Heulen ist nie verkehrt, wenn man kann. ^^
Man kann nämlich nicht ewig heulen, d.h. nachn paar Minuten isses sowieso meistens vorbei und danach fühlt man sich befreiter, das wird ja immer von jedem gesagt.
Wichtig bei solchen Sachen ist auch, dass man sich nicht so sehr reinsteigern darf nach dem Motto "ach alles scheiße, hund ist tot, ganzes Leben im eimer etc. pp". Gibt ja so Leute die machen sowas recht schnell...
Finde es immer wichtig, dass man es objektiv betrachtet. Der Tod gehört zum Leben nunmal dazu und daran wird sich nix ändern.
Der Hund hats jetzt gut im Hundehimmel und er hatte ein schönes Leben. Punkt, Ende der Geschichte. ^^
Mehr sollte man sich da gar nicht den Kopf zerbrechen, denn es ist klar, dass man dann nicht schlafen kann.
Von Musik halte ich nicht viel, weil man dazu neigt in solchen Situationen deprimucke aufzulegen und davon heult man nur länger herum. Bringt goar nix.
Alk ist im begrenzten Maße nicht verkehrt, damit man besser einschläft. Aber nicht zuviel weil man nämlich sonst wieder dort ist, wo mein Text hier angefangen hat: Beim reinsteigern. ^^