Assassin

Aeonflu-X

Dungeon-Boss
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Inspiriert durch Assassin's Creed












Das Leben eines Assassins

Prolog

Es war eine stürmische Nacht in Antworth,Ratten huschten durch die Gassen und verkrochen sich in Heuhaufen oder in engen Ritzen.Unsere Geschichte beginnt in einem kleinem Lehmhaus das im Zentrum Antworth`s liegt dort in diesem Haus wo ein kleines Licht brannte hörte man Schleifgeräusche und Klirren von Metall..........

,,Verdammter Dolch will einfach nicht scharf werden,was kann man auch erwarten als ich heute den verdammten Leibwächter genau in die Brustrüstung traf ``......... eine kleine Unruhe überkam Kael einem angeblichen Maurer aus Antworth,diese zahlte sich auch aus denn er packte schnell seine Sachen ihn seine Tasche und zog seine Tarnung an in dem gleichen Moment erschienen zwei schwer gepanzerte Ritter an der Tür und klopften heftig an die Tür doch vergeblich ....... Kael ist schon längst durch den Hintereingang des Hauses in die schwarze Nacht Antworth`s entflohen.......

Mehr kommt später bitte ehrliche Rückmeldung und bitte sagen ob es euch gefällt.

Mfg Aeonflux
 
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Hi Aeonflu-X,

Sorry, aber deine Geschichte zeugt nicht eben von einem klar durchdachten Motiv. Eher von 'Idee --> schnell was hinklatschen --> auf möglichst viel Lob hoffen'.

Dein Prolog ist zum Beispiel kein Prolog. Er baut weder Spannung auf, noch ist er in irgendeiner Weise hilfreich, was das Geschehen angeht. Und er ist zu kurz.

Unsere Geschichte beginnt in einem kleinem Lehmhaus das im Zentrum Antworth`s liegt dort in diesem Haus wo ein kleines Licht brannte hörte man Schleifgeräusche und Klirren von Metall..........
1. Wozu bitte die vielen Punkte?
2. Niemals eine Geschichte mit 'Unsere Geschichte beginnt' einleiten!!! Das hört sich nicht an wie eine spannende Story, sondern wie ein Märchen der Gebrüder Grimm! (Nichts gegen die Gebrüder Grimm. Die hatten einiges auf´m Zacken. Aber ich lese halt keine Märchen mehr...)

Ich kapiere einfach rein gar nichts bei diesem Text. Weder, wer die Hauptperson sein soll, noch, wo sie sich gerade befindet (damit ist vor allem das Land gemeint!), oder warum plötzlich Wachen an der Tür stehen...

Ernsthaft mal: Du kannst das doch sicherlich besser als das, was ich derzeit vorfinde! Schmück deinen Text aus! Welche Zeit haben wir gerade? Ist es dunkel oder hell? Wo befinden wir uns, also in welchem Raum? Wie sieht´s da drinnen aus? Wie sieht die Hauptperson aus? Nur wenige der Fragen, die ich mir gerade stelle.

Insofern bitte ich um ein Überarbeiten der Texte. Und das dringend.

Greets,
Fifi
 
Es geht mir ähnlich wie Sandji. Länger als vier Minuten hast du ganz offensichtlich nicht für den Text gebraucht. Nicht nur, dass er einige Grammatikfehler enthält, auch Interpunktion hast du ganz schön vernachlässigt. (Das Deppenappostroph als Beispiel)

Auch wenn ich den Anfang "Unsere Geschichte beginnt" als nicht so tragisch empfinde, das gehört meiner Ansicht nach zur künstlerischen Freiheit, ist das, was du draus gemacht hast, wenig inspirierend.
Es geht wohl offensichtlich um einen jungen Mann, der einen Leibwächter mit seinem Dolch erstochen hat und gerade als er dabei war, den Schaden zu reparieren, von Rittern gestört, das Haus verlässt.

Ich mache es kurz, ich bin nicht besonders begeistert.
 
So erstmal...
Interpunktion ist miserabel, ich setz selber oft Kommas falsch aber das hier liest sich einfach nicht gut.
Und auch Absätze nutzen, besonders nach gesprochenem Text.
Und bitte bitte benutz den Genetiv richtig, Antworth`s, uhhh, da graust es mich. Es heißt Antworths.
Und es ist wirklich etwas zu kurz.

Allerdings muss ich Sandji widersprechen. Man muss nicht alles haarklein beschreiben. Man muss nicht alle Fragen beantworten. Insbesondere nicht im Prolog. Dieser dient oft sogar dazu Fragen aufzuwerfen wie "Was zum Teufel geht denn hier ab?"
Ist es denn wichtig welche Zeit wir haben? Die Uhrzeit ist ja grob gegeben, es ist ja Nacht. Und das Jahr?
Vollkommen irrelevant.
Wo befinden wir uns? In einer Lehmhütte in Antworth. Willst du wirklich wissen welche Farbe der Lehm hat oder kannst du dir keine Lehmhütte vorstellen? Oder willst du Längen und Breitengrad?
Ist es dunkel oder hell? Es ist ist Nacht und ein kleines Licht brennt, also wirds wohl hell genug sein. Willst du hier Angaben in Lux?
Im Grunde erfahren wir viel, für einen Prolog allemal genug.

So, was ich damit sagen will, pack ein paar ausschmückende Sätze oder Beschreibungen dazu. Z.B bei "zog seine Tarnung an", da würd mich wirklich interessieren wie diese Tarnung aussieht, Strassenkleidung oder ein Hasenkostüm? Viel wichtiger ist aber dass du den Satzbau verbesserst denn von der jetzigen Version bekomm ich Augenkrebs.

Edit: Achja was du wirklich beschreiben solltest wären die Handlungen. Beschreib den Schleifvorgang in zwei drei Sätzen. Und auch die "kleine Unruhe" wie z.B. "Plötzlich richteten sich seine Nackenhaare, für Kael ein untrügliches Zeichen dass Gefahr im Verzug war. Dieser Instinkt hatte ihn mehr als einmal vor der Axt gerettet." oder sowas.

Nochmal, meiner Meinung ist es weniger wichtig zu beschreiben was man sieht sondern eher was passiert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Im Grunde erfahren wir viel, für einen Prolog allemal genug.
Ähm... nein.

Natürlich müssen nicht alle Fragen beantwortet werden. Natürlich will ich nicht wissen, was für eine Farbe der Lehm hat. Und natürlich ist es wichtig, zu erzählen, was passiert.

Aber wenn du nicht wenigstens ein wenig von der Umgebung einfließen lässt, bekommst du schnell eine lieblose Landschaft, in der es von 'Zack-Bumm-Tod' nur so wimmelt. Das geschieht, das folgt, das macht er danach... blablabla.

Aber was hilft das mir? Ich will gefälligst wissen, wie es da aussieht! Und zwar ein wenig detaillierter!
Welches Jahr wir haben, sei nicht relevant? Für mich schon, ich will doch wissen, ob wir hier im Mittelalter oder in der Zukunft sind.
tongue.gif


Ich erfahre fast gar nichts über 'Antworth'. Okay, kann man nach hinten verschieben.
Ich erfahre fast gar nichts über die Hauptperson. Hallo? Vor allem im Prolog sollte die Hauptperson auch die Hauptrolle einnehmen! Was ich hier sehe, ist ein schnelles Geschreibsel (von der Form einmal abgesehen), aus dem ich so gut wie keine Information holen kann. Nur, dass der Mann jemanden getötet hat und Maurer (?) ist.

Natürlich ist die Handlung selbst auch sehr wichtig, aber man darf doch das, was außen drum rum ist, nicht vernachlässigen. Denn sonst driftet die Geschichte eben tatsächlich sehr schnell in einen lieblosen Text ab, der zwar beschreibt, was passiert, aber die Welt außen vor lässt.

@Thorrak: Im Übrigen nehme ich dir die Schreibweise ein wenig übel... das hört sich glatt so an, als hätte ich keine Fantasie.
blink.gif
 
Ich kann Sandji und Noxiel nur recht geben.
Die Geschichte wirkt so als wolltest du einfach unbedingt mal was schreiben.
Lass dir beim nächsten mal mehr Zeit und überleg dir ob die Handlung auch für Leute plausibel ist, die nicht die Hintergrundinformationen kennen (die irgendwo in deinem Kopf rumschwirren).

Mfg Neglli
 
Ähm... nein.

Natürlich müssen nicht alle Fragen beantwortet werden. Natürlich will ich nicht wissen, was für eine Farbe der Lehm hat. Und natürlich ist es wichtig, zu erzählen, was passiert.

Aber wenn du nicht wenigstens ein wenig von der Umgebung einfließen lässt, bekommst du schnell eine lieblose Landschaft, in der es von 'Zack-Bumm-Tod' nur so wimmelt. Das geschieht, das folgt, das macht er danach... blablabla.

Das kann ich so nicht stehen lassen. Du bist nicht das Maß aller Dinge Sandji (ich weiß, das hast du auch an keiner Stelle behauptet, aber es ist eben der Eindruck der entsteht) und ich habe genügend Romane gelesen, um zumindest deiner Einstellung zu widersprechen, dass der Prolog alles in einer Weise darzulegen hat, dass der Leser alles mundgerecht serviert bekommt.

Wir brauchen uns natürlich nicht darüber zu unterhalten, dass dieser Prolog lausig ist, aber grundlegend falsch macht er auch nicht alles.

Aber was hilft das mir? Ich will gefälligst wissen, wie es da aussieht! Und zwar ein wenig detaillierter!
Welches Jahr wir haben, sei nicht relevant? Für mich schon, ich will doch wissen, ob wir hier im Mittelalter oder in der Zukunft sind.
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Ich erfahre fast gar nichts über 'Antworth'. Okay, kann man nach hinten verschieben.
Ich erfahre fast gar nichts über die Hauptperson. Hallo? Vor allem im Prolog sollte die Hauptperson auch die Hauptrolle einnehmen! Was ich hier sehe, ist ein schnelles Geschreibsel (von der Form einmal abgesehen), aus dem ich so gut wie keine Information holen kann. Nur, dass der Mann jemanden getötet hat und Maurer (?) ist.

Das Jahr ist meiner Ansicht nach, völlig unwichtig, da ich zum Zeitpunkt des Prologes einfach akzeptiere, dass die näheren Details wie Jahr, Szenario etc, einfach noch folgen werden. Der Prolog muß auch nicht zwingend die Hauptperson enthalten, ich glaube, dass das der lyrischen Freiheit überlassen werden muß.
Wie gesagt, das Beispiel über das wir uns gerade unterhalten ist sicher nicht beispielgebend für einen gelungenen Prolog, aber er erfüllt seinen Zweck. Unzureichend, aber rudimentär vorhanden.

Natürlich ist die Handlung selbst auch sehr wichtig, aber man darf doch das, was außen drum rum ist, nicht vernachlässigen. Denn sonst driftet die Geschichte eben tatsächlich sehr schnell in einen lieblosen Text ab, der zwar beschreibt, was passiert, aber die Welt außen vor lässt.

@Thorrak: Im Übrigen nehme ich dir die Schreibweise ein wenig übel... das hört sich glatt so an, als hätte ich keine Fantasie.
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Kommen wir zu folgendem Schluß:
Aeonflu-X hat einiges falsch gemacht, was Art und Ausdruck angeht. Grammatik und Interpunktion gewinnen sicher auch keinen Ehrenpreis, aber man sollte auch nicht vergessen, dass der Prolog als einleitender Absatz zur noch folgenden Geschichte gegeben ist.
 
Aeonflu-X hat einiges falsch gemacht, was Art und Ausdruck angeht. Grammatik und Interpunktion gewinnen sicher auch keinen Ehrenpreis, aber man sollte auch nicht vergessen, dass der Prolog als einleitender Absatz zur noch folgenden Geschichte gegeben ist.
Angenommen.

Du bist nicht das Maß aller Dinge Sandji (ich weiß, das hast du auch an keiner Stelle behauptet, aber es ist eben der Eindruck der entsteht) und ich habe genügend Romane gelesen, um zumindest deiner Einstellung zu widersprechen, dass der Prolog alles in einer Weise darzulegen hat, dass der Leser alles mundgerecht serviert bekommt.
Habe ich das denn behauptet?
Ich habe zwar gesagt, dass zumindest ein wenig mehr Beschreibung in den Text rein sollte, aber doch nicht, dass der Prolog alles darzulegen hat. Das sollte er auch nicht, nimmt er doch dann die ganze Spannung. Wie schon gesagt, ich wollte einfach ein paar mehr Details erfahren, um mich in der Welt ein wenig mehr einleben zu können. Sowohl über die Umwelt als auch über die Hauptperson, kommt sie schon einmal vor.

Schlussendlich denke ich, dass man sich darüber ewig streiten könnte.... also lassen wir es lieber.
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Und hey, ich bin das Maß aller Dinge!
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@sandji

Sry, falls du dich angegriffen fühlst aber ich liebe es sarkastisch zu sein
biggrin.gif


Um das noch etwas verständlicher zu machen, ganz kurz. Wenn ich ein Buch lese dann gehen Beschreibungen von Gesichtern, Orten was auch immer ganz oft einfach an mir vorbei. Oftmals bin ich erstaunt wenn ich Teile des Buches nochmal genauer lese und feststelle " Hey, der/die/das sieht ja ganz anders aus als ich ihn/sie/es mir vorgestellt habe".
Wie schon gesagt wurde, über den Geschichte hier muss man nicht diskutieren, aber ich les bei Kommentaren zu Geschichten immer wieder dass man doch mehr beschreiben soll. Manche wollen sogar am liebsten alle Details der ganzen Geschichte schon am Anfang wissen. Einer der Verfasser hat daraufhin seinen Prolog geändert und die Ausgangslage schön fein erzählt und beschrieben und dadurch in meinen Augen mehr kaputt gemacht als verbessert. Deswegen mein Widerspruch.

dat war`s
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Natürlich kann man´s mit den Beschreibungen auch übertreiben... Es ist klar, dass man nicht die Ritzen in dieser und jener Mauer aufzählen sollte, sonst nimmt man dem Leser die Initiative.
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Mir ging´s jetzt vor allem eben um die Hauptperson, die hier vorkommt. Ich möchte schon ein ungefähres Aussehen kennen, um mir diesen angeblichen Maurer, der ja ein Meuchelmörder ist, besser vorstellen zu können. Denn ehrlich mal, jeder stellt sich einen Maurer komplett anders vor als einen Meuchelmörder.
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back2topic: Wird der Prolog noch mal überarbeitet? Ich hoffe doch sehr! Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und wenn ich mich an meine ersten lyrischen Versuche zurück erinnere, kommt mir das hier stehende glatt wie ein Bestseller-Roman vor.
wink.gif
 
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