Der Guten Morgähn-Smalltalk-Thread

Oh. Mh. Ja.

Das kann sein. Ich niese auch regelmäßig, liegt vermutlich an der trockenen Kopiererluft.

Das mit dem Rücken nervt einfach nur. Egal wie ich mich drehe und wende...

Egal. Morgen frei. Heute Abend Ärzte Konzert in HA. Yay!
 
Egal. Morgen frei. Heute Abend Ärzte Konzert in HA. Yay!

Uhh viel Spaß, ich bin am 25. August in Hamburg dabei

Hoffentlich kommt die DHL bald mit meinem bestellten Stuff -.-
 
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Ich seh Green Day Live . Insta Booner *o*
 
Green Day steht auch noch auf meiner Liste. Ungefähr hier:

LP > Green Day = DTH > Ärzte
 
Auch wenn ich schon lange kein Pop Punk mehr höre ist Green Day immer noch meine absolute Lieblingsband
 
Ich höre LP auch nicht mehr.- Trotzdem will ich sie live sehen. *_*

Egal. Auf heute Abend konzentrieren...- Und darauf, dass ich gleich Mittag habe. Endlich Essen!
 
Früher mochte ich auch Green Day, aber nachdem wir im Musik-Unterricht fast 2 Jahre lang "Wake me up when september ends" und "Boulevard of broken dreams" als Thema hatten, nerven sie mich nur noch. Da interessieren mich dann auch keine Alben mehr, die 2 Jahre haben sie mir verdorben.
 
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Aus dem "Was hab ich neues" Thread


Quote Manowar an Kamsi:

ähm..ja
Woher habe ich das dann nur? Und bald mit der eigenen Firma in den USA? (Selbst erarbeitet)
Warum habe ich im Freundeskreis 2 angehende Millionäre?
Eine Freundin die ihre eigene Firma führt und im Jahr 400k + macht?
Ein Vorstandsmitglied bei Kostal.
etc
Gibt auch Leute, die sich mal tierisch aufn Arsch setzen und was machen.

Vitamin B ist natürlich sehr hilfreich, aber ich habs auch alleine gepackt


Da ist wohl eher jemand verbittert.

Wer bist du? Einer von 7 Millarden. Du willst hier nicht ernsthaft mit dir selbst als Maßstab argumentieren. Wenn sich jemand etwas erarbeitet und damit in die USA geht, so wie du, dann bist du die absolute Ausnahme.

Kamsi hat absolute Recht - jedenfalls deckt sich seine Einschätzung mit meinen Beobachtungen.
Heute muss man in Deutschland nicht verbittert sein, um zu sehen, dass die Schere zwischen Arm und Reich auseinander klafft. Und das, was viele als Normal empfinden, ist eher die Ausnahme - dank Schubladendenken wird das aber gern übersehen.
 
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Tjo ich seh das wie Manowar. Wenn man sich ordentlich ins Zeug legt erreicht man auch viel.
 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/umfrage-in-deutschland-leistung-lohnt-sich-nicht-a-798150.html

Arbeite hart, dann verdienst du viel. Wirklich? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Zwei von drei Deutschen glauben nicht mehr daran, dass
sich Leistung noch lohnt. Auch mangelnde Chancengleichheit und das Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen werden beklagt.
 
Harte Arbeit alleine bringt nicht automatisch hohen Ertrag. Man muss seine Beziehungen laufend ausbauen und bereit sein, neue Wege zu beschreiten und sich zwangsläufig weiterzubilden. Natürlich ist auch dann der Erfolg nicht garantiert, aber die Erfolgschancen stehen wesentlich besser, als wenn mans nicht tut.
Und tjo, wenn zwei von dreien nicht dran glauben ist das gut für den Dritten, denn der wird alles daran setzen, dass er das erreicht, was er erreichen will.
 
bis auf paar qoutenfälle wie dich und jod schafft es halt der normale arbeiter nicht aufzusteigen weil entweder es die stelle nicht gibt oder es nichts bringt weil es mehr verantwortung gibt mehr stunden zu leisten aber nicht mehr geld

dazu kommts das teils leute sich totarbeiten und trotzdem noch alg2 beantragen müssen weil einfach die arbeitgeber nicht genug zahlen oder man wir direkt bei einer zeitarbeitsfirma eingestellt die 30% deines stundenlohns einbehält und kurz bevor die frist ausläuft und dich die firma einstellen müsste kündigen die dich wegen "schlechter wirtschaftslage" und holen sich die nächste zeitarbeitskraft.
 
Das seh ich anders. In meinem Bekannenkreis haben die meisten Leute, die ich für "fähig" halte nen guten Job (und nein ich spreche nicht von Millionären, sondern eben von Mittelschicht, dies ja angeblich nicht mehr gibt) und die Leute, die ich für faul halte sitzen immernoch am selben Ort wie vor zehn Jahren und sind immernoch genau so unzufrieden wie damals. Natürlich hat das auch mit der Branche zu tun in der man arbeitet und mit der Firma. Aber man wird ja auch von niemandem gezwungen in nem Konzern zu arbeiten, in dem jedes Jahr mal ein paar tausend Leute rausgeworfen und wieder eingestellt werden. KMU gehen mit den Angestellten oft viel besser um als Grossfirmen. Dort kann auch mal ein "Giovanni aus Italien", der als Lagerarbeiter angestellt ist, Vorarbeiter werden, wenn er Führungsqualitäten zeigt, auch wenn er keine Weiterbildung im Kaderbereich geniessen durfte. In ner DHL hingegen dürfte er wohl nur einer unter vielen sein.
Und ich hab hier jetzt absichtlich ein Beispiel aus ner niedrigen Lohnklasse gewählt.
 
Wie definiert sich denn harte Arbeit? Also ich würde gerne "weiterlernen", würde ganz gerne noch mal n Uni-Abschluss machen, aber ich kann mir das definitiv nicht leisten, da ich ja nicht alles gleichzeitig kann. Damit könnte ich dann tatsächlich auch ordentlich verdienen. So arbeite ich aber Stunde um Stunde, muss in meinem Berufsalltag täglich weitere Informationen aufschnappen, gesetzlich, wie auch persönlich (Mandant will keine Erstattung, sondern immer quit sein, Mandant B will nix vorauszahlen ...) und alles irgendwo dann richtig überall einbringen.
 
Mal von den 'Verdienern' abgesehen. Von der Schichten-Schere in Deutschland. Von Top- und Underdogs.

Ich finds immer wieder interessant wie sie alle von Armut und Krankheit in Ländern wie Afrika und Co. sprechen und vergessen, dass es in Deutschland selbst genug Kinder gibt, die an der Armutsgrenze leben.
Allein das reicht mir schon vollkommen.- Aber im Staat läuft ja nichts falsch. Neeeein.
 
Wie definiert sich denn harte Arbeit? Also ich würde gerne "weiterlernen", würde ganz gerne noch mal n Uni-Abschluss machen, aber ich kann mir das definitiv nicht leisten, da ich ja nicht alles gleichzeitig kann.
Was kannst Du nicht alles gleichzeitig? Arbeiten und lernen? Wie wärs mit nem Fernstudium? Du kannst es Dir finanziell nicht leisten? Wie wärs mit nem Zweitjob? Umzug in ne WG? Eltern oder Freunde fragen, ob Du während dem Studium bei ihnen wohnen kannst? Nen Verwandten fragen, ob er für Dich bürgt oder Dir Geld leiht? Varianten gibts viele, nur ist man sich oft zu fein, seine Lebensumstände einzuschränken.
 
Tjo ich seh das wie Manowar. Wenn man sich ordentlich ins Zeug legt erreicht man auch viel.

Ich habe nie gesagt, dass das nicht stimmt.
Da hast du generell sicher Recht.

Aber es gibt zuviele Faktoren die dabei zusätzlich eine Rolle spielen.

Deshalb ist die Aussage "Wenn man sich ordentlich ins Zeug legt erreicht man auch viel." pauschal und subjektiv.
Keinesfalls ist normal, üblich oder gar sicher, dass das funktioniert. Ganz im Gegenteil, es ist eher unüblich. Denn sonst wären ja die meisten von uns vollkommen sorgenfrei.
 
Varianten gibts viele, nur ist man sich oft zu fein, seine Lebensumstände einzuschränken.


Da hast du recht.
Ich kann nunmal jetzt nicht alles hinwerfen. Ich bin in den vergangenen Tagen heilfroh, das eine gewisse Abhängigkeit in der Arbeit entstanden ist. Die möchte ich nicht direkt wieder verlieren.

Mein Wunschtraum wäre immer noch, vorausgesetzt ich gewinne im Lotto^^, ein Studium abzuschließen, da ich nunmal dazu "fähig" bin. Leider kenne ich gewisse Stressprobleme, einfach weil ich nicht so belastbar bin. Wenn dazu jetzt einfach ein Fernstudium käme ... Das kann ich neben der Arbeit einfach nicht stemmen.
 
Mein Wunschtraum wäre immer noch, vorausgesetzt ich gewinne im Lotto^^, ein Studium abzuschließen, da ich nunmal dazu "fähig" bin. Leider kenne ich gewisse Stressprobleme, einfach weil ich nicht so belastbar bin. Wenn dazu jetzt einfach ein Fernstudium käme ... Das kann ich neben der Arbeit einfach nicht stemmen.


Mit den Wunschträumen ist halt immer so eine Sache... oft deckt sich das nicht mit der wirtschaftlich sinnvollen Arbeitsstelle.
Wenn ich gerne Archäologie studieren würde, weil ichs interessant finde, dann ist das ein Wunschtraum.
Denn damit später einen Job zu finden ist enorm schwierig bis unmöglich. Also lass ich es bleiben...

Deswegen studieren auch soviele BWL, weil sie glauben in der Wirtschaft gibts immer irgendwelche Jobs. Ist zwar total unkreativ und würde ich auch niemals machen, aber leider nicht falsch vom Grundgedanken her.
 
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