Von Gut und Böse bei WAR

G

Gerald z Rivii

Guest
Ich greif mal die disscuison aus nem anderen fred auf, da dieses thema eindeutig Potenzial hat.

Meiner ansicht nach die das erste Problem, was ist gut was ist böse. Da es dazu leider keine wirklich lösung gibt bleiben wir einfach mal auf unseren Moralischen Vorstellungen aus der heutigen zeit Hängen.

Ich werde mal die einzelnen Völker ganz kurz anschneiden.

Menschen/Imperium: Es gibt gute und es gibt schlechte, jedoch versuchen sie einfach nur in Frieden zu leben, und wenn man vorallem den größten Feind das Chaos beachtet, der eingetlich unbesiegbar ist muss man wirklich sagen, das Hexenjäger kompromisslos sein müssen, den wenn sie nicht hundert Menschen Töten um das Chaos aufzuhalten tausende sterben werden...

Zwerge: Ein sehr stolzes und stures Volk was schon zu vielen Kriegen Geführt hat, vorallem wenn man den Bartkrieg bedenkt. Sie haben jede menge Bücher des Grolls, wenn sie sich jedoch quitt sehen belassen sie es auch dabei. Zudem Verbindet sie auch ein tiefes Band der Freundschaft mit den Menschen weswegen sie jaa uch zusammenarbeiten.

Hochelfen: Arogant ist wohl das erste und beste Wort das einen zu diesem Volk einfällt, jedoch ofern sie sich schon seit Jahrtausenden auf um die welt vorm Chaos zu beschützen.

Chaos: Immer nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, Diener dunkler Mächte, Mutanten, Egoisten. Eigentlich weißt dieses Volk nur schlechte Merkmale auf...

Dunkelelfen: Das einzige Volk das Noch arroganter ist als die Hochelfen, sie lügen betrügen stehlen versklaven und morden... Zudem glaube ich das dieses Volk noch mehr auf ihren eigenen Vorteil aus ist als das Chaos(vielleicht hat mich Darkblades Mentalität zu sehr beeinflusst aber das trifft auf die meisten dunkelelfen zu)

Orks: Das einzige Volk das man wirklich nicht als Böse bezeichnen kann da sie ja irgendwie nur das tun was Ihre natur von ihnen verlangt, sie betreiben krieg, kanibalismus und und und...An und fürsich kein besonders kluges Volk(bis auf einige ausnahmen) Ich glaube aber die tatsache das die jeder anderen Nation Krieg aufzwingen zeugt doch schon von eher einer sehr starknen "bösen" Tendenz als alles anderem.


Was meint ihr dazu?

Ich habe hier versucht meine eigene "objektive" Ansicht zu äußern, Ich finde Sowohl Chaos/Hochelfen/Imperium/dunkelelfen gut(nicht in der reihenvolge).
 
nuun gut und böse ist immernoch eine Ansichtsache.

Das Imperium ist an sich ein Gottesstaat, das kompromisslos jeden Feind attackiert, dass nicht ihrem Bild von Sigmars Wille passt

Zwerge sind ganz in Ordnung, wollen halt ihr eigenes Ding in ihren bergen abziehn, sind aber vom aussterben bedroht, wegen den Orks

Chaos...joa das sind verdorbenen/durchgedrehten Menschen die ihre einzigste Sinn in ihrem Leben darin sehen, das Chaos zu verbreiten

Orks kann man nicht unbedingt die Rolle der bösen zuteilen, sie machen halt das, was sie halt Können: kämpfen. Aber da sie eine art (halbwegs) Intelliegente Pilzart sind kann man auch net viel mehr erwarten...wir müssen wuchern....ich bin der boss du nichmehr
 
Es ist schon seit jeher ein Stilmittel der Warhammer-Welt, keine klare Grenze zwischen "Gut" und "Böse" zu ziehen.

Wenn man sich im Tabletop auskennt, wird das sogar noch deutlicher. Die früheren Regelwerke der einzelnen Armeen waren jeweils aus ihrer eigenen Sicht geschrieben. Man hat also z.B. drei verschiedene Versionen, wie der Krieg des Bartes abgelaufen ist. Ganz besonders das Chaos bricht da mit der "pure evil!"-Masche.
Sie sehen sich einfach als gottesfürchtige, authentische Kultur, die ihren Göttern zum Wohlgefallen handelt.

Am besten dazu passt, meiner Meinung nach, ein freies Zitat aus dem vorletzten Armeebuch.
Ein imperialer Händler und ein Nordmann unterhalten sich über Chaosbruten, die der Nordmann als "von den Göttern beschenkt" ansieht, weswegen sich sein Volk auch nach ihrer Transformation noch um sie kümmert. Als der Händler schockiert entgegnet, dass es so etwas bei ihm im Süden nicht gibt, antwortete der Nordmann "Das macht mich traurig. Denn dies zeigt, dass wir Menschen des Nordens als einzige Auserwählte der Götter sind."

Lange Rede, kurzes Sinn: Games Workshop hat es durchaus beabsichtigt, dass man auf die Frage "Wer ist Gut, wer Böse?" keine Antwort geben kann.
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LG
Kontext
 
Ich bin kein Experte in der Lore aber Zwerge sind doch eigentlich die am wenigsten aggressive Rasse. Eigentlich verteidigen sie sich nur ständig gegen die Grünhäute und wollen dabei vor lauter Sturheit nicht anerkennen, dass ihre Hochkultur bereits dem Untergang nahe ist. Angriffskriege führen sie meines Wissens selten oder gar nicht und eigentlich nicht der Eroberung wegen sondern reaktiv weil der Stolz von höherrangigen Zwergen wieder hergestellt werden muss (Bartkrieg). Wobei ich nicht gerne im Buch des Grolls von so einem Slayer stehen wollte, wäre ich eine Figur im Warhammer-Universum ;-)

Der Kampf gegen Grünhäute ist noch aussichtsloser als der Kampf gegen das Chaos. Orks vermehren sich, wie wir wissen zu schnell um sie ernsthaft zu dezimieren.
 
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Naja, Zwerge haben, so wie Hochelfen, auch schon so ihre eigenen Eroberungsfeldzüge geführt. Nun sind sie eben in die Rolle des Verteidigers gedrängt wurden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie dennoch sehr offensiv und explosiv sein können (und gern riesige Waffen bauen)^^
 
Ich bin kein Experte in der Lore aber Zwerge sind doch eigentlich die am wenigsten aggressive Rasse. Eigentlich verteidigen sie sich nur ständig gegen die Grünhäute und wollen dabei vor lauter Sturheit nicht anerkennen, dass ihre Hochkultur bereits dem Untergang nahe ist. Angriffskriege führen sie meines Wissens selten oder gar nicht und eigentlich nicht der Eroberung wegen sondern reaktiv weil der Stolz von höherrangigen Zwergen wieder hergestellt werden muss (Bartkrieg). Wobei ich nicht gerne im Buch des Grolls von so einem Slayer stehen wollte, wäre ich eine Figur im Warhammer-Universum ;-)

Der Kampf gegen Grünhäute ist noch aussichtsloser als der Kampf gegen das Chaos. Orks vermehren sich, wie wir wissen zu schnell um sie ernsthaft zu dezimieren.
Naja ich denke mal das orks auch besiegt werden können... es wäre aber viel arbeit, das chaos hingegen kann man nur bekämpfen und verlangsamen, nicht aufhalten(obschon mir mal wer sagte, leider ohne quellennachweise, das das chaos aus der alten welt vertreiben werden könnte).

@ Kontext klar das es von GW gewolt ist, sie lassen ja auch immer viel raum für Speculationen usw. aber das soll uns ja nicht von einer disscuion abhalten sodern deren möglichkeit sogar verstärken^^
 
Denn alles was ensteht, ist Wert das es zu grunde geht und drum ist besser ...

Gut und Böse gibt es nicht.

Im Warhammer Universum ist es auch so.

Hochelfen würden lieber das Imperium brennen lassen, als nur ein Elf in das reich zu schicken. Im letzten Krieg hat Finnubar, Teclis erlaubt das er dem Imperium hilft und ihm Leute zur Verfügung gestellt. Aber auch erst nach dem auf der Finnuvalebene Malekith fiel und die Dunkelelfen damit besiegt waren. Es waren Teclis und Tyrion die das beendeten. Tyrion ist niemand der Regieren kann und schon garnicht jemand, der Lother bewachen kann. Er ist eine Tötungsmaschine und geboren den Dunkelelfen Wittwen und Waisen zu bescheren. Teclis ist wohl einer der größten sterblichen Zauberer. Die Hochelfen selbst sind stolz, arrogant und eitel. Sie kennen ihr Land besser, als jeder anderer. Sie kennen ihr Welt auswendig und kennen die Dunkelelfen. Diese können sie nur überraschen, wenn die Hochelfen wieder den Kult der Sinnesfreude im großen Masstab hätte. Doch das geschieht nicht ohne weiteres und daher haben die Dunkelelfen nie die Chance Ultuhan einfach Schutzlos anzugreifen, dass Netz der Bürgermiliz und Schattenkrieger ist sehr gut und damit weiß jede Bastion schnell, wann der Feind kommt und dort sammeln sich die Truppe ja im Kriegsfall. Sie brennen sogar ihre Ernte nieder, wenn es den Feind schadet. Hochelfen täten lieber alle sterben, als den Dunkelelfen Ulthan zu überlassen. Teclis ist die einzige Ausnahme und nur wenige können diese zuneigung zu den Menschen verstehen.

Zwerge sind eben stur und Groll muss eingefordert werden. Wenn sie deswgen töten müssen, ist es ihnen auch recht. Groll ist eben Groll. Das Volk ist genau so wenig an den Menschen interessiert, wie die Hochelfen. Es wäre nicht das erstemal das Zwerge ihre Wehrstädte verteidigen und andere sterben lassen.

Das Imperium besteht aus Verrat und Fanatismus und dazwischen Leben eben Menschen. Die einen kämpfen, die anderen nicht. Wieder andere beten dunkle Götter an und andere handeln in Namen ihrer vom Imperium gedulteten Götter im Wahn. Es gibt im Imperium immer mehrer Seite und jeder Freund, kann ein Feind sein. Jede Gilde ein Kult und alles kann sich wenden. Das Imperium ist ein Ort des Misstrauens und der Feindschaft. Doch es gibt auch Freunde und in Zeiten des Krieges kämpfen diese Seite na Seite gegen die Feinde. Das Imperium kennt sein Land auch und weiß seine Städte zu verteidigen, denn auf offenem Feld würde kaum jemand einer Armee wie Orks oder Chaos begenen. Das Imperium hat gute Generäle die Planen können.

Orks lassen sich nicht lenken, Orks sind eine Kraft die man entfesseln muss. Denn kaum sind ihre Anführer nicht da, machen sie was sie wollen und genau das muss man unterbinden. Bosse sind Bosse, weil sie sich durchsetzen und nur wer sie besiegt, hat dann das sagen. Wenn ein Boss von einem Kriegslager was anderes will, als der Waaghboss, dann ist dem so. Der muss shcon vorbei kommen oder jemand der dem Waaghboss treu ist, bekommt die ober Hand.

Chaos ist eine Energie und damit weder böse noch gut. Sie Manipuliert jeden, der sich mit ihr einlässt. Im reich des chaos oder in der Wüste des Chaos können sterbliche Wesen nicht lange unverändert Leben. Sie werden schnell tiel des Chaos oder müssen sterben. Niemand kommt in das Reich des chaos und kommt bis zu ihren Heiligen Orten, denn bis dahin ist man einen Weg gegangen, der wirklich unglaublich schrecklich ist. Chaosanhänger machen grausame Dinge, um ihren Göttern zu gefallen. In dem Reich des Chaos sind sie ihn völlig ausgeliefert und selbst Armeen sind schutzlos, solange sie nicht geplant in das Reich vordringen.

In Warhammer sind Duelle an der Tagesordnung. Verrat ist ein all gegenwertiger Schatten, Mord üblich und andere Dinge. Die Gassen jeder Stadt haben GEheimnisse und Kriege erfordern Opfer. Jedes Volk ist bereit opfer zu bringen und jedes Volk geht damit einen WEg der nicht zwingend gut ist. Hochelfen sind aber nicht böse, weil sie das Imperium opfern würden, sie haben eben keine Wahl. Wenn sie ihr Eilland öffnen, ist alles verloren. Zwerge geben ihre Wehrstädte nicht auf, sie sind zu stur. Menschen kämpfen teilweise aus Freien Willen und Glauben für dsa Gute, ohne zu sehen dass sie dabei schon lange diesen Pfad verlassen haben.

Warhammer ist eine Welt voller Verrat, voller Freundeschaft, in der Helden geboren werden, Helden fallen und große Imperien brennen und aus ihrer Asche neues ensteht. In dem man gegen das Chaos kämpft, egal wie aussichtslos es auch ist. Das man niemals afugibt, egal wie stark der Feind auch ist.


Doch bei WAR ist das alles nicht wirklich umgesetzt. Sondern 2 Fraktionen und alles fest. Die Entscheidung, die man eigentlich trift und der Grund warum man für seine Fraktion kämpft, ist nicht weil man gut oder böse sein will, sondern weil man halt andere Spieler prügeln möchte. Es gibt nicht diese Entscheidung, aus gründen von Fanatismus, weil man anderen Helfen will. Als Hochelf will ich nicht im Imperium kämpfen, aber ich muss fürs RVR, genau diese Entscheidungen werden für einen getroffen und man kann nicht wirklich was ändern. Es gibt auch nicht das Gefühl von großer Entferung und Dingen die man Opfert. Man lässt nichts zurück, sondern macht es einfach nochmal. Ein Krieg fordert Opfer und wenn die Hochelfen bereit sind diese zu machen, dann machen sie es. Wenn das Imperium ein Dorf zurück lässt und den Menschen die hilfe verweigert, weil die Festung der beste Platz zum Kämpfen ist, dann ist dies eben so. Da ist es auch nicht wichtig, dass dieses Dorf brennt. Es ist nicht wichtig das ein Schrein erhalten bleibt, solange man ihn nicht wirklich nutzt. Ein SChrein kann gebaut werden, tote Soldaten nicht wieder belebt.
Krieg kostet Rohstoffe und LEbewesen. Es ist immer so und wird immer so sein. Jeder lässt im Krieg ein Teil zurück und gibt etwas auf. Doch so ist Warhammer eben auch gestrickt. Es ist ein Krieg der ewig wert. Es gibt kein Ende von dem Konflikt und sobald ein Feind vernichtet ist, kommt ein neuer. Kulte gibt es und wird es ewig geben. Das Chaos kann man nicht vernichten, nur wenn man die Tore schließt. Ein Toter Tzeentchlord, beendet nicht den Krieg. Das Chaos hat nicht umsonst einen Ewigen Ausserwählten und nur er ist Fähig die Gunst aller zu erhalten und nur er, kann die Armee anführen. Es ist beim Chaos einfach so, da sonst jeder Gott seinen Vorteil erzielt.

In WAR fehlt all das. Es fehlt der Verrat, das düstere und eben die Entscheidung für wenn man kämpft. Nur weil ich Imperium bin und ein Hexenjäger, diene ich diesem Land nicht. Wenn ich will töte ich einfach so einen Sigmarpriester oder versuche Karl Franz zu ermorden, ich kann ja in seinen Thronsaal. Warum sollte ich es nicht versuchen? Was hintert mich dran, mein Freier Wille nicht. Es fehlt der Verrat im Imperium, denn ich begehen kann und damit andere auch. Nicht das gesricptet nerv Event, was Mob enstehen lässt die mich töten. Nein ich will dem Kult angehören. Das ist Warhammer und deswegen gibt es kein gut und böse in dieser Welt.

Denn diese Entscheidung gibt es dort nicht. Nur für sein Volk oder dagegen, aus welchen Motiven immer.
 
Sehr schön geschrieben Golrik
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Wenn all die Sachen mit dem Verrat und den ganzen Entscheidungsmöglichkeiten in WAR wären, dann wärs der Hammer. Ich habs schon immer schade gefunden das man als Auserkorener (naja eigentlich ist die Klasse egal) nicht wählen kann welchem Gott man dienen möchte. Nur weil die Unvermeidliche Stadt von einem Champion des Tzeentch ''regiert'' wird, heißt das ja noch lange nicht das man diesem dienen muss. Gibt ja schließlich noch ein Khorne und ein Slaanesh Viertel. Aber für all die Sachen müsste WAR mindestens ab 16 sein.
 
Oder ab 18... wäre noch besser. Splatter MMO ala AoC mit Titten!
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Kunsttitten (sogar 6 oder 8 Stück) haben ja diese Schmerzdämonen (?) wie Horgulul in LV. Die wurden aber heimlich, still und leise bedeckt.
 
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Die entscheidungsmöglichkeiten wären schon cool ;D So Nurgle anhänger ;D ja das hätte was aber es müsste wirklich ab 16 oder 18 sein. Warhammer hätte man so wie AoC machen sollen. Also für Ältere. Nicht weil kinder es nicht spielen sollten einfach wegen dem Flair. Es ist Warhammer, dunkles Fantasy und kein Märchen mit Happy End ;D Trotzdem ein schönes spiel. Zu schade das es so wenige spielen (Im verlgeich zu WoW oder HDRO)
 
Zu schade das es so wenige spielen (Im verlgeich zu WoW oder HDRO)

Finde ich auch. Aber daran ist Mythic größtenteils eh selbst schuld. Hätten sie schneller reagiert was die fehler betrifft, dann wärens wohl noch mehr Spieler heute. Allein den Patch mit den ländern der Toten dem ''Balance'' Patch vorzuziehen grenzte schon an seelische Grausamkeit. Solange WAR noch existiert werd ich natürlich meinen Spaß haben und ich hoffe das diese Phase noch lange anhalten wird.
 
Habe HDRO in der Wiedersehenswoche gespielt und es sind immernoch sehr viele. Zwar gibt es nicht so viele Server aber ist vergleichbar mit einem Gut besuchten WoW server. In den städten ist so viel los wie bei WoW in Dalaran.
 
Geht nicht um patches etc.

Geht darum, dass man bie Warhammer eben die Fraktion nicht so festschreiben kann. Da die meisten nur ein Ziel treibt.

Die Orks sind auf den Weg alles zu zerstören, es ist ihre Natur.
Die Dunkelelfen wollen die Hochelfen vernichten und das chaos ist ja eh klar.

Nur in ihren Reihen herrscht keine Ordnung, außer Dunkelelfen und dort wird ja auch intregiert. Nur folgen sie eben eher Malekith und seiner Mutter. Während bei Orks und chaos es einfach keine echte Linie gibt. Bei beiden Völker ist das Recht des Stärkeren und damit muss sich selbst ein Champion jeden Tag aus neue Beweisen. Es wäre nicht das erstemal das große Anführer am Ende nur Chaosbruten werden Scyal oder wie dieser Freak hieß zum Beispiel.

Beim Zwergen und Hochelfen gibt es eigentlich kein Verrat mehr, aber wenn man es gut umspielt und vom Hintergrund gut rüberbringt, wäre das ein Grund warum ihre Reiche so schutzlos waren oder wieso der Feind so einfach gewisse Dinge konnte. WEil es doch verrat gab, was es die Jahrtausende davor nie in so einen Massstab gab, bei Hochelfen ist das mit der Trennung =) was anderes. Aber heut zu Tage gibt es kaum noch diesen Kult der Sinnesfreude. Doch dieser hätte in den richtigen Reihen für Unsicherheit gesorgt und somit die Tore geöffnet. Das wäre auch im Stil Warhammer gewesen und nicht im Stil eine Seite ist einfach überstark und effektiv. Es ist Verrat der große Reiche gestürzt hat und selbst große Waaaghs oder Angriffe von Chaos, wurden eigentlich durch Intregante untergeben vereitelt. Ich glaub das wäre nicht das erstemal =). Das ist was ich denke, weswegen Warhammer nicht Komplett wirtk und was mich persönlich vom Hintergrund am aller meisten stört.

Das fehlende gut und böse. Es gibt es bei WArhammer niemals, dass es das absoulte Böse in Form eines Teufels, sondern in der Form von Faust und Mephisto. Eben diese vielzahl von bösen und der Frage was böse ist. Orks fragen sich das nicht. Aber der Mensch im Imperium, der Zwerg und selbst Druchii und Asur. Alle diese Völker haben eine Wertvorstellung und genau das fehlt, diese Entscheidung für einen Weg oder genau dagegen. Dieses Feind im inneren und wie gesagt keine PQ die startet, sondern wirklich was geheimes. Bei Gotrek und Felix waren hohe Personen von den Skaven gekauft, wieso nicht vom Chaos verdorben?

Das ist was eben fehlt und auch das was im ganzen Kampf um einen Lake fehlt. Dieses bewusst etwas erreichen und bewusst was verändern. Den Feind wirklich um etwas zu bringen oder opfer zu bringen, in den man dem Feind die Burg überlässt.
 
Naja ich denke mal das orks auch besiegt werden können... es wäre aber viel arbeit, das chaos hingegen kann man nur bekämpfen und verlangsamen, nicht aufhalten(obschon mir mal wer sagte, leider ohne quellennachweise, das das chaos aus der alten welt vertreiben werden könnte).

@ Kontext klar das es von GW gewolt ist, sie lassen ja auch immer viel raum für Speculationen usw. aber das soll uns ja nicht von einer disscuion abhalten sodern deren möglichkeit sogar verstärken^^

Ich verstehe nicht wie du auf die Idee kommst, die Orks wären besiegbar. Ich glaube die einzige Rasse die noch weiter verbreitet ist sind Skaven. (Gut der Vergleich hinkt, Orks sind größer). Der Unterschied ist vielleicht darin zu sehen, dass die Orks im Prinzip ohne Grund kämpfen, bzw. der Grund ist das Kämpfen selbst.
In diesem Sinne groß, grün und stinksauer,
Ex-Blackorc Teiwatz Knochnfressa.
jester.gif
 
Wenn sie deswgen töten müssen, ist es ihnen auch recht. Groll ist eben Groll. Das Volk ist genau so wenig an den Menschen interessiert, wie die Hochelfen. Es wäre nicht das erstemal das Zwerge ihre Wehrstädte verteidigen und andere sterben lassen.

Also zumindest, was die Zwerge angeht, wird doch an vielen Stellen von der langen Freundschaft und tiefen Verbundenheit zum Volk der Menschen berichtet. Immerhin hat Sigmar selbst einst den König der Zwerge vor einer Horde Grünhäute gerettet und dafür zum Dank Ghal Maraz erhalten, einen magischen Hammer, den jeder Imperator, bis hin zu Karl Franz, in der Schlacht geführt hat.

Hochelfen dagegen sind nicht so weit von ihren dunklen Cousins entfernt, wie sie selbst sich gerne sehen. Es handelt sich hier ja auch nicht um zwei völlig verschiedene Rassen, sondern bestenfalls zwei entfremdete Kulturen, die demselben Volk entspringen.


Meiner Meinung nach gibt es in der Warhammerwelt genug Möglichkeiten für solche, die es gerne einfach haben, die Welt schwarz und weiß zu sehen, als ewigen Kampf des eindeutig Guten gegen das unmißverständlich Böse (übrigens die Definition des Begriffes "Epische Fantasy"). Erst wenn man sich genauer mit den einzelnen Völkern und ihrer Geschichte befasst, kann man die viel kompliziertere Struktur erkennen.

Nur dass die "Bösen Völker" eigentlich nur die "mißverstandenen Völker" sein sollen, würde ich so nicht unterstreichen. Allerdings kämpfen sie nicht gegen die Guten, sondern gegen genauso grausame, brutale und unmoralische Reiche.
 
Ich verstehe nicht wie du auf die Idee kommst, die Orks wären besiegbar. Ich glaube die einzige Rasse die noch weiter verbreitet ist sind Skaven. (Gut der Vergleich hinkt, Orks sind größer). Der Unterschied ist vielleicht darin zu sehen, dass die Orks im Prinzip ohne Grund kämpfen, bzw. der Grund ist das Kämpfen selbst.
In diesem Sinne groß, grün und stinksauer,
Ex-Blackorc Teiwatz Knochnfressa.
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mit besiegt meine ich vernichtet, sie sind die meist verbreitete rasse dennoch sind sie besiegbar verbreiten sich zwar wie ratten können aber sterben, ich bitte aber weiter bei der gut/böse thematik zu sein da es offtopic ist..
 
Habe HDRO in der Wiedersehenswoche gespielt und es sind immernoch sehr viele. Zwar gibt es nicht so viele Server aber ist vergleichbar mit einem Gut besuchten WoW server. In den städten ist so viel los wie bei WoW in Dalaran.

Das kann man nicht nur von HdRO behaupten.
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Aber ok, dir fehlt vlt die Vergleichsbasis aber deinen Kommentar wollte ich nicht so stehen lassen.


@Thema: Wie soll man die Orks besiegen können? Bestenfalls aufhalten kann man sie. Würden sie sich nicht immer gegenseitig zerfleischen könnten sie die Alte Welt überrennen. Einen Orkstamm auszulöschen ist bloß ein Tropfen auf einem heißen Stein.

Stark vereinfach ist es wirklich Gut gegen Böse, aber es wird dem Hintergrund nicht gerecht.
 
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