Das erste Mal ...

HuHu Tikume,

Bei mir hatte alles mit Guild Wars angefangen ...

Dabei wusste ich noch nichtmal das es Online war ...
Ich erstellte also einen Charakter, mit dem bekloppten Namen Tschum Tschum Banane ... Questete das Tutorial durch und landete in dieser Riesigen Stadt ... Überall liefen Leute rum, geschätzt 500 ...
Nach ungefähr einer Woche hab ich dann gelesen ''Nur Online Spielbar'' und kam auf die Idee, das diese anderen Leute echte Spieler waren!
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Naja, so kam es dann nach und nach das ich nur noch MMORPG's spiele, Guild Wars, Silkroad, RAPPELZ, WoW, Lineage2, DAoC, ...
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Das find ungefähr vor 3 Jahren an.

Das von mir dazu.
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Es war Mitte 2003, als ich vom Spiel Anarchy Online in einem Internetforum las. Ich dachte mir, MMORPG, das hört sich nach viel Spass an, das probierst du mal aus
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Gesagt getan, nachdem der Download fertig war (gottseidank gab es da schon DSL mit Flatrate bei mir), der Client installiert und der Patch komplett geladen war, erstellte ich mir einen Charakter. Ich war anfangs echt überfordert, es gab 4 Rassen und 14 Klassen zur Auswahl.

Angefangen hatte ich mit einem Solitus Soldier, im Anfängerstartgebiet war einiges los und ich sammelte erste Erfahrungen. Ich wusste nicht, wie ich die Level meiner Gegner einsehen konnte, und dass der besonders dicke Klops auf der anderen Seite des Flusses eine Art Bossmonster sein könnte, war mir auch nicht klar.

Mit dem Skillsystem war ich anfangs total überfordert und ich vermurkste also meinen ersten Charakter total. Die falschen Waffenfertigkeiten geskilled, die falschen Attribute ausgewählt, etc. Also begann man einen neuen Charakter, diesesmal auf der neutralen Seite, ein Nanomage Meta-Phycicist sollte es werden. Ich war diesesmal so schlau einen Leitfaden aus dem offiziellen Forum zu nehmen und mich ein bisschen danach zu richten, der zweite Charakter wurde schon weniger vergimpt, als der erste
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Die erste Gruppenerfahrung war der Dungeon "Condemned Subway". DUngeons in AO waren offen und nicht instanziert, und es wurde getrained, was das Zeug hielt. Manche Spieler machten sich einen SPass draus, die Bosse aus dem Dungeon-Ende an den Anfang zu kiten, wo sie wahllos auf andere Lowbies losgingen. Als ich aber zum ersten Mal in einer Gruppe einen solchen Boss legen konnte, war das ein erhebendes Gefühl.

Nach mehreren Jahren AO mit zwischenzeitlicher MMO-Abstinenz kam ich 2005 dann dazu, in WoW reinzuschnuppern. Abschätzig betrachtete ich die Charakterentwicklung. Wie? Attribute werden automatisch gesteigert, nur Talente zum verteilen, unbegrenzter Respec? Was ist das denn für ne Kacke? Nach einigen Monaten in Azeroth wars auch dann wirklich genug, ich spielte wieder AO.

Mitte 2006 gab ich dem Spiel noch einmal eine Chance, und es gefiel mir besser. Lag vielleicht daran, dass ich diesesmal auf Hordenseite spielte. Ich spiele bis heute WoW, mit mehreren Pausen, teils 3 Monate lang. Zwischendurch habe ich andere MMOs angetestet, etwas intensiver habe ich HdRO gespielt, aber es zieht mich immer wieder zwischen AO und WoW hin und her, je nachdem wie die Stimmung grade ist.
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War gegen Ende bei einer Gilde namens <Landslide> auf Ayonae Ro.

Der Name Bakual kommt mir irgendwie bekannt vor...=)
Landslide war ja gut bekannt auf ARo, ich glaub da waren schon paar Freunde von mir auch mal dabei. Hast du dort auch Malkavien geheissen? Der Name kommt mir auch bekannt vor
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angefangen mit rollenspielen hab ich mit diablo2, da hatte ich das erstemal auch geld für meinen eigenen computer. von diablo über neverwinter nights, sacred, spellforce und ähnlichen rollenspielen kam ich über freunde, die sich damals nur von nem vorschau video begeistern liesen, zu guild wars. das hab ich fast von anfang an gespielt (sind bald 3jahre). hätte ich am anfang keine hilfe bekommen, wäre ich ganz schnell wieder bei den singelplay spielen gelandet. vor einem jahr hab ich mir mal mit nem testaccount wow angeschaut, und fand es auch klasse, auch wenn die ganze umwelt am anfang eine riesen umstellung war. deshalb verstehe ich manchmal dieses niedermachen von verwegen das oder das spiel ist besser nicht, jedes hat seine eigene welt und seinen eigenen reitz, auch wenn vieles ähnlich ist.
rollenspiele, egal ob online oder singelplayer, sind einfach das größte. zum abschalten und mal die sorgen des alltags hinter sich zu lassen gibt es nichts besseres.
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ich war schon seit den seligen amiga-zeiten fanatischer ultima-fan, ach was, ICH war der avatar, jawoll! als dann ultima online erschien habe ich zugeschlagen und losgelegt. mit 2 sachen hatte ich allerdings nicht gerechnet:
1. war irgendwie jeder der avatar, und jeder war grosser utima-fan - vom strahlender-held-erlebnis keine spur mehr
2. wie bei der wiedervereinigung unerwartet hohe kosten im osten. abo-gebühr plus telefongebühr plus internet-gebühr war einfach zu viel
nach dem freimonat war also schluss, und viel habe ich in der zeit eh nicht gespielt, abends bloss mal kurz 10-20 minuten rein, kurzzeitwecker gestellt und dann wieder raus.

knapp ein jahr später (1999) habe ich dann tibia entdeckt. ein kostenloses spiel aus deutschland, ein studentenprojekt mit einer grafik die mir sehr gut gefiel und die ich kannte: der von ultima 6, fast 1:1 übernommen
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also char erstellt, den erstbesten namen genommen der mir einfiel (sollte ja bloss ein kurzer test sein...), 5 schritte aus dem starttempel gemacht - und tot. ich war fassungslos, wieso hatte der typ mich einfach angegriffen? also respawn mit hohem blutdruck, losgelaufen und den bösewicht gesucht um ihn zur rede zu stellen und eine entschuldigung zu fordern. diesmal kam ich gefühlt 7 schritte bevor ich von mindestens 3 leuten einfach so umgehauen wurde. ich war fertig mit der welt und habe ausgeloggt, so ein kackspiel!
letztlich habe ich dann aber noch ca. 4 jahre weitergespielt, unter bedingungen die sich heutige spieler wohl schwer vorstellen können: kein sprachchat möglich, kein crafting, kein gildensystem, keine quests, keine schnellreise, kein auktionshaus, keine bank, jederzeit und überall angreifbar (ausser im starttempel), und bei jedem tod 10% abzug von hitpoints und skills und verlust aller ausrüstung (es sei denn man war fix genug bei der eigenen leiche bevor andere da waren). auf der positiven seite aber standen die spieler, damals waren ca. 50 leute gleichzeitig online, man kannte die leute und wusste genau wann man wegrennen und wann man ein schwätzchen halten konnte. die spieler haben extrem viel selbst auf die beine gestellt, ganze spielerstädte aus paketen und kisten selbst gebaut, quests organisiert und rauschende feste gefeiert. ich war in einer tollen gilde, habe dort richtige freunde gefunden mit denen man sich auch im RL getroffen hat und dafür auch mal quer durch deutschland gefahren ist. aber irgendwann ist mit allem mal schluss, und irgendwann reichen auch die netten leute nicht mehr um sich das miese spiel und dessen macher weiter anzutun.

danach habe ich so einiges gespielt, aber eine so "magische" atmosphäre wie damals gab es nie wieder, da jeder nette spieler inzwischen unter 100 nervigen blödmännern unterzugehen scheint und fantasie und initiative nicht mehr gefragt sind, MMOs sind eben wirklich massenware geworden, mit allen positiven und auch negativen aspekten.
 
ich war schon seit den seligen amiga-zeiten fanatischer ultima-fan, ach was, ICH war der avatar, jawoll! als dann ultima online erschien habe ich zugeschlagen und losgelegt. mit 2 sachen hatte ich allerdings nicht gerechnet:
1. war irgendwie jeder der avatar, und jeder war grosser utima-fan - vom strahlender-held-erlebnis keine spur mehr
2. wie bei der wiedervereinigung unerwartet hohe kosten im osten. abo-gebühr plus telefongebühr plus internet-gebühr war einfach zu viel
nach dem freimonat war also schluss, und viel habe ich in der zeit eh nicht gespielt, abends bloss mal kurz 10-20 minuten rein, kurzzeitwecker gestellt und dann wieder raus.

knapp ein jahr später (1999) habe ich dann tibia entdeckt. ein kostenloses spiel aus deutschland, ein studentenprojekt mit einer grafik die mir sehr gut gefiel und die ich kannte: der von ultima 6, fast 1:1 übernommen
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also char erstellt, den erstbesten namen genommen der mir einfiel (sollte ja bloss ein kurzer test sein...), 5 schritte aus dem starttempel gemacht - und tot. ich war fassungslos, wieso hatte der typ mich einfach angegriffen? also respawn mit hohem blutdruck, losgelaufen und den bösewicht gesucht um ihn zur rede zu stellen und eine entschuldigung zu fordern. diesmal kam ich gefühlt 7 schritte bevor ich von mindestens 3 leuten einfach so umgehauen wurde. ich war fertig mit der welt und habe ausgeloggt, so ein kackspiel!
letztlich habe ich dann aber noch ca. 4 jahre weitergespielt, unter bedingungen die sich heutige spieler wohl schwer vorstellen können: kein sprachchat möglich, kein crafting, kein gildensystem, keine quests, keine schnellreise, kein auktionshaus, keine bank, jederzeit und überall angreifbar (ausser im starttempel), und bei jedem tod 10% abzug von hitpoints und skills und verlust aller ausrüstung (es sei denn man war fix genug bei der eigenen leiche bevor andere da waren). auf der positiven seite aber standen die spieler, damals waren ca. 50 leute gleichzeitig online, man kannte die leute und wusste genau wann man wegrennen und wann man ein schwätzchen halten konnte. die spieler haben extrem viel selbst auf die beine gestellt, ganze spielerstädte aus paketen und kisten selbst gebaut, quests organisiert und rauschende feste gefeiert. ich war in einer tollen gilde, habe dort richtige freunde gefunden mit denen man sich auch im RL getroffen hat und dafür auch mal quer durch deutschland gefahren ist. aber irgendwann ist mit allem mal schluss, und irgendwann reichen auch die netten leute nicht mehr um sich das miese spiel und dessen macher weiter anzutun.

danach habe ich so einiges gespielt, aber eine so "magische" atmosphäre wie damals gab es nie wieder, da jeder nette spieler inzwischen unter 100 nervigen blödmännern unterzugehen scheint und fantasie und initiative nicht mehr gefragt sind, MMOs sind eben wirklich massenware geworden, mit allen positiven und auch negativen aspekten.


^^ Tibia war im Grunde mein allerallerallererstes Onlinespiel. Hab aber nur zwei-drei Abend dort verbracht, gleiches bei Die vierte Offenbarung, bevor ich bei UO gelandet bin. Aber kann ich gut nachvollziehen, Graphik und Atmosphäre hat mich in Tibia sehr angezogen. Die Graphik hat mich irgendwie an die "gute alte Zeit" erinnert
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Ich hab damals im Oktober 2006 mit WoW angefangen.
Zum Glueck hatte ich nen Kumpel dabei, der mir erstmal alles erklaert hat
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Lustig war, als ich das erste mal im Spiel ich gestorben bin. Ich hab zu ihn "neeeeeiiiiiin" per skype gerufen, weil ich dachte, dass jetzt "game over" oder so waere
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Tja ...

also mein erstes MMO legte ich mir irgendwann Ende 2002, nach einer durchzechten DSA-Nacht zu, nachdem einer meiner Spielkollegen meinte er würde auch im Internet seinen Magier als Rolle spielen - ich hielt ihn natürlich für vollkommen betrunken und gab ihm einen Stoß ... nun ja ... irgendwann installierte ich mir das Ding. Es nannte sich D4O - die 4te Offenbarung (war noch 2D) und bliebt irgendwann auf einem RP-Server knapp 3 Jahre dabei. War schon eine sehr lustige Zeit. Jeder kannte jeden; jeder Neuling wurde erstmal auf Herz und Nieren im RP getestet und beurteilt. War halt witzig.
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Das erste mal als ich dort einloggte verstand ich natürlich erstmal gar nichts. Ein so richtiges Anfangsgebiet gab es nicht, sondern nur eine sehr einfache Aufgabe am Startpunkt - mit einem nahezu nackten Char. Man musste Ratten im Keller töten. Ich glaube, ich starb viele Male bei dem Versuch diese Aufgabe das erste mal zu beenden.
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Seitdem habe ich nun 3 Jahre WoW hinter mir und nun knapp 2 Monate LotRO - auch bei diesem werde ich vermutlich wieder ne ganze Weile bleiben.
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Ich habe damals mit Guild Wars angefangen...
sollte ich aber mal ein Online-Spiel endecken ohne Grundgebühren und welche, die man mit ISDN spielen kann, könnte ich mir vorstellen auch mal zu wechseln...
aber noch macht mir GW Spaß ^^
 
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