Peredhel
Quest-Mob
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Was bisher geschah: Tavoril Dúwath und seine Metresse zeugten eine Tochter. Sie war ein Halbblut merkwürdigen Aussehens weswegen die Menschen und Elfen sie gleichermaßen mieden. Anabell Dúwath, so ihr Name, war zwar die Tochter des Konsulats und adeligem Bluts doch die Menschen riefen sie immer nur Halbblut, und die Elfen Peredhel. Peredhel, das schlimmste Wort was sie sich jemals vorstellen konnte, Halbelf. Sie gehörte keiner Rasse an, und war doch beiden eng verbunden. Ein Bindeglied, welches nicht sein sollte; und doch existierte sie.
Sie Wurde älter und größer, hübscher und doch anders! Aber sie lebte glücklich und behütet in ihrem Zuhause.
Bis sie eines Nachts einen Schattengeist sah, der ihre Eltern tötete und sie angriff. Dank einer Amnesie erinnerte sich die junge Peredhel an nichts, was in jener Nacht geschah. Jetzt Waise überredeten sie die Mönche und Nonnen der Kathedrale des Lichts in Stormwind nach Northshire zu gehen und eine Priesterausbildung zu bestreiten. Nach dieser Ausbildung begab sich die kleine Elfe in die Todesminen um mehr über den Tod ihrer Eltern zu erfahren, bis sie dort überwältigt wurde, nun wurde sie zu einem Essen mit van Cleef gezwungen...
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Pere lief langsam unter den lüsternen Blicken der Arbeiter und Aufseher über die Docks zum Schiff in den Minen. Ihr langes blaues Gewand aus makelloser Seide formte ihren merkwürdigen Körper ungewöhnlich weiblich. Sie versuchte so ruhig wie möglich zu dein und unauffällig die Höhle auszuspähen. Vieleicht sah sie ja einen Fluchtweg, oder irgendetwas anderes was ihr hätte helfen können.
Als sie auf dem Deck des Schiffes angekommen war und in die Kabine des Kapitäns gebracht wurde erwartete sie ein seltsames Bild. Ungewaschene Piraten standen in noblen Smokings an den Seiten und warteten darauf ein Essen zu servieren. An der Kopfseite des Tisches saß Edwin und wartete darauf das sie sich setzte.
Mit einer eleganten Bewegung nahm sie Platz.
"Der Würde eines Diplomatenbalges ganz entsprechend, so wie du dich bewegst! Sag, gefällt dir das Kleid?"
Währenddem Cleef das sagte, nickte er einem der Piraten zu und etwas unbeholfen ging dieser aus dem Zimmer und kam mit zwei kleinen Silbertellern voller Salat wieder.
"Hm, ja es ist ganz nett." Eigentlich war es eine beeindruckende Schneiderarbeit aus dem feinsten Seidenstoff den sie je gesehen hatte. Doch um ihrem Gestgeber etwas aus der Reserve zu locken verhielt sie sich so kühl wie es einer Nachtelfe angeboren war, auch wenn sie nur zur Hälfte eine war.
"Ich habe es von einer Edeldame bekommen. Letzte Woche erst hat sie es mir gegeben." Als er das sagte lachten die anwesenden Piraten laut. "Aber ich muss sagen, dir steht es besser als ihr."
"Cleef, was wollt ihr von mir. Ich bin sicher nicht hier um ein wenig Klatsch und Tratsch mit euch auszutauschen. Also sprecht..." Sie stocherte nebenbei im Salat herum aber as aus Misstrauen nichts davon.
"Nun Du hast recht! Ich will dir etwas über deine Eltern erzählen."
"Ihr meint die, die ihr ermorden lassen habt?! Ich denke die Tatsachen liegen hier auf der Hand!"
"Das ist nicht korrekt. Wir haben es nicht getan. Du bist auf der Suche nach Antworten kleines, also rumor hier nicht herum. Lass mich reden!"
Die Salatteller wurden abgetragen und der Pirat von eben kam mit einem großen Tablett herein auf dem ein Regenbogenflossenthunfisch lag. Auch hiervon hat Pere nichts angerührt.
"Es waren andere Mächte im Spiel als du denkst! Dunkle Magie aus den tiefen des Blackrocks wollen etwas machen. Wir wissen nur nicht was. Sie haben deine Eltern getötet und es uns in die Schuhe geschoben und das können wir nicht auf uns sitzen lassen. Wir haben zwar etwas gegen das Königreich Lordaeron und Stormwind aber nicht gegen Darnassus und seine Bewohner."
"Das ist mir bekannt. Wisst ihr, ich habe euch gesucht um mich davon zu überzeugen das nichts an der Geschichte dran ist; das meine Theorie stimmt. Dafür danke ich euch alter Mann. Ihr habt mir sehr geholfen."
Da Pere nun die Informationen hatte die sie wollte verschwand sie in den Schatten, dies lernte sie einst von ihrem Vater. Sie schlich sich davon un hörte noch aus weiter entfernung Van Cleef schreien. Durch einen ausgespähten Tunnel verschwand sie aus den Minen und ging in Richtung des Gasthauses in dem sie wohnte.
To be continued....