Verlaufs Geschichte

sorry das ich so lang nicht da war... aber ich bin bald mit der ausbildung fertig und da hieß es lernen lernen lernen ... sorry aber jetz gehts wieder^^

"hmmm dann eben nicht " dachte der Junge troll als die elfe von dem Boten geholt wurde. " Ich muss mehr informationen haben bevor ich einen unnötigen aufstand anzettle" ,,, Ein kurzer pfiff und sein Begleiter Shadow stand an seiner seite und zusammen machten sie sich auf den weg zu dem von Kampfar beschriebenen lager.

Auf etwa halben weg hob der große weiße tiger an Artherks seite den kopf und knurrte, leise sprach dieser :"was ist denn los mein kleiner witterst du etwas? Zeig es mir!" er sprintete los und nach einigen augenblicken bemerkte ich eine große grüne gestalt die sich als ork enpuppte unter ihm lag etwas... Schallendes gelächter erklang von dem ork und er rief in den nachthimmel hinaus:" so Suiny du wirst jetzt sterben" er hob schon einen gefährlich aussehenden dolch als ihn der Fuß Artherks mitten im Rücken traf... der ork taumelte einige schritt vor bevor er sich blitzartig umwandte und den verursacher aus blutunterlaufenen zornigen augen ansah er schrie:" WAS SOLL DAS UNWÜRDIGER, DAFÜR WERDE ICH DICH TÖTEN!" Ein eiskaltes lächeln umspielte die Züge des jungen jägers als er seine beiden schwerter aus den scheiden zog und mit einer Stimme die so scharf wie dolche war sagte er:" na dann versuchs doch aber der elfe ... wirst du kein haar krümmen kapiert?"

Und schon stürzte der ork wutentbrannt los....

ooc nochmals entschuldigung ich hoffe es passt euch so kampfar ich werde noch zu dir kommen und suiny ich hoffe es passte das ich dich rette^^ das wird noch zu meiner lieblingsaufgabe elfen rettenXD

naja mfg ARthi
 
Elohrir schaute auf und sah Tergenna an. ,, Ah schön das du gekommen bist. Ich weiß das du nicht zu meiner Gruppe gehörst aber ich ahbe dich beobachtet , du bist schnell und flink und genau das brauch ich.'' ,, Wie bitte? Was meint ihr?'' fragte sie mit einer erhobenen Augenbraue und einen sehr genervten Unterton. ,, Nun ich brauche jemanden der eine Nachricht zu Thrall bringt. Und du bist die einzige von der ich meine das du es schaffen würdest.''
Er sah sie an:,, Es ist sehr wichtig das diese Nachricht Thrall erreicht.'' er reichte ihr eine Schriftrolle. ,, Ich hoffe du nimmst an?''

,, Hab ich denn eine Wahl.'' seufzte sie und sagte darauf: ,, Na gut ich tu es.'' ,,Schön auserdem darfst du jeden der dich dir anschließen will mitnehmen aber dein Ziel ist es die Schriftrolle abzugeben also kein Racheakte wenn du eine Nachtelfe siehst die du kennst ja?'' Er zwinkerte ihr zu. Als sie darauf nichts erwiderte sagte Elohrir noch:,, Also gut nun mach dich auf den Weg.''


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@ Artherk

Hmmm wenn du Elfen retten willst versuch doch mal mich zu retten^^
 
Juhu du bist wieder da jetzt gibts wieder handlung^^


Kampfar`s verbindung zu Suiny ist ploetzlich abgebrochen, und er hat kein Wort verstanden von ihrer Nachricht.
Das hies, sie war in Gefahr.
Er konnte gerade nicht weg, also versuchte er den Troll zu erreichen, doch dieser war gegen jedegliche mentale einfluesse abgeschirmt.
Desswegen entschied Kampfar sich dafuer, dessen Tier zu kontaktieren.
Er war verwundert, das es alles verstand und erklaerte ihm, das es Suiny suchen muss.
"Ich kann meine Energie nicht mehr lange Buendeln!" hoerte er seinen Lehrer.
Er brach die Meditation ab und wartete.
Die neuigkeit wuerde Artherk interessieren, und nur ihm wuerde er es anvertrauen.


tja um nicht zu stark zu werden hab ich mal meine faehigkeit darauf begrenzt, das ich es im moment nur kann weil das ein geheiligter boden der argentumdaemmerung ist.
 
Der ork war schnell... schneller als es seine leibesfülle vermuten lies. Er zog unterm laufen einen weiteren dolch und versuchte sie auch sofort dem jungen jäger in dem leib zu rammen, doch dieser wich im letzten moment mit einem sprung nach rechts aus. Doch da war er schon wieder die dolche zuckten wie blitze vom himmel immer wieder stach der ork nach der brust des jungen trolls. Er war komplett in die devensive gedrängt worden, so etwas war ihm seit langen nicht mehr passiert. Einen moment war er zu unaufmerksam und fing sich einen langen schnitt über die rechte wange ein. der ork grölte vor freude über das vergossene blut. " Na warte " dachte artherk" dir werd ichs zeigen!" von der wunde noch mehr angestachelt trat er nach dem bein des feisten orks und traf. ein markiges knacken ertönte er musste ihm wohl das schienbein zertrümmert haben, denn er kippte leicht zur seite. Gerade als er den gnadenstoß ansetzen wollte traf ihn etwas an der rechten schulter und riss ihn von den beinen .... als der junge troll genauer hinsah erkannte er das der schaft eines pfeils etwa eine handspanne weit aus der schulter ragen. Ein schrilles, verrückt klingendes lachen erschallte und aus den schatten trat ein hoch aufgewachsener Blutelf. er hielt einen bogen in der hand und lächelte Artherk spöttisch an mit einer vor hohn triefende stimme sagte er:" gar nicht mal schlecht jägerwurm aber gegen uns hast du keine chance, wir werden dich vernichten!" Der junge jäger hatte sich inzwischen schon aufgesetzt und ein schoviales lächeln aufgesetzt , er machte sich gerade am pfeilschaft zu schaffen und riss ihn aus der schulter was ihm ein schmerzerfülltes grunzen entlockte bevor er sprach:" Na jetz wirds wenigstens mal interessant dein kumpel da war ja schon ganz langweilig mal sehen was du drauf hast!" Empört schrie der elf:" WIE KANNST DU ES WAGEN UNWÜRDIGE MISSGEBURT, DU HAST DICH IN UNSERE ANGELEGENHEITEN EINGEMISCHT ALS DU DIE ELFE HINTER DIR GESCHÜTZT HAST UND DAFÜR WIRST DU JETZT DURCH MEINE HAND STERBEN!" um seine worte zu unterstreichen warf er den Bogen weg und zog dafür eine gefährlich aussehendes Zweihandschert mit dem er auch sofort angriff...

OOC grins ich liebe es mich selbst in brenzlige situationen zu bringen aber etwas hilfe wäre nett wo steckt denn suiny?^^ und kampfar das könnte noch etwas dauern bis ich da bin XD

mfg arthi
 
um seine worte zu unterstreichen warf er den Bogen weg und zog dafür eine gefährlich aussehendes Zweihandschert mit dem er auch sofort angriff...
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...und ein Schrei ertoente.
Er brach zusammen, aber er lebte noch, und ein Dolch steckte in seinem Ruecken.
Eine Verweste gestalt wurde erkennbar.
"Du hattest glueck gehabt.
Das lager ist nur mehrere hundert meter entfernt gewesen.
Mit meinem neuen Fluch spuere ich keine erschoepfung, und bin mal eben vorbei schauen gekommen.
Wir haben keine zeit, es sind viele."



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War mir zu langweilig.
wie ist der zustand der elfe?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...und ein Schrei ertoente.
Er brach zusammen, aber er lebte noch, und ein Dolch steckte in seinem Ruecken.
Eine Verweste gestalt wurde erkennbar.
"Du hattest glueck gehabt.
Das lager ist nur mehrere hundert meter entfernt gewesen.
Mit meinem neuen Fluch spuere ich keine erschoepfung, und bin mal eben vorbei schauen gekommen.
Wir haben keine zeit, es sind viele."



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War mir zu langweilig.
wie ist der zustand der elfe?
Auf welche Situation bezieht sich das denn jetzt..? Auf eine von dir geschaffene, oder auf die von Arthi und mir..?
 
Zum Boten degradiert, na toll, dachte Tergenna als sie sich überlegte, wie sie am schnellsten zum Kriegshäuptling kommen könnte.
"Was würde ich jetzt für eine Tasse Disteltee geben, oder zwei..?", seufzte sie, schon auf dem Weg ihre Sachen einzupacken.
Außerdem fragte sie sich, wieso eigentlich jeder zweite versuchte, sie davon abzuhalten, ihre persönliche Fehde mit der Nachtelfe weiterzuführen.
nachdem sie ihre Vorbereitungen abgeschlossen und sich bei Kujune abgemeldet hatte verließ sie das Lager in Richtung Tor.

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ooc: Weiß nicht, ob ich mich einmischen sollte... xD
Wie soll ich überhaupt nach og reinkommen? ich meine, die Tore sind zu, oder? Die Wachen erscießen jeden, der zu nahe kommt... *herausforderung angenommen*

-Anni-
 
alles wartet auf den text von suiny^^
jester.gif
dwarf.gif
paladin.gif
meeting.gif
 
Sorry, hatte bisschen was zu tun:

Eine starke Hand packte Suiny an der Schulter und zog sie von den kämpfenden weg. Suiny war noch völlig weggetreten von dem tritt in ihr Gesicht und konnte sich nicht wehren, Artherk und Kampfer waren zu sehr in ihren Kampf vertieft und mussten darauf achten nicht getötet zu werden. Ein hochgewachsener, muskelbepackter Troll zog die Elfe von den Kämpfenden weg und nach wenigen Metern wuchtete er sie auf den Rücken um mit ihr zu fliehen. Artherk tötete gerade den Troll mit seinen Klingen, als er bemerkte was los war:
"Kampfer, Verdammt, sie haben Suiny!" schrie Artherk.
"Was?" fragte Kampfer, "Verflucht, wo sind sie hin?"
"Warte, ich werde mein Adlerauge über die Gegend schweifen lassen!" gerade hatte Artherk diese Worte ausgesprochen, als er schon in eine Trance verfiel und mittels seiner besonderen Fähigkeit sein "Auge" über das umliegende Gebiet schweifen ließ. Er wollte gerade die Suche abbrechen als er einen Troll sah, eigentlich in dieser Gegend nichts ungewöhnliches, allerdings hatte der besagte Troll eine Elfe um seine Schultern und das war sehr wohl etwas besonderes. Doch das aller merkwürdigste war, dass die beiden einfach verschwanden, sie lösten sich nicht auf oder gingen in einen Nebel, nein sie waren von einer Sekunde auf die nächste einfach verschwunden.
"Kampfer, ich glaub wir haben ein großes Problem. Ich glaube Suiny hat sich mit Leuten eingelassen, gegen die selbst wir machtlos sind!"


Suiny wurde in ein Lager getragen, ein Lager, das aus mehr als nur aus Menschen oder Orks bestand, nein das ganze Lager war von Personen von beiden Fraktionen bewohnt. Der Troll warf die Nachtelfe unsanft mitten in das Lager, an das Feuer um das ein Kreis stand.
"Nun," sagte eine Stimme, an der man das Alter des Sprechers nicht fest machen konnte "ist endlich Suiny zu uns zurückgekehrt, und ich hoffe sie hat ihren Auftrag erfüllt."
 
"Verflucht".
Der Untote neigte seinen Kopf zur Seite, wie es fuer einen Lebenden unmoeglich war.
"Sie ist gegen jedegliche einfluesse abgeschirmt.
Ich kann sie nicht finden.
Wir koennen nichts fuer sie tun.
Ich hab so ziemlich alles durchdacht."
 
Tergenna war an dem Tor angekommen. Zur Sicherheit war sie das letzte Stück über die freie Ebene vor dem Tor geschlichen, hatte sich angepirscht.
Immer noch lagen eine Menge Leichen herum. Die toten, oder besser: nicht mehr untoten, Monstrositäten stanken wie nichts gutes und waren von den Skorpionen und anderen Tieren dieses Gebiets schon abgetragen und zum Teil abgenagt. Nach der Schlacht waren die Aasfressen gekommen, um die Überreste zu entfernen. Weiter entfernt sah sie gerade einige Wölfe inzwischen unerkennbare Leichen zerfetzen. Schaudernd wandte sie sich ab.
Sie hämmerte an das Tor und hoffte, dass überhaupt jemand sie hören würde, schließlich war es aus dicken Baumstämmen zusammengezimmert.
Das Tor selbst war auch nicht ganz unversehrt. Die unteren ein bis zwei Meter waren zum Teil mit Blut bespritzt und anderen nicht zu identifizierenden Körperflüssigkeiten, die sie lieber gar nicht genauer betrachtete, und die wild gewordenen Monströsitäten hatten mit ihren drei oder mehr Armen auch auf das Holz eingedroschen, so dass es an einigen Stellen heftig gesplittert war.
In dem Moment hörte sie von der Mauer eine Stimme: "Hee! Wer is' da? Mach nicht so'n Lärm!"
"Ich bin Tergenna von den Shadows, öffnet bitte das Tor, ich muss eine Nachricht überbringen!", rief sie hoch zu einer Wache, von dem Umriss zu schließen, ein Troll, der versuchte mit einer Fackel nach unten zu leuchten.
"Ich hab Order, niemanden reinzulassen den ich nicht vorher überprüft habe. Tut mir leid, aber ich kann nix für die Paranoia vom Chef."
Tergenna stöhnte, das oder etwas ähnliches hatte sie schon erwartet.
"Dann wirf ne Fackel runter und ich leuchte mir selber ins Gesicht, das beweist dann doch hoffentlich, dass ich vertrauenswürdig genug bin, oder?"
Eine Stimme rief den Troll von der Mauer, der entschuldigend nach unten winkte. nach einigen Augenblicken war er wieder zu sehen.
"Der Chef meint, ich soll das Tor öffnen, aber du musst deine Waffen ablegen und wirst danach von Wachen begleitet."
Tergenna nickte, steckte ihre Schwerter in den Boden und entfernte sich einige meter von ihnen. "Zufrieden?", rief sie zu der Wache hoch.
"perfekt!", tönte es zurück. "Jungs, macht die Tür auf!", schrie er danach zur anderen Seite des Tors, hinunter, woraufhin auch schon ein Knarren einsetzte, als das Tor sich langsam öffnete.
Der Spalt war gerade groß genug, dass jemand sich durchzwängen konnte und schon kam ihr ihre Garde von vier Orks entgegen, die ihre Waffen an sich nahmen, sie dann umringten und zurück durch das Tor führte. kaum waren sie durch, als sich das Tor hinter ihnen wieder mit einem dumpfen Knall schloss. Endlich einmal kompetente Wachen, anstatt der sonst meist faul herumstehenden Grunzer aus Orgrimmar!

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So ich hör mal auf, bevor ich hier schon alles vorweg schreibe.
Aber leute, langsam kann hier doch auch mal wieder jemand anderes schreiben, sonst bin ich ja gezwungen, selbstgespräche zu führen und andere
maßnahmen zu ergreifen!
Kommt schon, lasst den Thread nicht wieder einstauben, der ist viel zu schade dafür xD

-Anni-
 
Suiny kam langsam wieder zu sich, in den ersten Sekunden konnte sie sich an gar nichts erinnern, doch dann kehrten ihre Erinnerungen in voller Stärke zurück. Sie sprang hoch und griff in die Scheiden, in der ihre Dolche stecken sollten, allerdings taten sie das nicht. Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken sprang sie auf den erst besten Gegner zu und wollte ihn zu Boden treten doch bevor sie überhaupt abhob, wurde sie unsanft auf den Boden geworfen. "Magie," kam es der Nachtelfe in den Sinn "und besonders starke, das kann nur..."
Jemand klatschte in die Hände:"Gut gemacht Suiny, du bist gerademal einige wenige Minuten bei uns und willst uns schon töten, das gefällt mir gar nicht."
Suiny stockte der Atem als sie die Stimme hörte:"Das kann nicht sein," sagte die Nachtelfe verzweifelt "ihr dachtet ich wäre tot!".
"Oh ja Suiny, das stimmt, bis einer unserer" der Sprecher suchte nach einem passenden Wort "Mitstreiter, dich auf dem Schlachtfeld gesehn hat."
Suiny konnte es nicht glauben, vor einigen Jahren, hatte sie für eine Gilde als Meuchelmörderin gearbeitet, doch als ein Auftrag in einer Katastrophe geendet war, hatte sie untertauchen müssen um nicht getötet zu werden. Sie hatte das Schiff mit dem sie von Ratschet nach Menethil segeln sollte auf der Reise zerstört und war anschließend mit der Hilfe von 2 Gnomen-Ingenieuren geflohen, sie hatte gewusst das ihre Gilde sie wieder aufspürt, deshalb hatte sie lange Zeit gewartet bis sie wieder angefangen hatte zu arbeiten, und diesmal für die Allianz. Allerdings hatte man sie wiedergefunden, was nicht wirklich gut war, und ihr Anführer höchstpersönlich war gekommen um sie zu töten. Sie hatte niemals den Namen ihres Anführers mitbekommen man sprach auch nicht über ihn, er war sozusagen nicht existent. Das er gekommen war bedeutete großen Ärger.
"Was wollt ihr?" fragte Suiny den Anführer, "mein Leben?!"
"Wenn wir nach unseren Regeln gehn würden, ja, aber ich brauche dich für einen Auftrag, du sollst jemand ganz besonderes töten." sprach der Unbekannte.
"So? Wen denn?" fragte Suiny erneut.
"Lord, Bolvar Fordragon!"
 
ich wuerde gern was schreiben aber ich kann mich an keinen post anhaengen.
 
Was für ein wunderschöner Mond...
Ich konnte nicht umhin, das milchig-weiße Himmelsgebilde zu bewundern. Es schien so weit entfernt und doch so nah zu sein, in einer anderen und zugleich in dieser Welt zu verweilen - und vor allem war es weit genug weg, um nicht den Gestank riechen zu müssen, der vor den Toren Orgrimmars seinen Ursprung hatte und sich gerne auch in die Stadt selbst einschlich. Bisher war er noch nicht allzu weit vorgedrungen, was mich zutiefst erfreute. Meine Nase war sicherlich nicht mehr die beste, und wenn man sie ansah, konnte man es ihr auch nicht verübeln: sie musste etliche Male gebrochen worden sein, bevor ich endlich tot umgekippt war. Und dennoch schaffte sie es, mir zumindest einen Hauch dieser unsichtbaren Pest zu vermitteln.
Ich seufzte schwer, jedoch leise. Seit dem Angriff dieser untoten Horden, von dem mich einmal öfters niemand meiner Informanten gewarnt hatte, waren wandelnde Leichen nicht unbedingt gern gesehen Gäste, weder vor den Toren Orgrimmars noch in der Stadt selbst. Was meinen eigenen, etwas strengeren Körpergeruch anging, so konnte ich ihn mithilfe einiger einfacher magischer Formeln noch unter Kontrolle halten. Mit einem ähnlichen einfachen Zauber hatte ich auch eine kleine, leuchtende Kugel geschaffen, die in meiner offenen Hand schwebte und eben genügend Licht spendete, um etwas zu sehen und dennoch nicht gleich aufzufallen. Die lange schwarze Kutte zusammen mit der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze komplettierten meine Tarnung und machte mich im Schatten der Häuserwände fast unsichtbar, sah man von den winzigen Lichtpunkt ab, den ich mit einer raschen Handbewegung zum Erlöschen brachte.
Neugierig beugte ich mich um die Ecke des Hauses herum. Das Tor von Orgrimmar ragte vielleicht hundert Meter entfernt von mir auf. Eine Gestalt, die oben Wache hielt, schien sich mit jemanden zu unterhalten, der Eintritt in die Stadt verlangte. Ich konnte von Glück reden, dass ich hier drin war, noch bevor der Angriff der Untoten kam - die Stadt war systematisch abgeriegelt und zu einer uneinnehmbaren Festung ausgebaut worden, in die ich nicht ohne weiteres gelangt wäre.
Inzwischen kam ein wenig Bewegung in die Wachen am Tor. Es wurde einen winzig kleinen Spalt weit geöffnet, um einer einzelnen Person Eintritt zu gewähren. Auf die Entfernung und im flackernden Licht der Fackeln konnte ich nicht genau erkennen, um wen es sich handelte, doch die schmale Silhouette kam von Grunzern umringt mit solch einer Anmut auf mich zu, dass ich mich unwillkürlich ein wenig mehr in die sichere Dunkelheit der Schatten zurück zog. Die Gestalt machte einen kampferprobten Eindruck - immerhin hatte sie die Schlacht, die draußen gewütet hatte, überlebt - und schien sich ihrer Aufgabe vollends bewusst, denn sie schritt zielstrebig aus.
Einen Augenblick lang rang ich noch mit der inneren Stimme, die mich unter allen Umständen davon abbringen wollte, meine Deckung zu verlassen und den Neuankömmling zu verfolgen, doch meine Neugier siegte, unterstützt von der gähnenden Langeweile, die sich inzwischen eingestellt hatte und nun durchbrochen wurde. Hastig sah ich mich noch einmal um, ob ich irgendjemanden entdecken konnte, dann huschte ich gebückt hinter der Ecke hervor und folgte der streng bewachten Person in gebührendem Abstand.
 
Hinter den starken Mauern von Orgrimmar kam in Tergenna unwillkürlich ein Gefühl von Sicherheit auf. Ganz sicher war die Stadt nicht das schönste Fleckchen Erde der Welt, aber im Moment konnte sie sich nichts besseres vorstellen, als einfach nur in das hiesige Gasthaus einzukehren und sich hinzulegen. Aber der Brief in ihrer Tasche raschelte noch immer und sie konnte sich nur damit trösten, nach dessen Überbringen immer noch genügend Zeit zum Schlafen zu finden.
An eben jenem Gasthaus kam sie gerade mit ihren Wachen vorbei und das Gelächter und der übliche Lärm ertönte verlockend.
Wäre ihr nicht der ganze Kram dazwischen gekommen, wäre sie jetzt wahrscheinlich dadrin und würde sich mit den anderen bestens unterhalten.
Sie gingen an einem der vielen Freudenfeuer in der Stadt vorbei, um das ein paar andere Wachen standen und miteinander plauderten. Jetzt schauten ihre begleiter begehrlich dort hin, wie sie eben zu dem Gasthaus. Anscheinend wollte nicht nur sie einfach ihre Ruhe haben.
Und die würden sie schneller bekommen, wenn sie sich jetzt mit diesem Anliegen beeilte. Sie schritt etwas schneller aus, woraufhin auch ihre Wache einen Zahn zulegte. Nur noch am Auktionshaus und der Bank vorbei, durch die Gasse ins Tal der Ehre, Brief abgeben und dann...
"Wer riecht hier denn so?", fragte plötzlich einer der Orks, hielt sich die nase zu und wedelte mit der hand davor herum.
Tergenna wurde rot. Sie sah im Grunde eigentlich nicht anders aus, als das Tor: voller Blut und Matsch und Schmutz. Sie hatte es vollkommen vergessen; vor dem Tor hatte alles gestunken und in Elrohirs Lager hatte es nicht besser gerochen, also war es nicht so aufgefallen.
"he he he, ich dachte immer, Elfen halten soviel auf ihr Äußeres.", meinte eine Grünhaut links von ihr. Er sah grinsend auf sie runter. "Hab ich mich wohl getäuscht."
Sie erwiderte nichts, ihre Wachen wollten sich nur ein wenig amüsieren, wahrscheinlich um sich ihren Dienst zu versüßen. Sie hatte nicht mehr den Nerv, sich jetzt noch in eine kindische Streiterei verwickeln zu lassen. Sie blickte schweigend auf, in das gesicht des Streitanfängers, und versuchte, möglichst ruhig zu wirken, um ihm zu zeigen, wie nutzlos seine Bemühungen waren. Nach einigen Momenten straffte der Ork sich und winkte sie weiter.
Glücklicherweise hatte er verstanden und ließ sie weiter in Ruhe.
 
Aus der Taverne drangen verlockendes Grölen und der geradezu himmlische Duft von Schweinebraten und Met. So gerne ich auch dort hinein gegangen und etwas gegessen hätte, ich konnte es mir schlichtweg nicht leisten, gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen hatte ich kein Geld bei mir, und zum anderen hätte man mir meinen Kopf vor die Füße gelegt, bevor ich auch nur meine Bestellung hätte aufgeben können.
Einen Moment lang fragte ich mich, ob es mir wohl möglich gewesen wäre, dann noch immer etwas zu essen; allerdings verwarf ich den Gedanken gleich wieder und huschte stattdessen an der offenen Tür und dem aus ihr herausstrahlendem Licht vorbei, um wieder mit der Dunkelheit zu verschmelzen.
Mein Opfer schien sich in Richtung des Tals der Ehre zu bewegen, sehr zu meinem Missmut. Die Passage dorthin war enger als alle anderen in ganz Orgrimmar und derzeit mit Freudefeuern geradezu gespickt, welche mir den Schatten nahmen. Ich verengte meine Augen zu kleinen Schlitzen, als ich fieberhaft zu überlegen anfing, nur um immer auf das gleiche Ergebnis zu kommen: wenn ich ihnen folgen wollte, würde ich den Schutz der Dunkelheit verlassen müssen, ob ich wollte oder nicht.
Ich schnalzte leise mit der Zunge und zog meinen Umhang noch etwas enger um mich, als mein Entschluss fest stand. Dann trat ich mit möglichst ruhigen Bewegungen von der Häuserwand, die mir bisher noch Deckung geboten hatte, weg und in das flackernde Licht der Feuer. Einen Moment lang war mir mehr als nur unwohl, als ich daran dachte, dass ich mich freiwillig jedem der Grunzer offenbarte, die an den Flammen standen und sich wärmten. Zu meiner Überraschung schienen sie allerdings nicht sonderlich viel für mich übrig zu haben: wenn mich einer von ihnen überhaupt ansah, dann grunzte er nur etwas in sich hinein und wandte sich einen Augenblick später wieder von mir ab, um sich mit seinen Kumpanen zu unterhalten.
Trotz allem zog ich noch einmal vorsorglich die Kapuze ein wenig tiefer ins Gesicht und schaute dann wieder nach vorne.
Meine Augen weiteten sich erschrocken, als ich sie nur ein paar Schritte weit entfernt entdeckte. Mein Herz, das schon seit langem ein eher stilles Dasein fristete, begann plötzlich, unnatürlich hart gegen meine Rippen zu schlagen, und das Pochen drang unangenehm laut aus dem etwa faustgroßen Loch in meiner Brust heraus, das ich seit meiner Auferstehung hatte. So sehr ich auch über die neue Situation überrascht war, konnte ich ihr doch auch etwas Gutes abgewinnen: sie hatten mich bisher noch nicht wahrgenommen - und ich konnte endlich einen genaueren Blick auf mein Opfer riskieren.
Ich sah mich kurz und verstohlen um, dann neigte ich mich ein wenig zur Seite und schaute um den Ork, der als Begleitung abgestellt worden war, herum.
Schwarz-blaues Haar, dass in dem Licht der Feuer geheimnisvoll schimmerte, war zu einem etwa schulterlangen Zopf zusammengebunden. Zwei spitze Ohren stachen aus ihnen hervor, und als ob das noch nicht reichte, um meinen Verdacht zu bestätigen, bewegte sich die Gestalt noch immer mit einer Grazie, welche nur die Sindorei und ihre dunkelhäutigen Verwandten zustande brachten. Etwas überrascht stellte ich fest, dass es sich bei meinem Opfer um eine Blutelfe handeln musste: ihre dunkelbraune Lederrüstung wies eine schmale Taille auf, wie sie beim männlichen Geschlecht wohl eher untypisch gewesen wäre.
Mein Blick fiel auf meine eigene Statur, dann wieder auf die Taille der Blutelfe und erneut auf mich. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich erkannte, dass wir uns zumindest in diesem Merkmal zu ähneln schienen, dann riss ich mich wieder zusammen und erinnerte mich an meine derzeitige Lage.
Ich musste unauffällig bleiben. Und vor allem musste ich auf mein Herz achten, dessen verräterisches Pochen noch immer durch die Nacht hallte...
 
Immer noch schweigend setzte sich die Gruppe in Bewegung, die Ausgelassenheit und das Geplänkel war so schnell wieder verflogen, wie es angefangen hatte. Die Disziplin, die sie am Tor bemerkt hatte, gewann wieder die Oberhand. militärisch fast unübertroffen, diese orks. Von Natur aus laut und grob, aber sie konnten auch präzise arbeiten wie schachmeister und einige waren auch sehr, sehr gerissen, wie sie an dem besten kartenspieler der shadows hatte merken müssen. Mehr als einmal hatte er ihr den Geldbeutel um einiges erleichtert, auch durch, wie sie ihn verdächtigte, einige faule tricks.
Inzwischen hatten sie die Gasse erreicht, die ihr fast ein heimeliges Gefühl verschaffte. Schön dunkel, mit dem Geschäft für Kräuterkunde zur linken, dem Lederverarbeiter und Kürschner zur rechten und noch vielen anderen Geschäften, die jetzt aber geschlossen und zum Teil wahrscheinlich auch leer waren.
So gut die Inhaber in Orgrimmar auch ihre Geschäfte machten, einige würden beim Auftauchen von Gefahr wohl eher das Weite suchen, als sich um die Stadt sorgen zu machen und einige andere würden wahrscheinlich jetzt zur Verteidigung der Stadt auf den Mauern sein oder eventuell auch vor den Mauern.
Sosehr sie sich auch sicher fühlte, sie hatte ja auch einige Wachen dabei, die sie zwar bewachen sollten, aber sie bestimmt auch beschützen würden, sie hatte das komische Gefühl, verfolgt zu werden. Was merkwürdig war, was sollte denn schon irgendwer von ihr wollen? Das einzige, das sie an Wert dabei hatte, war ein heiltrank und ein paar bandagen. Die Schwerter hatte ein Ork an sich genommen und wahrscheinlich würde sie sie auch nach diesem Botengang wiederbekommen, aber ihr gesamter Beutel, ihre Ersparnisse, waren auf dem Schlachtfeld geblieben oder auf der Bank. Sie sah mit einem Ruck auf. Ihr Geld!
Der Bastard hatte ihr das Geld gestohlen! Beinahe hätte sie laut aufgestöhnt. Womit sollte sie jetzt das Gasthaus bezahlen, ein Bad und Getränke noch dazu?
Sie ließ ein wenig den Kopf hängen, während sie weiterging. Ohne Versicherung auf ein gutes Bett für die Nacht senkte sich ihre Laune gewaltig.
Im schlimmsten Fall musste sie sich noch Geld leihen und bei ihren Kontakten waren die Zinsen unerhört. Hoffentlich kriegte sie ein Belohnung dafür, sich während der nacht durch halb Durotar zu quälen nur um einen nutzlosen brief zu überbringen und das ohne ordentliche Ruhepause.

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gute nacht, ich brauch auch mal ruhe
smile.gif


-Anni-
 
Das Herzklopfen verstummte, abgesehen von einem kräftigen Schlag, der ungefähr jede Minute einmal ertönte und dennoch nicht stark genug war, um durch das Loch seinem Gefängnis zu entfliehen. Inzwischen hatte sich wieder die Langeweile eingestellt, der ich eigentlich hatte entfliehen wollen, auch wenn ich nach wie vor auf der Hut blieb. Je länger ich der Gruppe folgte, umso mehr fragte ich mich allerdings, wozu ich mich überhaupt noch aufmerksam umsah: keiner der herumstehenden Grunzer schien sich auch nur ansatzweise für mich zu interessieren, und streifte mich einmal der Blick einer der Wachen, so ging er einfach über mich hinüber und verweilte an einer anderen Stelle. Die Grünhäute fühlten sich in ihrer Festung eindeutig sicher - und das Kriegslager vor den Toren der Stadt musste sein Übriges tun, so dass sie keinerlei Anreiz darin sahen, wachsam zu bleiben.
Ich seufzte leise in mich hinein, während ich den Abstand zwischen mir und der Gruppe noch ein wenig verringerte. Nur noch wenige Schritte trennten uns, und obwohl das Risiko, entdeckt zu werden, beträchtlich stieg, machte ich mir angesichts der anderen Grunzer keine sonderlichen Sorgen darum. Vielmehr freute ich mich ungemein darüber, endlich in der Lage zu sein, die Gespräche zwischen den vier Orks und der Blutelfe verfolgen zu können und nicht nur immer Fetzen davon aufzufangen. Derzeit verhielten sie sich zwar noch ruhig, doch wer wusste schon, was noch geschehen mochte?
Die Frau schien plötzlich zusammen zu zucken, und meine Eingeweide zogen sich schlagartig zusammen. Dann schritt sie einfach weiter, als sei nichts gewesen, auch wenn mir ihre flüchtige Handbewegung an ihren Gürtel nicht entging. Das, was ihre Finger fast schon verzweifelt suchten, war eindeutig nicht da.
Ein weiterer, dieses Mal schwerer Seufzer entrankte sich meiner Kehle. Ich hatte nie auch nur darüber nachgedacht, die Orks anzugreifen oder zu überraschen - die Grünhäute waren bekannt dafür, alles niederzumetzeln, was sich ihnen in den Weg schmiss, und einer ihrer größten Wünsche war es, im Kampf mit erhobenen Schild und Schwert zu sterben. Erst jetzt erkannte ich aber, dass die Blutelfe nicht einmal einen Geldbeutel an ihrer Seite hängen hatte.
Enttäuschung vermischte sich mit Trotz, als ich meinen herunterhängenden Kopf wieder anhob und meine Verfolgung nicht abbrach. Ich klebte nun schon zu lange an ihren Fersen, um einfach ohne Beute abzurücken. Irgendetwas würde sich schon ergeben. Irgendwas hatte sich bisher schließlich immer ergeben.
 
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