Exomia
Dungeon-Boss
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Diese Geschichte ist keine Geschichte über besondere Helden auch ist es keine Geschichte über die Liebe oder Rache diese Geschichte ist mit Verlaub nicht mal eine wirklich Geschichte. Es ist mein Leben, für einige mag es langweilig sein andere werden es aufregend finden doch für mich ist es normal.
Doch wo bleiben meine Manieren zu erst sollte ich mich wohl vorstellen. Mein Name ist Exoinell Nihillija Lichtjäger. Ich bin die Tochter von Saton Eldrian Lichtjäger, einem Paladin welcher treu in den diensten unseres großen Anführers Anasterian Sonnenwanderer diente und Lilijet Androme Lichtjäger, eine Magiebinderin welche seiner Zeit auf der wundervollen Insel Quel'Thalas ihre dienste verrichtete.
Geboren würde ich an einem wunderschönen Frühlings morgen, unser Clan war für seine Loyalität dem Königsgeschlecht gegenüber sehr bekannt, und so traf es sich das es zu meiner Geburt ein durch aus passables Fest gab. Selbst ein Bote des Königshauses überbrachte Glückwünsche und einige Geschenke welche mir den Start ins Leben erleichtern sollte. Darunter auch ein Brosche mit unserem Familien Wappen welches von Liomé der Goldschmiedin Anasterians selbst gefertigt wurde.
Meine Kindheit verlief sehr Harmonisch, schon früh machten sich meine Arkanenkünste bemerkbar. Natürlich waren sie alles andere als geformt und so richtete ich meistens mehr Chaos an als das ich Gutes tat. Welch schöne Zeit als es noch was besonderes war Teller durch die Luft sausen zu lassen. Meine Mutter nahm sich meiner an und erwies sich als sehr strenge Lehrerin, so liebe voll sie auch als Mutter war so tyrannischer war sie als Lehrer. Mein Vater war da ganz anders, ein gutmütiger Elf, von vielen geachtet für seine Warmherzigkeit und von seinen Feinden gefürchtet für sein können mit der Klinge.
Ich liebte mein Eltern, und heute noch denke ich gerne an die gemeinsame Zeit zurück. Doch auch unser Glück hielt nicht ewig. Als die Geißel einfiel und viel in unseren Reihen ihr leben lassen mussten schafften es meine Mutter so wie einige andere unseres Clans in den nahen Wäldern Schutz zu suchen. Mein Vater kämpfe immer noch an der Front, doch die Geißel durchbrach ihre reihen und riss alles leben mit sich.
Aus unserem Versteck hörten wir nur die Schrei der armen Seelen welche nicht fliehen konnten. Es verging Stunde um Stunde bis die Schreie dem stöhnen wich und das stöhnen schlussendlich der Stille. Diese Stille werde ich nie vergessen, im Land des Frühlings war der tot bringende Winter eingekehrt unbarmherzig und kalt.
Erst als die Sonne wieder aufging machten wir uns auf den weg in die Stadt, einige andere Familien kreuzten unseren weg und schlossen sich uns an. Die verletzten würden gestützt kein Kind weinte oder wagte es auch nur einen Ton von sich zu geben. Auch ich fühlte das etwas nicht stimmte, alles fühlte sich anders an die Luft hatte einen anderen Duft, die Farben unserer Welt schienen zu verblasst zu sein.
In Silbermond angekommen Sahen wir dann welchen Tribut wir zahlen mussten, eine Schneise des Todes wie von einem Titanen selbst geschlagen verlief durch das ganze Land. Einige scherten aus um eventuell noch jemanden zu finden der am leben sein könnte. Doch sie kamen alle alleine zurück.
Amón , Bruder meines Vaters, ging auf sie zu und überreichte ihr etwas. Sie starrte nur auf etwas in Ihrer Hand, und ihr Blick wurde immer Lehrer. Danach kam Amón zu mir mit einem ernsten blick beugte er sich zu mir hinab nahm meine Hand und sagte Nilli, ich muss mit dir sprechen, bitte komm mit Nur die Familie meines Vaters nannte mich Nilli und nur Amón schaffte es mir wie meine Vater zu sein. Wir liefen eine weile dann Nahm er mich und hob mich hoch Du bist Hübsch mein kleine weist du das. Ich mag dein Feuerrotes Haar Mutter hatte es auch Seine Stimme brach ab und er schaute in den Himmel Nilli ich muss dir etwas trauriges sagen. Saton...dein Vater...er ist... Ich legte meine Finger auf seinen Mund Ich weis, du musst nichts sagen... Er schaute mich mit einem väterlichen Blick an seine Augen leuchteten klar. Wir müssen stark sein,- und and die Magie in uns glauben! Das hat Vater immer gesagt Und es waren weise Worte. Komm wir gehen zu den anderen zurück, deine Mutter wird dich schon vermissen. Ich vermisse ihn jetzt schon...
Wir gingen ein paar Schritte dann drehte er sich zu mir Eines Tages wirst du eine mächtige Magierin sein und egal wo er ist er wird immer Stolz auf dich sein!
Die Jahre gingen vorbei, meine Mutter war fürsorglicher als je zuvor, meine Ausbildung war ihr ganzer Lebensinhalt. Doch durch die Zerstörung unserer Heimat, unserer Magie wurden viele Krank, auch meine Mutter wurde immer schwächer. Der tot des Königs traf unser ganzes Volk. Viele starben durch die Hand der Geißel, doch noch mehr starben an den Folgen. Kealthas war unsere neue Hoffnung, und ein ganzes Volk schaute Hilfe suchend auf einen einzigen Elf.
Eines Tages versprach er uns Linderung, und tatsächlich fand er mit Illidan einen weg uns von unserer Krankheit zu retten, den Verfall eines so edlen Volkes aufzuhalten. Vielen rettete es das Leben, doch für einige kam es zu spät auch meine Mutter starb an den Folgen. An ihrem Sterbebett überreichte sie mir die Brosche welche meine Eltern zu meiner Geburt bekamen. Bei näherem betrachten sah ich den Satz eingraviert Wir müssen stark sein und and die Magie in uns glauben! Ihre letzten Worte begleiten mich heute noch Nilli.. So nannte sie mich noch nie Du warst schon immer mehr wie dein Vater, so stark...es tut mir leid nicht stärker für dich zu sein. Mutter sei still schon deine Kräfte Ich bin schwach und werde es immer mehr, versprich mir ... stärker zu sein als wir beide...Nilli ich liebe dich! Denk daran...immer Ich dich auch Mutter, und ich verspreche es! Mit einem Lächeln und einer letzten Träne wich das leben aus ihrem Körper.
Armón war mir in dieser Zeit eine sehr große hilfe, er war mehr wie ein Freund er war mein Familie alles was mir die Geißel gelassen hatte.
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Doch wo bleiben meine Manieren zu erst sollte ich mich wohl vorstellen. Mein Name ist Exoinell Nihillija Lichtjäger. Ich bin die Tochter von Saton Eldrian Lichtjäger, einem Paladin welcher treu in den diensten unseres großen Anführers Anasterian Sonnenwanderer diente und Lilijet Androme Lichtjäger, eine Magiebinderin welche seiner Zeit auf der wundervollen Insel Quel'Thalas ihre dienste verrichtete.
Geboren würde ich an einem wunderschönen Frühlings morgen, unser Clan war für seine Loyalität dem Königsgeschlecht gegenüber sehr bekannt, und so traf es sich das es zu meiner Geburt ein durch aus passables Fest gab. Selbst ein Bote des Königshauses überbrachte Glückwünsche und einige Geschenke welche mir den Start ins Leben erleichtern sollte. Darunter auch ein Brosche mit unserem Familien Wappen welches von Liomé der Goldschmiedin Anasterians selbst gefertigt wurde.
Meine Kindheit verlief sehr Harmonisch, schon früh machten sich meine Arkanenkünste bemerkbar. Natürlich waren sie alles andere als geformt und so richtete ich meistens mehr Chaos an als das ich Gutes tat. Welch schöne Zeit als es noch was besonderes war Teller durch die Luft sausen zu lassen. Meine Mutter nahm sich meiner an und erwies sich als sehr strenge Lehrerin, so liebe voll sie auch als Mutter war so tyrannischer war sie als Lehrer. Mein Vater war da ganz anders, ein gutmütiger Elf, von vielen geachtet für seine Warmherzigkeit und von seinen Feinden gefürchtet für sein können mit der Klinge.
Ich liebte mein Eltern, und heute noch denke ich gerne an die gemeinsame Zeit zurück. Doch auch unser Glück hielt nicht ewig. Als die Geißel einfiel und viel in unseren Reihen ihr leben lassen mussten schafften es meine Mutter so wie einige andere unseres Clans in den nahen Wäldern Schutz zu suchen. Mein Vater kämpfe immer noch an der Front, doch die Geißel durchbrach ihre reihen und riss alles leben mit sich.
Aus unserem Versteck hörten wir nur die Schrei der armen Seelen welche nicht fliehen konnten. Es verging Stunde um Stunde bis die Schreie dem stöhnen wich und das stöhnen schlussendlich der Stille. Diese Stille werde ich nie vergessen, im Land des Frühlings war der tot bringende Winter eingekehrt unbarmherzig und kalt.
Erst als die Sonne wieder aufging machten wir uns auf den weg in die Stadt, einige andere Familien kreuzten unseren weg und schlossen sich uns an. Die verletzten würden gestützt kein Kind weinte oder wagte es auch nur einen Ton von sich zu geben. Auch ich fühlte das etwas nicht stimmte, alles fühlte sich anders an die Luft hatte einen anderen Duft, die Farben unserer Welt schienen zu verblasst zu sein.
In Silbermond angekommen Sahen wir dann welchen Tribut wir zahlen mussten, eine Schneise des Todes wie von einem Titanen selbst geschlagen verlief durch das ganze Land. Einige scherten aus um eventuell noch jemanden zu finden der am leben sein könnte. Doch sie kamen alle alleine zurück.
Amón , Bruder meines Vaters, ging auf sie zu und überreichte ihr etwas. Sie starrte nur auf etwas in Ihrer Hand, und ihr Blick wurde immer Lehrer. Danach kam Amón zu mir mit einem ernsten blick beugte er sich zu mir hinab nahm meine Hand und sagte Nilli, ich muss mit dir sprechen, bitte komm mit Nur die Familie meines Vaters nannte mich Nilli und nur Amón schaffte es mir wie meine Vater zu sein. Wir liefen eine weile dann Nahm er mich und hob mich hoch Du bist Hübsch mein kleine weist du das. Ich mag dein Feuerrotes Haar Mutter hatte es auch Seine Stimme brach ab und er schaute in den Himmel Nilli ich muss dir etwas trauriges sagen. Saton...dein Vater...er ist... Ich legte meine Finger auf seinen Mund Ich weis, du musst nichts sagen... Er schaute mich mit einem väterlichen Blick an seine Augen leuchteten klar. Wir müssen stark sein,- und and die Magie in uns glauben! Das hat Vater immer gesagt Und es waren weise Worte. Komm wir gehen zu den anderen zurück, deine Mutter wird dich schon vermissen. Ich vermisse ihn jetzt schon...
Wir gingen ein paar Schritte dann drehte er sich zu mir Eines Tages wirst du eine mächtige Magierin sein und egal wo er ist er wird immer Stolz auf dich sein!
Die Jahre gingen vorbei, meine Mutter war fürsorglicher als je zuvor, meine Ausbildung war ihr ganzer Lebensinhalt. Doch durch die Zerstörung unserer Heimat, unserer Magie wurden viele Krank, auch meine Mutter wurde immer schwächer. Der tot des Königs traf unser ganzes Volk. Viele starben durch die Hand der Geißel, doch noch mehr starben an den Folgen. Kealthas war unsere neue Hoffnung, und ein ganzes Volk schaute Hilfe suchend auf einen einzigen Elf.
Eines Tages versprach er uns Linderung, und tatsächlich fand er mit Illidan einen weg uns von unserer Krankheit zu retten, den Verfall eines so edlen Volkes aufzuhalten. Vielen rettete es das Leben, doch für einige kam es zu spät auch meine Mutter starb an den Folgen. An ihrem Sterbebett überreichte sie mir die Brosche welche meine Eltern zu meiner Geburt bekamen. Bei näherem betrachten sah ich den Satz eingraviert Wir müssen stark sein und and die Magie in uns glauben! Ihre letzten Worte begleiten mich heute noch Nilli.. So nannte sie mich noch nie Du warst schon immer mehr wie dein Vater, so stark...es tut mir leid nicht stärker für dich zu sein. Mutter sei still schon deine Kräfte Ich bin schwach und werde es immer mehr, versprich mir ... stärker zu sein als wir beide...Nilli ich liebe dich! Denk daran...immer Ich dich auch Mutter, und ich verspreche es! Mit einem Lächeln und einer letzten Träne wich das leben aus ihrem Körper.
Armón war mir in dieser Zeit eine sehr große hilfe, er war mehr wie ein Freund er war mein Familie alles was mir die Geißel gelassen hatte.
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