Filme für Halloween

win3ermute

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Es ist eine dieser verdammten wiederkehrenden Fragen wie "Was gibt es zu essen?"; "Was soll ich anziehen?"; "Was werden die Nachbarn dazu sagen?", "Wie bekomme ich die zerstückelte Leiche los, ohne den Verdacht auf mich zu lenken?" oder "Wer hat meine Hand gehalten?", die eine Menge Leute zu dieser Jahreszeit quält:

Welche verdammten Filme soll ich an Halloween schauen?

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In diesem "Special" findet ihr einige Antworten darauf. Die Einteilung folgt in verschiedene Klassen; gefolgt vom "Wieso? Weshalb? Warum? (WWW)"-Faktor sowie einer kurzen Schilderung der Besonderheit.

"All Hallows' Eve" ist vergleichbar der "Walpurgisnacht" ein christianisierter heidnischer Brauch. Im heutigen durch und durch kommerzialisierten Feiertag verkleidet man sich und frönt der Verherrlichung alles Makabren (und säuft sich die Birne zu - ein gemeinsames Merkmal aller Feiertage). Es ist ein Fest der Geister, Hexen und Dämonen, zu dem allerdings in Ausnahmefällen Außerirdischen, Vampiren und Wolfsmenschen der Zugang gestattet wird. Genug der Einleitung; kommen wir zu den Filmen:

Die Standard-Klasse:

- Halloween (1978)

Inhalt: Slash, Meuchel, Matsch! Sonst gibt's außer toller Kameraarbeit nix!

WWW: Erster erfolgreicher Slasher, der eine Welle auslöste. Spielt zu Halloween. Hat eine heutige "Kultfigur" als Bösewicht. Heißt sogar so wie das Fest. Machte Carpenter für eine Weile zum Horrorpapst schlechthin.

Besonderheit: Erscheint heute als "Klischee-Schau" des Genres überhaupt. Allerdings darf man nicht vergessen, daß erst dieser Film alle diese Klischees erst zusammenfasste" - und seitdem nehmen Teenager, die vorehelichen Sex haben, ein unrühmliches Ende auf der Horrorleinwand! Der Schlußteil, in dem eine "Eingeschlossene" sich gegen einen Gegner verteidigt, ist übrigens einem Western-Vorbild geschuldet: Carpenter wollte immer einen Western wie Hawks "Rio Bravo" drehen. Seitdem macht er nix anderes, als den Kampf weniger Eingeschlossener gegen das Böse von außen zu zeigen. Karriere aus einer einzigen Idee - awesome!

Die Aufringlichen (diese Art der Streifen hat nicht nur Übernatürliches oder außerirdisches Gesocks, sondern spielt sogar an Halloween):

- Martians (Spaced Invaders, 1990)

Inhalt: Eine Gruppe von völlig verblödeten Marsianern empfängt eine Neuausstrahlung von "War of the Worlds" und will bei der Erdinvasion kräftig mitmischen. Zu blöd, daß gerade Halloween ist und keiner sie ernst nimmt...

WWW: Weil die kleinen Marsianer absolut liebenswert sind und dennoch absolute Kacke bauen!

Besonderheit: Unterschätzte Trash-Komödie. Manchmal sehr albern, manchmal äußerst witzig. Ab und zu wird da eine Straße als Minenfeld mißinterpretiert ("Vielleicht können wir es umgehen?") oder ein Maissilo in die Luft gesprengt, weil es für eine Raketenabschussbasis gehalten wird (Popcorn anyone? *crunch* *crunch*). Gruselfaktor sicherlich null!

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- Killer Klowns from outer Space (1988)

Inhalt: Zu Halloween invasiert uns eine besondere Spezies: Killerclowns - und sie haben ihre Popcorn-Kanone mitgebracht!

WWW: Weil die Chiodos hier eine dermaßen bescheuerte Klamotte abfahren, über die ich mich stundenlang totlachen kann. Nix für Clown-Phobiker.

Besonderheit: Partyfilm DeLuxe! Die Ausfälle des Skriptes sind so unglaublich, daß man es gesehen haben muß. Feuchtfröhliche Sichtungen des Streifens in meinen Runden enden immer mit hilflos lachend auf den Boden trommelnden Individuen! Mein Lieblingsbild ist ein fröhlich grinsender Monsterclown, der ein blödes Blag anlockt, während er hinterm Rücken einen riesigen Hammer verbirgt - und er will ihn auch benutzen!

- Trick or Treat (2008)

Inhalt: Episodenfilm über Geschehnisse in einer Kleinstadt zu Halloween.

WWW: Weil's halb Spaß, halb ernst ist und zu Halloween spielt.

Besonderheit: Zwar keineswegs bedeutend, aber sehr unterhaltsam. Grusel, Gore und Fun halten sich hier teilweise gekonnt die Waage - und es ist dermaßen unkompliziert, daß man dem Geschehen auch halbwegs besoffen folgen kann!

Die Grusel-Klasse (Grusel PUR):

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- Die Stunde, wenn Dracula kommt "Maschera del Demonio" (1960)

Inhalt: Die grausam hingerichtete Hexe Asa übt Rache an den Hinterbliebenden ihrer Peiniger.

WWW: Weil Mario Bavas Erstling DIE filmische Version des "Gothic Horrors" überhaupt ist. Nicht ein "Grusel-Klassiker" kommt auch nur annähernd an die von Bava hier geschaffene Atmosphäre ran!

Besonderheit: Bavas eigentlicher Erstling, obwohl er vorher verschiedene Filme zu Ende führte, nachdem die Regisseure sich mit den Produzenten verkrachten. Eine Meisterleistung in unheimlicher Atmosphäre und Bildern, während die Story eher unwichtig ist. Ganz große Empfehlung!

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- Bis das Blut gefriert - "The Haunting" (1963)

Inhalt: In einem angeblichen Spukhaus führt ein Professor ein Experiment aus - mit ungeahntem Ausgang!

WWW: Weil dies die unumstrittene Königin aller Spukhaus-Filme ist! Alle Filme danach konnten nur noch von Wise abkupfern - es ist der definitive Spukhausfilm! PUNKT!

Besonderheiten: Nichts in diesem Haus ist in irgendeiner Weise "gerade". Die Kulissen wurden kaum merkbar "schief" aufgebaut, so daß der Zuschauer sich immer unwohl in der Bildkomposition fühlt, ohne das näher bestimmen zu können. Die "Schocks" sind sparsam und ungeheuer wirkungsvoll; allerdings auch sehr subtil. Nix für den "Hollywoodblockbusterfreak". Alle anderen werden sich in Zukunft fragen, wer eure Hand im Dunkeln hält!

Spoiler
In einer vorhergehenden Szene sieht man, wie die beiden Frauen in einem Bett liegen. Später wacht eine der Frauen auf und hört kleine Kinder, die offensichtlich verängstigt sind. Die Kamera fokussiert auf der Frau; aus dem Off hört man ihre Gedanken: "Ich kann alles ertragen, aber keine Kinder, die gequält werden! Hört auf! Und die Frau im Bett neben mir drückt meine Hand fast unerträglich fest. So fest, daß ich fast schreien möchte - sie hört es offenbar auch! HÖRT AUF!"
Sie schreit es schließlich - und in einem genialen Kameraschwenk wird deutlich, daß sie weit entfernt von der anderen Person auf einem Sofa liegt!

"Aber wer hat meine Hand gehalten?"

Wer hält eure Hand in der Nacht? Ich für meinen Teil kann mir kaum etwas gruseligeres vorstellen - und es ist nur ein subtiler "over-the-top"-Moment in "The Haunting"!.



- Schloss des Schreckens - The Innocents (1961)

Inhalt: Die neue Gouvernante glaubt, ihre beiden kindlichen Schützlinge seien vom Bösen besessen

WWW: Weil das neben "Bis das Blut gefriert" aka "The Haunting" die Königsklasse des Spukhorrors ist!

Besonderheiten: Neben "The Haunting" einer der wirklich subtilen Horrorstreifen, die für den Zuschauer mehrere Interpretationen offenlassen, während er vorher vor Angst in den Sessel versunken ist.

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- Der ungebetene Gast - "The Uninvited" (1944)

Inhalt: Ein Geschwisterpaar wird von einem Geist heimgesucht

WWW: Weil das die Essenz aller guten Grusler ist: Geräusche in der Nacht, plötzlich auftretende Kälte, unerklärliches Geschehen und ein altes Geheimnis...

Besonderheit: Die Ur-Version aller "Romantic Thrillers". Dürfte dank Austrahlung um 20:15 Uhr im WDR etliche Heranwachsende in den frühen '80ern traumatisiert haben. Leider nur als Import-VHS zu haben (aber da gibt es doch sicherlich was bei
Google...).

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- Fluch des Dämonen - "Curse of the Demon" (1957)

Inhalt: Ein Skeptiker gerät in den Bann eines selbsternannten "Hexers"

WWW: Weil hier einer der wirklich unheimlichen Streifen lauert, der sich mit "keltischer Hexerei" beschäftigt - und weil Tourneurs Bilder für mehr als einen Albtraum ausreichen.

Besonderheiten: Torneur wollte das Monster nicht zeigen, weil er berechtigt daran glaubte, daß nichts schlimmer sei als die eigene Vorstellungskraft (siehe King). Die Produzenten zwangen ihn, den Dämonen auch bildlich darzustellen. Lustigerweise
hatten beide irgendwo recht: Aus heutiger Sicht würde ich das "Monster" sein lassen - und es ist dennoch eines der Bilder, die ich aus meiner "Horror-Fan-Jugend" in Erinnerung habe. Auf Wunsch veröffentliche ich gerne meinen Bericht über die Wiederbegegnung mit einem der Dämonen meiner Kindheit!

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- Suspiria (1977)

Inhalt: Eine junge Tänzerin geht unheimlichen Begebenheiten in ihrer Ballettschule auf den Grund

WWW: Weil dieser Film nicht nur verdammt unheimlich, sondern von Bildkomposition (siehe oben), Bauten, Geräuschen und Musikkomposition her reine Kunst ist.

Besonderheiten: Alle deutschen Versionen sind nach wie vor gekürzt, weil "Suspiria" in der Ursprungsversion indiziert und sogar beschlagnahmt wurde. Beschnittene Austrahlungen über "arte" bekräftigen zwar den Kunststatus, aber die atmosphärische Urgewalt dieses Streifens kann man heute hierzulande immer noch nicht in voller Breitseite genießen. Nur in anderen Werken des Regisseurs Argento wird schöner gemordet als hier!

"Suspiria"-Theme und Bilder:

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Die Fuck! Jetzt wird's ernst-Klasse (Filme, die nicht nur verdammt unheimlich sind, sondern nachwirken):

- Kairo (2001)

Inhalt: Menschen verschwinden einfach so oder begehen Selbstmord, nachdem sie eine Website aufgesucht haben.

WWW: Weil kein Film bisher die "Internet-Kultur" besser, realistischer und bedrohlicher eingefangen hat!

Besonderheiten: Das ist nicht nur ein Überwurf in Sachen Grusel, sondern gleichzeitig eine erschreckende Parabel. Und der Streifen birgt nebenbei noch eine der erschreckendsten Aussichten in Sachen "ewig leben". Das amerikanische Remake "Pulse" ist übrigens eine totale Bankrott-Erklärung seitens der Produzenten, was sie heute an "Intelligenz" dem Publikum zutrauen: Aus einer sehr komplexen Geistergeschichte wurde ein strunzdummes CGI-Spekakel, das nicht mal davor zurückschreckt, verschiedene Symbole wie die "Red Door" des Originals in das Gegenteil zu verkehren. Ist das Publikum heute tatsächlich so verblödet, wie Michael Bay in seinem Audiokommentar zu "Armageddon" behauptet?

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- Session 9 (2001)

Inhalt: Ein paar Arbeiter sanieren eine alte Anstalt für psychisch Kranke. Was haben die im Keller aufgefundenen Bänder mit der Aufschrift "Session 1 - 9" mit ihrer Arbeit zu tun?

WWW: Weil das Ding eine absolute Besonderheit ist: Einer der wenigen verdammt guten Grusler mit einem "Nachhall". Der letzte Satz, von "Simon" gesprochen, ist ganz harter Tobak! Das hier ist nicht einer der Film-Killer aus irgendeinem Serial wie "Halloween" oder "Freitag der 13.", den wir einfach abschalten können - dieser Killer ist bösartiger! Eine Zeile der "Smashing Pumpkins" kommt einem da fast direkt in den Sinn...

Besonderheit: Antithese zum Gruselgenre: Kaum eine Szene spielt bei Nacht; alles ergibt im wenig überraschenden Schluß plötzlich einen neuen Sinn. "Simons" Schlußsatz aus der Session 9 hat das Potential für ausgiebigste Diskussionen. NUR im Original zu genießen - die deutsche Synchro verhaut das Ding total, weil man es nicht gerafft hat, den "unsichtbaren" Hauptpersonen auch ebenso stimmgewaltige Darsteller zu verpassen!

Spoiler
Wer es genau wissen möchte: Die eigentliche Hauptperson dieses Streifens ist "Simon", den wir nur auf einem leiernden Tonband ganz zum Schluß hören und der mehr als nur eine simple "Abspaltung" der eigenen Persönlichkeit ist.
"Simon" begrüßt bereits am Anfang des Filmes den Protagonisten in Form des Chefs mit seinem "Hel...lo Gor..don!"
"Simon" ist das absolut unkontrollierbare "Böse" in uns allen: Gordon erinnert sich nicht mehr, seine gesamte Familie umgebracht zu haben, sondern begibt sich in eine Traumwelt, in der er schluchzend sogar seine Frau anruft: "I'm so alone here! I wanna come home to you and our baby! Please! I'm so alone here!" (wie es Peter Osteried treffend beschrieb: In diesem Moment bekommen wir Einblick in eine völlig zerstörte "Seele").

Während die Kamera diesen Irsinnsort von oben erfasst, fragt der Psychologe auf dem leiernden Band der Sitzungsaufzeichnungen fast nebensächlich: "Where do you live, Simon?"

Und das glucksende, mordwütige ETWAS, das dann die Kontrolle übernimmt, wenn wir nur noch wütend sind und unseren "Breaking Point" erreicht haben, antwortet:

"I live... in the weak... and wounded... Doc!"

Und dann dämmert es uns: Dieses verdammte Monster ist nichts, was wir aufhalten können! Und nichts und niemand ist sicher vor ihm! "Simon" ist unser "Breaking Point"; der Moment, in dem die völlig irrationale Affekttat losbricht und ganz normale Menschen aus dem Moment heraus zu erbarmungslosen Mehrfachmördern werden!
So ein Monster ist nicht einfach mit der Fernbedienung zu entsorgen: Das ist jederzeit um uns herum oder gar wir selbst! Und genau das macht dieser fiese kleine Film uns plötzlich deutlich; wird "Simon" zu dem schlimmsten Serienkiller aller Zeiten, den man nicht mehr einfach so auf der Kinoleinwand oder dem Bildschirm als reine Fiktion "entsorgen" kann! Denn er ist Realität; begegnet uns in unerklärlichen Gewalttaten sogenannter "normaler Menschen" immer und immer wieder.

Mehr Horror geht kaum! Und deshalb ist dieses sorgfältig inszenierte kleine Meisterwerk für mich der beste Horror-Film aller Zeiten! Neben "Simon" sehen alle Michael Myers, Jason Vorhees, Freddy Kruegers etc. nur noch blass aus. Sie sind nicht real - "Simon" allerdings schon. Und der hat kein "Kostüm"; den hören wir nur von Band - oder direkt in uns!

Edit für Leute, die den Spoiler gelesen haben und gar nix mehr verstehen: "Session 9" handelt oberflächlich von Leuten, die ein asbestverseuchtes Gebäude (eine reale ehmalige Psychatrie, die mehr als 1.000 "gestörte Persönlichkeiten" beherbergte) reinigen soll. Im Keller findet einer der Arbeiter einen Haufen Tonbänder, die mit "Sitzung 1" bis "Sitzung 9" beschriftet sind. Bereits ganz am Anfang hat der Chef Gordon in einer Affekttat seine ganze kleine Familie umgebracht, hat das aber verdrängt.
Neben den Geschehnissen um die Arbeiter hört man Aufzeichnungen von den Tapes aus der Vergangenheit: Die junge Mary hat eine Vielzahl von Persönlichkeiten entwickelt, die sie vor "Simon" schützen sollen. Mary hat in einer Affekttat ihre gesamte Familie getötet, schiebt dies jedoch auf "Simon". Alle ihre Persönlichkeiten sind klare Abspaltungen ihres eigenen Ichs - bis sich "Simon" zu Wort meldet: Seine Stimme ist völlig anders; er genießt die Schilderung der Greueltaten absolut!

Gordon tötet in der Gegenwart jeden, der seine Traumwelt, in der seine Familie noch existiert, gefährden könnte. Schließlich telefoniert er mit einem klar zerstörten Handy mit seiner Frau und möchte nur noch nach Hause - in eine Welt, in der seine eigene unkontrollierte Tat nicht stattgefunden hat.

"Simon" triumphiert - und jeder von uns kann nur hoffen, daß "Simon" niemals die Kontrolle über uns gewinnt!

Wer meint, ich übertreibe mit meiner Interpretation, der sollte sich den Nachfolgestreifen des Regisseurs ansehen: "The Machinist" hat nicht nur einen hervorragenden Darsteller (Christian Bale absolut erschreckend abgemagert), sondern ein Puzzle, das sich erst spät dem Zuschauer erschließt - und ebenso wie bei "Session 9" ergeben auch hier die Teile letztlich erst das Gesamtbild!



Vorsichtig deklariere ich das Teil hier als "Part 1". Ich bin mir sicher, noch ein paar Streifen vergessen zu haben...
 
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