Wolfner
Dungeon-Boss
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Hallo,
gleich zu Beginn, entschuldigt den provokanten Titel. Der ist überspitzt und dient nur den Klicks ;-P
Worum es eigentlich geht:
Ich spiele einen Level 40 Schwarzork (RR53). Schwarzorks sind ja angeblich unter den Tanks (neben dem Schwarzen Gardisten) genau die, die keiner brauchen kann. Hält nix aus, wird ständig generft und Schaden machen kann man damit auch nicht (Nein, wirklich nicht!).
Seit dem letzten Patch beschäftige ich mich immer mehr mit der eigenen Klasse, verbessere meine Ausrüstung, Taktiken, Moral, baue auf dem auf was ich schon weiß, bringe meine Stats auf ein möglichst hohes Maximum und schaue mir an welche genau meiner Klasse was bringen, sehe mir die verschiedenen Schadenstypen an, versuche Sets zu kombinieren um die Boni ordentlich auszunutzen, informiere mich über meine Klasse im Gruppenspiel und versuche auch ein wenig die Techniken meiner Gegner anzusehen, nutze die Berufe völlig aus (18/19+ Talismane und Salbungen), rechne mit den Schadens- und Attributsformeln rum (soweit sie gegeben sind), hole mir Erfahrungsberichte von anderen Schwarzorks, versuche auch sonst die Spielmechanik so weit wie möglich zu verstehen etc. etc.
Und siehe da, was ist das Ergebnis? Meine Klasse ist sicher noch nicht ausreichend überarbeitet ("Da Härteste" wurde mit 1.2 nutzlos und ist es nach wie vor), aber plötzlich kommt mir das ganze Spiel wesentlich ausbalancierter vor. Auch wenn ich mich umstellen musste.
Ich kann mich wieder mit allen Damagedealern anlegen (wie vor 1.2), überlebe länger auf dem Schlachtfeld und bringe meiner Gruppe sogar etwas. Das ganze als Support/Offensiv-Hybride.
Was ich mich nun wirklich ernsthaft frage (und diese Frage habe ich im Warhammer-Alliance-Forum schon gestellt, was ziemliche Entrüstung hervorgerufen hat):
Mir ist durchaus klar, dass noch vieles getan werden muss, aber KANN ES SEIN (und das sage ich nur anhand der Erfahrung die ich gemacht habe), dass die Balance nicht SO fürchterlich ist, wie viele sagen und viele Leute einfach nur keinen Aufwand betreiben wollen sich mit der Spielmechanik zu beschäftigen?
Ich will nicht, dass es irgendwie anmaßend oder überheblich klingt (tut's aber... ich weiß :-
nur habe ich das Gefühl, dass viel von diesem "Underpowerd"/"Overpowered"/"FOTM"-Geheule aufhören würde wenn sich die Leute einmal ordentlich mit ihrer Klasse beschäftigen würden.
Ich vergleiche das Beschäftigen mit der Spielmechanik immer ganz gerne mal mit den alten P&P-Rollenspielen-Regelwerken.
Wenn du da nicht mindestens 30 Seiten Regeln liest kannst du überhaupt nicht spielen ^^
(Und das ist meistens noch die Kurzfassung. Ich glaube Das Schwarze Auge kommt mit allen Regelbänden auf über 1000 Seiten.)
Stell sich sowas mal einer in einem MMO vor.
Nicht vergessen: Das alles von nem Schwarzork. Der Ar***-Klasse unter den Tanks schlechthin
MfG
Wolfner
gleich zu Beginn, entschuldigt den provokanten Titel. Der ist überspitzt und dient nur den Klicks ;-P
Worum es eigentlich geht:
Ich spiele einen Level 40 Schwarzork (RR53). Schwarzorks sind ja angeblich unter den Tanks (neben dem Schwarzen Gardisten) genau die, die keiner brauchen kann. Hält nix aus, wird ständig generft und Schaden machen kann man damit auch nicht (Nein, wirklich nicht!).
Seit dem letzten Patch beschäftige ich mich immer mehr mit der eigenen Klasse, verbessere meine Ausrüstung, Taktiken, Moral, baue auf dem auf was ich schon weiß, bringe meine Stats auf ein möglichst hohes Maximum und schaue mir an welche genau meiner Klasse was bringen, sehe mir die verschiedenen Schadenstypen an, versuche Sets zu kombinieren um die Boni ordentlich auszunutzen, informiere mich über meine Klasse im Gruppenspiel und versuche auch ein wenig die Techniken meiner Gegner anzusehen, nutze die Berufe völlig aus (18/19+ Talismane und Salbungen), rechne mit den Schadens- und Attributsformeln rum (soweit sie gegeben sind), hole mir Erfahrungsberichte von anderen Schwarzorks, versuche auch sonst die Spielmechanik so weit wie möglich zu verstehen etc. etc.
Und siehe da, was ist das Ergebnis? Meine Klasse ist sicher noch nicht ausreichend überarbeitet ("Da Härteste" wurde mit 1.2 nutzlos und ist es nach wie vor), aber plötzlich kommt mir das ganze Spiel wesentlich ausbalancierter vor. Auch wenn ich mich umstellen musste.
Ich kann mich wieder mit allen Damagedealern anlegen (wie vor 1.2), überlebe länger auf dem Schlachtfeld und bringe meiner Gruppe sogar etwas. Das ganze als Support/Offensiv-Hybride.
Was ich mich nun wirklich ernsthaft frage (und diese Frage habe ich im Warhammer-Alliance-Forum schon gestellt, was ziemliche Entrüstung hervorgerufen hat):
Mir ist durchaus klar, dass noch vieles getan werden muss, aber KANN ES SEIN (und das sage ich nur anhand der Erfahrung die ich gemacht habe), dass die Balance nicht SO fürchterlich ist, wie viele sagen und viele Leute einfach nur keinen Aufwand betreiben wollen sich mit der Spielmechanik zu beschäftigen?
Ich will nicht, dass es irgendwie anmaßend oder überheblich klingt (tut's aber... ich weiß :-
nur habe ich das Gefühl, dass viel von diesem "Underpowerd"/"Overpowered"/"FOTM"-Geheule aufhören würde wenn sich die Leute einmal ordentlich mit ihrer Klasse beschäftigen würden.Ich vergleiche das Beschäftigen mit der Spielmechanik immer ganz gerne mal mit den alten P&P-Rollenspielen-Regelwerken.
Wenn du da nicht mindestens 30 Seiten Regeln liest kannst du überhaupt nicht spielen ^^
(Und das ist meistens noch die Kurzfassung. Ich glaube Das Schwarze Auge kommt mit allen Regelbänden auf über 1000 Seiten.)
Stell sich sowas mal einer in einem MMO vor.
Nicht vergessen: Das alles von nem Schwarzork. Der Ar***-Klasse unter den Tanks schlechthin
MfG
Wolfner
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