Ich denke, das wird sich mit der Zeit regeln. Da WoW mit 11 Millionen Spielern, klar die Oberhand hat, ists dort eben auch für Anfänger einiges Leichter neu anzufangen. Besonders daher, da die Questgebiete von Low zu Highlevelspieler sich überschneiden. Bzw oder schneller und einfacher zu erreichen sind als in War und die Hilfe demenstprehcend grösser ist.
Ausserdem vermisst man in WAR einige Dinge, die das Gefühl gaben, zu einer Spieler-Gesellschaft zu gehören, was vielleicht gewisse Neuankömmlinge bisschen abschrecken kann:
- Die Kommunikation zwischen den Spielern (/1Region usw.) ist doch sehr ausgestorben.
"Suche Gruppe für Ini XY", Macht wer die Quest X?, Brauche Hilfe bei XY, Verkaufe blablabla"
Selbst in einer Gruppe spricht kaum jemand, wenn es sich dabei nicht gerade um eine Instanz (Düsterberg) handelt.
- Die Startgebiete wirken oft sehr verlassen. Was sich ihrgentwie recht zäh bis lvl 40zig hinzieht. Ohne Gilde, kommt man sich
doch eher wie in einem Offlinespiel vor, als in einem Onlinespiel mit vielen Hunderten Spielern.
Besonders die PQ`s kann man wegen den mangelnde Spieler (Twinks + Neu Anfängern) oftmals in den Gebieten nicht lösen. (Siehe nächster Kritikpunkt)
- Einen neuen Twink auf 40zig zu bringen ist wegen dem Wälzer des Wissens nicht besonders motivierend, da die Freigeschalteten
Einträge usw. wieder von Grund auf neu gefunden/eingetragen werden müssen. Daher erhalten die meisten Spieler Twinks nur als Lagerstände.
Also des sind so Punkte die mir besonders auffallen in WAR.
Das Gefühl, eigentlich alleine in WAR zu stehen, finde ich das grösste Problem. <.<