finanzsystem im eimer?

Letztendlich ist es ja Wurst, wieviel die Gegenstände im AH kosten.

Kosten z.B. Lev. 40 Gegenstände 50 Silber im AH, setzte ich einen blauen Gegenstand als Auktion rein, verdiene 50 Silber, und kann mir einen anderen Gegenstand für 50 Silber kaufen.

Kosten Lev. 40 Gegenstände 5 Gold, setzte ich einen für 5 Gold ins AH, und kann mir dafür einen anderen für 5 Gold kaufen.

Ich frage mich, wieso in WAR plötzlich die ganzen Pseudo-Sozialisten auftauchen (niedrige Preise stärken die eigene Fraktion
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), während im RL leider die nicht so linken Parteien einen Vorsprung haben
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Sofern es eine einheitlich Struktur auf den Servern gibt (entweder alles teuer, oder alles billig), sollte es ja keine Probleme mit der Kaufkraft der einzelnen Spieler geben. Wichtig ist es halt, dass das Gold von den einzelnen Spielern, die damit eh nicht anfangen können, zu den Gilden wandert, die damit die Keeps für die eigene Fraktion halten können.
 
hmmmm.... interessant. ich habe mir jetzt mal alle beiträge durchgelesen. so habe ich die sache noch garnicht gesehen. dass billige teile der eigenen fraktion dienen, usw. stimmt. ich habe noch immer dieses wow- denken im kopf, da ich das spiel ja jahrelange gespielt habe. und den inneren zwang, möglichst viel gold zu machen. aber offenbar ist das ja in war wirklich nicht notwendig.

da brauche ich wohl etwas zeit um mich umzustellen. wenn ich dann bock habe, mal ein wenig finanziell tätig zu werden, muss ich halt zwischendurch ein anderes game zocken oder im rl an die börse gehen
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danke für euren denkanstoss.
 
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gerade beim Finanzsystem hat WAR WOW wieder ne Menge voraus.

Wenn du 3x am Tag umskillen musstest und zusätzlich noch Repkosten hast merkst du erst wie sehr das Finanzsystem in WoW im Arsch ist.

WAR geht das Gold für das drauf wofür es gedacht ist: PvP. Wenn ich eine Burg halten will ist das Gold schneller weg als ein Eiswürfel im Hochofen.
 
Das Finanzsystem von WAR bekämpft bereits an sich Goldseller. WoW bietet ihnen eine gute Existenzgrundlage.
 
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Das Finanzsystem von WAR bekämpft bereits an sich Goldseller. WoW bietet ihnen eine gute Existenzgrundlage.


Meine Güte Jehova, suche dir doch Browserspiele, oder andere Spiele, die dir ein Mindestmaß an Finanzrealismus bieten. WAR kommt ohne Geld aus.

Wie kann man eigentlich so verblendet sein und davon ausgehen, dass jegliche Motivation in Spielen nur aus einem implementierten Finanzsystem hervorgeht. Gebtesmühlenartig die Intoleranz des Kapitalismus gegenüber anderen paralell existierenden Weltanschauungen oder Verhaltensweisen zu vertreten, das ist ein sehr signifikantes Merkmal vom Kapitalismus.

In WAR muss der Fraktionszusammenhalt stimmen und jeder Vorteil sollte genutzt werden, um der anderen Fraktion zu zeigen, wo der Hammer hängt. Daher verschenke oder verkaufe ich lieber meine Beute günstig an Spieler die sich noch ausrüsten müssen, damit sie der eigenen Fraktion mehr von Nutzen sind.

Und ja, in WAR nur den Gegnern gegenüberstehen und sich in grossen Kämpfen um Burgen und Schlachtfeldziele prügeln macht Spaß.
 
Ich finds auch irgentwie doof Gold als einzige Motivations Möglichkeit anzusehen.
In Wow war (ist) es ja auch eher Mittel zum Zweck an nen Flugmount und sonstwas zu kommen.
Viele Motivationen hat Wow auch nachträglich erst entwickelt, zb. das komplette Pvp System.

Und War startet nunmal mit einem, wie ich finde, ziemlich motivierendem Pvp System, farmt man halt kein "Gold" für sein Epic flugmount ding sondern
"ehre" für nen schönen titel und die damit verbundenen Items.
Und "ehre" farme ich lieber stundenlang durch spassiges Pvp als "gold" um dann im "pvp" endlich mal zu rocken, weil "pvp" ist für mich immer so das endziel in solchen spielen. Für mich.. daher spiel ich War. (pvp spiel habe ich gehört..)



Und sry, aber nen Spiel wie Wow , War oder was auch immer mit echten Wirtschaftssystemen zu vergleichen ist einfach totale Selbstdisqualifizierung.


Die einzige Motivation die Wow hat ist
"ich sitze 100000 jetzt hier und farme dann kannich epiXXxxx holen und ohne probleme im pvp leute ummoschen und dann bin ich voll glücklich hihi *smile* :-), oder ich töte XXX 100000 mal dann droppt er epixx und ich bin nice und kann große viecher moschen und auch im pvp alles moschen weil ich dann besser bin (durch items)"

Ich hoffe War entwickelt die Gute alte Motivation:
"Och maaan der doofe Orc moscht mich hier um? Ich mosch den zurueck um. Und wehe meine Gilde sieht seine Gilde.. dann gibts Mosch mosch.
überhaupt? haben die nicht ne Burg? Kazaam das gibt aufs maul.Dann sieht er mal wer mehr rockt!!! Weil ich hab nicere Gilde / Ich kann viel nicer spielen!"

Wenn War sich so entwickelt das ich durch langweiliges Pve farmen mir mühsam was verdienen muss um im Pvp mitzuhalten, dann kündige ich mein Abo.
Wenns aber dabei bleibt dasich den ganzen tag mich um nix ausser Pvp kümmern brauch / ich durch hohen zeit einsatz nur minimale vorteile habe bleibt war.

ende aus mickymaus. 8)
 
Es war auch eine Sache die Blizzard kaputtgemacht hat.

Am Anfang kam man noch mit 3-4 Dailys(Skettis/Ogrila) aus aber nachdem sie nochmal 10 eingeführt haben gingen die Preise im AH halt einfach um soeviel hoch, dass du statt den 20-30 Minuten farmen jetzt 45 min farmen musstest, um dir die selben Sachen leisten zu können (alles zum Raiden außer Pots). Naja ich bin froh, dass Gold kaum etwas wert ist und ich glaube, dass nachher im Endgame es trotzdem keine zu große Inflation geben wird durch die hohen Kosten fürs claimen.

@ clash: ich glaube eher nicht, dass es sich so entwickelt, vor allem, da sie es extrem elegant mit den Sets gelöst haben, die dir im PvP kaum Boni bringen, sondern nur im PvE ihre volle Wirkung (50% weniger dmg von den und den Mobs) entfalten. Das ist ja in WoW nicht so. Um die starken Bosse zu legen bekommst du Items, die dich auch gegen andere Spieler stärker machen -> PvE top Equip stärker als normales Equip im PvP, wodurch auch die PvP-Items stärker werden müssen, damit man nicht nur durch PvE PvP machen kann.
 
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Das Wirtschaftssystem in War, wenn man es denn so nennen kann, reicht mir persönlich vollkommen aus. Wenn man oft genug im RVR unterwegs ist oder PQs macht, platzt das Inventar wegen den gefundenen Sachen eh aus allen Nähten. Wenn in der Gruppe und/oder Gilde den Kram keiner brauchen kann, wird er beim nächsten Händler vertickt, damit wieder Platz für die nächste Ladung da ist. Und nein ich nehm keine Kohle für die Items, ich verschenk den Krempel oder leg sie in die Gildentruhe, wenn noch Platz drin ist.
Ich persönlich finde das gut, da man sich so aufs Spiel konzentrieren kann, ich verabscheue tumbes abfarmen, der erste Abschnitt der PQs ala töte 100 hiervon und 125 davon ist schon hart an der Grenze aber es folgen ja dann meist die spannenderen Abschnitte und in einer Gruppe ist das meist schnell erledigt.
So wie das zur Zeit im Spiel gelöst ist, ist es meiner Meinung nach genau richtig. Ich mag mir keine Gedanken darum machen müssen, wie ich 200 Gold zusammenklaube, um mir ein neues Schwert leisten zu können.
 
Ich weis gar nicht wo das Problem ist. Wenn du etwas für 10 Gold verkaufst und dann für 10 Gold kaufst, oder wen du etwas für 20 Silber verkaufst und 20 Silber kaufst, macht es absolut keinen Unterschied. Es ist auch nicht mit einer Wirtschaftskriese zu vergleichen, da das Problem darin besteht, dass die Waren erst teuer hergestellt und dann massenweise billig verkauft werden müssen. Also falls du vor der "Wirtschaftskriese" massenweise AH ausgekauft hast, dann würde ich sagen "Pech". Das ist doch sogar ziemlich cool, wenn es in einem Wirtschaftssystem eines Spiels auch "Kriesen" gibt
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Zum Thema , Geld ist wertlos:

Das wird sich noch ändern. Die meisten, auch wenn sie schon 1-3 Wochen 40 sind, wissen noch gar nicht, was "viel" ist und was "wenig". Entsprechend werden sich auch die Preise richten. Nur weil man 500 oder 1000 Gold hat und es in WoW oder sonstwo viel ist, ist es hier noch lange nicht der Fall. Ich sag nur, BURG kaufen, oder epic/leg Zutaten, wenn man es massenweise braucht. Dann kostet jedes teil halt 30g und nicht 10g, wenn alle der Meinung sind, das Geld ist hier wertlos und man kann es wegwerfen. Der Wert des Geldes wird sich noch im Verlauf der Zeit definieren. Und keiner kann hier in 1 Stunde 1000 Gold machen. Also hat das Beschaffen dieses Geldes einen gewissen Wert und ist ein Garant, für den Wert als Tauschmittel. Die meisten denken:


"boah habe ich jetzt 2000 Gold, das ist ja krass und wohin damit ?".

Wie gesagt, man kann das Geld hier sehr gut verbrauchen, um sich das Leben bequem zu machen. Außerdem gibt es auch noch die Burgen. Und wie ich schon sagte: Der Wert wird sich noch festigen.
 
Wie sagte der Dieter immer: "Haste Kohle, haste Autos, haste Frauen". Daher kann ich auch verstehen dass hier jeder hinter dem virtuellen Goldesel herspringt da man es einfach so aus dem echten Leben gewohnt ist. Aber vielleicht fangt ihr einfach mal an, das Gold in WAR als das zu sehen was es ist. Eine virtuelle vergörßerung eines Inventars. Wem das jetzt zu hoch ist kann gerne bei Wikipedia die Entstehung der Währung nachlesen...

--> Das Finanzsystem ist nicht im Eimer. Das kann niemals passieren. Es spielgelt nur den aktuellen Markt wieder der aus Angebot und Nachfrage besteht. Wertungsfrei.
 
[DM schrieb:
Zottel' post='1200813' date='10.11.2008, 13:11']
Wie sagte der Dieter immer: "Haste Kohle, haste Autos, haste Frauen". Daher kann ich auch verstehen dass hier jeder hinter dem virtuellen Goldesel herspringt da man es einfach so aus dem echten Leben gewohnt ist. Aber vielleicht fangt ihr einfach mal an, das Gold in WAR als das zu sehen was es ist. Eine virtuelle vergörßerung eines Inventars. Wem das jetzt zu hoch ist kann gerne bei Wikipedia die Entstehung der Währung nachlesen...

--> Das Finanzsystem ist nicht im Eimer. Das kann niemals passieren. Es spielgelt nur den aktuellen Markt wieder der aus Angebot und Nachfrage besteht. Wertungsfrei.
jo, stimmt schon. vielleicht wäre als überschrift zu dem threat auch besser gewesen "krasse inflation auf middenland"
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wie schreibt man "threat" ("beitag" hier im forum) wirklich? ich habe es falsch, denn der translator sagt, das bedeutet "bedrohung", so wie ich das schreibe.
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Guten Morgen Globalisierungsgegner, guten Morgen Weltfrieden!

Offensichtlich ist dem einen oder anderen der Zusammenhang zwischen dem Preisgefüge in Warhammer Online als Ausdruck eines rudimentären Wirschaftskreislaufs und sinkenden Spielerzahlen in dieser sehr frühen Phase des Produktlaunches nicht klar (http://www.gamestar.de/news/pc/rollenspiel/online/1950480/us_charts.html).

Es geht nicht um eine Simulation realer Finanzsysteme. Kern des Problems ist vielmehr das diese Entwicklung ein Ausdruck mangelnder Gestaltungsmöglichkeiten seitens der Spieler ist.
Der Marktführer ist lediglich deshalb so erfolgreich, weil er den Erkenntnissen grundlegender menschlicher Bedürfnissforschung (Maslow et al) die das Fundament jeglicher Motivation bilden, Rechnung trägt.
(Stichwort epics u. ä.). Selbstredend könnte man argumentieren, wie vorteilhaft ein Spiel ohne den zeitlichen Aufwand des sog. farmens ist ( ist Rufrang 80 etwas anderes???), nur, wie bereits gesagt, frei nach dem Motto: Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, scheitert ein derartiges Konzept an der Realität, insbesondere in einem MMORPG.

Warten wir einfach ab, ob am kommenden Freitag eine Abstimmung mit den Füssen (resp. accounts) stattfindet oder nicht :-).

Übrigens: Auch ich habe mich Monate auf warhammer online gefreut und war in den ersten Tagen sehr angetan, sehe aber mittelfristig keinen hohen Unterhaltungswert und habe aus diesem Grund meinen account eingefroren. Ungeachtet dessen behalte ich das Spiel im Auge, wenn mythic nachbessert bin ich gerne wieder dabei.

In diesem Sinne


@ Sorzarra: So so, Mikrobiologe. Mach dir nichts draus, die muss es auch geben.
Ich werde mir nicht die Mühe machen Deine sinnleeren Auslassungen im Einzelnen zu kommentieren ( Hast Monopoly und Spitz pass auf vergessen, sind ebenfalls keine mmorpg´s),
mir drängt sich die Frage auf, wo diese geradezu verbissene Wut auf andere Forumsteilnehmer, Volkswirte und Michale Douglas herrührt.
Ein Blick auf Deinen Beitragscounter ist hier sehr aufschlussreich.
Junger Freund - hier ein ehrlich gemeinter Rat:
Komm hinter deinem Mikrosop vorgekrabbelt, schalte den PC aus, such dir eine Frau und setz ein paar Kinder in die Welt. Dann bist Du wesentlich enstpannter.
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PS: Bei persönlichen Frage freue ich mich über Deine pm. Für hilfreiche Anregungen und Vorschläge stehe ich gern zur Verfügung.
Ist doch Ehrensache - heh - wir schreiben immerhin im selben Forum :-) (Nicht auszudenken, womöglich sind wir in der selben Gilde^^ - wir sehen uns in Nordend)
 
@Xaxoon
Das was Du meinst ist wohl der "thread". Das heisst aber, wenn ich mich nicht irre, nicht Beitrag sondern Thema. Klar, ein Thema ist auch ein Beitrag für das Forum, aber ich schweife ab
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. Übrigens finde ich threat auch nicht schlecht, da hier so mancher einige Beiträge wohl als Bedrohung sieht
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@Jehova
Nun bist Du mir beim Schreiben dazwischen gerutscht. Und möchte Dir auch etwas mit auf den Weg geben, da Du auch gerne anderen Ratschläge erteilst, sollst Du nicht ohne davon ziehen müssen.
Wer anderen hilft, dem soll auch geholfen werden, sage ich immer
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Also: Steige von deinem hohen Ross ab und geh auf die Argumente anderer ein und sag nicht immer nur, dass deren Argumente unnütz sind.
Mit so einem Verhalten entfacht man keine vernünftige Diskussionen sondern heizt eher die negative Stimmung an.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der Marktführer ist lediglich deshalb so erfolgreich, weil er den Erkenntnissen grundlegender menschlicher Bedürfnissforschung (Maslow et al) die das Fundament jeglicher Motivation bilden, Rechnung trägt.

Ich hoffe mal du hast Maslow deshalb genannt weil er einer der ersten war die sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandergesetzt haben und dessen Name in jedem Studium mehr als einmal fällt und nicht deshalb weil du wirklich davon überzeugt bist dass seine Pyramide die menschliche Motivation exakt nachbildet...

Guter Einstieg ins Thema ist er auf jeden Fall, aber (leider) verhalten sich die Menschen nicht annäherend so rational wie er es beschrieben hat....sein großes Manko ist dass der Mensch an sich, seine Bedürfnisse leider nicht objektiv erkennt, sondern subjectiv wahrnimmt...und das stellt die Pyramide spitz gesagt auf den Kopf....aber gut....dieses Thema würde jetz wohl etwas am Post vorbeigehen...zumal man sich darüber wochenlang streiten kann sobald noch ein Philosophe mit an den Tisch kommt :-)

Edit: Interessanter Forennick btw....
 
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[DM schrieb:
Zottel' post='1201038' date='10.11.2008, 14:09']
Guter Einstieg ins Thema ist er auf jeden Fall, aber (leider) verhalten sich die Menschen nicht annäherend so rational wie er es beschrieben hat....sein großes Manko ist dass der Mensch an sich, seine Bedürfnisse leider nicht objektiv erkennt, sondern subjectiv wahrnimmt...und das stellt die Pyramide spitz gesagt auf den Kopf....

Was man an tot-vom-Stuhl-kippende-Asiaten schon gemerkt hat.
Selbstverwirklichung > Körperliche Bedürfnisse
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Kranke Welt
 
Gold ist in WAR nicht wichtig ^^ zumindest kommt dem ganzen keine wirklich grosse Bedeutung bei ---> siehe wenige Berufe

Ich hab einige Items von lvl 9-ca18 verkauft , gab immer so um 50s und das ist deutlich mehr als ich beim Händler bekommen hätte. Bin also durchaus zufrieden und da meiner Meinung nach WAR sowieso nicht viel mit Berufen zu tun hat, ist das AH eher ein tolles Feature um sich günstig neues Equip zu holen ^^

So eine Geldmacherei Maschine wie das AH in WoW wirds wohl nicht werden.
 
Gott sei dank ist es bei WAR anders, kein Item-Wahn, keine MUSS-ICH-HABEN-SONST-HAB-ICH-KEINE-CHANCE Epix....

Es gibt gar keinen Wahn in Warhammer, leider. Wenn ich das richtig sehe, brauch ich mich für GAR nix anstrengen. Denn überall werd ich von der breiten Masse hingetragen oder eben auch nicht.

Naja einen Wahn gibt es... in die SC's zum Trillionsten mal. Sry, aber wenn die Spieler sich nicht selbstverwirklichen können wird das insgesamt nix.

Wenn Egon sagt: "Schau mal, was ich hier schönes habe." (das muss kein Epic sein). Dann wird unter Umständen Hans sagen: "Ui, dass möchte ich auch."
So entsteht Langzeitmotivation.
 
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Sie sind es gewohnt, für jeden Mist mit Epixxen gestreichelt zu werden =) Dinge wie Ehre auf dem Schlachtfeld (Und nein, ich meine NICHT Honor Points), Kampf um des Kampfes willen, Stolz der Allianz, Mut der Horde, etc. gingen an dem Tag verloren, als Blizzard Serverübergreifendes BG PvP erfand, und die Leute draufkamen, dass man "PvP" jetzt farmen kann.


WAR weckt nun diejenigen, die sich danach sehenen aus diesem langen, alptraumerfüllten Winterschlaf auf, und führt uns zurück in die Zeit, als wir noch kämpften, einfach weil wir den Langohren eins auf die Omme geben wollten! (Nichts für ungut liebe Trolle *g*)


meine rede!

viele spieler sind sich spätestens! seit WoW gewohnt ein MMORPG zu konsumieren statt zu spielen. doch die ausrichtung von WAR geht mehr richtung "alle miteinander und gegeneinander" was dem traditionellen rollenspielsinn entspringt. spieler, die sich über "immer das gleiche szenario", "was soll ich tun ab 40", "wenig pve content" usw aufregen, die haben den sinn des spiels nicht begriffen, und werden ihn wahrscheinlich auch nicht begreifen.

es wurde auch in den podcasts so angekündigt: in WAR wird das spielgeschehen stark von den spielern beeinflusst, was vorraussetzt, dass man sich in gemeinschaften organisiert und miteinander spielt. anders als beim marktführer geht es nicht bloss darum irgendwelche synergien auszurechenn, cooldowns richtig zu timen und im richtigen moment CCs zu setzen. es geht vielmehr um die gemeinschaftliche gestaltung des rollenspiels, die gemeinschaftliche durchführung von taktiken um szenarios zu gewinnen und burgen zu erobern und die gemeinschaftliche planung von strategien um grössere angriffe auf die gegnerische stadt durchzuführen. das sind ganz andere dimensionen und die features, die WAR im gildenmenu bringt (von eventkalender zu allianzen), sind die richtigen werkzeuge um dies zu tun.

durchschnittsspieler kommen mit diesen tools recht weit und bessere gilden nutzen TS und eigene Foren. doch wer sich als einzelner konsument sieht, der lediglich einen service erwartet, der in richtung multiplayerrpg geht, der wird nicht einmal die hälfte von WAR verstehen, spielen und erleben können. solche spieler werden immer wieder meckern über dieses oder jenes mit dem argument "ich bezahle die ja schliesslich, damit ich meinen spass haben kann!". dieses argument ist leider völlig fehl, denn wir bezahlen nur für das design, das regelwerk, die plattform und den support. wir bezahlen nicht dafür, dass wir dann einloggen und ohne jegliches engagement das rpg-erlebnis des jahrhunderts erleben. was support angeht wurde sowohl technisch als auch inhaltlich schon vieles gemacht und es wurde schon einiges angekündigt. doch es wird nie einen patch geben in dem steht "ab jetzt kann man sich teamskill, organisation von raids und ein ausgereiftes sozialnetzwerk direkt intravenös einspritzen lassen"...

edit: wenn man posts wie diesen hier liest wird einem sofort klar was ich mit "konsumieren" meine:
Es gibt gar keinen Wahn in Warhammer, leider. Wenn ich das richtig sehe, brauch ich mich für GAR nix anstrengen. Denn überall werd ich von der breiten Masse hingetragen oder eben auch nicht.

Naja einen Wahn gibt es... in die SC's zum Trillionsten mal. Sry, aber wenn die Spieler sich nicht selbstverwirklichen können wird das insgesamt nix.

Wenn Egon sagt: "Schau mal, was ich hier schönes habe." (das muss kein Epic sein). Dann wird unter Umständen Hans sagen: "Ui, dass möchte ich auch."
So entsteht Langzeitmotivation.

der poster hat das spielziel seinen charakter durch gegenstände aufzuwerten und sieht das spiel ansich als mittel zum zweck. das geht völlig am sinn von WAR vorbei. es ist genau umgekehrt: die motiviaiton wird durch das spielgeschehen und die damit verbundene gestaltung der community aufgewertet. gegenstände, die die spielfigur aufwerten haben lediglich den zweck ihn an seine spielweise anzupassen und gegebenenfalls den situationen anzupassen. deshalb empfehle ich solchen spielern frequentiert gilden- und teamorientierter zu spielen.

sobald die ersten gildenbanner (der besten gilden) in der stadt hängen, wird einigen das licht aufgehen. diese "belohungen" haben weder verbesserte gegenstände ingame gold zufolge.


zum TE: das viele geld brauchst du um burgen zu halten und nicht etwa für irgendwelche items. burgen sind im übrigen schweineteuer...
 
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[...]

Wenn Egon sagt: "Schau mal, was ich hier schönes habe." (das muss kein Epic sein). Dann wird unter Umständen Hans sagen: "Ui, dass möchte ich auch."
So entsteht Langzeitmotivation.
Also ich möchte gerne die gegnerische Hauptstadt haben. Die reicht mir da als Langzeitmotivation.
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