Der Guten Morgähn-Smalltalk-Thread

Ich kenne zwei Sorten von Studenten:
1. Die mit einem Job
2. Die, die vom Beruf Sohn/Tochter sind.

Es ist sogar so, dass man spätestens zum Praxissemester eh Kontakte hat, damit man irgendwo als Werksstudent arbeitet.
Geschrieben von einem Studenten, der ab Oktober seine Abschlussarbeit schreibt, nebenbei Vorlesungen besuchen muss UND einen Job hat.
Und genug Zeit hier wertvolle Beiträge zu verfassen!
 
Ich kenne zwei Sorten von Studenten:
1. Die mit einem Job
2. Die, die vom Beruf Sohn/Tochter sind.

Es ist sogar so, dass man spätestens zum Praxissemester eh Kontakte hat, damit man irgendwo als Werksstudent arbeitet.
Geschrieben von einem Studenten, der ab Oktober seine Abschlussarbeit schreibt, nebenbei Vorlesungen besuchen muss, einen Job hat und rohe Zwiebeln frisst, da sonst nichts im Kühlschrank.

fixd
yCUCVjp.gif
 
Ich hatte 3 Jobs wo ich an der Uni war und die Kohle hat trotzdem net ganz gereicht. Habs dann ja auch geschmissen, lag aber am Studienfach und weil Uni sowieso kacke ist
 
Ich arbeite an der Uni und studiere dort auch, das ist relativ praktisch. Man knüpft Kontakte und macht sich bei den Profs beliebt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich arbeite an der Uni und studiere dort auch, das ist relativ praktisch. Man knüpft Kontakte und macht sich bei den Profs beliebt.

Vorallem zahlt die uni am besten bei den minijobs. Hab an der Uni 15 Euro die stunde bekommen, bei jedem anderen unternehmen der freien wirtschaft nur 8-13 Euro.
Alles Minijobs wohlgemerkt

Jetzt fang ich ne neue ausbildung an und krieg im ersten Lehrjahr 1000 Euro. Wär ich ja blöd wenn ich an der Uni weitergerammelt wär, mit meinen 3 Jobs
 
Bin auch noch am überlegen, ob ich nach der Ausbildung wirklich noch studiere. Sind dann mal eben 5 Jahre (mit meiner jetzigen Ausbildung ) ohne richtiges Einkommen (Nebeneinkünfte ausgeschlossen).

Jobaussichten sind zwar gigantisch gut, aber das Gehalt... meh.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vorallem zahlt die uni am besten bei den minijobs. Hab an der Uni 15 Euro die stunde bekommen, bei jedem anderen unternehmen der freien wirtschaft nur 8-13 Euro.
Alles Minijobs wohlgemerkt

Mir geht es in erster Linie auch nicht um das Geld. Ich möchte an meiner Uni promovieren und dafür muss man die richtigen Grundlagen legen.
Ich habe keine Lust, dass ich keine Dokorandenstelle bekomme und mich wieder an anderen Unis bewerben muss.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir geht es in erster Linie auch nicht um das Geld. Ich möchte an meiner Uni promovieren und dafür muss man die richtigen Grundlagen legen.
Ich habe keine Lust, dass ich keine Dokorandenstelle bekomme und mich wieder an anderen Unis bewerben muss.

Jo verstehe,bei dir machts aber auch sinn, da du den ganzen lehramts firlefanz hinter dir hast.
da wärst du ja doof wenn du jetzt aufhören würdest
 
Vorallem zahlt die uni am besten bei den minijobs. Hab an der Uni 15 Euro die stunde bekommen, bei jedem anderen unternehmen der freien wirtschaft nur 8-13 Euro.
Alles Minijobs wohlgemerkt
Bei uns zahlt die Uni fast am miesesten, zumindest wenn man einen Standardvertrag hat. Aber in der Regel arbeitet man (als MINT-ler) sowieso um Erfahrung vorweisen zu können. Warum sollte ein Unternehmen auch unnötig Kosten darin investieren, wenn man eben Leute mit genügend Praxiserfahrung finden kann.
 
wir hatten heute noch viel zu wenig katzen!
XFPnJnq.gif
 
Jetzt spottest du über meinen Gemüsekeller Aun. Aber an dem Tag, an dem du Leber zubereiten willst und keine Zwiebeln im Haus hast, wird das Gelächter umso größer sein.
 
Ich habe das Gefühl manche Leute sind hier homophob, oder haben zumindest Angst davor.

Wird schon arg inflationär benutzt...
 
Zurück