(Teil2) Peinlicher Vorfall im Teufelswald

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Nun denn. Wie ich schon sagte, blieb es nicht bei dem einen Vorfall mit dem Kamin. Ein Schmunzeln ging durch die Runde.
Es vergingen nicht mal zwei Wochen, als mir die Landschaft schon wieder einen Streich spielte. Aber von vorn...
Ich benutze meinen Ruhestein nach Sturmwind, um mir von einem netten Magier ein Portal nach Darnassus aufstellen zu
lassen. Es sollte in den Teufelswald gehen.
Die Erzählung wurde durch den vom Oger gebrachten Nachschub an Getränken abrupt unterbrochen... was für ein ungehobelter
Kerl. Der Tisch wackelte. Ihr verdängt die Gedanken an das vermeintliche dritte Bein vom Wirt, da Brandolf weiter erzählte.
Der Flug von Rutheran in den Teufelswald verlief reibungslos, doch ist es immer wieder grauenvoll vom satten Grün des Eschen-
waldes in die verdorbenen und verseuchten Gebiete des Teufelwaldes zu fliegen.
Ich stieg mein Roß und machte mich im Auftrag der Holzschlundfeste auf nach Norden. Als Schmied und Bergmann achtete ich
schon immer auf die Anzeichen von nahen Erzen. So ritt ich den Hochpfad entlang an nichts Böse denkend. Plötzlich blitzte mir
von Links ein Erzvorkommen ins Auge - es sah nach Mithril aus. Ich riß die Zügel rum - die Konkurrenz war groß die Tage im
Bergbauwerk. Stark nach Links lenkend setze ich ohne halt zum Ritt ins steile Gefälle an. Wohl wissend, dass dies nicht tödlich
enden würde. Noch bevor ich irgend etwas erkennen konnte wurde es auch schon dunkel um mich herum. Nanu, an einem Tunnel
konnte ich mich nicht erinnern und schon garnicht an dieser Stelle. Bin ich gestorben? War der sturz zu heftig? Aber nein, seit wann
steht man auf seinem Reittier vor dem Geistheiler...Wiedelmal musste ich das Blickfeld wenden um mir einen Überblick zu ver-
schaffen.
Ich wär fast vom Pferd gefallen, als ich meine Lage erkannte....das kann ja wohl nicht war sein, dachte ich bei mir. Nein, das träum
ich jetzt nur! Ich habe genau an der Stelle meinen weg zum Erz eingeschlagen, an der ein hohler umgefallener Baumstamm lag.
Nur an der oberen Seite offen, leitete er meinen Weg in sein Inneres. Der Hohlraum bietete genug Platz für mein Pferd und mich
und war so tief, dass ich von selbst mich nicht mehr befreien konnte. Kein Springen mit und ohne Pferd half - Ruhestein.... nein den
hatte ich vor kurzem erst benutzt, wiedermal. Die Priesterin in meiner Gruppe war mir weniger befreiend eine Hilfe aber für Spot
sorgte sie ..... Ein Hordler war nicht aufzutreiben, damit er mir den Gnadenschuß verpassen konnte. Also musste ich wiederwillig
die Gilde zur Hilfe rufen - hoffend, dass ein Hexer sich erbarmen würde. Tja, jetzt hatte ich meinen Ruf gefestigt als hängen
bleiben der Krieger...
Ich wurde recht schnell durch einen Port befreit und bis auf einen Kratzer an meiner Ehre hatte ich keine größeren Verletzungen
erlitten. Zu den nächsten Erzen ritt ich vorsichtiger, wohl war und wer an meiner Geschichte zweifeln mag... der solle in den Teufels-
wald reisen. Denn dort steht noch immer der hole Baum. Doch mächtige Wesen haben diesen so verändert, dass man darin nicht
mehr stecken bleiben kann.

Wirt! Noch eine Runde Kungalosh!

Von weiteren Phänomenen, ich Euch berichten werde ....hicks!

[hier noch ein Bild vom Baum]

http://brandolf.myrmidons.de/BugsundHaenger/hohlerBaum.JPG


zu Teil 1
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nun denn. Wie ich schon sagte, blieb es nicht bei dem einen Vorfall mit dem Kamin. Ein Schmunzeln ging durch die Runde.
Es vergingen nicht mal zwei Wochen, als mir die Landschaft schon wieder einen Streich spielte. Aber von vorn...
Ich benutze meinen Ruhestein nach Sturmwind, um mir von einem netten Magier ein Portal nach Darnassus aufstellen zu
lassen. Es sollte in den Teufelswald gehen.
Die Erzählung wurde durch den vom Oger gebrachten Nachschub an Getränken abrupt unterbrochen... was für ein ungehobelter
Kerl. Der Tisch wackelte. Ihr verdängt die Gedanken an das vermeintliche dritte Bein vom Wirt, da Brandolf weiter erzählte.
Der Flug von Rutheran in den Teufelswald verlief reibungslos, doch ist es immer wieder grauenvoll vom satten Grün des Eschen-
waldes in die verdorbenen und verseuchten Gebiete des Teufelwaldes zu fliegen.
Ich stieg mein Roß und machte mich im Auftrag der Holzschlundfeste auf nach Norden. Als Schmied und Bergmann achtete ich
schon immer auf die Anzeichen von nahen Erzen. So ritt ich den Hochpfad entlang an nichts Böse denkend. Plötzlich blitzte mir
von Links ein Erzvorkommen ins Auge - es sah nach Mithril aus. Ich riß die Zügel rum - die Konkurrenz war groß die Tage im
Bergbauwerk. Stark nach Links lenkend setze ich ohne halt zum Ritt ins steile Gefälle an. Wohl wissend, dass dies nicht tödlich
enden würde. Noch bevor ich irgend etwas erkennen konnte wurde es auch schon dunkel um mich herum. Nanu, an einem Tunnel
konnte ich mich nicht erinnern und schon garnicht an dieser Stelle. Bin ich gestorben? War der sturz zu heftig? Aber nein, seit wann
steht man auf seinem Reittier vor dem Geistheiler...Wiedelmal musste ich das Blickfeld wenden um mir einen Überblick zu ver-
schaffen.
Ich wär fast vom Pferd gefallen, als ich meine Lage erkannte....das kann ja wohl nicht war sein, dachte ich bei mir. Nein, das träum
ich jetzt nur! Ich habe genau an der Stelle meinen weg zum Erz eingeschlagen, an der ein hohler umgefallener Baumstamm lag.
Nur an der oberen Seite offen, leitete er meinen Weg in sein Inneres. Der Hohlraum bietete genug Platz für mein Pferd und mich
und war so tief, dass ich von selbst mich nicht mehr befreien konnte. Kein Springen mit und ohne Pferd half - Ruhestein.... nein den
hatte ich vor kurzem erst benutzt, wiedermal. Die Priesterin in meiner Gruppe war mir weniger befreiend eine Hilfe aber für Spot
sorgte sie ..... Ein Hordler war nicht aufzutreiben, damit er mir den Gnadenschuß verpassen konnte. Also musste ich wiederwillig
die Gilde zur Hilfe rufen - hoffend, dass ein Hexer sich erbarmen würde. Tja, jetzt hatte ich meinen Ruf gefestigt als hängen
bleiben der Krieger...
Ich wurde recht schnell durch einen Port befreit und bis auf einen Kratzer an meiner Ehre hatte ich keine größeren Verletzungen
erlitten. Zu den nächsten Erzen ritt ich vorsichtiger, wohl war und wer an meiner Geschichte zweifeln mag... der solle in den Teufels-
wald reisen. Denn dort steht noch immer der hole Baum. Doch mächtige Wesen haben diesen so verändert, dass man darin nicht
mehr stecken bleiben kann.

Wirt! Noch eine Runde Kungalosh!

Von weiteren Phänomenen, ich Euch berichten werde ....hicks!

[hier noch ein Bild vom Baum]

http://brandolf.myrmidons.de/BugsundHaenger/hohlerBaum.JPG


zu Teil 1
Sehr gut, so wie der erste Teil.
victory.gif


Weiter so!
 
Vielen dank Gàndlaf.

habe gestern schon mit dem 3. Teil angefangen in der S-Bahn.

Da ist mir etwas passiert ... ich schreibe ja öfters in der S-Bahn oder im Zug
aber sowas hatte ich noch nie
rolleyes.gif


also ich schrieb auf meinen kleinen Zetteln meine Gedanken zu Teil 3 nieder,
die Kugelschreiberflüssigkeit floß recht schnell dahin und dies hat wohl mein
Gegenüber beobachtet. Als er mich plötzlich ansprach -

"Mich würde brennend interessieren, was Ihr Text da auf den Zetteln beinhaltet...
Rock'n Roll..."
w00t.gif


Der Smilie passt wirklich, zu meiner Verwunderung - doch zur Antwort kam ich
nicht mehr, da die S-Bahn hielt und es wohl sein Zielpunkt war.

Sachen gibts...


Gruß

Brandolf
 
xD...sowas ist mir noch nicht passiert^^
wenn du deine PArty feierst werden bestimmt noch mehr solcher GEschichten zu hören sein oder??
 
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