Verlaufs Geschichte

Von Adrenalin wie berauscht schnetzelte sich Tergenna durch die Gegner. Ein Gefühl, wie sie es noch nicht gehabt hatte, durchfloss sie. Zusammen mit der Gilde hatte sie die Truppe zerschmettert, nur ein paar Vereinzelte flohen aus ihrer Reichweite. Keuchend drehte sie sich um. Keine Verluste, aber Kujune saß schimpfend auf dem Boden.
"Natürlich zielt dieser vermaledeite Nachtelf auf meine Beine, was erwartet man auch anderes! Die ganze Welt scheint es darauf angelegt zu haben, mich fußlahm zu machen! So ein Zufall, dass mir der Typ auch noch das andere Bein halb abhackt! Und jetzt helft mir, verdammt noch mal!"
"Man, beruhig dich. Du bist untot, wir kriegen das schon wieder irgendwie angeklebt." Tergenna versuchte ihn zu beruhigen.
"Wie reizend mitfühlend und taktvoll du doch bist. Nur weil ich tot bin, heißt das nicht, dass ich nicht auch Gefühle habe." Kujune schmollte übertrieben und tat beleidigt. Tergenna kicherte und kniete sich neben ihn, um sein zweites Bein auch noch zu richten. Nach getaner Arbeit wickelte sie noch einen Verband drumherum.
Wie eigentlich alle Schurken hatte sie Erste-Hilfe bis zur Meisterschaft gelernt. Ohne zumindest die Grundkenntnisse ist man als Schurke relativ aufgeschmissen.
"Versuch dich aus Kämpfen rauszuhalten, ja? Wenn du dich wieder ungestüm ins Getümmel schmeißt, muss ich dir sonst wieder irgendwelche Körperteile verarzten."
Sie blickte sich kurz um und rief zwei arg mirgenommene Gildenmitglieder zu sich.
"Wir sollten versuchen die Stadt zu erreichen. Stützt Kujune und helft ihm auf den Beinen zu bleiben, dann..."
"Hey du mauserst dich gerade zum Gildenleiter, und damit bin ich nicht einverstanden! Außerdem kann ich alleine gehen."
Er rappelte sich tatsächlich trotzig alleine auf. Aber nach zwei Schritten bewahrte ihn nur das Festhalten an einem der hergerufenen Schurken vor dem Sturz. Er gab sich geschlagen.
"Na gut, na gut. Dann geh ich halt gestützt, aber so bald es welche gibt will ich Krücken, klar?"
Lächelnd über die Sturheit des Untoten wischte Tergenna ihre beiden Schwerter an der Kleidung eines toten Gegners ab. Der Weg nach Orgrimmar würde nicht leicht werden, aber ihre merkwürdigen neuen Instinkte und Fähigkeiten im Schwertkampf würden ihr schon helfen sich durchzuhauen.
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@ Artherk: ich hab nichts dagegen, wenn man auf meine Texte reagiert und mir 'hilft'. Eigentlich find ich das gut. Schade nur dass deine Pläne ihn mir lebend zu bringen von Suiny vereitelt wurden *g*
Immer schön weiter schreiben^^
(Ich hab jetzt den Erste-Hilfe-Skill voll. Jeeha, nie wieder Stoff farmen!)
MfG, Anni
 
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Nach dem die ersten Wellen durch das Tor gerannt waren und die Horde nun den Torraum besetzte um erstmal die verwundeten zu versorgen schaute ein "junger" Untoter zur Decke.
Er riss die Augen auf und wollte Alarm schlagen, als ihn die Beiden Wurfmesser durchborten.
Die umstehenden Hordler rissen ihre Augen auf, als sie von etwas ihn ihrem Rücken abgelenkt wurden.
Auf einmal eine gewaltige Explosion in den vorderen reihen und die Wurfmesser samt Leichnam waren verschwunden.
Das Tor wurde nun von einer Lawine aus Flammen erfasst. In den Augen der Magier sah man die Anstrengung und in den Augen der Horde die pure Wut.
Eine kleine Katze gelang unbemerkt hinter die Reihen der Horde sah zum Gebälk des Tors.
"Miau" war zu hören. Nur ganz kurz. Ganz schwach. Doch es reichte aus. "Das Zeichen... es wird zeit Meister Keldarion."
"Ja wenn es den sein muss"
2 schwarze Schatten sprangen vom Gebälk herunter. Landeten im Rücken einiger Hordler und rammten Schwerter und Kriegsklingen durch die Rücken ihrer Opfer. Blut floss aus den Leichen der Orks.
Die Schatten machten eine elegante Bewegung nach hinten. Ihr helles Haar flog durch die Luft.
Ein Aufblitzen und es war vorbei. Die riesige Axt die der Taure geschwungen hat steckte im Boden und durch seinen Hals bohrten sich 2 rot leuchtende Schwerter.
"Exilius, Keldarion." Ein gewaltiger Krieger kämpfte sich durch die Reihen der Hordler zu ihnen durch.
Mehrere Paladine folgten ihm und hinterliesen eine Welle des Todes hinter sich. Ein weiser Wolf auf Blauen Hintergrund strahlte auf ihren Oberkörpern.
Umgeben von Hordler bildeten sie einen Kreis als in ihrer Mitte die Kleine Katze auf den Schultern einer Elfin erscheinte. "Carmen Sanctum 1. Horde 0"
Die Zuversicht der Männer wuchs als eine weitere Welle Hordler auf sie zurollte.
"Lasst sie den Tod schmecken" schrie Exilius und stürzte sich in die ankommenden Gegner...
 
Mit rumorenden Kopf erwachte der Junge Trolljäger Artherk und stieß sofort wilde flüche aus die mit dem satz endeten: "Dammich noch eins hat mich etwa ein Kodo überrant oder was war das...!" Als er sich langsam aufsetzte und sich umsah erblickte erst seinen Begleiter shadow der ihn durch wildes fauchen auf irgentwas hinweisen wollte als er genauer hinsah bemerkte er das es der menschengeneral war den er gefangen hatte. er lag mit aufgeschlitzter kehle in seiner eigenen blutlache. wieder fuhren über seine lippen. Als er sich wieder beruhigt hatte sagte er zu seinem begleiter: " suchen wir trotzdem die elfe vllt weiß sie was mit ihm war wir müssen umbedingt thrall davon berichten" mit diesen worten wandte er sich um und ging in die richtung wo er zuletzt die junge elfe gesehen hatte...



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Hab dir gern geholfen nur leider wurd ich ja niedergeknüppelt hoffentlich hol ich dich noch ein^^ auf alle fälle machts spaß schreibt weiter^^
 
Nachdem sie vielleicht gerade mal 200 Meter zurückgelegt hatten wurden sie erneut angegriffen.
Dieses Mal waren allerdings mehrere ihrer eigenen Gilde ins totenreich eingegangen und noch mehr verletzte mussten verbunden werden. Wenn es in diesem Tempo weitergehen würde, wären sie noch bis tief in die Nacht hinein vor Orgrimmar.
Da lief auf einmal ein Priester vorbei. Der Grund, warum er sich nicht um Verletzte kümmerte oder mit in den Scharmützeln half war unersichtlich, aber auf jeden Fall kam er gerade sehr gelegen.
"Hey, du! Wir könnten hier mal kurz Hilfe gebrauchen! Könntest du wohl eben schnell heilen?"
Verdutzt blieb er stehen und sah sich um. "Was? Ähm, ja klar."
Während er den Schurken ihre Wunden verschloss fragte Tergenna nach: "Warum bist du nicht bei den Verletzten und kümmerst dich um sie?" "Hm?" Der Troll sah auf und blickte etwas verwirrt. Er schien die ganze zeit an andere Dinge zu denken. "Achso. Ich bin eigentlich im Kampf tätig. Normalerweise heile ich nicht, daher bin ich es nicht gewöhnt bei den Verwundeten zu bleiben und auf den Ausgang der Schlacht zu warten. Ich bin normalerweise hm... naja... nicht so ein Heilpriester." "Ah ja."
Tergenna verstand schon. Sie war mehrmals Priestern begegnet, die in unheimliche Schatten gehüllt waren und eine Art Hexenmeister, aber wiederum ganz anders waren. Man nannte sie Schattenpriester.
Sie zogen das Leben aus ihren Feinden und nahmen es in sich selbst auf.
Nachdem der Troll fertig war wollte er gehen, aber Kujune hielt ihn zurück.
"Was würdest du davon halten mit uns zu kämpfen? Wir würden uns freuen, wenn du dabei wärst,..."
"Mein Name ist Munzur und ja ich würde mit euch gehen, wenn ich nur nicht die ganze Zeit heilen müsste..."
Kurz danach zogen sie mit ihrem neuen Gefährten weiter, allerdings nicht weit, denn sie wurden schon wieder attackiert. In dem Moment konnte man das Wirken des Priesters sehen. Schwarze Schemen umgaben seine Gestalt und es schien als würden sie raunen. Munzur sah wirklich beinahe zum Fürchten aus.
Doch dann musste sich Tergenna wieder dem Kampf zuwenden. Ihre Unachtsamkeit wurde mit einem tiefen Stich ins Bein bestraft. Sie knickte zur Seite weg, weil das bein sie nicht mehr hielt, aber dies bewahrte sie davor von dem Krieger, dem sie gegenüber stand, enthauptet zu werden. Das riesige Schwert schnitt durch die Luft, wo eben noch ihr Hals gewesen war. Keuchend rollte sie weg um der Klinge auszuweichen, die nun in die Erde schlug, wo sie sich eine Sekunde zuvor befunden hatte. Der Mensch wollte nochmals zuhauen und die am Boden Liegende dachte schon, dass das letzte, was sie sehen würde der Krieger mit dem zornigen, roten Gesicht sein würde, als dieser auf einmal erschlaffte und zur Seite hin fiel.
Dann wurde es dunkel um sie.
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Okay. Hoffe ihr erinnert euch auch noch der Verlaufsgeschichte, damit ich nicht alleine schreibe^^
Ach übrigens, ich habe noch vor meine Schurkin bis zum Ende der Geschichte zu 'spielen'. Sie ist nicht tot, wenn ihr das glauben solltet^^
MfG, Anni
 
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Der junge Nachtelf Dahok ritt auf seinem frostsäbler richtung ogrimmar,
eigentlich wollte er aus der ferne mit hilfe der Gedankekontrolle und seinem Begleiter, dem weißen Tiger Bandos, die stadt infiltireren um eine Karte von Ogrimmar für seine Vorgesetzten der Allianz zuerstellen.
Doch in wenigen Stunden würde er was anderes vorfinden als eine ruhige Idylle......

ooc: finde die geschichte echt spannend mit den ganzen verschiedenen Blickwinkeln^^
ist das erste mal das ich sowas mache und hoffe ich kann irgendwie behilflich sein
 
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Fern von Ogrimmar. In einem von Feure versengten Lande steht ein dunkles Portal. Doch wie so oft wenn wieder jemand durch das Portal diese Welt betritt fängt es an zu flackern. Doch dieses mal ist vieles anders, denn auch die Farbe des Portals hat sich verändert. Erst in feuerrot, dann in ein dunkles grün und schluss endlich ein tiefes dunkles schwarz. Es bilden sich kleine Wellen im Portal und etwas erscheint. Etwas, dass nicht in diese Welt gehört und das Portal noch nie durchschritten hat, was ein Zauber verhinderte. Die onyx farbenen Schuppen des riesigen Ungetüms spiegelnn sich in der Sonne. Immer weiter kommt das Ungetüm, oder wie es auf der anderen Seite des Portals genannt wird: ein Netherdrache, durch das Portal.
Dieser Vorgang wird von einem Zwerg durch sein Fernrohr beobachtet, welcher nach vielen Abenteuern in dieser Welt sein könne auch in der anderen Welt unter beweiss stellen wollte. Er hatte schon von diesen Tieren gehört, aber da sie durch einen Zauber an die andere Welt gebunden waren, hatte er noch nie einen gesehen.
Der onyx farbene Netherdrache war nur zur gänze aus dem portal getretten und schrei laut auf. Dem Zwerg standen die Nackenhaare zu berge und er fragte sich: "Was macht dieses Tier in dieser Welt. Es gehört nicht hier her." Er legte sein Fernrohr wieder ans Auge und spähte in die Richtung des Tieres. Als er genauer hinsah, sah er, dass dem Tier ein Sattel umgelegt worden war und jemand auf dem Tier sass. Sogar aus dieser Entfernung nahm man das teuflische Lachen des Reiters wahr. Schnell versuchte der Zwerg das Fernrohr so scharf wie möglich zu stellen um zu erkenne wer Verwantworrtlich ist, dass dieses Ungetüm in diese Welt gekommen ist. Als er eine knöcheren Hand erkennen konnte welche dem Tier durch den Nacken strich war ihm sofort klar, dass es einer dieser Untoten sein musste. Ein Rasse der Horde. Die Robe lies schnell darauf schliessen das es sich bei dem Untoten um einen in der Kunst der Magie bewanderten handeln musste. Die dunklen Farben und die Totenschädel auf den Stadeln seiner Schulterrüstung waren unverkennbar. Es konnte sich nur um einen Hexenmeistern handeln. Ein Meister der Magier und der dunklen Künste. Ein erneuter Schrei des Tieres lies ihn zusammenzucken. Das Tier breitet seinen gewaltigen Schwingen aus und seine Beine berühren bereits nach dem ersten Schwung der Flügel den Boden nicht mehr. Schnell duckte sich der Zwerg um nicht gesehn zu werden. Langsam flog der Drache über ihn hinweg und man konnten den Untoten etwas zischen hören. Der Drache bewegte geschwind seine Flügel und flog mit einer enormen Geschwindigkeit davon.
Mit zitternden Beinen stand der Zwerg auf um so schnell wie möglich durch das Portal zu gelangen um seiner Fraktion auf der anderen Seite erklären zu können was er gerade gesehen hat. Er war bereits an der Rampe zum Portal als vor ihm auf einmal ein Schatten auf dem Boden zu sehen war. Wenige Meter über ihm flog völlig geräuschlos der Drache und landete vor seinen Füssen. Wieder erklang dieses teuflische Lachen des untoten, gefolgt einem Grinsen, wenn man es so nennen konnten, dass nichts weiter als einen qualvollen Tod versprach. Sofort zückte der Zwerg seine Axt und ging in Kampfhaltung. Doch bereits bildeten sich Schatten zwischen den Händen des Hexenmeisters. Mit unverständlichen Worten des Untoten flogen die Schatten in seine Richtung und folgten allen seinen Bewegungen. Als sie ihn traffen fühlte er sofort das etwas nicht mehr mit ihm stimmte. Seine Beine wurden schwach und er sank auf den Boden. Ein weiteres Lachen des Untoten erklang und aus seiner Hand kam ein Strahl der violett leuchtete und in seinen Körper eindrang. Der Zwerg spürte wie er aus seinem Körper gezogen wurden und er sah seinen eigenen Körper auf dem Boden liegen. so war also sein Ende gekommen und er würde nun in die ewige Schmiede fahren. Doch anstelle richtung Himmel oder in die Erde zu gleiten, wurde er immer weiter in Richtung des Untoten gezogen. Nun war seine Seele zwischen den Händen des Untoten gefangen und er merkte wie er sich veränderten. Er wurde umhergewirbelt und nach dem er sich wieder gefangen hatt sah der die gesamte Welt in Rot. Seine Seel war gefangen in einem Kristall.
Zufrieden mit seinem Werk, wannte sich Qonix an sein Reittier und sagte: "Schnell mein Kleiner. Wir müssen nach Unterstadt und der Königin berichten was ich herausgefunden habe." So flog Qonix auf seinem onyxfarbenen Netherdrachen richtung Norden nach Unterstadt davon. In seiner Tasche befand sich ein Splitter in dem die Seele eines Zwerges gefangen war.
 
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Ein Schöner sonniger Tag,
"perfekter Tag um mal wieder ein bisschen zuentspannen und den ziemlich einfachen Auftrag auszuführen..." dachte er bei sich in Gedanken versunken und weiter richtung Ogrimmar reitend.
Eine Stunde verging und der Späte nachmittag brach an, auf einmal...roch er Blut....viel Blut.
Dahok merkte das irgendwas faul war und dirigierte seinen frostsäbler hinter einen Feldbrocken und zückte sofort sein Fernrohr um einen Blick zuriskieren und herauszufinden was hier faul war.
er konnte seinen Augen nicht trauen als er durch das Fernrohr auf die Stadt Ogrimmar blickte, überall war der Boden mit Leichen übersäht und es kämpften trotzdem noch Armeen der Horde gegen die Armeen der Allianz.
"Solch ein unnötiges Blutvergießen...verdammt wer Zettelt sowas auch ausgerechnet heute an?.....das wird ja wieder nichts mit meinem erholsamen Tag!" flüsterte er zuerst was aber schnell in ein fluchen ausbrach, während er aus seinem rucksack ein stück Fleisch für sein Reittier rauskramte und ihm ins ohr flüsterte das er hier warten solle bis sein herr wieder zurückkehrt.
er weckte seinen Begeleiter Bandos der den ganzen ritt auf seinem Schoß geschlafen hatte und machte sich mit seinem Begleiter schnellen Schrittes in richtung der Schlacht auf.
 
In nicht mal einer Stunde konnte Qonix schon die ersten reste der Ruinen sehen, die sich über Unterstadt befanden. "So einfach kann auch das reisen in der alten Welt sein", sagt Qonix zu sich und gab seinem Drachen ein Zeichen wo er zu landen hatte. Im Vorplatz zu den Toren nach Unterstadt, setzte der Drache zu Landung an, hatt aber Problem einen freien Fleck zu finden da eine grosse Masse richtung Ausgang und dann weiter zum Zeppelinturm rannte. Also viele jedoch den Drachen bemerkent blieben sei verwundert stehn. "Was ist hier los? Ist etwas mit der Königin?", fragte Qonix einen Untoten der in seiner Nähe stand. "Nein. Aber Orgrimmar wird von der Allianz angegriffen", antwortet dieser. "Wie steht es um Ogrimmar? Kann man noch helfen oder ist der Kampf schon forbei?", hackte Qonix nach. "Nach dem was man vom Zeppilmeister hört, ist der Kampf noch im vollen gange, wobei die Horde immer mehr an Boden verliert", sagte der Untote schnell und rannte in Richtung Zeppelin. Qonix merkte erst jetzt das die Masse an Neugierigen um ihn immer grösser wurde und viele die Frage stellten: Was denn dieser Drache in dieser Welt mache? Der Drach wurde immer nervöser und fing an nach Leuten zu schnappen. Mit einem kräftigen Zug an den zügeln kam der Drache wieder etwas zu Ruhe. "Erkläre ich alles später!", sagte Qonix harsch zu der Masse und gab dem Drachen ein zeichen los zu fliegen. Der netherdrache breitet seine Flüge aus und warf dabei ein paar aus der masse um und flog mit ein paar Schwüngen richtung Himmel davon. Qonix lenkte den Drachen richtung Zeppelin um ihn hinterher zu fliegen, damit er beim Flug zwischen den Kontinenten nicht die Orientierung verlor. Er sah die ängslichen Gesichet der Kobolde als er auf den Zeppilen zuflog und gab ihnen schnell ein Zeichen das alles in Ordnung sei. Der Zeppelin legte auch schon am steg ab und flog los. Es war ein leichte für den Drachen mit dem von propellern angetriebenen Zeppelin mit zu halten.
Nach einem langen Flug über das Wasser waren sie endlich in der nähe des andren Kontinents und Qonix stiess dem Drachen seine Fersen in die Seiten damit er schneller flog. Schon von weitem hörte man den Lärm des Kampfes und roch das Blut. Von oben sah er wie eine Gruppe von Schurken, aus allen Rassen der Horde, gegen die Allianz kämpfte. Er sah eine Blutelfe die schwer in Bedrängnis durch einen grossen Menschen war. Der Drache bekam ein Zeichen und schon wob er eine Zauber zsichen seinen Händen. Das Dunkel flog los und traf den Menschen in die Brust und er kippte tot zu Seite. Der Schatten des Drachen legte sich über die Elfe und er landete direkt über ihr um sie zu beschützen und verschaffte sich mit einem lauten Gebrüll platz. Viele Kämpfer um diese Szene blieben verdutzt stehen da sie noch nie einen Netherdrachen in dieser Welt gesehen hatten.

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So Tergenna du bist dran.
biggrin.gif
 
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Suiny spürte wie eine Klinge quer durch ihren Unterschenkel fuhr, als sie sich umsah, sah sie einem hässlichen Ork Schurken ins Gesicht, ohne auch nur zu Zögern, trat sie diesem ihr Bein ins Gesicht.
Der Ork taumelte benommen von dem Tritt zurück, versuchte seine Deckung mit den Klingen aufrecht zu halten doch ehe er überhaupt eine Klinge hochnahm, hatte er ein Kurzschwert in seinem Hals stecken.
"Narr.." mehr hatte Suiny nicht für den Schurken übrig, er lebte noch und konnte sie hören. Sie trat ihm in die Kniekehle und der Ork brach zusammen, lebend. Suiny ging weiter, sah sich nichteinmal nach dem Verletzten um, sondern überließ ihm sein Schicksal.
Sie zog einen Verband aus einer ihrer Taschen raus und legtet ihn Sorgfältig um die Wunde am Oberschenkel. Sie überlegte was sie jetzt tun sollte, der Kampf am Tor ging hoch her, doch als Schurkin hatte es weniger Sinn, an forderster Front zu kämpfen. Dann fing sie an böse zu Grinsen, warum sollte sie nicht die Verwundeten töten?
Es waren eine ganze Menge, und dadurch würde der Kampf an der Front besser vonstatten gehen, oftmals kamen Verwundete wenige Minuten, nach dem sie ein Lazarett betreten hatten, wieder aus dem Lazarett heraus, das würde die Horde einiges an Verstärkung kosten.
Sie schlich sich an das Tor von Orgrimmar, wich einigen Kämpfenden aus und versetzte einem Jäger den Todesstoß, sie schlich sich immer weiter, bis sie ein Lazarett sah. Suiny trat ein und fand 5 Verwundete Orks vor sowie einen halbtoten Tauren, doch was viel wichtiger war, einen Untoten Priester sowie einen heilenden Ork Schamanen.
Ohne zu warten versetzte sie dem Untoten Priester eine Kopfnuss und durchtrennte die Kehle des Schamanen, dann ging sie zu den Verletzten.
Ein Ork versuchte aufzustehen doch ein Tritt gegen die Schläfe liess ihn bewusstlos zu Boden sinken. Suiny jagte allen fünfen eine Klinge durch ihr verdorbenes Herz, dem Tauren allerdings, schnitt sie die Kehle auf.
Doch als sie sich wieder umdrehte, war der Priester fort.
"Verdammt!" zischte sie, wenn der Priester Verstäkung holte, war es aus mit ihr. "Wo ist er nur? Wo Verdammt!"
"Hinter Euch" sagte eine Grabesstimme hinter ihr, auf Gemeinsprache, was folglich bedeutete das der Untote einst ein Mensch war.
Er setzte an einen Zauberspruch zu nutzen, als ein Dolch ihm die Kehle durchtrennte, " Versucht jetzt nochmal ein weiteres Wort zu sprechen Untoter" sagte sie Grinsend.
Ehe der Untote etwas machen konnte, jagte ihm Suiny eines ihrer Kurzschwerter durch sein Herz oder der Platz wo einst sein Herz war. Sie betrachtete ihr blutiges Werk grinste und rannte blindlings in eine Klinge rein, lediglich ihre Rüstung schützte sie vor dem Tod.
Ein Troll hatte sich von hinten an sie herangeschlichen um sie zu töten allerdings hatte er ihre Rüstung als zu schlecht eingestuft. Suiny Grinste, auf einen Toten mehr kam es auch nicht an, ehe der Troll begriff was geschah war es auch schon zu spät, Suiny schlug ihm in den Bauch, gleichzeitig trat sie ihm ins Gesicht und noch bevor sich der Troll erholt hatte, jagte sie ihm eine Klinge in den Kopf.
Suiny schlich sich aus dem Lazarett raus und ging auf das Tor zu, töte auf dem Weg dorthin 2 Orks als sie aufeinmal einen Zeppelin am Himmel fliegen sah. Bestürzt erkannte sie, das die Orks dadurch einen großen Vorteil gewinnen würden.
Ohne auch nur den geringsten Gedanken an ihre eigene Sicherheit zu verschwenden, sprintete sie zu einer Gruppe von Nachtelfischen Bogenschützen, sie kannte ihren Hauptmann.
"Andariel, ihr müsst diesen Verfluchten Zeppelin vom Himmel holen, wenn die Soldaten auf ihm gegen uns kämpfen können, werden wir in Bedrängnis kommen!!!"
"Bedauere Mylady, doch wir müssen den Netherdrachen vom Himmel holen, er wird uns sonst alle....."
"DIESEN WAS...?! EIN NETHERDRACHE IST HIER...??? VERDAMMT!!!"
"Ja Mylady, wir müssen ihn vom Himmel holen, sonst werden wir alle sterben!"
"Trottel, was ist ein Netherdrache gegen Hunderte von Kämpfern auf der Hordenseite, schiesst diesen Verfluchten Zeppelin ab!!!"
"Dafür werde ich vom Militärdienst gefeuert, das ist eine klare Missachtung eines Befehles."
"Tut es bitte, für mich!"
"Dafür Verfluche ich mich selbst, Bogenschützen, zielt auf den Zeppelin! FEUER FREI!!!!!!!"
Die Bogenschützen schossen mit Pfeilen auf den Zeppelin, diese waren aber auch mit Feuer angezündet, nach 3 Salven stürzte der Zeppelin ab.
Als der Zeppelin am Boden aufkam, wurde eine große Menge Sand und Staub aufgewirbelt. Suiny Grinste, weitere Tote gingen auf ihr Konto.


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Qonix, es wäre nett wenn du uns mitteilen könntest, wie du den Netherdrachen in die "Alte Welt" geholt hast.... ich mein dadurch hast du nen imba Vorteil
wink.gif
^^
 
Die kurze Ohnmacht, in die die Schurkin gefallen war, war genauso schnell geschwunden wie gekommen.
Jedoch drohte sie vor Schreck gleich wieder in eine Zweite zu fallen. Ungläubig starrte sie auf den Bauch eines Drachen, der genau über ihr gelandet war. Nach einem kurzen Schreckmoment, beschloss sie nicht in Panik zu verfallen, sondern erst mal die Gesinnung des Ungeheuers herauszufinden. Sie wollte nach den Heiltränken greifen, die normalerweise in einem Beutel um ihre Hüfte hingen, griff aber ins Nichts, weil der Beutel gemeinsam mit ihren Dolchen und der restlichen Ausrüstung der Allianz zugefallen war.
Leise fluchend erhob sie sich auf die Knie und schob sich unter dem Drachen - ein Netherdrache wie sie nun erkannte - hervor.
Auf dem Rücken des Ungetüms saß ein Untoter, der in ein gruseliges Gewand mit Totenkopfschultern gehüllt war. Aus seinen Händen schossen dunkle Blitze, die die Getroffenen sich unter Schmerzen winden ließ, was auf das Werk eines Hexenmeisters schließen ließ. Er hatte etliche Allianzkämpfer zu Boden gehen lassen, sodass sich im Moment die Bedrohung in Grenzen hielt.
Sie wollte sich gerade mit einem dankenden Wort an ihn richten, als in der Luft unweit von ihnen ein Zeppelin in Flammen aufging. Die Leute auf dem Schiff schrien, doch wurde es von den Explosionen an Bord sogar teilweise übertönt. Das Gas im Zeppelin musste sich entzündet haben. Ein oder zwei leute wurden vom Deck geschleudert und landeten außerhalb ihres Sichtfeldes. Trotzdem konnte man sich denken, dass der Aufprall nicht sanft gewesen sein konnte. Sich eine blauschwarze Strähne aus dem Gesicht streichend blickte sich Tergenna nach dem Schuldigen für dieses Unglück um. In einiger Entfernung konnte sie eine Gruppe Nachtelfen ausmachen, die ihre Bögen erneut spannten. Hinter ihnen stand eine weitere ihrer Art, bösartig grinsend, soweit die Schurkin es richtig erkannte.
>Verdammte Schlappohren!<, ging es ihr durch den Sinn. >Wenn sie sich doch bloß alle zum Sargeras scheren würden!<
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Vielen Dank für die rettung, Qonix! Gekonnt ins Geschehen eingebracht finde ich.
@Silenzz: Diese Geschichte ist doch Fiktion, oder? Außerdem schreiben doch alle, dass die horde im nachteil ist, also warum können wir keine 'Geheimwaffe' haben?^^
Diese Geschichte erhält erhebliche Ausmaße und die Spannung ist auch nicht schlecht, das ist einer der coolsten Threads im RPG-Forum, nach meiner Meinung!
MfG, Anni
 
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@Silnezz: Dafür muss mein Hexer sein und sehr viel über Magie wissen und als ob ich das einem Ally verraten würde
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@Tergenna: Danke. Macht echt Spass hier zu schreiben

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Also Qonix die Feinde, mit Hilfe der restlichen Schurken, etwas zurück gedrängt hatte stieg er von seinem Netherdrachen und tratt zu Elfe. "Ist alles in Ordnung mit euch?", fragte Qonix, worauf die Elfe nickte. Er holte seinen Kristall mit der Seele des Zwerge aus seinem Beutel und wisperte vor sich hin, so dass nur die Seel im Kristall in hören konnte: "Du wirst uns nun neues Leben schenken." Mit dem Kristall in den Händen begann er eine Beschwörung zu sprechen.
Um ihn herum waren alle gerade etwas angespannt wegen des Zeppelinabsturtzes. Doch erst musst den Leuten hier geholfen werden, dann konnte er den anderen Helfen. Vor Qonix entstand ein kleiner Brunnen und in dessen Wasser lagen 10 gelbe Steine. "Die Steine werden euch neues Leben geben", sagte Qonix ud ging zu seinem Drachen. Auf halben weg dreht er sich nochmal zu der Elfe um und warf ihr eine geschnürrtes Paket zu. "Ihr werdet die sicher brauchen können", sagt Qonix. "Ach ja mein name ist Qonix", meinte er noch im Umdrehen und ging zu seinem Drachen um sich um die Baumkuschler zu kümmern.
Als Qonix aufgestiegen war und dann davon Flog, sagte er zu seinem Drachen: "Pass auf, diese Baumkuschler sind gute Bogenschützen, dein Körper ist durch die Schuppen gut geschützt aber deine dünnen Häute der Flügel sind dein Schwachpunkt." Der Drache brüllte laut um zu zeigen, dass er verstanden hatte.
 
Dahok sah einen drachen der nicht aus dieser welt zukommen schien, er war riesig und seine schuppen glänzten onyxfarbend, bei jedem flügelschlag sah man luftverwirbelungen an seinen Flügeln "Das muss ein Netherdrache sein...hab von diesen wesen schon viel gehört". Während er diese worte noch so vor sich hin flüsterte merkte er das ein riesiger feuerball auf ihn zugeflogen kam, mit einem sprung zur seite konnte er im letzten moment sich retten und sofort sich mit seinem bogen für diesen , seiner meinung nach hinterhältigen, angriff rächen, noch während er sich abrollte machte er den Untoten magier aus der ihn angegriffen hatte und zückte im aufstehen seinen Bogen und schoss sofort einen mit arkaner magie geladenen Pfeil auf seinen widersacher, dieser wurde von der wucht des pfeils zurückgerissen, ob er ihn getötet hatte wahr unklar da er durch die wucht in das nahestehende schlachtfeld gerissen wurde und Dahok ihn aus den Augen verlor.
leider wurde er von einem umstehenden Tauren entdeckt der sofort mit seiner riesigen axt zum Angriff überging. ein sausender Axthieb ging über der stelle hinweg wo vorher Dahoks kopf gewesen war und endete mit einer unverhofften drehung des tauren, der sich aber trotzdem schnell wieder fing.
Dahok zog schnell einen vergifteten pfeil aus seinem seperaten köcher um den tauren damit anzugreifen, da
bemerkte er das sein gegenüber eine überwältigende plattenrüstung trug die auf seinen erfolg in zahlosen schlachten hinwies, seine befürchtung bestätigte sich als der pfeil mit einem lauten knallen in der schulterplatte des tauren stecken blieb ohne ihn auch nur ein haar zukrümmen. Der Taure hatte wohl den entsetzten blick des nachelfen gesehen und kam entschlossenen schrittes auf ihn zugerannt, als er auf einmal einen stechenden schmerz in seiner flanke spürte und der stelle sofort eines blickes würdigte, ein weißer tiger hatte sich an einer stelle wo sein brustpanzer nur von lederiemen zusammengehalten wurde festgebissen "gut gemacht bandos" dachte sich dahok während er mit seinem bogen auf eine stelle am hals des tauren ziehlte und den mit magie geladenen schuss abfeuerte.
der taure bemerkte den schuss und versuchte ihm auszuweichen, er hatte zuspät geschaltet und der pfeil traft ihn auf der bustplatte wo die lunge sitzt, der pfeil brannte sich durch den brustpanzer und versengte ihmn den rechtenlungenflügel. Während der taure sich vor schmerzen schon gekrümmt hatte sauste Dahoks axt auf den nacken des Tauren nieder, ein knacken zeugte von der Tat das das genick seines gegenübers gebrochen war. "ich hätte nicht gedacht das der Nackenschutz soviel aushält... ruhe in frieden krieger" während er die letzten worte sprach schnellte seine axt noch einmal nieder und enthauptete den mit weit aufgerissenen augen daliegenden Tauren.
 
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Verwirrt blickte Tergenna dem davonfliegenden hexenmeister hinterher. Sein Auftauchen war unvorgesehen gekommen genauso wie sein jetztiger Abflug.
"Merkwürdiger Geselle", meinte Kujune zu ihr, als er neben sie trat.
"In der Tat, aber sehr hilfsbereit", erwiderte die Schurkin als sie sich umwandte.
Die Gildenmitglieder betrachteten die 'Geschenke' vom hexenmeister mit Neugier und steckten sie ein.
Währenddessen half Munzur den Verwundeten wieder auf die Beine zu kommen.
Tergenna fühlte nach der Wunde an ihrem Bein und merkte, dass sie sich schon wieder beinahe geschlossen hatte. "Naja, wie dem auch sei, wir sollten weiter, sonst kommen wir ja nie an."
Nachdem die Verletzten versorgt waren und ohne Probleme stehen konnten, rückten sie weiter vor.
Tergenna, die schon vorgegangen war traf auf eine Stelle, wo ein Kampf zwischen Druiden stattgefunden haben musste.
Drei tote Nachtelfenkatzen lagen merkwürdig verdreht da und daneben ein halb zerfleischter Bär.
Ein, an seinen Hörnern zu erkennender, Taure in Katzenform lag ebenfalls reglos da, wie sein Artgenosse in Bärenform, dem die Kehle herausgerissen worden sein musste.
Ein erschöpftes Schnauben machte die Schurkin auf einen zweiten Druiden in Bärform aufmerksam, der ebenfalls der Horde angehörte. Er war schrecklich zugerichtet: Seine Schnauze war mit klaffenden Wunden übersät, die wohl von den Pfoten der nachtelfen herrührten, seine Flanke musste von einer gewaltigen Pranke aufgerissen sein und ein stetiger Blutfluss verließ seinen Körper, man konnte förmlich zusehen, wie ihn das Leben verließ. Total hilflos lief sie zu ihren Kameraden zurück.
"Munzur, wo ist Munzur? ich brauche ihn dringend dort vorne!"
Der Troll mit dem Irokesenschnitt eilte zu ihr.
"Was gibts?"
"Du musst mitkommen, eventuell kannst du noch helfen."
Sie rannte zu dem Kampfplatz zurück, wo es schon so aussah, als ob der Druide in den letzten Zügen lag.
Dem Priester musste nicht gesagt werden, er heilte schon so wie wild drauf los. Seine Hände waren in ein Leuchten gehüllt. nach einer kurzen Weile hörte es jedoch auf.
"Nichts mehr zu machen...", er schüttelte den Kopf.
Die Schurkin ließ die Schultern hängen und wandte sich ab.
"Verdammt." Sie ließ ihren blick über das Schlachtfeld schweifen. Das war bestimmt nicht die einzige Szene in dieser Art.
Immernoch in Sichtweite standen die Bogenschützen der nachtelfen, die den zeppelin heruntergeholt hatten.
Sie hatten sich kaum von ihrem platz bewegt.
Ohne viel nachzudenken machte sie sich auf den Weg dorthin, um ihre Trauer an jemandem auszulassen.
Ein paar ihrer Gilde schlossen sich an, vielleicht auf Befehl von Kujune.
Die grinsende Tussi hatte sich vom Acker gemacht, oder war zumindest nicht mehr zu sehen.
Völlig ruhig schlich sich die Schurkin an. Man hätte meinen können gefühllos, aber in ihrer Brust drückte ihr die last der Trauer und das Bewusstsein, dass dieser kampf eigentlich sinnlos war das herz zusammen.
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Hoffe, das ist jetzt nicht zu emotional aber ich wusste nicht was ich sonst schreiben sollte, außerdem bin ich gerade ein wenig traurig, das wirkt sich vielleicht auf meinen Schreibstil aus.
zu dem Charakter meiner Schurkin: Hat man vielleicht gesehen sehr wechselhaft, von heiter auf wütend auf heiter auf traurig auf 'gefühllos'. Denke das ist sehr abwechslungsreich beim Schreiben.
naja...
@Qonix: Darf ich annehmen, dass die Steine Gesundheitssteine sind oder wie die dinger heißen?
Und was ist eig. in dem päckchen das du meiner Schurkin zugeworfen hast? Sag mal bitte.
MfG, Anni
 
Solche Aufträge sind ihm zuwider, aber da die "Organisation" scheinbar interesse an diesen blutigen Schachspielen hat, fügte sich Onslaught. Wenn er Erfolg hätte, würde das "Ziel" ein Stück erreichbarer werden.
Er biss die Kiefer zusammen und knirschte mit den verrotteten Zähnen, nicht dass es ihm was ausmachte; es ist eine alte Angewohnheit aus der Zeit da der Lebenssaft noch durch seine Adern pulsierte. Nun ist es eher die Vorfreude wenn eben dieser über seine Dolche und warm über die Unterarme läuft. Der Tod, den er längst hinter sich lies macht ihn zu einem perfekten Werkzeug für die "Organisation".
Er spähte aus einer Häuserecke hervor und sah, wie eine Maga einen Zauber webte, dessen Dauer des Rituals nichts Gutes für die Seinigen verhies. Kurz regestrierend, dass einige in Plattenzeug gehüllte Bastarde ihr das Unausweichliche vom Leibe haltend ihre schwerfälligen Äxte, Hämmer und Schwerter schwingend gut abgelenkt im Kampf verstrickt sind, tauchte Onslaught in die Schatten.
Kälte, Leere umfing ihn. Er erinnerte sich, was sein Meister ihn lehrte: Fokussiere dein Ziel und klammere Dich an die Umgebung, sonst verlierst du dich im .... nichts...!
Er tauchte hinter ihr aus den Schatten, vernahm noch ihre in hoher Konzentration gewhisperten arkanen Worte, die Luft schmeckte nach ihrer arkanen Macht. Schnell steigerten sich ihre Worte, Extase des Arkanen zeichnete sich ab.
Eine rauhe, unwirkliche, nach Verwesung stinkende Stimme rauhnt ihr :"Genug, der schönen Stimme!" ins Ohr.
Ihre Augen und ihr Brustkob weiteten sich zu einem Schrei, doch dazu kam es nichtmehr.
Onslaught rammte ihr unbarmherzig einen Dolch durch den Hals.
Lüstern an dem zusammensackenden Körper und dem warmen Blut auf der Madenzerfressennen Haut verschwand er wieder in den Schatten.
Verzweifelt rufend verlangten die Plattenbastarde nach ihrem Zauber. Zu Spät bemerkten sie, dass sie nur eine® von vielen sein würden.

"So, Krieger der Horde. Ein wenig Zeit hab ich euch verschafft." Onslaught schnüffelt diabolisch grinsend am Blut, das vom Dolch über seinen Unterarm rinnt, leckt daran und widmet sich mit blutigem lächeln der Neuformierung der Bastarde.
"nein", denkt sich Onslaught "so schnell wird Orgrimmar nicht fallen!"
Er bleibt in Bewegung und taucht im Schutz der Häuser in seine Lauer.
 
Suiny war keine Närrin, der Angriff auf den Zeppelin hatte Aufmerksamkeit aufsich gezogen, auf SIE, Suiny wusste das der Angriff der Allianz einiges an Opfern eingespart hatte, aber auch einiges an Hass bei der Horde aufgeschürt hatte. Suiny wollte sich gerade wegschleichen, als sie einige Hordler in den Schatten verschwinden sah, sofort rannte sie zu einem der Bogenschützen ging, Baktron, er war ein Nachtelfen Jäger.
"Baktron", sagte Suiny, "was siehst du, wieviele Hordler schleichen sich auf uns zu?"
Baktron sah sie kurz an, dann sprach er einige Worte und blickte auf die Stelle, auf die Suiny zeigte.
"Es müssen um die 7 Hordler sein die sich auf uns zu schleichen, vielleicht auch ein paar mehr!"
Suiny lachte, gut diese Narren forderten es wirklich heraus. Sie Sprintete von dannen, sie musste noch einige Mitstreiter suchen, lachend ging sie.

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Sorry für den sow kurzen Post nur, ich hab Streß inner Schule und mach zur Zeit mit nem Freund ein Demo-tape, da bleibt wenig Zeit für anderes :s naja so Far


Gruß Oro/Josh
 
Qonix sitzt auf seinem Netherdrachen und betrachtet die feigen Baumkuscher wie sie mit ihren Bögen auf alle schiessen was sich bewegt. Do das sollte bald ein Ende haben. Der Drache setzt zu einem Sturtzflug an der knapp über dem Boden endete und raste in tiefem Flug auf die Nachtlefen zu. Wie bilden sich Schatten zwischen den Händen des Hexers um Tod und Zerstörung zu bringen. Er sah gerade noch wie eine Elfe sich von den Bogenschützen entfernt. "Du wirst nicht weit kommen", lachte Qonix. Die Klauen und das scharf Gebiss forderten viele Opfer unter den Elfen und auch die Zauber des Hexers und vorallem die Flüche, die die Elfen langsam aber mit Sicherheit dahinraften, waren wohl das schlimmste. Auf einam spürte Qonix einen ruck durch seinen Körper und sah einen Pfeil in seinem Bauch. Ein lautes und bedroliches lachen drang aus seiner Kehle und er schaute zu den letzten Elfen die sich auf einem Haufen befanden. "Ihr wollt einen bereit toten mit Pfeilen noch einaml töten", verspotet Qonix sie. "Lenk sie ab", sagte Qonix zum Drachen und sprang von ihm ab. Der Drache ging angsam aber zeilsicher auf die Gruppe zu und brüllte immer wieder. Die Elfen schossen was sie konnten aber die Schuppen waren zu stark. Das wurde ihnen sehr schnell klar und sie zielenten auf das einzig verwundbare, seine Augen. Da der Drache jedoch imemr den Kopf hin und her schwang war es schwer sie zu treffen, jedoch kam dadurch aber auch immer wieder die Kehle zum vorschein. Ein gross gewachsener Elf in schimmernder Rüstung, der Anführer der Gruppe wie es scheint, legte seinen Bogen an und zielte genau. Der Pfeil flog los auf den Drachen zu. Die Kehle des Drachen alg genau in diesem Moment frei und es waren nur noch wenige Meter zwischen dem Pfeil und dem Drachen. Doch der Pfeil wurde von etwas grossem brennenden gertroffen. "Weg da!", schrei Qonix zu seinem Drachen und er flog augenblicklich davon. DIe Elfen ahtten sich zu sehr auf den Drach konzentriert und den hexer ganz vergessen. Dieser hatte eine grosse Beschwörung vorgenommen und vielen um die Elfengruppe brennende Stein zu Boden und der Kreis schloss sich.
Qonix tratt in die verkohlten Leichen und schnaubte verächtlich. Der Drache war wieder neben ihm. Er hatt ein paar kleine Löcher in den Flügeln die aber nich weiter schlimm waren. Qonix gab ihm einen der Steine die im Brunnen waren und die kleinen Wunden und Löcher schlossen sich in wenigen Sekunden. "Zu etwas sien diese Ally's doch zu gebrauchen", sagte Qonix und lachte. Er konnte diesesmal sogar 2 Steine mit den seelen der Elfen herstellen.

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@Tergenna: habs die per PM geschrieben.
 
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'' Achtung da kommen noch mehr!'' ruft Crippler und schoß einen Pfeil direkt in die Menge der Allianzler die sich wieder dem Tor zuwandte. Der Blutelf-Jäger versuchte zwar auf der Mauer das tor frei zu halten aber es sah so aus als würde die Allianz langsam durchdringen, was sehr schlecht war weil er im Nahkampf wirklich nicht der Beste war. Um sich abzulenken fragte er sich wieviele er wohl abgeschossen hatte. Zuviele und diesen komischen Zwerg mit dem Banner und der Axt dem er den Todesstreich gegeben hatte. Er schaute sich um die Schlacht war ein einziges Chaos und jetzt wo auch noch dieser Netherdrache aufgetaucht war wusste Crippler nicht was noch kam. also konzentrierte er sich schoß einen pfeil nach den anderen in die anstürmenden Feinde und versuchte den heutigen Tag noch zu Überleben.



ooc

Ich hoffe ich konnte etwas frischen Wind hier rein bringen und hoffe wirklich das mein blutelf den Tag überlebt^^
 
Die Pfeile flogen salve um salve, Dahok merkte fast garnicht das er mittlerweile schon zwei pfeile auf einmal loszischen ließ, es war halt ein blutiger Job Söldner zusein, er hatte sich den Tag zwar anders vorgestellt aber nun musste er durch diese Hölle, von der Hoffnung begleitet diesen Tag zuüberstehen. Plötzlich flog er mehrere meter nach hinten und landete unsanft mit dem Kopf zuerst auf einem kleinen felsen, als er sich wieder aufrichtete sah er denjenigen der ihm diesen freiflug bescherte, einen Blutelf Paladin, er ist mit einem riesigen Hammer bewaffnet, der so aussieht als wäre er aus purem kristall geschlagen. der paladin ging sofort wieder zum Angriff über hatte aber durch einen gut gezielten Schuss bevor er sein Ziel erreichte einen Pfeil im Hals stecken und sank röchelnd zuboden, während er zuboden sank kam über ihn hinweg ein feuerball angeflogen der Dahok seinen schweren brustpanzer zerschmetterte und ihn wieder gegen den felsen knallen ließ. seine sicht verschwomm und er konnte noch den magier erkennen der nun mit einem schelmischen Grinsen näher an ihn herankam, es war der magier den er zuvor verwundet aber anscheinend nicht getötet hatte.
es schien ihm so als würde er ohne eine gehörige Portion Glück diesen Tag nicht überstehen.
 
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Suiny empfand nur noch Hass für die Horde, puren, tiefen Hass, Andariel war ihr Lebensgefäherte gewesen und dieser Bastard von Hexenmeister, und sein Netherdrache hatten ihn getötet. Sie tötete alles was ihr auch nur annähernd zu nahe kam, jeder Hordler konnte das spüren. Als sie sich an die Schurken errinerte die Andariel gesehen hatte, lief ihr ein böses Grinsen über ihr Gesicht, sollten sie nur kommen, diese Bastarde würden ihren Zorn schon spüren. Sie schlich sich an einen Troll Schurken aus der Gruppe, heran und schlitze ihm die Kehle auf, Andariel hatte 7 Stück gezählt, gut jetzt waren es nur 6 Hordler.
Insgesamt waren 3 Trolle, 3 Orks und eine Blutelfin in der kleinen Gruppe, naja jetzt waren es nur noch 2 Trolle.
Einer der verbliebenen Trolle heulte auf, doch sein heulen erstarb, als Suinys Faust gegen seinen Brustkorb krachte, sie versetzte ihm noch eine Kopfnuss und er flog bewustlos zu Boden. Sie zögerte nicht, und warf einen Dolch in das Linke Auge eines Orks, mit der rechten Hand, in der sie ein Kurzschwert hielt, schlug sie dem letzten lebenden Troll, quer über sein Gesicht. Er fiel tot zu Boden.
Diese ganze Szene hatte nicht länger als eine Minute gedauert, doch es kam Suiny so vor, als wären es 2 Stunden gewesen, und in dieser kurzen Zeitspanne hatte sie 4 Lebewesen umgebracht. Mit ihrer freien Linken Hand, griff sie in einen ihrer Beutel, und holte ein wenig Pulver heraus, als sie es auf den Boden warf, explodierte ein Blitzstrahl vor ihr und Suiny konnte sich wieder in den Schatten verbergen.
Die letzten 3 verbliebenen Hordler stellten sich Rücken an Rücken doch das würde ihnen auch nicht helfen.
"Hahahahahaha, denkt ihr wirklich,, das ihr mir entkommen könnt? Ich werde euch alle töten!" sagte Suiny lachend.
"Halts Maul, komm her und kämpfe" brüllte einer der Orks, ein recht bulliger Ork, dem sie das Schleichen gar nicht zugetraut hätte, hätte sie es nicht selbst gesehen.
"Gut, du wirst mein erstes Opfer sein!" flüsterte Suiny, sie zog ihre Klingen heraus und schlich sich auf die Gruppe zu. Mit dem Ellenbogen schlug sie einem Ork in den Solarplexus, dem anderen, vorlauten Ork, rammte sie beide Kurzschwerter in den Brustkorb, sie wollte sich gerade umdrehen, als eine Faust in Suinys Gesicht krachte. Die Blutelfe, die bisher nicht in das Kampfgeschehen eingegriffen hatte, war aktiv geworden.
"Kleine Schlampe, ich werde dich töten!" sagte Suiny flüsternd, und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen, schien die Blutelfe wirklich erschrocken zu sein.
"Nur über meine Leiche!" sagte die Blutelfin.
"Das kannst du haben!!!" Und damit fing der Kampf an.
Schnell wurde klar, die beiden Gegnerinnen waren gleichstark, jeder einzelne Hieb der Blutelfin wurde perfekt pariert und gekontert, doch gleichermaßen gut, war die Blutelfin, der Ellbogen stoß wurde mit dem Unterarm abgefangen, der Klingenhieb, wurde durch eine andere Klinge geblockt.
So verging die meiste Zeit, als Suiny einen Ausfallschritt zur Seite machte, sich nach vorne warf und eines ihrer Kurzschwerter, in die Kniekehle der Blutelfin rammte, diese aber sah ihre Chance kommen und schnitt in das linke Bein von Suiny.
"Nun, jetzt sind wir beide am Boden, wer wird wen zuerst besiegen?" fragte Suiny höhnisch.
"Du kämpfst wie ein Mensch, jeder Schlag ist vorrausehbar!" Suiny lies sich durch diesen Verbalen Angriff zu keiner Dummheit hinreissen, sie wusste, das die Blutelfin nur ihren Tot wollte. Stattdessen fragte sie die Blutelfin:" Wie lautet euer Name?"
Die Blutelfin sah sie Stirnrunzelnd an und fragte sie daraufhin:" Was geht euch mein Name an, und wieso wollt ihr ihn wissen?"
"Nun ich will wissen, wen ich gleich töten werde, und er geht mich so gesehen natürlich nichts an!" sagte Suiny, im gleichen höhnischen Tonfall, wie sie die Frage gestellt hatte.
"Mein Name lautet Tergenna, und wie lautet der eure?"
"Suiny, einfach nur Suiny, ich hoffe ihr hattet keinen epischen Namen erwartet."
"Nein, ihr habt einen mittelmäßigen Namen, genau wie ihr mittelmäßig kämpft!" sagte Tergenna.
"Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Suiny packte einen Verband aus einer ihrer Beutel heraus und legte ihn sich um, sie wollte gerade wieder wie Tergenna aufstehn, als sie im Seitenwinkel etwas erspähte.
Ein Nachtelf war in Not, ein Untoter Magier hatte ihn in der Mangel und würde ihn höchstwarscheinlich töten.
"Nun, wenn ich so berechenbar bin, dann versucht es hiermit!" Tergenna war sichtlich verwirrt als sie diesen Spruch hörte, Suiny, täuschte einen Schlag mit einem ihrer Kurzschwerter an, ließ dabei das andere fallen und schlug Tergenna die Faust ins Gesicht, sie war lange genug betäubt um ihr einen Nierenhieb zu verpassen, der sie bewusstlos zu Boden gleiten lies, allerdings lebte Tergenna noch.
Suiny drehte sich sofort um, als sie erkannte, das es höchste Zeit war, den Magier zu töten, sie nahm einen Dolch zielte auf den Rücken des Hexenmeisters, an dem Platz wo sich sein Herz befinden sollte, und warf ihm den Dolch in den Rücken. Der Hexenmeister brach, Suiny hoffte tot, zusammen, sie rannte auf den Nachtelfen zu um sich zu versichern, das er noch am leben war, als sie ankam, lachte er sie an.
 
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Auf der Mauer wurde die Lage langsam heikel weil Crippler bemerkt hatte das ihm langsam die Pfeile ausgehen und er nicht wusste wie er neue bekommen konnte. Die anderen Bogenschützen auf der Mauer hatten anscheinend auch langsam das problem also musste etwas passieren sonst würde die Mauer noch empfindlich geschwächt werden.
Er rief einem nahestehenden Ork zu: '' He weißt du wo wir neue Munition für unsere Fernwaffen bekommen können?" Der Ork drehte sich um und erwiederte:"Nachschub ist unterwegs und wird grad von einigen Tauren in Karren hier hoch geschoben. Wenn du willst kannst du ihnen ja helfen Spitzohr." Crippler ging empört an dem Ork vorbei um sich seine Munition zu holen die auf halben Weg zu ihm war, als er in den Hof hinunter sah und dort Katapulte sah. " Na die kann man doch benutzen." Er lief zu den katapulten und sah dort einen Goblin dran rumschrauben und einen troll der sich lauthals beschwerte. " Was ist denn los warum schießt ihr nicht?" Der Troll bemerkte crippler und fuhr ihn an: "Diese katapulte sollten eigentlich schon seit dem Beginn der Schlacht feuern aber dieser Goblin hier meint sie würden nicht richtig funktionieren und schraubt seitdem dran rum während draußen die größte Schlacht aller Zeiten tobt." " Wenn sie efektiv sein sollen müssen die auch funktionieren und das ist jetzt der Fall aber ich weiß nicht wieviele Schüsse wir haben bevor sie wieder nicht richtig funktionieren." Crippler dachte nach was er tun konnte und fragte den Goblin:" was können die den abschießen." " Alles es sind alleslader du kannst damit sogar mit Gnomen schießen." Er grinste. " Auch mit Kupferbomben?" " Ja das sagte ich doch sie können n alles verschießen auch diese Bomben." " Ok dann schießen wir halt damit." er holte die Kupferbomben raus die er eigentlich noch aufheben wollte aber da er sie eh verbrauchen wollte warum nicht? Schnell waren die Kupferbomben auf den Katapulten verteilt und schussbereit. Crippler wollte sich gerade auf den weg zurück zur Mauer begeben wo er gebraucht wurde als er noch hörte wie der Goblin sagte: " Bereit zum Feuern in 3,2,1 und Feuer."
 
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