Ed und die Apokalypse! [Update] Teil 1-2

Birk

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Vorwort:
Ich hab vor einiger Zeit angefangen, eine kleine Geschichtsreihe zu schreiben. Ich hab lange darüber nachgedacht, wie ich es veröffentlichen werde, und bin nun zu dem Schluss gekommen, es hier als Blog zu veröffentlichen. Ich stelle nun also erstmal den ersten Teil online. Ich hoffe auf Kritik, Anregungen, Meinungen und sonstigem Feedback. Wenn es von dem Großteil gewünscht wird, werde ich die Geschichte fortsetzen, bzw die weiteren Teile veröffentlichen!

Und hier fängt die Geschichte an:

"Es ist aus" dachte sich Ed.
Er hing mit einer Hand an der Klippe und wusste, dass er sich nicht mehr lange halten kann.
"Wie bin ich nur in die Situation gekommen", fragte sich Ed, als der Fels, an dem er sich festhielt langsam zu bröckeln begann.

Um das rauszufinden kehren wir in die Vergangenheit zurück.

Unsere Geschichte beginnt an einem Mittwoch Vormittag, mitten im kalten Januar 2013.
Unser Held heißt Eduard Deunoka, von seinen Freunden meist nur Ed genannt.
Er wohnt in Nordrhein-Westfalen, ist 35 Jahre alt, hat schwarze, meist mit Gel aufgestellte Haare, einen Dreitagebart und ist 1,72 groß.
Ed ist leidentschaftlicher Buchhalter und neben seinem Beruf hat er außerdem noch ein gefährliches Hobby.
Er erforscht in seiner Freizeit Schluchten und Höhlen.

Ed war wie jeden Morgen auf dem Weg zu seiner Arbeit.
Er fährt einen dunkelroten BMW mit glänzenden Chromfelgen und einem Heckspoiler.
Doch heute wollte es irgendwie nicht vorrangehen.
Auf der Autobahn hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet, aber sowas konnte ihn nicht aus der Ruhe bringen.
Als der Stau sich langsam gelöst hatte, erfuhr Ed was den Stau verursacht hat.
Er konnte beim vorbeifahren hören, dass während einer Verfolgungsjagd 2 Polizeiautos ineinander gekracht sind aufgrund des Glatteises.


Wenig später ist er bei seiner Arbeit angekommen.
Sein Chef Frank Masher (53 Jahre alt, hat eine Halbglatze, trägt eine Brille, meistens einen Anzug und ist vollbärtig) war ziemlich sauer, doch es war ja nicht Eds Schuld gewesen.


In einem nicht endenwollendem Streitgespräch brüllten Ed und sein Boss sich an.
"Und wenn sie nochmal zu spät kommen diese Woche, dann werfe ich sie raus!", brüllte der Chef.
Ed legte einen kühlen Blick auf und sagte: "Geht klar. Ich blicke dann einfach mal in meine Kristallkugel, damit ich weiß, wenn ein Unfall auf der Autobahn ist."
Seinen verdutzt dreinblickenden Chef ließ er einfach stehen und ging an seinen Arbeitsplatz.
Dort brachte er einen ziemlich unspektakulären, typischen Arbeitstag hinter sich.
Auf seinem Schreibtisch hat er jede Menge Bilder von seinen Freunden und von schönen Orten.
Er hat sich von zuhause einen Flachbildschirm mitgenommen, den er jetzt bei der Arbeit verwendet. Seine Tasse stellt er immer neben seine Tastatur.


Die Uhr schlug 12.
"Zeit für die Mittagspause", dachte sich Ed.
Als er auf dem Weg in die Kantine war hörte er merkwürdige Geräusche aus Richtung des WC's.
Er trat näher an die WCtür heran und lauschte.
Und dann wurde ihm klar, was da drin los ist.
"Da treiben es schon wieder 2 Kollegen während der Mittagspause", dachte er sich und ging weiter.
Heute gab es zum Mittagessen Eds Lieblingsessen, Wiener Schnitzel mit Pommes.

Der Rest des Tages war ziemlich ereignislos, er ging einfach wie üblich seiner Arbeit nach.
Heute gab es wieder jede Menge Rechnungen der Monatsausgaben.
Und dann ertönte auch schon das Feierabendsignal.
Ed packte seine Aktentasche und machte sich auf den Weg nach Hause.

Da er keine sonderliche Lust verspürte, etwas zu kochen, machte er sich nur etwas vom Vortag warm.
Er verputzte sein Essen wie immer vorm Fernseher.
Und dann ging er mit dem Gedanken an das baldige Wochenende schlafen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
du wechselst zwischen vergangenheit und gegenwart. =(
ich finde es etwas anstengend zu lesen, da du sehr oft einen neuen satz anfängst.
im großen und ganzen wirkt alles ein bisschen holprig und unbeholfen sry :x

lg G.
 
du wechselst zwischen vergangenheit und gegenwart. =(
ich finde es etwas anstengend zu lesen, da du sehr oft einen neuen satz anfängst.
im großen und ganzen wirkt alles ein bisschen holprig und unbeholfen sry :x

Ja ich wechsle am Anfang in die Vergangenheit.. das ist eine wichtige Wendung in der Geschichte.. soviel sei gesagt - in einem etwas späterem Teil werden wir wieder bei Ed an der Klippe sein! :>


Und das mit dem neuem Satz anfangen.. ich weiß nicht, ich bins irgendwie gewohnt, so zu schreiben. Es wäre ja auch nicht mehr wirklich von mir, wenn ich meinen Schreibstil einfach wechsle. Und das wichtigste hast du vergessen - hats dir generell gefallen und willst du weitere Teile lesen oder wars das?
 
Er erforscht in seiner Freizeit Schluchten und Höhlen.

Er konnte beim vorbeifahren hören, dass während einer Verfolgungsjagd 2 Polizeiautos ineinander gekracht sind aufgrund des Glatteises.

Wenig später ist er bei seiner Arbeit angekommen.
Sein Chef Frank Masher (53 Jahre alt, hat eine Halbglatze, trägt eine Brille, meistens einen Anzug und ist vollbärtig) war ziemlich sauer, doch es war ja nicht Eds Schuld gewesen.

Auf seinem Schreibtisch hat er jede Menge Bilder von seinen Freunden und von schönen Orten.
Er hat sich von zuhause einen Flachbildschirm mitgenommen, den er jetzt bei der Arbeit verwendet. Seine Tasse stellt er immer neben seine Tastatur.

Die Uhr schlug 12.
"Zeit für die Mittagspause", dachte sich Ed.

des hab ich mit dem welchsel gemeint. ka vllt hab ich da auch irgendwas falsch verstanden.
die idee finde ich an sich ganz gut. man weiß ja noch nicht allzuviel.

naja aber mir gefällt eben der schreibstil nicht so gut =(
 
Die Idee find ich gut. Du verrätst nicht zuviel, sodass so ziemlich alles offen ist.
victory.gif


Aber den Schreibstil find ich auch nicht so ansprechend.

Ach ja und ein paar Rechtschreibfehler sind auch drin. Vorallem
Er wohnt in NordheinWestfallen, [...]

Nordrhein-Westfalen - so ist es richtig. Komme aus NRW
biggrin.gif
deswegen bin ich da etwas kleinlich. Aber nicht böse nehmen
rolleyes.gif
 
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Unsere Geschichte beginnt an einem Mittwoch Vormittag, mitten im kalten Januar 2013.
Unser Held heißt Eduard Deunoka, von seinen Freunden meist nur Ed genannt.
Er wohnt in NordheinWestfallen, ist 35 Jahre alt, hat schwarze, meist mit Gel aufgestellte Haare, einen Dreitagebart und ist 1,72 groß.
Ed ist leidentschaftlicher Buchhalter und neben seinem Beruf hat er außerdem noch ein gefährliches Hobby.
Er erforscht in seiner Freizeit Schluchten und Höhlen.

Spätestens hier hätte ich aufgehört zu lesen, wenn ich es mir nicht zur Aufgabe gemacht hätte, diese Geschichte zu kritisieren. Andererseits ist dies auch die geeignetste Stelle, um zu zeigen, was hier falsch gemacht wurde.
Zum einen beginnen die Sätze allesamt gleich. Abgesehen davon, dass hier also eine Wortwiederholung vorherrscht, wirkt es mehr als nur eintönig - Kreativität ist abgeschaltet oder abgeschafft, je nachdem, wie man's gerne sieht. Die Beschreibung der Person ist lieblos und flach, eine pure Aufzählung, der jeglicher Pfeffer fehlt; und warum die Erforschung von Schluchten und Höhlen so gefährlich sein soll, verstehe ich auch nicht ganz. Abgesehen davon gefällt mir die direkte Anrede kein bisschen - das hört sich an, als hätte ich einen alten Märchenonkel vor mir sitzen, der mir eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen erzählen will. No, thank you!
Zusätzlich fallen noch die Rechtschreib- und grammatikalischen Fehler ins Gewicht, die man immer wieder verstreut im Text findet. Ein wenig Ordentlichkeit sollte man schon erwarten können, wenn eine Geschichtsreihe geschrieben wird, gerade, was solche Dinge angehen.

Dein persönlicher Schreibstil hin oder her, aber wenn Du ihn so langweilig und einschläfernd beibehältst, wirst Du von mir auf keinen Fall ein "Bitte mehr" bekommen.

Greets
 
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Nordrhein-Westfalen - so ist es richtig. Komme aus NRW
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deswegen bin ich da etwas kleinlich. Aber nicht böse nehmen
rolleyes.gif

Ich nehm das ganz sicher nicht böse - ich brauche die Kritik und Hinweise um Fehler auszubessern. Hab es jetzt editiert
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Spätestens hier hätte ich aufgehört zu lesen, wenn ich es mir nicht zur Aufgabe gemacht hätte, diese Geschichte zu kritisieren. Andererseits ist dies auch die geeignetste Stelle, um zu zeigen, was hier falsch gemacht wurde.
Zum einen beginnen die Sätze allesamt gleich. Abgesehen davon, dass hier also eine Wortwiederholung vorherrscht, wirkt es mehr als nur eintönig - Kreativität ist abgeschaltet oder abgeschafft, je nachdem, wie man's gerne sieht. Die Beschreibung der Person ist lieblos und flach, eine pure Aufzählung, der jeglicher Pfeffer fehlt; und warum die Erforschung von Schluchten und Höhlen so gefährlich sein soll, verstehe ich auch nicht ganz. Abgesehen davon gefällt mir die direkte Anrede kein bisschen - das hört sich an, als hätte ich einen alten Märchenonkel vor mir sitzen, der mir eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen erzählen will. No, thank you!
Zusätzlich fallen noch die Rechtschreib- und grammatikalischen Fehler ins Gewicht, die man immer wieder verstreut im Text findet. Ein wenig Ordentlichkeit sollte man schon erwarten können, wenn eine Geschichtsreihe geschrieben wird, gerade, was solche Dinge angehen.

Dein persönlicher Schreibstil hin oder her, aber wenn Du ihn so langweilig und einschläfernd beibehältst, wirst Du von mir auf keinen Fall ein "Bitte mehr" bekommen.

Greets

Vielen Dank für deine ehrliche Kritik/Meinung. Jetzt wo dus sagst, fällt mir selber auf, dass die Beschreibung ziemlich schwach geworden ist... was wohl unter anderem auch daran liegt, dass die ursprünglich nicht drin war und irgendwann später hinzufügt wurde.. Ich werde es bei Gelegenheit überarbeiten
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Vorwort: Ich hab vor einiger Zeit angefangen, eine kleine Geschichtsreihe zu schreiben. Ich hab lange darüber nachgedacht, wie ich es veröffentlichen werde, und bin nun zu dem Schluss gekommen, es hier als Blog zu veröffentlichen. Hier kommt der zweite Teil! Ich hoffe auf Kritik, Anregungen, Meinungen und sonstigem Feedback. Wenn es von dem Großteil gewünscht wird, werde ich die Geschichte fortsetzen, bzw die weiteren Teile veröffentlichen!


Kapitel 2: Wo bin ich? Was ist das?

Ed machte seine Augen auf.
Er fand sich plötzlich mitten in einer Nebeldecke wieder. Unwissend wie lange er schon da liegt,
versuchte der noch leicht verwirrte Ed herauszufinden wo er sich denn befand.
Er brauchte nicht lange um zu merken, dass er nicht in seinem Bett liegt, in dem Moment verschwand auch schon
der Nebel und er konnte erkennen wo er war...."ein Wald?"


Ed sah sich fraglich um.
Was er erkenne konnte waren einige Hasen und wunderschöne Blumen die in ihrer vollen Pracht blühten.
Es waren alle Farben von Blumen da. Rote Rosen, blaue Veilchen, einfach alles was das Herz begehrt.
Nicht weit von ihm entfernt konnte er ein Reh erkennen, das gerade einen Baum anknabberte.
Blitzschnell drehte er sich um als er eine Stimme hinter seinem Rücken hört.
Hinter ihm stand einer seiner Freunde, Loren Gattling.
Loren Gattling ist wie Ed 35 Jahre alt. Er ist 1,80 groß und hat eine seltsame Haarfarbe - türkisgrün. Er wurde deswegen in der Schule früher oft gehänselt und als Mooskopf bezeichnet. Ed ist ihm in solchen Situationen immer beigestanden.
"Was ist los, Ed?", fragte Loren.
"Er hat wahrscheinlich wieder einen seiner Tagträume", ertönte eine weitere Stimme von weiter hinten.
Die Stimme gehörte zu Susanne Boldwing, einer weiteren Freundin von Ed.
Susanne Boldwing war 33 Jahre alt, hat hüftlanges, hellbraunes Haar das im Wind weht und ist 1,68 groß.Sie trägt außerdem eine blaue Brille.
"Sowie neulich, als er mitten unter der Arbeit eingenickt ist"
"Ja, stimmt schon. Ich habe diese Woche einfach zu wenig geschlafen.", sagte Ed, immer noch ganz verwirrt.
Er drehte sich wieder nach Vorne, und so marschierten die 3 weiter.
Sie bahnten sich ihren Weg durch die Büsche und sahen in den Augenwinkeln dabei zu, wie die Hasen durch den Wald hoppelten. Und bald bald kamen sie zu einer Schlucht.

"Ich glaub wir müssen über die Brücke", sagte Loren.
"Hmm, ich denke wir sollten besser außen rum gehen" meinte Ed.
"Nein nein, so geht es schneller zu unserem Ziel", meldete sich Susanne zu Wort.
"Gut, ich bin wohl überstimmt", sagte Ed und lächelte.
"Ich geh vor", sagte Loren.

Sie betraten die Brücke.
Und in dem Moment, in dem Sie sie betreten hatten, wurde Ed klar, dass das ein Fehler war.
Man konnte ein merkwürdiges Knacksen hören und dann verlor Ed den Boden unter den Füßen und alles wurde schwarz um ihn herum.

Er riss die Augen auf.
Ed fand sich schweißgebadet in seinem Bett wieder.
"Was für ein blöder Traum", sagte er und blickte auf die Uhr.
Es war 4:36, viel zu Früh zum aufstehen.
Ed ließ sich zurück ins Bett fallen.
Und schon bald war er wieder eingeschlafen, und die Erinnerung an den Traum war vorerst weg.
 
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