
Wolfner
 
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Ich habe auch ein Problem mit meiner Klasse. Zur information ich spiele einen Marauder (Chaosbarbar) doch ich weis nicht ob ich ihn richtig spiele... Caster sind zwar wenn sie nicht geheilt werden in 4 - 6 sek Down , aber dennnoch weis ich nicht ob ich mehr aus ihm raushohlen könnte.

ich habe schon überall nach einem Marauder Guide gesucht doch  keinen auf deutsch gefunden und bei den meisten englishen ist es so "schwieriges Englisch" das ich mit meinem übriggebliebenen Schulenglisch da einfach nicht mehr mitkomme.

kennt ihr irg. welche guides für Chaosbarbaren???

Könnt ihr sie mir posten??

Vielen dank schon mal im vorraus!

paladin.gif
 WAR IS EVERYWHERE
paladin.gif
 
Ich find es mal wieder interessant, dass viele so WOW als Kinderspiel hinstellen. Tastendrücken?

Was hat WOW mit WAR zu tun?

Die Mentalität der Spieler ist anders und was heißt hier, ohne Aufwand Gewinnen?
WOW geht zu weit, dass finden einige. Aber WOW hat eins richtig gemacht. Weg von diesem Dropp Konzept. Klar gehen sie niemals ganz weg, ist ja WOW. Aber wozu bitte muss ich Boss X töten um an Item Y zu kommen. So ein Schrott? Das hat nichts mit Aufwand zu tun, sondern nur mit Zeitverschwenden und hinalten.

Sehen wir uns mal Altdorf an. Warum ist Karl Franz so stark und kommt erst am Ende und man brauch Items dafür? Damit man die Leute an der Stange hält. Anders geht es bei diesem Belagerungs Konzept ja auch garnicht.

Wenn man aber Resourcen Punkte einführt, die man als Gilde erwirtschaften kann und dafür Kriegsmaschinen kaufen und bauen. Mit diesen dann von A nach B reisen und das als große Truppe, mit Soldaten etc. und dann Richtung Altdorf oder Marinenburg oder sonst wohin oder halt Praag. Dann ist es was anderes. Dann muss Karl Franz, Luthor Huss, Teclis etc. Nicht so viel aushalten. Weil man muss ja erstmal an sie heran kommen und sowas wie Teclis ist schon bissel übler, als Karl Franz.

Der Punkt das Konzept von WAR ist halt dem von WOW ähnlich. Items sind A und O und die Klasse rückt in den Hintergrund. Bei WAR ist es sogar teilweise sehr problematisch, da man dort oft ein Problem hat. Mythic selbst.
Die haben teilweise keinen Plan von ihren Klassen und beachten etliche Faktoren nicht. GCD ist ein Schutzsystem, kein Taktisches Mittel. CD von Fähigkeiten, ist enorm wichtig und eigentlich der Schlüssel. Wenn man Guild Wars mal zu rate zieht, kann man dort etliche brutale Fähigkeiten bewundern. Gerade Echos Builds sind sehr beliebt gewesen und Spikes sind auch enorm brutal. Doch man kann gegen diese Mittel, was unternehmen und dann haben diese Builds Probleme. Denn damit passiert es, dass ihre CDs nicht bereit sind und man noch lebt.

Bei WAR ist es oft so, dass etliche Fähigkeiten keinen CD haben und somit dauer gespammt werden. Das heißt nicht, dass die Leute von WAR nur eine Taste drücken, dass will ich nicht sagen. Es deplaziert nur etliche Fähigkeiten. Wozu Fähigkeit X, wenn doch Fähigkeit Y weniger AP kostet, öfter einsetzbar ist und das gleiche macht. Das Problem ist hier wieder Mythic. Anstatt immermal kleine Patches zu bringen, wo sie mal Schritt für Schritt Klassen durchstöbern und hier da was ändern. So nach dem Motto heute ist die Woche der Orks und wie schauen uns mal alle Ork Klassen und Gobbos an. Dabei drehen wir hier und da bissel was. Aber net groß und parallel dazu eben große Änderungen in ganzen Klassen, Mastery Konzept etc.
Das Problem ist doch auch das fast jede Fähigkeit, neben Schaden noch was machen muss. Eisenbrecher ist da verdammt extrem. Auf der anderen Seite, muss aber jeder wieder Buffs haben, die das selbe Bewirken oder Stats erhöhen, die man schon selbst erhöht. In Gruppenspiel kommt dadurch das Problem auf, wer hat jetzt das höhere Mastery und bekommt mehr Stats? Das ist aber doch nicht Sinn und Sache davon, dass der Eisenbrecher seine Schläge hat die ihn und sein Eidbuddy da Buffen. Warum macht man dort nicht ein Einfang und passt die Stats einfach komplett an. So dass sie immer die Selben Stats liefern, je nach Level von der Klasse und das Mastery ändert hier die Wirkungsdauer, Reichweite, Leute die es Betrifft, CD, AP kosten etc. Damit könnte man auch schon mehr Ordnungs ins Chaos bringen und das selbe gilt für Debuffs. Gerade als Schwarzork und Schwermeister hat man im PVP diese seltsame Debuff Klinge. Damit debufftman enorm einfach so, etliche Stats und bufft sich damit selbst. Jetzt ist ein Eisenbrecher noch dabei, der mit dem SchwertmeisteR Eidbuddy ist und naja Sigi und Runenpriester sind auch drin und auf der Gegenseite steht ein Schwarzork und ein Gardist.
Was das für ein Buff und Debuff Chaos ist, sollte jedem klar sein.

Das sind Probleme die aber das ganze Gruppenspiel aushelben können. Auch kommt das Gruppen Konzept dazu. WOW hat sich da ja gemausert, auch wenn ich es net hoch loben will. Die Idee mit dem Raid Buffs ist super, dass Problem SV Jäger und MS Krieger sind halt verschwunden, net aus dem Raid, sondern einfach ihre Besondetrheit. Doch das nimmt man gern in Kauf. Jetzt kann man fein rum stehen im AV Bunker, mit einem Pala aus Gruppe 1 und einem Blut DK aus Gruppe 2 etc. wenn man selbst Gruppe 4 ist. Bei WAR geht das nicht und wenn man jetzt Pecht hat, ist die eine Gruppe an einem anderen Ende und der Schwertmeister ist nicht in der Gruppe vom Eisenbrecher und die beiden anderen auch nicht, aber da er mit einem Schattenkrieger (da ja noch auf den Weg ist) in der letzten Gruppe ist ... brauch er auch kein Guard machen auf den Schwerti oder dem Sigi oder ... . Die beiden brauchen aber net AE Heilen, außer der Runenpriester? DAs Problem ist also hier auch ein Gruppenkonzept. Gruppen sollte nur zur Übersicht dienen und nicht zum Einschränken von ganzen Klassen. Der AE vom Magier macht ja auch kein Unterschied zwischen Gruppe 1 und Gruppe 2, warum dann meine Heilungen, mein Guard etc.?

WAR hat viele Problem, die WOW mit Wotlk zwar nicht vernichtet hat, aber gut im Griff. Klar ist WOW nicht das beste, aber es hat doch Ideen. Genau so wie HDRO und Guild Wars. Es geht nicht darum abzuschauen und zu kopieren. Aber warum eine gute Idee nicht nutzen? Wieso die Gruppen als Einschränkung nutzen, so dass man mit Randomgruppen, neben dem Item Problem, auch das Gruppen Problem hat. Da muss man vorher als Chef der Truppe erstmal genau hinschauen, wer da ist und wer nicht und ob die zusammen stehen und ob nicht etc. Das ist ziemlich nervig, gerade bei Random wo gern mal paar Leute noch was holen etc. Aber Gruppen die Abgesprochen sind etc. stehen vor dem selben Problem. Sie müssen in ihre Gruppen so viel Leistung bekommen wie möglich. Da man dank diesem Statbuff Konzept (jede Klasse hat was und durch die Masterys unterschiedlich), muss man eigentlich so weit gehen. Jedem nach seinen Masterys zu fragen, jedem nach Buffs zu fragen und das passen aufzuteilen? Aber das ist doch keine Taktik an sich, Taktik ist doch für mich im Kampf den Überblick zu bewahren, mal fix aus Gruppe 1 zu laufen und zu den Gruppen 3 und 4, die gerade Problem habeu nd dort mal nachhelfen und nicht weil ich Gruppe 1 zugeteilt bin, dort eben die Typen am Leben erhalten. Das geht im PVE, wie bei WOW. Wo man eben die Phasen Planen muss und die man ja irgendwann gut kennt. RVR und PVP ist da immer mit etwas "Chaos" Verbunden und da ist das Gruppenkonzept schon ein Hinterniss.

Das Problem ist oft nicht nur der Spieler selbst. Denn die wollen nur das Maximum aus ihrer Klasse holen und wer die alten Jäger pre BC kennt, weiß dass dies auch Kaffe kochen und Auto Shoot sein kann. Es soll also am Ende heißen, bevor man Anfängt den Spielern immer die Schuld zu geben, sie können ihre Klassen nicht spielen. Auch mal zu schauen, ob es nicht andere Probleme sein können. Wobei WAR da viele Konzept Probleme aufwirft, auch das RVR selbst ist da sehr verbaut.
 
Sorry Pymonte, aber das stimmt einfach nicht was du sagst. Wenn es überhaupt ein Spiel gibt, in dem man manche Inhalte ausschließlich erreichen kann, wenn man sich eben sehr wohl mit theorycrafting etc. auseinandersetzt, dann ist das doch WoW.

Wo muss ich in WAR irgendetwas "können" um an Inhalte ranzukommen, die sonst nicht erreichbar sind? Nichts in WAR ist irgendwie schwierig. Manche Dinge erfordern bestimmtes Equipment und das wars (gibt es auch in WoW). Der "komplexeste" Encounter ist lächerlich einfach im Vergleich zu beispielsweise Hardmodes in Ulduar. Selbst für die "höchste Ehre" in WAR (i.e. RR 80) braucht man einfach nur einen ausgeprägten Sitzfetisch. Man kann nichts verlieren, wenn man "schlecht spielt".
Viel Glück damit, wenn du Gladi-Titel in WoW machen willst...

Versuch mal in WoW das Arena Waffenrating zu erspielen 2350 oder versuch bei Server-First oder gar World-Firsts mitzumischen. Das ist absolut professionell was dort betrieben wird und verlangt höchste Konzentration, Können und das Nutzen vom maximalen Potential seiner Klasse. Dagegen ist WAR ein absoluter Kindergarten.

In WoW hat sich nur eine Sache verändert:

Der Content ist prinzipiell erst mal allen zugänglich und von der Masse abheben kann man sich nun über hardmodes und Achievements. Früher waren nur 5% der Gilden in Naxx40er oder in BT und Hyjal. Jetzt haben nur 5% der Gilden Zugang zu Algalon oder legen Mimiron hardmode. Vom Schwierigkeitsgrad hat sich nichts geändert, nur die "Exklusivität" die man für seinen Aufwand hat ist von Vanilla weg kleiner geworden und das schmeckt vielen gar nicht (inklusive mir).

Das alles, gibt es in allen anderen Spielen überhaupt nicht, weil jeglicher Content für einen hartgesottenen Molten Core oder BWL Raider erstmal mit verbundenen Augen und einer Hand hinter dem Rücken erarbeitet werden kann in Spielen wie WAR, HDRO, AoC, Vanguard usw.

Dass du in WoW frustriert warst, weil es schwer war gute Leute zu finden hat damit überhaupt nichts zu tun. Gerade in einer führenden Position in der Gilde sollte dir klar sein wohin du willst mit deiner Gilde. Willst du besser werden, dann musst du härter durchgreifen. Mehr rekrutieren und Leute einfach aussortieren. Ein Mage der nicht bereit ist umzuskillen der wird sofort gekickt. So einfach ist das in guten Gilden. Dass es auf 1 gute Aufnahme 5 Nieten gab ist übrigens gar kein schlechter Schnitt. Damit ist jeder 6te Spieler für High-End Raids zu gebrauchen, das würde ich erstmal nicht unterschreiben. Im Übrigen spielen da noch sehr viel mehr Faktoren mit:
Wart ihr eine TOp-Gilde?
Was konntet ihr den Spielern bieten?
Server firsts?

Man rekrutiert natürlich auch in dem bereich in dem man selber ist. Wer unten ist, hat es doppelt schwer sich nach oben zu arbeiten, während die beste Gilde am Server sich meist leicht die tollsten Spieler aus den anderen Gilden fischen kann. Alles was du über WoW erzählst in dem Absatz klingt danach, als wärst du müde geworden von der Arbeit die es unbestreitbar macht, wenn man in WoW bei der Gildenorganisation mitmischt. Oder der Erfolg der Gilde genügte deinen eigenen Ansprüchen nicht mehr, du wolltest/konntest aber nicht mehr Zeit und Arbeit investieren.

So spielt das Leben, wer beim Marathon vorne mitlaufen will, muss hart trainieren. Und gerade in der oberen Liga von WoW, da geht es genauso knallhart zu wie in einem Sport. Leute bezahlen Geld um bei Ensidia raiden zu dürfen und wenn einer "versagt" warten 10 andere auf seinen Platz.

Das alles mag "krank" sein, fernab von "Spiel und Spaß". Das ist Ansichtssache, vielen Leuten macht Extremsport ja auch Spaß (sagen sie halt). In jedem Fall ist das aber die Realität und zwar eine Realität die es in dieser Form in keinem MMO sonst gibt. In keinem MMO sonst, sind die Anforderungen was "Skill" angeht im End-game der besten so hoch wie in WoW.

Und keiner kann ernsthaft behaupten, dass es zwischen den gängigen MMOs (AoC, WoW, HDRO, WAR, usw.) in irgendeinem "schwieriger" wäre auf maxlvl zu leveln. Das kann in JEDEM Spiel ein dressierter Affe übernehmen...
 
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Selbst bei meiner kurzen WotLK/Ulduar Testzeit musste ich mir gar keine Gedanken mehr über den Magier machen. Reflexe, Mitdenken etc sind nicht mehr wirklich erforderlich, Skillungen und Theory ist total Nebensache gewurden. Während ich früher mit Leuten teilweise ein Wochenende lang an meiner Skillung getüftelt hab (mit anderen Mages), hab ich beim kruzen Reinschauen einfach nur irgendwo Punkte reingedrückt und es ging dennoch sehr gut.


Was du da erzählst ist der völlige Quatsch. Natürlich kannst du deine Pkt irgendwo reinsetzen, da sieht man immer noch bei vielen Spielern aber die fahren dann auch ihre imba 900 DPS mit lvl 80.

Und wo bitte braucht man bei WAR Reflexe und Mitdenken wenn man Kreisraidet, was meiner Erfahrung nach überwiegend der Fall war. Plötzlich geädert haben sich die Spieler bestimmt nicht.
meeting.gif
 
Wo muss ich in WAR irgendetwas "können" um an Inhalte ranzukommen, die sonst nicht erreichbar sind? Nichts in WAR ist irgendwie schwierig. Manche Dinge erfordern bestimmtes Equipment und das wars (gibt es auch in WoW). Der "komplexeste" Encounter ist lächerlich einfach im Vergleich zu beispielsweise Hardmodes in Ulduar.
Stichwort: Grab des Geierfürsten!
 
Stichwort: Grab des Geierfürsten!

Was willst du uns damit sagen?

Dass es einen 6er Boss gibt der höhere Equip Anforderungen stellt und etwas mehr Movement als das restliche Tank&Spank WAR? Dazu noch mit dem "einfachsten" Designmittel (i.e. harter Enrage Timer).

Und das soll von seiner Komplexität an die Koordination von 25 Leuten bei einem Encounter wie Mimiron hardmode, Yogg Saron One Light in the darkness, Knock Knock Knock on Wood bei Freya oder dergleichen heranreichen?

Der Glaube machts möglich...
 
Ob ein Encounter schwierig ist oder nicht. liegt nicht am Gegner, sondern immer noch an den Mitspielern.
 
Wo hab ich gesagt das das komplex ist? Ich wollte damit nur sagen das der Encounter nicht einfach ist, auch wenn deiner Meinung nach alle WAR-Encounter easy going sind.

Der komplexeste Encounter in WAR is übrigens immer noch ein organisierter Raid. Die Gegner sind halt nicht vorhersehbar. Und darin liegt ja eigentlich der Sinn des Spiels.
 
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Sorry Pymonte, aber das stimmt einfach nicht was du sagst. Wenn es überhaupt ein Spiel gibt, in dem man manche Inhalte ausschließlich erreichen kann, wenn man sich eben sehr wohl mit theorycrafting etc. auseinandersetzt, dann ist das doch WoW.

Wo muss ich in WAR irgendetwas "können" um an Inhalte ranzukommen, die sonst nicht erreichbar sind? Nichts in WAR ist irgendwie schwierig. Manche Dinge erfordern bestimmtes Equipment und das wars (gibt es auch in WoW). Der "komplexeste" Encounter ist lächerlich einfach im Vergleich zu beispielsweise Hardmodes in Ulduar. Selbst für die "höchste Ehre" in WAR (i.e. RR 80) braucht man einfach nur einen ausgeprägten Sitzfetisch. Man kann nichts verlieren, wenn man "schlecht spielt".
Viel Glück damit, wenn du Gladi-Titel in WoW machen willst...

Versuch mal in WoW das Arena Waffenrating zu erspielen 2350 oder versuch bei Server-First oder gar World-Firsts mitzumischen. Das ist absolut professionell was dort betrieben wird und verlangt höchste Konzentration, Können und das Nutzen vom maximalen Potential seiner Klasse. Dagegen ist WAR ein absoluter Kindergarten.

In WoW hat sich nur eine Sache verändert:

Der Content ist prinzipiell erst mal allen zugänglich und von der Masse abheben kann man sich nun über hardmodes und Achievements. Früher waren nur 5% der Gilden in Naxx40er oder in BT und Hyjal. Jetzt haben nur 5% der Gilden Zugang zu Algalon oder legen Mimiron hardmode. Vom Schwierigkeitsgrad hat sich nichts geändert, nur die "Exklusivität" die man für seinen Aufwand hat ist von Vanilla weg kleiner geworden und das schmeckt vielen gar nicht (inklusive mir).

Das alles, gibt es in allen anderen Spielen überhaupt nicht, weil jeglicher Content für einen hartgesottenen Molten Core oder BWL Raider erstmal mit verbundenen Augen und einer Hand hinter dem Rücken erarbeitet werden kann in Spielen wie WAR, HDRO, AoC, Vanguard usw.

Dass du in WoW frustriert warst, weil es schwer war gute Leute zu finden hat damit überhaupt nichts zu tun. Gerade in einer führenden Position in der Gilde sollte dir klar sein wohin du willst mit deiner Gilde. Willst du besser werden, dann musst du härter durchgreifen. Mehr rekrutieren und Leute einfach aussortieren. Ein Mage der nicht bereit ist umzuskillen der wird sofort gekickt. So einfach ist das in guten Gilden. Dass es auf 1 gute Aufnahme 5 Nieten gab ist übrigens gar kein schlechter Schnitt. Damit ist jeder 6te Spieler für High-End Raids zu gebrauchen, das würde ich erstmal nicht unterschreiben. Im Übrigen spielen da noch sehr viel mehr Faktoren mit:
Wart ihr eine TOp-Gilde?
Was konntet ihr den Spielern bieten?
Server firsts?

Man rekrutiert natürlich auch in dem bereich in dem man selber ist. Wer unten ist, hat es doppelt schwer sich nach oben zu arbeiten, während die beste Gilde am Server sich meist leicht die tollsten Spieler aus den anderen Gilden fischen kann. Alles was du über WoW erzählst in dem Absatz klingt danach, als wärst du müde geworden von der Arbeit die es unbestreitbar macht, wenn man in WoW bei der Gildenorganisation mitmischt. Oder der Erfolg der Gilde genügte deinen eigenen Ansprüchen nicht mehr, du wolltest/konntest aber nicht mehr Zeit und Arbeit investieren.

So spielt das Leben, wer beim Marathon vorne mitlaufen will, muss hart trainieren. Und gerade in der oberen Liga von WoW, da geht es genauso knallhart zu wie in einem Sport. Leute bezahlen Geld um bei Ensidia raiden zu dürfen und wenn einer "versagt" warten 10 andere auf seinen Platz.

Das alles mag "krank" sein, fernab von "Spiel und Spaß". Das ist Ansichtssache, vielen Leuten macht Extremsport ja auch Spaß (sagen sie halt). In jedem Fall ist das aber die Realität und zwar eine Realität die es in dieser Form in keinem MMO sonst gibt. In keinem MMO sonst, sind die Anforderungen was "Skill" angeht im End-game der besten so hoch wie in WoW.

Und keiner kann ernsthaft behaupten, dass es zwischen den gängigen MMOs (AoC, WoW, HDRO, WAR, usw.) in irgendeinem "schwieriger" wäre auf maxlvl zu leveln. Das kann in JEDEM Spiel ein dressierter Affe übernehmen...
Unsere Gilde (und später meine Gilde) war immer unter den Top Ten, Ende BC sogar unter den Top 5. Aber Ruhm ist vergänglich. Und ja, auch die Ulduar Hardmodes sind für einen eingefleischten Spieler nicht wirklich herausfordernd, die "echte" Herausforderung gab es im PvE eh nie. Sry, aber meist konnte ich den Boss nach dem 2. Try aus dem FF und bin eigentlich immer als einer der letzten gestorben, wenn es einen Wipe gab. Sarth mit 3 Drachen war auch nicht wirklcih schwerer. Aber vielleicht ist man auch irgendwann das vorhersehbare vom PvE gewohnt. Daher spiele ich ja nun auch PvP
smile.gif
(und ich bin der Meinung, das Ulduar nicht schwerer als Sunwell ist, sonst wäre Ensidia nicht so schnell durch den Content durchgekomemn (auch hardmodes). Algalon ist auch erst so spät gefallen, weil man ihn eh nur 1h tryen kann. Ähnlich könnte es bei WAR auch laufen. Karl Franz/Thar'zanek kann man nur 1h nach erfolgreichem Stadtraid probieren. Schon würden der Content viel länger reichen, fordernder wäre er dennoch nicht (Algalon soll ja auch nciht so der Bringer gewesen sein)
 
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könntet ihr bitte mal mit diesen ständigen WoW vs WAR aufhören, ihr könntet euch die köpfe einschlagen und kommt trotzdem nie auf nen grünen zweig! auch auf die gefahr hin das ich mich wie ein hippie anhöre: die welt ist groß genug für alle möglichen spiele, und eure persönliche meinung ist nicht das non plus ultra!


btt: leider ist es so das sich viele spieler nicht mit ihrer klasse auseinandersetzen, sondern nur skillungen kopieren (ein weit verbreitetes problem bei mmorpg´s)!
 
Und ja, auch die Ulduar Hardmodes sind für einen eingefleischten Spieler nicht wirklich herausfordernd, die "echte" Herausforderung gab es im PvE eh nie. Sry, aber meist konnte ich den Boss nach dem 2. Try aus dem FF und bin eigentlich immer als einer der letzten gestorben, wenn es einen Wipe gab.
*seufz*
Da wir eh schon wieder offtopic sind:
Welche Hardmodes hast du persönlich schon gespielt? Du misst den Schwierigkeitsgrad gerade an einer Top-Gilde.

Erst behauptest du, dass du dich mit dem Magier nicht beschäftigen musstest um gut zu spielen. Jetzt behauptest du, dass die Hardmodes nicht herausfordernd sind. Ich glaube ja, dass du nicht einen einzigen Hardmode je selbst probiert hast, Leviathan aussen vor, aber ganz schön drüber lästerst.

Und wenn du die "echte" Herausforderung im PvE suchst, dann geh "mal schnell YoggSaron ohne Wächter" legen. Als eingefleischter Spieler ja eigentlich kein Ding...

@terrorizer: Schau dir Seite 1, Beitrag 11 an. Dann weißt du, warum das hier wieder so abgedriftet ist
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Wenn ich sowas, und auch die darauffolgenden Dinge lese, dann halt ich eben nicht still. Immerhin betrifft es mich, und das auf eine Weise, die ich persönlich zum K***** finde.
 
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Unsere Gilde (und später meine Gilde) war immer unter den Top Ten, Ende BC sogar unter den Top 5. Aber Ruhm ist vergänglich. Und ja, auch die Ulduar Hardmodes sind für einen eingefleischten Spieler nicht wirklich herausfordernd, die "echte" Herausforderung gab es im PvE eh nie. Sry, aber meist konnte ich den Boss nach dem 2. Try aus dem FF und bin eigentlich immer als einer der letzten gestorben, wenn es einen Wipe gab. Sarth mit 3 Drachen war auch nicht wirklcih schwerer. Aber vielleicht ist man auch irgendwann das vorhersehbare vom PvE gewohnt. Daher spiele ich ja nun auch PvP smile.gif (und ich bin der Meinung, das Ulduar nicht schwerer als Sunwell ist, sonst wäre Ensidia nicht so schnell durch den Content durchgekomemn (auch hardmodes). Algalon ist auch erst so spät gefallen, weil man ihn eh nur 1h tryen kann. Ähnlich könnte es bei WAR auch laufen. Karl Franz/Thar'zanek kann man nur 1h nach erfolgreichem Stadtraid probieren. Schon würden der Content viel länger reichen, fordernder wäre er dennoch nicht (Algalon soll ja auch nciht so der Bringer gewesen sein)

Zwei Dinge:
-Top Ten (bzw. 5) von was. Vom Server (das wäre dann nicht besonders viel, ich habe lange in einer server 2nd Gilde gespsielt, das ist je nach server auch mal World 1000, damit bist du nichtmal unbedingt in den Top5% der Gilden weltweit), Eu-weit oder weltweit?

-Der Rest klingt sehr arrogant. Du scheinst sehr überzeugt von deinem persönlichen Skill zu sein. Klar ist PVE Content "anders" als PVP Content. Dennoch gibt es mittelmäßige, gute und top Spieler auch im PVE. Es gibt halt Leute, die mit derselben Klasse und demselben Equip beim Selben Encounter mehr Schaden / Heilung / Aggro machen als andere und für die schwierigeren Hardmodes in Ulduar kann sich der Raid nicht einen einzigen "mittelmäßigen" Spieler erlauben. Wenn man wirlich vorne mitmischen will auch keine Spieler die nur "gut" sind. Da braucht man ausschließlich "top" Spieler.

Im Großen und Ganzen verstehe ich jedoch nicht, wieso du dich in ein Spiel flüchtest, in dem dein großes Können in keinerlei Weise gewürdigt wird. Gerade als PVPer. Spiel doch WoW-Arena, wo Skill wirklich zählt. Ich spiele es nach wie vor, bin aber leider für die besten der besten nicht gut genug. Über 2,5k Rating im 2er bin ich nie hinausgekommen. Ein paar Wochen konnte ich im 5er Platz 1 halten aber für Gladi hat es leider nie gereicht. Trotzdem macht es Spaß, da es eben wirklich einen Unterschied macht, ob man gut spielt oder schlecht und ich bin auch "stolz" auf das was ich erreicht habe (sofern man das in einem Computerspiel sein kann).

In WAR hingegen kann ich mich überhaupt nicht über meinen Rufrang freuen. Er zeigt nur an wieviele Stunden ich mit RVR zugebracht habe. Da könnte ich auch gleich stattdessen /played drücken. Irgendwie nicht so mein Ding - und mit "Skill" hat es erstmal überhaupt nichts zu tun...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein paar Beiträge und das Thema driftet auseinander.

Das ist ja schlimmer als Godwins Law.


Ich bitte noch einmal freundlich darum, sich wieder zurück zum Thema zu begeben!


MfG
Wolfner
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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