Wenn ich lese, dass Raids mal wieder der Endgameinhalt werden soll, kann man schon jetzt aufhören zu spielen, bevor man angefangen hat.
Hat man aus WoW nicht gelernt das Raids kein Inhalt darstellen, sondern nur eine weitere Jagd auf Items ist, die einfach nur übelst verkompliziert ist und die Com im Spiel dann das Ganze noch weiter künstlich erschwert, wobei man paradoxerweise versucht es zu vereinfachen durch Mindestwerte und Add Ons und bla?
Wie hat man das geschafft, dass die Leute sich solche Inhalte auch noch wünschen, oder sind es eben die Leute, die damit gross geworden sind und nur diesen "Inhalt" kennen?
Es ist ja nicht so, dass Raids generell nicht vorhanden sein sollten, aber doch nicht als DER Endgameinhalt, um der sich dann alles drehen soll, neben PvP vielleicht nocht.
Wo ist die Entwicklung ausserhalb von Items und Zwängen, also Die, die das ganze von 1-maximallvl eben Spaß machen lässt und zieht?
Sowas sollte im Endgame einfach weiter ausgebaut werden und nicht dann einfach auf die Bremse getreten und nun darfst du dich foltern und allenmöglichen Zwängen untergeben,*Kopfschüttel*
Lustiger Weise verstehen es die Leute nicht mal mehr. Am Ende hassen sie das, was das Spiel ausmacht und wollen am besten nen Stufe x Char fertig um losraiden zu können, also da braucht man auch gar nicht erst so ein Spiel spielen und kann praktisch gleich ein reines Raidspiel rausbringen, eine Raidini an die nächste gepappt, viel Spaß damit.
Gruss