Keine neuen Ideen in Spielen dank des Mainstreams?!

Ich kann euch sagen dass WoW mit seinen 11 Millionen Spieler seeeeehr viele Menschen zu MMO's optimiert hat.

WoW ist fast wie…wie…ein Damm. Man hat den kleinen Fluss (Spieler zu GW Zeiten und so) zu einem RIIIESIGEM Stausee gemacht (11 Mio Zogger und mehr). Ein Stausee fliesst längsämer als ein Fluss, bzw gar nicht (darum so wenige Innovationen) aber wenn WoW "bricht" und Blizzard viele Spieler verliert gibt es einen grösseren schnelleren und besseren Fluss als vorher!
"UND DANN BRACH DAS GROSSE PIRATEN…ÄÄH MMO-ZEITALTER AN".
 
Die Wirtschaft brummt in WoW doch, Angebot und Nachfrage lassen sich sehr gut nachvollziehen, dazu wirken Ankündigungen in den Patchnotes direkt auf die Marktpreise. BOP Items sind eine Designentscheidung die einen Nachteil in der Immersion bringen aber den Onlinehandel für echtes Geld einbremsen. Dennoch würde mich interesieren warum die Wirtschaft nicht funktioniert?

Was soll denn das für eine Wirtschaft sein, in der nur ausgewählte Berufe überhaupt eine Möglichkeit haben, etwas Geld übers AH zu verdienen? Was soll das für eine Wirtschaft sein, in der dank quasi unzerstörbarer Items kein wirklich Bedarf nach neuen Items geschaffen wird? Was soll das für eine Wirtschaft sein, in der der Handel zwischen Spielern kaum floriert, WEIL fast alles BoP ist? Was soll das für eine Wirtschaft sein, in der fast alles, was man herstellt, unbrauchbar ist, da in jeder Ini bessere Gegenstände zu finden sind? Was soll das für eine Wirtschaft sein, in der nur 10% der Klamotten, die man herstellen kann, überhaupt zu etwas nütze sind? Was soll das für eine Wirtschaft sein, in der letztlich fast alles über das Spiel reglementiert wird? Vielleicht Planwirtschaft, aber sicher keine Marktwirtschaft. Eine funktionierende Wirtschaft äußert sich nicht nur darin, dass der Goldpreis stabil bleibt. Denn das hat vor allem damit zu tun, dass Blizzard energisch gegen Cheater und BOTs vorgeht. Und das muss man Ihnen wirklich zu Gute halten!

Ohne hier jemanden auf die Füße treten zu wollen, aber wer hier WoW oder LotRO als Beispiel einer florierenden Wirtschaft zitiert, der soll sich doch mal Ultima Online anschauen. Wer einmal sehen will, wie lebendig Handel und Wirtschaft in einem MMORPG funktionieren können, der brauch sich nur mal eine Weile an die berühmte West Bank of Britain zu stellen. Aber UO ist hier sicher nicht alleine. Auch EVE Online soll ja Vorreiter einer florierenden Wirtschaft sein. Zu einer funktionierenden Wirtschaft gehört für mich auch ein "funktionierendes" Crafting-System. Und ich sehe nicht, wo WoW das haben sollte. Blizzard ist aber wohl bewusst, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Haben sie doch seit Kurzem (?) in der Accountkündigung ein Pull-Down-Menü, wo auch der Eintrag zu finden ist: Ich möchte kündigen.... "weil die Wirtschaft nicht funktioniert" (genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr).
 
Ich kann euch sagen dass WoW mit seinen 11 Millionen Spieler seeeeehr viele Menschen zu MMO's optimiert hat.

WoW ist fast wie…wie…ein Damm. Man hat den kleinen Fluss (Spieler zu GW Zeiten und so) zu einem RIIIESIGEM Stausee gemacht (11 Mio Zogger und mehr). Ein Stausee fliesst längsämer als ein Fluss, bzw gar nicht (darum so wenige Innovationen) aber wenn WoW "bricht" und Blizzard viele Spieler verliert gibt es einen grösseren schnelleren und besseren Fluss als vorher!
"UND DANN BRACH DAS GROSSE PIRATEN…ÄÄH MMO-ZEITALTER AN".

rolleyes.gif
Jo, der Vergleich ist gut
 
Vieleicht ein Stausee aber einer in dem man lieber nicht baden sollte wenn man Gesund bleiben will..
Und wenn der Damm bricht läuft das verseuchte Wasser in alle umliegenden Flüsse..
 
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Also wenn du mich fragst, den Großteil meiner aktiven WoW-Zeit wars das zweite. Ich brauchte was für die Phasen der Langeweile und die meisten anderen Spiele waren noch schneller langweilig als WoW. Also blieb das Abo halt aktiv, auch wenn ich pro Woche vielleicht nur durchschnittlich ne halbe Stunde on war.

Geht mir ziemlich gleich. Ich find WoW nicht soo schlecht wie manche behaupten (naja ist eben für jeden anders) aber sein Abschaffung des alten Ehresystems fehlt mir die Herausforderung (bin Antiraider
wink.gif
), die Welt und deren Hintergrundstory und auch gar nicht so wenige Queststorys sind meiner Meinung nach ziemlich gut gelungen. Auch anderes ist nicht schlecht: Das Reisesystem z. B. ist wirklich das stylischste das ich in einem MMORpG bis jetzt gesehen habe.

Natürlich ist auch klar, das es noch extrem weit von einem, für mich, perfekten MMORpG entfernt ist, aber nachdem ich so ziemlich alles (im Fantasybereich) was in den letzten 3 Jahren nach WoW herausgekommen ist getestet habe bin ich aus Mangel an wirklichen Alternativen immer nich bei dem selben Spiel geblieben. (auch wenn ich nicht mal mehr die Hälfte der Zeit wie zu Anfang damit verbringe).

EVE wäre eine Alternative gewesen. Aber mit einem SF Setting kann ich leider wirklich gar nichts anfangen.

Im kommenden Jahr kommen dann wirklich interessante MMO´s heraus (Darkfall Online nächste Woche, Mortal Online irgendwann) ist nur die Frage ob sie wirklich halten was sie versprechen.
 
Wer etwas neues will, sollte Spellborn spielen. Das ist genial. GEiler style, geiles Kampfsystem und man kann bis lvl 7 gratis spielen XD
 
jo schlecht ist es ja wirklich nicht aber wieso müssen die 2 Rassen aussehen wie AAA Haufen und überhaupt alles andere auch..
 
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