Davatar
Raid-Boss
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Gut, schade wenn Du raus willst, dabei versteh ich jetzt endlich worauf Du hinaus willst. Unabhängig davon ob Du nun weg bist oder nicht erklär ich mich auch nochmal:
Ja, ich bin mir bewusst, dass Reinigungskräfte im Regelfall stark unterbezahlt sind und ja ich bin mir auch bewusst, dass es noch viele andere Berufsgattungen gibt, denen es gleich ergeht. Nehmen wir nunmal an, ich sei eine dieser Reinigungskräfte. Ich arbeite also in nem unterbezahlten Job und es geht mir deswegen mies. Also unternehme ich was dagegen. Ehrlich gesagt sollte es mir wirklich schei** egal sein, ob deswegen im Gebäude genug Putzkräfte vorhanden sind oder nicht. Es wird immer Leute geben, die froh sind, wenn sie überhaupt nen Job haben, ob Dir das nun gefällt oder nicht. Die einen Leute wollen nen Traumjob, die andern wollen überhaupt einen. Ergo füllen wir die leere Stelle mit ner Person der zweiten Kategorie auf. Früher oder später wird diese Person in die erste Kategorie übergehen und den Job an den Nagel hängen, also füllen wir die leere Stelle erneut mit ner Person der zweiten Kategorie auf.
Nach wie vor ist die Wachstumsrate global stark am steigen und auch wenns Länder gibt, in denen die Wachstumsrate der Einwohner stagniert oder sogar sinkt, kann dem mit Zuwanderung entgegengewirkt werden. Du siehst also, es wird nie zu wenig Leute für nen schlecht bezahlten Job geben, da es immer mehr und mehr Menschen gibt.
Nehmen wir doch mal den härtesten Fall: Nehmen wir an, ich sei Einwanderer aus nem in Europa relativ unbekannten Land irgendwo im Herzen Afrikas. Ich spreche hier jetzt von nem richtigen Einwanderer und keinem Kleinkriminellen. Vielleicht besass ich in meiner alten Heimat mal ein eigenes Geschäft, aber hier vor Ort interssiert das keinen. Also nehme ich halt einen dieser unterbezahlten Reinigungskraft-Jobs an. Sollte ich mich nun damit zufrieden geben, für immer und ewig den selben Job ausüben zu wollen? Mitnichten! Mit der Zeit lerne ich Leute kennen und frage mich immer mal durch, ob nicht irgendwo jemand ein Jobangebot hat und oha, eines Tages klappts. Ich arbeite nun in einem Werkzeugladen und mache meine Sache ganz gut. Der Job ist zwar immernoch nicht so gut bezahlt wie früher als ich meinen eignen Laden in meinem ursprünglichen Land hatte, aber ich bin froh, dass es mir hier gut geht und ich ne Arbeitsstelle hab, die besser bezahlt wird als die frühere Reinigungskraft-Stelle. Vielleicht werd ich mir zu meinen Lebzeiten keinen eignen Laden mehr eröffnen können, aber vielleicht kann ich dafür meinen Kindern dabei helfen, das zu tun. Wäre doch auch schön. Also schaue ich halt dafür, dass ich ihnen das geben kann, was mir letztlich verwehrt wurde.
Ich habe somit jahrelang geschuftet, mich dabei aber immer nach Alternativen umgesehen und auch wenn ich anfänglich absolut schlecht entlohnt wurde gehts mir heute viel besser als früher.
Die Frage ist doch nicht, ob man nen supertollen Job hat oder nicht, sondern ob man nen Job erreichen kann, mit dem man zufrieden ist und der auch vernünftig bezahlt wird. Und vor allem ist die Frage ob man überhaupt erst den Schritt wagt, sich für Jobs zu bewerben, die besser bezahlt werden oder nicht. Wenn ich mich als Reinigungskraft nie nach nem anderen Job umsehe werd ich auch nie nen anderen finden.
Ja, ich bin mir bewusst, dass Reinigungskräfte im Regelfall stark unterbezahlt sind und ja ich bin mir auch bewusst, dass es noch viele andere Berufsgattungen gibt, denen es gleich ergeht. Nehmen wir nunmal an, ich sei eine dieser Reinigungskräfte. Ich arbeite also in nem unterbezahlten Job und es geht mir deswegen mies. Also unternehme ich was dagegen. Ehrlich gesagt sollte es mir wirklich schei** egal sein, ob deswegen im Gebäude genug Putzkräfte vorhanden sind oder nicht. Es wird immer Leute geben, die froh sind, wenn sie überhaupt nen Job haben, ob Dir das nun gefällt oder nicht. Die einen Leute wollen nen Traumjob, die andern wollen überhaupt einen. Ergo füllen wir die leere Stelle mit ner Person der zweiten Kategorie auf. Früher oder später wird diese Person in die erste Kategorie übergehen und den Job an den Nagel hängen, also füllen wir die leere Stelle erneut mit ner Person der zweiten Kategorie auf.
Nach wie vor ist die Wachstumsrate global stark am steigen und auch wenns Länder gibt, in denen die Wachstumsrate der Einwohner stagniert oder sogar sinkt, kann dem mit Zuwanderung entgegengewirkt werden. Du siehst also, es wird nie zu wenig Leute für nen schlecht bezahlten Job geben, da es immer mehr und mehr Menschen gibt.
Nehmen wir doch mal den härtesten Fall: Nehmen wir an, ich sei Einwanderer aus nem in Europa relativ unbekannten Land irgendwo im Herzen Afrikas. Ich spreche hier jetzt von nem richtigen Einwanderer und keinem Kleinkriminellen. Vielleicht besass ich in meiner alten Heimat mal ein eigenes Geschäft, aber hier vor Ort interssiert das keinen. Also nehme ich halt einen dieser unterbezahlten Reinigungskraft-Jobs an. Sollte ich mich nun damit zufrieden geben, für immer und ewig den selben Job ausüben zu wollen? Mitnichten! Mit der Zeit lerne ich Leute kennen und frage mich immer mal durch, ob nicht irgendwo jemand ein Jobangebot hat und oha, eines Tages klappts. Ich arbeite nun in einem Werkzeugladen und mache meine Sache ganz gut. Der Job ist zwar immernoch nicht so gut bezahlt wie früher als ich meinen eignen Laden in meinem ursprünglichen Land hatte, aber ich bin froh, dass es mir hier gut geht und ich ne Arbeitsstelle hab, die besser bezahlt wird als die frühere Reinigungskraft-Stelle. Vielleicht werd ich mir zu meinen Lebzeiten keinen eignen Laden mehr eröffnen können, aber vielleicht kann ich dafür meinen Kindern dabei helfen, das zu tun. Wäre doch auch schön. Also schaue ich halt dafür, dass ich ihnen das geben kann, was mir letztlich verwehrt wurde.
Ich habe somit jahrelang geschuftet, mich dabei aber immer nach Alternativen umgesehen und auch wenn ich anfänglich absolut schlecht entlohnt wurde gehts mir heute viel besser als früher.
Die Frage ist doch nicht, ob man nen supertollen Job hat oder nicht, sondern ob man nen Job erreichen kann, mit dem man zufrieden ist und der auch vernünftig bezahlt wird. Und vor allem ist die Frage ob man überhaupt erst den Schritt wagt, sich für Jobs zu bewerben, die besser bezahlt werden oder nicht. Wenn ich mich als Reinigungskraft nie nach nem anderen Job umsehe werd ich auch nie nen anderen finden.