Meh, ich fand AC3 jetzt nicht so pricklend. Wenn man es zockt, ist es recht gut, aber es geht einem ziemlich schnell auf den Keks. Vorallem wenn man eine Verfolgungsjagd erst nach dem 30. Versuch schafft, nachdem man durch einen Bug die ganze Zeit aufgehalten wurde. Auch zieht sich die Geschichte am Anfang lange hin und dann rattert sie nurnoch durch. Man hat eigentlich gar keine Verbindung zu den Personen. Es ist einfach immer Connor und der alte Typ da. Die anderen Personen sind einfach mal vorgekommen. Damit hat es sich. Fand ich bei Revelations und Brotherhood besser, da man da öfters noch einen Bezug zu den Personen hatte.
Ich erinnerebmich nur an den Kindheitsfreund von Connor. Sollte ja voll dramatisch rüberkommen, da man ihn töten muss usw., aber ist einfach hingeklatscht. Da fand ichs trauriger, als in Brotherhood Onkel Mario starb, oder dass man Yusuf in Revelations einfach tot auffindet. Vorallem merkt man auch, dass die Geschichte gekürzt ist. Man verkauft sie lieber nochmals Part für Part als DLC für je 15 Euro.