Nachmacher!

Und mir fällt immer mal wieder auf, dass Blizzard nicht gerade sonderlich einfallsreich ist was Plotwendungen und Charaktere angeht.

Nicht nur dir, nehmen wir mal die

Starcraft Story:

Held kämpft gegen erste anzeichen der Zerg, kommt dabei darauf das sein System über leichen geht und wechselt die Seiten, das neue System erweist sich als noch schlimmer und lässt die Bösen die Heldin verspachteln. Held setzt sich ab Kapitel 1 fertig.
Kapitel 2, die Bösen, die Heldin wird erschaffen und sorgt über ein paar Missionen hinweg das sich der Oberbösewicht (Overlord) auf der Heimatwelt der Feinde festkettet.
Kapitel 3, die Guten sorgen über mehrere Missionen dafür das alles was sie haben gegen das Feindliche Heer eingesetzt wird und vernichten den großen Bösen Feind.

Warcraft Story:

Guter Prinz kämpft gegen die ersten anzeichen der Story, das ganze gesülze der Guten ist ihm zu wenig und er macht sich mit seinen eigenen Rabiaten Methoden auf den Weg, macht noch eine Stadt nieder und folgt dem Bösen in dessen Heimat. Dort lässt er seinen Freund durch einen Unfall töten, macht noch den Bösen fertig und setzt sich ab.
Kapitel 2 die Untoten, Held kommt heim, meuchelt erstmal seinen Vater, erschafft einen Bösen verbündeten und sorgt im laufe der Story das der Oberbösewicht (Archimode) sich nach Azeroth begeben kann.
Kapitel 3, die Orks, da habe sie sich was neues einfallen lassen um den Niedergang der Nachtelfen besser zu beschreiben, aber das hätten sie auch eigentlich rauslassen können.
Kapitel 4. Die Guten sorgen erstmal dafür das alles was Kämpfen kann gegen das feindliche Heer kämpfen kann und vernichten den großen Bösen Feind.

Starcraft Addon:
Die Protos sind dabei aus ihrer Heimat zu flüchten und sorgen dafür das ihn ihrer neuen Heimat keine Zerg mehr operieren können.
Die Terraner müssen erstmal interne streitigkeiten beseitigen und stürzen sich dann auf die Bösen.
Die Zerg steigen auf und beseitigen am Ende in einer riesigen Schlacht die Truppen aus Terranern und Protos, das böse hat gesiegt und wir müssen auf den nächsten Teil warten.

Warcraft Addon.
Die Nachtelfen setzen Illidan nach und versuchen ihn an seinen Operationen zu hindern.
Die Menschen gehen nach internen streitigkeiten auseinander, und die Blutelfen helfen Illidan sich in der Scherbenwelt den Thron vom Bösen (Magtheridon) zu sichern.
Die Untoten steigen auf, und am Ende besiegt Arthas in einer gigantischen Schlacht Elfen und Nagas, das Böse triumphiert und wir warten auf den nächsten Teil.

Ich seh da sehr viele Vergleiche zwischen den Storys, klar kann man sich über vieles Streiten aber das Rahmenprogramm und einige Haupthandlungsteile sind fast identisch.

Diablo ist ansich auch eines der genialen Spielsysteme, nur frag man sich halt wieviel Diablo ist es noch nachdem die halbe Manschaft weg ist und an Hellgate London sich aufgearbeitet hat.
 
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Ihr habt ja nen Knall. Könnte mich ja nun über das einfallslose Warhammer-Universum auslassen.. aber wisst ihr was? Das überlass ich Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Warhammer_Fantasy

Fazit: Für Warhammer hat man sich schlichtweg GARNICHTS eigenes ausgedacht, sondern einfach unsere gute alte Erde etwas verfremdet. Hui, wie innovativ! Wenn ich das vergleiche mit Sachen ala D&D oder eben auch Diablo oder so, kommt nix gutes raus für Mythic.


So, und nun? Was genau hilfts nun, ob Mythic oder Blizzard oder wer auch immer nun super einfallsreich oder total einfallslos sind, bei der Frage, ob die Spiele Spass machen? Eben.
victory.gif
 
Ihr habt ja nen Knall. Könnte mich ja nun über das einfallslose Warhammer-Universum auslassen.. aber wisst ihr was? Das überlass ich Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Warhammer_Fantasy

Fazit: Für Warhammer hat man sich schlichtweg GARNICHTS eigenes ausgedacht, sondern einfach unsere gute alte Erde etwas verfremdet. Hui, wie innovativ! Wenn ich das vergleiche mit Sachen ala D&D oder eben auch Diablo oder so, kommt nix gutes raus für Mythic.

Und trotzdem (oder gerade deswegen) kann Warhammer ein konsistenteres Universum vorweisen. Mal davon abgesehen dass eine Verfremdung unserer Erde auf diese beinahe ironische Weise auch schon wieder einzigartig ist.

Zum Thema D&D kann ich persönlich nichts sagen, weil mich das System schon immer angewidert hat und ich mich deshalb nie wirklich damit auseinandergesetzt habe, wenn man mal von Baldurs Gate und Icewind Dale samt Nachfolgern, Planescape Torment und NWN 2 absieht.

Vor allem im Bereich der Charaktere stinkt Blizzard ja nun glorreich ab, zumindest was Warcraft angeht. Wenn wir das "Small Universe"-Syndrom mal beiseite lassen, was an und für sich schon mal peinlich genug ist, was haben wir denn an "großen Ikonen" bei WC?

Illidan? Ein Feigling und Opportunist, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Auftraggeber wechselt und sich ganz böse missverstanden fühlt, wenn man ihn als "Verräter" bezeichnet?
Arthas? Die Fantasy-Version von Anakin "Mimimi, keiner hat mich lieb, alle sind so gemein zu mir!" Skywalker, das verzogene Balg, das vom Bösen verführt wird?
Thrall? Die x-te Version von Spartakus-meets-Jesus, der Befreier der Sklaven mit einer Vision?

Und wenn die Storyschreiber dann mal einen Kreativitätserguss haben dann landen auf Azeroth fliegende Untertassen mit Dämonen-Aliens samt russischem Akzent. Wär ja unheimlich komisch, wenn man nicht wüsste dass die Spaßvögel das ernst meinen...

So, und nun? Was genau hilfts nun, ob Mythic oder Blizzard oder wer auch immer nun super einfallsreich oder total einfallslos sind, bei der Frage, ob die Spiele Spass machen? Eben.
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Ich weiß ja dass die Ansprüche von WoW-Spielern insbesondere und Blizzard-Fans im Allgemeinen eher gegen den absoluten Nullpunkt tendieren, aber für mich macht es schon einen Unterschied, ob eine Welt einfach nur ein bunter Zirkus von Popkulturreferenzen ist (Warcraft) oder einen wirklich einheitlichen Gesamteindruck vermittelt (Warhammer). Aus dem Grund war mir im RTS-Bereich auch die C&C-Reihe immer lieber als Warcraft (Starcraft hatte wenigstens den Sci-Fi-Bonus), alleine vom Storytelling her.
 
Ich weiß ja dass die Ansprüche von WoW-Spielern insbesondere und Blizzard-Fans im Allgemeinen eher gegen den absoluten Nullpunkt tendieren, aber für mich macht es schon einen Unterschied, ob eine Welt einfach nur ein bunter Zirkus von Popkulturreferenzen ist (Warcraft) oder einen wirklich einheitlichen Gesamteindruck vermittelt (Warhammer). Aus dem Grund war mir im RTS-Bereich auch die C&C-Reihe immer lieber als Warcraft (Starcraft hatte wenigstens den Sci-Fi-Bonus), alleine vom Storytelling her.
Hm. Abgesehen davon das es mir ebenfalls ziemlich egal ist woher die Anleihen jetzt zu welchen Anteilen stammen...
So ganz runtermachen würd ich WoW in dem Zusammenhang nun auch wieder nicht, die ganze Storyline um die Draenei zum Beispiel (auch wenn viele sie nicht mögen... aber das ist ja eine Geschmacksfrage) ist schon recht einzigartig für diese Art der Fantasy.
Warhammer umgekehrt hat auch einige Dinge in der Hintergrundgeschichte die durchaus 'Originale' von GW sind.

Warum ist es denn für einige so wichtig was nun wo zum ersten mal aufgetaucht ist?
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Warum ist es denn für einige so wichtig was nun wo zum ersten mal aufgetaucht ist?
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Wo hab ich was von "zuerst aufgetaucht" gesagt?

Worum es mir ging - und in diesem Zusammenhang vielen Dank für die Draenei-Steilvorlage - ist dass Blizzard nicht in der Lage ist ein Universum wirklich zu pflegen und stattdessen einfach nur alles reinwerfen, was der kleinste Bruder des hinterletzten Azubis der Designabteilung gerade für unheimlich cool hält. Siehe solche lächerlichen Geschichten wie die Draenei oder das stark Star Wars-artige Itemdesign aus BC.

Ich hab dieses Video schließlich nicht umsonst in meiner Signatur. Die Draenei sind für mich ein Paradebeispiel dafür, was ich mir als Hobbyautor niemals (wieder) erlauben werde - und zwar Elemente in eine Geschichte einzuführen die dort nicht hineinpassen. Die Draenei in Warcraft zu packen war, als hätte man Orks in Star Trek auftreten lassen - für einige ist es vielleicht eine "nette Idee", aber insgesamt ist es einer der gewaltigsten Patzer die ein Autor machen kann.
 
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was ich mir als Hobbyautor niemals (wieder) erlauben werde - und zwar Elemente in eine Geschichte einzuführen die dort nicht hineinpassen. Die Draenei in Warcraft zu packen war, als hätte man Orks in Star Trek auftreten lassen - für einige ist es vielleicht eine "nette Idee", aber insgesamt ist es einer der gewaltigsten Patzer die ein Autor machen kann.
Ja, sowas ähnliches sage man auch damals als die ersten Miniaturen von Zwergen mit Gewehren bei GW rauskamen.
Feuerwaffen gehören in kein Fantasygame...
rolleyes.gif

Ein Genremix kann funktionieren, muss aber nicht.

Im Falle der Draenei fand ichs gar nicht so ungelungen btw. Was ich ein wenig übel genommen hab ist das zuvor schon festgelegte Lore nochmal dafür geändert werden musste, aber das ist ein anderes Thema.

PS: der Satz mit dem 'zuerst aufgetaucht' bezog sich auf den Thread an sich, nicht auf Dich Draco.

PPS: Ganz Warhammer 40k ist eine Ansammlung von Fantasyelementen in Sci-Fi Setting... und ist durchaus stimmig in sich selbst.
Waaagh! Spaceorks!!!
wink.gif
 
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Ja, sowas ähnliches sage man auch damals als die ersten Miniaturen von Zwergen mit Gewehren bei GW rauskamen.
Feuerwaffen gehören in kein Fantasygame...
rolleyes.gif

Ein Genremix kann funktionieren, muss aber nicht.

Eben. KANN. Primitive Feuerwaffen in Form von Musketen oder ähnlichem sind, genau wie Steampunk bis zu einem bestimmten Level, durchaus in einer ans Mittelalter der Realität angelehnten Fiktion möglich. Schießpulver ist ja nicht gerade High-Tech. Wo es für mich dann aufhört sind deutliche Technologiesprünge INNERHALB einer Welt, sofern die nicht halbwegs logisch erklärt werden. Ganz simpel gesagt:

Musketen, Dampfmaschinen primitiver Art, usw. = generell OK.
Mechs, Raumschiffe, etc. = generell NICHT OK.

Übrigens, wo es funktioniert hat und das sogar sehr gut waren Teil 10 und 12 der Final Fantasy-Reihe. In Teil 10 wurde die Erklärung gegeben, dass Maschinen a.) von der Religion geächtet wurden und b.) alles Komplexere Artefakte einer ausgestorbenen Hochzivilisation sind und das Wissen um diese Geräte verloren gegangen ist. In Teil 12 wurde eine Mittelalterlich anmutende Welt ganz ausgezeichnet mit Star Wars-artigem Sci-Fi-Flair verknüpft. Das funktionierte aber besser als in WoW, weil man sich Mühe gegeben hat ein einheitliches Design beizubehalten und die gesamte Welt von vornherein darauf gtrimmt wurde.

Im Falle der Draenei fand ichs gar nicht so ungelungen btw. Was ich ein wenig übel genommen hab ist das zuvor schon festgelegte Lore nochmal dafür geändert werden musste, aber das ist ein anderes Thema.

Aliens sind nunmal ein klassisches Sci-Fi-Thema und als solches EIN Anzeichen dafür, dass BC eindeutig zu sehr Richtung Sci-Fi tendierte. Bei den Orks und Dämonen vorher war noch die "alternative Realitäten"-Theorie gültig, was der Begriff des "Nethers" (abgeleitet von "Äther") eigentlich auch impliziert. Nach der Draenei-Geschichte waren aber so ziemlich alle Orks, Oger, Dämonen, etc. ziemlich eindeutig Außerirdische und Draenor wurde von einer "parallelen Erde" zu einem anderen Planeten. Das dunkle Portal wurde zu Azeroths ureigenem Stargate und die Exodar zu Warcrafts Version der Enterprise-D.

PPS: Ganz Warhammer 40k ist eine Ansammlung von Fantasyelementen in Sci-Fi Setting... und ist durchaus stimmig in sich selbst.
Waaagh! Spaceorks!!!
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Richtig. Und auch 40k funktioniert nur deshalb, weil man sich an eine durchgehende Linie hält und genau prüft was inwiefern zum Universum passt. Es gibt ständige Änderungen, aber der Flair des Universums bleibt effektiv derselbe.

Um mal den Vergleich zu Warcraft zu ziehen: Bei Warhammer Fantasy würden niemals Eldar Banshees an der Seite eines Hochelfenheeres marschieren. Und selbst wenn würden sie massiv auffallen und den gesamteindruck der Armee stören. Und genau diese visuelle Diskrepanz hat man bei WoW, wenn man Classic-60er neben BC-70er Chars stellt.
 
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Ich benutze Windows auch wenn die Benutzeroberfläche ursprünglich Xerox erfunden hat.
 
In China ist gerade nen Sack Reis umgefallen... :/
Jaja, wir arbeiten ja gerade daran einen Rettungsplan aufzustellen wie Du hier lesen kannst, also nicht nervös werden.
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Eben. KANN. Primitive Feuerwaffen in Form von Musketen oder ähnlichem sind, genau wie Steampunk bis zu einem bestimmten Level, durchaus in einer ans Mittelalter der Realität angelehnten Fiktion möglich. Schießpulver ist ja nicht gerade High-Tech. Wo es für mich dann aufhört sind deutliche Technologiesprünge INNERHALB einer Welt, sofern die nicht halbwegs logisch erklärt werden.
Ich seh das weniger dogmatisch. Ich meine... wir haben Panzer, Hubschrauber, Repetiergeshütze, Warpblitzkanonen, Giftgas, Dampfschiffe usw. im Warhammeruniversum.
Wenn DAS kein riesen Technologiesprung ist in diesem Sinne, dann frage ich mich was dann?
Nicht das es mich stört, aber ich glaube du versuchst da gerade eine Regel um etwas herumzukonstruieren das nicht wirklich festgelegten Linien sondern eher persönlichem Geschmack folgt.

Und ja, in FF hats auch super gepasst zum Teil (mich störten diverse zu direkt übernommene Mythologieanleihen bei GFs und co, aber auch hier: persönlicher Geschmack).
 
Schön, daß du scheinbar schon MMORPGs zocktest, als für die meisten anderen noch nichtmal Internet verfügbar war. Fakt ist aber, das WoW tatsächlich in gewisser Weise das ERSTE seiner Art war - das erste in der Kombination von Welt, Klassen, Rassen, Fähigkeiten, Einsteugerfreundlichkeit, Spielbarkeit, Bugfreiheit usw. usf., Dinge, an denen fast alle anderen MMORPGs davor und danach in der einen oder anderen Weise scheierten.

Und genau da haben wir ja wieder dieses haltlose Gewäsch das Blizzard die Orcs und Elfen erfunden hat.

Gabs in Everquest nur rote und blaue Zwerge? Hatte man in DAoC vom Boden aufgehobene Stöcke in der Hand? Aber klar, in WoW hab ich zum ersten mal ein Schwert gesehn, zum ersten mal einen Elfen und sowieso und überhaupt dann war da sogar ein Chat und man konnte miteinander spielen, unglaublich.

Ich hab WoW weit vor BC aufgehört, weil ich viele Bereiche wie PvP und Crafting zuvor schon weitaus besser umgesetzt erlebt habe. Und als Nachzügler in Sachen BC hats mich das dann auch nur noch zwei oder drei Monate begeistert weil es nichts besonderes war das man nicht schonmal irgendwo gehabt hätte.

WoW war bei release eine weiterentwicklung des Genres und mehr auch nicht.
 
WAR gabs ungefähr 30 jahre vor Warcraft, gab deswegen mal einen lizensstreit weil Blizzard viel von Warhammer geklaut hat. Ohne Erfolg jedoch.
 
Ihr habt ja nen Knall. Könnte mich ja nun über das einfallslose Warhammer-Universum auslassen.. aber wisst ihr was? Das überlass ich Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Warhammer_Fantasy

Fazit: Für Warhammer hat man sich schlichtweg GARNICHTS eigenes ausgedacht, sondern einfach unsere gute alte Erde etwas verfremdet. Hui, wie innovativ! Wenn ich das vergleiche mit Sachen ala D&D oder eben auch Diablo oder so, kommt nix gutes raus für Mythic.


So, und nun? Was genau hilfts nun, ob Mythic oder Blizzard oder wer auch immer nun super einfallsreich oder total einfallslos sind, bei der Frage, ob die Spiele Spass machen? Eben.
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Na immerhin haben Sie das geschafft. Blizzard hat sich schliesslich an diesen Universum für ihre Warcraft Geschichte orientiert. Was mal wieder zeigt das Sie eigentändig sowas nicht aufbauen konnten.
 
Und genau da haben wir ja wieder dieses haltlose Gewäsch das Blizzard die Orcs und Elfen erfunden hat.

Erst lesen, dann denken, dann antworten. Reihenfolge bitte einhalten. Danke.


[QUOTE post='1090274' date='12.10.2008, 03:43']Na immerhin haben Sie das geschafft. Blizzard hat sich schliesslich an diesen Universum für ihre Warcraft Geschichte orientiert. Was mal wieder zeigt das Sie eigentändig sowas nicht aufbauen konnten.[/QUOTE]

Nenn mir, abgesehen von den typischen Fantasy-Völkern, die Gemeinsamkeiten von Warhammer und Warcraft, welche so vor allem in keinem anderen Spiel auftauchen.
 
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...
Nenn mir, abgesehen von den typischen Fantasy-Völkern, die Gemeinsamkeiten von Warhammer und Warcraft, welche so vor allem in keinem anderen Spiel auftauchen.

fakt ist, dass einer der lead-designer von blizzard bekennender warhammer fan ist und das auch schon seit langer zeit.
in einem interview hatte dieser auch zugegeben, dass ihn warhammer inspiriert hat und dementsprechend auch einiges in wow aus der warhammer-welt eingeflossen ist.

ob das nun schlimm ist wage ich zu bezweifeln, da man ja sehen kann, was daraus geworden ist.
leider kenne ich die warhammer geschichte und details nicht gut genug um eindeutige fakten darzulegen.
ist denke ich auch nicht nötig.

in dem sinne: besser gut kopiert, als schlecht neu erfunden (gilt für sämtliche bereiche der modernen welt, pc-spiele nicht ausgeschlossen;))
 
Am schlimmsten sind immer die Leute die sich über sowas aufregen.

Bleib einfach cool und ignoriere die Typen. Sollen sie doch flamen. Dir kanns am A... vorbei gehen. Schließlich kommt es nur darauf an was DIR gefällt und nicht den anderen.
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