Cyberflips
Dungeon-Boss
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Habe Vetaros Ausführungen zu Hobbits und Hobbit-wächtern verfolgt und muss sagen, daß grundsätzlich schon richtig ist, das ein Hobbit - der Durchschnittshobbit - eben kein Abtenteurer ist und schon gar kein Hang zum waffenstrotzenden Krieger besteht, aber Tolikien hat uns erstens gelehrt, das Hobbits sich aiuch ausserhalb ihrer gewohnten Auenlandumgebung auch anders entwickeln können und das sie dann auch über sich und ihr "normales" Verhalten hinauswachsen können. Man darf das denk ich auch mal im Sinne des eignen Spiels etwas grosszügiger sehen. Und der Hobbit hat die grundlegendste Eigenschaft für einen Abenteurer in sich. Er ist unsagbar neugierig^^
Was Tolkien ja auch an der Geschichte von Bilbo in der Hobbit und später in HdR hervorhebt.
Zum Beispiel Pippin hat in Minas Tirith eine Rüstung angezogen und ist in den Dienst des Truchses getreten um die Stadt blutig gegen Orks zu verteidigen. War also quasi in Richtung Wächter, Waffenmeister (um es auf unser Spiel zu übertragen) unterwegs. Nach dem Ringkrieg ist er dann ja auch (einem Hobbit völlig untypisch und zu Beginn der Geschichte auch nicht absehbar) wieder in den Dienst Gondors getreten, absolvierte dort eine Kampfausbildung und war als Ritter Gondors als Bote und sogar als Anführer bei der Niederschlagung aufständiger Rebellen tätig. Sollte man ja nicht meinen, aber hier hat eben auch mal ein Hobbit seine Berufung fü den Kriegsdienst entdeckt. Merry kämpfte ausserdem ebenfalls als Führer und Ratsherr gegen Aufstände im Auenland. Beide zogen später nach Gondor und starben auch dort.
Ich denke daraus kann man sehen, daß ein Hobbit ebenso gut zu einem Soldaten und Krieger werden kann, wenn er ausserhalb des Auenlandes sich entwickeln kann. Und in jedem Grenzer und Bannwart steckt ja auch ein kleiner Soldat versteckt denk ich mir. Zum Rollenspiel gehört es eben, daß Du plausibel machst, wieso Dein Hobbit so ist oder wurde. Vetaro hat es an seiner Wächterin ja als Beispiel aufgezeigt und seiner Malachit eine Vergangenheit erdacht, die die Gegenwart erklärt.
Was Tolkien ja auch an der Geschichte von Bilbo in der Hobbit und später in HdR hervorhebt.
Zum Beispiel Pippin hat in Minas Tirith eine Rüstung angezogen und ist in den Dienst des Truchses getreten um die Stadt blutig gegen Orks zu verteidigen. War also quasi in Richtung Wächter, Waffenmeister (um es auf unser Spiel zu übertragen) unterwegs. Nach dem Ringkrieg ist er dann ja auch (einem Hobbit völlig untypisch und zu Beginn der Geschichte auch nicht absehbar) wieder in den Dienst Gondors getreten, absolvierte dort eine Kampfausbildung und war als Ritter Gondors als Bote und sogar als Anführer bei der Niederschlagung aufständiger Rebellen tätig. Sollte man ja nicht meinen, aber hier hat eben auch mal ein Hobbit seine Berufung fü den Kriegsdienst entdeckt. Merry kämpfte ausserdem ebenfalls als Führer und Ratsherr gegen Aufstände im Auenland. Beide zogen später nach Gondor und starben auch dort.
Ich denke daraus kann man sehen, daß ein Hobbit ebenso gut zu einem Soldaten und Krieger werden kann, wenn er ausserhalb des Auenlandes sich entwickeln kann. Und in jedem Grenzer und Bannwart steckt ja auch ein kleiner Soldat versteckt denk ich mir. Zum Rollenspiel gehört es eben, daß Du plausibel machst, wieso Dein Hobbit so ist oder wurde. Vetaro hat es an seiner Wächterin ja als Beispiel aufgezeigt und seiner Malachit eine Vergangenheit erdacht, die die Gegenwart erklärt.
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