Ethan.
Quest-Mob
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Auch,wenn ich genau weiß, das dies hier allgemein und überhaupt niemand lesen wird.
Und wie ich am Anfang sagte ich nun eigentlich nicht so der große Blogger bin.Hat mich doch dieses Gefühl überant, meine unqualifizierte Meinung kund zu tun.
Nunja, wie dem auch sei!
Wie schon im Titel beschrieben, würde ich euch hier gerne (vorerst) ein Buch vorstellen, welches ich gerne wieder lese oder gerne gelesen hab.
Diesmal Der Kleine Prinz
Nun erstmal zum kleinen Prinz
Viele werden nun denken, ah schön das er mir ein Kinderbuch versucht schmackhaft zu machen, doch wer es mit verstand gelesen hat (bzw, hoffentlich wird) wird wissen/weiß das dieses ,in meinen Augen, kleines Meisterwerk viel mehr beinhaltet als ein schönes Kindermärchen.
Und zwar : Eine wunderschön in metaphern und verschnörkelte Geschichte über die Humanität, wichtigkeit der Freundschaft und politische Themen.
Ich werde den Inhalt mal hier rein kopiern, nicht nur weil ich momentan ziemlich schreibfaul bin, sondern weil der Verfasser es in meinen Augen auch ziemlich auf den Punkt bringt:
Das Buch \"Der kleine Prinz\" ist einerseits die kurze Erzählung des notgelandeten Piloten in der Wüste, der während der Reparatur seines Fliegers den \"kleinen Prinzen\" trifft, und es ist andererseits die Geschichte des kleinen Prinzen selbst, so, wie er sie dem Piloten erzählt bzw. wie diese sie dem Lieser weiter erzählt.
Der kleine Prinz ist ein Weltenreisender: Er reist von Planet zu Planet; von Mensch zu Mensch; von Charakter zu Charakter; von Situation zu Situation; und er lernt, will verstehen, und tut sich doch so schwer damit, weil die Erwachsenen, die \"großen Leute\", es ihm wahrlich nicht leicht machen, in ihrem Tun einen Sinn zu erkennen. Der kleine Prinz ist ein Suchender (einerseits), so, wie Kinder und Pubertierende suchen und nicht sicher sind, wohin die Reise gehen soll; er ist aber auch ein Angekommener (andererseits), denn er ruht in sich und ist sich seiner eigenen Grundsätze ganz fest und sicher bewusst; es gibt keine Zweifel daran, was er für statthaft hält und was nicht. Er ist aber auch ein Fliehender: Er erlebt \"die großen Leute\", aber er scheint niemals den Drang zu haben, auf die Verhältnisse einzuwirken, die er vorfindet - er fragt, er beobachtet, er zieht seine Schlüsse - aber er belässt alle in ihrem eigenen Lebenskreis zurück, ohne ihn anzutasten. Darin liegt Respekt (bei allem Unverständnis un Kopfschütteln), aber darin liegt auch Resignation und die Vermutung der Sinnlosigkeit und Erfolglosigkeit jeden Versuches, sich einmischen zu wollen. Er ist ein Verunsicherter, denn er weiß nicht, wie er sich zu seinen Gefühlen stellen soll, die er gegenüber der Rose hegt, die er bei Abreise von seinem Heimatplaneten hinterlassen hat. Er ist ein Suchender - er will wissen, wie man Beziehungen aufbauen kann: zu Freunden (die zu suchen er mehrfach erklärt), und zu seiner Rose.
Die Reise des \"kleinen Prinzen\" ist eine Flucht, unmittelbar veranlasst durch sein unglückliches Verhältnis zu seiner Rose: Weder können sie mit einander, noch können sie ohne einander - es ist eine typische Beziehungskrise, die zur Trennung führt. Prinz und Rose reden an einander vorbei, genauer: sie reden zu wenig mit einander, und dann auch noch das Falsche. Sie ist eitel, er ist jung, naiv, unerfahren. Sie beansprucht ihn immer mehr für sich; er merkt immer deutlicher, dass er dem nicht folgen kann. Anstatt ihr mal deutlich seine Meinung zu sagen (oder eine andere Herangehensweise zu wählen, die den Teufelskreis durchbricht), frisst er sein Unglück über diese Beziehung in sich hinein und - flieht. Seine Reise ist eine Flucht, und die Möglichkeit einer Wiederkehr setzt Reifung voraus, Erfahrungen, ein inneres Wachsen.[...]
Ich denke das sollte erst einmal an Infos reichen, da ich mir ziemlich sicher bin, das dies genug Kontext ist zum verarbeiten =).
Wer sich dennoch den Rest dieser rezension durchlesen mag, der möge hier klicken.
Falls ihr es gelesen habt,schreibt doch bitte mal eure Meinung zu diesem Buch,für mich ist es literarisch wertvoll und wie dieser Blog wahrscheinlich auch vermuten lässt lesenswert wenn nicht sogar unausweichlich es zu lesen.
Und um dies mit einem schönem Zitat aus dem Buch zu beenden
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Und wie ich am Anfang sagte ich nun eigentlich nicht so der große Blogger bin.Hat mich doch dieses Gefühl überant, meine unqualifizierte Meinung kund zu tun.
Nunja, wie dem auch sei!
Wie schon im Titel beschrieben, würde ich euch hier gerne (vorerst) ein Buch vorstellen, welches ich gerne wieder lese oder gerne gelesen hab.
Diesmal Der Kleine Prinz
Nun erstmal zum kleinen Prinz
Viele werden nun denken, ah schön das er mir ein Kinderbuch versucht schmackhaft zu machen, doch wer es mit verstand gelesen hat (bzw, hoffentlich wird) wird wissen/weiß das dieses ,in meinen Augen, kleines Meisterwerk viel mehr beinhaltet als ein schönes Kindermärchen.
Und zwar : Eine wunderschön in metaphern und verschnörkelte Geschichte über die Humanität, wichtigkeit der Freundschaft und politische Themen.
Ich werde den Inhalt mal hier rein kopiern, nicht nur weil ich momentan ziemlich schreibfaul bin, sondern weil der Verfasser es in meinen Augen auch ziemlich auf den Punkt bringt:
Das Buch \"Der kleine Prinz\" ist einerseits die kurze Erzählung des notgelandeten Piloten in der Wüste, der während der Reparatur seines Fliegers den \"kleinen Prinzen\" trifft, und es ist andererseits die Geschichte des kleinen Prinzen selbst, so, wie er sie dem Piloten erzählt bzw. wie diese sie dem Lieser weiter erzählt.
Der kleine Prinz ist ein Weltenreisender: Er reist von Planet zu Planet; von Mensch zu Mensch; von Charakter zu Charakter; von Situation zu Situation; und er lernt, will verstehen, und tut sich doch so schwer damit, weil die Erwachsenen, die \"großen Leute\", es ihm wahrlich nicht leicht machen, in ihrem Tun einen Sinn zu erkennen. Der kleine Prinz ist ein Suchender (einerseits), so, wie Kinder und Pubertierende suchen und nicht sicher sind, wohin die Reise gehen soll; er ist aber auch ein Angekommener (andererseits), denn er ruht in sich und ist sich seiner eigenen Grundsätze ganz fest und sicher bewusst; es gibt keine Zweifel daran, was er für statthaft hält und was nicht. Er ist aber auch ein Fliehender: Er erlebt \"die großen Leute\", aber er scheint niemals den Drang zu haben, auf die Verhältnisse einzuwirken, die er vorfindet - er fragt, er beobachtet, er zieht seine Schlüsse - aber er belässt alle in ihrem eigenen Lebenskreis zurück, ohne ihn anzutasten. Darin liegt Respekt (bei allem Unverständnis un Kopfschütteln), aber darin liegt auch Resignation und die Vermutung der Sinnlosigkeit und Erfolglosigkeit jeden Versuches, sich einmischen zu wollen. Er ist ein Verunsicherter, denn er weiß nicht, wie er sich zu seinen Gefühlen stellen soll, die er gegenüber der Rose hegt, die er bei Abreise von seinem Heimatplaneten hinterlassen hat. Er ist ein Suchender - er will wissen, wie man Beziehungen aufbauen kann: zu Freunden (die zu suchen er mehrfach erklärt), und zu seiner Rose.
Die Reise des \"kleinen Prinzen\" ist eine Flucht, unmittelbar veranlasst durch sein unglückliches Verhältnis zu seiner Rose: Weder können sie mit einander, noch können sie ohne einander - es ist eine typische Beziehungskrise, die zur Trennung führt. Prinz und Rose reden an einander vorbei, genauer: sie reden zu wenig mit einander, und dann auch noch das Falsche. Sie ist eitel, er ist jung, naiv, unerfahren. Sie beansprucht ihn immer mehr für sich; er merkt immer deutlicher, dass er dem nicht folgen kann. Anstatt ihr mal deutlich seine Meinung zu sagen (oder eine andere Herangehensweise zu wählen, die den Teufelskreis durchbricht), frisst er sein Unglück über diese Beziehung in sich hinein und - flieht. Seine Reise ist eine Flucht, und die Möglichkeit einer Wiederkehr setzt Reifung voraus, Erfahrungen, ein inneres Wachsen.[...]
Ich denke das sollte erst einmal an Infos reichen, da ich mir ziemlich sicher bin, das dies genug Kontext ist zum verarbeiten =).
Wer sich dennoch den Rest dieser rezension durchlesen mag, der möge hier klicken.
Falls ihr es gelesen habt,schreibt doch bitte mal eure Meinung zu diesem Buch,für mich ist es literarisch wertvoll und wie dieser Blog wahrscheinlich auch vermuten lässt lesenswert wenn nicht sogar unausweichlich es zu lesen.
Und um dies mit einem schönem Zitat aus dem Buch zu beenden
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.