Der Guten Morgähn-Smalltalk-Thread

Naja, ich denke dass sie für die Rolle der schwarzhaarigen Schönen in einer erwachsenen Märchenverfilmung die relativ düster gehalten ist, durchaus geeignet ist.
In Twilight war doch auch alles eher düster oder hab ich da nen falschen Eindruck? Wie gesagt, hab die Twilight Filme nie gesehen, nur Ausschnitte und Trailer.

Aber inwieweit sie emotionen glaubhaft rüberbringt - keine Ahnung, dafür kenn ich sie zu wenig
 
Also... hab mir mit meinem Freund die ersten beiden Teile mal angeschaut und ich weiß nicht... es sollte wohl düster sein, aber davon kam weder von den Settings her, noch von den Schauspielern ODER der Story auch nur ansatzweise was rüber, zumindest in meinen Augen. Gewollt und nicht gekonnt. Ob die Bücher auch so sind oder nicht, kann ich nicht beurteilen, da die zu dem zählen werden was ich nie lesen möchte ^^

Snowwhite ist stellenweise tatsächlich sehr düster, aber ich hatte den Eindruck, dass es sehr... naja... aufgesetzt war. Man versuchte da mit Druck "Das muss jetzt düster sein" und da kam das Feeling nicht mit rüber. Das zusätzlich zu einigen z.T. sehr offensichtlichen Anleihen an anderen Filmen (Herr der Ringe, Prinzessin Monoke etc) ließ mich den Film eher weniger ernst nehmen..
 
Düster im Sinne von Dark-Knight-Düster? Das trifft weder auf Twilight noch auf Snow White zu.

Beides sind halt Filme, deren Zielgruppe eher so 14 - 18 Jahre alte, weibliche Jugendliche sind. Verglichen mit anderen Filmen, die für diese Zielgruppe gemacht werden (Tanzfilme oder so) sind sie sicher düster. Aber im Vergleich mit andere Filmen, die ich als düster bezeichnen würde - Dark Knight, Sleepy Hollow, Requiem for a dream, Equilibrium etc. - sind sie es nicht.

Und ich bin auch der Ansicht, dass selbst Jason Statham ein verängstigtes Mädchen besser hätte spilen können als Kristen Stewart. x)
 
Also... hab mir mit meinem Freund die ersten beiden Teile mal angeschaut und ich weiß nicht... es sollte wohl düster sein, aber davon kam weder von den Settings her, noch von den Schauspielern ODER der Story auch nur ansatzweise was rüber, zumindest in meinen Augen. Gewollt und nicht gekonnt. Ob die Bücher auch so sind oder nicht, kann ich nicht beurteilen, da die zu dem zählen werden was ich nie lesen möchte ^^

Snowwhite ist stellenweise tatsächlich sehr düster, aber ich hatte den Eindruck, dass es sehr... naja... aufgesetzt war. Man versuchte da mit Druck "Das muss jetzt düster sein" und da kam das Feeling nicht mit rüber. Das zusätzlich zu einigen z.T. sehr offensichtlichen Anleihen an anderen Filmen (Herr der Ringe, Prinzessin Monoke etc) ließ mich den Film eher weniger ernst nehmen..

Schade, klingt echt nicht so prall.
Grade HDR als Mittelalterliches-Schlachten-Düster-Märchen-Genre-Primus immer wieder herzunehmen, statt mal was neu zu machen ist wenig reizvoll.
Aber wie gesagt, ich lass mich überraschen...

Mit "düster" meine ich erstmal ein mittelalterliches Szenario, das muss für mich nicht bedeuten dass 90 Minuten nur Dämmerung herrscht. ^^
Schwer zu beschreiben. Im Trailer kommt Snowwhite relativ düster und erwachsen rüber.
 
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erst ab den dritten teil wird es etwas bedrohlicher

düster sind teil 1 und 2 nicht weil teil 1 zerstört der feenglitzer das düstere und bei teil 2 das glitzern beim brunen ^^
 
Moin Moin

ich durfte mich heut von den ganzen Kiddies verabschieden, die ich während des FSJ betreut habe. Hätte ich am Anfang gedacht, dass das so schwer wird...

Naja, das Leben geht weiter.
 
Thema Fahrrad/Auto ausm "Was regt euch so richtig auf" Thread:


Es ist doch immer die ewige Diskussion - Radfahrer gegen Autofahrer. Jeder macht mal seine Fehler, pauschalisieren sollte man da nicht.
Radfahrer müssen die Radwege benutzen, wieso das manche nicht tun, ist mir schleierhaft.
Aber mitm Rennrad 40km/h aufm Radweg? Viel zu Riskant. Da braucht nur jemand ausm Hauseingang kommen und es gibt vielleicht nen Toten.

Insofern Rennrad-Fahrer auf der Straße fahren - ja.
Aber mit der Bedingung, dass sie rechts fahren, soweit möglich. Jeder hat genug Verstand um das einigermaßen einzuschätzen.

Autofahrer müssen in solchen Situationen dann umsichtig und ggf. bei Gegenverkehr geduldig hinter dem Radfahrer herfahren - hetzen und darauf pochen dass die Straße nur Autos gehört ist völliges Fehlverhalten!
Wenn man mal ne Minute hinter nem Radfahrer herfahren muss - oder seien es 3 oder gar 10 Minuten, dann ist das eben so. Gegenseitige Rücksicht sollte hier eigentlich dazu führen, dass man den Radfahrer nicht drängelt oder über den Haufen fährt.
Und wer sich aufregt, dass ihm ein paar Minuten Zeit flöten gehen, den muss man sowieso nicht Ernst nehmen! Denn soviel Rücksicht und Geduld sollte man in unserer Gesellschaft und im Straßenverkehr nunmal mitbringen.

Wer da kein Bock drauf hat, fährt am besten weder Fahrrad noch Auto!
 
Insofern Rennrad-Fahrer auf der Straße fahren - ja.

Rein inhaltlich will ich mich da gar nicht einmischen. Da prallen zuviele Argumente aufeinander. Der ADFC hätte am liebsten absolute Narrenfreiheit, so scheint es zumindest. Jeder Autofahrer, der auf einer gut befahrenen Straße mal hinter einem Rennradler hinterhergefahren ist, möchte sie am liebsten in den Straßengraben schicken. Und Radfahrer wollen ... Radfahren?

Nur die derzeitige Rechtslage sieht keine generelle Rennradfahrer-BDR-ADFC-wasweißich-Ausnahme vor. Das wollte ich nur klarstellen. Nicht aus Streitsucht, sonder aus 'beruflicher Ambivalenz'.

Aber was ich wirklich absonderlich finde: bierbäuchige, Gerolsteiner-kostümierte dicke Specklarven in Pampershöschen, die in der Stadt neben dem ausgebauten Radweg auf der vierspurigen Straße langhecheln und Ampeln für Lichterketten halten.
 
Aber was ich wirklich absonderlich finde: bierbäuchige, Gerolsteiner-kostümierte dicke Specklarven in Pampershöschen, die in der Stadt neben dem ausgebauten Radweg auf der vierspurigen Straße langhecheln und Ampeln für Lichterketten halten.

Und das ist leider die Realität.
Aber auch hier gibt es Ausnahmen.Mein Unverständnis fängt bei den Autofahrern an,die 300m vorher (!) anfangen zu hupen,dann hinter dir tierisch in die Eisen gehen,um im zweiten Ganz an die vorbei heizen (Ja- wir sind Nebeneinander gefahren [mit dem Unterschied,dass ich bzw. mein Trainingspartner es auch können.],wenig befahrene Landstraße,Porsche fahrer.).
Mittlerweile habe ich da meine ganz eigenen Mittel mir zu helfen.Vom unmissverständlichen Wurf der Trinkflasche ist ein Klassiker.
Meine Lieblingsaktion ist aber,an einer roten Ampel den Kofferraum des besagten Autofahrers,kurz bevor die Ampel umspringt,zu öffnen.
Die Blicke sind göttlich!


Morgen im übrigen!
 
*Milch + Kakaopulver auf den Tisch stell, Kaffee-Silo anmach*
Ich hoffe ja immer, heute wär Freitag ... so wie damals ... da war Weihnachten ja noch im April, das kann man sich ja heute alles gar nicht mehr vorstellen ...
 
Morgen *schlurf* Wie Weihnachten im April?! Du meinst vermutlich das Wetter an Weihnachten war wie im April...
 
Als Autofahrer stören mich persönlich nur die alten, lahmen ü60ger... Das liegt aber nicht am Tempo, sondern daran, dass die meist dezente Gleichgewichtsprobleme haben und so lustig hin und her pendeln..- ODER aus Prinzip den Radweg nicht nutzen. (Und natürlich sind die am liebsten zu Stoßzeiten unterwegs..- Freitags zum Feierabend, wenn die Stadt überquillt.)
Was genauso schlimm ist sind Einradfahrer.- Das kommt bei uns gerad wieder in Mode. Mir wird schlecht wenn ich allein an die beiden Mädels denke (Lass sie 12 gewesen sein...) welche nebeneinander auf ihren Einrädern auf dem Bürgersteig 'fuhren'. Am Rudern und Wedeln mit den Armen...- Ich hab sie schon auf der Straße liegen sehen.

Gegen wirkliche Rennradfahrer habe ich nichts. Genauso wenig gegen Leute, die noch einigermaßen fix und sicher mit dem Rad unterwegs sind. Hinter denen fahr ich auch genügsam her - oder nutze die nächste Seitenstraße zum 'umfahren'. Was mich eher stört sind dann die Drängler hinter mir, das ist wirklich unverständlich... Zumal ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht habe mit Radfahrern. Die kommen bei einer grünen Ampel sogar schneller in Gang als manch Autofahrer und da in der Stadt meist eh 'nur' 50kmh gefahren wird...- Meine Güte.

Wenn ich selbst Rad fahre nutze ich den Fahrradweg, auch wenn ich dafür Umwege fahren muss.- Wenn wenig los ist auch den Gehweg *shrug*. Liegt aber daran, dass ich es hasse ein Auto hinter mir zu haben beim Radeln...- Dann denke ich immer an so Fahrer wie meinen Vater, die einen dann bewusst durch Hupen oder Auffahren erschrecken. *schüttel*


Mittlerweile habe ich da meine ganz eigenen Mittel mir zu helfen.Vom unmissverständlichen Wurf der Trinkflasche ist ein Klassiker.
Meine Lieblingsaktion ist aber,an einer roten Ampel den Kofferraum des besagten Autofahrers,kurz bevor die Ampel umspringt,zu öffnen.
Die Blicke sind göttlich!

... Dann lass den Autofahrer sich erschrecken, wenn ihm eine Trinkflasche auf die Windschutzscheibe knallt, dass Lenkrad verreißen...- Ja, dann darfst du wirklich den Kofferraum aufmachen um den Verbandskasten zu suchen. (Und vermutlich noch mit dem Gesetz in Konflikt kommen.)

Kofferraum aufmachen gut und schön. Aber auch hier: Prost-Mahlzeit wenn dir beim Anfahren des PKW-Halters mal was entgegen kommt.

Total unverständlich für mich...- Fehler macht jeder. Auch der genervte Autofahrer, wenn er zu nah auffährt oder sonst was. Aber auf Fehler sollte man vernünftig reagieren und nicht bewusst dafür 'büßen' lassen, das zeugt doch von einem vernünftigen und umsichtigen Verhalten im Straßenverkehr. (Welches man ja eigentlich an den Tag legen sollte.)
Das sind jetzt vielleicht 'kleine' 'Vergehen'...- Wenn dir jemand die Vorfahrt nimmt, fährst du dann bewusst los, einfach um dem anderen Fahrer zu zeigen, dass er einen Fehler gemacht hat? Ich denke nicht. Ebenso wirft man auch keine Gegenstände auf ein fahrendes Auto. (Ob nun Trinkflasche oder Stein, ich verjage mich schon wenn mir ein Vogel auf die Scheibe knallt...)
 
... Dann lass den Autofahrer sich erschrecken, wenn ihm eine Trinkflasche auf die Windschutzscheibe knallt, dass Lenkrad verreißen...- Ja, dann darfst du wirklich den Kofferraum aufmachen um den Verbandskasten zu suchen. (Und vermutlich noch mit dem Gesetz in Konflikt kommen.)

Kofferraum aufmachen gut und schön. Aber auch hier: Prost-Mahlzeit wenn dir beim Anfahren des PKW-Halters mal was entgegen kommt.

Total unverständlich für mich...- Fehler macht jeder. Auch der genervte Autofahrer, wenn er zu nah auffährt oder sonst was. Aber auf Fehler sollte man vernünftig reagieren und nicht bewusst dafür 'büßen' lassen, das zeugt doch von einem vernünftigen und umsichtigen Verhalten im Straßenverkehr. (Welches man ja eigentlich an den Tag legen sollte.)
Das sind jetzt vielleicht 'kleine' 'Vergehen'...- Wenn dir jemand die Vorfahrt nimmt, fährst du dann bewusst los, einfach um dem anderen Fahrer zu zeigen, dass er einen Fehler gemacht hat? Ich denke nicht. Ebenso wirft man auch keine Gegenstände auf ein fahrendes Auto. (Ob nun Trinkflasche oder Stein, ich verjage mich schon wenn mir ein Vogel auf die Scheibe knallt...)

Das mit der Trinkflasche ist auch eher die Ausnahme.Schließlich will ich mir nicht immer wieder ´ne neue Kaufen.
Aber beim öffnen des Kofferraum passiert ja beherzt wenig.Ich stehe.Das Auto steht.Es wird grün.Der Kofferraum öffnet sich.Und ich fahre los.
Das einzige was passiert ist ein verpassen der Grünphase des PKW`s.
Aber Grundlegend bin ich auch nicht auf Rache auf.Bei Hupen winke ich meißtens freundlich,und lächel.Das Ärgert viel mehr.


Aber genug von der STV(o).Ich war das letzte mal vor einem Jahr auf´m Rad.Das frustriert hier nur.
Also..was stellt Ihr heute noch so an?
*Kakao nimmt*
 
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Hehe- ü60 Radfahrer kenn ich hier auch. Am besten sind die Urlauber hier....Fahren das ganze Jahr kein Rad und meinen nur weil sie in an der flachen Küste Urlaub machen, aufs Rad steigen zu müssen. Die schaukeln wirklich ganz schlimm. Ich seh die dann auch immer schon mir vors Auto fallen. Auf- und Absteigen, das sind die schlimmsten Momente.
Und natürlich sind die auch total überfordert und wissen nicht wie man die Radwege benutzt^^
 
...Also..was stellt Ihr heute noch so an?
*Kakao nimmt*

Da Amazon mir heute morgen eine Email hinterlassen hat, in der sich entschuldigt wurde dass es zu Lieferverzögerungen kam (Hat mich bei Hermes jetzt nicht soho gewundert...) ... Hoffen, dass mein Päckchen heute noch ankommt. Oder zumindest morgen...- Freitags, 12 Uhr Feierabend. x_x


Und natürlich sind die auch total überfordert und wissen nicht wie man die Radwege benutzt^^

Naja, wer weiß...- Vielleicht wissen sie auch nicht, was das ist... Ein Fahrradweg. Damals hatte man ja nichts, und vorallem keinen Bedarf an Radwegen. Bauer Huberts Karren konnt man ja ohne große Gefahr auch mit dem Drahtesel überholen.
 
Wenn ich selbst Rad fahre nutze ich den Fahrradweg, auch wenn ich dafür Umwege fahren muss.- Wenn wenig los ist auch den Gehweg *shrug*. Liegt aber daran, dass ich es hasse ein Auto hinter mir zu haben beim Radeln...- Dann denke ich immer an so Fahrer wie meinen Vater, die einen dann bewusst durch Hupen oder Auffahren erschrecken. *schüttel*

Da muss ich dir zustimmen, ich hasse es auch und ich bin mittlerweile leidenschaftlicher Radfahrer zu jeder Tageszeit.
Wenn ein Auto oder ein LKW hinter mir ist, fühle ich mich eher beklemmt als wohl und will deshalb auch, dass derjenige schnell überholt und nicht Gefahr läuft mich über den Haufen zu fahren.

Manchmal winke ich PKWs oder andere sogar vorbei, worauf diese manche aber sogar gar nicht reagieren weil sie so langsam dahindümpeln... es ist immer unterschiedlich wie die Verkehrsteilnehmer reagieren...

Thema ü60 Radfahrer:
Die müssen sich natürlich im Klaren sein, dass die Straßen voller sind als vor 40 Jahren und außerdem müssen sie ihre eigenen Fähigkeiten besser kennen.
Wenn sie eine Gefahr darstellen durch unkontrolliertes Fahren oder schlechte Reaktionszeiten und es selbst nicht wissen, kann man ihnen natürlich keinen Vorwurf machen, aber man muss eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle finden.


ach äh...guten morgen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Thema ü60 Radfahrer:
Die müssen sich natürlich im Klaren sein, dass die Straßen voller sind als vor 40 Jahren und außerdem müssen sie ihre eigenen Fähigkeiten besser kennen.
Wenn sie eine Gefahr darstellen durch unkontrolliertes Fahren oder schlechte Reaktionszeiten und es selbst nicht wissen, kann man ihnen natürlich keinen Vorwurf machen, aber man muss eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle finden.
Ehrlich gesagt ist es mir dann aber lieber,wenn Sie auf dem Fahrrad fahren,als mit dem Auto.
Das sind nämlich die Herrschaften,die mich potentiell versuchen auf dem Rennrad Tod zu fahren!
 
Ehrlich gesagt ist es mir dann aber lieber,wenn Sie auf dem Fahrrad fahren,als mit dem Auto.
Das sind nämlich die Herrschaften,die mich potentiell versuchen auf dem Rennrad Tod zu fahren!

Ja, durch die größe des kontrollierten Gefährts ist es natürlich mit Auto oder sogar LKW noch riskanter...
 
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