Rollenspiel ade...

ok. Ihr schreibt lange texte und ich habe keine lust sie alle zu lesen. Egal. Ein paar durchgelesen und mir eine Meinung gemacht.

Ich defeniere für mich kurz rollenspiel: Man hat einen Charakter. Nun versetzt man sich in diesen hinnein. Alles was man sagt oder tut sollte dann dem Chrakter des Charakters (hmm verwirrend) ensprechen. Rollenspiel heißt nicht ich benutzte nicht so was wie lol zomgolololo. Auch eine gepfelgte Sprache gehört nicht zwingend zum Rollenspiel -ist aber keine schlechte Sache-. Oder habt ihr schon mal -um kurz auf ein anderes Spiel zu sehen- einen Ork, eine blutrünstige Kampfmaschiene, etwa diesen satz sagen hören: "Oh Tag, deine Schönheit ist wie die Blümelein auf der Wiese des Lebens so wunderbar,....bla bla bla.
ok is klar was ich meine?

Es ist natürlich so, dass einige Leute einfach nur spielen und sich natürlich nicht in ihren Charakter reinversetzen. Aber ich glaube diese Leute können die Welt eines wahren Rplers nicht zerstören. Ein RPler wird sich einfach nur wundern und mit Verwirrung reagieren, wenn zum bleistift ein Elb ankäme mit den Worten: EY ALTA! Haste q xy dann inv ich port schnell stadt und reppe dann go.
Der gesunde RPler wird sich nun fragen: "Wo kommt dieser Elb her? Wo sprechen Elben so? Und was möchte diese Person mir miteilen?"
Also wird man nun versuchen die Verwirungen aufzuklären zum beispiel mit den Worten: "Sie sprechen wohl meine Sprache, doch verstehe ich sie nicht. Wo kommen sie her? Ich kenne die elbische Sprache, aber dieser dialegt kam mir noch nie unter. Könnten sie das vielleicht noch einmal wiederholen?"
Wichtig hierbei sind 3 Regeln:
1. Immer im Rollenspiel bleiben nicht ooc!
2. Freundlich bleiben
3. Einen Vorschlag machen.

Hat bei mir in der Regel immer geklappt. Ich habe den Spieler zwar nicht zum RPler gemacht, aber er sprach in einer vernünftigen sprache mit mir und hat mich in meinem Rollenspiel nicht weiter gestört.

So on Crash_Hunter
 
"RP? wtf? also R is für raid aba p? ah krass das is der RaidPlayerServer kk 111 aba sowas von need"
ahh das ist mall lustig ein "Raidplayer" server naja mal sehen was Codemasters sich als nächstes einfallen läst...
biggrin.gif
 
da liegt auf der hand das der ein oder andere dan auch mal kk oder so schreibt und dies bestimmt auch nicht böse meint nur weiss er es halt nicht besser
Ehrlich ... ich stör mich nicht an nem kk. Also nicht richtig. Ich hab gesagt es ist erschreckend wenig RP. Ich habe nicht gesagt es ist erschreckend viel OOC. Es ist einfach .... wenig generell. Meine Hauptthese ist ja gewesen, dass die OOCler im engeren Sinne in LOTRO gar kein wirkliches Problem sind. Es ist eher, dass der Schnitt zu 90% rpt und dazwischen hin und her rennt ohne Sinn.

Habe ich das Epos durchgespielt - was ich übrigens mit meiner RP Questgruppe tat -, gibt es keinen Grund diese Instanzen abermals zu besuchen. Das Böse ist gebannt, die Welt wieder im Frieden.
Also machst Du eben doch RP. Aber .... das find ich auch albern irgendwie. Okay, Dein Char hat die Welt also gerettet. Ähm, und nu? Also, stimmen meine Infos nicht, dass da die Schwrazwolds, da die Irgendwasse ihr Unwesen treiben? Was ist mit den Schwarzen Reitern?

Ich weiß .. der Widerspruch ist in LOTRO kaum aufzulösen, aber das ist auch eine der Grundschwächen aus RP-Perspektive. Herrjeh, wir können nicht mal als Basis für RP eine gemeinsame Situationsbeschreibung haben.^^ Das ist schon grotesk albern. Ist Bree in Gefahr oder nicht? Nicht mal das geht. Woran man eben sehen kann, dass es im Kern kein RPg ist .... aber okay, das ist eben kein MMO. MMO und RP schließt sich weitestgehend aus, außer dass man in einem RP - abseits des eigentlichen Spiels oder als Happen zwischendurch - eben auch irgendwie RP betreiben kann. Es bleibt irgendwie schal. Ich meine ... wenn ich nicht mal wissen kann, ob Bree nun bedroht ist oder nicht .. wie will man da ernsthaftets, über "Seid gegrüßt, wie geht es Euch?" hinausgehendes RP machen?

Btw ist meines Erachtens der einzig sinnvolle Ansatz, die Questen als OOC aufzufassen und eben NICHT davon auszuegehen, dass schon irgendwer einen Storyfortschritt erzielte. Aber auch das kann man nicht durchsetzen, weil das eh keiner mitbekäme, selbst wenn es ein Gremium gäbw (und sei es die Spielerschaft), das das beschließen könnte.

Ich wollt übrigens mal ansagen, dass alle RP-Willigen gerade jetzt einen idealen Zeitpunkt haben. Bitte, betreibt RP in Forochel! Einfach die bereitschaft dazu zeigen, indem man sich wie eine echte person benimmt. Nie nie sind so viele spieler an einem Fleck wie zur öffnung neuer Gebiete. Hier und jetzt ist DER Zeitpunkt, um für ein paar Tage, Wochen, ordentlich rumzu-RP-n.
Ich raub Dir Deine Illusionen ungern, aber

- in neuen Gebieten sind zuerst die Questspieler, die einfach nur voran kommen wollen
- gerade wenn lauter Spieler rpen würden in einem neuen Gebiet, niemand dort lebt im engeren Sinne, niemand dort schon länger die Verhältnisse kennt, dann ist das RP am flachsten. In Bree bestünde weitaus mehr Chance, etwas aufzuziehen.

Nichts ist unmöglich, Toforochel!
*Schlägt sich selber für den Spruch*
Tu Dir nicht weh. Aber erzähl mal in 4 Wochen, wie enttäuschend es war.^^

Ehrlich: Es ist schön, eben die Vorteile von dem Spiel zu nutzen, sein Potenzial auszufahren, aber weder ein neuer Ort, noch ein weiteres Emote, noch irgendwas macht daraus was ganzw as Neues als das, was Du bisher kanntest.
 
Wenn du aus dem Umstand, dass mehrere Realitäten gleichzeitig existieren (bestimmte Charaktere des Epos lebendig/tot, städte bedroht/nicht bedroht) nicht zurecht kommst, dann ist das dein Problem, nicht unseres. Man ignoriert diese Umstände genauso wie das Ausloggen ("Hey, du bist einfach verschwunden!").
Ich benutze mal eben Godwin's Law: Wenn man eine Rasse mag aber die andere nicht, ist man ein Rassist. Wenn man das Ausloggen ignorieren kann, die anderen Ungereimtheiten aber nicht übersehen kann, dann ist man... jedenfalls kein Rassist. Äh, also bitte nicht total angegriffen fühlen, das war nicht ernst gemeint.

Ich hab keine Probleme mit dem von dir angesprochenen, denn das kann man relativ gut übergehen, wenn man sich mühe gibt. Aber Mitspieler, die uneinsichtig sind, kann ich deutlich schlecht übergehen. Insofern gilt der vorherige Paragraph auch für mich.

Und übrigens stellt meine Sippe sicher, dass zumindest RP-Potential besteht, indem genau darauf hingewiesen wird. Wir werden, hoffentlich möglichst IC, dort hin gehen. Und wenn selbst wir kein Rollenspiel fabrizieren, ich würde uns als Sehr-RP-Sippe bezeichnen, dann gebe ich dir recht und resigniere.
 
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@ Parat

Ha, endlich mal jemand der mich versteht.
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Genau das ist nämlich das Problem an einem RPG wie HdRO. Man kann eigentlich kaum Quests erledigen, solange man nur im RP bleibt. Ich z.b. habe das Epos beim meinem Zwerg (sowie auch meine Gruppe) als eine Art Traum betrachtet und auch so ausgespielt. Damit bleibt die Geschichte des Chars erhalten und für ihn bleibt die Welt auch die gleiche.
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Ergo: ich versuche zwar im RP-Stil meines Chars auch in Gruppe zu reden, aber so richtig RP mache ich da nicht.
 
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Wenn du aus dem Umstand, dass mehrere Realitäten gleichzeitig existieren (bestimmte Charaktere des Epos lebendig/tot, städte bedroht/nicht bedroht) nicht zurecht kommst, dann ist das dein Problem, nicht unseres.
Herrjeh, immer dieser Aggrostil, wenn man was zu sagen wagt ....

Meine These ist wie folgt: Es ist dem RP hinderlich, dass man keine Spielbasis hat. Wenn der eine die Stadt befreit sieht, der andere nicht, dann hat man zwei Realitäten. Ich hab prinzipiell in einem Raidspiel keinerlei Probleme mit zwei Realitäten, aber hier gehts um RP. Zum RP gehört eben in erster Linie das Spiel abseits der Raids. Und auch abseits das reinen Kennenlern-und-Rumgealbere-RPs (gegen das icht btw auch nix habe).

So, wenn beide davon ausgehen, dass die Stadt noch bedroht ist, dann können wie zB ne Bürgerwehr gründen. Sammeln von Rekruten, gemeinsame Wehrübungen, Unterrichtung von Zivilisten im Umgang mit Waffen, Vorlesungen "Was tue ich bei Magie", Bauern über das Einlagern von Erntgut unterrichten. Gelehrte mit der Haltbarmachung von Obst beauftragen. Es gibt Tonnen von richtig gutem, hintergrundbezogenen Spiel, das den ganzen Server (zumindest in der Region) betreffen könnte.

Jetzt kann man einwenden: Das kann man so auch. Stimmt. Indem wir uns unsere Seifenblase hochziehen. Du und ich, wir gehen davon aus, dass XYZ bedroht ist. Also könnnen wir das bespielen. Wir können sogar ne ganze Sippe dafür gründen, zur Bespielung unserer Seifenblase der Bedrohung. Aber die Nachbargilde, die gerade das Fest wegen der Befreiung von XYZ plant, die werden wir ignorieren müssen. Und jeden, der auch sagt, dass er weiter ist und XYZ ja nun sicher ist.

Wohlgemerkt: Ich komm damit zurecht, denn ich hab meine Verabredung mit Dir. Unsere Sippe kommt damit zurecht, und dennoch muss der Rest eben jeweils anders über uns denken, uns teilweise mit unserer Panikmache ignorieren oder laufend zwischen seinen Realitäten switchen, und ... das ist in der Breite des Servers defacto unmöglich. Aber das ist eben das Problem in MMOs. Jeder formt eine RP-Blase, seine Wahrnehmung der faktischen Realität. Man kann sich organisieren und Blasen vereinigen. Aber sobald unsere RP-Blase auf die RP-Blase von jemandem anderen trifft, kriegen wir es nicht überein ... und dann bleibt eben nur das RP, was keinerlei Hintergrund braucht, außer dem Hintergrund unserer Charkonzepte.

Und ich sagte nicht, dass das nun RP unmöglich macht. Ich sagte nur es wäre nicht förderlich bzw es erhöht die Schalheit des RPs. Und dem ist auch so. Es ist hochgradig albern, das zu leugnen. Du kannst ja sagen, dass es DICH nicht stört. Ist akzeptiert. Dann wirste eben auch wenig von oben genanntem RP haben bzw. es stoppt halt an den Verabredungsgrenzen. Damit trägst aber auch Du, was kein Vorwurf ist, es gilt für jeden, dazu bei, dass man als Spieler zwar mitunter den Eindruck hat "Huih, es gibt hier viele RPer", aber eben auch den Eindruck, dass die Welt seltsam leer ist. Eine Stadt braucht eben zB ihr Setting, ihren Hintergrund, damit alle Elemente zusammen den echten Eindruck von Lebendigkeit aufkommen lassen, und damit meine ich nicht nur "viele Leute, viel Gewusel". Dazu gehört eben, dass die Handwerkerzunft (Jetzt, wo der Krieg näher rückt, haben Verteidigungsaufträge Vorrang), die Waschfrauen (Angehörige der Bürgerwehr zahlen nur die Hälfte), der Bordelle (Gerade in Kriegszeiten brauchen die Männer Ablenkung), der Abenteurer (Meiden wir die Straße, zu oft sind Agenten der dunklen Macht unterwegs), etc - dass sie alle zwar ihr Spiel spielen, ihre Schwerpunkte setzen, aber dass das Metathema herauskommt.

Ob das Metathema nun direkte / latente Bedrohung, Wiederaufbau, Properität, Klima der Intrige ist, ist recht wurscht, aber es sollte eben eines geben, und das gibt es nicht. Und selbst wenn man sich einigen würde, wüssten es 90% der Spieler nicht, weil das Spiel selber anderes / inkonsistentes vermittelt.

Wie gesagt: Ich sagte das ist wenig förderlich, und dafür zeige ich Anhaltspunkte. Und ich glaube die kann man kaum ernsthaft bestreiten. Man kann nur sagen "in meiner RP-Umgebung ist das weniger wichtig": Ahjo, geschenkt.

Ich benutze mal eben Godwin's Law: Wenn man eine Rasse mag aber die andere nicht, ist man ein Rassist. Wenn man das Ausloggen ignorieren kann, die anderen Ungereimtheiten aber nicht übersehen kann, dann ist man... jedenfalls kein Rassist. Äh, also bitte nicht total angegriffen fühlen, das war nicht ernst gemeint.
Haut ja eh nicht hin, oder? Ich meine: Es kann ja nicht ernsthaft schlecht sein, bestimmte Aspekte eines Spiels zu mögen, bestimmte nicht zu mögen. Das nennt man eigentlich ein differenziertes Urteil. Und sorry, aber ich denke es würde schwer fallen, diese Aspekte des Spiels gut zu finden. Man kann nur sagen "stört mich nicht", aber Kritik an Grafik / GUI etc kann man ja ebenso sagen, wo ich dann eben sage "stört mich nicht".

Ich hab aber btw das Gefühl Du hängst Dich zu sehr an den Raids auf. Die sind mir recht egal. Siehe oben. Das meinte ich mit RP. Das ist WEITAUS mehr als das Raiden an sich. Das ist ne bespielte Welt.

Okay, und DAS findeste eben nur in anderen Spielen, das Gefühl kommt bei LOTRO schlicht nicht auf. Aber hey, ich spiels selber, also ... ich komme auch damit zurecht. Trotzdem kann ich es suboptimal finden.
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Gut gut, ich rudere zurück. Die erste Aussage klang sehr nach "HdRO ist kein Rollenspiel, weil da mehrere wahrheiten gleichzeitig existieren", die zweite deutlich nicht mehr so. Damit hab ich natürlich ziemlich wenig zum kritisieren übrig.
Wir sind aber auch wirklich kein MUCK oder so, das von wegen Lebendige Welt garantiert noch vor den Elder Scrolls stehen würde.


Dafür, nicht-kriegerische charaktere zu spielen, bin ich aber auch schon lange. Man kann so nicht nur zu einer gewissen berühmtheit gelangen ("Hey, kennst du den typen, der immer in Orgrimmar fegt?", den charakter gabs echt) sondern erweckt, ab einer bestimmten menge, auch wirklich genau dieses Gefühl von realität. Und noch besser: Normalerweise sollte die maxime sein, den eigenen charakter möglichst realistisch zu machen spielen, aber wenn genügend viele Leute soetwas machen würden, dann hätten wir eine richtige Gesellschaft dargestellt.

Achtung, die letzten Dinge sind so realitätsangepasst wie der Kommunismus: Es würde hier nicht funktionieren. Wie gesagt, kein MUCK und so.
 
Gut gut, ich rudere zurück. Die erste Aussage klang sehr nach "HdRO ist kein Rollenspiel, weil da mehrere wahrheiten gleichzeitig existieren", die zweite deutlich nicht mehr so. Damit hab ich natürlich ziemlich wenig zum kritisieren übrig.
Wir sind aber auch wirklich kein MUCK oder so, das von wegen Lebendige Welt garantiert noch vor den Elder Scrolls stehen würde.
Dafür, nicht-kriegerische charaktere zu spielen, bin ich aber auch schon lange. Man kann so nicht nur zu einer gewissen berühmtheit gelangen ("Hey, kennst du den typen, der immer in Orgrimmar fegt?", den charakter gabs echt) sondern erweckt, ab einer bestimmten menge, auch wirklich genau dieses Gefühl von realität. Und noch besser: Normalerweise sollte die maxime sein, den eigenen charakter möglichst realistisch zu machen spielen, aber wenn genügend viele Leute soetwas machen würden, dann hätten wir eine richtige Gesellschaft dargestellt.

Achtung, die letzten Dinge sind so realitätsangepasst wie der Kommunismus: Es würde hier nicht funktionieren. Wie gesagt, kein MUCK und so.
Aye, das gilt aber auch für Helden-RP, auch das ist vor einem gemeinsamen Hintergrund weitaus tiefgehender möglich.

Ich denke dann wären weiterhin noch die typischen MMORPG-Schwächen vorhanden, nämlich dass die Welt statisch ist, sich nie verändert, aber es wäre deutlich RP-freundlicher, und es ist durchaus denkbar, die Quests eben so zu gestalten, dass das anders aussieht. Das geht alles.

Aber im Kern ist es eben so, dass es ne tolle Basis für das casual RP ist. Will man das nicht, sondern was anderes, bleibt bis auf weiteres (ich bin da wirklich auf Dragon Age gespannt) eben nur Ultima Online, Neverwinter Nights 1 und Neverwinter Nights 2. Letzteres spiele ich ja selber, wie die Sig zeigt.

Wobei ich auch denke , dass es weniger das Spiel an sich ist, was da den Unterschied macht, als eben die Möglichkeit, sehr tief in sie reinzumodden und dass die Server von Spielern verwaltet werden, nicht kommerziellen Firmen. Sprich: Da wirft man eben raus, wer nicht zu einem passt und behält wer passt. Dann hat man eben ein Profil, ist viel, viel kleiner, aber da durchgängig irgendwie, also vom reinen Action-Server bis hin zum reinsten RP-Server - und gerade bei RP gibts ja soviele verschiedene Spielarten.

Aber LOTRO ist ne tolle casual Form von RP, sicher besser als die anderen MMOs, von denen ich weiß. Und eignet sich definitiv auch für "Nahrungsergänzung" für Spieler wie mich, die eben dann dem Buchverlauf folgen in LOTRO, ne nette Story, angereichtert mit diesem casual RP, erleben .... und für Voll-RP dann eben doch woanders spielen ... oder mal ein gutes Buch lesen. ;-)
 
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