häuser in war!?

Wenn Du ein Haus willst, erober Dir eine Burg
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Mal ernsthaft - ich finde eine Welt, in der sowieso alles in den Feuern des Krieges untergeht, ist ein kleines idyllisches Dörfchen ein wenig deplaziert - zumal es weder ein craftingsystem noch so viel Variation in den items geben wird, daß man eine "vendorzone" brauchen würde.
 
wozu extra gebiete?
housing gehört mitten in Altdorf rein - einfach um einen Wohnbezirk erweitern.
Bisl ausrüsten+private Kisten, mehr brauchts nicht.

Das AH kommt aus der Kneipe raus auf den Markt, done.
Häuser und eine lebende Stadt - so simpel.
 
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Ahja, und wie stellst du dir die Konflikte der Völker vor? Ein Chaos Auserkorener hat kein Haus. Er plündert höchstens welche. Die Barabren leben in nomadischen Zeltstädten oder in ganz kleinen, miesen Hütten. Wie will man sowas in der UvS unterbringen?

Oder die anderen Völker? Hochelfen sind eh schon misstrauisch, wenn dann die Hochelfenstadt implementiert wird, sollen da Menschen oder gar Zwerge einziehen dürfen (bei Zwergen das selbe mit Hochelfen)?

Wenn das Haus nichts bietet (um einer Stadtentvölkerung vor zu beugen), außer der Möglichkeit es einzurichten, dann ist es schon recht sinnlos. Wenn man es dann noch im RvR verlieren kann, dann ist das gleich doppelt unsinnig.

Sry, auch ich find Housing an sich ganz toll. Es wär en nettes Feature für WoW, wo die Welt ja doch friedlich ist. Aber in WAR passt das einfach nicht. Das sind marschierende Armeen und du bist ein Teil davon. Die habenv llt auch ne Familie und ein eigenheim, aber im Zeitalter der Abrechnung ist entweder all das verloren oder sie kommen da eh nicht oft genug hin. Was allerdings ne nette Sache wär, wären aufstellbare Zelte udn Kessel usw um ne kleine Zeltstadt zu errichten. Am besten wär noch ein taktischer nutzen fürs RvR, sodass man bei einer Belagerung vorteile erhält, wenn man ein Lager errichtet (näherer Spawn oder NPCs usw). Andererseits ist das ziemlich aufwendig
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Also: bin gegen Housing in WAR.
 
Inwiefern ein Housingebiet die Städte entvölkert verstehe ich nicht ganz. Banken, Händler und Auktionshäuser - also die Features welche z.Zt. die meisten Spieler überhaupt dazu bringen in die Hauptstadt zu fliegen sind ja weiterhin exklusiv dort zu finden?
Ebenso sehe ich nicht inwieweit fehlendes Housing das durch Gildenhäuser ersetzt ist den Wunsch (Zwang gibts natürlich keinen) 'gildenlosen Spielern ein Heim bieten zu können' einschränkt?

Den Gedanken mit dem Moneysink kann ich sehr gut nachvollziehen, auch ich sehe das Risiko der Inflation. Von daher hast du sicherlich recht, es wäre eine Maßnahme. Damit das aber dauerhaft funktioniert und nicht einmalig zum Kauf/Aufrüstung des Hauses, müsste es dynamisch sein - ansonsten nimmt es pro Char einen einmaligen Betrag aus dem Spiel.

Zu deiner Aussage, die ich zitiert habe:
Jain. Natürlich kann man es durchaus so regeln, dass diese zentralen Dinge, die du nennst, nur in den Hauptstädten zu finden sind. Solange keine Händler in den Gebieten wären, sähe ich auch nicht das Problem. Doch gerade Gilden werden eigene Händler haben wollen, vielleicht sogar eigene Ausbilder und die Gildentruhe, wie das in DAoC der Fall war.
Da es aber in sämtlichen Spielen, die ich kenne, Händler und ähnliches in den entsprechenden Housinggebieten gibt, führt das zu eben diesem Problem. Die Spieler gehen zu ihren Häusern und den nahegelegenen Händlern - dort haben sie alles vor Ort, was sie brauchen. In manchen Spielen ist in den Housinggebieten sogar alles zentriert: Handwersmaterialien, Auktionatoren und Handwerksgegenstände (wie z.B. Ambosse oder Drehbänke). Warum also wieder in die Stadt gehen, wenn es viel schneller und einfacher am eigenen Häuschen ist?

Leider verstehe ich den Sinn deines zweiten Satzes nicht - ich blicke nicht durch die Verschachtelung
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Trotzdem versuche ich einmal, meinen Standpunkt zu erklären, vielleicht treffe ich ja den Sinn.
Nehmen wir an, es gibt Housing, in diesem Fall explizit für Gilden. Somit hätten diese Gruppierungen einen Vorteil gegenüber denjenigen, die keine Gilde haben - und nicht jeder Spieler möchte eine, so sieht's nun mal aus. Vielleicht möchte er aber sehr gern ein Haus besitzen, ohne in einer Gilde zu sein. Daher dieser Zwang seitens des Entwicklers, für alle diese Möglichkeit zu erlauben, sich ein Häuschen zu kaufen.
Damit würde der oben genannte Effekt beschleunigt, da nun nicht nur die Gilden in den entsprechenden Gebieten an den zentrierten Handelspunkten sitzen, sondern auch der einfache, einzelne Spieler. Daher noch weniger Spieler in der Stadt.

Sagen wir' so:
Pymonte hat mit seinen Auführungen recht, Housing passt nicht zum RP-Hintergrund des Spiels (und auch wenn manche den gern ignorieren, darauf baut das Spiel nunmal auf und kann daher zwar vielleicht von den Spielern, nicht aber von den Entwicklern einfach außen vor gelassen werden) - wenn man trotzdem diesen Aspekt ausblendet und vom 08/15 MMOG ausgeht, sehe ich Housing mit entsprechenden Vorgaben durchaus als möglich an. Nur wenn das technisch umzusetzen ist, bspw. indem die Hauptstädte nicht-instanziert (!) erweitert werden und/oder die Housingzones keine eigenen Handelszentren besitzen, wäre es sicher möglich.
Dennoch - es passt einfach nicht. Davon abgesehen bin ich mit den derzeitigen Möglichkeiten, seine Erlebnisse über Trophäen zur Schau zu stellen, durchaus zufrieden.
 
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Also, ich bin ein großer Fan von Housing, schon seit Ultima Online, also seit der ersten Stunde. Das Housing von SWG war das Größte! Und das Schwächste!

Aber alle, die hier schreiben "Nö, nicht bei WAR, bitte!" haben gar nicht soo Unrecht - schnüff

Ein stolzer Eigenheimbesitzer zu sein verträgt sich nicht mit dem Bild jeder Klasse dieses Spiels - eigentlich sogar mit recht wenigen. Zudem käme das Problem des Ortes - ein wildes Placen wie bei UO oder SWG oh Graus! ein Instanzierung von Housing Zonen wie bei DAoC oder LotRO - blrch, ziemlich einfallslos.
Wie auch immer, zusammen mit dem Gedanken der Chancegleichheit für alle, mit oder ohne Gilde entstünde ein Ödes Gemansche ohne Profil und wert, dann lieber gar nicht. Überhaupt, was soll ein Chaosbarbar mit einer Hütte? Kann man bei schlechtem Wetter nicht zusammenpacken und mitnehmen. Wer läßt schon die öseligen Orks in seinem Viertel siedeln? Die Dunkelelfen bestimmt nicht...
Also wohl eher kein Housing.

Doch halt! In meiner mir eigenen, unnachahmlichen Genialität hab ich natürlich den Stein der Gamedesigner-Weisen gefunden
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Mal im Ernst, ich hab mir mal 5 Minuten Gedanken über Housing in Spielen wie WAR gemacht. Da kommen mir natürlich meine Erfahrungen mit diversen MMOs und als Spieldesigner durchaus zugute.
Nun, welche bekannten Modelle gibt es schon und woran kränkeln sie. Was sind die Ziele und der beste Nutzen von Housing bei WAR, wie soll es eingesetzt werden?

Modell 1 - wildes Housing in der Spielwelt (Beispiel SWG, UO)
steht mal so nicht zur Debatte, Häuser, Hütten oder Zelte wild in die Karte setzen schadet nicht nur dem optischen Design, es zerstört die Spielwelt und macht die Karten unspielbar.
Vorteil: Häuser sind einzeln sichtbar und begehbar. Es entsteht ein echtes "Dorfgefühl" wenn man da hindurchspaziert.

Modell 2 - Instanzierte Housingzonen (DAoC, LotRO)
Problem 1: die Instanzierung, es sind in identischer Umgebung unterschiedliche Minidörfer zu sehen, es gibt keine echte Zuwanderungskontrolle, ein Gildenviertel oder gar Playerstädte wie bei SWG gehen gar nicht. Zudem wirken diese Instanzen recht eintöning. Ein Vorabdesign einer Dorfgemeinde ist immer einseitig und statisch. Es kann nie so divergent werden, als ließe man die Gemeinde tatsächlich wachsen. Designschwächen.
Problem 2: da sich die Instanz uU weiter entfernt befindet, wird man viele Funktionen einer Player-Player Ökonomie dort einbauen und etliche Features dort implementieren. Das führt dazu, daß die Hauptstädte für diese Features und Dienste nicht mehr angesteuert werden und so durchaus verwaisen können.

Modell 3 - Instanzierte Spielerwohnungen und Gildendomizile in großen Städten und Hubs (Everquest)
Nachteil: man kann nicht "schlendern", also mal auf geratewohl ein paar Hütten betreten und sich umsehen. Das Innendesign kann man nur gezielt Gästen zeigen, keinen zufälligen Passanten. Die Wohnungen stehen in keinerlei räumlicher Beziehung zueinander und so sehr anonym.

Sehen wir mal, was wir eigentlich haben wollen im Housing.
Housing dient idR hauptsächlich dem Prestige, dem Roleplay und dem Heimatgefühl. Um der Prestige zu genügen muß das Housing zufälligen Passanten zugänglich sein, auch ohne explizite Einladung des Besitzers. Oder aber, das Prestigeträchtige muß von außen sichtbar sein, was voraussetzen würde, daß jede Wohnstätte, gleich welcher Art einen räumlichen Platz hat (keine Instanzierung oder nur kartenweise).
Für das Roleplay (Innen) ist es ersteinmal egal, meistens findet sowas eh in Gruppen statt, die kann man einladen. Hier ist nur wichtig, die Wohnung möglichst stimmig einrichten zu können.
Das Heimatgefühl kommt dann auf, wenn man sich nach eigenen Gutdünken einrichten kann und seine Heimstatt frei gestalten kann - soweit die Software das mitmacht. Zusätzlich sorgen Nachbarschaften für Heimatgefühle, es entstehen zusätzlich Gemeinschaften (mal den Nachbar fragen, ob er Lust auf ein Castle-Raid hat
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)

Welchen Zweck und welche Funktionalität kann Housing bieten bzw. benötigt es?
Moneysink, Wohnung kostet Miete. Man könnte auch noch bestimmte Dinge durch Rufrang freischalten und/oder durch Rufpünkte bezahlbar machen. Damit kann man bestimmte Bereiche des Gameplay vorantreiben, benachteiligt damit aber massiv die Casual Player. Player-Player Ökonomie erlebt mit Housing evtl eine neue Dimension durch HändlerNPCs. Das wiederum stünde in Konkurrenz mit dem Auktionshaus - was recht unklug ist. Man kann über Housing soziale Strukturen erzeugen, die es im Spiel so nicht gibt.

Langer Rede kurzer Sinn, meine Gedanken zum WAR-Housing:
Die Hauptstätte werden erweitert um einige Bezirke. Die Städte sind eh schon ziemlich groß - das erste Mal, daß ich das Gefühl habe, nicht durch eine Miniaturstadt zu laufen in einem Fantasyspiel. Des weiteren können an geeigneten Plätzen weitere ähnliche Strukturen gebaut werden, Dörfer, kleine Städte in eigenen kleinen Zonen mit Zugang zu den normalen Karten eines bestimmter RvR-Tiers.
In diesen Bereichen stehen dann Gebäude und Häuser, deren Eingang man betreten kann (sieht man schon in den Städten jetzt). Benutzt man dann die Tür im Vorraum, kann man wählen, welchen Flur (=Instanz) man betreten möchte. In diesem Flur befinden sich die Türen zu den jeweiligen Wohnungen der Spieler, die man auch frei betretbar machen kann oder Rechte vergeben. Jeder Flur sieht erstmal gleich aus, kann aber je nach Zustand des Gebäudes (Gesamtwohlstand auf einem Flur, Rufpunkte in die Nachbarschaft gesteckt, gesamte Rufränge im Haus/Flur usw) verschiedene Addons ansammeln und das Aussehen ändern, wie die Stadt. Die Wohnungen selber können unterschiedliche Layouts haben, ja nach Gebäudetyp. Ansonsten kann man sie einrichten, wie man möchte, mit Gegenständen, die man kaufen muß, evtl crfaten kann oder per Quest&Co erlangt. Der Wälzer des Wissens bietet sich hier mal wieder an.
Zu jeder Wohnungstür gehört ein Pinboard, an dem der Besitzer Nachrichten hängen kann, die gelesen werden können. Der Besitzer hat die Möglichkeit aus seiner Wohnung heraus Dinge ins Auktionshaus zu packen. Er placiert sie dazu einfach in einen speziellen Container, gibt den Preis ein und die Auktion startet automatisch. Geld wird automatisch hier placiert und kann abgeholt werden oder wird für die Miete benutzt.
Die Wohnungen in besseren Gebieten sind größer, schöner und teurer, ansonsten jedoch gleich.
Für große Gilden oder Allianzen gibt es die Möglichkeit, sich in speziellen Gebäuden einzumieten und man erhält so eine Gildenhalle, die auch zum Teil eingerichtet werden kann, zum Teil automatisch bestimmte Errungenschaften der Gilde darstellt. Hier steht dann evtl. auch ein spezieller Auktionator, der die Auktionen aller Gildenmitglieder auflistet - nur so als kleiner Bonus (ich liebe das Shoppen gehen in SWG
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).
Des weiteren kann man bestimmte öffentliche Gebäude am Marktplatz, am Hafen und dem Kriegsviertel als Gilde pachten. Man ist dann für dessen Sicherheit verantwortlich, kann zu dessen Produktivität beitragen, indem man Resourcen investiert und erhält dafür Gildenerfahrung, -Ruf und natürlich Penunze.
Soweit Der Bonusteil für den Besitzer, nu kommt der Nachteil
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ALLE Wohnungen sind im Falle einer Invasion plünderbar! Während der Invasionsphasen der gegnerischen Stadt hat man die Möglichkeit, auf Plünderungen zu gehen und die Stadt auszuräumen. Natürlich kann man nicht reinspazieren und alles mögliche mitnehmen, bei der Plünderung wird auf jeden Gegenstand in allen Wohnungen gewürfelt und mit einer gewissen Chance wird der Gegenstand geplündert. Er wandert dann in eine Beuteliste und wird während der Plünderungsmission per Zufall gedropt. Passiert das und der Gegenstand wird mitgenommen, ist er weg für den Besitzer. Bestimmte Gegenstände sind davon ausgenommen und man kann Vorkehrungen treffen, welche die Wahrscheinlichkeit ein wenig senkt. Die Chance, daß der Gegenstand geplündert wird steigt an mit zunehmender Stufe, Rufrang und Wohlstand des Besitzers. Das Geld in den Wohnungen geht zum Teil automatisch in die Beutedrops der gesamten Belagerung ein. Es lohnt also mehr, eine reiche Stadt heimzusuchen, als eine kürzlich geplünderte.

Rufpunkte & Housing
Man kann seine Rufpunkte auch verwenden, um sie in die eigene Nachbarschaft zu investieren - oder im Falle einer Gilde, um sie der Stadt zu spenden. Dadurch wird der Bereicht aufgewertet und verbessert seine Optik und schaltet eventuell neue Quests et c frei. Natürlich kann man mit den Rufpunkten auch ganz konkrete Dinge für seine eigene Wohnung anschaffen. Allerdings sind diese Punkte danach weg, werden also ausgegeben. Man hat halt die Wahl, seinen Character weiterzuleveln, oder Prestigeobjekte anzuschaffen. Bestimmte Optionen einer Wohnung sind überdies erst ab einem bestimmten Rufrang überhaupt erreichbar.

Housing & WAR-Szenario.
Das Housing sollte so dergestalt implementiert sein, daß es die Hauptstädte eher belebt, denn ausblutet. Zudem ermuntert es zum Aufwerten und Verteidigen, bzw. angreifen der gegnerischen Stadt.
Paßt das denn ins Konzept? Leuchten wir mal einzeln ab:
Imperium:
Altdorf ist 'ne große Stadt, also kann man darin Wohnen. Es spricht nichts dagegen, auch wenn grad der letzte Krieg tobt, eine Wohnung zu haben - bzw. ein Zimmer im Gasthof. Gut, Sigmarpriester wohnen wahrscheinlich im Tempel und Feuermagier brauchen feuerfeste Toiletten, aber sonst...
Chaos:
Nomaden hin oder her, es gibt die Unausweichliche, also gilt das selbe, wie für Imperium. Natürlich ein sehr anderes Design.
Dunkelelfen:
Sobald Malekiths Hauptstadt eingebaut ist, ist es nur logisch, daß unter Dunkelelfen nur der was zählt, der auch standesgemäß wohnt, oder?
Hochelfen:
Hier sollte eh jeder eine Wohnstatt besitzen, so zum Ko... zivilisiert, wie die Jungs sind.
Zwerge:
Eine Zwergenstadt, ein Zwerg, der was auf sich hält, wohnt entsprechend, warum nicht. Natürlich in Steinhäusern an Berghängen oder darin...
Grünhäute:
Hier wirds lustig: Zelte! Man placiert sehr große Zeltstädte in der Karte und teilt sie auf wie Kuchen. Auch Höhlen und Ruinen können bewohnt werden und sehen halt entsprechend aus.

Wär mein Konzept, jedenfalls.
 
naja , wenn das haus dann aber fenster hat und die blutverschmierten t1-t6 rüstungen eurer geschlagenen schlachten auf kleiderpuppen stehn, und ihr somit nochmehr posen könnt, dann sind die städte auch net leer, ausserdem muss es ja welche geben die die blümchen zertreten.hihi
 
Housing ist wohl irgendwie etwas für Mädchen. Deshalb mag ich das ebenfalls sehr gerne und würde mir wünschen, soetwas zu haben.

Ich stelle es mir eigentlich ganz einfach vor...

Nehmen wir Altdorf zum Beispiel. Ich bin durch die gesamte Stadt gelaufen und habe mir alles angesehen – dabei bin ich natürlich auch in alle möglichen Häuser rein gegangen, die Türen standen offen, die Häuser selbst allerdings waren leer.

Warum könnte ein solches Haus nicht mein Haus sein? Ich würde mir nun wünschen, in Altdorf gäbe es mehrere Objekte zur Auswahl, in denen man sich einmieten kann. Im einen Viertel sicher spottbillig, im nächsten aber zahlst du schon nen halben Wochenlohn, oder so.

Das „Rassenproblem“ lässt sich dabei auch lösen, sofern sämtliche Städte irgendwann implementiert sind. Ein Zwerg bei den Hochelfen? Nun... als Hochelfin bin ich schon zu den Zwergen geschickt worden, um zu helfen. Warum sollte ich mir dann bei den Zwergen nicht ein Zimmer mieten können? Teuer natürlich, renovierungsbedürftig, kalt und klein – Luxus für Langohren? Pöh... sollen sehen, wo sie bleiben! Aber... schlafen müssen sie ja trotzdem irgendwo.

Die Absteige in fremden Städten sollte eben nicht wirklich schön sein, sollte keine Vorteile bieten, sondern sozusagen „das letzte Loch“ sein. Da passt n Bett rein, vielleicht ne Truhe, aber nichtmal für Stuhl und Tisch bleibt Platz... und Fenster hat das Ding natürlich auch nicht. Nichts, was man sich gerne antut. (Möglichkeit zur Verkomplizierung: Eine Hochelfe, die sämtliche Kapitel im Zwergengebiet abgeschlossen hat könnte „Zwergenfreund“ sein und damit vielleicht doch eine bessere Wohnung bekommen)

In der eigenen Stadt könnten Wohnungen mehr bieten. Beispielsweise könnte ich dort meine gesammelten Trophäen an die Wand pappen, könnte im Haus gegenüber zu der verrückten, aber begnadeten Künstlerin gehen und ein Portrait von mir in meinen schönsten Klamotten zeichnen lassen unds mir über den Kamin hängen usw. - fänd ich ne tolle Spielerei, auch wenn es fürs Spiel ansich absolut unnötig und unwichtig ist. Mir würde das Spaß machen.

Truhen, in denen man seinen Kram ablegen kann... da hatte vor mir schon jemand die Idee, dass diese „plünderbar“ sein sollten. Find ich gut. Auch sollte wohl der Rest meiner schicken Wohnung zumindest zerstörbar sein. Sprich: Wenn meine Stadt fällt, dann ist alles kaputt. Zwar reparabel (für viel Gold), aber nun dennoch erstmal hinüber. Das... könnte nen ganzen batzen Gold verschlingen.
Okay, viele wären dann unheimlich traurig und stinkig und sauer. (Mädchen ganz besonders)
Das ist dann die perfekte Grundlage, um zurück zu schlagen. Man MUSS sich am Gegner rächen und ihm gleiches antun. Man WILL Rache. Will zerstören, brandschatzen, klauen und schadenfroh sein. Da käm für mich dann das richtige Feeling auf, weil.. ich selbst irgendwo wirklich persönlich getroffen wäre.

Fänd ich toll.

Ich könnte da jetzt noch Stunden überlegen, neue Ideen breit treten und Argumente sammeln, aber das lässt sich ja auch später noch machen... sagt ihr mir lieber, was dagegen spricht, es so oder so ähnlich wie oben beschrieben einzuführen.. =)
 
Also, ich brauche kein housing.

Langweilig in einem pixeligen Raum rumtrödlen, no thx. Dann direkt
lieber mal kurz das Spiel ausschalten.
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Habe housing bisher in noch keinem Spiel etwas abgewinnen können.
 
Housing hat ja auch nix mit dem "Ich will immer besser werden"-Wahn zu tun.

Housing ist einfach nur RP. Auch ein Held hat ein Haus und z.b. in Daoc hat man es genutzt für die Gildenhalle um z.b. Gildentreffen abzuhalten im RP-Stil.
Dass man die Häuser einrichten und mit Trophäen schmücken konnte war natürlich prima.

Oder ich hab meinen Char im Haus geparkt um dort z.b. meinen Handwerksberuf voran zu treiben. Dort hatte man immerhin seine Ruhe
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Housing ist nen Gimmick, welches keine Auswirkungen auf die Spielwelt oder die Charakterentwicklung hat.

Aber wäre stark, wenn sie es irgendwie einbauen würden. In nächster Zeit ist damit aber nicht zu rechnen aber hey : In Daoc kamen sie damit auch irgendwann raus und sagten "So hier habt ihr Housing"
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Also ich würde gerne Housing in WAR haben. Und das die Hauptstädte duch das Housing leer werden ist ja wohl mal kappes. Die Hauptstädte in DAOC waren trotz Housing auch nicht leer gewesen und jederzeit gut besucht. Aber sollten sie erstmal die fehlenden Hauptstädte so wie die Bugs zum grossteil rausbekommen. Und danach würde ich mich über das Housing persönlich sehr freuen
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.
 
Also ich weiß nicht. Wenn Spielerhäuser, dann mit allen Konsequenzen. Wenn die Hauptstadt durch eine Eroberung Schaden nimmt, dann auch die Häuser. Man muss halt von vorne anfangen, wenn die Hauptstadt geplündert wurde. Nur die bewegliche Habe konnte gerettet werden, damit nichts persönliches verloren geht. Häuser wären dann eine weitere Motivation sein Reich zu verteidigen.

Aber aus meiner Sicht gilt:

Beseitigung der Bugs -> Fehlende Klassen -> Fehlende Hauptstädte -> .... -> Housing

Eine andere Reihenfolge kommt nicht in Frage.

Grüße

Petera
 
Also ich weiß nicht. Wenn Spielerhäuser, dann mit allen Konsequenzen. Wenn die Hauptstadt durch eine Eroberung Schaden nimmt, dann auch die Häuser. Man muss halt von vorne anfangen, wenn die Hauptstadt geplündert wurde. Nur die bewegliche Habe konnte gerettet werden, damit nichts persönliches verloren geht. Häuser wären dann eine weitere Motivation sein Reich zu verteidigen.

Aber aus meiner Sicht gilt:

Beseitigung der Bugs -> Fehlende Klassen -> Fehlende Hauptstädte -> .... -> Housing

Eine andere Reihenfolge kommt nicht in Frage.

Grüße

Petera

Stimmt, ich denke... das Housing darf ruhig ganz hinten anstehen, das ist ganz klar. Erstmal muss alles richtig gut spielbar sein, danach kann man sich dann dem Luxus widmen.

Die Sache mit den verlorenen Gegenständen... finde ich fast schon selbstverständlich. Schön wäre es da zum Beispiel auch, wenn man zerstörte Häuser auch tatsächlich richtig wieder mit aufbauen müsste, sprich Baumaterial beschaffen/kaufen, Baumeister/Arbeiter bezahlen usw., um die zerstörte Wohnung wieder herzurichten. Man muss da richtig viel Gold zu verlieren haben, um stets darum bemüht zu sein, seine Stadt zu beschützen. Schön wärs =)
 
Wär mein Konzept, jedenfalls.
Mir gefällts.
Wann kann ich einziehen?
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Wobei ich auch natürlich einesehe das es auf der Priotitätenliste erstmal hinter der beseituigung von Bugs und der Nachlieferung bestimmter Inhalte stehen sollte. Nichtsdestotrotz, in einer Art wie es in dem Konzept ausgeführt war denke ich durchaus das es stimmig sein würde.
Ebenso seh ich die Idee von Junike das eben nicht jeder in jeder anderen Hauptstadt ohne Einschränkung wohnen können müsste als etwas durchaus brauchbares an.
Tja, äh... nun wollt ich selbst noch was zu schreiben, aber irgendwie seid ihr beiden mir mit allem bereits zuvor gekommen, also tu ich mal etwas was sonst eher ungewöhnlich ist für mich: ich setz ein /sign drunter.
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Housing im RvR Gebiet! Gildenstädte!!

Einfach ein neues Tier 4 Gebiet einführen, oben die Stadt der Zerstörung, unten die der Ordnung, beide Leveln wie die Normalen Städte durch irgenwelche Quests innerhalb, aber die Stadt ist fast vollkommen leer, halt eingeteilt mit mehreren Grundstücksviertel, wovon jedes Viertel einen eigenen Stil hat (Chaos,Greenskinn, DE), auf denen Gilden mit Rang 5 sich eine kleine Hütte bauen können, mit 10 kann die Hütte größer gemacht werden, mit 20 Wird sie dann schon massiver, 30 ist sie fast komplett, und mit 40 bekommt man einen haufen anbauten dazu.

Und die Häuser sind zerstörbar, wenn die feindliche Fraktion in die Stadt einfällt können sie die Gildenhäuser plündern, bekommen dafür Rewards und wenn der Stadtboss fällt läuft es halt wieder wie ganz normal weiter, einige Zeit frei plünderbar und dann werden sie wieder zurückgedrängt, und die besiegte Seite erhält erstmal ordentlich Mali.

Ich bin mir sicher diese Stadt würde fast stärker verteidigt werden als die Hauptstädte.
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Housing im RvR Gebiet! Gildenstädte!!

Einfach ein neues Tier 4 Gebiet einführen, oben die Stadt der Zerstörung, unten die der Ordnung, beide Leveln wie die Normalen Städte durch irgenwelche Quests innerhalb, aber die Stadt ist fast vollkommen leer, halt eingeteilt mit mehreren Grundstücksviertel, wovon jedes Viertel einen eigenen Stil hat (Chaos,Greenskinn, DE), auf denen Gilden mit Rang 5 sich eine kleine Hütte bauen können, mit 10 kann die Hütte größer gemacht werden, mit 20 Wird sie dann schon massiver, 30 ist sie fast komplett, und mit 40 bekommt man einen haufen anbauten dazu.

Und die Häuser sind zerstörbar, wenn die feindliche Fraktion in die Stadt einfällt können sie die Gildenhäuser plündern, bekommen dafür Rewards und wenn der Stadtboss fällt läuft es halt wieder wie ganz normal weiter, einige Zeit frei plünderbar und dann werden sie wieder zurückgedrängt, und die besiegte Seite erhält erstmal ordentlich Mali.

Ich bin mir sicher diese Stadt würde fast stärker verteidigt werden als die Hauptstädte.
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Genau das wär auch meine Idee. Die Welt von WAR ist ja noch lange nicht ausgeschöpft. Warum nicht in einem neuen T4-Gebiet einfach kleine Dörfer haben, die schlecht verteidigt sind. Die Spieler erhalten allerdings die Möglichkeit (ähnlich einer Gildenfestung) dieses Dorf zu bewohnen und auszubauen. Man hat also ein Dorf Schnabelburg (liegt im Averland) auf Seiten der Ordnung. Das ist klein und unbedeutend. Bringt nicht viel es einzunehmen, liegt aber strategisch günstig an einer Flussbrücke. Nun ziehen die Spieler dahin. Man kann sich also (ähnlich wie im Gildenhaus) über eine Rolle dorthin porten und bekomtm wie bei einer Festung Warnungen, wenn der Ort angegriffen wird. Die Viertel sind ähnlich aufgebaut, wie schon beschrieben, es gibt kleinere Behausungen für Zwerge, normale Häuser für Menschen und eine kleine Elfen Enklave. Ab einer bestimmten Zuwanderung wächst das Dorf automatisch in 3 Stufen bis alle Plätze verkauft sind. Design der Höuser und Einrichtung kann man ja dem Spieler überlassen. Zusätzlich könnend ie Spieler über Gold noch die Mauern/Tore verstärken, Kriegsmaschinen bauen usw. Dadurch steigt der strategische Wert in dieser Zone ungemein. Denn 1. hat die Zerstörung es nun viel schwerer das Gebiet einzunehmen (sagen wir es gibt Gabe des Handwerks, aber statt -5% kosten steigt der Wert einfach um -5% pro Stufe, das es sich auch Lohnt das Dorf auszubauen). 2. hat man eine gute Rückzugsmöglichkeit und so ein gut befestigtes Dorf bzw kleine Stadt am Ende ist echt schwer einzunehmen. 3. der bekannte Money-Sink und 4. RolePlay. Zusätzlich kann man sich (wie im AoC Gildenfestungen) später noch eine kleine Dorf Bibliothek und Auktionshaus kaufen. Das ist natürlich sehr sehr teuer um der Hauptstatdentvölkerung vorzubeugen. Dabei kann jeder Spieler in die Stadt einzahlen, ist genug Geld vorhanden, entsteht dann das Gebäude (z.B. Bibliothek kann man auch erst ab Dorfrang 2 bauen, AH erst ab 3 usw).

Da das Gebiet in einer RvR Zone liegt, kann es natürlich jederzeit angegriffen werden. Anfänglich wird man noch wenig erbeuten und plündern können. Später jedoch (wenn der Ort weiter oder sogar komplett ausgebaut ist) kann man das Gebiet in Schutt und Asche legen. Man dringt also, wie auch im Keepbattle durch das Haupttor, besiegt den Bürgermeister, Gardeanführer usw (mehrere Bosse, damit nicht alles durch ein Himmelfahrtskommando entschieden wird) und schaltet danach PQs frei. Über diese verringert man dann den Stadtrang (neben RvR Aktionen in der Nähe oder sogar im Dorf). Zusätzlich kann man in jedem Wohnviertel der Spieler noch Plünder PQs machen. Dabei werden die Gebäude der Spieler schlechter bis zerstört, man erhält ihre Beute usw. Es stellt also ein gewisses Risko dar, dort zu wohnen
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Aber ist ja nun mal Krieg. Man hat vllt eine Truhe im Haus mit Gold drin, davon kann man z.B. bei den PQs bis zu 33% erbeuten. Items werden nicht gestohlen. Wenn das Gebäude vernichtet wird, bleibt ein Trümmerhaufen, nun kann der Besitzer, nach Rückeroberung entscheiden, ob er das Haus wieder mühsam repariert, oder es abreißt und alles rettet, was noch drin war. Die Rückeroberung läuft auch über einen Timer wie bei den Hauptstädten, also nach 24h wird der Plünderer verdrängt.

Gildenbehausungen würd ich übrigens in der Art nicht einführen, dann eher größere Gebäude, die von einer Gilde benutzt werden können. Dadurch bleibt eine Anlaufstelle auch immer die Gildenhalle in der Hauptstadt.

Damit allerdings nicht uneinnehmbare Festungen überall aus dem Boden sprießen, sollte es immer einen alternativen Weg am Dorf vorbei geben. Dadurch erhält man natürlich den Bonus des Dorfs nicht. Außerdem hat man immer den Feind im Rücken.

Im Neutralen T4 gibt es natürlich ein Dorf, das beide Seiten für sich beanspruchen können. Der erhaltene Bonus ist ungemein höher (man erhält also neben Gebietsboni auch noch Rufbonus usw) und es ist schwerer einzunehmen. Wenn es allerdings fällt, kann sich die Gegnerseite drin nieder lassen und man bekommt es nicht automatisch zurück. Items und Gold aus den Häusern landen dann in der Bank des Spieler, nach großzügigen Abbuchungen beim Gold durch den Feind
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So schoen ich Housing finde (kann mich noch an mein Kaminzimmer in SWG erinnern) - WAR ist wohl das Spiel, in welches es am Wenigsten passt. Es herrscht Krieg, man verteidigt die Schutzlosen oder ueberfaellt fremde Laender, man ist Teil eines Heers - da ist keine Zeit und kein Platz fuer Plankuechen, Einrichtungsfragen und Deko-Plunder. Hier geht es ums Toeten oder getoetet werden...
 
Wir brauchen ja kein Housing für den Spieler wir brauchen eines für die Gilden, was glaubst du was los ist wenn das Gildenhaus bedroht ist ^^, Burgen sind dafür ja nicht so optimal da sie schweineteuer sind.
 
Da zitiere ich doch einmal meine Antwort aus diesem Thread:



Ich sag's mal so: Für mich wäre Housing ein verdammt guter Grund, um ein Abonnement nicht zu verlängern. Es hat mir schon in DAoC keinen Spaß gemacht, durch gänzlich leere Hauptstädte zu reisen, in denen maximal Spieler vorzufinden waren, die keine Gilde und/oder nicht genügend Geld für ein Eigenheim zusammen hatten - und nach Jahren von DAoC war das eine Seltenheit.
Ich bin leider da auch nicht der einzige, der behauptet, dass sowohl TOA mit seinem Gefarme und Masterleveln (und dem damit verbundenen massiven Vorteil für Vielspieler gegenüber Casual Spielern) als auch das Housing zu einem massiven Abfall der Spielerzahlen führte. Was auch erklärt, weshalb Classic Server seit Jahren online sind, wo die Spieler offenbar hervorragend damit leben können, dass es kein Housing gibt.

Ob es nun so ist oder nicht, lasse ich dahin gestellt sein. Da ich aber zumindest dieses Risiko sehe, stelle ich mich dagegen, ich sehe einfach keinen Sinn darin. Die einzigen Zwecke, die es in meinen Augen erfüllt sind:
- Stadtflucht
- eigene Häuser haben ist "schön"

Wie gesagt - wenn, muss Housing schon sinnvoll im Spielprinzip selbst eingebracht sein, ansonsten werden die genannten Punkte folgen.

Nein, bitte kein Housing in WAR.

Ich sach nur Housing ala EQ2.... absolute Top-Lösung von Sony.

Housing sind instanzen die von der Haupstadt aus betreten werden, sozusagen Zimmer in den Häusern dort. Somit ist in der Hauptstadt was los und wenn man ruhe will kan man in seine Wohnung gehen und dort sogar wenn man möchte Craften chillen , leute einladern etc echt genial gelößt.Nich ein eigenes Haus mit Garten in ner Instanz, wodurch die Städte leer werden wie in DAoC oder HDRO
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Händlern konnte man von zuhause aus, aber nur die Angebote einstellen, zum einkaufen musste man zu Broker / Auktionär

Echt ein geniales System. So hatte man wenigstens seine eigene 4 Wände für Trophäen etc. Der billiste 08/15 Raum kostet gerade mal 5 Silber die Woche. Was sich selbst der Twink vom Twink vom Twink leisten kann...

Ich hoffe sowas kommt in War noch. Dann könnte ich sogar mein HDRO Abo vergessen *gg*

Cheers
 
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Aber wäre stark, wenn sie es irgendwie einbauen würden. In nächster Zeit ist damit aber nicht zu rechnen aber hey : In Daoc kamen sie damit auch irgendwann raus und sagten "So hier habt ihr Housing"
Und darauf sagten die Spieler: "Oh toll, danke! Bitteschön, dann habt ihr hier eure Hauptstädte zurück."

Ich habe mir jetzt eure Ideen zum Housing durchgelesen, die zumindest teilweise meinen Einwand "Es sorgt für Stadtflucht" aushebeln. Damit bliebe für mich der "Housing ist 'schön' Effekt"... wird der Handel nicht aus den Städten genommen, bleibt das Häuschen ein RP-Ort und/oder eine weitere Maßnahme, Trophäen zur Schau zu stellen.
Wer das möchte, bitte, da ich aber absolut kein Verlangen danach habe - unter anderem, weil ich nicht auf einem RP-Server spiele und daher auch nicht mit RP rechne - bleibt es für mich dabei. Es wäre 'nett', mehr aber nicht. Meinen Wunsch danach haben auch eure (eigentlich tollen) Ideen nicht geweckt.

So schoen ich Housing finde (kann mich noch an mein Kaminzimmer in SWG erinnern) - WAR ist wohl das Spiel, in welches es am Wenigsten passt. Es herrscht Krieg, man verteidigt die Schutzlosen oder ueberfaellt fremde Laender, man ist Teil eines Heers - da ist keine Zeit und kein Platz fuer Plankuechen, Einrichtungsfragen und Deko-Plunder. Hier geht es ums Toeten oder getoetet werden...
*hust* Fronturlaub? *hust*
Richtig, was das angeht, sehe ich eher Chancen für Housing in Richtung Kasernen. Dazu passt leider nicht, dass die Spieler sich frei in der Welt umherbewegen und Heldenrollen einnehmen - sie sind nicht fest an ihre entsprechende Armee gebunden, sondern etwas, was das moderne Militär "irreguläre Kräfte" nennt - aufgrund eines gemeinsamen Bewegungsgrunds zusammengeschlossene Kämpfer, die aber keine offizielle Armee durch Uniformen und Hoheitszeichen darstellen.

Um auf den Aspekt der Individualisierung/des zur-Schau-Stellens zurückzukommen: Dann würde ich mir eher andere Maßnahmen wünschen, wie das Anpassen des Reittiers durch Anhängen von Trophären, Schmuckwahl (wie evtl farbiges Gebamsel an Zügeln und Sattel) und Färbung.
Da wir ohnehin beim Realm vs. Realm sind, wäre vielleicht auch eine große, für alle begehbare Ruhmeshalle in den Hauptstädten denkbar, wo große Errungenschaften ausgestellt werden, die irgendjemand oder eine Gilde erreicht haben - ähnlich der ursprünglich geplanten Spielerstatuen.
 
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Wenn würde ich es machen wie in Horizons, also feste Punkte an denen man Häuser setzen kann, die allerdings vom Gegner abgerissen werden können, allerdings ist dafür die WAR welt etwas klein....

und was die "form" der Häuser angeht, da sehe ich kein Problem, man muss ja keine Dorfgemeinschaft machen, sondern kann die Dinger wie Warcamos gestalten, gibt eben Zelte und sonst nix, dort könnte man dann Trophäen ausstellen bzw Gildenbanner hinstellen, eventuell könnte man auch Über Wälzereinträge spezielle Trophäen für seine Zelte bekommen (z.b. 25 von irgendwas getötet gibt ein Rüstungstteil der entsprechenden Art 100 von irgendwas getötet gibt nen Kopf zum Ausstellen.

Dann noch eine dynamische Entwicklung, sprich je mehr Zelte stehen, desto mehr NSCs sammeln sich an (lediglich wachen) und ab z.b. 50 Zelten gibts ne kleine Palisade aussenrum und ab 100 Zelten können Spieler dann belagerungswaffen aufstellen)

Natürlich keine Händler oder ein AH oder sowas, vielleicht ab bestimmter camp Größe ein Bindepunkt....

Aber normale häuser würden es wirklich nicht bringen...

vorallem halte ich den Punkt das man so ein Camp angreifen und abreißen kann für wichtig, wo wäre sonst der spaß?
 
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