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Vola17

Quest-Mob
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hi@buffedCommunity

ich hatte jetzt ne zeit lang keine möglichkeit online zu kommen. und jetzt seh ich das war bald startet, deshalb wollt ich fragen obs für mich noch ne möglichkeit gibt war zu testen ohne es sofort zu kaufen und was die gravierensden unterschiede zu wow sind?

danke für eure antworten
 
also kann dir nur sagen dasdes ab morgen im handel kaufen kannst
empfehl ich dir auch isen gutes game
 
Es wird voerst keine kostenlose Testmöglichkeit geben. Diese wird wie bei den meisten Spielen erst ein paar Wochen/Monate später kommen. Einzige möglichkeit für dich wäre evtl. es bei einem Freund oder so zu testen.
 
vorrest gibts noch keine testversion,wird denke ich mal erst in einigen monaten kommen.
 
Ich Zitier mal das beliebte Buffed-Magazin:

Realm vs. Realm
Das Prunkstück von Warhammer Online ist der sogenannte Realm-vs.-Realm-Modus. Die spielbaren Völker sind - ähnlich wie bei World of Warcraft - in zwei verfeindete Fraktionen (Zerstörung und Ordnung) unterteilt. Allerdings ist das Warhammer-PvP-System aus einem Guss gefertigt, statt wie in WoW über Jahre peu à peu nachgereicht zu werden. Alle PvP-Gefechte, die in der Warhammer-Welt stattfinden, wirken sich auf das Gesamtgefüge aus. Erlegt zum beispiel ein Hochelf unterwegs einen herumstreunenden Ork-Spieler, füllt er damit das Punktekonto seiner Fraktion. Und je mehr Punkte eine Seite besitzt, umso stärker verschiebt sich das Mächteverhältnis in den RvR-Schlachten. Am Ende belagert dann die überlegene Fraktion die Hauptstadt der schwächeren Seite. In WoW dagegen erhält man für PvP-Siege zwar Ehrenpunkte uns -abzeichen, die gegen Ausrüstungsgegenstände getauscht werden, mehr aber nicht.

Grafikstil & Atmosphäre
Auf den ersten Blick möchte man meinen, WoW und Warhammer stammen vom selben Grafik-Designer. Der Gedanke ist auch nicht so weit hergeholt, hat sich Blizzard doch offensichtlich von Games Workshops traditionsreicher Tabletop-Vorlage inspirieren lassen. So sind Warhammer-Orks und -Zwerge äußerlich nahe Verwandte der WoW-Familienlinie. Allerdings enden an dieser Stelle auch die Parallelen.
Während WoW süße Gnome mit pinken Haaren und breitschultrige Menschen mit riesigen Unterarmen (Modell "Popeye") bietet, sind Warhammer-Menschen relativ realistisch modelliert. Auch die filigranen Hoch- und Dunkelelfen unterscheiden sich deutlich von ihren manga-artigen WoW-Pendants, den Blut- und Nachtelfen. Und die Farbwahl der Spielwelten ist ein einziges Kontrastprogramm.
Während WoW überwiegend quietschbunt ist und die fröhliche Optik nur bedingt zu einer "Welt der Kriegskunst" passt, spiegelt das Design von Warhammer Online die konfliktreiche Geschichte der Fantasy-Völker wieder. Das wirkt ernsthafter, erwachsener und ist nicht minder zeitlos. Stellt sich nur die Frage, ob Warhammer damit auch den Massengeschmack trifft oder nur die männliche Kernzielgruppe begeistert.

Grafitk-Technik
Schaut man sich beide Spiele unabhängig voneinander an, wirken die qualitativen Grafik-Unterschiede nicht besonders groß. Erst im direkten Vergleich fällt auf: WoW sieht mittlerweile ganz schön alt aus. Dank hochauflösender Texturen und wesentlich detailierterer Spielfiguren gewinnt Warhammer Online diesen Vergleich. Allerdings werden die Hardware-Anforderungen auch entsprechend höher ausfallen. World of Warcraft ist hier ressourcenfreundlicher, aber auch schlichter.

Direkter Ork-Vergleich: Dem großen Grünen von Warhammer Online (links) sieht man die modernere Grafiktechnik an.
Warhammer Online World of Warcraft

Humor
Sicher, World of Warcraft bietet massig Schmunzel-Momente - die allerdings niemals wehtun. Hier mal eine dezente Anspielung auf Star Trek, dort eine kleine Indiana-Jones-Parodie. Auch die Quest-Beschreibungen offenbaren die ein oder andere geistreiche Anspielung. Über welche Witze lacht man aber am lautesten? Natürlich über jene, die auf Kosten anderer oder unter die Gürtellinie gehen. Und das tut Warhammer Online bei jeder passenden Gelegenheit: Ob "Voll in da Nüsse" (für einen Tritt in die Weichteile) oder "Spalta" (Ork-Axt), das Warhammer-Universum ist gespickt mit kernigen Scherzen. WoW wirkt da eher wie TV-Nachmittagsprogramm: jugendfrei und weichgespült.

Startgebiete und Einstieg
Zehn Schweine für Bauer Rübenhauer erlegen oder ein paar schläfrige Peons zur Arbeit teiben - der Einstieg in World of Warcraft könnte kaum beschaulicher sein. Vom lauschigen Auenland aus Der Herr der Ringe Online wollen wir erst garnicht anfangen. Warhammer Online iat da schon ein ganz anderes Kaliber: Die Orks belagern eine Zwergenfeste, Chaoskrieger brandschatzen Menschendörfer und zwischen den Hoch- und Dunkelelfen kracht's gewaltig. Und mittendrin: der Spieleinsteiger. Statt nur ein Handlanger für Aufgaben der Kategorie "Fähnlein Fieselschweif" zu sein, beginnt Warhammer Online gleich mit der Essenz des Spiels: Krieg. Damit wirken die Startgebiete wesendlich spannender als in World of Warcraft. Außerdem kann man, wenn man es darauf anlegt, bereits von den ersten Level-Stufen an in Kontakt mit Spielern der feindlichen Fraktion kommen. Und darum geht es ja in Warhammer Online.

öffentliche Quests
Was World of Warcraft nur in den seltensten Fällen schafft (wie bei der Öffnungdes Tors nach Ahn'Qiraj) soll in Warhammer Online häufig passieren: Viele Spieler arbeiten zusammen an einer großen Aufgabe, und zwar per "Public Quests". Betritt man ein Gebiet, in dem so eine Aufgabe gestartet wurde, nimmt man automatisch daran teil und bekommt einen Teil der Belohnung. Mussten 100 Spinnen ausgemerzt werden und hat man zufällig zehn davon erledigt, erhält man einige Erfahrungspunkte, Geld und eine leicht verbesserte Würfelchance, wenn es um die Verteilung der Beutegegenstände geht. Und da in Warhammer Online möglichst keine Spielerhandlung ohne globale Auswirkung bleiben soll, beeinflussen gelöste Aufgaben auch automatisch den RvR-Konflikt - Die eigene Seite erhält also Punkte. In World of Warcraft dagegen wirken sich die wenigsten Ereignisse auf mehr als nur den eigenen Charakter aus.

Missions-Design
Auch bei der Art und Weise, wie Aufgaben funktionieren, will EA Mythic sich deutlich abheben. Das Lieblingsbeispiel von Design Manager Paul Barnett ist die Bären-Quest: Da steht ein NPC auf einem Hügel, umgeben von feindseligen Bären. Um zu ihm zu gelangen, muss man dutzende Peltztiere erschlagen. Endlich auf dem Hügel angekommen, erhält man die Aufgabe "Töte 20 Bären". Wie würde WoW in diesem Fall funktionieren? Man müsste erneut losziehen und weitere Bären erledigen, da das Spiel die bereits getöteten Viecher nicht gezählt hat. Und Warhammer Online? Hätte man sein Soll schon erfüllt, würde der NPC bereits mit der passenden Belohnung auf einen warten - das spart Zeit und Nerven.
Um die Questerei aufzulockern, haben die Entwickler noch ein paar coole Designideen unter den Aufgaben versteckt. So muss man beispielsweise gefangene Goblins befreien und - man höre und staune - 100 von ihnen in Sicherheit bringen. Natürlich ist die Karavane permanent Angriffen ausgesetzt. Man braucht also kampfkräftige Mitspieler, die verschiedene Stellen des Flüchtlingstrecks gegen Überfälle verteidigen. Klingt wesendlich spannender, als mit einem Roboterhuhn durch die Wüste von Tanaris zu tapsen, oder?

Player vs. Player Kollisionsabfrage
Def-Tanks, Euer Flehen wurde erhört! Zumindest im Kampf gegen andere Spieler werdet Ihr nicht länger wie Luft behandelt, denn in Warhammer Online können Spieler-Charaktere andere Spieler-Charaktere nicht "durchlaufen" - so wie es in WoW der Fall ist. So sind schwer gepanzerte Nahkämpfer in der Lage, Engstellen dicht zu machen oder Schlachtreihen zu bilden und so leicht bekleidete Fernkämpfer zu schützen. Nicht-Spieler-Charaktere dagegen sind immer noch körperlos.
 
danke für die antworten

ich muss ja zugeben mich reizt das ganze schon extrem, also werd ich wohl die 50€ hinblättern

kann geschlossen werden
 
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