warbandleader - hero oder armes würstchen?

akaltin

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folgende situation kennen sicher einige:

in einem rvr-gebiet rührt sich etwas bei der gegenseite man guckt ob eine offene gruppe oder wb vorhanden ist - fehlanzeige
man schreibt in den rvr-channel ob jemand vielleicht einen interne wb oder gruppe am laufen hat - fehlanzeige
im laufe der nächsten minuten stellt man fest das mehrere nach gruppen suchen aber niemand will wirklich den ersten schritt machen und eine gruppe gründen

einer nimmt dann seinen ganzen mut zusammen und gründet eine gruppe die je nach bedarf schnell zu einem wb anwächst - der hero

das gefecht entwickelt sich und entwickelt sich - es kommt zuerst zu kleineren gefechten die sehr positiv verlaufen - der leader ist noch immer der hero
dann erholt sich die gegenseite von den niederlagen setzt zum gegenangriff an und löscht den wb in einer vernichtenden breitseite aus
der leader versucht noch das steuer auf die gewinnerstrasse zu lenken aber der virus namens demotivation macht sich bereits breit unter den mitspielern
eine aktion geht schief dann wieder eine - die mitspieler leaven nach der reihe und mit sinkender anzahl der mitspieler sinkt auch rapide die erfolgschance noch etwas positives zu erreichen

der hero bleibt zurück als armes würstchen

tja ich erlebe so etwas häufiger als mir lieb ist denn ich mag es leader zu sein :-)

im laufe der zeit habe ich festgestellt das es viele spieler gar nicht stört anweisungen von anderen anzunehmen nur leider fehlt auch oft dementsprechendes feedback von den mitspielern wodurch man gezwungen ist anhand von sehr wenig info die bestmöglichen entscheidungen innerhalb einens sehr kurzen zeitrahmens zu treffen - dadurch kann es oft zu fehlinterpretationen der gegenwärtigen situation kommen - zb feindstärke im näheren umkreis

weiters möchte ich hier auch noch anmerken das ich noch nie beleidigt beschimpft oder kritisiert worden bin aufgrund irgendwelcher entscheidungen wobei ich kritisieren eigentlich überhaupt nicht störend empfinde solange es nicht in polemik ausartet

nicht das ich hier missverstanden werde - ich habe kein problem damit wenn ich 23 mitspieler mit in das virtuelle jenseits nehme aber ich versuche es so gut es geht zu vermeiden denn wiederbelebt wird man immer - sei es von einem rezzer oder im warcamp aber der moralische schaden lässt sich nicht mit einem mausklick beenden

ich hoffe bei diesem thema melden sich ein paar die erfahrung haben mit dem führen von warbands und ein paar tipps zu dem thema geben könnten

danke im vorhinein
 
Ist doch eigentlich normal, leider


was glaubst du wie die allgemeine Stimmung war nachdem die Ordergruppe die restliche Festung gestürmt hat und 2 Warbands der Zerstörung rausgeprügelt hat. Und wenn man demotiviert ist geht man halt woanders hin, gabs schon die ersten Personen die noch wärend des Kampfes nach weiteren Gruppenmitgliedern für die Bastionstreppe gesucht haben.

Generell brauchst du erstmal Mitglieder die einen auch über ein paar Stunden und eine menge Prügel begleiten können, und welche die sich fügen können, sonst ist schonmal unordnung drinn, dann ist der größte Teil schon gerschafft, dann hängt es von dem können der Spieler drauf an die man kommandiert.
 
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1.) Prima
2.) Mitgefühl
3.) TS

Ja, KT-Anführer ist ein dreckiges Geschäft - gewinnt man, reist Du in einer Sänfte, verliert man, reist Du auf einem Baumstamm, geteert und gefedert
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Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, einen KT lediglich allein und per Texteingaben zu führen - was anfangs noch funktionieren mag mangels Gegnern,
wird spätestens beim Eintreffen des/der gegnerischen KT zu einem Himmelfahrtskommando für den Leader, der sich eigentlich auf seinen Feldherrenhügel zurückziehen müßte, um dort in Ruhe seine Kommentare zu tippen.

Deshalb das segensreiche Team Speak...

Fluch und Segen allerdings, denn was im geschriebenen Bereich gilt - ignorieren von Vorgaben und Ansagen etwa - setzt sich hier fort.
Ein KT mag noch im gleichen TS-Kanal sein - und schon hier kommt es zu ersten Erosionen im Zusammenhalt.
Ungleich komplexer wird die Kommunikation und die Anforderung an den einzelnen an - nennen wir es: - Unterordnung, wenn sich mehrere KT zusammenfinden.

Ihr kennt vielleicht von Monty Python den "Orientierungslauf der Orientierungslosen"?

Das faßt es wohl am besten zusammen - einer gibt ein Signal und alle rennen in unterschiedlichste Richtungen weg um allein zu sterben.


Oh - das bringt mich zum nächsten Punkt: Du bist zwar der große Einlader und damit irgendwie KT-Chefboss - aber je mehr Leute zusammenkommen,
desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich mindestens ein anderer andient und Anweisungen erteilt, Ergebnis siehe Absatz davor.

Dann ist da noch die Spirale Erfolgsdruck-Erfahrung.

Jeder fängt mal an mit KT-Leitung, und gerade im angesprochenen Fall des "Keiner machts, also ich" ist mit Mißerfolgen zu rechnen.
Die Gruppen müssen ausgewogen zusammengesetzt werden, Ziele müssen gefunden, angesagt und erobert werden etc. pp.

Wenn nun nicht gerade die Muttermilch viel Vitamin KT enthielt, der Vater kein General/Diktator o.ä. ist und anstatt von Sandmännchen nur die Time Life Kriegs-Dokus über den Bildschirm flimmerten - ja dann entscheidet sicher das Charisma und die Selbstsicherheit des Leaders.

Aber auch dieses schützt nicht vor dem "Wipe-kkthxbye-Gilde-ruft"-Phänomen.


Ein Glück ist es ein Spiel und ein jeder sollte Toleranz walten lassen und sich fragen: Kann ich es besser? Und es dann machen
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Und daß militärische Disziplin zwar erfolgbringend ist/wäre - super - aber wir sind halt nicht beim Bund, sondern in einem Spiel, so daß Kommentare wie "Ihr spielt euch einen Scheiß zusammen" (kkthxbye..) nicht nur unfein sind, sondern auch demotivierend wirken können, bzw. zu aggressivem Ignorieren ("was labert der Spinner denn wieder für 'nen Müll"), obwohl evt. eine erfolgsversprechende Absicht hinter der Aussage stecken könnte.

In diesem Sinne - habt euch liebt und haut euch
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Ich hab Jahrelang bei DAoC Random-Zergleader gemacht... AM ANfang auch nur aus dem Grund, weils kein anderer machen wollte und dann gabs halt irgendwann den Punkt das man Online kam, fragte wo was los ist, eingeladen wurde und automatisch zum Leader gemacht wurde...
Ohne TS... nur im Chat tippen...
Das war irgendwann nur noch STress pur... Erst Recht wenns dann so Nasen gab, die jede Anweisung erst einmal diskutieren wollten...

Deshalb hab ich hier bei WAR von ANfang an gesagt, dass ich nicht leaden möchte... was leider nicht immer geklappt hat bisher
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Aber gerade weil ich die Erfahrung eines Random "Zerg-Leaders" habe/kenne, weiß ich umso besser, wie ich mich als "Mitläufer" in einer Warband bei WAR zu verhalten habe...

1) Chat im Auge behalten...
Dafür hab ich mir extra Chatreiter gemacht und die dementsprechenden Filter ein- bzw. ausgeschaltet...
Gilden/Allianzchat in ein extra Fenster gepackt, damit der Spam da drinnen, die "Anweisungen" des Leaders nicht schneller ins "Nirvana" verschiebt, als ich sie lesen kann...
Bin ich also im RvR unterwegs, hab ich ein Chatfenster in dem nur der KT, der 1er und der 2er Chat zu lesen sind... nix anderes...

2) Wissen WER überhaupt der Leader ist...
Nicht selten kommt es vor, das mehr als eine WB unterwegs sind und (eigentlich) gemeinsam laufen... ist der Hauptleader dann in der anderen WB, interessiert mich das, was in meinem KT gechattet wird nur am Rande.
Sagt der Mainleader im 1er oder 2er Chat wo es hingeht, geh ich dahin... egal ob dann in meinem KT erstmal die Diskussion losgeht, welches Setitem man wo bekommt...

3) Sticken... bzw. follow auf Leader
Das ist eigentlich immer das erste was ich mache, wenn sich die WB(s) irgendwo sammeln... die Nähe des Leaders suchen, aufsizten, ins Target nehmen und mein follow Macro anklicken...
Hat den Vorteil, dass ich sogar kurz auf Klo gehen kann und dann nicht erst fragen muss "Wo seid ihr gerade", wenn die in der Zwischenzeit in irgendeine Richtung losgeritten sind.
Gibt zwar schlechte Stickluder... aber ein leader der weiß, dass die Leute an ihm sticken, bzw. follow auf ihn haben, rennt/reitet normalerweise so, dass er niemanden am nächsten Stein abhängt
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Wenn man (so wie ich) fast ausschließlich RvR macht, kennt man irgendwann die Namen der Chars, von denen man weiß, dass die Spieler dahinter einen guten Leader abgeben... man weiß, wer von denen Infos aus dem Reichs-leaderchannel gut verwertet und wer nicht.
Selbst wenn der Zerg mal vom Feind zerpflückt wird, bleibt man dabei, sammelt sich neu und motiviert nicht selten den Leader und die anderen Spieler, weiter zu machen
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Spätestens in T3 sollte sich nämlich jeder Spieler ein klein wenig zusammen reißen und genauestens überlegen, was er eigentlich will, denn einen schlechten Namen macht man sich schnell... einen guten nur sehr langsam
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T1 und T2 ist man viel zu schnell durchgerusht als dass sich dort wirklich für längere Zeit Stamm-random-Warbands bilden könnten
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Ein Hero ist ein Leader für mich deshalb noch lange nicht... Wenn er seine Sache gut macht eher jemand den ich respektiere und mit dem ich gerne RvR mache, weil ich weiß, dass ich den Abend Spaß haben werde... Der Hauptgrund, weshalb ich überhaupt WAR spiele
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Ich kann Gum da 100% zustimmen, leider können nicht viele von DAoC Erfahrungen profitieren und so müssen auch "Wir Erfahrenen" uns endlich mal eingestehen, dass man sich Zeit nehmen sollte eben jenen zu helfen, die nicht so erfahren sind.
Heisst nicht, dass ich mich als besseren Spieler sehe, ich glaube ich bin sogar eher ein mittelmäßig guter Spieler mit ständigen hoch und tiefphasen.
Wir müssen uns nur Zeit nehmen auch die andere Seite, die solche Dinge nicht gewohnt sind mit respekt und geduld zu behandeln.

@TE - Das Abhauen bei einer Niederlage finde ich auch mehr als bedenklich ... Es ist einfach Schade, dass sofort viele resigniert aufgeben! Vor allem die SZ Leaver gehen mir auf den ...
 
Sowas ändert sich im Laufe der Zeit, wie schon am Rande angesprochen. Sobald der Name des KTleaders bekannt ist, werden sich Leute sammeln die ihn kennen und seine Anweisungen unterstützen (z.B. im Chat ein simples "Es wird gemacht was die Krone/der Leiter/Der Boss sagt"). Kommt das schon von 3-4 Personen die den Leiter kennen und ihm vertrauen stoppt das zu 90% die diskussionsfreudigen Besserwisser.
Im Härtefall fügt der Leiter dann (extrem wichtig) freundlich hinzu das nur einer Anweisungen geben kann und wenn jemand diesen Anweisungen nicht folgen möchte sich doch bitte einen eigenen KT aufmachen soll.
Ebenso kennt der Leiter nach einiger Zeit zuverlässige Leute die er dann zum spähen schicken kann (z.B. sind an der Burg wirklich Feinde oder pullen da nur 2 Gegner Wachen ?) was die Sache noch einmal erleichtert.

Spätestens bei der Koordinierung von mehr als einem KT ist TS PFLICHT, oder die Hälfte der Leute bekommt die Anweisungen erst dann mit wenn es zu spät ist.

Taktik ist wiederum so eine Sache, da ist es eher die Frage wie gut die gegnerische Seite angeführt wird....
 
WB Leader bin ich nicht, aber ich kann ein paar Erfahrungen mit sehr guten WB Leadern posten. Z.B. Neomi von Erengrad/Dest arbeitet schon beeindruckend.

1. Coolness
Er ist die Ruhe selbst, scheinbar fast emotionlos. Wenn etwas schiefläuft, kurze Fehler-Analyse und weiter. Wenn die halbe Warband abhaut, schimpft er nicht auf die Leute sondern sagt: "So, jetzt haben wir doch eine feine Größe, um mal ein paar Szenarien zu machen." Fehler-Analyse ok, Schuldzuweisungen bringen keinem was (im Gegenteil).

2. Kreativität
Statt wiederholt an den Deffern im Lordraum zu scheitern, gibts er Kommandos wie "Durchstürmen bis auf die Außen-Veranda" und dreht so die Flaschenhals Situation um. Jetzt kommen die Deffer wie die Lemminge auf die Veranda. Klappt natürlich nicht in jeder Situation, sondern nur ein Beispiel für Einfallsreichtum.

3. Sachkenntnis
Er weiß genau, was in welcher Version gemacht werden muss um eine Zone zu closen. Über PQs können wir soviel erreichen, oder wir brauchen noch 3-4 gewonnene Szenarien und er schickt eine Gildengruppe los, oder jetzt nur noch die Keeps halten, der Rest kommt von allein. Keine Ahnung, woher er das Wissen hat, sein "Try&Error" ist jedenfalls gering.

4. Geduld
Man ist immer versucht, seine WB zu entertainen, er lässt seine WB auch schon mal 15 Minuten tatenlos an einem stategischen Punkt stehen. Dazu muss man aber wohl schon eine gewisse Reputation haben.

5. Prioritäten
Wenn Neomi leadet, dann ist mit dem Kämpfer Neomi nicht sehr viel los. Beobachten, Einschätzen und Koordinieren ist wichtiger.
 
Das ist ein Job den ich nicht unbedingt machen möchte und den ich auch nicht beneide. Er muss Erfahrung haben, den Überblick behalten, die nächsten Züge der Feinde einschätzen können usw. eigentlich Stress pur, vorallem wenn dann Sachen kommen die nicht unbedingt hilfreich sind. Aber es nützt des beste General nichts wenn er keine Leute hat die die ihm folgen. Eigentlich bin ich nur noch in Gilden- oder Allianzraids unterwegs und da widerspricht man dem Chef nur selten
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, schließlich will man ja was erreichen und vorallem Spaß haben. Meistens teilt er die Leute auch so ein, dass es für die Leute nicht ganz unbequem oder langweilig wird. Da machen dann auch schon mal die unter 40er die PQ's, weil sie damit auch noch Erfahrungspunkte bekommen, vielleicht kann man es damit den Leuten vermitteln. Die Leiter der einzelnen Kriegstruppen haben auch ihren eigenen Channel und sprechen sich dort ab, klappt meistens ganz gut und Unterstützung folgt.
Stimmt, einen guten Ruf muss sich der Leiter hart erarbeiten. Wenn derjenige vorher viel unsinniges Zeug im Regiochat gespammt, sollte er sich nicht wundern, wenn er bei einigen auf Ignorieren steht und kaum einer seinen Anweisungen folgt. In laufe der Zeit haben sich einige Namen herauskristallisiert, wer wie gut ist.
Viele Leute wollen bei Laune gehalten werden, was aber meist mangelnder Feinde ziemlich schnell in die Hose geht, wenn man ewig in der Burg steht und wartet. Leider schadet diese Ungeduld vorallem der eigenen Fraktion, weil prompt wenn die Szenarien aufgehen, der Feind mit ziemlicher Sicherheit angreift. Auch dieses Rufgefarme trägt nicht unbedingt zum Zusammenhalt bei, weil einige unbedingt dass BO holen müssen, obwohl es Burgangreifen hieß. Nach dem Motto, bloß ja nicht den anderen etwas gönnen oder mithelfen. Persönlich hatte ich immer während des Wartens, meine Talismane hergestellt und den Beruf damit geskillt.
Ich finde als Mitglied eines Kriegstrupps immer störend, wenn die Leute diskutieren und noch vor Ende verschwinden. Da steht man plötzlich mitten in freier Wildbahn, und wird leicht Opfer. Nachfragen ist ja durchaus erwünscht, doch es muss im Rahmen bleiben. Wenn man das über TS oder wie sie alle heißen macht, ist das hilfreicher, als wenn man tippen muss.
Auch sollten sich die einzelnen Spielerer nicht so schnell demotivieren lassen und aufgeben, bloss weil mal nicht gleich siegt. Hätten wir, die Ordnung, das damals auf Helmgart gemacht, wäre Altdorf schon ziemlich früh gefallen und von der Zerstörung überrannt worden. Aber wir haben durchgehalten und werden jetzt dafür belohnt
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.
 
Hallo,

sorry aber ich muß leider mal ne ot frage stellen.

Oben sieht man ein bild von nem ordnungskriegstrupp.

Die gruppe scheint ja recht groß zu sein.

Wie sieht das performance mässig aus wenn so große gruppen aufeinandertreffen?

gruß
 
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Es war sicherlich nicht nur einer, hab sogar ein Gildie von uns erkannt
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. Wenn es nicht gerade in der Burg selber ist, wo viele aufeinanderstehen, läuft es bei mir normalerweise flüssig. Das meiste Geruckel gibt es beim Aufgang zum Burgherren.
 
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Das waren mindestens 2-3 Kriegstrupps, da wo der Sonnenritter steht liege ich im Dreck, und bei mir hat es jedenfalls als wir versucht haben den eingang zu verteidigen geruckelt wie Sau, als dann die meisten Verteidiger tot waren ging es wieder.

Aber so ist das leben halt auf Helmgart.
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Wenn ich auf Helmgart on komme, schau ich was im rvr los ist. Lass nen Spruch ab wie: "Seit ihr immer noch oder schon wieder hier"
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Aufeinmal werd ich invited und bin leader. Danke Starchild
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(Falls du das liest). Ist ne 2.te WB unterwegs, ich kündige Unterstützung an, antworten mir 2 Leute. Jede Frage oder Anweisung wird von 2 quitiert, teils unterschiedlich. Kam von mir die Frage: "Wer is da Boss bei euch". Laaaanges Schweigen, dann hat sich der passivere Spieler gemeldet. Ich mach Werbung für ne wb, kommt nur: "Hey spam hier nich rum" *LOL* Setzt mich auf ignor, küss meine backen (und ich mein nich die im Gesicht). Ich bezahl Geld und such Mitspieler, ob es jemandem passt oder nich. Seit wann muss ich um Erlaubnis fragen (gerade von irgendwelche ungefi***en) wenn ich ne Chatfunktion verwende für die ich auch noch bezahl. Naja u.s.w.
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Aber zumindest in der virtuellen Welt von WAR ab und zu ma da Boss zu sein ist nice. Wann hören mir schonmal 24 Leute so aufmerksam zu
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Nebenbei, ich folge keinem Masterplan. Ich bin auf Eigenintiative der Spieler angewiesen und das weiss ich. Kein Plan hat je eine Schlacht überlebt. Ich gehör auch nicht zu denen die Respekt einfordern, sind meist die Ärmsten mit fiesesten Komplexen. Trette den Leader auch gern ma ab, wenn einer permanent mit mir diskutiert und alles besser weiß
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Naja Leader is ne lustige, zweischneidige Position. Genau das macht den Reiz.

und immer dran denken es sind Spieler keine Soldaten
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Haben ein Recht auf eine Meinung.

Liebe Grüße von Zahnschmerza
 
hab zu hergigs anfangszeiten relativ oft "geleaded"
muss sagen im grossen und ganzen sind die leuts ja dankbar das wer ansagen gibt, nachner längeren rvr pause, als ichs dann wider mal machen"durfte/musste" waren dann schon die ersten diskutanten da, muss sagen, einfach mal "fein das du das diskutieren willst bringt jetzt aber nichts, weil >>>ICH<<< ansage du darfst aber gern das nächste mal dein glück versuchen!" hat da eigentlich sofort gefruchtet
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im grunde hilft ts oft bei der moral, mal 2-3 lockere sprüche rein wie oben schon jemand angemerkt hat, und die leuts haben fun, trotz lose.

Ich glaub man kann da wirklich von der emotionsübertragung ausgehen, so wie du dich gibst(verärgert frustriert mit humor...) so ziehst du die anderen leute irgendwie mit im TS wen du leadest.

und grundsätzlich KEIN LEAD OHNE TS:) wer in KT will muss sich per ts melden:) (bzw nachweisen das er im channel ist gibt ja leute ohne mikro)

so far...
 
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allgemein der versuch anderen spielern einen gewisses maß an teamplay ab zu ringen endet meist in geflame einiger idioten.

meiner meinung nach hat ein großteil der leute die umstellung von wow auf war immer noch nicht verkraftet.

was man da teilweise in szenarien sieht lässt einen doch recht schnell verzweifeln und nach dem 50zigsten bg in dem die leute das grundprinzip immer noch nicht verstanden hat fällt einem eig nichts mehr ein außer sie für dumm zu erklären.

am liebsten sind mir die leute die dann ständig irgend nen flame auf jeglichen anweisung/hinweise geben und dabei ganz eindeutig nichtmal ihre eigenen klassen beherrschen.

teilweise würde ne gruppe hühner genausoviel erreichen wie nen 15mann raid in der gromgil kreuzung.

und weiss gott....wenn da wieder jemand antwortet.. " ja du bist der tollste ", dann antworte ich einfach mal ganz frech...

"ja bin ich", denn wenn deren skill die meßlatte ist dann bin ich der beste
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natürlich sind ex daoc'ler oder spieler anderer RvR ( nicht pvp, massen von spielern und das organisiert ist rvr )
durch ihr vorwissend dafür besser geeignet, strategisch/taktisch und intelligent zu spielen/leaden.

da aber nunma fast niemand freiwillig akzeptiert, das der andere einfach besser ist / nen vorsprung an erfahrung hat, und die meisten eben nur das " jeder ist sich selbst der nächste " prinzip aus wow kennen, wird es noch ne ganze weile dauern bis das ganze überall funktioniert. auf order seite middenland geht es schon erstaunlich gut, auf destro seite eher selten.
 
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ich muss sagen ich bin sehr erfreut über die grosse anteilnahme zu diesem thema und das es im grossen und ganzen sachlich bleibt - hätte ich nicht gedacht :-)

möchte mich bedanken für die zahlreichen tipps und vorschläge und das ihr hier eure erfahrungen aufgeschrieben habt

natürlich bedanke ich mich auch für diejenigen die noch folgen werden :-)
 
Ich kenne da auch so einen. Alleine schon dessen Stimme im TS gibt einem nen unsichtbaren Buff! Der ist auch immer bedacht darauf, dass alle Spass haben, vergisst dabei aber nicht, den Destros die größtmögliche Herausforderung zu bieten "Wir wollen sie outdoor schlagen und demotivieren, wollen Spass haben und ziehen uns nicht in die Burg zurück" und alle hüpfen rum "Ja ja ja hurra.."
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Es folgt dann meist ein Überfahren des Feindes, selbst wenn er in der Überzahl ist. Und bei einer Niederlage gelingt es ihm trotzdem, 95% bei der Stange zu halten (wie schon genannt wurde, kurze Fehleranalyse, Respektbezeugung gegenüber dem Feind ("da hamse uns jetzt kalt erwischt"), und weiter. Nebenbei verfügt er über entsprechendes Wissen über die wichtigsten Fähigkeiten aller Klassen und der Spielmechanik an sich, was Zonenlocks/VPs angeht. Führt eine solche Persönlichkeit die KTs, staunt man über die Disziplin aller Member im KT und im TS!

Bexx
 
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