Erweiterung

Genau Hintergrund und Mythic und das in Warhammer Online ... bitte das ist etwas, was Mythic mehr als Vernachlässigt hat.

Nur weil Karl Franz nicht genug leute hat, Opfern Hochelfen den Mahlstrom?
Im inneren Königreich sind einfach mal Dunkelelfen Schiffe?
Das Imperium fährt mit Dampfpanzern durchs Imperium?
Grollbart steht mit Finnubar im Nebenraum und labbern? Grollbart, der jeden Eintrag aus dem Buch streichen will ... jeden ... lol

Komm mir bei WAR ja nicht mit Hintergrund.
Im Feuerorden durfte ich "Chaosanhänger töten", weil da Gorman keine Zeit dafür hat ... rofl. Wenn das die Sigmarkirche wüsste, die tät ihn töten.
Hexenjäger die einfach so an Skaven vorbei laufen.
Stadtbewohner die vor der Feuerakademie stehen und labbern, als tät dieser Ort ganz normal sein?

Geographi lassen wir mal und auch die PQs. Klar der Weiße Turm wird nicht groß bewacht, da ist keine Armee drin und keine Magier. Altdorf ist so wie es ist, alles auf einem Pfleg?

Nein Hintergrund ist völlig egal in diesem Spiel, darauf wurde nicht geachtet. Als würde eine Tzeetnchhorde, dass packen was noch nie ein Everchossen geschaft hat, mit allen 4 Göttern auf seiner Seite? Etc. Orks die sich nicht gegenseitig in die Pfanne hauen und sich nicht untereinander Prügeln? Wo gibt es denn sowas. Gork und Mork gibt es doch nur, weil man damit immer ein Grund für ne Schägerei findet. Egal was, einer mag Gork und der andere Mork =)

Das alles passt doch vorn und hinten nicht. Karak Kadrin wird als PQ verkauft, Karak Achtgipfel als Haupstadt? Beides sind Wehrstädte. Ein Gobboschama sprengt sowas mal auf? Bitte selbst Praags Stadtmauern wurden selten durch Magie zerstört und da standen schon MAgie davor, da können Schamas nur staunen. Dazu wenn Male so ein Amulett hat, würde er es nie einer Grünhaut geben. =)


Nein bei Waldelfen ist die Fläche das Problem. Du kannst doch net anfangen und den Wald von Loren als T1-T4 Gebiet auszulegen? Das wäre doch auch irre. ist dann wie bei den Hochelfen. Alle Heiligen Orte sind entweiht, zerstört und man kämpft und Tiermenschen/Skaven Burgen? Bitte. Dazu der Wald von Loren ist nicht mal so groß wie das Imperium und soll auch 4 Tiers haben ... dann würden sie aber noch mehr die Geographie und Verhältnisse missachten. Bretonen + Waldelfen sind vom Gebiet her cool. Da es Flächenmässig recht gut passt, mit Tilea etc. und den Grenzgrafschaften hätte man große Gebiete. Echsen hätten neue Gebiete einen Dschungel und ins Imperium können die doch auch. Meine Güte das Chaos kann überall Dämonen beschwören und als sterbliche kämpft man in der Chaoswüste ... ohne dabei auch nur vom Chaos verändert zu werden ... genau
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Kleiner Tip: Die Tiers sind Kriegsschauplätze, das heißt ein kurzer Frontabschnitt. Du siehst NICHT das ganze Talabecland oder das ganze Altdorf oder die ganze Chaoswüste. Sondern nur die Kampfzonen. Aber das wurde schon so oft geschrieben.

Wo opfern bitte Hochelfen den Mahlstrom? Der funktioniert doch noch recht gut.

Zum Dampfpanzer; beim TTOP schon in Edition 7 angekommen? Die gibts nämlich nun häufiger im Imperium. Das war in der 5. Edition, als es nur 11 Stück von denen gab. Seitdem ist etwas Zeit ins Land gegangen und das Imperium kann nun eigene bauen.

Das Bündnis zwischen Elfen und Zwergen wurde aus dem Sturm des Chaos übernommen (so wie 90% der Story, eben nur mit anderen "Bösewichten), wo Zwerge und Elfen auch schon ein Bündnis hatten. Du kannst nicht behaupten, dass dies in WAR nicht gehen kann, wenn es selbst im P'n'P, den Büchern und sogar im TTop geht.

"Im Feuerorden durfte ich "Chaosanhänger töten", weil da Gorman keine Zeit dafür hat ... rofl. Wenn das die Sigmarkirche wüsste, die tät ihn töten. "
--> Kauf dir das Buch Reiche der Magie, dann weißt du, dass dies die übliche Vorgehensweise ist.

"Hexenjäger die einfach so an Skaven vorbei laufen. "
Das liegt daran, dass die Skaven von Spielern und nicht von der KI gejagt werden sollen. Je intelligenter die KI ist, desto mehr Performance frisst sie auch.

"Stadtbewohner die vor der Feuerakademie stehen und labbern, als tät dieser Ort ganz normal sein?" Tatsächlich ist der Ort für sie ganz normal. Auch hier empfehle ich das Buch "Reiche der Magie" für etwas mehr Hintergrundwissen

"Nein Hintergrund ist völlig egal in diesem Spiel, darauf wurde nicht geachtet. Als würde eine Tzeetnchhorde, dass packen was noch nie ein Everchossen geschaft hat, mit allen 4 Göttern auf seiner Seite? Etc. Orks die sich nicht gegenseitig in die Pfanne hauen und sich nicht untereinander Prügeln? Wo gibt es denn sowas. Gork und Mork gibt es doch nur, weil man damit immer ein Grund für ne Schägerei findet. Egal was, einer mag Gork und der andere Mork =)"

An dieser Stelle hilft leider nur die WAR CE weiter. Dort ist ein Comic Book, welches die Hintergründe zu den Völkern beschriebt. (Obwohl ein Großteil auch auf der WAR Seite steht)

Tchar hat z.B. alle anderen 3 Chaoschampions besiegt, sich aber, im Gegensatz zu Archaon, für einen Gott als Patron entschieden. Sieht man gut im Comic.
Gromluk hat einen Druchii Talisman, der ihn kontrollierbarer macht, daher ging er auch ein Bündniss mit den anderen Rassen ein. Aber auch das steht auf der HP und im Comic. Und auch in Warhammer ist es schon öfters geschehen, das Orks fremdgesteuert wurden über irgendwelche magischen Gegenstände (Schatten der gehörnten Ratte, usw)

"Karak Kadrin wird als PQ verkauft, Karak Achtgipfel als Haupstadt? Beides sind Wehrstädte. Ein Gobboschama sprengt sowas mal auf? Bitte selbst Praags Stadtmauern wurden selten durch Magie zerstört und da standen schon MAgie davor, da können Schamas nur staunen. Dazu wenn Male so ein Amulett hat, würde er es nie einer Grünhaut geben. =)"

Karak Kadrin ist eine PQ, das stimmt. Wäre es dir lieber, wenn eine Wehrstatt zur Burg degradiert wird? Und du bist doch der Erste, der sich beschwert, wenn keine Lore Orte (weißer Turm/Karak Kadrin) im Spiel vorkommen. Die müssen allerdings ins Spiel sinnvoll eingebunden werden und da hilft meist eine PQ. Karak Achtgipfel ist, nur mal so, größer als Karak Kadrin und wesentlich älter.

"Nein bei Waldelfen ist die Fläche das Problem. Du kannst doch net anfangen und den Wald von Loren als T1-T4 Gebiet auszulegen? Das wäre doch auch irre. ist dann wie bei den Hochelfen. Alle Heiligen Orte sind entweiht, zerstört und man kämpft und Tiermenschen/Skaven Burgen? Bitte. Dazu der Wald von Loren ist nicht mal so groß wie das Imperium und soll auch 4 Tiers haben ..."

Da man nur Kampfzonen sieht, ist es kein Problem. Warum kommt man eigentlich auf die Idee, dass die Tier-Zonen die kompletten Gebiete darstellen? Im Talabecland fehlt ja noch Talabheim usw, es sind ja auch nur "Ausschnitte der Zonen"

Daher geht auch Athel Loren super als RvR Gebiet. Man kämpft sich aus dem Gebierge (Skaven) in den Wald (Waldelfen). Festungen der Skaven sind eh "Erdbaue" also was unterirdisches, bzw "natürliches" vom Aussehen, ähnlich den Orkburgen (Zwergen/Imp Burgen wären natürlich wirklich sehr unwahrscheinlich) und die Waldelfen haben Baumfestungen und schon geht das. Bretonia wäre allerdings auch nicht übel. Man stelle sich ein Tank vor, der beritten ist. Also ein 0% Mount hat, dass ihm aber einen Sturmwangriff (zum schnell reiten gibts ja die normalen Mounts) und andere Boni gewährt.
 
Naja ich werde mich nie mit dem Spiel anfreunden können.

Roleplay beginn ich ja gerade zu lesen, wollen ne PnP Gruppe aufmachen. Meine DSA zocken wir ja, aber so Warhammer ist unsere Lieblingswelt und daher lese ich gerade mal bissel darin rum.

Naja Finnubar gibt Ultuhan auf. Tyrion hat ja nichts erreicht. Mal Ehrlich so Blind Tappt keiner in die Falle. Finnubar hat schon einen Krieg des Chaos miterlebt und Teclis auch. Wie gesagt Finnubar redet mit Teclis und fragt ob er den Menschen helfen würde. Aber er selbst Segelt mit keiner Großmacht los um diesen zu helfen. Denn die Großmacht kommt ja glaub ich im Imperium garnicht vor. Dafür kommen im Hochelfengebiet aufeinmal eine Truppe aus 3 Dampfpanzern und Soldaten einen entgegen ... was sollen dat sein? Dachte das Imperium brauch hilfe? Wenn Ultuhan fällt, fällt der Mahlstrom. Das ist einfach so und nur weil sie ihn Intakt lassen, weil es halt sonst eh vorbei wäre, ist es Unpassend das Finnubar das wohl der Menschen, dem wohl seines eigenen Volkes vorzieht. Keine Allianz zwingt ihn dazu. Das kann er vertreten und als stolzer Asur vertritt er dies auch! Ein Zwerg wie Thogrim steht nicht mit einem Spitzohr lange in einem Raum. Der Typ will Krieg und Kämpfen, dafür wurde er geboren und dafür steht er als König ein. Beim Chaos haben wir aber die üblichen Vernichtungs Maschinen, der Taktische Male, der alles vernichtende Tchar und die beiden Megagrünhäute?


Ja klar liegt es an der KI, aber dadurch wirkt es eher seltsam. Mal ehrlich ... so die Pats laufen zwar rum, ignon aber die Mobs. Da hätte man die Pats auch Weg lassen können.

Klar sind es Schauplätze, aber muss es so klein sein und so viele auf einmal. So als hätte man jeden Ort einbinden wollen. Bie Hochelfen hat man fast die ganze Zone. Beim Imperium kämpft man fast nie in Großen Städten.

Karak Kadrin ist ne Wehrstadt, die sind mit Schienennetzen und sonst was, zu anderen Wehrstädten verbunden. Aber Karak Kadrin hat mehr als ne PQ verdient. Praag ist doch glaub ich eine T4 Zone im Imperium? Warum ist das nicht Karak Kadrin oder im T3 der ganze Weiße Turm, mit Umland. Das sind doch genug Ecken und winkel. Ob man so ein Dorf erobert ist doch Zweitrangig. Dazu wird das ja auch nicht Wiedergespiegelt, dass PVE ist ja schon geschreiben. Im RVR macht man was und dort kämpft man dann um kleine Orte, die eigentlich nicht wichtig sind.

Nein ich werd mich mit diesem Spiel nicht anfreunden können. Aber ein Addon glaub ich in nächster Zeit nicht daran. Vielleicht kündigen sie mal eins an. Aber denk die haben mit dem Grundstock genug zu tun.
Bretonen und Waldelfen passen recht gut zusammen. Da hat man genug Verschiedene Models. Nur ein Tank mit Festen Pferd, würde mal garnicht passen. Einfach weil es keinen Reiterkampf in diesem Spiel gibt, warum auch immer. Selbst wenn das Pferd nur Optik ist. Das Problem an Skaven ist, wie du sagst. Sie sind Unterirdisch. ABer das kann man ja bissel zur Seite tun und halt so ein Baueingang Darstellen, daran sollte es nicht scheitern. Aber es wäre auch wieder unpassend, dass sich durch Athel Loren Skaven buddeln. Genau so wie das Dunkelelfen völlig Intakte Festungen haben und Hochelfen kaputte etc.

Aber ich glaub mir gefällt der aufbau vom Spiel nicht. Zu wenig Sandbox, zu wenig Freie Wahl ... im Imperium traut der eine, dem anderen nicht. Das ist einfach so. Wer nicht passt, wird getötet. Tyrus beauftragt keine Aussenstehende, in seinem Orden sauber zu machen. Das hört nur ein andere Ordensmagier und puff Duell und er ist der nächste zum Beispiel.
 
Ohja, gebt mir ein WAR-Sandbox Spiel *sabber* , wobei in einem Spiel könnte man nie und nimmer alle Regeln einhalten können.
EDIT:
Spielt das Zeitalter der Abrechnung nicht in einer Parallelwelt?

Aber leider stirbt diese Art von MMOs förmlich aus ...
DAOC = Themepark
WoW = Themepark
Aion = Themepark
WAR = Themepark
AOC = Themepark

Irgendwie traurig
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Denke nicht, das GW so einen Lorebruch absegnet.

Also was in Warhammer generell an Lorebruch schon geschehen ist, da würde mich nichts mehr wundern.

Also Echsen und Waldelfen dürften nicht kommen das es beides Einzelgänger sind die ihre Gebiete nicht verlassen.
Das es die Hochelfen gibt finde ich auch schon schlimm genug! Eigentlich sind die Hochelfen ja zu ihrem Kontinent zurück und die, die geblieben sind wurden dann ja zu den Waldelfen.

Naja das Warhammer Online Game hält sich leider nur extrem wenig an die Bücher und die sachen von GW... Ich hoffe das ändert sich mit dem addon...

Generell finde ich das das Spiel leider wie ein Asiagrinder ist... Man hätte so viel machen können, hatte so viel vor, und hat leider wirklich alles versaut. Wenn ich nicht die netten Leute hätte würde ich garnicht mehr spielen. Aber wir wechseln jetzt auch alle erstmal nach Aion und beobachten WAR aus der ferne.

Würde mich freuen wenn das Spiel seine Wendung noch bekommt aber bei Tieteln wie GW2, STO, SW:TOR und Aion glaube ich ehr dran das die vor dem Addon das Spiel noch einstellen können.

P.S.

Und was einer meiner Vorschreiber auch schon geschrieben hat. Die Tiers sind zwar nur auschnitte der Gebiete aber das endschädigt nicht im geringsten das sie "schlecht" sind. Es wäre viel besser wenn sie Gebiete voll ausbauen, dann wäre auch ein besseres PvP möglich. Denn RvR ist für mich wenn es wirklich 3+ Reiche gibt. Da es aber nur 2 Reiche mit verschiedenen Völkern sind ist für mich ein RvR nicht gegeben.
 
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Möglich wären somit Echsenmenschen gegen Skaven und Waldelfen gegen die Bestien des Chaos. Aber man sieht ja selbst wo die Probleme sind, wie erklärt man für die Seite der Ordnung das Echsenmenschen oder Waldelfen sich dem Bündnis anschließen? Ich vermute ein Addon, wo es keine neue Fraktion geben wird. Wenns doch kommt wäre super, über Kavelleriekämpfe würde ich mich auch freuen.
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Also so unwahrscheinlich das Echsenmenschen ned kommen seh ich das gar ned.
1. Echsenmenschen sehn sich als Hüter der Hinterlassenschaften derAlten und zumindest Zwerge und Elfen sind nun mal quasi Kinder der Alten. Zwerge lernten von denen die Runenmagie,Elfen lernten ihre Magie und bauten bzw hüten bis heute alte Magieorte der Alten (die Insel der Elfen besteht ja eigendich nur noch weil sie Magie aus den Wegen der Alten abzweigt sonst wär die schon längs abgesoffen).
2. Dunkelelfen unternehmen schon lange Raubzüge nach Lustria und plündern da alte Tempelstädte sprich der Krieg kann da gut in die Richtung gehn,zumal die Anhänger des Chaos an den mächtigen alten Magieartefakten der Slann auch intresse haben dürften(wer hätte nicht gern ne Slannmumie in seinem Museum? ;P )
3. wären sie der beste Gegenpart zu den Skaven und würden damit gleich noch nen Grund liefern warum sie in den Krieg aktiv mit eintreten aus altem Hass! Gibt es nen besseren grund einen auf die Omme zu haun? ^^
4. das Argument das sie ja Kaltblüter sind und gar ned im Imperium leben können zieht irgendwie ned da es im Imperium Frösche und Lursche gibt (gibt ja auch Salamander und Baseliten und Kampfechsen) und b. die Slann Magier nun mal die mächtigsten Magier der Warhammerwelt sind sprich die werden ihren Truppen schon magische Wärmflaschen mitgeben können. ^^ Bzw gab es ja auch schon im Armeebuch der Echsenmenschen beschreibungen von Feldzügen der Echsenmenschen nach zB Naggaroth unter Lord Mazdamundi um Rache zu üben bzw geklaute Artefakte heim ins Reich zu führen.
5. Echsenmenschen haben sowohl hass aufs Chaos,wie auch auf Dunkelelfen und auch die Grünhäute haben sie versucht schon auszurotten (auf anweisung der Alten da die sich ned erklären konnten wo die hergekommen sind da Grünhäute ned im Plan der Alten vorgekommen sind geschweige den von denen erschaffen wurden also wieder der Ordnung waren/sind).
und 6. Im Armeebuch der Echsenmenschen steht wörtlich geschrieben
Und so beginnt das letzte Kapitel in der Geschichte der Echsenmenschen und der Welt als Ganzes.Die Slann haben vorhergesagt,dass nun die rechte Zeit ist,um die Dinge in angemessenen Bahnen zu lenken,damit anzufangen,die Handlungen der jungen völker zu zügeln und sich dem verhasstem Chaos selbst direkt zu stellen.

Und wie zügelt man jemanden am besten? richtig man steht hinter ihm (am besten mit ner grossen Keule) und passt auf. ^^

Ich denk mal es spricht nix gegen Echsenmenschen,auser das wenn Skaven im Gegenzug kommen würden,ich nen echtes Problem hät da die mich mal richtig anfixen würden zu spieln ich aber die Destroseite eigendlich ned abkann/sie mir ned gefällt bisher und ich das ganz gut so find.^^
 
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Echsenmenschen gehen aber, im Gegensatz zu Elfen, Zwergen und Menschen keine Bündnisse mit den jungen Völkern ein. Sie ziehen die Pläne der Alten durch und da können Menschen, Zwerge, Elfen und auch Orks von Glück sagen, dass sie da auch drin vorkommen
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Das hat nix mit gegenseitiger Sympathie zu tun.

@MisterX2: WAR wie ein Asiagrinder? Das Spiel schon jemals gespielt, WAR hat doch kaum Grind? Oo

"Das es die Hochelfen gibt finde ich auch schon schlimm genug! Eigentlich sind die Hochelfen ja zu ihrem Kontinent zurück und die, die geblieben sind wurden dann ja zu den Waldelfen."''

Sry Leute, aber ihr habt echt nur Halbwissen^^ und den Rest reimt ihr euch zusammen und das sind dann eure Vorstellung von der Warhammer Lore. Aber es gibt da ja noch so viel mehr, die Welt ist nunmal bis in den letzten Winkel (selbst Cathay, Nippon und Ind) gut ausgefeilt und fertig. Und nur, weil ihr es euch nicht vorstellen könnt oder nicht mit euren Vorstellungn vereinbaren könnt, ist es noch lange nicht falsch.

Es gibt noch einiges an Hochelfen in der Alten Welt. In Laure Lôrn, dem Wald von Lauren, ist die größte Hochelfenenklave in der Alten Welt. Und das mitten im Imperium, im Nordland. Da leben mehrere tausend Elfen im Wald mit festen Beziehungen zu Ulthuan
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Genau Hintergrund und Mythic und das in Warhammer Online ... bitte das ist etwas, was Mythic mehr als Vernachlässigt hat.

Nur weil Karl Franz nicht genug leute hat, Opfern Hochelfen den Mahlstrom?
Im inneren Königreich sind einfach mal Dunkelelfen Schiffe?
Das Imperium fährt mit Dampfpanzern durchs Imperium?
Grollbart steht mit Finnubar im Nebenraum und labbern? Grollbart, der jeden Eintrag aus dem Buch streichen will ... jeden ... lol

Komm mir bei WAR ja nicht mit Hintergrund.
Im Feuerorden durfte ich "Chaosanhänger töten", weil da Gorman keine Zeit dafür hat ... rofl. Wenn das die Sigmarkirche wüsste, die tät ihn töten.
Hexenjäger die einfach so an Skaven vorbei laufen.
Stadtbewohner die vor der Feuerakademie stehen und labbern, als tät dieser Ort ganz normal sein?

Geographi lassen wir mal und auch die PQs. Klar der Weiße Turm wird nicht groß bewacht, da ist keine Armee drin und keine Magier. Altdorf ist so wie es ist, alles auf einem Pfleg?

Nein Hintergrund ist völlig egal in diesem Spiel, darauf wurde nicht geachtet. Als würde eine Tzeetnchhorde, dass packen was noch nie ein Everchossen geschaft hat, mit allen 4 Göttern auf seiner Seite? Etc. Orks die sich nicht gegenseitig in die Pfanne hauen und sich nicht untereinander Prügeln? Wo gibt es denn sowas. Gork und Mork gibt es doch nur, weil man damit immer ein Grund für ne Schägerei findet. Egal was, einer mag Gork und der andere Mork =)

Es scheint als wir beide eine andere Sicht der Dinge haben. Mythic hat etwas schludrig gearbeitet, aber schlecht die Umsetzung nicht (sogar der DE Zauberer erscheint in der Erklärung logisch, auch wenn mir dabei eine Gänsehaut über den Rücken läuft). Aber sei es drum, BTT.


Ich könnte mir als dritte Fraktion vorstellen:
Skaven + Khemri + Vampiere

Falls die noch Gegenspieler brauchen würden:
Waldelfen + Echsen + Bretonen

Das Ganze dann noch über ein Welt T5 vereinen und wir haben die dritte (sogar vierte) Fraktion.

Eine Hintergrundstory wie die von WAR in einem Computerspiel umzusetzen ist in sich eine epische Aufgabe, sie eins zu eins umzusetzen aber meiner Meinung nach unmöglich (zumindest derzeit noch). Ein solches Vorhaben würde Google OS oder Windows übertreffen.

Greetz
Canneff
Magus Erengrad

PS: wollte noch erwähnen dass sich Malekith hoffentlich bald seinen rechtmäßigen Thron zurückholen kann *feix*
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ich fänds schöner wenn mal noch bissl was weibliches käm auf seiten der zerstörung. chaos hat nur eine frau auf ner dämlichen disk schwebend oder heiler (beides nit mein fall) und dunkelelfen spiel ich schon aus protest nicht xD zu klischee haft
 
Echsenmenschen gehen aber, im Gegensatz zu Elfen, Zwergen und Menschen keine Bündnisse mit den jungen Völkern ein. Sie ziehen die Pläne der Alten durch und da können Menschen, Zwerge, Elfen und auch Orks von Glück sagen, dass sie da auch drin vorkommen
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Das hat nix mit gegenseitiger Sympathie zu tun.
öhm ich weiss ned ob du dich an die Einführung vom Buch Lustria erinnerst da gab es von GW auch ne Sommerkampagne da riefen zB unter anderem Echsenmenschen Elfen um Hilfe weil Skaven nen Grossangriff auf eine Tempelstadt planten/durchführten und ohne Hilfe selbige gefallen wäre.Und Elfen /Echsenmenschen stehn im Kontakt zueinander wenn auch ned im hohen Masse und imo ned so das man es als dicke Frendschaft bezeichnen würde.
Aber he ich kämpf seit WAR jeden Tag als Zwerg Notgedrungen neben Elfen, da wird man auch als Begründung einführn können das Lord Mazdamundi ne Vison von grosser Tragweite empfangen hat und die Echsenmenschen sich nun gezwungen sehn auch auserhalb ihrer Herrschaftsbereiche aktiv zu werden, so wie es halt auch den Elfen und Zwergen geht.

im übrigen noch mal zum Thema vorkommen in den Plänen nen Auszug aus dem Armeebuch der Echenmenschen Seite 8

Fortlaufende Experimente der Alten,in deren Folge sie eine Reihe von neuen Völkern erschaffen und wieder vernichten,indem sie eingebrene Lebensformen verändern.Die Elfen,Zwerge und Menschen werden geboren.

.....

Das Volk der Grühnheute erscheint am Ende des Zeitalters des Erwachens.In augedehnten Feldzügen versuchen die Echsenmenschen,diese parasitären und unerwünschten Volk beizukommen und es auszulöschen,doch trotz aller Bemühungen erscheint diese Seuche unmöglich zu beseitigen.


Sprich Gründe warum sie nun aktiver in den Krieg eintreten gibts zu hauf.
 
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am werscheinlichsten ist es wen die skaven rauskommen dan werden die echsenmenschen als gegenspiler kommen die beiden sind erzfeinde und um die zu vernichten würden dir echsenmeschne durchaus ein bündnis eingehen. ist ja schon öffters vorgekommen siehe die gw bücher z.b. haben die echsenmenschen die hochelfen dazu gebracht lustria zu verteidigen und haben ihnen sogar eine festung an der süd spize überlassen sie unterstüzen auch die magie der hochelfen
 
Ja die Hochelfen in Marienenburg, sind auch der Grund warum das Imperium diesen Ort nicht mehr zurückfordert =) .

Aber es sind eigentlich keine Hochelfen mehr. Die Asur sind auf ihrer Insel und ihre Vettern in der alten Welt, sind ihn recht egal. Wenn Krieg herrscht, kennt jeder Elf seine Aufgabe und seinen Platz. Da bringen Hochelfen auch grausame Opfer und wenn etliche Kunstwerke den Feuer zum Opferfallen, ist es doch für Hochelfen der Preis wert. Kein Hochelfen Phönixkönig, würde es je wieder wagen Ultuhan zu verlassen und das mit dem Großteil der Armee. So viel Soldaten würde niemals ein Hochelf opfern, niemals. Teclis hatte im letzten Krieg des Chaos, an dem auch Finnubar teil war, gereicht für das Imperium. Dazu ne Garde aus Schwertmeistern, drei richtig gute Erzmagier und vielleicht noch bissel Reiterzeug, aber das war es dann. Der Mahlstrom wird von Hochelfen bis zum letzten Verteidigt und wenn es dem Volk das Leben kostet, dafür stehen sie ein. Denn ihr Volk ist wie die Zwerge, sie wissen das ihre Geschichte geschrieben wurde und das sie ihrem Ende entgegen gehen. Zwerge sind zu stur um aufzugeben und Hochelfen viel zu stolz. Ihr stolz hält sie am Leben und kein Mensch, kann daran was ändern.
Teclis ist doch mächtig genug, mit Leibwache kann der doch locker helfen.

Das mit Tchar ist doch nichts ungewöhnliches. Als hätten die Chaostypen nicht den ganzen Tag was anderes zu tun, als Champions zu töten im Namen der Götter. Nur ist Tchar eben eine besser Lösung, um die 3 fehlenden Götter zu erklären. Ich meine so richtig viel von den anderen Götter sieht man nicht. Gerade Khorne hätte den perfekten Meele DD abgegben in seiner Chaosrüstung, der dicke Nurgle Chaoskrieger wäre perfekt für Tank aufgaben gewesen. Als Slaansehtyp hätte man so einen Heiler/Suporrter gehabt und mit Tzeentch den Range DD. Das wäre super gekommen.
Auch staune ich, dass man vom Hintergrund einfach so in die Chaoswelt vordringen kann. So durch die Chaoswüste als sterblicher Laufen? Ich meine das hat bis jetzt noch niemand geschafft, außer die Zwerge da und diese Spinner ;p. Die hatten aber auch viel gegen diese Wüste unternommen, um eben nicht zum Chaos zu mutieren.

Das mit dem Winterschlaf ist ziemlich seltsam. Aber es ist ne Fantasywelt, warum sollen die Echsen dazu nicht Fähig sein. Ich meine im Inneren Königreich der Hochelfen, gibt es Dunkelelfen Kriegsschiffe, obwohl Lothern noch steht? Vor den Toren in das innere Königreich (Warum es auch immer drei sind), wird noch gekämpft? Dann soll plötzlich der Winterschlaf ein hinterniss sein. Echsen kommen schon in der alten Welt vor, warum denn nicht? Ich meine man hat auf einmal Luftschiffe, als normal abgetan als Zwerg? Fliegt mit der halben Armee nach Khemri? Das würde doch niemand machen.

Khemri ist als Gegner nicht gerade ne gute Wahl ;p, die sind schon in dieser PVE/RVR Zone. Daher als Spielerfolg denk ich auszuschließen.

Skaven sind für die Seite des Chaos halt gerade zu perfekt. Sie bieten Range DDs, Tanks, Heiler/Suporrter und Zauberer an. Dazu haben sie ne Vielfalt von verschiedenen Kreaturen und da sie eh fast überall ihre Löcher haben, erklärt es sich von selbst da sie da sind.
Als gegen Part würde von der Lokalisierung her natürlich Bretonen/WAldelfen passen. Getrennt würden beide keine große Auswahl bieten. Da man ja Elfen dann schon das 4. mal hätte und Menschen das 2. Also würde ne Paarung von jedem was besonderes nehmen. Den Tank stellen Bretonen und die Zauberer vielleicht auch, den Range DD und den Meele DD stellen die Waldelfen. Natürlich kann man die Waldelfen auch solo machen, in den man den Part vom Tank und vom Heiler mit Waldgeister stopft, da hätte man nicht noch mehr dieser Elfen. Nur kommt dann das Problem, dass es etliche Gebiete gibt in den Waldelfen herum streifen würden?
Hochelfen waren schon unpassen, dass sie ihr Eiland mit allem Verlassen haben was sie tragen konnten. Aber jetzt auch noch Waldelfen, die ihren Wald aufgeben, um der großen Welt zu helfen? Auch sie würden nur das nötigste abstellen, was man opfern kann.
Echsen sind da schon recht passend. Alte Feinde der Skaven (wie schon ja hier paar mal gesagt wurde) und auch interessiert an er alten Welt. Immerhin ist das Chaos ihr alter Feind und zu den Zeiten, als die Tore fielen haben sie auch dazu beigesteuert, dass es verliert und haben ihre Helden gehabt.
Andere Völker sind kaum denkbar. Da Vampire und Untote, ja eher ungünstige sind. Nekromanten und Vampire sind die Herren ihrer Armee und ein Freier Wille ist nicht vorhanden. Beim Chaos will man seinen Göttern etwas beweisen und Tchar ist nur Mittel zum Zweck für viele Anhänger, andere beten ihn halt direkt an etc. Bei Vampiren hingegen, sind nur diese Kreaturen und Nekromanten frei im Willen. Die Skelette, Zombies etc. sind Diener ihres Herren und folgen seinem Willen.
Söldner wären noch denkbar, da sie immerhin it Ogre, Halblingen und anderen Völkern etwas zu bieten hätten. Tanks, Range DD etc. finden sich doch dort recht fix, als Zauberer nimmt man eben nicht Feuer, sondern dann halt Bestie oder Schatten etc. Man hat ja noch 7 Lehren zur Auswahl. Aber Söldner würden dennoch seltsam wirken. Da sie nicht als ganzes sich der Ordnung verschreiben würden. Einige würden auf der Seite der Ordnung kämpfen, andere nicht.

Neue Völker im Addon müssen halt zwei Puntke erfüllen. 1. Sie müssen neue Tiergebiete liefern und da man ja nun sehr viel genutzt hat, bleiben wenige Gebiete Übrig. 2. Sie müssen 4 mögliche Klassen bieten, die auch noch anders sind als die Vorhandenen.

Mythic hat sich ihre Welt sehr stark verbaut. Sie haben zwar Auschnitte genommen, aber sie so gelegt, dass viele wichtige Orte fehlen oder nur als PQ da sind. Man hat also nicht gesagt wir nehmen nur Karak Kadrin als Zone oder nur den Weißen Turm, sondern ganze Gebiete und hat dort wichtige Orte heraus fokusiert. Was leider zum Problem führt, dass man damit schon fast alles hat, ohne Optionen auf neue Gebiete. Hätte man beim Imperium un den Zwergen nur paar Gebiete genommen und etliche offen gelassen. Wie die Sümpfe des Elends etc. Dann hätte man diese noch als Option und Kampfgebiet. So hat man diese ja schon im Spiel und dazu Barak Varr auch ... obwohl dazwischen 500 Meilen liegen und man direkt hinläuft, als wäre es neben an?
Man hätte nördlich und Südlich von Barak Varr genug Fläche gehabt und Barak Varr als RVR Lake. Das wäre ausreichend gewesen. Dann hätte man noch genug Fläche gehabt.
Aber Leider hat Myhtic den Fehler gemacht, viele Orte rein genommen und viele als PQ oder halt als Zone etc. Ohne dabei so richtig Optionen auf Später zu lassen. Daher sind, so seltsam es klingt. Echsen und Skaven recht wahrscheinlich, da sie eben mit der "neuen" Welt unglaublich viele Gebiete bringen. Mit ihren Tempeln, Dschungeln und Unterirdischen Bauen genug Optionen und neuen Stil.
 
Echsenmenschen gehen aber, im Gegensatz zu Elfen, Zwergen und Menschen keine Bündnisse mit den jungen Völkern ein. Sie ziehen die Pläne der Alten durch und da können Menschen, Zwerge, Elfen und auch Orks von Glück sagen, dass sie da auch drin vorkommen
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Das hat nix mit gegenseitiger Sympathie zu tun.

@MisterX2: WAR wie ein Asiagrinder? Das Spiel schon jemals gespielt, WAR hat doch kaum Grind? Oo

"Das es die Hochelfen gibt finde ich auch schon schlimm genug! Eigentlich sind die Hochelfen ja zu ihrem Kontinent zurück und die, die geblieben sind wurden dann ja zu den Waldelfen."''

Sry Leute, aber ihr habt echt nur Halbwissen^^ und den Rest reimt ihr euch zusammen und das sind dann eure Vorstellung von der Warhammer Lore. Aber es gibt da ja noch so viel mehr, die Welt ist nunmal bis in den letzten Winkel (selbst Cathay, Nippon und Ind) gut ausgefeilt und fertig. Und nur, weil ihr es euch nicht vorstellen könnt oder nicht mit euren Vorstellungn vereinbaren könnt, ist es noch lange nicht falsch.

Es gibt noch einiges an Hochelfen in der Alten Welt. In Laure Lôrn, dem Wald von Lauren, ist die größte Hochelfenenklave in der Alten Welt. Und das mitten im Imperium, im Nordland. Da leben mehrere tausend Elfen im Wald mit festen Beziehungen zu Ulthuan
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Ja, ich spiele das Spiel seit der Closed Beta und habe auch mehrere 40iger. Also für mich ist das Spiel ziemlich viel Grind. Zwar nicht so extrem wie bei den Spielen ohne Quest aber schon sehr viel. Eigentlich läufst du nur zu den Questgebern, nimmst alles Quest an und schaust auf deine Karte wo die roten Gebiete sind. Hinlaufen, alles abschlachten und wieder zurücklaufen. Im "RvR" läuft es zu 90% auch nur darauf hinaus einfach ins Gebiet zu gehen nem KT beizutreten und wenn die gegner kommen 2 Tasten zu spammen und zu hoffen das wer drauf geht.

Taktisch ist das Spiel nur wenn man sich als SZ gruppe im IRC verabredet und dann richtig ordentlich spielt.

Klar ist die Welt durch die Bücher vollkommen ausgereift. Es gibt fast zu 99% eine genaue erklärung wie was ist. Deswegen finde ich es ja so schlimm das sie sehr viel Verändert haben... Ich gebe zu mein Wissen ist vielleicht nicht zu 100% da ich nicht alle Bücher gelesen habe (bin noch dabei).

Achja, und hier ein Text zur Alten Welt:


Vor Tausenden von Jahren kam es in der Welt von Warhammer zu einer großen Katastrophe.
Ein rätselhaftes Volk, das nur als „die Alten" bekannt ist, tauchte aus dem Nichts auf, brachte fremdartige Diener mit sich und erweckte die Ahnen der heute dort lebenden Völker.
Die Alten kamen aus dem All und errichteten über der Welt ein interstellares Tor. Doch die arkane Macht dieses Tors versagte. Es kollabierte und riss die dünne Grenze entzwei, die die Welt der Sterblichen vom immateriellen Reich des Chaos trennt.
Durch diese Katastrophe brach die volle Gewalt des Chaos über die Warhammer – Welt
herein, und mit ihr die Gier und Macht vier monströser Chaos - Gottheiten:

Khorne, Gott der Schlachten;
Tzeentch, der Wandler der Wege;
Nurgle, der Herrscher der Verwesung;
und
Slaanesh, der Dunkle Prinz der Freuden.


Eine Dämonenplage drohte, alles Leben auf der Welt auszurotten. Es bedurfte der Macht der Elfen, um die Legionen des Chaos in Schach zu halten. Doch trotz ihrer, wurde das Chaos nicht vernichtet, sondern nur geschwächt und zurückgedrängt.

Am Nordpol der Welt existiert seitdem das Reich des Chaos, dessen Energie in Form der Winde der Magie die Welt umweht. Diese stellen eine Quelle großer Macht dar, doch haben sie ebenso das Potenzial alles zu verderben und zu verzerren, was mit ihnen in Berührung kommt.

Am Rande des Chaosreiches liegt die Chaoswüste, die manchmal auch Nördliche Wüste oder Schattenlande genannt wird. In dieser unfruchtbaren Tundra leben die Barbarenstämme - barbarische Krieger, deren Existenz mit dem Schicksal der Chaosgötter verwoben ist.

Wenn die Winde des Chaos erstarken, kommen die Barbaren nach Süden, zusammen mit einer Vielzahl mutierter, bestialischer Verbündeter, und fallen in den zivilisierten Reichen ein.

Die Menschen stellen zwar das zahlenmäßig stärkste Volk dar, doch teilen sie sich die Welt mit vielen seltsamen und gefährlichen Kreaturen. Anstatt dieser Bedrohung aber vereint entgegenzutreten, sind die menschlichen Reiche heillos zerstritten.
In den dunklen Wäldern und windumtosten Bergen graben die Goblins ihre feuchten Höhlen und planen unentwegt neue Raubzüge.
Brutale Orks fallen in verheerenden Invasionen über ganze Nationen her.
Und unter der Oberfläche, von menschlichen Augen unbemerkt, nagt sich das Tiefenreich der Skaven, der Rattenmenschen, durch die Erde, dessen rattengleiche Bewohner von Herrschaft und Zerfall träumen.

Doch die Menschheit hat auch Verbündete. In ihren Bergfestungen klammern sich die Zwerge immer noch hartnäckig an ihre Existenz, obwohl das Imperium, das sie einst errichteten, nun in Trümmern liegt.
Inmitten des Großen Ozeans leben die Hochelfen auf der mystischen Insel Ulthuan, die über uralte Magie und Weisheit verfügen.

Malekith, Sohn des Aenarion und Morathi, sollte einst in den Augen einiger Elfen den Thron Aenarions erben, da dieser nicht aus der Schlacht gegen die Dämonen zurückkehrte.
Aber trotz der Tatsache, dass Malekith der Sohn des Aenarion war und er den Zuspruch vieler Elfenlords und deren Anhänger genoss, wurde er nicht zum neuen Phönixkönig erwählt.
Der Hauptgrund für diese Entscheidung war die Angst der Elfen vor Malekith, Sohn des Aenarion, einem Elfen, welcher im Angesicht der Schlacht gegen die Chaoshorden in Raserei verfiel, und den selbst die Dämonen wegen der Waffe, die er führte, dem “Schwert des Khaine”, als “Bruder” bezeichneten.
Zudem war er Sohn der Morathi, einer zwar wunderschönen Elfe, aber einer Hexe, einer Elfe, die zu lange unter dem Einfluss des Chaos stand.
Aber Malekith akzeptierte zunächst die Entscheidung, dass nicht er, sondern Bel-Shanaar zum neuen Phönixkönig gewählt wurde.

Zunächst brach eine Ära des Friedens an, das “Goldene Zeitalter”, eine Zeit, in der das Volk der Elfen erblühte und mehr Elfen das Licht der Welt erblickten, als von dieser Welt gehen mussten.
Malekith machte sich in dieser Zeit einen Namen unter den Elfen als Entdecker und Heerführer. Aber durch diesen Gewinn an Einfluss und Macht kam er dem letzten Schritt zur Herrschaft über Ulthuan immer näher und näher.
Seine Mutter Morathi hatte zu dieser Zeit einen Kult, den “Kult der Sinnesfreuden“, unter ihre Kontrolle gebracht.
Dies nutzte Malekith aus und bezichtigte seine eigene Mutter, mit Slaanesh im Bunde zu sein. Dies sorgte für großes Aufsehen unter den Elfen. In diesem Durcheinander ermordete Malekith den Phönixkönig Bel-Shanaar.

Ab diesem Zeitpunkt griff Malekith direkt nach der Macht und keiner schien sich ihm entgegenstellen zu wollen. Er ging entschlossen zum Schrein des Asuryan und schritt durch die Flammen in der Kammer der Tage. Doch sie verbrannten seinen Leib.
Malekith überlebte seine Wunden. Aber nun brach ein Bürgerkrieg aus. Einige Elfenlords waren der Ansicht, dass Malekith der neue Herrscher sein müsse. Andere beriefen sich auf das Ergebnis der Weihe im “Schrein des Asuryan”.
Während dieser grausamen Kämpfe siegte die Fraktion unter dem Phönixkönig Caledor I., welche Malekith nicht als ihren Herrscher akzeptieren wollten und vertrieb Malekith und seine Verbündeten aus Ulthuan, die nach Naggaroth flohen. Nach diesem Ereignis spaltete sich das Volk der Elfen in Hochelfen und Dunkelelfen auf.

Nach dem Tod Caledor I. hinterließ dieser seinem Sohn und Nachfolger Caledor II. eine mächtige Armee und die stärkste Flotte der Welt, doch schon bald wurde die Dummheit der Erbfolge offenbart.
Caledor II. fehlte die Weisheit und der Weitblick seines Vaters. Der junge Phönixkönig war unbedacht, impulsiv, ahnungslos und luxusgewöhnt.

2188 (nach Imperiale Zeitrechnung), kehrten die Elfen nach vielen Jahrhunderten erneut in die Alte Welt zurück.
Dadurch erfahren die Zwerge vom Bürgerkrieg und vom Verrat Malekiths und die beiden Völker gehen erneut Handelsbeziehungen ein.
Zu dieser Zeit waren die Zwerge auf dem Höhepunkt ihrer Macht und ihre Runenschmiede verstanden ihre Kunst weit besser als heute.
Zwergischer Stahl war das beste Metall der Welt und ihre feinen uhrwerkbetriebenen Spielzeuge erfreuten die Kinder der Elfen. Riesige Tunnel verbanden die blühenden Wehrstädte und die Zwerge wussten nur wenig vom Kampf, den die Hochelfen durchlitten hatten.
Doch die Freundschaft zwischen den Hochelfen und Zwergen wurde bald auf die Probe gestellt. Malekith, der Hexenkönig der Dunkelelfen von Naggaroth, befahl seinen Kriegern, die Handelsrouten zu überfallen.
Verkleidet als Krieger aus Ulthuan schlachteten die Dunkelelfen zahllose Zwerge ab und stahlen ihre Waren. Der Verdacht fiel natürlich sofort auf die Hochelfen. Außerdem verbreiteten sich die Agenten von Naggaroth über die Alte Welt aus und stifteten noch mehr Unheil und Zwietracht.

Der damalige Zwergenkönig Gotrek Sternenbrecher forderte eine Wiedergutmachung der Elfen. Als die Gesandten die Forderungen des Hochkönigs den Phönixkönig vortrugen, wurden sie ergriffen und ihre prächtigen Bärte wurden geschoren.
Caledor II. ließ die zwergischen Gesandten mit den Worten zurückschicken, wenn Gotrek eine Entschädigung wollte, sollte er doch nach Ulthuan kommen und sie selbst abholen. Darauf konnte es nur eine Antwort geben: Krieg!
Der Zwergenkönig Gotrek schwor, dass er entweder Geld oder den Gegenwert in Elfenblut bekommen würde, ansonsten würde er sich den Kopf scheren.

Die Armeen der Zwerge marschierten daraufhin auf die Handelsstadt Tor Alessi (heute L’Anguille in Bretonia) zu und belagerten sie. Caledor war außer sich vor Wut und schickte sofort seine mächtige Flotte und großartige Armee, um Tor Alessi zu entlasten.
Als seine Berater dies bemerkten, waren sie bestürzt, weil sie fürchteten, dass der Aufbruch der Flotte Ulthuan beinahe ohne Verteidigung zurücklassen würde. Caledor verfiel in eine rasende Wut und schmetterte ihre Befürchtungen als grundlos ab.

In der Alten Welt tobte der Krieg. Doch keine Seite war stark genug, die andere zu besiegen. Die Festungen der Zwerge waren so gut wie uneinnehmbar und ihre finsteren und entschlossenen Truppen waren mit keinem Gegner vergleichbar, gegen die Elfen bisher gekämpft hatten, da sie sich einfach weigerten, aufzugeben oder auch eine Niederlage einzugestehen, selbst wenn sie hoffnungslos unterlegen waren.
Diese unglaubliche Zähigkeit ging mit taktischer Schläue und vollendetem militärischen Geschick einher. Die Zwerge hingegen waren von der Macht der Streitkräfte der Hochelfen beeindruckt. Sie hatten die Stärke Ulthuans an ihren schwachen Provinzen gemessen. Die riesige Armee aus gepanzerter Kavallerie und disziplinierter Infanterie hatten sie nicht erwartet.

Der Krieg zog ein Erbe aus Hass und Verbitterung nach sich, das Tausende von Jahren bestehen blieb.
Beide Seiten kämpften, bis beinahe ihre gesamte militärische Stärke aufgerieben war. Snorri Halbhand, Sohn des Hochkönigs, wurde von König Caledor II. erschlagen, nachdem er den Hochelfen zum Zweikampf herausgefordert hat.
Doch im Gegenzug konnte Morgrim, ein Vetter von Snorri, den Hochelfengeneral Imladrik in der Schlacht von Oeragor töten und mit einer Zwergenarmee Athel Maraya verwüsten. Von seinem Mangel an Erfolg ermüdet, entließ Caledor II. seine Generäle und übernahm selbst das Kommando. Das war sein größter Fehler und zugleich einer seiner letzen.

1560 kam es zur Schlacht der Drei Türme vor den Pforten von Tor Alessi. Es war die vierzehnte Belagerung der Stadt und eine titanische Schlacht um die Vorherrschaft in der Alten Welt.
Große, in Eisen gefasste Felsbrocken regneten hundert Tage lang auf die Elfenstadt herab. Danach waren die Mauern an einem Dutzend verschiedener Stellen durchbrochen und nicht ein einziger Turm stand noch. Die Zwergenarmee ging zum letzen entscheidenden Angriff über.
Im Schlachtengetümmel trafen sich die beiden Könige und prallten in einem mörderischen Zweikampf aufeinander.
Caledor II. versuchte einen raschen Sieg zu erringen, doch König Sternenbrecher war erfahrener als sein Sohn. Die beiden kämpften unermüdlich weiter, und schließlich begannen den Elfen die Kräfte zu verlassen. Schließlich zerschmetterte der Zwergenkönig Caledors Elfenschwert mit einem wohl platzierten Hammerschlag.
Vollkommen besiegt, flehte Caledor um Gnade, doch der Hochkönig trug die Bürde der Vergeltung für sein Volk. Er hatte keine Gnade zu gewähren, sondern nur Gerechtigkeit zu vollstrecken, und so beendete er König Caledors Leben mit einem einzigen Schlag seines Hammers.
Als Zeugnis des Sieges und eines beglichenen Grolls, nahm Gotrek die Phönixkrone des erschlagenen Elfenkönigs. Die Zwerge zogen sich aus der Schlacht zurück und behaupteten, ihrer Ehre sei Genüge getan. Sie verweigerten alle Bitten der Elfen um die Rückgabe der Krone. Gotrek verkündete, dass sie mit einer Armee nach Karaz-A-Karak kommen und um die Rückgabe der Krone flehen könnten, wenn sie wollten.
Doch gerade als die Hochelfen eine selbstmörderische Expedition starteten, um Karaz-A-Karak, die uneinnehmbarste Festung der Welt, zu belagern, erreichte sie die Nachricht, dass die Dunkelelfen Ulthuan ein weiteres Mal überfallen hatten. Der Plan des Hexenkönigs trug Früchte.

Obwohl der Krieg zu Ende war, wollten die Zwerge ihn niemals vergessen, und das Misstrauen gegenüber den Elfen wurde die allgemeingültigste Weisheit, die durch die Generationen weitergegeben wurde.
Die erste Phönixkrone liegt noch immer in den Kammern des Immergipfels und sorgt weiterhin für dumpfen Hass und gegenseitige Beschuldigungen zwischen den beiden Völkern. Die Zwerge nennen die Elfen Eidbrecher und Bartschneider. Während die Elfen die Zwerge als Diebe beschimpfen.

Nach vielen Jahren des Krieges zerfielen die großen Imperien der Vergangenheit. Die Hochelfen gaben ihre prächtigen Türme Lind Städte auf und segelten über das Meer in ihre Heimat zurück.
Nur ein kleines Häuflein ihres Volkes blieb in der Alten Welt zurück, Hochelfen, die entweder nicht willens oder in der Lage waren, ihre neugewonnene Heimat im Stich zu lassen. Diese Elfen sollten später die Waldelfenreiche der Alten Welt gründen.

Das Imperium der Zwerge im Weltrandgebirge überdauerte die Kriege gegen die Hochelfen, aber viele mächtige Zwerge waren gefallen, was die Stärke und Oberherrschaft der Zwerge über die Alte Welt erheblich schwächte. Als schließlich sogar die Berge selbst in Flammen ausbrachen und die Zwergenlande von gewaltigen Erdbeben erschütten wurden, zerfiel ihr Imperium endgültig.
Die Verbindung zwischen den Zwergendomänen untereinander brach ab und das Zwergenvolk zerfiel in getrennte kleine Reiche. Einen Großteil der Zwergenstädte und Zwergrenfestungen, die der Vernichtung durch die Lavaströme entgingen, überschwemmte zudem ein Feind ganz anderer Art: Skaven, Goblins und Orks.
Einige wenige Wehrfesten überstanden jedoch auch diesen Ansturm, insbesondere Karaz-A-Karak, die Hauptstadt der Zwerge und größte ihrer unterirdischen Siedlungen.

Mit dem Niedergang der Elfen und Zwerge begannen neue Wesen an Zahl und Macht zu wachsen.
Orks und Goblins ergossen sich durch Pässe, die zuvor von Zwergen versperrt worden waren, über das Weltrandgebirge, während in den Wäldern des Nordens die Menschenstämme damit begannen, nach Süden zu ziehen, das Land zu bebauen und sich niederzulassen.
Unaufhörlich mussten sie dabei gegen die Orks kämpfen, und im Laufe der Zeit erwuchsen aus diesen Konflikten die großen Reiche der Menschen, namentlich das Imperium, Bretonia, Estalia, Tilea und Kislev.

P.S.

Als Anhang nochmal die Alte Welt.
 
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man sollte sich vielleicht noch die Hintergrunddetails auf der WAR Seite durchlesen, da steht alles recht gut erklärt.

Ja, Echsenmenschen sind natürlich nicht unmöglich, wären aber so der härteste Lorebruch. Echsenmenschen & Elfen geht ja noch, mit den Zwergen wirds schon happig wegen der Magie und weil die Echsenmenschen beinah Karaz Ankor vernichtet hätten bei ihrer "Restrukturierung" der Alten Welt. Die Menschen sind nun noch intolleranter ggü. allem, was nicht menschlich aussieht. Und nun sollen da lustige Skinks und Sauruskrieger durch die Alleen von Altdorf schlendern. Bei den meisten Bürgern würde das eine Massenpanik auslösen. Außerdem sind ei Völker auch viel zu unterschiedlich. Sauruskriger sind Soldaten, keine Arbeiter o.ä. das soziale Verständnis zwischen den Völkern ist viel zu dirfferent. Am ehsten verstehen sich noch Skinks und Menschen, da Skinks ja recht "menschlich" denken.
Außerdem sind Echsenmenschen kaltblüter. Orte wie die Chaoswüste, Nordpass oder manche Zwergengebiete würden die in einen Kälteschlaf versetzen
wink.gif


@Grobii naja, mehr weibliche Wesen gibt es kaum auf Seite der "Bösen". Beim Vampiren noch, aber es ist unwahrscheinlich dass man Vampire spielen darf, da diese dann
a) nicht bei Tag spielen dürften
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b) sehr viel stärker sein müssten als die anderen Klassen (wenn sie es nicht wären, dann wären sie auch keine Vampire, wir wollen ja keine "Heldenklasse" wie in WoW, die eigentlich nichts heldenhaftes hat^^)

Ansonsten gibts noch Skaven, die keine weiblichen Krieger haben. Nur die Brüterinnen und die wird man nicht spielen können.
Tiermenschen haben direkt auch kaum/keine weibliche Wesenzüge.
Also sieht das eher schlecht aus für die Zerstörungsseite. Aber vielleicht kommt ja nochmal ein Slaanesh-Aspekt beim Chosen, dann kann der sicherlich auch weiblich werden *fg*
 
Achso, irgendwer meinte das Praag noch nie gefallen ist. Ich weis nicht wie viele hier etwas über die Geschichte des Imperiums wissen aber ich habe hier mal etwas für alle die Interesse haben.

Dieser Text endhält die Geschichte des Imperiums von Jahr 1 (und einem Stück davor) das mit Sigmar als Herscher begann bis zum heutigen Imperium im Karl Franz (einem Prinz vom Altdorf) als Imperator.

Im Anhang ist eine Karte des Imperiums

Das Imperium

Irgendwo und irgendwann entwickelten Zwerge und Menschen schließlich eine Beziehung zueinander, die sich im Laufe der nächsten Jahrhunderte als für beide Seiten vorteilhaft erweisen sollte.
In jener Epoche flohen viele Zwerge aus den Ruinen des Weltrandgebirges nach Westen, einige begründeten auch im südlichen Grauen Gebirge einige Wehrfesten.
Jedenfalls sahen die Zwerge in den wilden Menschenstämmen bald Verbündete, die ihnen im Kampf gegen die Orks beizustellen vermochten und ihnen eines fernen Tages vielleicht sogar dabei helfen könnten, die verlorenen Zwergenfestungen zurückzuerobern.

Die Menschen wiederum waren begierig darauf, alles zu erlernen, was die Zwerge ihnen beibringen konnten, insbesondere die geheimen Künste der Metallverarbeitung und des Waffenschmiedens.
Die Stämme der Menschen waren untereinander heftig zerstritten, aber den Zwergen gelang dennoch der Abschluss von Bündnissen, die Tausende von bewaffneten, kampfbereiten Menschenkriegern nach Osten brachten.
Der größte dieser Kämpfer war Sigmar, ältester Sohn des Häuptlings vom Unherogen-Stamm. Er war der mächtigste Krieger seiner Zeit und führte die furchterregenden Unberogen ungezählte Male gegen Orks in die Schlacht.
Bei einer berühmt gewordenen Gelegenheit rettete Sigmar mehrere Zwerge aus der Gefangenschaft der Orks.
Einer davon war kein Geringerer als König Kurgan Eisenbart selbst. Der alte Zwergenkönig überreichte Sigmar zur Belohnung den Kriegshammer Ghal Maraz, auch Schädelspalter genannt, ein uraltes, magisches Erbstück aus dem Familienschatz von Kurgans Klan.
Sigmar nahm das mächtige Geschenk dankbar an und setzte es in vielen Schlachten ein, weshalb ihm auch der Ehrenname 'Heldenhammer' verliehen wurde.
Mit dem Tode seines Vaters wurde Sigmar selbst Häuptling und begann sogleich damit, die zersplitterten Menschenstämme unter seiner Führung zu einen.
Die wenigen, die sich ihm widersetzten, meist uralte Erbfeinde der Unberogen, wurden besiegt oder hinter das Graue Gebirge, in den Süden oder nach Norden in die Wälder jenseits der Middenberge vertrieben.
Als die Zwerge wieder einmal von einer massierten Invasion von Orks und Goblins bedroht wurden, schickte König Kurgan seinen Runenschmied Alaric Wirrkopf, auch Alaric der Verrückte genannt, mit der Bitte um Waffenhilfe zu Sigmar.
Die beiden vereinbarten ein Bündnis, und Sigmars Armee setzte sich ostwärts in Marsch, zur belagerten Wehrfeste Zhufbar.
Die Zwergenstadt wurde schließlich befreit, Alaric fachte Zhufbars uralte Schmiedefeuer neu an und staute auch den Düstersee wieder auf, dessen Fluten die Wasserräder in den Werkstätten der Runenschmiede antrieben.
Später im selben Jahr vereinigten sich die verbündeten Armeen der von Sigmar angeführten Menschen und der unter König Kurgans Befehl stehenden Zwerge.
Sie schlugen den Versuch einer riesigen Horde aus Orks und Goblins zurück, das Weltrandgebirge über den Nachtfeuerpass zu durchqueren.
Seitdem folgten noch unzählige weitere Kämpfe an diesem strategisch wichtigen Pass, aber jene Schlacht war die erste, die größte und die erbittertste.
Nach vielen Stunden des Kampfes jagte Sigmars Heldenhammer die Grünlinge in heilloser Flucht vom Schlachtfeld und machte dieser Bedrohung des Zwergenreiches für viele Jahre ein Ende.
Im folgenden Frühling wurde Sigmar zum Kaiser über alle Länder zwischen dem Grauen Gebirge im Süden und den Middenbergen im Norden gekrönt.
König Kurgan überreichte Sigmar eine von Alaric Wirrkopf geschmiedete Krone, und der Hohepriester des Ulric-Kultes kürte Sigmar damit zum Imperator.

Sigmar und Kurgan schworen einander ewige Freundschaft, und Alaric der Verrückte begann als Bezahlung für Sigmars Hilfe bei Zhufbar mit dem Schmieden von zwölf magischen Schwertern. Diese Runenklingen wurden jedoch erst nach Sigmars Tod fertig.
Mit Sigmars Krönung im Jahr 1 beginnt auch die imperiale Zeitrechnung. Der gegenwärtige Imperator Karl Franz wurde demzufolge im Jahr 2502 gewählt.

Sigmar regierte das Imperium mehr als fünfzig Jahre lang. In dieser Zeit blühten die kleinen Dörfer der Menschen zu Städten auf, das Volk vermehrte sich und viele neue Siedlungen wurden gegründet, und schließlich legte er Amt und Krone freiwillig ab. Er reiste nach Osten, wahrscheinlich nach Karaz-A-Karak, um dort seinen alten Freund König Kurgan Eisenbart zu treffen.
Ob er dort jemals ankam, ist nicht überliefert. Sigmars Zeit ging damit jedenfalls zu Ende, und er wurde zu einer Legende, dem heldenhaften Übervater seines Volkes.
Man errichtete Tempel und Heiligtümer zu seinem Gedenken, und es entstand ein eigener Kult, der ihn als Gründer des Imperiums verehrte.
Nach nur einer Generation wurde Sigmar schon als Gott angebetet, mit einer eigenen Priesterschaft, der ein Großtheogonist vorsteht. Der erste Großtheogonist war Johann Helsturm.
Er wurde einer der mächtigsten Männer im Land und gebot über viele tausend Gläubige. Sigmar nahm seinen festen Platz an der Seite von Taal, Ulri und Morr ein, den alten Hauptgöttern des Imperiums.

Sigmar hatte sein Reichsgebiet unter den mit ihm verbündeten Stammeshäuptlingen aufgeteilt, die ihm in seinen vielen Kriegen geholfen hatten. Bis zu einem gewissen Maße folgte diese Landteilung den Grenzen der alten Stammesgebiete, aber sie vereinnahmte auch viele der kleineren Stämme und Territorien, die vormals Feinden der Unberogen gehört hatten.
Die Häuptlinge der neuen Ländereien waren durch Treueschwüre als Lehnsleute an Sigmar gebunden und seiner Oberhoheit unterworfen. Im Gegenzug durften sie und ihre Erben die Teilreiche in Sigmars Namen jedoch alleinverantwortlich regieren.
Schon seit Gründung stellte das Imperium demzufolge weniger eine unverbrüchliche Einheit als vielmehr ein lockeres Staatenbündnis dar, das nur durch Freundschaft und eine wechselseitige Treue zum Imperator zusammengehalten wurde. Die neuen Provinzen füllten schon damals ziemlich genau die gleichen Gebiete aus. die sie noch heutzutage aufweisen. Die Anführer der Provinzen nahmen den Titel eines Fürsten an.
Sigmar hinterließ keinen Erben, und sein Fortgang musste daher bei der Bevölkerung des Imperiums für etliche Unruhe und Befürchtungen gesorgt haben.

Die frühen Jahre der Imperiumsgeschichte sind nur spärlich dokumentiert. Infolgedessen weiß man nur wenig über die ersten tausend Jahre des Imperiums. Gewiss ist nur, dass die Macht des Imperiums in dieser Zeit stetig wuchs.

In der Regierungszeit von Boris Goldhorter brach eine gewaltige Katastrophe über das Imperium herein. Der Legende nach war Boris ein völlig unfähiger Herrscher.
Das Imperium litt unter einer erdrückenden Steuerlast und unter korrupten Staatsdienern, während die Armee vernachlässigt und viele Grenzfestungen aufgegeben wurden.
Entmutigt und halb verhungert war die Bevölkerung infolgedessen nicht imstande, der größten Katastrophe Widerstand zu bieten, welche die Alte Welt jemals heimsuchen sollte: der Schwarzen Pest.
Tausende starben im Winter 1111/1112. Ganze Dörfer wurden auf einen Schlag ausgelöscht, viele Kleinstädte wurden verlassen, und auch in allen Provinzhauptstädten raffte die Seuche beinahe drei Viertel der Einwohner dahin.
Um die ganze Sache noch schlimmer zu machen, brachen auf dem Höhepunkt der Epidemie auch noch die Skaven, die Rattenmenschen, aus ihren Tunneln hervor, plünderten und zerstörten, was die Pest noch übrig gelassen hatte.

Die Schwarze Pest forderte noch weitere vier Jahre ihre Opfer. Die einzige gute Nachricht der ganzen Zeit war, dass Boris Goldhorter im Jahre 1115 selbst der Seuche zum Opfer fiel. Die Kunde von seinem Tode hob die Moral der unterdrückten Bevölkerung wieder etwas an.

Im Jahre 1124 wurden die Skaven endlich wieder aus dem Imperium vertrieben, und die Leute begannen mit dem Wiederaufbau ihrer Städte.
Weil ihre Einwohnergröße jedoch auf kaum mehr als ein Zehntel geschrumpft war, wurden viele Dörfer aufgegeben und verlassen und weite Gebiete des Imperiums verfielen zu menschenleerem Ödland.

Nach dieser Verheerung senkte sich ein brüchiger Frieden über das Imperium, Fürst Mandred, der gefeierte Sieger über die Skaven, wurde zum neuen Imperator gewählt. Und nur Mandreds allseits anerkannten Führungsqualitäten und seiner charismatischen Persönlichkeit war es zu verdanken, dass das Imperium in diesen wirren Zeiten geeint blieb. Nach seiner Ermordung durch einen Skaven-Assassinen im Jahre 1152 gelang es den Kurfürsten aber nicht mehr, sich auf einen Nachfolger zu einigen.
Persönliche Zwistigkeiten und eigensüchtiges Machtstreben trieben die Provinzherrscher auseinander.
Ottilia, die Kurfürstin von Talabecland, erklärte dem Kurfürst von Stirland sogar den Krieg, und zwischen beiden Provinzen brachen offene Feindseligkeiten aus.

Die Kaiserkrone wanderte in der Folge von einem Kurfürst zum anderen, und das Imperium zerfiel in getrennte und sich bekriegende Einzelstaaten.
Obwohl es auch während der nachfolgenden achthundert Jahre Imperatoren gab, bildete das Imperium dennoch nie mehr eine im alten Sinne geschlossene Einheit.

Als im Jahre 1979 die noch unmündige Kindfürstin Magritta von Marienburg zur Imperatorin gewählt wurde, weigerte sich selbst der Großtheogonist, sie anzuerkennen, womit das imperiale System vollends zusammenbrach. Die Kurfürsten kamen danach mehr als vierhundert Jahre lang nicht mehr zusammen.
Während dieser Zeit regierten sich die Städte selbst. Viele der größeren Orte gelangten unter der Führung von aus den Ständen der Kaufleute und den Reihen anderer vermögender Stadtbürger gewählten Bürgermeistern sogar zu Reichtum und Wohlstand. Die Macht der Kurfürsten nahm im gleichen Maße ab.

Die Macht des Chaos war damals schon einige Jahre gewachsen. Tiermenschen machten die Wälder unsicher, und viele abgelegenere Siedlungen mussten aufgegeben werden.
Der tiefe Streit zwischen den imperialen Provinzen hatte zudem zur Folge, dass niemand ausreichend Streitkräfte besaß, um die einfallenden Tiermenschen zu vertreiben. Stattdessen liefen die im verdeckten arbeitenden Anhänger des Chaos und verblendete Menschen in großer Zahl zu den Tiermenschen und anderen Wesen des Chaos über.

Im Winter des Jahres 2301 marschierten die Chaosheere, von der wachsenden Macht der Finsternis angespornt, schließlich nach Süden.
Dämonen begleiteten sie, von lebensspendender Magie genährt. In den Kernländern des Imperiums tauchten Chaoszauberer und Anhänger der Chaosgötter aus dem Schutze ihrer geheimen Bruderschafen auf und griffen das Kaiserreich von innen heraus an.
Als schließlich die ersten dunklen Wintertage die Alte Welt einhüllten, schlugen die Chaosheere zu. Die nördlichen Gebiete Kislevs wurden rasch überrannt.
Die Chaoshorden zerschlugen nördlich von Praag eine mächtige Armee aus Kislevkriegern und Truppen des Kurfürsten von Ostland und drangen entlang der westlichen Ausläufer des Weltrandgebirges tiefer nach Süden vor.
Nachdem sie die letzten Überreste der Kislevarmeen im Jahr 2302 besiegt hatten, marschierte die Chaoshorde weiter auf Praag zu und schloss die Stadt ein.
Die Belagerung Praags währte den ganzen Frühling und Sommer über, wobei die wackeren Verteidiger den größten Teil der Chaos-Streitkräfte immer wieder abwehren konnten. Am Ende aber, als der Winter anbrach und das Jahr sich dem Ende zuneigte, fiel Praag, und die Chaoshorden kosteten ihren Triumph aus.

Die versprengten Überreste der geschlagenen Kislevarmee flohen nach Süden und verbreiteten dort die Kunde von ihrer Niederlage. Angesichts der Übermacht der Chaoshorden und der zersplitterten und schwachen Streitkräfte des Imperiums musste die Menschheit das Schlimmste befürchten.
Aber da erhob sich aus der Verwirrung und Panik ein charismatischer Anführer. Sein Name war Magnus, ein Adliger aus Nuln. Er sollte später als Magnus der Fromme berühmt werden.
Magnus war ein großer Redner, dessen mitreißende Ansprachen bald zahlreiche Anhänger unter dem gewöhnlichen Volk gewannen. Magnus zog nordwärts von Stadt zu Stadt, sprach auf den Marktplätzen zum Volk und scharte eine gewaltige Armee um sich.
Bald erkannten sogar die Kurfürsten und Bürgermeister in ihm einen geborenen Anführer, dem sie gerne folgten. So schwoll die Bürgerarmee auch mit regulären Soldaten aus Provinztruppen und den Haustruppen der Kurfürsten an.
Als sie schließlich Middenheim erreichte, war sie zur größten Streitmacht angewachsen, die es in der Geschichte des Imperiums jemals gegeben hatte. Magnus musste seine Truppen sogar zweiteilen, da kein Ort die ganze Heerschar mehr alleine mit Nahrung und Wasser versorgen konnte.
Die erste Armee, die hauptsächlich aus überlebenden Kisleviten und anderer beweglicher Reiterei bestand, trabte eilends gen Praag, um die Belagerung dieser Stadt zu durchbrechen, kam aber zu spät. Die Stadt war schon gefallen und hatte sich in eine Stätte des Chaos verwandelt.

Die imperiale Armee machte deshalb nur kurz Halt, um die zurückgelassene Nachhut der Chaosarmee zu vernichten, bevor sie sich wieder rasch nach Süden zurückwandte, um der Hauptstreitmacht des Chaos nachzusetzen.
Die zweite, von Magnus persönlich angeführte Armee marschierte nach Kislev und hoffte, sich in der Hauptstadt neu versorgen zu können.
Bei ihrem Eintreffen wurde die Stadt aber bereits von den Chaoshorden belagert. Magnus griff den Feind ohne Zögern

Kislev wurde von den wenigen verbliebenen Stadtbewohnern und einer großen Zwergenarmee verteidigt. Letztere war nach Norden marschiert, als der Fall von Praag in Karaz-A-Karak bekannt geworden war.
Da sie alle Kräfte auf eingeschlossenen Verteidiger konzentrierte, war die Chaosarmee auf den überraschenden Ansturm von Magnus' noch frischer Armee nicht vorbereitet.
Die Schlacht verlief deswegen von Anfang vorteilhaft für Magnus. Die Chaosarmee wurde zersplittert und ihre Generäle konnten das scharenweise Niedermähen ihrer Truppen nicht verhindern.
Gerade als die Chaosarmee sich für ihren letzten, vernichtenden Sturmangriff auf die Stadt formierte, trafen die aus Praag zurückgekehrten Kislevtruppen ein und fielen dem Feind in den Rücken.
Solcherart zwischen drei Armeen eingeschlossen, brach der Kampfeswille der Chaoshorden zusammen.
Die Kislevkrieger rasten, wegen des Grauens, dessen Zeuge sie in Praag geworden waren vor Wut, und die Chaosarmee fing an, unter ihrem unbarmherzigen Ansturm zu zerfallen.

Magnus ergriff die Gelegenheit und führte seine Truppen vorwärts. Die Zwerge und überlebenden Verteidiger Kislevs machten abermals einen Ausfall. Daraufhin flohen die Chaostruppen, von allen Seiten angegriffen, und viele Krieger wurden gefangengenommen oder niedergestreckt.
Die Alte Welt war gerettet, und das Einflussgebiet des Chaosreiches schrumpfte wieder zusammen und Magnus wurde im Jahre 2304 zum Imperator gewählt.

Magnus der Fromme erwies sich als ein außergewöhnlich fähiger Kaiser und machte sich unverzüglich an die Aufgabe, die öffentliche Ordnung in den Provinzen wiederherzustellen.
Die Diener des Chaos wurden verfolgt und in den Wäldern zur Strecke gebracht. Viele verwilderte und verlassene Gebiete konnten neu besiedelt werden.

Doch ein Jahr nach dem Großen Krieg kam es zu einer weiteren Invasion der Chaoshorden. Barbaren aus dem Norden fielen in das Imperium ein und belagerte schließlich die Stadt Talabheim.
Die Stadt konnte aber schließlich durch das Heer von Ostmark unter Führung von Hauptmann von Kessel, dem späteren Kurfürst von Ostmark, Gunther, dem Sigmarpriester und Kampfgefährte Magnus des Frommen sowie Reichsmarschall Wolfgang Trenkendorf und den Hochelfen unter Führung Aurelions vernichtend geschlagen werden.

Als Magnus starb, ging die Kaiserkrone an Fürst Leopold von Stirland über, und danach an seinen Enkel Dieter.
Unter seiner Herrschaft durfte sich die Stadt Marienburg im Austausch gegen eine riesige Zahlung in die Privatkasse des Imperators vom Imperium ablösen.
Das schuf Dieter zahlreiche Feinde, da viele meinten, dass er das Geld der Marienburger bereitwillig eingestrichen hätte.
Er wurde aus diesem Grund kurz darauf von Prinz Wilhelm III. von Altdorf und Kurfürst von Reikland als Imperator abgelöst.
Seit dieser Thronbesteigung im Jahre 2429 blieb die Krone bis zum heutigen Imperator Karl Franz in den Händen der Prinzen von Altdorf.

Doch in der Regierungszeit von Karl Franz, der im Jahr 2502 zum Kaiser gewählt worden war, erstarkte das Chaos erneut und das Imperium und die angrenzenden Reiche wurde von mehreren Chaos – Invasionen erschüttert.
 
man sollte sich vielleicht noch die Hintergrunddetails auf der WAR Seite durchlesen, da steht alles recht gut erklärt.

Ja, Echsenmenschen sind natürlich nicht unmöglich, wären aber so der härteste Lorebruch. Echsenmenschen & Elfen geht ja noch, mit den Zwergen wirds schon happig wegen der Magie und weil die Echsenmenschen beinah Karaz Ankor vernichtet hätten bei ihrer "Restrukturierung" der Alten Welt. Die Menschen sind nun noch intolleranter ggü. allem, was nicht menschlich aussieht. Und nun sollen da lustige Skinks und Sauruskrieger durch die Alleen von Altdorf schlendern. Bei den meisten Bürgern würde das eine Massenpanik auslösen. Außerdem sind ei Völker auch viel zu unterschiedlich. Sauruskriger sind Soldaten, keine Arbeiter o.ä. das soziale Verständnis zwischen den Völkern ist viel zu dirfferent. Am ehsten verstehen sich noch Skinks und Menschen, da Skinks ja recht "menschlich" denken.
Außerdem sind Echsenmenschen kaltblüter. Orte wie die Chaoswüste, Nordpass oder manche Zwergengebiete würden die in einen Kälteschlaf versetzen
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Ab und an läst du echt nen Magel an Fantasy wallten!
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Zwerge und Elfen haben sich im Krieg des Bartes versucht gegeneitig auszurottet das ging soweit das die Elfen auf ihre Insel gedrängt wurden laut Lore dürfte es keine Zwergensippe geben die nicht noch mindestens 1-2 Grolle offen haben dürfte und doch renn ich jeden Abend mit meiner Maschinistin/Runi mit Elfen zusammen gegen die Destros an und klopp dabei den Elfen ned die Seele aus dem Leib im gegnteil ich helf ihnen.
Imperialen ignorant und vorurteil behaftet? klar ! Vor Magnus dem Frommen gabs ned mal legale Zauberei sprich wer Talent zeige wanderte auf nen Scheiterhaufen(und in dörflichen Gegenden dürfte das noch immer der Fall sein).Und was ist nun ? Altdorf hat ne Schule voller Feuermagier!
Es geht auch ned drarum das die Echsenmenschen in Altdorf ne art Chinatown eröffnen und sich da niederlassen immerhin verkörpert der Spieler ja ne Art Gehobenen seines Standes der quasi was besonderes in seinem Volk ist (wenn dem ned so wär dürfteste ansonsten warten bis wer ne ÖQ startet und du dann den Statisen spieln darfst oder du steht irgendwo in der Pampa rum und warest drauf das dir wer seinen dreck verkloppen will ) nen Held halt. Und Helden Kommen nun mal weit rum warum dann ned auch aus den duftenden Jungeln des mollig warmen Lustria in die stinkende Jauchegrube namens Altdorf? Und Slannmagie ist mächtig was spricht dagegen die Helden seines Volkes mit mächtigen Talismanen auszustatten die ihm Wärme schenken in Gegenden wo es eben keine 40 Grad und 99% Luftfeuchte gibt?Nüscht.
 
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Hmm zu den ganzen komischen Bündnissen kann man doch nur eins sagen "in der Not frisst der Teufel Fliegen". Wenn dein Volk am aussterben oder vernichtet werden ist nimmt man doch alle Hilfe an die man kriegt (außer vlt Zwerge die sind ganz schöne Dickschädel).

Und bei den "bösen" Völker ist das ganz doch nur ein Zweckbündnis wenn man das hat was man will gibts für die anderen ein Beil ins Kreuz oder denkt ihr die Druchii würden den Orks oder den Chaosjungs nur irgendwas überlassen, die sind doch für sie weniger wert als Sklaven. Selbiges für das Chaos wenn da ein Gott sagt killt die doch auch gleich mit na dann auf gehts. Oder die Orks wenns keine "guten" Boyzs mehr zum moschen gibt dann werden halt die Chaosboyzs oder die Stachelspargelz gemoscht.

Nur bei den Waldelfen als nächstes Volk müsste ich auch ein Veto einlegen die würden niemals mit den Holzfällenden Zwergen ein Bündnis eingehen, vor allem bei denen gibts sowieso nur einen losen Nichtangriffspakt mit den Bretonen.
 
ich fänds schöner wenn mal noch bissl was weibliches käm auf seiten der zerstörung. chaos hat nur eine frau auf ner dämlichen disk schwebend oder heiler (beides nit mein fall) und dunkelelfen spiel ich schon aus protest nicht xD zu klischee haft


Es gibt Warhammerbücher in denen Champs der Götter u.a. auch weiblich sind, man erinnere sich an die in Gotrek u. Felix umschriebene schwarze Ritterin die als Kind vergewaltigt wurde, daraufhin ihr Dorf niedermetzeln lies als anführerin einer Horde Gors und Ungors - schliesslich jedoch von ihrer eigenen, bei der Vergewaltigung entstandenen Tochter, erdolcht wurde da sie es nicht schaffte des Dämons befehle zielstrebig zu verfolgen und das Kind diesem zuvor zu opfern.
 
Spoil bei Gotrekt und Felix weglassen =).

Praag wurde schon mal erobert. Aber ich glaube nicht das Chaosmagier die Stadtmauern einreisen ohne große Probleme dabei zu haben =).

Naja aber erklär dann mal das Verhältniss von Chosen, Erzmagier, Squighunter, Spalta und Hexenjäger? Willst du also sagen ein Außerwählter aus den Reihen der Chaoskrieger, ist wie ein Spalta vom Rang? Vampire sind dann stärker? Ein Erzmagier der Hochelfen ist ein Kommandant, ein Spalta ist eigentlich ne Aufwertung von einem Boy.

Weibliche Chaoskrieger sind ja jetzt nicht unnormal, eher selten. Aber sie gibt es =). Meine wenn es Männliche Dunkelelfenmagier gibt, die sogar Lob von ihren Vorgesetzten bekommen =), dann gibt es auch weibliche Chaoskrieger
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Wow, gebt mir mehr Lorestoff
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Ihr seid klasse
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Habe gerade mit Gotrek und Felix angefangen.
 
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