Olnigg und das WARhämmerchen

HGVermillion

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http://www.olnigg.de/jahr2008/olg156.htm

Mal wieder nette Sartire
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, bei einigen Texten in den gelben Kästchen kann man ihm Recht geben. Aber nichts was einen vom Spielen abhalten könnte.
victory.gif


Und euere meinung dazu?
 
Schön geschrieben. Besonders die Orc-Texte haben mir auf Deutsch auch nicht besonders gut gefallen.
Auf Englisch liest sich das ja irgendwie noch wie ein Akzent, aber auf Deutsch klingt es, als wäre da ein ganz intelligentes Wesen am Werk gewesen.
Zu schade, dass man Questtexte nicht auf Englisch schalten kann.
 
Wie immer gut geschrieben, aber für meinen Teil etwas zu sehr auf die negativen Sachen eingeschlagen. Manche Sachen stimmen teilweise aber auch nicht.
 
Olnigg der Laberork... Wers glaubt wird seelig, wer nicht kommt auch in den Himmel^^
 
Hallo,

meiner Meinung nach ein unangebrachter Text, mit Halbwahrheiten von jemandem der sich nicht auskennt. Weder Online noch im TT. Um so einen Text objektiv zu schreiben bräuchte er vielleicht etwas mehr hintergrundwissen über die entwicklung der Warhammer Welt seitens GW (Orks reden bei GW/WHF sschon seit ewiger Zeit so und das ist auch gut so), da Mythic sich streng an die Vorgaben ihrer Lizens gehalten haben/mussten. Dieser sowieso nur negativ dargestellte Text, erzeugt beim Leser doch die Frage: " Wieso spielt der überhaupt MMORP?" Und ewig auf der BETA rumzureiten, ist auch nicht sehr geistreich.


Deshalb mein Rat

spielt WAR und schreit "WAAAAAAAAAAAAAAAAAAGH, mosch`t da stumpenz"
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es ist halt Satire. Wer Olnigg ernst nimmt, der darf sich auch nicht wundern, wenn einem das eigene Spiel keinen Spaß macht.
Ich mag in diesem Fall die Oberflächlichkeit von WAR. Ich mag das öde und irgendwie unlogische Crafting und die Tatsache, dass PQs aus diesen drei Phasen bestehen. Ich amüsiere mich köstlich, wenn ich Feinheiten wie die im Sturm noch brennende Kerze sehe (denn auch das ist kein Einzelfall in MMOs). Ich mag die Tatsache, dass ich Klassen erkenne und trotzdem als grüne, blaue oder graue Ameise durch die Gegend renne.
Gelacht habe ich deshalb, weil ich seine Punkte für völlig abstrus halte. Früher konnte ich mal sagen "Jo, da hat er Recht", aber inzwischen klingt es mehr nach dem typischen "rant", sich aufregen einfach nur um etwas loszuwerden, ggf. mit Unterhaltungswert (bin selbst fanatischer Anhänger dessen).
Aber sonst...
 
Jaja, der die das liebe Olnigg...

Wenn ein gefrusteter Mittzwanziger daheim im finsteren Kämmerlein seinen verflossenen Berufsaussichten hinterhertrauernd an der vom Ein-Euro-Job-Sklaventreiber verordneten Aufgabe "zerfetze ein Spiel möglichst sarkastisch und wortgewandt" werkelt, dann dürfte in etwa ein Machwerk der vorliegenden Qualität draus entstehen. Allein markieren hier keine Rotweinflecken die Umrandung des Questgebiets - hinsichtlich des erschreckenden Mangels an Originalität gepaart mit sprachlicher Versiertheit vermute ich hier die richtungsweisenden Markierungen in Form von Raviolisaucen-Klümpchen in einem beliebigen Wörterbuch.

Aber genug gelästert, gehen wir doch die Kritik, wenn man diesen Einheitsbrei aus gewohnt gefälligen flames denn so nennen mag und seine Ansprüche unterhalb der virtuellen Erdkruste ansiedelt, an. Dabei wird allerdings, das sei vorweggenommen, ähnlich viel Wert auf klare Strukturen gelegt wie offenkundig bei der Vorlage. Die Vorgabe ist, ganz ähnlich dem verquasten Olnigg-flame: Drei Seiten geballter verbalflatulenter Demontage, wobei Glaubwürdigkeit, Zurechnungsfähigkeit und Informationsgehalt allesamt nicht als essentielle Eckpunkte verstanden werden sollen.

Als ersten Punkt greifen wir uns aus dem Olniggschen Grabbelsack an Belanglosigkeiten doch mal die Pauschalkritik an Computerspielen generell, die in ihrer Brachialität an einen im Blutrausch befindlichen Conan-der-Zerstörer gemahnt - die allerdings leider auch ebenso durchdacht ist wie die rasenden Wutanfälle des tobsüchtigen Cimmeriers. Zum Beispiel wird sich da an einer Kerze aufgehangen, die doch tatsächlich die Stirn besitzt, bis zum Sankt Nimmerleinstag weiterzubrennen. Dies wird, geschmackvoll untermauert vom Protrait eines grimmigen Zwergen, der von besagter Kerze romantisch ausgeleuchtet wird, auch gleich plakativ in Szene gesetzt. Dabei lässt man natürlich geflissentlich ausser acht, daß es kein Multiplayerspiel gibt derzeit, bei dem die Umgebung bis ins letzte Detail den natürlichen Gesetzen unserer Welt anpasst. Nein, liebe Redaktion von Olnigg, ich kann euch den Schrecken nicht ersparen, ich muß es euch enthüllen - auch die angepflanzten Blumen und Pilze wachsen nicht in Echtzeit - sie verhalten sich auch nicht gänzlich so, wie man es von der einheimischen Flora her kennt. Die Einwohner der alten Welt essen nicht. Die meisten bewegen sich nicht einmal. Dies sind nur einige Punkte, bei denen, man glaubt es kaum, ein Computerrollenspiel immer auf Vorstellungskraft und -bereitschaft des Spielers zurückgreifen muß. Eure Beschwerde hierzu wirkt ähnlich, als würde ich beklagen, daß ich Euer Machwerk nicht zusammenfalten und mit aufs Klo nehmen kann (denn nachdem mir das Papier an besagtem Ort ausgegangen ist, wäre das wirklich äusserst praktisch).

Was war denn noch erwähnenswert in diesem Wust aus seelenloser Bosheit? Ahja, ich entsinne mich, da wurde so verbittert über die Doppelmoral von Gewalt im Text und klinisch sauberen Bildern gewettert, nicht wahr? Ja, ich verstehe, daß man in seinem finsteren Kellergemach auch gerne mal die ansprechend aufbereiteten Bilder eines liebevoll filetierten Einhorns goutieren möchte, wenn einem schon im Begleittext der Mund wässrig gemacht wurde. Insofern kann ich die Enttäuschung durchaus nachvollziehen. An dieser Stelle erspare ich mir das erneute rumreiten auf technischer Umsetzbarkeit ("Diese Gießkanne sieht aber nicht verrostet aus, hier steht aber "verrostet", und die hier ist grau, obwohl da "Kupfer" steht") und gehe gleich zum für mich wesentlichen: Ich unterstütze Euren Eindrucksvollen Appell wider die Bigotterie: Her mit ungeschöntem Blut und Eiter (und ja, Titten, wo wir schon dabei sind) - unsere Gesellschaft ist bigott, und es wird Zeit, daß jemand das ekle Tuch alles verhüllender Prüderie von den Augen unserer Jugend reisst. Gerade ein MMO hat durch seine Verbreitung hierbei eine moralische Verpflichtung, die Vorreiterrolle einzunehmen und die Speerspitze im aufklärerischen Schlag gegen das Establishment zu führen. Was kümmert es einen Olnigg, wenn dabei dann nicht genug finanzielles bleibt, um das Spiel betreiben zu können? Hat Christus vielleicht gefragt "Und was ist für mich dabei drin?", bevor man ihn ans Kreuz genagelt hat?

Bevor uns allerdings jetzt katholische Fundamentalisten auf den Scheiterhaufen packen, liebe Olnigger, wenden wir uns doch mal artverwandtem zu. Wo wir von Scheiterhaufen gesprochen haben: Euer Kritikpunkt an der Individualität der Charaktergenerierung ist durchaus legitim, nur geht Ihr da definitiv nicht weit genug, da wäre Raum für mehr - so ziemlich jeder zweite Klon aus der alten Welt läuft mit Messer oder Schwert durch die Wallachei - ich meine, Ihr habt die Pflicht, auch hier letzte Konsequenz zu fordern. Nicht nur jammern über den Faschingsfriseur, nein, warum denn kann der Spieler mit Coiffeurleidenschaft nicht selbst Hand anlegen? Das wäre wahre Individualität. Wo bleibt denn nun der Scheiterhaufen, fragt Ihr? Da habt Ihr mich erwischt - ich habe doch tatsächlich kurzzeitig Eure argumentative Strategie verfolgt, den Leser mit elaborierten Phrasen zuzuschütten und dabei eigentlich wild durch verschiedene Themen zu springen, aber gut, nachdem ich also damit aufgeflogen bin: Der Feuermagier. Wie um alles in der Welt kann man bei einem Spiel, das in einem lizensierten Hintergrund angesiedelt ist, den Spielehersteller ob des Aussehens von Charakteren, der verwendeten Sprache oder gar der Geographie kritisieren? Ok, man kann, aber welcher nicht-Insasse einer geschlossenen Abteilung würde so etwas in gutem Glauben tun? Das vorliegende Spiel bezieht sich auf einen in Jahrzehnten entstandenen Hintergrund mit veritablen Tonnen an Artwork, Hintergrundtexten, Miniaturen und Publikationen. Daß imperiale Feuermagier, um hier das plakative Beispiel aufzugreifen, eben aussehen mögen, wie sich klein Bruno aus Recklingobertrauben das Opfer eines durchgeknallten Friseurs vorstellen mag, sei hier nicht in Abrede gestellt. Nur erwarte ich persönlich eigentlich von jemandem, der sich anmaßt, Spiele zu rezensieren, auch ein wenig mehr Hintergrundinformation als von klein Bruno.

Eigentlich könnte man in diesem Stile noch lang weitersalbadern, aber meine Zeit ist begrenzt, mehr als zehn Minuten konnte und wollte ich nicht für einen Kommentar auf euer gewollt-sarkastisches Geschreibsel erübrigen. Mit genügend Motivation (Und nein, ein Euro die Stunde reizt mich nicht, ich bewohne schließlich keine Kleinstmansarde) könnte ich ebenso apart mit Fotos und Schmuckkästchen aufbereitet, ohne weiteres im selben Stil jeden Eurer "Artikel" fleddern.

Das ist dann auch gewollt sarkastisch. Nur lustig? Ich finde nicht.

Euer
Sethek
 
Ganz ehrlich gesagt kann ich das meiste was dort steht nachvollziehen. Auch wenn einige unfähig sind irgendeine wie auch immer geartete Kritik zu ertargen, es ist für mich ein durchschnittliches (teil besser, teils schlechter als das was sonst noch alles auf dem Markt ist) Spiel geworden.
 
Wenn ein gefrusteter Mittzwanziger daheim im finsteren Kämmerlein seinen verflossenen Berufsaussichten hinterhertrauernd an der vom Ein-Euro-Job-Sklaventreiber verordneten Aufgabe "zerfetze ein Spiel möglichst sarkastisch und wortgewandt" werkelt, dann dürfte in etwa ein Machwerk der vorliegenden Qualität draus entstehen. Allein markieren hier keine Rotweinflecken die Umrandung des Questgebiets - hinsichtlich des erschreckenden Mangels an Originalität gepaart mit sprachlicher Versiertheit vermute ich hier die richtungsweisenden Markierungen in Form von Raviolisaucen-Klümpchen in einem beliebigen Wörterbuch.

...

Das ist dann auch gewollt sarkastisch. Nur lustig? Ich finde nicht.

Eigentlich ist es nur ein persönlicher Angriff gegen eine Person
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Genauso könnte ich sagen (nur halt nicht aufwendig verpackt): Dein Text ist Scheisse weil du ein pickeliger 12 jähriger bist, der jetzt schon in der Schule versagt und als Penner enden wird und der keine Ahnung hat.
Das wäre aber keine Kritik an deinem Text sondern ein billiger Diskreditierungsversuch der auf persönliche Tiefschläge abzielt und noch dazu nichtmal von realen Fakten gestützt wird.

In den weiteren Absätzen scheinst Du zwar den Versuch zu starten sachlicher zu werden, aber was bringt's wenn Du dich schon gleich zu Beginn schon disqualifiziert hast?
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Genauso könnte ich sagen (nur halt nicht aufwendig verpackt): Dein Text ist Scheisse weil du ein pickeliger 12 jähriger bist, der jetzt schon in der Schule versagt und als Penner enden wird und der keine Ahnung hat.
Das wäre aber keine Kritik an deinem Text sondern ein billiger Diskreditierungsversuch der auf persönliche Tiefschläge abzielt und noch dazu nichtmal von realen Fakten gestützt wird.

Gratulation, der Kandidat hat die volle Punktzahl - genau das ist dieser Text, ein durch und durch uninformierter, aufs gezielte diffamieren ausgerichteter Wust an Phrasendrescherei.

Und warum ist er das? Es könnte daran liegen, daß ich diese "Rezension" auf Olnigg für genau das selbe halte und deswegen richtig plakativ vorgegangen bin, damits auch wirklich jeder versteht.

War ja ein voller Erfolg scheinbar
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Dann zeig mir doch wo in dem Text einzelne Personen persönlich angegriffen werden.
Dir scheint der Unterschied zwischen Kritik an einem Produkt und Diffamierung einer Person völlig unklar zu sein
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Ha! Danke Sethek, ich bin dir so dankbar, dass es noch den einen oder anderen Verbalartisten in dieser Ausdrucksweise vergewaltigenden Gemeinschaft der Online-Rollenspieler gibt...
Klasse Text, ich hab mich köstlichst amüsiert!

edit:
Tikume:
So wie ich das sehe, ging es niemals darum, objektiv über das Objekt "Warhammer" zu debattieren. Ich unterstütze Sethek in seiner Ad Hominem Attacke, da sie genau das unterstreicht, was Olnigg in seinen Kolumnen macht - qualifiziertes Flamen. Und dabei ist die Essenz bzw. das Thema völlig unerheblich. Die Art und Weise, wie Olnigg Fakten oftmals völlig ignoriert und dagegen andere heranzieht, die sich entweder bereits ergeben haben oder nichts zum eigentlichen Bild beigeben (sondern nur seinen Punkt unterstreichen), lassen mich seine Texte für gewöhnlich auch eher mit, nunja, nicht Verachtung aber sicher einer gewissen Ablehnung lesen.

Der Punkt, dass man alle Verunglimpfungen (nennen wir sie "Flames") in schöne Worte packen kann, beweist Olnigg in meinen Augen. Dass Setheks Angriff auf ihn als Autor nicht teil einer rationalen Diskussion sein kann, sollte außer Frage gestellt sein - eine objektive Grundlage zur eigentlichen Satire haben beide nicht.

Fakt ist wiederum: Darauf sollte Satire fußen, denn sie soll die Grundlage überdrehen und nicht ihren Unterhaltungswert aus der "schönen" Übersetzung von böswillig klingender Kritik ziehen. Das, denke ich, sollte Setheks Punkt sein, den er mit seinem Text darstellen wollte. Und nicht, wie du ihm versuchst zu unterstellen, eine satirisch angehauchte, dennoch niveauvolle Debatte vom los zu treten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Oh Gott, lauter Leute hier, die sich für super intelligent halten und keiner merkt, dass Olnigg immer erst für ein Game wettert und dann kurz darauf dagegen. Der Mann ändert seine Meinung öfter, als andere ihre Unterwäsche. Was ich oben schon zu sagen versuchte: Wer Märchenonkel Olnigg ernst nimmt ist selber schuld. Amüsiert euch doch einfach dran. Letzten Endes ist jede Beurteilung subjektiv, solang sie von einem Menschen stammt^^ Der Typ schreibt halt gerne und ist nicht der Spiele-Papst...
 
Und wo bitte diffamiere ich gezielt eine einzelne Person?

Wenn ich sinngemäß schreibe "Man nehme einen frustrierten Mitt-Zwanziger in seinem Kellerloch und zahle ihm einen Hungerlohn für sein Geschreibsel, dann kommt wahrscheinlich vergleichbares dabei raus", dann ist das noch lange kein gezielter Angriff gegen eine Person, auch ist damit in keinster Weise gesagt "Du bist ein frustrierter Mittzwanzigjähriger in einem Kellerloch", nein, es geht um die Qualität eines Produkts, und um diese sarkastisch und wortgewaltig herabzusetzen, wird vor keinem Vergleich zurückgeschreckt, wie geschmacklos oder an den Haaren herbeigezogen der auch sein mag. Ganz im Olnigg-Stil eben.

Mein Text ist gedacht als ein gezielter diffamatorischer Schlag gegen eine Art der "Berichterstattung". Persönlich beleidigt habe ich, wie gesagt, niemand. Daß ich in der Wahl meiner Mittel allerdings nicht fair oder gar objektiv war liegt in der Natur der Sache bzw in meiner Intention.

Denn wenn Analogien persönliche Angriffe sind, dann wäre zB die Truckertoilette im Olnigg-Artikel ein Angriff gegen Trucker, es wird nämlich suggeriert, dieser Menschenschlag nehme Hygiene nicht so wirklich ernst. Ist aber eben auch kein persönlicher Angriff, sondern eine Überzeichnung, also ein Stilmittel.


€dith meint: Oha, ja, man könnte mir aus "Olnigger" einen Strick drehen - hab das grade erst registriert. Ich hoffe nur, daß man mir glaubt, wenn ich sage daß jede rassistische Konnotation absolut zufällig und wirklich nicht beabsichtigt war. So weit würde ich nun wirklich nicht gehen.
 
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<3 Sethek
<3 makkaal

Wunderbare Texte von euch beiden, erfrischend sowas wieder lesen zu dürfen!!

Und zu Olnigg:
Na wenigstens besser geschrieben als der letzte Thread zu dem Thema (War irgendwas mit Müll)
 
Und wo bitte diffamiere ich gezielt eine einzelne Person?
Also ich muß Dir da leider auch widersprechen. Wenn Du z.B. von einer "frustierten" Person sprichst, und der Vergleich sagt nur aus das Du ihn genau dafür hälst, dann greifst Du ihn persönlich und nicht sein "Werk" an.
Beispiel gefällig? Man könnte über Deinen Text z.B. schreiben...
Variante 1: Ich finde Dein Text inhaltlich höchst unsachlich und falsch. Ols Kernaussagen sind letztlich zutreffend.
Variante 2: Das von einem War-Fanboy nichts anderes kommen konnte als so ein schönfärberisches Gefasel war ja nun klar.
 
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