Achso, irgendwer meinte das Praag noch nie gefallen ist. Ich weis nicht wie viele hier etwas über die Geschichte des Imperiums wissen aber ich habe hier mal etwas für alle die Interesse haben.
Dieser Text endhält die Geschichte des Imperiums von Jahr 1 (und einem Stück davor) das mit Sigmar als Herscher begann bis zum heutigen Imperium im Karl Franz (einem Prinz vom Altdorf) als Imperator.
Im Anhang ist eine Karte des Imperiums
Das Imperium
Irgendwo und irgendwann entwickelten Zwerge und Menschen schließlich eine Beziehung zueinander, die sich im Laufe der nächsten Jahrhunderte als für beide Seiten vorteilhaft erweisen sollte.
In jener Epoche flohen viele Zwerge aus den Ruinen des Weltrandgebirges nach Westen, einige begründeten auch im südlichen Grauen Gebirge einige Wehrfesten.
Jedenfalls sahen die Zwerge in den wilden Menschenstämmen bald Verbündete, die ihnen im Kampf gegen die Orks beizustellen vermochten und ihnen eines fernen Tages vielleicht sogar dabei helfen könnten, die verlorenen Zwergenfestungen zurückzuerobern.
Die Menschen wiederum waren begierig darauf, alles zu erlernen, was die Zwerge ihnen beibringen konnten, insbesondere die geheimen Künste der Metallverarbeitung und des Waffenschmiedens.
Die Stämme der Menschen waren untereinander heftig zerstritten, aber den Zwergen gelang dennoch der Abschluss von Bündnissen, die Tausende von bewaffneten, kampfbereiten Menschenkriegern nach Osten brachten.
Der größte dieser Kämpfer war Sigmar, ältester Sohn des Häuptlings vom Unherogen-Stamm. Er war der mächtigste Krieger seiner Zeit und führte die furchterregenden Unberogen ungezählte Male gegen Orks in die Schlacht.
Bei einer berühmt gewordenen Gelegenheit rettete Sigmar mehrere Zwerge aus der Gefangenschaft der Orks.
Einer davon war kein Geringerer als König Kurgan Eisenbart selbst. Der alte Zwergenkönig überreichte Sigmar zur Belohnung den Kriegshammer Ghal Maraz, auch Schädelspalter genannt, ein uraltes, magisches Erbstück aus dem Familienschatz von Kurgans Klan.
Sigmar nahm das mächtige Geschenk dankbar an und setzte es in vielen Schlachten ein, weshalb ihm auch der Ehrenname 'Heldenhammer' verliehen wurde.
Mit dem Tode seines Vaters wurde Sigmar selbst Häuptling und begann sogleich damit, die zersplitterten Menschenstämme unter seiner Führung zu einen.
Die wenigen, die sich ihm widersetzten, meist uralte Erbfeinde der Unberogen, wurden besiegt oder hinter das Graue Gebirge, in den Süden oder nach Norden in die Wälder jenseits der Middenberge vertrieben.
Als die Zwerge wieder einmal von einer massierten Invasion von Orks und Goblins bedroht wurden, schickte König Kurgan seinen Runenschmied Alaric Wirrkopf, auch Alaric der Verrückte genannt, mit der Bitte um Waffenhilfe zu Sigmar.
Die beiden vereinbarten ein Bündnis, und Sigmars Armee setzte sich ostwärts in Marsch, zur belagerten Wehrfeste Zhufbar.
Die Zwergenstadt wurde schließlich befreit, Alaric fachte Zhufbars uralte Schmiedefeuer neu an und staute auch den Düstersee wieder auf, dessen Fluten die Wasserräder in den Werkstätten der Runenschmiede antrieben.
Später im selben Jahr vereinigten sich die verbündeten Armeen der von Sigmar angeführten Menschen und der unter König Kurgans Befehl stehenden Zwerge.
Sie schlugen den Versuch einer riesigen Horde aus Orks und Goblins zurück, das Weltrandgebirge über den Nachtfeuerpass zu durchqueren.
Seitdem folgten noch unzählige weitere Kämpfe an diesem strategisch wichtigen Pass, aber jene Schlacht war die erste, die größte und die erbittertste.
Nach vielen Stunden des Kampfes jagte Sigmars Heldenhammer die Grünlinge in heilloser Flucht vom Schlachtfeld und machte dieser Bedrohung des Zwergenreiches für viele Jahre ein Ende.
Im folgenden Frühling wurde Sigmar zum Kaiser über alle Länder zwischen dem Grauen Gebirge im Süden und den Middenbergen im Norden gekrönt.
König Kurgan überreichte Sigmar eine von Alaric Wirrkopf geschmiedete Krone, und der Hohepriester des Ulric-Kultes kürte Sigmar damit zum Imperator.
Sigmar und Kurgan schworen einander ewige Freundschaft, und Alaric der Verrückte begann als Bezahlung für Sigmars Hilfe bei Zhufbar mit dem Schmieden von zwölf magischen Schwertern. Diese Runenklingen wurden jedoch erst nach Sigmars Tod fertig.
Mit Sigmars Krönung im Jahr 1 beginnt auch die imperiale Zeitrechnung. Der gegenwärtige Imperator Karl Franz wurde demzufolge im Jahr 2502 gewählt.
Sigmar regierte das Imperium mehr als fünfzig Jahre lang. In dieser Zeit blühten die kleinen Dörfer der Menschen zu Städten auf, das Volk vermehrte sich und viele neue Siedlungen wurden gegründet, und schließlich legte er Amt und Krone freiwillig ab. Er reiste nach Osten, wahrscheinlich nach Karaz-A-Karak, um dort seinen alten Freund König Kurgan Eisenbart zu treffen.
Ob er dort jemals ankam, ist nicht überliefert. Sigmars Zeit ging damit jedenfalls zu Ende, und er wurde zu einer Legende, dem heldenhaften Übervater seines Volkes.
Man errichtete Tempel und Heiligtümer zu seinem Gedenken, und es entstand ein eigener Kult, der ihn als Gründer des Imperiums verehrte.
Nach nur einer Generation wurde Sigmar schon als Gott angebetet, mit einer eigenen Priesterschaft, der ein Großtheogonist vorsteht. Der erste Großtheogonist war Johann Helsturm.
Er wurde einer der mächtigsten Männer im Land und gebot über viele tausend Gläubige. Sigmar nahm seinen festen Platz an der Seite von Taal, Ulri und Morr ein, den alten Hauptgöttern des Imperiums.
Sigmar hatte sein Reichsgebiet unter den mit ihm verbündeten Stammeshäuptlingen aufgeteilt, die ihm in seinen vielen Kriegen geholfen hatten. Bis zu einem gewissen Maße folgte diese Landteilung den Grenzen der alten Stammesgebiete, aber sie vereinnahmte auch viele der kleineren Stämme und Territorien, die vormals Feinden der Unberogen gehört hatten.
Die Häuptlinge der neuen Ländereien waren durch Treueschwüre als Lehnsleute an Sigmar gebunden und seiner Oberhoheit unterworfen. Im Gegenzug durften sie und ihre Erben die Teilreiche in Sigmars Namen jedoch alleinverantwortlich regieren.
Schon seit Gründung stellte das Imperium demzufolge weniger eine unverbrüchliche Einheit als vielmehr ein lockeres Staatenbündnis dar, das nur durch Freundschaft und eine wechselseitige Treue zum Imperator zusammengehalten wurde. Die neuen Provinzen füllten schon damals ziemlich genau die gleichen Gebiete aus. die sie noch heutzutage aufweisen. Die Anführer der Provinzen nahmen den Titel eines Fürsten an.
Sigmar hinterließ keinen Erben, und sein Fortgang musste daher bei der Bevölkerung des Imperiums für etliche Unruhe und Befürchtungen gesorgt haben.
Die frühen Jahre der Imperiumsgeschichte sind nur spärlich dokumentiert. Infolgedessen weiß man nur wenig über die ersten tausend Jahre des Imperiums. Gewiss ist nur, dass die Macht des Imperiums in dieser Zeit stetig wuchs.
In der Regierungszeit von Boris Goldhorter brach eine gewaltige Katastrophe über das Imperium herein. Der Legende nach war Boris ein völlig unfähiger Herrscher.
Das Imperium litt unter einer erdrückenden Steuerlast und unter korrupten Staatsdienern, während die Armee vernachlässigt und viele Grenzfestungen aufgegeben wurden.
Entmutigt und halb verhungert war die Bevölkerung infolgedessen nicht imstande, der größten Katastrophe Widerstand zu bieten, welche die Alte Welt jemals heimsuchen sollte: der Schwarzen Pest.
Tausende starben im Winter 1111/1112. Ganze Dörfer wurden auf einen Schlag ausgelöscht, viele Kleinstädte wurden verlassen, und auch in allen Provinzhauptstädten raffte die Seuche beinahe drei Viertel der Einwohner dahin.
Um die ganze Sache noch schlimmer zu machen, brachen auf dem Höhepunkt der Epidemie auch noch die Skaven, die Rattenmenschen, aus ihren Tunneln hervor, plünderten und zerstörten, was die Pest noch übrig gelassen hatte.
Die Schwarze Pest forderte noch weitere vier Jahre ihre Opfer. Die einzige gute Nachricht der ganzen Zeit war, dass Boris Goldhorter im Jahre 1115 selbst der Seuche zum Opfer fiel. Die Kunde von seinem Tode hob die Moral der unterdrückten Bevölkerung wieder etwas an.
Im Jahre 1124 wurden die Skaven endlich wieder aus dem Imperium vertrieben, und die Leute begannen mit dem Wiederaufbau ihrer Städte.
Weil ihre Einwohnergröße jedoch auf kaum mehr als ein Zehntel geschrumpft war, wurden viele Dörfer aufgegeben und verlassen und weite Gebiete des Imperiums verfielen zu menschenleerem Ödland.
Nach dieser Verheerung senkte sich ein brüchiger Frieden über das Imperium, Fürst Mandred, der gefeierte Sieger über die Skaven, wurde zum neuen Imperator gewählt. Und nur Mandreds allseits anerkannten Führungsqualitäten und seiner charismatischen Persönlichkeit war es zu verdanken, dass das Imperium in diesen wirren Zeiten geeint blieb. Nach seiner Ermordung durch einen Skaven-Assassinen im Jahre 1152 gelang es den Kurfürsten aber nicht mehr, sich auf einen Nachfolger zu einigen.
Persönliche Zwistigkeiten und eigensüchtiges Machtstreben trieben die Provinzherrscher auseinander.
Ottilia, die Kurfürstin von Talabecland, erklärte dem Kurfürst von Stirland sogar den Krieg, und zwischen beiden Provinzen brachen offene Feindseligkeiten aus.
Die Kaiserkrone wanderte in der Folge von einem Kurfürst zum anderen, und das Imperium zerfiel in getrennte und sich bekriegende Einzelstaaten.
Obwohl es auch während der nachfolgenden achthundert Jahre Imperatoren gab, bildete das Imperium dennoch nie mehr eine im alten Sinne geschlossene Einheit.
Als im Jahre 1979 die noch unmündige Kindfürstin Magritta von Marienburg zur Imperatorin gewählt wurde, weigerte sich selbst der Großtheogonist, sie anzuerkennen, womit das imperiale System vollends zusammenbrach. Die Kurfürsten kamen danach mehr als vierhundert Jahre lang nicht mehr zusammen.
Während dieser Zeit regierten sich die Städte selbst. Viele der größeren Orte gelangten unter der Führung von aus den Ständen der Kaufleute und den Reihen anderer vermögender Stadtbürger gewählten Bürgermeistern sogar zu Reichtum und Wohlstand. Die Macht der Kurfürsten nahm im gleichen Maße ab.
Die Macht des Chaos war damals schon einige Jahre gewachsen. Tiermenschen machten die Wälder unsicher, und viele abgelegenere Siedlungen mussten aufgegeben werden.
Der tiefe Streit zwischen den imperialen Provinzen hatte zudem zur Folge, dass niemand ausreichend Streitkräfte besaß, um die einfallenden Tiermenschen zu vertreiben. Stattdessen liefen die im verdeckten arbeitenden Anhänger des Chaos und verblendete Menschen in großer Zahl zu den Tiermenschen und anderen Wesen des Chaos über.
Im Winter des Jahres 2301 marschierten die Chaosheere, von der wachsenden Macht der Finsternis angespornt, schließlich nach Süden.
Dämonen begleiteten sie, von lebensspendender Magie genährt. In den Kernländern des Imperiums tauchten Chaoszauberer und Anhänger der Chaosgötter aus dem Schutze ihrer geheimen Bruderschafen auf und griffen das Kaiserreich von innen heraus an.
Als schließlich die ersten dunklen Wintertage die Alte Welt einhüllten, schlugen die Chaosheere zu. Die nördlichen Gebiete Kislevs wurden rasch überrannt.
Die Chaoshorden zerschlugen nördlich von Praag eine mächtige Armee aus Kislevkriegern und Truppen des Kurfürsten von Ostland und drangen entlang der westlichen Ausläufer des Weltrandgebirges tiefer nach Süden vor.
Nachdem sie die letzten Überreste der Kislevarmeen im Jahr 2302 besiegt hatten, marschierte die Chaoshorde weiter auf Praag zu und schloss die Stadt ein.
Die Belagerung Praags währte den ganzen Frühling und Sommer über, wobei die wackeren Verteidiger den größten Teil der Chaos-Streitkräfte immer wieder abwehren konnten. Am Ende aber, als der Winter anbrach und das Jahr sich dem Ende zuneigte, fiel Praag, und die Chaoshorden kosteten ihren Triumph aus.
Die versprengten Überreste der geschlagenen Kislevarmee flohen nach Süden und verbreiteten dort die Kunde von ihrer Niederlage. Angesichts der Übermacht der Chaoshorden und der zersplitterten und schwachen Streitkräfte des Imperiums musste die Menschheit das Schlimmste befürchten.
Aber da erhob sich aus der Verwirrung und Panik ein charismatischer Anführer. Sein Name war Magnus, ein Adliger aus Nuln. Er sollte später als Magnus der Fromme berühmt werden.
Magnus war ein großer Redner, dessen mitreißende Ansprachen bald zahlreiche Anhänger unter dem gewöhnlichen Volk gewannen. Magnus zog nordwärts von Stadt zu Stadt, sprach auf den Marktplätzen zum Volk und scharte eine gewaltige Armee um sich.
Bald erkannten sogar die Kurfürsten und Bürgermeister in ihm einen geborenen Anführer, dem sie gerne folgten. So schwoll die Bürgerarmee auch mit regulären Soldaten aus Provinztruppen und den Haustruppen der Kurfürsten an.
Als sie schließlich Middenheim erreichte, war sie zur größten Streitmacht angewachsen, die es in der Geschichte des Imperiums jemals gegeben hatte. Magnus musste seine Truppen sogar zweiteilen, da kein Ort die ganze Heerschar mehr alleine mit Nahrung und Wasser versorgen konnte.
Die erste Armee, die hauptsächlich aus überlebenden Kisleviten und anderer beweglicher Reiterei bestand, trabte eilends gen Praag, um die Belagerung dieser Stadt zu durchbrechen, kam aber zu spät. Die Stadt war schon gefallen und hatte sich in eine Stätte des Chaos verwandelt.
Die imperiale Armee machte deshalb nur kurz Halt, um die zurückgelassene Nachhut der Chaosarmee zu vernichten, bevor sie sich wieder rasch nach Süden zurückwandte, um der Hauptstreitmacht des Chaos nachzusetzen.
Die zweite, von Magnus persönlich angeführte Armee marschierte nach Kislev und hoffte, sich in der Hauptstadt neu versorgen zu können.
Bei ihrem Eintreffen wurde die Stadt aber bereits von den Chaoshorden belagert. Magnus griff den Feind ohne Zögern
Kislev wurde von den wenigen verbliebenen Stadtbewohnern und einer großen Zwergenarmee verteidigt. Letztere war nach Norden marschiert, als der Fall von Praag in Karaz-A-Karak bekannt geworden war.
Da sie alle Kräfte auf eingeschlossenen Verteidiger konzentrierte, war die Chaosarmee auf den überraschenden Ansturm von Magnus' noch frischer Armee nicht vorbereitet.
Die Schlacht verlief deswegen von Anfang vorteilhaft für Magnus. Die Chaosarmee wurde zersplittert und ihre Generäle konnten das scharenweise Niedermähen ihrer Truppen nicht verhindern.
Gerade als die Chaosarmee sich für ihren letzten, vernichtenden Sturmangriff auf die Stadt formierte, trafen die aus Praag zurückgekehrten Kislevtruppen ein und fielen dem Feind in den Rücken.
Solcherart zwischen drei Armeen eingeschlossen, brach der Kampfeswille der Chaoshorden zusammen.
Die Kislevkrieger rasten, wegen des Grauens, dessen Zeuge sie in Praag geworden waren vor Wut, und die Chaosarmee fing an, unter ihrem unbarmherzigen Ansturm zu zerfallen.
Magnus ergriff die Gelegenheit und führte seine Truppen vorwärts. Die Zwerge und überlebenden Verteidiger Kislevs machten abermals einen Ausfall. Daraufhin flohen die Chaostruppen, von allen Seiten angegriffen, und viele Krieger wurden gefangengenommen oder niedergestreckt.
Die Alte Welt war gerettet, und das Einflussgebiet des Chaosreiches schrumpfte wieder zusammen und Magnus wurde im Jahre 2304 zum Imperator gewählt.
Magnus der Fromme erwies sich als ein außergewöhnlich fähiger Kaiser und machte sich unverzüglich an die Aufgabe, die öffentliche Ordnung in den Provinzen wiederherzustellen.
Die Diener des Chaos wurden verfolgt und in den Wäldern zur Strecke gebracht. Viele verwilderte und verlassene Gebiete konnten neu besiedelt werden.
Doch ein Jahr nach dem Großen Krieg kam es zu einer weiteren Invasion der Chaoshorden. Barbaren aus dem Norden fielen in das Imperium ein und belagerte schließlich die Stadt Talabheim.
Die Stadt konnte aber schließlich durch das Heer von Ostmark unter Führung von Hauptmann von Kessel, dem späteren Kurfürst von Ostmark, Gunther, dem Sigmarpriester und Kampfgefährte Magnus des Frommen sowie Reichsmarschall Wolfgang Trenkendorf und den Hochelfen unter Führung Aurelions vernichtend geschlagen werden.
Als Magnus starb, ging die Kaiserkrone an Fürst Leopold von Stirland über, und danach an seinen Enkel Dieter.
Unter seiner Herrschaft durfte sich die Stadt Marienburg im Austausch gegen eine riesige Zahlung in die Privatkasse des Imperators vom Imperium ablösen.
Das schuf Dieter zahlreiche Feinde, da viele meinten, dass er das Geld der Marienburger bereitwillig eingestrichen hätte.
Er wurde aus diesem Grund kurz darauf von Prinz Wilhelm III. von Altdorf und Kurfürst von Reikland als Imperator abgelöst.
Seit dieser Thronbesteigung im Jahre 2429 blieb die Krone bis zum heutigen Imperator Karl Franz in den Händen der Prinzen von Altdorf.
Doch in der Regierungszeit von Karl Franz, der im Jahr 2502 zum Kaiser gewählt worden war, erstarkte das Chaos erneut und das Imperium und die angrenzenden Reiche wurde von mehreren Chaos – Invasionen erschüttert.