MMORPG's früher und heute

liegt vielleicht daran, dass auch der letzte "Noob" seinen Char schon nach kurzer Zeit auf Max gebracht hat
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seltsam, ich hatte immer das gefühl, dass das erreichen der max-stats bei uo recht lange dauert

das ist auch einer der grundlegenden unterschiede von wow vs oldschool mmorpgs gewesen
-wow war das lvln weitaus schneller als bei allen anderen davor
 
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seltsam, ich hatte immer das gefühl, dass das erreichen der max-stats bei uo recht lange dauert

das ist auch einer der grundlegenden unterschiede von wow vs oldschool mmorpgs gewesen
-wow war das lvln weitaus schneller als bei allen anderen davor

Taming dauert Jahre (selbst mit GGS), da haste recht, alle anderen Skills gehen aber fix. Zumindest in meiner Erinnerung. Ist schon so lange her, dass ich einen Char hochgezogen hab. Wobei viele aber auch den "illegalen" Weg gegangen sind (Stichwort: 8x8
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). Aber in UO gings nie ums "Leveln". Es gibt einfach zu viele Arten, dort seine Zeit zu verbringen. Ein (RL)-Freund von mir hat z.B. den meisten Spass, daran, Newbies ins Spiel zu führen. Rennt den ganzen Abend mit denen rum, zeigt Ihnen alles, erklärt Ihnen Sachen, zeigt ihnen, wo die besten Dungeons sind etc. Ein anderer macht am liebsten genau das Gegenteil. Gatet vorzugsweise in die gefährlichsten Dungeons oder in sein eigenes Haus, wo er mit seinem PK schon wartet
 
Mich würd doch stark interessieren, ob es in sechs / sieben Jahren eine ähnliche prozentuale Quote auch bei WoW geben wird.

rechen mal nach wie lange es WoW schon gibt und du sieht, das die Quote sogar bie heute steigt. Das das nicht ewig so weiter geht ist klar. Aber bis zum selbstgesteckten LvL cap von 100 wird WoW schon noch existieren auch mit mehr Spielern als alle anderen MMOs zuvor. Auszuschließen ist dabei aber nicht, dass das Spiel massig an Anspruch verliert
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aber das is ne andere Sache (sagen wir alle 1,5 jahre noch mal ein Addon hast du ca 10 Jahre MMO-geschichte. Wer weiß was danach kommt oder es bis dahin gibt
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)

PS: Ich weiß das es auch Spiele mit viel freieren Gestaltungsmöglichkeiten gibt, es war für mich (als Gothic fan) ungewohnt vor dem Spiel meine Klasse festzulegen und die Attribute nicht selbst bestimmen zu können, im nachhinein bin ich recht dankbar, denn sonst wär ich jetzt vermutl. verskillt.

Endcontent ist aber nichts schlechtes. Sicherlich braucht man es nicht, aber dann geht irgendwann die Langzeitmotivation flöten. Denn wo nichts mehr zu erreichen ist, muss ich auhc nicht verweilen (so gings mir auhc damals bei OGame, bevors kommerziell wurde. Hatte alles, war top 25 von rankings und es hat sich nciht mehr viel getan. Daher dann aufgehört).

WoW ein Spiel für 30h/W und für 3h/W Spieler, auch wenn Blizzard nur Content in Patches für 30h/W Spieler herausbringt.

Öhm, erkläre mir dann 2.4 mit den ganzen positiven Veränderungen für Casuals? Außer der 1nen Raidinstanz ist alles ansonsten für Casuals abgestimmt, selbst der Raidzugang wird eröeichtert, dmait man eben nicht 9h oder länger zum erfolgreichen Raiden braucht, sondern weniger
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Ich würde mal sagen, das Schisma MMO hat sich hier klar kristallisiert^^
Einerseits das freie RP -Game. Andererseits das Online-Spiel. beide bedienen das gleiche Genre, aber beide Zielena uf andere Ziele ab. Und hier liegt eben die Präferenz des Spielers im Vordergrund und so sollte er auch wählen. Das andere ist dadurch aber nicht schlechter oder besser
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@ Pymonte:

Was bedeutet für Dich durchsetzen? Für mich bedeutet durchsetzen: Das Spiel steht auf finanziell gesunden Beinen (Erweiterungen/Support usw.) sind gesichert. Wieviel xxxk Abonnennten das Spiel nun hat, ist mir sowas von egal.

Was das raiden angeht, seid ihr dann wohl eine der löblichen Ausnahmen das ist auch gut so. Bei mir war es sowohl in Everquest2 als auch WoW immer freiwillig, Ventrillo zu benützen oder eben nicht. TS, Ventrillopflicht halte ich für doof - ich will zocken und nicht labern.

zum Bäcker:

Natürlich verkauft er auch andere Sachen. Aber mal ehrlich was erwartest Du primär vom Bäcker? Doch wohl Bäckereien und sekundär andere Sachen oder?

bezüglich stressig:

Ich glaube, Du verwechselt den Sinn. Ein Spiel, welches Dich für Fehler bestraft ist doch nichts schlechtes oder? Im RL wirst Du von Deinem Boss, Dozenten oder Professor ja auch kritisiert, wenn Du einen Fehler machst und genau so soll es in MMORPG's sein. Du darfst nicht vergessen, solche Spiele belohn(t)en auch dementsprechend. Das was heute in WoW als Imba-Gear angesehen wird, wäre z.B. in Everquest 1 gerade mal Mid-End gewesen (wenn überhaupt).

So hart wie Du Dir den Item-Verlust in UO vorstellst, war er nicht. Wenn Deine Rüstung 15k Wert war und du hast sie verloren, hast entweder mit Deinem anderen Char ausgeholfen bzw. die 15k mit etwas wirtschaftl. Verständnis in ca. 3 Tagen wieder herinnen gehabt, abzüglich Kopfgeld versteht sich
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Open PvP:

Das gibt es auch in UO nicht mehr. Jedoch sehe ich es so: Wer auf einen PvP Server geht und dort nicht mit open PvP, ganken usw. umgehen kann, ist dort falsch. Für mich wäre es nichts, aber wenn man sich für einen Server entscheidet muss man auch mit diesem Typ zurechtkommen. Das Leben der "roten Spieler" war aber bei Liebe nicht so einfach wie Du glaubst, sie konnten weder in eine Stadt noch sich den Wachen nähern, da sie sofort gekillt wurden!

WoW war mal toll, dann stimme ich Dir vollkommen zu, aber mit BC und der Raidreduzierung ist schon einiges verloren gegangen und mit 2.4 wird noch viel mehr verloren gehen.

@ tsnud:

So ist es, früher wurden MMORPGS eben für "Liebhaber" entwickelt, heute geht es nur noch um den verdammten Kapitalismus, Kommerz - traurig aber wahr. Ich gehe auch lieber zum Boss-Laden, anstatt bei H&M einzukaufen. Die Masse hat eben nicht immer oder in den seltensten Fällen Recht (siehe Politik, TV etc..).

@ Bakual:

Kannst Du das auch zahlentechnisch belegen? Wenn nicht, sind es nämlich nur Vermutungen und darauf gebe ich eher wenig. Ich glaube meinen /quit hat Soe nichtmal mitbekommen, ist auch klar und mir bewusst gewesen. Ich habe aber für meinen Charakter sehr gutes Geld bekommen und stieg sogar mit einem Gewinn aus dem Spiel aus =)

Vanguard:

Du weißt schon, das MS nur ausstieg, weil Sigil keinen EINZIGEN Meilenstein einhalten konnte? Ich VERMUTE mal, ein härteres, bugfreies Vanguard hätte nicht die Probleme, welches das jetzige Vanguard so hat und Sigil würde es immer noch geben. Aber gut, das Spiel ist seit Soe Einstieg eh dem Untergang geweiht, also /wen kümmerts.

Eq1:
Es spielten 500k und welches der 0815 MMO's konnte das bislang toppen? Nur 1 Spiel und das ist WoW, Lineage 2 kann man kaum als 0815 MMO bezeichnen!

bzgl. Hardcore:
1. hängt das von der Definition ab
2. Hast Du Unrecht - da genau diese Zielgruppe dann EIN Spiel hätte und keine Alternative.

@ Kalvasflam:

Naja ich muß sagen, das raiden fehlte mir schon in UO - war auch einer der Gründe weshalb ich zu Everquest1 gewechselt bin, einfach weil das Endgame fehlte. Mit dem Skillen hast Du sicherlich Recht, fencing ging - sofern man wußte, wie - sehr einfach. Tückisch waren die Magierskills, da mußte man einen Krieger haben, um das ordentlich betreiben zu können.

@ Gias:

Richtig und auch einer der Gründe, weshalb es kaum ordentliche Gruppen gibt und Leute selbst mit 70 ihren Char noch nicht beherrschen.

@ Norei:

Tut mir leid, aber WoW ist DAS 3h/w Spiel schlechthin, vgl. 2.4
 
Endcontent ist aber nichts schlechtes. Sicherlich braucht man es nicht, aber dann geht irgendwann die Langzeitmotivation flöten. Denn wo nichts mehr zu erreichen ist, muss ich auhc nicht verweilen (so gings mir auhc damals bei OGame, bevors kommerziell wurde. Hatte alles, war top 25 von rankings und es hat sich nciht mehr viel getan. Daher dann aufgehört).
Der Begriff Endcontent ist allerdings in meinen Augen genau gleichzeitig mit WoW aufgekommen, weil es dies vorher noch nicht in dieser Form benötigte. Wenn man natürlich innert kürzester Zeit wegen der Einsteigerfreundlichkeit den Maximallevel sowohl seines Charakters als auch seines Handwerks erreicht hat benötigt es natürlich Endcontent. Im Endeffekt ist der Endcontent bei WoW ja nur das, was bei anderen Spielen der Weg von 1-70 war. Reine Charakterentwicklung in WoW von 1-70 ist sehr gering, dafür die Spannen bei Ausrüstung sobald der Maximallevel erreicht unglaublich hoch. Im Endeffekt nichts anderes als in anderen Spielen, wo der Charakter selber über die Level hinweg einfach die grössere Steigerung erfährt und die stärkere Ausrüstung nur das I-Sahnehäubchen ist (ich fand es bei WoW immer jämmerlich, wie schwach mein Charakter eigentlich ist wenn ich ihm mal die Ausrüstung ausziehe...
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).

Wenn man allerdings wie in vielen Onlinespielen davor eigentlich praktisch davon ausgehen kann seinen Char nie maximal ausgebaut/entwickelt zu haben, sieht der Bedarf an Endcontent natürlich anders aus. Ich muss dabei sagen, dass ich lieber den Zeitaufwand in das Leveln selber stecke (solange es nicht nur darin besteht Mob X 5 Millionen Mal zu töten), als auf Level 70 dann 5 Millionen Mal Mob X zu töten um genug Ruf für Gegenstand X zu haben oder 500 Mal Instanz Y zu durchlaufen um stark genug zu sein für Instanz Z.

Genau dieser gelobte Endcontent von WoW der in meinen Augen nichts anderes mehr war als reine Monotonie die daraus bestand immer bessere Gegenstände zu kriegen um damit noch bessere Gegenstände zu holen um damit noch bessere... ist klar worauf das hinauslief. Nur die Hatz nach Gegenständen als Endgame-Content war mir einfach zu wenig, vor allem wenn das Spiel darin nicht mal mehr konsequent war seit Einführung BC.

Von dem her, ich hoffe auch, dass wieder mehr "Leben" in die Onlinespiele-Welt kommt und auch wieder vermehrt auf die individuelle Schiene gesetzt wird. Das Problem dabei ist natürlich einfach nur, dass dies schwieriger umzusetzen ist als ein 0815 Konzept. Das Balancing ist schwieriger umzusetzen, die Freiheiten im Spiel sind schwerer auszubalancieren von den Konsequenzen her etc.. Das war in meinen Augen auch das Hauptproblem von Vanguard. Das ursprüngliche Konzept hätte nämlich sicherlich genug der "Hardcore"-Spieler angelockt die gerade in diesem Thread hier zu finden sind. Allerdings ist Vanguard in meinen Augen an der Umsetzung des Konzeptes gescheitert. Das Spiel wurde viel zu früh veröffentlicht. Viele Ideen wurden nicht oder nur halbherzig eingeführt. Viele Aspekte des Spieles waren verbuggt. Der schnelle Erfolg stellte sich also nicht ein. Nun folgte die Konsequenz durch die Übernahme. Nun war es in meinen Augen einfacher die Konzepte zu vereinfachen und Komplexität zu entfernen um das Spiel in kurzer Zeit spielbar zu kriegen als die ursprüngliche Komplexität zu vollenden und lauffähig zu bekommen. Konsequenz war dann natürlich, dass es sich WoW eher angenähert hat als sich von diesem zu distanzieren wie ursprünglich geplant. Es ist soweit ich das beurteilen kann natürlich immer noch deutlich komplexer als WoW, aber nicht mehr in dem ursprünglich geplanten Ausmass.

Also warte ich wohl weiterhin auf ein neues MMORPG in dem ich gefordert werde. Wenn ich anspruchslose Unterhaltung will kann ich mich auch vor den Fernseher setzen und mein Hirn von der neusten BB, DSDS oder Klum-Staffel betäuben lassen.
 
@ Gias:

Richtig und auch einer der Gründe, weshalb es kaum ordentliche Gruppen gibt und Leute selbst mit 70 ihren Char noch nicht beherrschen.

das halte ich für einen trugschluss
es ist doch eher so das je früher du 70 bist desto schneller
kannst du mit dem "richtig spielen" lernen anfangen
-denn der unterschied lvl 50 / lvl 70 ist zb gewaltig
und du kannst einfach nicht auf 70 so wie auf 50 spielen und dabei noch erfolgreich sein

unabängig davon wie schnell ein spieler die maximale stufe erreicht wird er doch so oder so
dieselbe zeit brauchen um das spiel zu beherschen
 
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Open PvP:

Das gibt es auch in UO nicht mehr. Jedoch sehe ich es so: Wer auf einen PvP Server geht und dort nicht mit open PvP, ganken usw. umgehen kann, ist dort falsch. Für mich wäre es nichts, aber wenn man sich für einen Server entscheidet muss man auch mit diesem Typ zurechtkommen. Das Leben der "roten Spieler" war aber bei Liebe nicht so einfach wie Du glaubst, sie konnten weder in eine Stadt noch sich den Wachen nähern, da sie sofort gekillt wurden!

PvP in UO ist NUR Open PvP, auch heute noch. Habe mich das letzte Mal im November auf OSI (Europa) eingeloggt. Ist immer noch jede Menge los, wenn auch sicher nicht mehr so voll wie zu den Spitzenzeiten 2000/2001. PvP rockt immer noch alles weg dort. Auf Europa findet man zu jeder Stunde irgendwo Open PvP. Vornehmlich an den ganzen Champ-Plätzen, am Yew-Gate, Despise-Dungeon oder Entrance Fire Dungeon. Am Wochenende kommen noch oft Public Harrower dazu.
Wenn du mit Open PvP Factions meinst, dann haste sicher recht, das gibt es heute nicht mehr. Das ist auch der Grund warum ich auf einem Freeshard bin, wegen Factions und O/C.
 
- Instanzen
- Bosse
- Raids
- eine (in meinen Augen blödsinnige) Einteilung der Klassen in Tanks, DDs, Healer etc.
- Level
- Itemoverkill

...

Ist doch schon recht seltsam, dass es dies alles in UO nicht gibt bzw. gab. Weder eine Leveleinteilung, noch Raids, noch Instanzen, noch fordernder PvE-Content, noch (sammelwürdige) Items. Und trotzdem spielen Tausende von Veteranen das Spiel auch heute noch - nach über 10 Jahren. Mich würd doch stark interessieren, ob es in sechs / sieben Jahren eine ähnliche prozentuale Quote auch bei WoW geben wird. Um ehrlich zu sein, bezweifel ich doch sehr, ob es viele Leute geben wird, die überhaupt fünf Jahre damit verbringen. Warten wirs mal ab...
WoW wird auch in 5 jahren noch mehr Spieler haben als UO in seinen besten Jahren je sah, davon bin ich echt überzeugt. Auch wenn ich WoW für das doofste Spiel aufm Markt halte, aber so realistisch bin ich
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Nen Spiel das obengenannte Features nicht hat gibts überigens aktuell aufm Markt: Nennt sich Eve.
 
Kannst Du das auch zahlentechnisch belegen? Wenn nicht, sind es nämlich nur Vermutungen und darauf gebe ich eher wenig. Ich glaube meinen /quit hat Soe nichtmal mitbekommen, ist auch klar und mir bewusst gewesen. Ich habe aber für meinen Charakter sehr gutes Geld bekommen und stieg sogar mit einem Gewinn aus dem Spiel aus =)

Vanguard:

Du weißt schon, das MS nur ausstieg, weil Sigil keinen EINZIGEN Meilenstein einhalten konnte? Ich VERMUTE mal, ein härteres, bugfreies Vanguard hätte nicht die Probleme, welches das jetzige Vanguard so hat und Sigil würde es immer noch geben. Aber gut, das Spiel ist seit Soe Einstieg eh dem Untergang geweiht, also /wen kümmerts.

Eq1:
Es spielten 500k und welches der 0815 MMO's konnte das bislang toppen? Nur 1 Spiel und das ist WoW, Lineage 2 kann man kaum als 0815 MMO bezeichnen!

bzgl. Hardcore:
1. hängt das von der Definition ab
2. Hast Du Unrecht - da genau diese Zielgruppe dann EIN Spiel hätte und keine Alternative.
Niemand hat genau Zahlen über EQ2, weil SoE die nicht publik macht. Aber alleine die 10 Millionen WoW Spieler sprechen eine deutliche Sprache betreffs Frust/Fun-Verhalten von Kunden. Betreffs EQ2 kannst du in den Foren immer wieder lesen von Leuten die EQ2 bei Release testeten und nie kauften, jetzt aber nochmal angucken und es toll finden. Auch der Fakt dass wir immer wieder Leute in die Gilde aufnehmen die dasselbe sagen bringt mich zu dieser "Vermutung". Das sind wesentlich mehr als die paar Leute die quitten weil das Spiel zuwenig Frust hat
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. Die Abgänge die wir haben sind wegen persönlichen Gründen wie Familie und Studiumabschluss und solches. Für SoE haben sich die Änderungen absolut gelohnt, das Spiel ist heute viel besser als zu Release und das merken auch die potentiellen Spieler.
Das kannst du glauben oder nicht. Mit Zahlen belegen könnte das nur SoE, und die tun das wie jeder andere Publisher nicht
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Dass Vanguard keinen Meilenstein einhalten konnte lag aber kaum daran dass es zuwenig hart war/ist. Brad wollte schlichtweg zuviel, und das was er machte war a) zu buggy und b) zuwenig kundenfreundlich. Wobei das etwas Hand in Hand geht. Seit SoE das Spiel hat ists allerdings so weit entfernt vom Untergang wie noch nie seit Release. Mittlerweile sagen die Leute dass es spielbar ist, das Spiel wird besser
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EQ1 war das Spiel welches Blizzard überhaupt auf die Idee brachte dass man mit MMORPG Geld verdienen kann, davon bin ich überzeugt. Es war das erste Spiel dieser Art das einen solchen Erfolg erreichte. Da geb ich dir vollkommen Recht. Allerdings war das eine andere Zeit. Ich hab das zu Beginn noch mit Dialup gespielt, da war Internet noch für viele ein Fremdwort
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Das meinte ich mit Freaks.

Betreffs Kundensegment:
Zu EQ1 Zeiten wars so dass alle Internetjunkies die nen MMORPG spielen wollten EQ1 spielten, es gab schlichtweg praktisch nix anderes mit guter 3D Grafik. (DAoC evtl noch). Das beinhaltete damals Casual wie auch Hardcore, Solospieler wie Gruppengänger und alles mögliche sonst noch.

Mit mehr Konkurrenz teilt sich selbst die EQ1-gruppe (wenn ich die mal so nenne) auf verschiedene Spiele auf. Sprich du kannst bei weitem nicht alle 500'000 ehemaligen Spieler in den Hardcoretopf werfen. Selbst von den EQ1 Spielern gibts viele die schon damals nicht hardcore waren. Es gab schon damals dauernd die Flameposts zwischen Hardcore-Raidern, Casual-Raidern und Nicht-Raidern. Hardcore waren schon damals nur die sehr geringe Minderheit.
 
WoW wird auch in 5 jahren noch mehr Spieler haben als UO in seinen besten Jahren je sah, davon bin ich echt überzeugt. Auch wenn ich WoW für das doofste Spiel aufm Markt halte, aber so realistisch bin ich
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Nen Spiel das obengenannte Features nicht hat gibts überigens aktuell aufm Markt: Nennt sich Eve.

Das bestreitet auch keiner. Wäre auch idiotisch was anderes zu behaupten. Deshalb sprach ich ja auch von der "prozentualen" Quote, nicht der "absoluten". Oder auf Deutsch, wenn bei UO beispielsweise - kenne die genauen Zahlen nicht - 30% der gesamten Playermasse aus Veteranen besteht, die schon mehr als 5 Jahre spielen, wage ich mal zu behaupten, in WoW wird es nicht so werden. Glaube kaum, dass selbst die größten Verehrer sich das Spiel länger als 4-5 Jahre reinziehen werden. Auch wenn WoW vielleicht in 5 Jahren 12 Mio Abonnenten hat, keine Ahnung.

Zu Eve Online, finde ich klasse, was ich darüber gelesen habe. Mich stört nur das Sci-Fi-Szenario etwas. Werde es aber trotzdem mal antesten. Solche Spiele müssen einfach durch Abos "belohnt" werden. Weiß nur nicht, wann ich die Zeit finde. Will auch unbedingt noch Vanguard antesten, bevor es kaputt gepatched worden ist. Für Horizons bin ich wohl zu spät.
 
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Bakual diese Aussagen, für einen 1 Eq1ler kommen 3 neue hinzu, kenne ich nur zu gut. Jedoch sagen sie aufgrund der fehlenden Beweisführung - rein gar nichts - aus. Würde ich sagen, für jeden Casual kommen 10 ex Eq1/UO Spieler (also genau das Gegenteil) - wäre es ebenso haltlos, da nicht statistisch belegbar.

zu Everquest 2:

Kann ich wie gesagt nicht beurteilen, bin seit Do(o)f draußen, glaube 55 oder 60 war da das Max-LvL. Den schlechten Start, die vielen Quits wird Eq2 so einfach nicht aufholen, da kannst mit erzählen was Du willst und nur weil bei euch und anderen ein paar Hansel dazu kommen heißt das nicht automatisch, daß das Spiel aufblüht. Und selbst wenn es so sein sollte, aus persönlicher Sicht ist und bleibt Eq2 ein Reinfall.

Vanguard:

Brad wollte nicht zu viel. Er wollte am Anfang etwas anderes, als am Ende und DAS brach Vanguard bzw. Sigil das Genick, das sowas ein gefundenes Fressen für den Kommerzkonzern Soe ist, brauch ich Dir ja wohl nicht zu erklären. Einfacher wären sie wohl nie mehr an diese geile Grafikengine gekommen! Soweit vom Untergang entfernt wie noch nie? Komisch meine Freunde klagen über fehlenden Nachwuchs, Server welche nicht annähernd an 1000 Spieler (zu Hauptzeiten!) kommen udglm..

bzgl. Kundenfreundlichkeit:

Tut mir leid, aber das ist absoluter Müll. Sigil ist das wohl kundenfreundlichste Unternehmen überhaupt gewesen, in der Beta hatte ich meist nach 5! Minuten eine Antwort auf meine Frage! Mit einigen habe ich mich sogar stundenlang über die gute, alte Zeit unterhalten. Es gab kleine Späße wie Kämpfe gegen den GM als Huhn usw...bieten dir Kommerzunternehmen sowas? Nein.

Da kannst Du noch so oft die virtuelle Zunge (Smiley) rausstrecken, Sigil hatte ehrbare Ziele nur leider zu wenig Zeit, eine miserable Führung und zu wenig Kapital!

Everquest 1:

Leg mir bitte keine Worte in den Mund, welche ich so nicht gesagt/geschrieben habe. Everquest 1 hatte 500k Spieler - das ist unbestritten (es waren sogar mehr!). Das sie alle unterschiedliche Ziele/Einstellungen verfolgten ist auch klar, ABER die Community war trotzdem um ein Vielfacher erfolgreicher, netter und vor allem konzentrierter als die heutigen Eq2, WoW usw. Communities.

WoW ist einfach eine Mischung aus D2 und Eq1 Elementen verpackt in eine Komikgrafik, viel Kapital und eine unglaubliche PR (vgl. Make Love, not Warcraft).

EVE Online:

Zocke ich, es ist jedoch vom Setting her sehr eintönig die Kämpfe (PvE) sind einfach zu wenig fordernd, anspruchsvoll. Man kämpft halt eher gegen Massen anstatt mal so einen richtigen Oberboss vor sich zu haben. Besonders fehlt der Avatar - das erschwert die virtuelle Bindung zum Charakter (Schiff) enorm. Dennoch an Komplexität ist das Ding nicht zu überbieten und eine angehme Abwechslung zu all den 0815 Spielen.
 
Taming dauert Jahre (selbst mit GGS), da haste recht, alle anderen Skills gehen aber fix. Zumindest in meiner Erinnerung. Ist schon so lange her, dass ich einen Char hochgezogen hab.

Es gibt da in der Tat wirklich mehrere Faktoren.
Manche Skills wie z.B. Meditation trainiert niemand weil der Skill praktisch nebenher steigt. Andere Skills waren problematisch durch den Resourcenverbrauch wie z.B. Magery oder Blacksmithing. Wer hier sich durch bereits angehäuftes Gold sich die Resourcen einfach kaufen konnte hatte ganz klar Vorteile.
Dann wiederum gab es "Tricks" für manche Skills. z.B. konnte man Detect Hidden in einer Minute lernen wenn man einfach einen Haufen getrappter Kisten auf den Boden legte und dann den SKill anwandte.
Und dann ist da natürlich noch der Makro Faktor. Gewisse Skills wie z.B. Hiding liessen sich recht gut AFK per Makro trainieren, mit Animal Taming geht das nicht.
Deswegen ist Taming unter anderem auch ein eher harter Skill.

Aber durch das Fehlen von Levels war es auch nicht unbedingt so wichtig voll ausgeskillt zu sein. Einen Drachen konnte man ab ca 94 Taming zähmen und schon vorher übertragen bekommen. Damit war man z.B. im PvE mächtiger als ein vollausgeskillter Warrior.

Dafür haben z.B. meine Mitspieler die Magier werden wollten erstmal Schwertkampf geübt weil es einfach schneller und billiger ging. Später wurde der Skill dann zugunsten der Mage Skills gedroppt.


btw.: Ich sehe grade mein tamer braucht noch 0.5 Wrestling auf GM
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(Dafür hab ich Taming auf 120).
/edit: nun noch 0.4
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Um mal zum Ursprungsthema zu kommen:

Was mir auch auffällt, ist dass die neuen MMO's viele Sachen vereinfachen. Damit meine ich nicht die "Schwere" des Spiels sondern die Komplexität.

In Ultima Online habe ich mich z.b. bisher am meisten als Handwerker gefühlt. Die Spieler konnten ihren Kram nicht einfach beim NPC reparieren - das konnten nur andere Spieler. Ausserdem war der Bedarf höher weil man seine Ausrüstung einfach oft ersetzen musste.

Und so gab es viele Handwerker die an der Schmiede ihre Dienste anboten und die Spieler kamen zum kaufen und reparieren. Und wenn wirklich mal gar nichts los war (was selten vor kam) war Zeit für ein Schwätzchen.

Da man zum reparieren auch seine Ausrüstung komplett dem anderen übergeben musste war ein guter Ruf natürlich auch entscheidend als Handwerker
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Und heute ... da latscht man zum NPC und macht *klick* ... ja toll ...
Ich kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen, da ich UO selber nie gespielt habe, aber wenn ich das lese kann ich nur sagen na Gott sei Dank ist es heute so wie es ist und nicht mehr so wie bei UO. Das wäre mir viel zu viel Rumgegurke um mein Equip reparieren zu lassen. Und einer wildfremden Person meine Ausrüstung anzuvertrauen käme erstrecht nicht in Frage, egal wie gut der Ruf ist. Gibt auch bei ebay viele Händler mit vermeintlich gutem Ruf, die trotzdem hin und wieder die Leute abziehen. Fällt bei den sonst so vielen guten Bewertungen ja eh nicht auf. *hust*

Mir ist WoW persönlich auch einen Tick zu simpel was Charakterentwicklung und Crafting angeht. Das stark abgeschwächte DeathPenalty und den kaum vorhandenen Gruppenzwang (wenn man unbedingt Gruppen will gibt's ja genug Content in WoW, so ist es ja nun auch wieder nicht) kann man als Non-Masochist dagegen nur befürworten.
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Der Trend geht auch dahin dass man in nem MMORPG unbedingt den Maxlevel problemlos auch solo erreichen können muss. Ansonsten ist das Game abgeschrieben.
Das ist eine Erscheinung die man auch im richtigen Leben beobachten kann und nu sich auch im Game niederschlägt. Die Frage ist dann aber schon berechtigt wozu man dann unbedingt ein MMO braucht und nicht gleich nen Offlinespiel nimmt
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Wenns Solo machbar sein muss, dann fallen natürlich auch alle zwingenden Interaktionen mit anderen Spielern weg, wie dein erwähnter Schmied und ähnliches.
Na, schau dir doch an, was sich heutzutage alles RPG schimpfen darf. Das ist fast nur noch stupides Hack'n'Slay, von der RPG-Seele eines Baldur's Gate 2 oder Planescape Torment fehlt jede Spur. Da bieten WoW oder HdRO traurigerweise noch eher "RPG-Feeling" an als diese verkümmerten Solo-Ableger, die auf den Markt geschleudert werden. Desweiteren werden MMORPGs ständig weiterentwickelt und mit neuem Content versehen. Kann auch mal faszninierend sein mitzuverfolgen, wie sich so ein MMO über die Jahre hinweg entwickelt. Sowas kennt man von Solo-Spielen gar nicht. Bei WoW fühl ich mich aufgrund der riesengroßen, abwechslungsreichen Welt und des sehr edlen Contents so wohl wie bei den Solo-RPGs seit Jahren nicht mehr. Und das nicht primär wegen des Gruppenspiels, wobei man selbst bei WoW auf nette, hilfsbereite Mitspieler trifft, wenn's drauf ankommt.^^ Aber Gruppenzwang kann ich mal absolut nicht abhaben, von daher WoW ahoi *beide Daumen rauf*.
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Ich kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen, da ich UO selber nie gespielt habe, aber wenn ich das lese kann ich nur sagen na Gott sei Dank ist es heute so wie es ist und nicht mehr so wie bei UO. Das wäre mir viel zu viel Rumgegurke um mein Equip reparieren zu lassen. Und einer wildfremden Person meine Ausrüstung anzuvertrauen käme erstrecht nicht in Frage, egal wie gut der Ruf ist. Gibt auch bei ebay viele Händler mit vermeintlich gutem Ruf, die trotzdem hin und wieder die Leute abziehen. Fällt bei den sonst so vielen guten Bewertungen ja eh nicht auf. *hust*

Man könnte dem entgegnen, dass diese Einstellung von WoW geprägt wurde.
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Aber mal im Ernst, du vergisst, dass Betrügereien beiden Seiten zum Nachteil gereichen. Denn jemand der sich durch Betrug den Ruf versaut, wird bald selber keine Hilfe mehr finden oder selbst betrogen werden. Und in einer Spielwelt, in der man auf Multiplayer angewiesen ist, steht man dann vor einer Sackgasse.

Hat alles seine Vor- und Nachteile.

Mir ist WoW persönlich auch einen Tick zu simpel was Charakterentwicklung und Crafting angeht.

Das sehe ich prinzipiell genauso. Wobei "ein Tick zu simpel" für mich eher eine Untertreibung wäre. Wenn WoW komplexer wäre, dann könnte man sagen, dass die hohen Spielerzahlen durch tolles Gamedesign verdient wären. Aber andererseits wären sie wohl nie so hoch geworden, wenn nicht der letzte Affe dieses Spiel beherrschen könnte.

WoWs Schwäche ist nicht die Welt, sondern die mangelnden Möglichkeiten der Entfaltung INNERHALB dieser Welt. Was schon da ist, ist größtenteils schön und gut, aber deutlich zu wenig und zu einfach.

Das stark abgeschwächte DeathPenalty und den kaum vorhandenen Gruppenzwang (wenn man unbedingt Gruppen will gibt's ja genug Content in WoW, so ist es ja nun auch wieder nicht) kann man als Non-Masochist dagegen nur befürworten.
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Also wenn sowas wie die WoW-Community dabei raus kommt, wenn man solche Vereinfachungen implementiert, dann werd ich freiwillig Masochist. Das tut nicht so weh, wie sich tagtäglich mit dem sozialen Bodensatz rumschlagen zu müssen, der in diesem Spiel den Ton angibt.
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Na, schau dir doch an, was sich heutzutage alles RPG schimpfen darf. Das ist fast nur noch stupides Hack'n'Slay, von der RPG-Seele eines Baldur's Gate 2 oder Planescape Torment fehlt jede Spur. Da bieten WoW oder HdRO traurigerweise noch eher "RPG-Feeling" an als diese verkümmerten Solo-Ableger, die auf den Markt geschleudert werden. Desweiteren werden MMORPGs ständig weiterentwickelt und mit neuem Content versehen. Kann auch mal faszninierend sein mitzuverfolgen, wie sich so ein MMO über die Jahre hinweg entwickelt. Sowas kennt man von Solo-Spielen gar nicht. Bei WoW fühl ich mich aufgrund der riesengroßen, abwechslungsreichen Welt und des sehr edlen Contents so wohl wie bei den Solo-RPGs seit Jahren nicht mehr. Und das nicht primär wegen des Gruppenspiels, wobei man selbst bei WoW auf nette, hilfsbereite Mitspieler trifft, wenn's drauf ankommt.^^ Aber Gruppenzwang kann ich mal absolut nicht abhaben, von daher WoW ahoi *beide Daumen rauf*.
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Fast 100% Zustimmung. Wobei WoW auch nicht besser ist, wenn man mal hinter die Verpackung sieht. Das ganze Spiel basiert auf Prinzipien, die auch ein Grundschüler hätte entwerfen können, genau wie viele moderne Solo-RPGs.
 
Stimme Dir vollkommen zu. Selbst mit 70 gibt es Spieler, welche ihre Klassen hinten und vorne nicht beherrschen - weil sie es scheinbar während der lvlphase nie richtig gelernt haben, ist zwar schade - aber das logische Resultat eines solch einfachen Spieles. Durch den Wegfall der Zugangsquests, werden solche Leute demnächst in BT, Hyal & Co. zu finden sein...

Gruppenzwang:
Es ist nunmal ein MMORPG und da sollte man in einer Gruppe schneller vorankommen - derzeit ist es so, daß man durch stupides Questen schneller lvlt und das kann doch nicht der Sinn eines Gruppenspiels sein?

In Everquest 2 hat man das auch deutlich gesehen, je einfacher das Spiel wurde, desto unbrauchbarer, schlechter wurde der Nachwuchs. Vanguard wird über kurz oder lang ähnlich aussehen, unglaublich was da im offiziellen Forum los ist.

@ Tikume:

Das war aber nicht die effektivste Möglichkeit. Am effektivsten war es sich einen ausgeskillten Krieger hochzuziehen (ging Dank UOAssist) extrem schnell und mit dem dann die Kohle für etliche K Magier-Reagenzen anschaffen. Magie-Resi skillen ab zu den Lichs, Heiler mitnehmen und ab 85 zu den Drachen.

UO mit Endgame Content einer 3D Grafik und schicken Items wäre heute wohl ein Kassenschlager.
 
Ich kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen, da ich UO selber nie gespielt habe, aber wenn ich das lese kann ich nur sagen na Gott sei Dank ist es heute so wie es ist und nicht mehr so wie bei UO. Das wäre mir viel zu viel Rumgegurke um mein Equip reparieren zu lassen. Und einer wildfremden Person meine Ausrüstung anzuvertrauen käme erstrecht nicht in Frage, egal wie gut der Ruf ist. Gibt auch bei ebay viele Händler mit vermeintlich gutem Ruf, die trotzdem hin und wieder die Leute abziehen. Fällt bei den sonst so vielen guten Bewertungen ja eh nicht auf. *hust*

Und was machst Du in Wow? Du gurkst stundenlang rum um deinen Ruf irgendwo hochzugrinden, du wartest ewig bis Du eine miese Instanzgruppe bekommst und dann deine Zeit vergeudest indem Du dich mit Leuten die du nicht kennst über die letzten 15 wipes oder das Loot zu streiten.
Irgendwann verbringst Du dann deine Zeit mit ein paar leuten mehr regelmäßig Woche für Woche, Monat für Monat in einem Raid und wartest darauf dass Du irgendwann auch mal ein Item bekommst.

Erwähnte ich schon dass Equip in UO einfach Verbrauchsgut war? Der Kram ging auch von selber kaputt und ein simples Schwert hätte niemand über Ebay verscheuert weil es einfach zu simpel zu ersetzen war
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Lol@tikume

sorry, aber da hab ich meine grindkurve wohl in anderer Erinnerung oder ich spiele einfach nur effektiver als andere. Ruf kriegt man extrem schnell. Also 2 Tage gefarmt für Konsortium wohlwollend bis ehrfürchtig. mit etwas Musik oder Fernsehn im Hintergrund nicht nervig, auch dank Gildenchat (also effektive Farmzeit vllt 4h).
Items? Sry, wen Randomgrps nerven, der geht eben mit Gilde^^. Man farmt Instanzen schön shcnell ab und um Items geibts bei uns auch während des Raids kein Streot. DKP bestimmen nur indirekt wer den Loot kriegt, hat einer echten bedarf auf ein item, das ihn richtig anch vorne bringt, dann kriegt er es auch, nur wenn dies bei keinem zutrifft entscheiden DKP.
Und mal ehrlich:
Erwähnte ich schon dass Equip in UO einfach Verbrauchsgut war? Der Kram ging auch von selber kaputt und ein simples Schwert hätte niemand über Ebay verscheuert weil es einfach zu simpel zu ersetzen war
Sagt doch nix aus. Dann war es eben bei UO so, das alles wertlos war, bei WoW ist es das nicht. Wenn man mir hier mein Zeug klaut haut das eben recht tief rein, denn ich kann es mir ncith neu beim Vendor kaufen. Ich weiß nicht warum man das vergleicht? Sind doch 2 verschiedene Systeme und mal ehrlich, ich finds ganz toll, das man auch sieht, wofür ich mir den A*sch aufgerissen hab und ich eben nicht so aussehe wie jeder 0-8-15 Spieler
 
Lol@tikume

sorry, aber da hab ich meine grindkurve wohl in anderer Erinnerung oder ich spiele einfach nur effektiver als andere. Ruf kriegt man extrem schnell. Also 2 Tage gefarmt für Konsortium wohlwollend bis ehrfürchtig. mit etwas Musik oder Fernsehn im Hintergrund nicht nervig, auch dank Gildenchat (also effektive Farmzeit vllt 4h).
Items? Sry, wen Randomgrps nerven, der geht eben mit Gilde^^. Man farmt Instanzen schön shcnell ab und um Items geibts bei uns auch während des Raids kein Streot. DKP bestimmen nur indirekt wer den Loot kriegt, hat einer echten bedarf auf ein item, das ihn richtig anch vorne bringt, dann kriegt er es auch, nur wenn dies bei keinem zutrifft entscheiden DKP.
Und mal ehrlich:

Sagt doch nix aus. Dann war es eben bei UO so, das alles wertlos war, bei WoW ist es das nicht. Wenn man mir hier mein Zeug klaut haut das eben recht tief rein, denn ich kann es mir ncith neu beim Vendor kaufen. Ich weiß nicht warum man das vergleicht? Sind doch 2 verschiedene Systeme und mal ehrlich, ich finds ganz toll, das man auch sieht, wofür ich mir den A*sch aufgerissen hab und ich eben nicht so aussehe wie jeder 0-8-15 Spieler
Naja, wenn ich mir überlege wie oft und wie häufig ich in bestimmten Instanzen war um den Ruf bei bestimmten Fraktionen auf Ehrfürchtig zu bringen könnte ich im Nachhinein kotzen. Konsortium habe ich ebenfalls von wohlwollend auf ehrfürchtig gefarmt und kann sagen, dass es bei mir deutlich länger als 4h ging obwohl mein Ele farmtechnisch doch ein sehr hohes Tempo an den Tag legte.

Und was die Items anbelangt trifft das den Nagel doch sehr gut. In UO waren die Items Nebensache und somit verwendete man seine Zeit anders als Items nachzujagen, was nunmal der Hauptbestandteil von WoW ist. Gerade der Hauptbestandteil von WoW ist aber meiner Meinung nach mit BC nun endgültig den Bach herunter gegangen. Standardfarbe ist schon lila, den Arsch aufreissen muss man sich eigentlich nirgends mehr. Selbst der grösste Volltrottel kann doch schon komplett lila rumlaufen, solange er nur die Qualität aufweisen kann stumpfsinnig den gleichen Content abzufarmen wofür man ungefähr die Intelligenz eines Schimpansen aufweisen muss. In meinen Augen kriegt Blizzard den Spagat zwischen Gelegenheitsspielern und Vielspielern immer weniger in den Griff. Abgesehen davon wird eh "bald" das nächste Addon kommen. Dank Itemwipe kann man eigentlich auch direkt ein neues Spiel anfangen. Denn übernehmen aus BC kann man ja eigentlich nichts, der Charakter könnte genauso gut ein nackter Level 70 Charakter sein. Die alten Fraktionen sind voraussichtlich nichts mehr wert, das Equip ist nichts mehr wert und sonst hat man ja rein vom Charakter eigentlich nichts vorzuweisen als "alter Hase".
 
Natürlich würden die WoW-Spieler zu Tausenden die Accounts kündigen, wenn man Epics plündern könnte. Ist halt eine ganz andere Spielmechanik. Aber warum nicht wenigstens anderen Kram lootbar machen? z.B. Pots, Flasks, Bufffood, Bandagen etc.?

Ganz einfach, weil ich mir auch dafür den A***** aufgerissen habe, um das Zeug zu kaufen oder es mühseelig herzustellen, indem ich stundenlang durch die Welt gerannt bin und die ganzen Materialien gefarmt habe.

Das ist es worum es in WoW eben geht, farmen und Equip.
Es wird kein Wert mehr darauf gelegt Gruppen zu finden und durch sie etwas zu erreichen, sondern derjenige zu sein, der am besten equipt ist, die meiste Kohle hat und dann noch das beste Mount(Reit- oder Flugtier) zu haben.
WoW ist ein auf Statussymbolen aufbauendes Game, und darin sehe ich auch den Grund für die ganzen "Kiddies".
Ich denke ein erwachsener Mensch(Kiddies ist nicht gleich Kind, sondern einfach nur nicht reif) ist stolzer darauf, welchen Ruf er hat und was er zusammen mit anderen erreicht hat, anstatt darauf welcher Loot gerade abgefallen ist als er den Mob da drüben alleine gekillt hat, weil er ja ach so IMBA ist.

Ich habe keine wirkliche Vergleichsmöglichkeit mit anderen MMO's, was ich sehr schade finde, doch lese ich aus den gesamten Threads hier, dass auch ich mal über meinen Tellerrand hinaussehen sollte und etwas anderes ausprobieren sollte.


In diesem Sinne

die Lupi
 
Die "Itemjagd" hat sicher nicht WoW erfunden. Da gab es vorher ein gewisses EQ1 von dem heute noch etliche schwärmen (auch ich). Gut, es gab keine übergroßen Schultern brennende Helme etc...die Waffen mit den netten Effekten droppten auch nur in den härtesten Zonen - man war stolz darauf die Zone erreicht und später gesäubert zu haben, die Ausrüstung war natürlich das Tüpfelchen auf dem I und wurde gebraucht, um in nächsten Gebiet bestehen zu können, das nannte sich "Raid-Progression" und war extrem motivierend. Für die lange Zeit beste ingame Waffe habe ich damals 1800 DKP hingelegt, ich war extrem stolz darauf - aber noch viel stolzer auf die Leistung der Gilde als gesamtes.

WoW basiert zwar auch auf der Itemjagd, aber auf einer ganz anderen Ebene. Dort geht es zwar auch um epische Gegenstände, diese sind mittlerweile aber so einfach zu erreichen, daß der Sonderstatus bzw. das Gefühl etwas besonderes zu haben, nach und nach verloren geht (vgl. 2.4)

Lupine, Pymonte:

Natürlich will niemand seine hart erarbeitete Gear einfach so an einen PvPler verlieren. Nur gab es in UO keine hart erarbeitete Gear - die Rüstung verlor haltbar und war irgendwann vollkommen kaputt - wurde sie halt neu gekauft - sowas wie epische Gegenstände, Endgame gab es in UO nicht, leider.

bezüglich Spaghat:

Ich sehe da ein ernsthaftes Problem im PvP > PvE Segment. Ich kann nach wie vor nicht verstehen, weshalb PvP Änderungen auch das PvE betreffen müssen? Sollte doch machbar sein, eine Fähigkeit im PvP abzuischwächen aber im Pve UNANGETASTET zu lassen?

WoW legt die Latte für Gelegenheitsspieler halt derart niedrig an, dass sich immer mehr Vielspieler denken, wozu reinhängen? Ganz ehrlich ich kanns verstehen. Mit 2.4 wird der epische Aufwand durch heroische Marken trivialisiert, mit WotLK ist der ganze Ruf, Item und sonstiges aus BC nichts mehr wert und das ist ein enormer Fehler. Blizzard vernichtet sich so selbst tollen Content und macht das Spiel damit kleiner.

Gesellschaften & TS:

Ich denke TS, ist v.a. fürs pvp geeignet aber pve ging und wird auch immer ohne gehen.
 
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