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In knapp 5 Wochen kommt WotLk, das 2te Addon nach BC, und ich möchte zu diesem Zeitpunkt noch einmal für mich die
Möglichkeit nutzen, die Entwicklung des PvP´s in WoW Revue passieren zu lassen, zu ordnen, ob es damals (für mich)
wirklich besser war, was im Moment stört, und was ich mit WotLK verbessern würde.
Das ganze ist natürlich aus einer sehr persönlichen Sicht, sicherlich auch mit Ausblicken auf Feedback aus Foren und
"Hören-Sagen", aber mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß für alles und jeden.
Aber vielleicht mag der ein oder andere "alte PvP-Hase" mit mir noch einmal in den alten "guten" Zeiten schwelgen,
vielleicht freut sich der ein oder andere neuere Spieler, zu erfahren, wie sich PvP damals zumindest bei einigen
angefühlt hat, und flames und Diskussionen zu der aktuellen PvP-Situation sind ja auch immer sehr beliebt.
Die Anfänge des PVP:
Wenn man in dem ein oder anderen Thread zur Einführung von Warhammer gelesen hat, dann ist einem schnell aufgefallen,
dass einige Spieler wohl verdrängt haben, das WoW vom Release-Termin noch nicht das komplett-Paket war, das wir heute
kennen.
Es gab zum Start von Wow weder ein Ehresystem, noch eines der momentan verfügbaren Schlachtfeldern. Das Ehresystem
wurde mit Patch 1.4 eingeführt, was ca mitte April 2005 war, die Schlachtfelder Alteractal und Warsongschlucht wurden
Anfang Juni 2005 eingeführt.
Für mich persönlich war dieser Zeitpunkt nahezu perfekt. Mein 2ter Char wurde im Juni 2005 erstellt. Ein Undead-Rogue
namens Creep auf dem schönen Server-Dunmorogh. (Der erste Char ist nur lvl 35 geworden und nach Erstellung von Creep
kaum noch besucht).
Mit Mitte 30 war ich das erste Mal in der Warsong, 2 Freunde waren ebenfalls dabei (mit den beiden habe ich bis mitte
lvl 55 gemeinsam gequestet), und auch wenn wir keine Ahnung hatten und alles am Anfang noch sehr chaotisch war, so war
das Schlachtfeld ab diesem ersten Besuch eine sehr schöne Abwechslung zum eigentlichen questen.
Parallel gab es immer wieder kleinere und größere Open-PVP-Scharmützel, meist in Crossroads und Southshore, wo sich zum
Teil eine 3-stellige Anzahl von Spielern gegenseitig auf die Mütze gegeben hat. Das ganze hat, außer Ehrenhafte Siege,
nicht viel zählbares eingebracht, und war taktisch immer nur stupides gezerge, aber auch immer sehr kurzweilig und
lustig und hat sich zum teil über stunden hingezogen.
Es gab auch ab und an Angriffe auf Städte, nur gab es (ich weiß nicht mehr, ab welchem patch das eingeführt wurde)
unehrenhafte kills für das Töten von NPC´s, die dann auch noch an alle innerhalb der Gruppe angerechnet wurden und
negative in die Ehren-Abrechnung der Woche eingerechnet wurde. Daher sank die Motivation sehr schnell, Städte und
kleinere Orte anzugreifen.
Aber zurück zu den Schlachtfeldern. Bis einschließlich lvl 59 war das Schlachtfeld-PvP auf Dun-Morogh sehr einfach zu
beschreiben:
Die Wartezeiten waren auf Hordenseite meist sehr kurz, je höher das lvl, so kürzer wurden sie. Es gab zwar erst ab lvl
50 aufwärts fürs Arathibecken (eingeführt mit Patch 1.7) eine Art Stammgruppe bei uns, aber insgesamt hatte man selten
das Gefühl random unterwegs zu sein, da man oft schon bekannte Namen in der Gruppe hatte.
Ab Mitte 50 wurde das ganze dann bei mir und einigen anderen etwas motivierter angegangen. Gequestet wurde gar nicht
mehr, die letzten 5 lvl hab ich fast nur durch die Abgabe von Arathibecken-Marken gelevelt. Zu diesem Zeitpunkt haben
wir nur noch als vollständige gruppe angemeldet, meine erste Stammgruppe war geboren :-)
Man kann nicht sagen, dass PvP damals besonders spannend war. Bis lvl 59 hab ich insgesamt weniger als 10 Spiele in den
Schlachtfeldern verloren, davon mehr als die Hälfte, weil wir stark in Unterzahl waren. Wenn man bedenkt, wie viele
Spiele ich alleine von lvl 55-59 gemacht hab, ist das schon ne Hausnummer. Wenigstens war es immer spaßig, es war gut
für die eigene P.enislänge und auch ne gute Vorbereitung auf die Zeit ab lvl 60.
Das Alteractal wurde in dieser Zeit fast komplett ignoriert.
Möglichkeit nutzen, die Entwicklung des PvP´s in WoW Revue passieren zu lassen, zu ordnen, ob es damals (für mich)
wirklich besser war, was im Moment stört, und was ich mit WotLK verbessern würde.
Das ganze ist natürlich aus einer sehr persönlichen Sicht, sicherlich auch mit Ausblicken auf Feedback aus Foren und
"Hören-Sagen", aber mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß für alles und jeden.
Aber vielleicht mag der ein oder andere "alte PvP-Hase" mit mir noch einmal in den alten "guten" Zeiten schwelgen,
vielleicht freut sich der ein oder andere neuere Spieler, zu erfahren, wie sich PvP damals zumindest bei einigen
angefühlt hat, und flames und Diskussionen zu der aktuellen PvP-Situation sind ja auch immer sehr beliebt.
Die Anfänge des PVP:
Wenn man in dem ein oder anderen Thread zur Einführung von Warhammer gelesen hat, dann ist einem schnell aufgefallen,
dass einige Spieler wohl verdrängt haben, das WoW vom Release-Termin noch nicht das komplett-Paket war, das wir heute
kennen.
Es gab zum Start von Wow weder ein Ehresystem, noch eines der momentan verfügbaren Schlachtfeldern. Das Ehresystem
wurde mit Patch 1.4 eingeführt, was ca mitte April 2005 war, die Schlachtfelder Alteractal und Warsongschlucht wurden
Anfang Juni 2005 eingeführt.
Für mich persönlich war dieser Zeitpunkt nahezu perfekt. Mein 2ter Char wurde im Juni 2005 erstellt. Ein Undead-Rogue
namens Creep auf dem schönen Server-Dunmorogh. (Der erste Char ist nur lvl 35 geworden und nach Erstellung von Creep
kaum noch besucht).
Mit Mitte 30 war ich das erste Mal in der Warsong, 2 Freunde waren ebenfalls dabei (mit den beiden habe ich bis mitte
lvl 55 gemeinsam gequestet), und auch wenn wir keine Ahnung hatten und alles am Anfang noch sehr chaotisch war, so war
das Schlachtfeld ab diesem ersten Besuch eine sehr schöne Abwechslung zum eigentlichen questen.
Parallel gab es immer wieder kleinere und größere Open-PVP-Scharmützel, meist in Crossroads und Southshore, wo sich zum
Teil eine 3-stellige Anzahl von Spielern gegenseitig auf die Mütze gegeben hat. Das ganze hat, außer Ehrenhafte Siege,
nicht viel zählbares eingebracht, und war taktisch immer nur stupides gezerge, aber auch immer sehr kurzweilig und
lustig und hat sich zum teil über stunden hingezogen.
Es gab auch ab und an Angriffe auf Städte, nur gab es (ich weiß nicht mehr, ab welchem patch das eingeführt wurde)
unehrenhafte kills für das Töten von NPC´s, die dann auch noch an alle innerhalb der Gruppe angerechnet wurden und
negative in die Ehren-Abrechnung der Woche eingerechnet wurde. Daher sank die Motivation sehr schnell, Städte und
kleinere Orte anzugreifen.
Aber zurück zu den Schlachtfeldern. Bis einschließlich lvl 59 war das Schlachtfeld-PvP auf Dun-Morogh sehr einfach zu
beschreiben:
Die Wartezeiten waren auf Hordenseite meist sehr kurz, je höher das lvl, so kürzer wurden sie. Es gab zwar erst ab lvl
50 aufwärts fürs Arathibecken (eingeführt mit Patch 1.7) eine Art Stammgruppe bei uns, aber insgesamt hatte man selten
das Gefühl random unterwegs zu sein, da man oft schon bekannte Namen in der Gruppe hatte.
Ab Mitte 50 wurde das ganze dann bei mir und einigen anderen etwas motivierter angegangen. Gequestet wurde gar nicht
mehr, die letzten 5 lvl hab ich fast nur durch die Abgabe von Arathibecken-Marken gelevelt. Zu diesem Zeitpunkt haben
wir nur noch als vollständige gruppe angemeldet, meine erste Stammgruppe war geboren :-)
Man kann nicht sagen, dass PvP damals besonders spannend war. Bis lvl 59 hab ich insgesamt weniger als 10 Spiele in den
Schlachtfeldern verloren, davon mehr als die Hälfte, weil wir stark in Unterzahl waren. Wenn man bedenkt, wie viele
Spiele ich alleine von lvl 55-59 gemacht hab, ist das schon ne Hausnummer. Wenigstens war es immer spaßig, es war gut
für die eigene P.enislänge und auch ne gute Vorbereitung auf die Zeit ab lvl 60.
Das Alteractal wurde in dieser Zeit fast komplett ignoriert.
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