[IG] Mittwoch den 23.01.2008

Templer2k

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Tage vergingen und ich war kurz vor der Wissens Ohnmacht, mein Meister Hoorax hat sich nun seid Wochen nicht gemeldet. Ich ging jeglicher Spur nach und versuchte auch diverse Rituale um Ihn aufzufinden, aber ich wusste selbst das dieser Versuch mehr als Dilettantisch war, ein Meister seines faches wird nicht gefunden wenn er nicht gefunden werden will.

So machte ich mich auf um die von Lord Schattenfluch erwähnte Schreckensrösser, sie sollen sehr kräftig, stolz und schnell sein. Jedoch denke ich wird es kein leichtes sein eines von Hel'nurath´s stolzen Tieren in meine Finger zu bekommen, es müssen diverse dinge erledigt werde damit ich das Ritual das nicht ungefährlich sein wird .

So suchte ich einige meiner Freunde zusammen, unter anderem waren da Shado, ein Nachtelfischer Jäger zu diesem ich guten Kontakt pflege, man kann immer gute Ohren und schnelle Informationen gebrauchen. Dann Liz eine Paladina, nunja Ihre Aura des Lichts war stark, so das ich mich zuvor selbst verzaubern musste damit sie meine „andere“ Seite nicht spürt. Und nicht zu vergessen Glebur, ein wirklich beträchtlicher Zwergenkrieger, schnell mit der Axt und wild im Kampf, dabei war noch ein anderer Jäger dessen Namen ich vergessen habe.

Zuerst machten wir uns auf nach Scholomance diese Universität für Necromanten und Totenbeschwörer, aber wir hatten nicht vor uns zu lange in diesem für mich sehr anmutenden Ort zu verbringen, den Liz sprach immer irgendwelche Gebete zu Göttern und Heiligen, mein Ziel war es schnell in das Labor von Ras Frostraunen zu gelangen um den Goblin den ich in einem Glas gefangen hatte *Rand Notiz, diesen Peinigungsfluch dringend erlernen*, seine Arbeit verzichten zu lassen. Wir blieben nicht unbemerkt und so wurden die Armen Seelen die unser erscheinen Ankündigen konnten ihrem schrecklichen Ende zugeführt.

Im Labor angekommen wurden wir von Ras Frostraunen entdeckt, während ich den Goblin entließ und er eine reihe von Experimenten abarbeitete in einer Wahnsinns Geschwindigkeit, hielten Glebur und Shado Ras in Schacht bis Liz Ihn mit einer Beschwörung Ihres Gottes an den kalten Stein am Boden seines Labors fesselte.

Wir ergriffen die Flucht den lange konnte dieser faule Zauber der Paladina Ras sicher nicht festhalten und dann würde uns die gesamte Belegschaft dieser Schule hetzen, da war es besser wenn auch nicht gerade Ehrenhaft die Beine in die Hand zu nehmen, was vor allem Glebur nicht einsehen wollte.

Unser nächstes Ziel war die alte Elfenstadt Düsterbruch alte Geister und Götzen längst vergangener Zeiten sollen sich in dieser Ruine aufhalten, was Shado auch etwas mulmig stimmte, kannte er die Geschichten doch noch aus seiner Kindheit die die alten immer Erzählten.

Unsere Aufgabe bestand schlicht darin 6 Pylonen die von Elementaren bewacht wurden zu zerstören damit wir den im Bannkreis gefangenen Immol´thar bezwingen konnten, unter dessen Leib der Perfekte Beschwörungspunkt war um die alten Mächte anzurufen.

Immol´thar war ein riesiges Wesen aus alten Zeiten und genauso hässlich wie auch Gefährlich, nach langem ringen mit dem alten wurde er durch einen hieb von Gleburs Schwert das die Kehle von Immol´thar zerfetzte niedergestreckt.

Ich nahm etwas Blut von dem Kadaver und Zeichnete einen Beschwörungskreis um uns, sichtlich zum bedauern von Liz die wie wild Protestierte, und ich sie nur durch eine Lüge beschwichtigen konnte. Und so begann das Ritual die Runen begannen zu leuchten und wir wurden von der geballten Wut von Hel'nurath geschlagen, anscheint wusste er was im gange war und so warf er uns seine Dämonenscharen entgegen, wir alle Kämpfen um unser Leben und ich musste noch den Bannkreis aufrecht erhalten da eine Zerstörung unseren sicheren Tot bedeutet hätte, wenn nicht in dieser Welt dann jedoch aber in der Heimat von Hel'nurath.

Doch seine niederen Diener waren wohl doch nicht so Fähig wie Hel'nurath vermutete und so stürzte ein geflügelter Dämon auf einem Ross dessen flammen sich selbst anscheinend verschlungen aus dem Portal und es Kreuzten sich Klinge und Klinge und die Wuchtigen Huftritte des Schreckensross wurden mit Schilden stand gehalten, es schwirrten Pfeile um meine Ohren während ich alle Flüche und Zauber auf Hel'nurath und sein Ross schleuderte die mir Meister Hoorax lehrte.
Kurze Zeit dachten wir das unser Leben heute enden würde, doch dann schleuderte ich einen gewaltigen Schattenblitz an die Stirn des Dämonen der ins wanken geriet und viel, das war die Situation auf die Liz gewartet hatte, die Sprang auf den Brustkorb des Dämons und Riss Ihm das Juwel von der Brust das Ihn erlaubte in unsrer Dimension zu verweilen, ein gurgeln dämonischer Wut war hörbar es schmerzte im Hirn als würde ein Dämon sämtliche Nervenbahnen in unserem Körper mit einer heißen Nadel malträtieren. Hel'nurath verschwand daraufhin in einem Portal, aber das Ross trat und Biss immer noch wild um sich. Zum glück hatten wir Taue aus Darnassus dabei die von einer Elune Priesterin geweiht wurden, sie warfen die Seile zu meinem erstaunen sehr geschickt um die Flanken und hals des Pferdes und zwangen Es somit auf den kalten Stein.
Als es sich nicht mehr aufbäumte ging ich auf das Ross zu sehr Edel wie es da lag die blanke Wut in den Augen und die flammen schienen noch wuchtiger zu lodern durch die Erniedrigung dem wir ihm gerade zuführten.
Ich legte meine Hand auf den Brustkorb des Tieres, nach dem ersten mal als es versuchte mich zu Beißen bat ich Glebur den Kopf des Tieres zu fixieren. Und so einfach wie wirksam band er dem Tier das Maul zu, wieder legte ich meine Hand auf die Brust des Pferdes und murmelte einige für die anderen nicht hörbaren Flüche, Erniedrigungen und Unterdrückungsformeln dem Pferd in das Ohr, nun funkelten die Augen noch mehr wie vorher wären die Blicke Pfeile gewesen, selbst die Mauern Eisenschmiedes wären nicht dick genug gewesen diesen standzuhalten. Es wusste das es um es geschehen war, das es nun unter meinem Befehl stand und es mir dienen musste wenn auch widerwillig.
Und ich wusste würde ich eines Tages schwächer werden oder meine Kraft versiegen würde es sich gegen mich stellen und Töten. Dieses Opfer bin ich aber bereit einzugehen, und so banden wir es los. Stolz setzte ich mich auf dessen Rücken, und ein letztes aufbäumen wurde durch einen Berührung meinerseits auf die Stirn im keim erstickt und nur ein Jaulen war zu hören.

Wir verabschiedeten uns nach dieser Schlacht, die Leichen unserer Gegner lagen auf dem Boden wie ein makaberes Puzzle, und ich würde weiter nach Meister Hoorax suchen und Ihn hoffentlich bald wieder finden um Ihm von meinem Triumph zu berichten.

*fein säuberlich gezeichnet*
Kappadozius Nelchael
Akolyt der Schatten, Lehrling von Hoorax Nebrazim
 
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