Ed und die Apokalypse! Teil 2... Eine Geschichts-Serie von mir

Birk

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Vorwort: Ich hab vor einiger Zeit angefangen, eine kleine Geschichtsreihe zu schreiben. Ich hab lange darüber nachgedacht, wie ich es veröffentlichen werde, und bin nun zu dem Schluss gekommen, es hier als Blog zu veröffentlichen. Hier kommt der zweite Teil! Ich hoffe auf Kritik, Anregungen, Meinungen und sonstigem Feedback. Wenn es von dem Großteil gewünscht wird, werde ich die Geschichte fortsetzen, bzw die weiteren Teile veröffentlichen!


Kapitel 2: Wo bin ich? Was ist das?

Ed machte seine Augen auf.
Er fand sich plötzlich mitten in einer Nebeldecke wieder. Unwissend wie lange er schon da liegt,
versuchte der noch leicht verwirrte Ed herauszufinden wo er sich denn befand.
Er brauchte nicht lange um zu merken, dass er nicht in seinem Bett liegt, in dem Moment verschwand auch schon
der Nebel und er konnte erkennen wo er war...."ein Wald?"


Ed sah sich fraglich um.
Was er erkenne konnte waren einige Hasen und wunderschöne Blumen die in ihrer vollen Pracht blühten.
Es waren alle Farben von Blumen da. Rote Rosen, blaue Veilchen, einfach alles was das Herz begehrt.
Nicht weit von ihm entfernt konnte er ein Reh erkennen, das gerade einen Baum anknabberte.
Blitzschnell drehte er sich um als er eine Stimme hinter seinem Rücken hört.
Hinter ihm stand einer seiner Freunde, Loren Gattling.
Loren Gattling ist wie Ed 35 Jahre alt. Er ist 1,80 groß und hat eine seltsame Haarfarbe - türkisgrün. Er wurde deswegen in der Schule früher oft gehänselt und als Mooskopf bezeichnet. Ed ist ihm in solchen Situationen immer beigestanden.
"Was ist los, Ed?", fragte Loren.
"Er hat wahrscheinlich wieder einen seiner Tagträume", ertönte eine weitere Stimme von weiter hinten.
Die Stimme gehörte zu Susanne Boldwing, einer weiteren Freundin von Ed.
Susanne Boldwing war 33 Jahre alt, hat hüftlanges, hellbraunes Haar das im Wind weht und ist 1,68 groß.Sie trägt außerdem eine blaue Brille.
"Sowie neulich, als er mitten unter der Arbeit eingenickt ist"
"Ja, stimmt schon. Ich habe diese Woche einfach zu wenig geschlafen.", sagte Ed, immer noch ganz verwirrt.
Er drehte sich wieder nach Vorne, und so marschierten die 3 weiter.
Sie bahnten sich ihren Weg durch die Büsche und sahen in den Augenwinkeln dabei zu, wie die Hasen durch den Wald hoppelten. Und bald bald kamen sie zu einer Schlucht.

"Ich glaub wir müssen über die Brücke", sagte Loren.
"Hmm, ich denke wir sollten besser außen rum gehen" meinte Ed.
"Nein nein, so geht es schneller zu unserem Ziel", meldete sich Susanne zu Wort.
"Gut, ich bin wohl überstimmt", sagte Ed und lächelte.
"Ich geh vor", sagte Loren.

Sie betraten die Brücke.
Und in dem Moment, in dem Sie sie betreten hatten, wurde Ed klar, dass das ein Fehler war.
Man konnte ein merkwürdiges Knacksen hören und dann verlor Ed den Boden unter den Füßen und alles wurde schwarz um ihn herum.

Er riss die Augen auf.
Ed fand sich schweißgebadet in seinem Bett wieder.
"Was für ein blöder Traum", sagte er und blickte auf die Uhr.
Es war 4:36, viel zu Früh zum aufstehen.
Ed ließ sich zurück ins Bett fallen.
Und schon bald war er wieder eingeschlafen, und die Erinnerung an den Traum war vorerst weg.
 
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