Lilly ist selbstverständlich moderner, flotter und frecher. Es stellt sich mir nur die Frage, ob der Name, der bei einem Mädchen gut klingt, zu einer erwachsenen Frau immernoch passt?
Dann heiratet die später noch jemanden namens James Potter und die bekommen dann ein Kind namens Harry ^^Darauf sollte man eben eigentlich immer achten. Den Namen trägt ein Mensch nicht nur als Baby oder Kind, sondern auch als Jugendlicher, Erwachsener und schließlich im Alter.
Oma Chantal und Opa Justin sind diesbezüglich ... naja^^
Lilly ist eigentlich ein Beispiel, wo alles recht gut passt, zumindest zu heutiger Zeit. Egal, ob im Kindesalter, weit später oder irgendwann Oma Lilly, die Gärtnerin.
Lilly ist übrigens eine Abkürzung von Lisbeth bzw. Elisabeth. Hat ganz klar seine Vorteile, das Kind so zu nennen. Über fehlende Seriösität einer Elisabeth kann man sich irgendwie nicht beklagen, bei Fynn-Justin schon^^
Bei uns in der Klasse hieß mal jemand Jaqueline ^^Opa Kevin und Oma Schakeline - ich kann durchaus nachvollziehen was Du meinst
Worum gehts denn bei Euch in Mathematik III, also welche Themen habt Ihr da, die unverständlich sind? Bei uns hiess das alles n Büschen anders, da hatten wir Diskrete Mathematik, Lineare Algebra, Analysis, Numerik, Kryptografie, Theoretische Informatik (*würg*) und Wahrscheinlichkeit/Statistik und zwar je nach Studienrichtung mehr Module vom einen oder mehr vom andern. Bei uns gabs auch Tutorate geleitet von älteren Semestlern, die ham dann einiges viel verständlicher rübergebracht. Ich glaub ohne Tutorat hätt ich das Studium nicht überlebt.Ich habe dieses Semster 6 Fächer/Module ... in 5 davon (Grundlagen der Betriebssysteme und Rechnernetze, Computational Intelligence (=Künstliche Intelligenz), Grundlagen der Informatik I, Software Engineering I, Multimedia-Technologie) verstehe ich eigentlich alles.
Nur in Mathematik III für Informatiker habe ich Probleme, und das, obwohl ich Mathematik I und II ganz gut überstanden habe (1,7 und 2,3 als Noten). Aber wir haben in Mathe III jetzt jemand anderes als Professorin und da versteht offensichtlich niemand was ... -.- Zumindest habe ich noch niemanden gefunden, der mir gesagt hat, dass er ganz gut mitkommt und einen Großteil versteht ...
Folgen, Reihen und Differenzialgleichungen bisher ^^Worum gehts denn bei Euch in Mathematik III, also welche Themen habt Ihr da, die unverständlich sind? Bei uns hiess das alles n Büschen anders, da hatten wir Diskrete Mathematik, Lineare Algebra, Analysis, Numerik, Kryptografie, Theoretische Informatik (*würg*) und Wahrscheinlichkeit/Statistik und zwar je nach Studienrichtung mehr Module vom einen oder mehr vom andern. Bei uns gabs auch Tutorate geleitet von älteren Semestlern, die ham dann einiges viel verständlicher rübergebracht. Ich glaub ohne Tutorat hätt ich das Studium nicht überlebt.
Bah ok bei diesen Tehem war das bei mir auch der Zeitpunkt an dem die Mathematik-Noten massiv in den Keller gingen. Gibts bei Euch noch andere Professoren, die die selben Themen unterrichten? Bei uns gabs einen andern Dozenten, der hatte absolut geniale Dossiers, aber halt nur wenn man bei ihm im Unterricht war. Also ham wir uns letztlich immer Kopien von anderen Studenten organisiert. So konnte man dann doch noch irgendwie überleben. Wir waren nämlich genau in der gleichen Situation wie Ihr. Muss wohl am Fach liegen ^^Folgen, Reihen und Differenzialgleichungen bisher ^^
Wir sollen Hausaufgaben machen und das Tutorium ist genau einen Tag vor der Abgabe um 14-16 Uhr (mittwochs), Abgabe ist am Donnerstag um 14 Uhr (vor der Vorlesung) ...
In der Vorlesung versteht irgendwie keiner was und unsere Professorin sagt dann "Gut" und macht weiter mit dem nächsten Thema ^^
Hmm mir fällt da grad noch ein lustiges Erlebnis ein. Ich hab da son paar Diplomaten aus Lettland kennengelernt. Einer davon war ultimativ besoffen, der konnt kaum richtig laufen. Da meinte der "Let's go to this bar!". Die Bar war allerdings voll mit Männern und keiner einzigen Frau drin. Dunkel erinnerte ich mich dran, im Reiseführer was über ne Gaystreet gelesen zu haben. Aber der Typ war schon drin, also folgten wir ihm... Drinnen meint ich dann "I think, it's a gay bar." und er "No, this bar isn't gay, they play good music!" Ich schätz mal der hat den Zusammenhang des Wortes "gay" falsch verstanden ^^ Jedenfalls wurde er dann von 4 Italienern angebaggert, die ihm sagten, wie sexy er doch sei und dass er aussähe wie Harry Potter. Plötzlich ging dem Typen ein Licht auf und den entsetzten Anblick in seinem Gesicht werd ich wohl sobald nicht mehr vergessenAch und wegen Brüssel, hättest du mal was gesagt. Ich war erst vor einem Vierteljahr bei den Belgiern und habe mit meiner Frau ein wirklich nettes 3-Sterne Hotel ungefähr 15min Fußweg vom Gare du midi bewohnt. Von da war man in 5 Minuten per Tram in der Innenstadt. Und alles zu einem guten Preis. Aber ja, das Preisniveau allgemein gesprochen ist wirklich hoch in Brüssel.
Sorry, aber dein Umkehrschluss ist reichlich dämlich, weil die Voraussetzung war, dass man ohnehin schon drin ist (siehe deine Geschichte)Im Umkehrschluss müsste das jetzt heissen: Wenn Du mal ausgehst, gehst Du in ne Gaybar oder nen Gayclub, damit Du von Typen angebaggert wirst, die Dir Drinks bezahlen?
Edit: Nix gegen Gaybars/-clubs, aber irgendwie find ich das Argument "Na wenns Gratisdrinks gibt, warum nicht?" nicht so toll ^^