Verlaufs Geschichte

Es war dunkel und kalt, Teskahr versuchte sich zu erinnern " verdammt wo bin ich hier bloß...und warum kriege ich so schlecht Luft?!" er fuhr sich mit der Hand über das Gesicht und siehe da er konnte wieder etwas erkennen. Sein erstaunter Blick wanderte auf seine Hand "was zur Hölle ist das? Wo bin ich hier bloß gelandet, dass ich auf einmal einmal ein vermodertes stück Leinen in der Hand halte?" Teskahr schaute sich um und ihm fiel auf das er inmitten eines Müllberges saß, es Stank nach Unrat, vermoderten Früchten und verwesenden Fleisch.
Er schaute an sich herunter, seiner schwarze lederrüstung die er vom SI:7 bekommen hatte war von Blut überströmt und in seinen ,schulterlangen Tiefschwarzen eigentlich zu einem Zopfgebunden, Haaren hingen vergammelte Essensreste. langsam kroch die Erinnerung in ihm wieder hoch, es war wahrscheinlich Mittag und die Sonne stand Hoch am Horizont, als er zu einem Angriff auf Orgrimmar beordert wurde und genau an diesem Tag, oder vielleicht auch einem anderen tag dieser Woche, begann der Angriff.
Sie kämpften verlustreich aber ausgeglichen mit der Horde, bis auf einmal woher auch immer diese verdammte Geißel auftauchte. während er nachdachte versuchte Teskahr sich auf zustellen und merkte das ihm jeder verdammte Knochen so Weh tat als Wäre eine Horde Pferde über jeden einzelnen getrampelt.
Da kam auch der letzte erinnerungsfetzen zurück. Die Geißel attackierte von der Flanke mit riesigen Fleischklöpsen, die aus verschiedenen Leichenteilen zusammengenäht worden zuschienen. Diese Kreaturen rannten erbarmungslos in die Allianzstreitkräfte und einer dieser Kreaturen erwischte ihn mit einem mächtigen schwung der Breitseite seiner Axt. danach hatte er einen schönen Flug über die Stadtmauer von Ogrimmar gehabt. "verdammt warum passiert so ein mist auch immer mir? Ich dachte ich hab mir diesen Scheiss nur eingebildet!" während er diesen satz mit Hochrotem Kopf ausrief, trat er gegen einen verbeulten Eimer der auf dem Müllberg lag, leider verlor er wieder das gleichgewicht und fiel mit dem Hinterkopf auf einen harten Gegenstand.
Damit wichen wieder alle sinne aus ihm und er verlor erneut das Bewusstsein.
Ihm schien es aber so als hätte er in weiter Ferne noch eine Siluette auf den Dächern erkannt.....

/ooc hab schon mal mit nem Jäger mitgeschrieben aber das hab ich nicht sogut hingekriegt deswegen schreib ich mit ihm hier weiter.
 
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Suiny schlich sich um die Ecke des nächstbesten Zeltes nur um wieder aus den Schatten herauszutreten und dann wieder loszursprinten. Sie jagte so schnell sie konnte um die Ecken und entfernte sich immer weiter von dem Schauplatz des Kampfes doch sie war keine 5 Minuten am rennen, als die Nachtelfe schon die Hörner der Wachen hören konnte. Anscheinend hatte man die Leichen gefunden und das war kein gutes Zeichen. Weit vor ihr konnte sie schon die Hörner der Wachen hören die am anderen Ende des Zeltlagers der Allianz postiert waren, dann neben ihr und dann weit hinter ihr. Ein entkommen aus diesem Lager wäre jetzt ein fast unmögliches Unterfangen, da in wenigen Minuten warscheinlich nicht nur alle Wachen auf den Beinen waren, sondern auch alle Soldaten der Allianz. Allerdings hatte Suiny auch gar nicht vor aus dem Lager rauszukommen, sie würde jetzt einfach gemütlich zu ihrem Schlafplatz jagen und sich dort genüsslich aufs Ohr hauen. Selbst wenn sie jetzt ein Soldat der Allianz bemerken sollte, wäre es unwarscheinlich sie so weit von dem Platz des Verbrechens zu verdächtigen, er würde warscheinlich vermuten, dass sie irgend ein wichtiges Dokument für irgend einen wichtigen Hauptmann transportieren musste und jeder Versuch sie zu stoppen, würde schon irgendwie hart geahndet werden. Die Nachtelfe bremste abrupt ab und lief ganz gemächlich zu ihrem Zelt, sie legte sich gerade hin als ein weiteres Horn erschall, der allmorgendliche Apell und man konnte schon im Osten die ersten Aufläufer der Sonne sehn.
"Und so beginnt ein neuer Tag." dachte sich Suiny.

Denke mal so langsam kann man sich aus der Nachtaktiven Phase herausbegeben und sich wieder den Kämpfen widmen, allerdings muss das ja jetzt nicht sofort passieren.
Ahja bin jetzt aus 2 Wochen Portugal wiedergekommen sorry das es solang gedauert hat
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/ooc:okay, ich mach auch mit... Ich bin eine Blutelfensöldnerin auf Seiten der Horde. Mein Name ist Limelda. Ich habe von meine Mutter, die Hochelfe war, blaue Augen geerbt( okay, nicht wirklich, aber ich hätte gerne etwas besonderes...)Ist zwar eigentlich nur ein Twink, aber ich will auch mal bei der Horde mitmischen.Ich habe eine rot- goldene Lederrüstung an, ein Schwert, vor allem aber einen goldenen Bogen aus Quel'thalas und Pfeile miit rot gefärbten Federn. Wie mein Begleiter aussieht, bleibt euch überlassen.
ooc/

Blut. Gebrüll. Tote. Sie stand auf einem Hügel und überblickte mit ihren blauen Augen das Schlachtfeld. Ihr weißblondes Haar wehte im Wind, und in ihren langen Ohren klang der Schlachtlärm doppelt so laut. An ihrer Seite stand ihr Gefährte Lasorus, dem mit seinem magischem, schwarzviolett aufleuchtendem Schild umherschwirrende Pfeile, Feuerbälle und ähnliches davon abhielt, sie zu töten. "Wir sollten langsam eingreifen, Lima. ",sagte er. Die Angesprochene sah dem Elfen in die grünen Augen. „Ach Laso, du weißt doch genau, dass die alten Taktiken aus Quel’Thalas nicht mehr greifen. Wir sind für die Sonnenkordel einfach nicht genug, und vom Luchspelz will ich gar nicht erst anfangen.“, sagte sie und lächelte auf eine Art und Weise, von der sie wusste, dass sie ihn verrückt machte. Er seufzte: „Du bist die Strategin, nicht ich.“ Limeldas Lächeln wuchs in die Breite. „ Ach? Sag bloß? Wir sollten besser hier runter. Da vorne ist eine Gruppe Zwerge. Für meinen Geschmack etwas zu nah.“ Jetzt grinste auch Lasorus.
„ Bitte, bitte...Aber gehen?“, fragte er, und sein Lächeln verwandelte sich in eine dämonische Fratze. „ANAR'ALAH BELORE!“ , schrie Limelda, zog ihr Schwert , reckte es in die Richtung der aufgehenden Sonne und hinter ihr fielen fünf Dutzend Sin’dorei in den Kampfschrei mit ein.
 
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"ahhhh.... mein Kopf" stöhnte Teskahr während er sich von seinem unfreiwilligen Schlafgemach langsam aufrichtete. "ok ich wurde von einer Monstrosität über die stadtmauern von Orgrimmar geschleudert, bin in einem Müllhaufen gelandet und zuguter letzt auf ihm noch ausgerutscht und hab mich dabei selber ausgeknocked....was soll da noch groß kommen?" zählte er mit einer nachdenklichen Miene auf, während er seine Ausrüstung überprüfte. "verdammt...kein Blitzpulver mehr, keine Ablenkungsbomben, keine verbände und mein zweites Teufelseisen Langschwert fehlt muss mir wohl während des Fluges abhanden gekommen sein.....damit würde ich sagen sind die guten drei dinge aufgebraucht". Langsam ging auch schon die Sonne auf und begann die nacht in Ogrimar zu verschlingen. "ich hab zwar keinen Plan was ich jetzt machen soll aber ich sollte dem nachgehen was ich zuletzt gesehen habe....diese merkwürdige siluette, die sah mir fast wie die eines gleichgesinnten aus....." flüsterte Teskahr mit einem boshaften Grinsen, damit tauchte er in die verbliebene Nacht ein, das einzige das ihn jetzt noch veriet waren seine stechend grüne Augen die wie Smaragde in der Dunkelheit aufblitzten.
 
„Bogenschützen!“, schrie Limelda.: „Zu den Magiern! Fußsoldaten nach vorn! Jetzt mischen wir den Laden mal auf!“
Sie legte einen ihrer außergewöhnlich langen Pfeilen an den Bogen, zog die Sehne zurück und brachte einem weiterem Feind den gefiederten Tod. Neben ihr ließ Lasorus einen feurigen Regen auf die Feinde niederprasseln, die in ihnen glänzenden Rüstungen vor dem Zorn des Hexenmeisters in etwa wenig sicher waren wie vor den Blitzschlägen der...
Moment, Blitzschläge? Sie sah sich um. Wo zum Teufel hatte sich ein Schamane... Limeldas Kinnlade klappte auf ihr Schlüsselbein. Entweder war sie verrückt geworden, oder da stand wirklich eine Draeneischamanin und schmolz gerade min einem Lavaschwall einen Nachtelfen mitsamt Rüstung ein. Anscheinend hatte die Schamanin ihren Blick bemerkt, denn sie beschwor ein paar Blitze herauf, die eine Gruppe Zwerge um sie herum grillte, schlug einem Gnom mit ihrer Axt den Schädel in 2 Hälften und rannte zu ihr. Dabei formte sie mit den Händen das Zeichen der Verbannten. Die Elfe atmete auf. Eine Abtrünnige also...
 
Die aufgehende Sonne tauchte ganz Durotar in ein warmes Licht,das sich im glänzenden Brustpanzer eines Tauren spiegelte.Der Taure ließ seinen Blick über das verwüstete Schlachtfeld gleiten und beim Anblick der Toten überkam ihn Trauer.Aber auch Wut.Wut über sich selbst.Als er wie im Blutrausch durch die Feindesherden wütete,seinen Gegnern mit lautem Knacken das Genick brach,seinen Schild mit einem dumpfen Knall gegen seine Widersacher schlug und ihnen mit einem lautem Krachen die Knochen zertrümmerte.Doch all das war jetzt umsonst.Die Krieger der Allianz wären eine große Unterstützung im Kampf gegen Arthas und seine Geisel geworden,jedoch halfen die Kadaver auf dem Schlachtfeld nurnoch dem Lichkönig,der mit ihnen seiner Armee zahlreiche weitere Guhle und Skelette hinzufügen konnte.
In der Ferne hörte er die Schreie von Kämpfenden.War die Geisel etwa schon wieder zurück?Oder prallten Truppen der Horde und Allianz aufeinander?Er musste es herausfinden und begab sich sofort in Richtung der Kriegsschreie.Die Schreie der Kämpfer wurden immer lauter,als er in einem kleinem Vorposten der Allianz ankam.Es gab keine Lebenden mehr dort.Die Krieger wurden schwer verwundet,manche wurden von mächtigen Zaubern getroffen und waren auf der Stelle tot.
Als er aufsah,bemerkte er eine Draenei,die auf eine Armee Blutelfen zurannte.Doch statt anzugreifen,begrüßte eine junge Elfe die Schamanin.Was ging dort vor?
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Müsste jetzt alle von dir angesprochenen Themen geändert haben,allerdings ist die Geschichte jetzt kürzer.8:00 Uhr ist definitiv zu früh...
 
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OOC Les mal richtig! Sie greift die Blutelfen nicht an, sie hilft ihnen.Und ich willsie auch nicht töten, sondern bin erleichtert, dass sie und hilft. Außerdem geht gerad die Sonne auf,wie du in den letzten drei Beiträgen lesen kannst. Für Vollmond etwas früh? Und eine Schamanin gegen eine kleine Armee ist vielleicht etwas arg wahnsinnig.

Danke
 
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Die Sonne schien mit jeder sekunde weiter in den Himmel zusteigen und damit Ogrimmar immer mehr in seinen Schönen Roten und Brauen Tönen erscheinen zulassen.
So schön dieses Schauspiel auch anzusehen war, umso weniger verstecke baten sich nun als zur nacht die bis vor kurzem hier herrschte. "Ok ich muss mich beeilen, ich glaube ich bin in dieser Richtung schon sehr richtig" sagte teskahr während er auf das zerstörte Lederdach vor sich schaute, er musste unweigerlich ein wenig auflachen als er sich vorstellte wie es wohl ausgesehen haben musste als hier ein Taure oder Orc hereingefallen ist. "ok irgendwie muss ich rauskriegen wohin diese Gestalt gegangen ist" dachte er leise bei sich, während sein Blick in der Umgebung umherwanderte und apprupt hängen blieb "Bingo! da hab ich doch meine Spur"
Jetzt mit dem aufgehenden Licht konnte er merkwürdige Spuren entdecken, die eine mischung aus Dreck und Blut zusein schienen. "daraus schließe ich mal das dies Fußspuren sind und das die Gestalt die hier vorbei kam in der Schlacht um Ogrimmar gekämpft hat....das heißt mein potenzielles Opfer ist erschöpft und hat wahrscheinich etwas sehr wichtiges zu erledigen gehabt, sonst würde man ja nicht bei später nacht durch Ogrimar hetzen ......und das heißt wiederum das dieser jemand dafür wahrscheinlich auch gut dafür entlohnt werden wird."
noch ein letztes mal schätzte er die Fußspuren ab und war sich sicher das es schonmal kein Taure und auch kein Orc gewesen sein konnte, dafür waren die spuren zuklein und die anordnung zu überdacht. "Meine vermutung wahr also richtig, es wird wohl ein gleichgesinnter sein" er abscheute das Wort wie man diejenigen nannte die mit mehr oder weniger fairen Mitteln Kämpften, zu denen er selber gehört.
"dann will ich dieser Spur mal folgen und hoffen das ich diesen jemand einhole". Damit zog Teskahr sein verbliebenes, aus teufelseisen gefertigtes Schwert, strich noch einmal über die rötliche Klinge und begann nun mit der schnellen Verfolgung der Spur, bereit jeden der sich ihn in den weg stellt zutöten.
"ich glaube meine pechsträhne scheint nun vorbei zusein" ein lächeln huschte über sein Gesicht das durch eine Maske verhüllt war.

/ooc würde mich freuen wenn Al oder Tergenna weiterschreiben würden^^ da ihr die beiden seid die ich im visier habe /ooc off
 
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Tergenna hatte sich schon längst aus dem Loch wieder aufs Dach geschwungen und einen sich windenden, leise wimmernden Ork zurückgelassen. Das passte eigentlich so gar nicht zu den Grünhäuten. Normalerweise hätte er sich selbst nach diesem Schlag brüllend auf sie gestürzt. Aber es gab anscheinend auch in einem Kriegervolk ein paar Memmen. Die Sonne begann schon aufzugehen und sie hatte noch immer nicht das Eckhaus gefunden, von dem die Rede gewesen war. Keine Überraschung, denn es gab viele. Durch die ganzen schmalen gässchen zwischen den Häusern konnte beinahe jedes zweite als ein Eckhaus bezeichnet werden.
Inzwischen begann ein Hauch Leben in die Nachbarschaft zu kommen. Aus einigen Hütten oder Häusern kam Gemurmel und ein Baby schrie gedämpft aus einiger Entfernung. In den spärlichen Bäumen sangen ein paar Vögel, ein fernes verschlafenes Brüllen von einem Windreiter war zu vernehmen und die Blutelfe musste sich vor der ersten Tagespatrouille in einem Hauseingang verstecken. Die beiden Grunzer hätten sie bestimmt nicht einfach vorbei gehen lassen, so wie sie aussah. Leute, die so schmutzig waren wie sie, gehörten vor die Tore. In dem Moment bemerkte sie auch ihre Fußspuren, die sie in der Dunkelheit nicht hatte erkennen können. "Verdammter Mist! Die sehen ja wie aufgemalt aus!", fluchte sie leise. Eine Spur aus rotbraunen Stapfen, die selbst auf der rotbraunen Erde gut zu sehen waren zog sich die Straße entlang.
Sie besah sich ihre Stiefel von unten. Es war kaum zu glauben, dass sie immer noch so abfärbten, in was war sie da bloß reingetreten? Sie zog den Dolch und kratzte den ärgsten Schmutz ab und hinterließ, als sie weiterging, auf der Türschwelle einen Haufen Schmutz, zum größten Teil Stücke von halb getrockneten, platt getretenen Gedärmen von Monstrositäten oder anderes, schwerer zu identifizierendes Zeug. Damit blieb auch ein großer Gestanksfaktor zurück.

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[ooc] Hey Bandos. Was willst du meiner Schurkin denn noch aufbürden? Eine Verfolgungsjagd auf meine Kosten? xD btw: was für ne rasse is Teskahr?[/ooc]
 
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/ooc Teskahr ist ein Mensch Schurke der sich hauptsächlich auf den Kampf spezialisiert hat, und warum er deine Spur verfolgt?^^ ganz einfach er befindet sich als allianz mitglied in einer Horden Hauptstadt(eher ungewollt) und nun muss man ja irgendwie das beste aus der Lage machen/OOC off

Die Fußspuren verliefen über zwei weitere Dächer und verliefen nun auf der daran angrenzenden Straße weiter.
unaufmerksam sprang er nun auf die Straße um ihr weiter zufolgen, doch kurz nachdem er sich aufgerichtet hatte nahm er einen Großen Schatten, der von hinten über ihn schien, war. Alles ging blitzschnell, eine ausweichende Bewegung nach rechts, eine sich in den Boden grabende Zweihandaxt, ein aus der Drehung ausgeführter horizontaler Streich, der in der Hälfte eines Muskolösen Halses sein appruptes ende fand, eine schier nicht endende Fontäne von Blut und ein gesprungener Stich in den Hals des zweiten bevor dieser auch nur "Allianz!" ausrufen konnte. Da lagen sie nun vor ihm im Dreck, zwei Ork patroullien die in ihrem eigenen rotem Lebenssaft lagen, zumindest hatten sie einen schnellen Tod gefunden. Es war nicht seine Absicht irgendjemanden in dieser Stadt zutöten....doch nun hatte er es getan, die stille die für 3 sekunden unterbrochen wurde stellte sich wieder ein. Mit aufgerissenen Augen auf seine Opfer starrend hoffte Teskahr das sie sich hatten verabschieden können von ihren Familien, noch einmal ihrer frau sagen können das er sie Liebe, als sie heute die Schwelle ihres Hauses verließen, im gegensatz zu den meisten anderen war Teskahr jemand der sich an jedes Gesicht seiner Opfer erinnern konnte und auch über die Folgen seiner Taten nachdachte. Apprupt wurde er aus seinen Gedanken gerissen und seine Sinne schärften sofort als er ein Kratzendes Geräusch aus einer nicht allzuweit entfernten Häuserecke Wahrnahm.
Hatte er doch zulaut gemacht?
 
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Gähnend und sich ungeniert am Allerwertesten kratzend, stapfte Sandjo in dem Haus umher. Er hatte gerade die gemütliche und wohlige Wärme seines Bettes verlassen - eher unfreiwillig, denn die aufsteigende Sonne hatte ihn durch eines der winzigen Fenster so lange mit ihren hellen Strahlen geneckt, bis er einfach nicht mehr hatte weiterschlafen können. Nun, nachdem er den Eingangs- und zugleich Wohnraum durchquert hatte, kam er in der Küche an. Oder eher das, was er als Küche bezeichnete: in einer Ecke des winzigen Raums stand ein hölzerner, schmuckloser Tisch mit dazugehörenden Stuhl. Gleich daneben, gerade weit genug entfernt, um das Holz nicht aus Versehen in Brand zu stecken, war eine Kochstelle aus gebrannten, inzwischen rissigen Ton errichtet worden, die sich nahtlos an die Wand anfügte und den entstehenden Rauch durch den Schornstein in den Himmel über Orgrimmar pustete.
Mit verschlafenen Augen betrachtete Sandjo das Feuer, das gemütlich darin prasselte, und den bauchigen Kessel, der an einem Haken darüber hing. Leise grunzend trat der Troll an das Gebräu heran, das in dem riesigen Topf blubberte, und ließ gleich darauf ein kehliges, mit schmatzenden Lauten verbundenes Lachen erklingen. Er musste nicht lange überlegen, um zu wissen, wer ihm gerade genug gekochtes Donnerechsenfleisch mit frischem Gemüse und auserlesenen Kräutern zubereitete, um über knapp eine Woche zu kommen. Das Rezept hatte Sandjo von seinem Vater ergaunert, der es nie im Leben herausgerückt hätte - und selbst im Tode ins Grab mitgenommen hatte. Der Troll hatte damals nur einen einzigen Mann gefunden, der sich bereit erklärt hatte, den Sarg auszubuddeln und, den üblen Gestank des Toten ignorierend, das Rezept zu klauen, um den Leichnam danach wieder in Frieden ruhen zu lassen.
In der Küche befand sich diese Person jedenfalls nicht. Sich am Kopf kratzend drehte Sandjo sich um und watschelte zurück in das Wohnzimmer, wo er sich nur kurz umsehen musste, um den Gesuchten zu finden: Belgo saß auf dem nackten Boden vor der Tür, mit dem Rücken an der Pforte gelehnt, und hielt ein Stück Pergament in den Händen. Seine Augen huschten konzentriert über die Buchstaben, inzwischen das vierte oder fünfte Mal, und sein Gesichtsausdruck wurde dabei von Mal zu Mal finsterer.
"Na, steht was Interessantes drin?" fragte Sandjo leichthin, während er sich auf der Suche nach seiner Pfeife machte. Er war sich ziemlich sicher, sie auf den Tisch gelegt zu haben, der neben dem Sessel stand, aber dort befand sie sich nicht mehr.
Belgo knirschte zur Antwort mit den Zähnen. "Ich schätze, mein Überfall auf die Blutelfe war doch keine so gute Idee, wie ich anfangs gedacht hatte," erwiderte er. Mit einem bitteren Lächeln auf den Lippen stand er auf, faltete das Pergament sorgfältig zusammen und steckte es zurück in die Hosentasche. Seine Hand fuhr prüfend über den hervorstehenden Rand des Briefs, bis sich der Untote sicher war, dass das Objekt nicht herausfallen würde; dann wandte er sich mit einem prüfenden Blick an den Troll, der inzwischen seine Pfeife unter dem Sessel wieder entdeckt hatte und diese gerade anfeuerte. "Ich brauche eine neue Waffe."
"Was ist mit der alten?" erwiderte Sandjo neugierig. "Ist sie kaputt gegangen, Mann? Falls das der Fall ist, werde ich nie wieder diesen billigen Stahl kaufen -"
"Ich habe ihn verloren. An die Blutelfe, die ich überfallen habe, um genau zu sein."
Die Miene des Trolls schien einen Moment lang bleich zu werden, bevor sie wieder ihre übliche bläuliche Farbe annahm. "Ich signiere jede meiner Waffen, Mann. Sie weiß, dass das Ding von mir ist."
Belgo starrte den Waffenschmied entgeistert an. "Und das sagst du mir jetzt?!" schrie er wütend, während er zeitgleich einen Blick auf die noch immer verschlossene Tür schmiss. "Schlimmer kann es ja wohl nicht mehr kommen... Eine Waffe, verdammt!" knurrte er den Troll an. Sandjo nickte zustimmend, steckte sich die Pfeife zwischen die Lippen und machte sich an einer unauffällig dastehenden Truhe gleich neben der Tür zu schaffen. Ein leises Klicken verriet, dass er das Schloss geöffnet hatte. Quietschend hob sich der mit eisernen Streben verstärkte Deckel und gab den Blick auf ein buntes Sammelsurium von kurzen Äxten, Schwertern, Dolchen und Messern preis. "Such dir was raus," murmelte der Troll grinsend.
Belgo betrachtete einen Moment lang die eine oder andere Waffe genauer, bis er sich für einen geraden Dolch mit einem grausam gebogenen Widerhaken entschied. Sandjo klopfte dem Untoten aufmunternd auf die Schulter. "Gute Wahl. Wenn du zu stichst, musst du ihn nach oben rausziehen, Mann. Dann sollte es deinem Gegner den Bauch halb aufschlitzen. So ist das Ding zumindest gedacht..."
"Danke," erwiderte Belgo knapp, steckte den Dolch in seinen Gürtel und ging auf die Tür zu. Mit einigen schnellen Handgriffen war sie entriegelt und schwang langsam auf. Vorsichtig blickte der Untote die Straße auf und ab, konnte jedoch niemanden entdecken.
"Ich danke fürs Essen."
Ein kurzes Lächeln huschte über die Lippen des Wandelnden, bevor er sich die Kapuze seines Umhangs überwarf und durch den schmalen Spalt hindurch schlüpfte. Einen Moment lang blendete ihn das gleißende Licht der Sonne und entlockte ihm ein gepeinigtes Grunzen, bis er seine Kapuze tiefer ins Gesicht zog und seine Augen vor dem Himmelsstern schützte. Mit zusammengekniffenen Augen ging er eiligen Schrittes die Gasse entlang.
Wenn die Blutelfe den Namen auf der Waffe gesehen hatte, und Belgo ging davon aus, dass sie schlau genug war, um ihn zu bemerken, dann würde es nicht mehr lange dauern, bis sie hier aufkreuzte.

[ooc] Macht was draus.
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[/ooc]
 
Langsamen Schrittes näherte sich Teskahr des Häusereingangs aus dem er kurz zuvor Dieses Geräusch vermutet hatte. Der Eingang lag innerhalb einer kleinen Biegung der Straße auf der er sich befand, was ihn die Ecke schlechter einsehen ließ. nurnoch wenige Meter trennten ihn von seinem Ziel, er fasste nun ein wenig fester um den Griff seiner Waffe, schließlich könnte hinter dieser Ecke alles lauern, vielleicht war es ein Hinterhalt vielleicht auch nur irgendein kleines Tier, aber sein Meister hatte ihn gelehrt auf wirklich alles gefasst zusein. Nun stand er unmitelbar vor der Ecke, er atmete noch einmal kaum hörbar ein und sprang kampfbereit in den Häusereingang. "was zur...!" mehr brachte er nicht heraus, denn vor ihm lag ein kleiner haufen, der aus nicht erkennbaren resten bestand und genau die gleiche Farbe hatte wie die Spuren denen er kurz zuvor gefolgt war. seine verwunderte Miene entgleiste kurz danach zu einer Grimasse "urgh..das stinkt ja bis zum Himmel!" würgte er heraus während er versuchte den gestank mit einer fächernden handbewegung zuvertreiben, obwohl es wirklich unerträglich war, hatte Teskahr sich wieder gefangen
"Das heißt dann wohl das der jemand den ich suche seiner Spuren bemerkt hat und nun sich derer entledigt hat....". Er schaute, an die Wand gelehnt, in den weiteren Verlauf der gasse in die wohl sein Ziel geflüchtet war "absolut keine weiteren Sp.." weiter kam er nicht, da er blitzschnell sich in den Häusereingang zurückgezogen hatte. Sein Herz schlug um einiges schneller als zuvor, er vernahm seinen eigenen rasenden herzschlag nun selbst, bis dieser sich schnell wieder legte, denn eine komplett in schwarz gekleidete Gestalt kam gerade um die nächste Biegung gelaufen.....
"mir muss schnell was einfallen...die toten wächter liegen immer noch in der Straße und alamierte Bürger kann ich jetzt noch nicht gebrauchen..."

/OOC ich hoffe ich hab damit was raus gemacht^^ ich hoffe unsere beiden Charaktere lernen sich damit kennen
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btw: mein Charakter kann ein bisschen eure Sprache Sprechen (hat ja schon lange im Außendienst gearbeitet^^)/OOC off
 
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Tergenna bemerkte mit dem immer stärkeren Licht auch immer mehr Dreck und Schmutz. "Ein Königreich für ein Bad", seufzte sie niedergeschlagen.
Dennoch war sie immer noch, oder besser wieder, blank und ihr untoter Freund ebenfalls noch verschwunden. Man sollte meinen, dass man einen halb zerfallenen Körper mindestens eine Meile gegen den Wind riechen könnte, aber diese Verlassenen schienen selbst gegen das ein Mittelchen gefunden zu haben.
Sie war nahe daran, die Suche aufzugeben und einfach wieder vor die Tore zu gehen - oder besser einfach abzuhauen nach Unterstadt oder Silbermond.
Dann verwarf sie den Gedanken an Unterstadt schnell wieder; Untote hatte sie in den letzten Stunden eindeutig genügend gesehen und die meisten davon hatten versucht sie zu töten oder sie beraubt. In dem Moment roch sie den unverwechselbaren und eigentlich recht angenehmen Geruch einer Pfeife. Ihre Graskenntnisse gingen nicht weit, aber sie meinte eine Note Schlingendorntal-Tabak herauszuschnuppern. Ein erschöpftes Grinsen auf den Lippen folgte sie dem Geruch. Pfeifenkraut am Morgen deutete auf einen Troll hin. Im Grunde deutete Pfeifenkraut zu jeder Stunde auf Trolle hin. Jedoch musste sie sich verstecken, noch bevor sie den Verbreiter des Geruchs gefunden hatte, denn die Leute kamen aus ihren Häusern um trotz des Belagerungszustandes ihren Tätigkeiten nachzugehen. Zwei Orks schlenderten die Straße entlang.
"Ahh, der gute Sandjo schmaucht wieder eine." - "Mit dem Geruch wachen wir morgens auf und schlafen abends ein", lachte der andere.
Tergenna fand sich in ihrem Verdacht bestätigt.
Währenddessen drang aus der Richtung, aus der sie gekommen war eine ärgeriche Stimme: "Wer hat vor meinem Haus sein Geschäft verrichtet, das stinkt ja wie auf dem Misthaufen!" Sie entschuldigte sich im Stillen bei dem Bedauernswerten, der den Haufen Dreck von unter ihren Schuhsohlen aus seinem Hauseingang schaffen musste.

[ooc] ich machs dir ein bisschen unbequem, Bandos, versteck dich vor dem wütenden Ork
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[/ooc]
 
Teskahr erstarrte sofort als er ein leises Knarrzen vernahm, es kam gerade ein verschlafener Orc aus der Wohnugstür des Häusereingangs herausgetreten und stand nun unmittelbar neben ihm. Er hielt die Luft an und bewegte sich nicht um nicht bemerkt zuwerden, der Orc fing auf einmal an mit wütender stimme an etwas auszurufen er verstand nur Sprachfetzen die irgendwas mit fäkalien zutun hatten und dies hatte anscheinend mit dem Misthaufen zu tun der jetzt vor seiner Wohnungstür lag. er nutzte diesen unaufmerksamen Moment um den Orc auf die Schulter zutippen, dieser drehte sich, immer noch in Rage, um und bekam als danke schön gleich den Gnauf seines schwertes mitten in sein Gesicht. Nach diesem Schlag taumelte der Orc ,der sich nun vor schmerzen sein Gesicht hielt und irgendwelche Flüche hervorbrachte, zurück, nun war Teskahrs chance, er Griff den Arm des Orcs und zog ihn ruckartig zusich um ihn gleich das Knie gegen den Brustkorb zurammen. Die Flüche des orcs waren nun einem jämmerliche Japsen gewichen, also zog er ihn noch einmal ruckartig zusich um ihn sogleich am Hals zupacken und dann mit einem Kräftigen Schwung
mit dem Kopf zuerst auf den Boden zuwerfen. Ein dumpfes Knallen war zuhören und der Orc lag nun bewusstlos am Boden "Der wird sich noch freuen wenn er wieder aufwacht, davon bekommt man ganz schöne Kopfschmerzen"
sagte Teskahr mit einem leichten Mitleidigen Lächeln auf den Lippen. er warf nun den Orc zurück in sein haus und vergewisserte sich ob niemand weiter hier wohnte. da verahm er alamierende rufe von draussen auf der Straße "verdammt man hat die Wächter gefunden, ich muss schnell verschwinden" dachte er beisich als er losrannte und mit einer Hechtrolle durch ein Fenster auf der anderen Seite des Hauses in eine kleine Nebengasse entkam.

/ooc jetzt wirds schwierig für mich^^, werd das nachher nochma korrekturlesen muss zur Arbeit /ooc off
 
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Plötzlich streckte die Draenei in ihre Richtung und rief ein zungebrecherisches Wort aus. Limelda fluchte. Warum beim Licht der Sonne war sie so dumm? Draenei waren doch eine Feinde. Lasorus hatte die Gefahr anscheinend auch erkannt, denn er sprang schützend vor sie und errichtete einen magischen Schutz. Die Schamanin zögerte. Das hätte sie besser nicht tun sollen, denn Laso war mit einem Satz bei ihr und packte sie bei der Kehle. „ Was? Du dachtest, du könnest einfach die Anführerin der Blutelfen töten? Da hast du dich aber gehörig geschnitten!“, brüllte er sie auf Thalassisch an und schüttelte sie durch.Doch zu spät. Die Schamanin hatte den Zauber vollendet.

/ooc
Eigentlich nur ein Push, damit das ding mal wieder hochkommt
/ooc off
 
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Tergenna hörte einen Aufruhr aus der Gasse, aus der sie gekommen war. Sie meinte die Worte "...getötet!" "Schweinehunde!" "Wer war das?" und "Da sind Spuren" zu hören. Se wusste zwar nicht, wer von welchem Schweinehund getötet worden war, aber sie wusste, dass es höchstwahrscheinlich ihre Spuren waren, die gemeint waren. Was bedeutete, dass ihnen gefolgt werden würde, was die Verfolger zumindest in ihre Nähe brächte.
Sie sah sich nach einer Fluchtmöglichkeit um, oder einem Versteck, und verfluchte den kargen Bewuchs und die wenig verspielte Bauart der Orks. Die einzigen Verstecke, die sich boten, waren entweder Häuser oder Dächer. Sie war meistens nicht dreist genug, einfach in fremder Leute Häuser zu gehen, wenigstens bei Tageslicht, also entschied sie sich für die Dächer. Bei Licht konnte man auch sehen, ob man gefährdet war, mit dem nächsten Schritt in jemandes Dachboden zu fallen.
Sie holte einen knappen Anlauf, versuchte sich möglichst leise an einem Türsturz hochzuziehen und hangelte sich zu einem flachen Giebel hoch. Schließlich schaffte sie es, sich im letzten Moment, bevor die Wachen aus der Gasse kamen, flach oben auf das Dach zu legen.
Von dort konnte Tergenna beobachten, wie sich die Orks in Trupps aufteilten und begannen systematisch das Gebiet zu durchkämmen. Sie rutschte einige Zentimeter zurück, um nicht von eventuell nach oben Sehenden bemerkt zu werden. Dann schloss sie die Augen um sich für einen Moment auszuruhen. Die stets warmen Ziegel begannen sie schläfrig zu machen. Aus dem Moment der Ruhe wurde ein Nickerchen.

[ooc] So, jetzt hoffe ich auf ein bisschen Ation von euch Ausgeschlafenen xD Mir fällt auf, dass ich das Schreiben hier immer mehr in ein leicht sarkastisches Thema ziehe^^ Terry Pratchett for the win! [/ooc]
 
[ooc]Sehr bedauerlich, dragon1, schreibst du mit einem neuen Char weiter? [/ooc]
 
ooc:wahrscheinlich, muss mich nur noch entscheiden welchem.
Wahrscheinlich ein uebereifriger rekrut, aber noch keine ahnung
 
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Teskahr hörte kurz nachdem er der Haus des Orcs verlassen hatte almierende Rufe, und Schritte von schweren Stiefeln.
Nun mussten die beiden toten Wächter gefunden worden sein, das heißt man würde bald systematisch das Viertel durchsuchen. Die Orcs waren waren geschickte Strategen, weswegen er sich sicher war das diese Suche schon in wenigen Minuten organisiert und durchgeführt werden würde. Da die Suchtrupps dann sehr wahrscheinlich aus mehr als 2 Personen bestehen werden, ist ein Kampf gegen sie zwecklos.
" Mir bleibt wohl nix anderes übrig als mich zu verstecken" dachte Teskahr bei sich während er mit seinen Augen die Umgebung nach geeigneten verstecken absuchte.
nun verfluchte er die primitive Lebensweise der Orcs, keine vegitation, keine verwinkelte Bauart und die alles aufhellende Sonne die über Durotar Stand waren dafür verantwortlich das es Kaum verstecke hier gab.
Zwei möglichkeiten blieben ihm, entweder er versteckt sich in einer der Hütten, was aber keine so kluge Idee gewesen wäre da dort auch gesucht werden würde, oder Die Dächer diese waren als einziges schwer einzusehen. teskahr entschied sich gerade für die zweite möglichkeit, als er schon Die schritte von Eisenbeschlagenen Stiefeln aus jeder Gasse in der näheren Umgebung hörte.
Das Haus vor ihm schien ihm das beste versteck zusein. Ein knapper anlauf, ein kraftvoller Sprung und schon hatte er sich auf das Dach gezogen und sich flach daraufgelegt.
Kurz darauf kam schon der erste Suchtrupp in der Gasse vorbeigelaufen
"Ich hab mich nicht getäuscht, Die Stadtwache ist sehr organisiert, nicht einmal eine halbe Stunde und das ganze Viertel wird durchsucht" flüsterte Teskahr während er den vorbeirennenden Suchtrupp hinterherschaute. Teskahr robbte sich ein wenig weiter zurück auf das Dach um nicht entdeckt zuwerden und nun hieß es warten bis sich der Aufruhr gelegt hat.

/ooc mal gucken wie das jetzt weiter geht^^ /ooc off
 
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