Dr@gonm@ster
Quest-Mob
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Ich blogge nicht viel, das ist ja kein Geheimnis. Auch sieht mein Blog ziemlich langweilig hier aus, aber mir geht es da um den Kern, nicht um das drumherum. Ich texte hier blos Sachen zusammen, die ich loswerden will. Das muss nicht gut aussehen.
OK, aber nun zum eigentlich bzw. zu dem, worauf der Titel hinweißt. Es geht wieder einmal um WoW. Allerdings meine ich mit der Richtung nicht, wohin es uns Raidtechnisch oder PvP technisch oder Storytechnisch führt. nein, ich rede von der Richtung der moralischen Entscheidungen, die wir als Spieler treffen. Was mich zu solchen Gedanken bringt? Ihr werdet es nicht glauben, aber es ist der lieber Herr Pfeiffer, der uns Gamern ja weitreichend bekannt sein dürfte.
Das Interview mit ihm von Golem.de hat ja im Netz schon die Runde gemacht, wo er ja äußert, das WoW ein USK 18 Siegel verdient hätte. Er weißt als Grund hier auf spezielle Quests hin, wo man einen Magier foltern muss, um Informationen zu erhalten. Diese Folter wird im Spiel mit einem Lichtblitz dargestellt, eine Animation, die einem Spieler sicher nicht unbekannt ist. Viel mehr ist es die Tat, die einem zu Denken geben sollte, und ich kann echt nicht glauben, das ich das mal sagen würde, aber der liebe Herr Pfeiffer hat in diesem Fall Recht!
OK, ich weiß zwar nicht, in welcher Quest er Affenbabys mit Elektroshocks behandelt hat (ich musste sie mit einem Stock pieksen...
), aber dennoch finde ich es sehr bedenklich, wenn solche Quests inzwischen in WoW Einstand finden. Ok, andere Games machen das auch, bei Rollenspielen(und ich meine NICHT MMO's) gibt es solche Szenarien seit Jahren, aber dort passiert etwas mit dem Charakter, wenn er sich für die "böse" Option entscheidet. Bei WoW hat dies keine Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf geschweige denn auf die weise, wie mit dem Charakter von Seiten der NPC's umgegangen wird.
Ich stimme bei weitem nicht mit allen Punkten aus dem Interview überein, aber gerade dieser hat mich doch sehr zum Nachdenken gebracht. Wo liegt die Hemmschwelle bei MMO's, wo sollte man einen Schlussstrich ziehen?
Ich persönlich habe noch keine genaue Antwort auf die Frage, allerdings finde ich auch, das die Quests seit WotLK etwas...nun ja, erwachsener geworden sind. Ob das gut oder schlecht ist, kann ich allerdings nicht sagen...In diese Sinne:
Quo Vadis, World of Warcraft?
OK, aber nun zum eigentlich bzw. zu dem, worauf der Titel hinweißt. Es geht wieder einmal um WoW. Allerdings meine ich mit der Richtung nicht, wohin es uns Raidtechnisch oder PvP technisch oder Storytechnisch führt. nein, ich rede von der Richtung der moralischen Entscheidungen, die wir als Spieler treffen. Was mich zu solchen Gedanken bringt? Ihr werdet es nicht glauben, aber es ist der lieber Herr Pfeiffer, der uns Gamern ja weitreichend bekannt sein dürfte.
Das Interview mit ihm von Golem.de hat ja im Netz schon die Runde gemacht, wo er ja äußert, das WoW ein USK 18 Siegel verdient hätte. Er weißt als Grund hier auf spezielle Quests hin, wo man einen Magier foltern muss, um Informationen zu erhalten. Diese Folter wird im Spiel mit einem Lichtblitz dargestellt, eine Animation, die einem Spieler sicher nicht unbekannt ist. Viel mehr ist es die Tat, die einem zu Denken geben sollte, und ich kann echt nicht glauben, das ich das mal sagen würde, aber der liebe Herr Pfeiffer hat in diesem Fall Recht!
OK, ich weiß zwar nicht, in welcher Quest er Affenbabys mit Elektroshocks behandelt hat (ich musste sie mit einem Stock pieksen...
), aber dennoch finde ich es sehr bedenklich, wenn solche Quests inzwischen in WoW Einstand finden. Ok, andere Games machen das auch, bei Rollenspielen(und ich meine NICHT MMO's) gibt es solche Szenarien seit Jahren, aber dort passiert etwas mit dem Charakter, wenn er sich für die "böse" Option entscheidet. Bei WoW hat dies keine Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf geschweige denn auf die weise, wie mit dem Charakter von Seiten der NPC's umgegangen wird.Ich stimme bei weitem nicht mit allen Punkten aus dem Interview überein, aber gerade dieser hat mich doch sehr zum Nachdenken gebracht. Wo liegt die Hemmschwelle bei MMO's, wo sollte man einen Schlussstrich ziehen?
Ich persönlich habe noch keine genaue Antwort auf die Frage, allerdings finde ich auch, das die Quests seit WotLK etwas...nun ja, erwachsener geworden sind. Ob das gut oder schlecht ist, kann ich allerdings nicht sagen...In diese Sinne:
Quo Vadis, World of Warcraft?