trippleass gnom
Rare-Mob
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Nach einigen Jahren gibt es mittlerweile um das Blizzard MMO "World of Warcraft" eine riesige und etablierte Goldsellerindustrie.
In China leben tausende von Menschen davon und können sich häufig nur dadurch ihre täglichen Reisschalen und anderen Luxus leisten. In Europa sind auch hunderte Amateure und einige Profis in dieser Industrie tätig. Es werden auch komplette Epic-Chars für hunderte bis tausende von Euros angeboten und verkauft.
Ist diese Industrie, die offiziell von Blizzard zwar bekämpft wird (aber höchstens nur halbherzig), der Ausdruck eines enormen Erfolgs und Wichtigkeit dieses Spiels.
Dieser Industriezweig ist in Warhammer von Myth scheinbar viel effektiver und scheinbar nachhaltiger ganz früh zerschlagen worden. Das Warhammer Online Universum strahlt nicht so sehr nach Ebay und andere Auktionshäuser aus. Hunderte von Goldangeboten funkeln dort jeden Tag erneut und preisen die Blizzard-Konkurenz an. Ich denke, dass war ein Fehler und Irrweg von Paul Barnett und GOA diese Industrie so frühzeitig zu unterbinden.
Warhammer wirkt dagegen wie ein unwichtiges Spiel, dass keine weiteren (Geld/Gold-)Investitionen benötigt und in dem du kaum deinen Reichtum demonstrieren kannst.
Vielleicht war es ein Fehler das Spiel ohne die protzigen Funkelitems und die Notwenigkeit von 20000 gold für ein Reitmammut in den Markt zu werfen. Viele Spieler wollen sich von den Mitspieler absetzen und bewundert werden. Das hat Myth vielleicht nicht richtig verstanden und Warhammer nur für normale Leute entwickelt. Ein echter Hit entwickelt meistens irgendwelche Perversionen, die ich nicht befürworte, aber Ausdruck des Erfolgs sind.
Was denkt ihr?
In China leben tausende von Menschen davon und können sich häufig nur dadurch ihre täglichen Reisschalen und anderen Luxus leisten. In Europa sind auch hunderte Amateure und einige Profis in dieser Industrie tätig. Es werden auch komplette Epic-Chars für hunderte bis tausende von Euros angeboten und verkauft.
Ist diese Industrie, die offiziell von Blizzard zwar bekämpft wird (aber höchstens nur halbherzig), der Ausdruck eines enormen Erfolgs und Wichtigkeit dieses Spiels.
Dieser Industriezweig ist in Warhammer von Myth scheinbar viel effektiver und scheinbar nachhaltiger ganz früh zerschlagen worden. Das Warhammer Online Universum strahlt nicht so sehr nach Ebay und andere Auktionshäuser aus. Hunderte von Goldangeboten funkeln dort jeden Tag erneut und preisen die Blizzard-Konkurenz an. Ich denke, dass war ein Fehler und Irrweg von Paul Barnett und GOA diese Industrie so frühzeitig zu unterbinden.
Warhammer wirkt dagegen wie ein unwichtiges Spiel, dass keine weiteren (Geld/Gold-)Investitionen benötigt und in dem du kaum deinen Reichtum demonstrieren kannst.
Vielleicht war es ein Fehler das Spiel ohne die protzigen Funkelitems und die Notwenigkeit von 20000 gold für ein Reitmammut in den Markt zu werfen. Viele Spieler wollen sich von den Mitspieler absetzen und bewundert werden. Das hat Myth vielleicht nicht richtig verstanden und Warhammer nur für normale Leute entwickelt. Ein echter Hit entwickelt meistens irgendwelche Perversionen, die ich nicht befürworte, aber Ausdruck des Erfolgs sind.
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