Der Guten Morgähn-Smalltalk-Thread

Oh nein - die erwarten ernsthaft etwas Eigeninitiative? Skandal!

Ich persoenlich finde Programmiersprachen lernt man ohnehin am Besten aus Buechern/Online-Tutorials/Beispielen und nicht in Vorlesungen oder Uebungen. Und Pascal ist ja nun wirklich kein Ding...
Ziel dieses Fachs/Moduls ist es nicht, Pascal zu lernen, sondern verschiedene Algorithmen für die verschiedensten Probleme kennenzulernen, z.B. Algorithmen zum Suchen und spezielle Datenstrukturen, die das Suchen effizienter machen. Sortieren, Graphenalgorithmen, ... - sowas ist halt Bestandteil des Moduls. Aber ich lese nirgendswo etwas davon, dass man Pascal lernen soll oder überhaupt eine Programmiersprache, obwohl dies zur Lösung der Übungsaufgaben erforderlich ist.
 
Aber ich lese nirgendswo etwas davon, dass man Pascal lernen soll oder überhaupt eine Programmiersprache, obwohl dies zur Lösung der Übungsaufgaben erforderlich ist.

Wenn es erforderlich ist, zum lösen von Rechenaufgaben erstmal rechnen zu lernen, wird das wohl vorausgesetzt werden, oder? Wo liegt das Problem, sich Pascal oder Delphi zu installieren und eine der leichtesten Programmiersprachen neben VB zu lernen?
 
Hmm, ich muss bis morgen warten mit meiner Frage, ob Projektoren auch höhere Konzentrationen von Feinstaub ohne Probleme ertragen können sollten. Niemand kann sie mir beantworten ...
 
Ja ok, da hab ich mich registriert und man hat sie mir teilweise beantwortet^^

Boah, ich rege mich gerade darüber auf, dass ich hier für die Klausur alle Vorlesungsfolien und Skripte verwenden darf - natürlich nur in ausgedruckter Form. Ich habe, sofern vorhanden, das Skript ausgedruckt (4 Seiten pro Blatt), sonst die Vorlesungsfolien (6 Seiten pro Blatt). Jetzt halte ich einen Papierstapel von stolzen 166 Blättern in der Hand ...

Das sind Druckkosten von mindestens 9,50 Euro, wenn nicht gar mehr - und alles FÜR EINE EINZIGE KLAUSUR! Danach kann ich das alles wegwerfen!
 
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Ziel dieses Fachs/Moduls ist es nicht, Pascal zu lernen, sondern verschiedene Algorithmen für die verschiedensten Probleme kennenzulernen, z.B. Algorithmen zum Suchen und spezielle Datenstrukturen, die das Suchen effizienter machen. Sortieren, Graphenalgorithmen, ... - sowas ist halt Bestandteil des Moduls. Aber ich lese nirgendswo etwas davon, dass man Pascal lernen soll oder überhaupt eine Programmiersprache, obwohl dies zur Lösung der Übungsaufgaben erforderlich ist.
Lol. Im 1. Semester hatte ich eine Vorlesung namens "algorithmische Mathematik". Da gabs die Vorlesungsvoraussetzung, dass man C bzw. C++ kann... Da wird man ja doch innerhalb eines Semesters Pascal lernen können, insbesondere wenn man dazu Übungsaufgaben bekommt.
 
Du studierst ja auch Mathe und nicht Informatik. Und bei Informatikern kann man doch wirklich nicht voraussetzen, dass die eine Programmiersprache beherrschen oder sich eine wirklich einfache Sprache wie Pascal selbst beibringen koennen - was bei Kenntnis einer anderen Programmiersprache nun wirklich kein Ding sein sollte! Zumal die etwas komplexeren Dinge in Pascal (Grafik, Speicherhandling, Inline-ASM) fuer den Kurs wahrscheinlich eh nicht relevant sind. HIER gibt es z.B. ein nettes kleines Tutorial das man locker an einem Nachmittag schafft...
 
Herrliche Ironie ist herrlich.

Naja manche meinen scheinbar, dass sie im Studium alles in den Arsch gesteckt bekommen. Da sitzt man nicht mehr in der Schule und lässt sich berieseln. Da muss man selbst auch mal was tun.

@Saji: Ja der MM ist echt episch, wir gehen da ab und zu mittags zum McDonalds wenn ich Berufsschule hab. Daneben ist ja gleich ein Acker.^^
 
Auch von mir Guten Morgen
Was ein toller morgen Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen nachher erstmal schön zum Arzt : /
 
Guten Morgen. Habe am Samstag zufällig mitbekommen, das bei Günter Jauch gestern das große Thema Internet + Computer sein sollte. Unser Sonntagsschlachtzug fiel aus und irgendwie bin ich plötzlich dort gelandet.

Mit dabei war ein Psychiater und Gutachter. Dessen erste Konfrontation mit dem Internet war damals ein zu erstellendes Gutachten, in dem ein Mord auf die gleiche Weise wie in einem Spiel geschah. Da gab es irgendwen, der zig mal von der gleichen Person auf die gleiche Weise umgebracht wurde (in einem Spiel) und diese Erfahrung einmal umgedreht hat, in Wirklichkeit.
Dieser Psychiater veröffentlichte mehrere Bücher und galt eigentlich als Experte.
In seiner negativen Einstellung flog alle Technik (was nicht ihm selbst gehörte) aus dem Haus, Käufe von Konsolen wurden immer wieder zurückgegeben und seine 3 Kinder durften NUR am PC in seinem Büro ab und zu etwas surfen und nachschauen.
Im Studio warf er dann immer wieder alles durcheinander. Zwar waren die Studien auf die er sich bezieht alle korrekt, z. B. das die Gehirnaktivität spürbar nachlässt, wenn man die Kinder vor die Glotze setzt, jedoch war er schlichtweg nicht in der Lage, den richtigen Schluss zu finden. Es gab immer nur negative Punkte, er unterbrach ständig alle anderen Gäste "das stimmt doch nicht!" und war hochnervig.

Irgendwann kam dann eine nette Erkenntnis. Die in seinem Buch besonders rausgepickten Computerspiele existierten zum Teil nicht, bei anderen zählte er neben dem Hauptspiel (Quake 3) noch weitere Erweiterungen (keine eigenen Spiele) aus. Ergo hat er sich nicht einmal vor so ein Spiel gesetzt. Und genauso verhielt er sich auch.

Ein Vater, der zugegebenermaßen die Entwicklung der Medienkompetenz etwas zu früh angeht (mit 4 Jahren hat das Kind den eigenen Laptop bekommen) sprach ihn (den Psychiater) daraufhin von der Diskussion frei, einfach weil er leider selbst keine Ahnung hatte, wovon er überhaupt redet. Der Typ wäre fast geplatzt.

Die ganze Geschichte war irgendwie traurig. Ständig wurden Begriffe durcheinander geworfen, Spiele, Fernsehen, Computer und Internet als Übeltäter benannt, dabei der Fortschritt und das Potenzial immer wieder totgeredet. Die anderen Gäste waren irgendwie wacher dabei und hatten weit kompetentere Einstellungen zu dem Thema, eben weil sie auch hinter die Forschungen blickten und nicht wie dieser Psychiater und Experte nur daran kratzten. So ging es dem Rangar Yogeshwah vorwiegend darum, die Eltern darauf hinzuweisen, wie wichtig Medienkontrolle und -Steuerung ist, eben weil diese ganz klar in der Verantwortung stehen.


Insgesamt war die Sendung ganz nett. Die Beiträge wurden ganz vernünftig aufgeteilt, sprich man entlarvte den "Experten" in seinem Hass, nannte jedoch ganz klar positive wie negative Punkte. Herr Jauch hatte immer wieder sinnfreie Fragen eingeworfen, einfach weil er selbst überhaupt nicht mit dem Thema zurechtkam und gar keine Ahnung hatte. Einige Unwahrheiten wurden leider auch genannt. So sind Jungen jetzt plötzlich süchtiger als Mädchen. Irgendwie alles recht schräg, weil ich das Gefühl hatte, mehr von dem Thema zu wissen als die meisten anderen im Studio. Ich war recht dankbar darum, das wenigstens Herr Yogeshwah die gängige Meinung vertrat, obwohl er ständig unterbrochen wurde.
 
ich habe gerade die erste folge von The office (nach all den kommentaren auf 9gag etc) angemacht nur um zu realisieren das zur abwechslung die ammis mal was von uns nachgemacht haben. das ist stromberg in amerika

"Stromberg" (2004) ist vom britischen "The Office" (2001) abgekupfert - steht auch im Nachspann. Ergo ist auch die amerikanische "The Office"-Version (2005) nicht eine Nachmache von "Stromberg", sondern der britischen Serie.
 
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