Kurzgeschichten

Neglli

Quest-Mob
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Es war gegen 11 Uhr morgens, als ich in meinem schönen Zimmer erwachte.
An der Decke hingen Spinnennetze und im Fenster klaffte ein großes Loch.
Es war kalt im Winter.
Ich schob meine Decke zur Seite und stand auf.
Ich zitterte heute war ein großer Tag.
Ich trank einen Schluck.
Ich sah in den Spiegel, meine langen, braunen Haare hingen mir im Gesicht,
ich strich sie zur Seite.
Ich rückte meinen schicken Trenchcoat zurecht und machte mich auf den Weg.
Die Tür stand schon offen, ich ging hindurch.
Ich wohnte in einer kleinen Straße, in der nur ältere Häuser standen die aber eine gewisse Stimmung verbreiteten.
Auf dem Weg zu meinem Vorstellungsgespräch war ich sichtlich nervös,
mein ganzer Körper zitterte.
Alle schauten mich an, ich hatte das Gefühl, dass ich heut richtig gut aussah.
Als ich da war sah ich dieses große Gebäude. Es hatte eine Glasfassade und die Sonne spiegelte sich darin.
Ich ging hinein.


Er kam heraus, abgelehnt.
Er drehte sich um und las das Schild was, in roten Lettern geschrieben, an dem Gebäude hing: „Agentur für Arbeit“.
Die Sonne war weiter gezogen.
Er machte sich auf den Weg.
Alle Leute starrten ihn an, er sah schrecklich aus.
Sein ganzer Körper zitterte, er hatte zu lange nichts mehr getrunken.
Er kam in die Sackgasse in der er wohnte.
Die alten, schäbigen Häuser standen an einander gereiht.
Er schritt vorbei.
Haus um Haus, Tragödie um Tragödie.
Er kam am Ende der Sackgasse an.
Ein überdachter Holzschuppen.
Eine Tür gab es nicht.
Er rückte seinen schäbigen, stinkenden, alten Trenchcoat zurecht.
Er probierte sich selber, im nicht vorhandenen Spiegel, vorzustellen.
Seine vor Fett triefenden Haare hingen ihm ins Gesicht, er strich sie zur Seite.
Er zitterte immer noch, er hatte zu lange keinen Alkohol getrunken.
Er nahm wieder die Pulle Wodka vom Morgen und genehmigte sich zwei große Schlücke.
Dann legte er sich hin und deckte sich mit seiner Zeitung zu.
Er schaute hinaus auf die Straße.
Es war gegen 11 Uhr abends, als er in seinem schäbigen Schuppen einschlief.



So hoffe die Geschichte gefällt euch, ist auch ein wenig länger als die Letzte^^
In den Thread kann jeder seine Kurzgeschichten reinschreiben, wenn er möchte
biggrin.gif
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Modern Time

Was war das damals noch.
Als nichts über ein gutes Buch ging.
Als man schon über eine einzige Mark froh war.
Als man sich noch gegenseitig getröstet hat,
Selbst wenn man sich nicht kannte.
Als noch jeder wichtig war,
Egal, wie er aussah und wo er stand.

Jetzt herrscht Krieg zu jeder Zeit, überall.
Jetzt ist überall Terror, tötet und vernichtet.
Allzeit ist es möglich, einem Anschlag zu erliegen.
Jetzt krachen Raketen ein, in Israel.
Um jede Tages- und Nachtzeit.
Jetzt bombt die israelische Luftwaffe, was das Zeug hält, in Palästina.
Keine Zeit mehr zum Verschnaufen.
Jetzt glaubt Russland, es müsste mal wieder den starken Mann spielen.
Haben die eigentlich die Zeit des Kalten Krieges vergessen?
Jetzt findet Bush, man dürfe sich aus dem Irak nicht zurückziehen.
Und man müsse einen Raketengürtel aufstellen.
Na gut, das mit dem Irak meint er die ganze Zeit. Ist trotzdem alles Quatsch.
Der Raketengürtel auch.
Jetzt ist Saddam tot.
Geht´s den Irakern eigentlich besser, zur Zeit?

Gute, alte Zeit.
Sie ist nicht mehr.
Die Moderne Zeit herrscht.

Die Moderne Zeit.
Das einzige Moderne ist der Tod und die Zerstörung.
Und die Modernen Waffen.

Was will ich bitte mit der Modernen Zeit?
Aber ich lebe in ihr.
Werde das Beste rausholen müssen.

Moderne Zeiten.
Hoffentlich ist der Moderne Trend bald zu Ende.
Oder die Zeit wird mir nicht mehr viel nützen.

Moderne Zeit.
Meine Zeit.
Unsere Zeit.
Mal schauen, wie viel Zeit uns noch bleibt.
 
Erstes Mal durch Ragefire Chasm:

Nuqol stand in seiner Bärenform das erst mal vor Bazzalan. Der große Thrall hatte ihm den Auftrag gegeben ihn und Jezrak den Herbeischwörer in Ragefire Chasm in Orgrimmar zu töten.
Also suchte er sich eine Gruppe und machte sich auf den weg. Nach mehreren Troggs ein paar Erdbohrern und ein paar geschmolzenen Elementaren hatten sie es geschafft sich bis zu Bazzalan, dem Dämonen vorzukämpfen. Zuerst stunnte der Schurke einen der nahestehenden Gefolgsleute des Dämonen, dann griff Nuqol den Dämonen und den übriggebliebenen Diener an. Nach einem längeren Kampf, den er durch die Heilzauber des Paladins relativ unbeschadet überlebte hatte er den ersten Teil seiner Aufgabe erfüllt.
Der zweite bestand darin, Jezrak zu töten. So kämpften sie sich weiter vor. Dann endlich hatten sie auch den großen, von Säulen aus erkalteter Lava gehaltenen Teil der Höhle erreicht, in dem der Herbeischwörer stand. Erst machten sie den Erdbohrer und die Elementare platt, dann kamen die großen gruppen der Anhänger des dunklen Kults an die Reihe. Schließlich standen sie Jezrak Auge in Auge gegenüber. Nach diesem zweiten erbitterten Kampf gegen einen Endboss war die Aufgabe erfüllt und der Held Nuqol machte sich auf den Weg, Thrall die Botschaft von seinem Sieg über die Feinde zu bringen.

Zwei weitere Instanzläufe später:

Rein.
Mobs töten und looten.
Weitere Mobs töten und looten.
Ersten Boss töten und um die seltenen/raren Gegenstände würfeln.
Mobs killen.
Zweiten Boss töten und um die seltenen/raren Gegenstände würfeln.
Mobs killen.
Noch mehr Mobs killen.
Dritten Boss töten und um die seltenen/raren Gegenstände würfeln.
Sich über die neuen,benötigten Gegenstnde freuen, oder sich ärgern, nichts bekommen zu haben.
Hinausporten.

Ja, Gewohnheit ist eine Schande. Schon wegen der Veränderung meines Schreibstils^^.
War meine erste richtige Geschichte hier, also bitte nicht soo nieder machen. xD
Hoffe gefiel euch und vielleicht hab ich ein paar Fehler mit den Namen gemacht. Ich spiel WoW auf Englisch, daher kommt das.
 
Ein schlechter Tag

Der Regen prasselte gegen die Fensterscheibe. Die Tropfen sah man erst, nachdem sie am Glas zerschellt waren. Um sie auf ihrem Todesflug beobachten zu können, war es viel zu dunkel: schwarzen Wolken verhinderten eindrucksvoll, dass die Sonne, welche sich weit oben im Himmel versteckt haben musste, auch nur einen einzigen Sonnenstrahl nach unten schicken konnte. Dafür erhellten Blitze ab und zu den zur Nacht gewordenen Tag, und das unheilvolle Donnergrollen rollte dabei über alles hinweg, was es wagte, sich ihm in den Weg zu stellen.
Leicht genervt von dem nassen Wetter betrachtete Emerson das Wasser, welches in Strömen vor seiner Nase die Scheibe hinunter floss und sich, unsichtbar für ihn, am Boden zu Pfützen sammelte. Schon den ganzen Tag lang regnete es wie aus Kübeln, und noch immer war keine Besserung in Sicht. Selbst der Radiosprecher hatte prophezeit, dass das Schlimmste noch längst nicht ausgestanden wäre. Der Regen halte den Rest der Woche noch an, und das waren immerhin noch fast 48 Stunden.
Mit einem Seufzen stand Emerson auf, streckte sich ausgiebig und sah sich dann im Wohnzimmer, in dem er sich gerade befand, um. Die orangene Couch hatte von ihrer weichen Qualität nichts eingebüßt, und umso erfreuter setzte er sich auf sie. Doch auch der gemütliche Platz konnte nicht darüber hinweg trösten, dass er gerade unsägliche Langeweile litt. Hätte die Sonne geschienen, wäre er schon längst draußen unterwegs und würde die Umgebung unsicher machen.
Aber bei diesem Regen? Innerhalb einer Minute wäre er bis auf die Knochen durchnässt gewesen, und das wollte er unter allen Umständen vermeiden. Stattdessen begutachtete er also das Fernsehergerät, um sich wenigstens ein wenig abzulenken. Irgend jemand hatte die Flimmerkiste mal wieder angelassen, anstatt sie, wie es sich gehörte, auszumachen. Eine der Gerichtsverhandlungen, die immer kurz nach Mittag auf der Mattscheibe liefen, war eingeschalten.
Als hätte derjenige, der den Fernseherplatz nicht ordnungsgemäß verlassen hatte, nicht wenigstens SuperRTL oder etwas in der Art hätte an lassen können... Comics waren ja Emersons ganze Leidenschaft. Obwohl er schon längst aus dem von Eltern vorgeschriebenen Alter für bunte Bildergeschichten heraus gewachsen war, hatte er noch immer einen Hang zu ihnen. Vor allem die LTB´s, die "Lustigen Taschenbücher" von Walt-Disney, hatten es ihm angetan.
Das Rauschen wurde einen Moment lang später, dann ertönte das Knallen der Tür. Jemand war endlich nach Hause gekommen! Aufgeregt sprang Emerson auf und huschte in den Flur. Tatsächlich: Philip, sein Mitbewohner, bückte sich gerade und schob die nassen Schuhe mit einigen gemurmelten Kommentaren, die sicherlich nichts schönes in sich hatten, in die nächste Ecke, als er aufschaute und ihn sah. Ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht, auf dem noch einige Wassertropfen hingen. Weitere perlten von seinem blonden, kurz gehaltenen Haar ab, das nun platt auf seinem Schädel lag. Ein besonders großer trat gerade seinen mörderischen Flug gen Erde an, direkt von der leicht krummen Nase des Teenagers.
Dieser trocknete eilig seine Hand am scheinbar noch trockenen, gestreiften Pullover, bevor er sich Emerson näherte und ihm sanft über den Kopf streichelte. "Na, mein Kleiner, wie geht´s dir?"
Emerson schnurrte zufrieden und rieb sich ungeachtet der angefeuchteten Hose am Bein des Jungen, wobei sein orange-weißer Schwanz aufwärts stand wie eine Klobürste. Er wusste genau so gut wie der Teenager, was nun kommen würde: ein paar kleine Streicheleinheiten, dann die Tür zum Wintergarten, die Philip öffnen würde, und schließlich, endlich, sein alles geliebtes Leckerli.
Emersons Schnurren gewann noch einmal an Intensivität. Der Tag war doch nicht so schlecht, wie er zuerst angenommen hatte.
 
Machtverteilung

Die Elfe schaut mich verwundert an. Ihre spitzen Ohren sinken geradezu ein wenig, während sie sich mir nähert und dabei auf ihren Lippen herumkaut. Schließlich, als sie vor mir steht und jedes weitere Schweigen nur unangenehm geworden wäre, meint sie beiläufig: "Ich glaube, du gehörst nicht wirklich hier her."
Ich hatte viel erwartet - wer ich sei, warum ich hier bin, was ich überhaupt hier wollte - aber sicherlich nicht das. Ich spüre, wie sich meine rechte Augenbraue hebt, so wie sie es immer tut, wenn mir eine Frage gestellt wird, die ich nicht auf Anhieb verstehe. "Was soll das heißen?"
Die Elfe lächelt mich sanft an. "Du weißt genau, was das heißt." Ihre kleine Nase zuckt belustigt, während sie beobachtet, wie sich ein Ausdruck äußerster Verwirrung auf mein Gesicht kämpft und sich dort eisern festhält. "Wenn ich nicht hierher gehöre, wie bin ich dann überhaupt hierher gekommen?"
Ein Grinsen huscht über meine Züge. Jetzt ist es die Elfe, die mich überrascht anschaut, bis sie anfängt, leise zu lachen. "Gut pariert. Wie alt bist du?"
Wieder eine Frage, die ich nicht erwatet hätte. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich gar nichts von all dem hier erwartet: weder das geräumige Zelt, in dem ich stand, noch der purpurne Teppich, auf dem wir standen, und erst recht nicht diese wunderschöne Elfe mit dem langen, blauen Haar, das über ihre Schulter fällt und ihr bis zu den Schulterblättern reicht.
Ein schwaches Hüsteln lässt mich aufschrecken und ihr direkt ins Gesicht starren. Ihr Lächeln hat etwas Schelmisches an sich, ihre Augen blitzen belustigt auf. "Ich glaube, so alt bist du dann doch nicht."
Mein Blutdruck steigt, mein Gesicht fängt an zu brennen. Mir ist klar, dass sich meine Wangen verräterisch rot färben. Einen Moment lang wünsche ich mir, einfach im Boden zu versinken, bis sich meine trotzige Ader wieder nach oben kämpft. "Wenn Ihr mich fragt, seid Ihr ohnehin zu alt für mich."
Ihr Lächeln wird schmaler, umspielt die Lippen, auf denen sie wieder anfängt herum zu kauen. Eine schlechte Angewohnheit für eine Elfe, wie ich finde, aber mein Gedanke scheint sie nicht weiter zu stören. "Also?"
Mit einem Achselzucken erwidere ich: "Ich bin 17."
"Und dein Name?"
Ich funkle sie an. "Wie wäre es, wenn Ihr etwas über Euch preisgeben würdet, bevor Ihr mich aushorcht?"
Ihre sanfte Stimme nimmt einen Hauch von Schärfe an. "Ich würde mir an deiner Stelle genau überlegen, was ich hier sage, junger Mensch. Eigentlich interessiert mich dein Name auch nicht. Du gehörst hier nicht her, also verschwinde wieder dorthin, wo du hergekommen bist."
Als wären es magische Worte gewesen, ein Bannfluch für böse Geister und Dämonen, wache ich auf. Meine Augen schmerzen, der Tribut für das lange Wachbleiben über das Wochenende. Ich blinzele ein paar Mal, schaue mich verwirrt um. Das ist mein Zimmer - kein Zelt, kein purpurner Teppich, keine wunderschöne Elfe mit langem, blauen Haar, einem wohlgeformten Körper und einer frechen Zunge, die meiner Konkurrenz machen könnte.
Mein Blick fällt auf meine Finger, die auf der Tastatur liegen. Langsam dämmert mir, warum ich eigentlich vor meinem angeschalteten Computer sitze: ich wollte schreiben - wieder einmal ein wenig schreiben, nachdem ich schon seit einigen Tagen nicht mehr dazu gekommen war und es in den folgenden Tagen wahrscheinlich auch nicht schaffen würde.
War ich eingeschlafen? Wohl eher nicht, denn ich sitze aufrecht auf meinem Stuhl und liege nicht mit dem Gesicht auf der Tastatur. Ich kneife die Augen zusammen, gehe mit Daumen- und Zeigefinger einer Hand über sie und hoffe, so die Müdigkeit für ein paar weitere Minuten vertreiben zu können. Ich brauche "Ruhe", um nachzudenken, und einen klaren Kopf. "Apocalyptica" läuft im Hintergrund - die düstere Stimmung der Musik passt zu meinen Gedanken.
Ich war also nicht eingeschlafen, so viel ist sicher. Doch was dann? War es nur ein Tagtraum? Ich versuche mich an das zu erinnern, was vor dem Zusammentreffen mit der Elfe geschehen war. Ich hatte doch hier gesessen, auf den Tasten herum gehämmert, meine Finger dabei beobachtet, wie sie über die Tastatur flogen und emsig Wörter formten.
Ein Tagtraum vielleicht? Doch wenn, dann kam er von einem Moment auf den anderen, mit solcher Intensivität, dass ich mir noch immer nicht ganz sicher bin, ob ich schon wieder wach bin oder noch immer träume. Es war mir so echt vorgekommen, so real...
Erst jetzt kommt mir ein Gedanke, der mich zutiefst verunsichert. Es kann gar kein Tagtraum gewesen sein - Tagräume können vorkommen, und müde genug wäre ich wohl gewesen. Aber meine Träume konnte ich nach wie vor steuern, zumindest in einem gewissen Maße. Ich hatte Macht über meine Traumwelt. Ich konnte sagen, was ich wollte.
Aber hier war das nicht geschehen.
Die Elfe hatte mich verbannt.
Mit ein paar Worten einfach aus ihrer Welt heraus geschmissen.

Ich kneife wieder die Augen zusammen, fahre mit den Fingern über sie. Es hilft ein wenig, aber nicht genug, um meine Gedanken wirklich ordnen zu können.
Hat diese wunderschöne Frau, dieses Wesen, das ich in meinem Kopf erschaffen hatte, denn so viel ist mir wieder eingefallen, ich wollte über sie schreiben, sie in eine Geschichte mit einbeziehen...
Hat diese Frau, diese Protagonistin, dieser Charakter, diese nicht-existierende Person...
Hat diese Elfe, meine Schöpfung, etwa Macht über den Autor?
Über mich?
 
Mal etwas "Lustiges"...

_____

Al Fifino is online.

Al Fifino, note:
"Hey. Ich bin Philip "Al Fifino" Weisel, und ich spiele einen Human-Pupil. Mein Level 17-Human-Pupil watschelt durch die Wildnis, die sich "Real Life" nennt, und er trotzt allen Gefahren, so gut er kann. Er schreibt gerne und hat da schon einen ganz guten Skill drin, also störe ihn nicht, wenn er Dich darum bittet.
Ich spiele "Leben"!
Was spielst Du?"

*eine Freundin* ‎(19:43):
hey ihr seid daheim
Al_Fifino ‎(19:44):
joa ^^
*eine Freundin* ‎(19:44):
du hast nen komma-fehler in deiner notiz
wie war's
*eine Freundin* ‎(19:47):
?
Al_Fifino ‎(19:47):
kk wo? und ja, hat schon gepasst
wetter war ein wenig durchwachsen aber insgesamt war's schön ^^
*eine Freundin* ‎(19:49):
und irgendwoe klingt das weng lächerlich...aber naja
Al_Fifino ‎(19:49):
inwiefern "lächerlich"? ist an die WoW-Werbung angelehnt, insofern...
*eine Freundin* ‎(19:50):
ja eben
wenn da nix von 17 stehen würde, könnte ma denken, dass es von nem 15-jährigen oder so is
Al_Fifino ‎(19:51):
hä?
soll das heißen, WoW wird nur von 15-jährigen gespielt? O.o
*eine Freundin* ‎(19:51):
frag mal ramona oder simon
die werden's dir bestätigen
nein...das war nicht auf das spiel bezogen, sondern auf deine notiz
Al_Fifino ‎(19:52):
und die Notiz bezieht sich auf das Spiel
*eine Freundin* ‎(19:52):
ok
andre welt
Al_Fifino ‎(19:52):
xD
*eine Freundin* ‎(19:52):
so jetzt hast du thea 'ne woche erlebt
wie war's?
Al_Fifino ‎(19:52):
ging eigentlich
sie ist halt auch so ne Zicke wie die Ramona, insofern war's ich schon gewohnt
*eine Freundin* ‎(19:53):
verstehst du jetzt was ich damals mit meinem satz gemeint hab?
Al_Fifino ‎(19:53):
welchen?
^^
*eine Freundin* ‎(19:54):
dass sie weltoffener und nicht so allltagsfern wie du is
Al_Fifino ‎(19:54):
ich bin alltagsfern?
xD
*eine Freundin* ‎(19:54):
naja, a weng
Al_Fifino ‎(19:55):
also, wenn alltagsfern bedeutet, dass ich mich wegen jedem Kalorien selbst zur Sau mache, dann bin ich gerne alltagsfern ^.^
*eine Freundin* ‎(19:55):
aber das haben schon viele gesagt
Al_Fifino ‎(19:55):
ah ja? Wer denn?
*eine Freundin* ‎(19:55):
was soll das denn jetzt`?
Al_Fifino ‎(19:55):
och, frag sie mal selbst ^^
*eine Freundin* ‎(19:55):
mit den kalorien
hat das thea gesagt=
Al_Fifino ‎(19:55):
am besten noch dazu die Worte "Papa"
Al_Fifino ‎(19:56):
und "Tirmaisu" sagen ^^
dann weiß sie schon, worum es geht
*eine Freundin* ‎(19:56):
kann ich mir denken
*eine Freundin* ‎(19:57):
ramona schaut doch auch auf die kalorien
das is normal in dem alter
Al_Fifino ‎(19:57):
jaa man kanns auch übertreiben XD
*eine Freundin* ‎(19:57):
man die is voll in der pubertät
Al_Fifino ‎(19:58 ):
ich hab mich doch auch nicht wegen jedem Bonbon angeschissen XDDD
*eine Freundin* ‎(19:58 ):
hast du ihr das mal ins gesicht gesagt?
*eine Freundin* ‎(19:59):
ach dann beruht das ja wenigstens auf gegenseitigkeit
außerdem bist du auch noch in der pubertät
Al_Fifino ‎(20:00):
nö ich habs ihr nicht gesagt, ich hab nur drüber gelacht ^^
und ja, natürlich bin ich noch in der Pubertät, bin viel zu aufgedreht *g*
*eine Freundin* ‎(20:00):
ich geh wieder, mit dir kann man nicht richtig diskutieren
*eine Freundin* ‎(20:01):
nehm mal was ernst
das leben ist kein spiel
also genau das gegenteil von dem, was du in deiner notiz schreibst
Al_Fifino ‎(20:02):
da merkt man mal wieder wie genau du etwas liest
*eine Freundin* ‎(20:02):
du schreibst "ich spiele leben"
Al_Fifino ‎(20:03):
Genau - und du hast den Sinn der Botschaft nicht im geringsten verstanden.
*eine Freundin* ‎(20:03):
nur gut, dass du sie verstehst
Al_Fifino ‎(20:03):
Ich "spiele Leben", weil jeder gezwungen ist, das Spiel zu spielen.
*eine Freundin* ‎(20:03):
dann is es aber kein spiel mehr
sondern realität
Al_Fifino ‎(20:03):
doch, natürlich
was soll's sonst sein?
*eine Freundin* ‎(20:03):
weil bei einem spiel muss man nicht mitspielen
Al_Fifino ‎(20:03):
beim Leben schon ^^
*eine Freundin* ‎(20:03):
ja
aber das is kein spiel
Al_Fifino ‎(20:04):
kk, hier entzweien sich wohl die Ansichten
*eine Freundin* ‎(20:04):
vllt kommst du mal in ne situation, in der du das lernst
du hast einfach noch nichts erlebt, wo sich das unter beweis stellt
Al_Fifino ‎(20:04):
ich sehe das Leben lieber als Spiel denn als "Realität", einfach aus dem Grund, weil man ein Spiel einfacher bewältigen kann. Sieh's Du als das an, als das du es ansiehst, ist mir ehrlich gesagt wurscht
*eine Freundin* ‎(20:05):
deine probleme und abenteuer finden immer nur in unrealistischen spielen statt...und das is dann genau der punkt an dem ich sag, dass du keine lebenserfahrung hast
Al_Fifino ‎(20:05):
:DDDDDDDDDDD
Al_Fifino ‎(20:06):
das soll "lachen" bedeuten XDDD
*eine Freundin* ‎(20:06):
ich weiß
Al_Fifino ‎(20:06):
gut
Al_Fifino ‎(20:07):
jetzt frage ich mich, was die Bedeutung meiner Botschaft mit "abenteuern", die "immer nur in unrealistischen spielen statt(...)finden" zu tun hat
*eine Freundin* ‎(20:07):
naja
du trotzt gefahren, so gut du kannst
welchen gefahren
*eine Freundin* ‎(20:08 ):
du hast noch nie welche erlebt
*eine Freundin* ‎(20:09):
ich geh
du verstehst mich ja sowieso net
frag mal simon, der wird dir das bestätigen
Al_Fifino ‎(20:09):
kk, ich glaube du verstehst eher nicht was ich sagen wollte...
*eine Freundin* ‎(20:10):
auch gut
Al_Fifino ‎(20:10):
aber gut, dann versteh ich dich halt net, so kann man "Gefahren" auch aus dem Weg gehen xD
und ja, ich frag mal den Simon ^^
der wird zwar drüber lachen, aber von mir aus
*eine Freundin* ‎(20:10):
du wirst dich noch umsehen, wenn du mal probleme hast
ja frag ihn
der wird nicht lachen
Al_Fifino ‎(20:10):
*eine Freundin*, es ist nicht so, als hätte ich noch nie Probleme gehabt
aber es ist eine Sache, Problemen mit Furch zu begegnen, oder zu versuchen, mit ihnen zu leben und drüber zu lachen
*eine Freundin* ‎(20:10):
kommt drauf an, was du unter problemen verstehst
ich hab keine furcht
Al_Fifino ‎(20:11):
hört sich aber so an, als sollte ich mich vor kommenden Problemem fürchten
*eine Freundin* ‎(20:11):
nein
aber sie ernst nehmen
Al_Fifino ‎(20:11):
wieso soll ich dann das Ganze nicht als Spiel betrachten?!
*eine Freundin* ‎(20:11):
und nicht drüber lachen
Al_Fifino ‎(20:11):
und warum nicht?
*eine Freundin* ‎(20:11):
das leben hat nicht mal regeln wie ein spiel
Al_Fifino ‎(20:11):
doch
*eine Freundin* ‎(20:11):
nein
Al_Fifino ‎(20:11):
zum Beispiel nicht sterben
und nein, das war kein Witz
*eine Freundin* ‎(20:11):
das leben ist unfair und ungerecht
Al_Fifino ‎(20:12):
schön, genauso wie der Simon bei Siedler
*eine Freundin* ‎(20:12):
dsa mein ich
keine ernsthaftigkeit
Al_Fifino ‎(20:12):
Verdammich, wieso sollte ich bei Betrügereien und Schwindeleien ERNST BLEIBEN!?!
*eine Freundin* ‎(20:12):
ich geh jetzt einen film schauen
chao
Al_Fifino ‎(20:12):
mach das

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Al Fifino is online.

Al Fifino, note:

"Ich spiele ein Spiel, jeden Tag.
Es ist riskant und gefährlich,
Wunderschön und verheißungsvoll.
Ich kann ihm nicht entgehen - niemand kann das.
Das Spiel ist nicht fair,
Man kann es eigentlich nicht einmal gewinnen.
Und trotzdem mache ich gegen jede Vernunft weiter.

Lasst mich doch spielen, wie ich will.
Lasst mich mein Leben leben."
 
he kennt ihr diesen wunderschönen ort?![attachment=6984:WoWScrnS...9_201613.jpg]ein traum wurde wahr;)[attachment=6985:WoWScrnS...9_202331.jpg]p.s ist ein freund von mir und sein unbekannter kumpel;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
was ist weiter passiert mit deiner elfin?

schreibe weiter bin hungrig deine geschichten zu lesen. Du hast einen sehr schönen und spannenden schreibstil mach weiter. Ich freue mich auf jeden mittwoch

Hochachtung vor dieser leistung
 
he kennt ihr diesen wunderschönen ort?![attachment=6984:WoWScrnS...9_201613.jpg]ein traum wurde wahr;)[attachment=6985:WoWScrnS...9_202331.jpg]p.s ist ein freund von mir und sein unbekannter kumpel;)

naja, auf nem p-server is es keine kunst^^
woran man merkt dass es ein p-server is?
auf bild 1 ist "Drsoran" schon beim schwimmen ausgeruht und auf bild 2 ist zu sehen dass auf den server nur max. 3 leute können xD

Liebe Grüße
Fetti / Fallen
 
Da Schlacht von da WAAAGH!!!

"Angriff!!!!" schrie Gartuk, un’ da Gitz rannt’n. Se schlug’n ihre Spalta’z in da Köppä da Stump’nz, un’ viele starb’n. Doch auch auf Seitä da Grünhäutä gab’s schw’re Verluste. Da war’n plötzlich laute Jubelrufä von da hinter’n Reih’n da Grünhäutä zu hör’n. Un’ dann trat’n Gazbag un’ Grumlok nach vorne. Da mächtige Gobbo fuchtelte wild mit sei’m Stab rum un’ belebte so’nen Großteil da Grünhäutä wieda. Dann rief Grumlok mit donnernda Stimmä: "Für da WAAAGH!!! un’ für’ne gute Schlägerei!". Dann tötete er 4 Stump’nz mit’nem mächtig’n Schlag un’ stürmte vor. Es war sowohl da Stump’nz alz auch da Grünhäut’n klar: Diez war da entscheidende Schlacht. Da einzige Unterschied war: Da Grünhäut’n war da egal.
 
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