Gromthar
Welt-Boss
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Das ist ja im Prinzip ja EvE wovon ihr da redet - nur ohne die Rohstoffknappheit dank Respawn. Etwa 98% aller Gegenstände werden dort von Spielern produziert, von ihnen verkauft und auch die Rohstoffe dafür gesammelt, wie auch gehandelt. Nachfrage besteht grundsätzlich immer, da Munition verschossen und Schiffe abgeschossen werden - und zwar stetig. Verliert man ein Schiffe, muss man sich ein neues besorgen, Ausrüstung dafür kaufen, Munition einpacken, usw. Für günstige Angebote legt man schonmal Reisen von 2 Stunden für ein neues Schiff in kauf, denn die Dinger sind nicht billig. Der Preis wird, wie in der makellosen Marktwirftschaft, über Angebot, Nachfrage und Konkurrenz geregelt - also auch allein durch Spieler gemacht.
Im Schnitt braucht ein Spieler, der einigermaßen aktiv im Low und 0.0 Sec unterwegs ist etwa jede Woche 2 neue Schiffe. Bei 25.000 bis 45.000 Spielern rund um die Uhr kann man sich also ausrechnen wie viele Schiffe da drauf gehen können, wenn etwa die Hälfte davon in gefährlichem Gebiet unterwegs ist.
Solch ein Spiel würde ich sofort kaufen.
Ein bisschen wie die guten alten Civ Teile.
Im Schnitt braucht ein Spieler, der einigermaßen aktiv im Low und 0.0 Sec unterwegs ist etwa jede Woche 2 neue Schiffe. Bei 25.000 bis 45.000 Spielern rund um die Uhr kann man sich also ausrechnen wie viele Schiffe da drauf gehen können, wenn etwa die Hälfte davon in gefährlichem Gebiet unterwegs ist.
Um ehrlich zu sein fände ich das extrem spannend. Dadurch gibt es stetig Konfliktherde, Kriege um Rohstoffe (kommt einem doch irgendwie bekannt vor ^^) und eine sich verändernde Welt. Ich stelle mir das so vor: am Anfang ist alles toll. Diverse Imperien entstehen, große Städe werden gebaut - alles schön prunkvoll -, Ritter in strahlenden Rüstungen, usw. Und dann, auf einmal ist nichts mehr da, alles ausgebeutet. Land wird karg, Tiere wandern weg oder sterben aus, eine öde Steppe entsteht. Und was passiert? Statt das Land wieder zu kultivieren schaut man sich um welche andere Ländern noch schön grün sind und versucht diese einzunehmen, wärend die eigene Stadt zerfällt (mangels an Rohstoffen) und das Volk hungert. Extrem aufregend, weil die Spielerschaft somit mal wieder auf sich selbst gestellt ist und nicht nur wiedergeben muss was der Entwickler ihr vorsetzt.Halte ich nicht für besonders praktikabel. Denn nach ein paar monaten hätte man ein MMO völlig ohne Rohstoffe und ohne Tiere/Mobs. Es beständen nur noch große Städte in einem riesigen Ödland. Die Wirtschaft würde dadurch zusammenbrechen, die Städte kurz darauf dann wieder schrumpfen und irgendwann ganz verschwinden. Nach einem geschätzten halben Jahr loggst du dich dann ein und stehst mitten in einem braunen und öden nichts. Die folge wäre, dass das Spiel dann Tod wäre.
Solch ein Spiel würde ich sofort kaufen.
Ein bisschen wie die guten alten Civ Teile.
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