Kirilii
Quest-Mob
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Seit 1,5 Wochen spiel ich jetzt WAR, in Carroburg auf Zerstörungsseite. Hier mal mein Eindruck für die, die vielleicht auch überlegen, es mal anzutesten:
Die Quests im Startgebiet und darüber hinaus sind detailliert, teilweise mit einem feinen Humor versehen (besonders Grünlinge) und haben bei mir auch alle funktioniert. Die Öffentlichen Quests, in denen man sich schnell zusammenschließt haben Eventcharakter und machen viel Spaß. Das Gamining und die Benutzeroberfläche sind ähnlich wie bei WoW.
Die Spieler sind oft auch sehr erfahren und hilfsbereit - ich denke, viele kommen schon von WoW - hab es selbst erlebt: Man ärgert sich 1 Stunde vor Naxx und 4 Stunden darin und danach "darf" man endlich was machen, was einem Spaß macht: im offenen PvP (heißt hier RvR) einfach einem Schlachtzug anschließen und ohne Zeitverzögerung anfangen zu zocken und 2 Stunden lang die Order über das Schlachtfeld schubsen oder selbst mal aufgemoscht werden.
Zur Stabilität: Am Anfang bin ich öfters mal rausgeflogen, dann hab ich die Grafik um die Zaubereffekte der Gruppe verringert und dann gings - Wenn 2 Kriegstrupps a 24 Mann auf die selbe Menge Ordler treffen, stöhnt meine Grafik allerdings doch ein wenig - aber ich denke, da muss wohl irgendwann mal ne neue Karte her - bisher gehts noch...
Zur Feeling: WoW hatte am Anfang den Zauber des neuen - ich weiß noch wie heute, als kleiner Gnom im Eistal... HdRO probiert - eher enttäuscht über die unpersönliche Sprachausgabe und die meiner Ansicht nach doch lieblos gestaltete Welt.
WAR hat viel Charme und Detailverliebtheit, so dass man wirklich auch die letzte Ecke erkunden möchte oder einfach amüsiert ist, wenn der Questgeber beim Ansprechen "Mein Lieblinssquig is dick geworden!" sagt.
Fazit: Im Moment raide ich noch pflichtbewußt in WoW, der Ehefrau der letzten 1,5 Jahre - wenn ich kann, geh ich allerdings immer wieder zur Geliebten, WAR, und amüsier mich dort. Ich denke, aus der Beziehung wird mehr werden.
Meine 5 Cents - Kirili - Nachtgoblin-Schamane Carroburg
Die Quests im Startgebiet und darüber hinaus sind detailliert, teilweise mit einem feinen Humor versehen (besonders Grünlinge) und haben bei mir auch alle funktioniert. Die Öffentlichen Quests, in denen man sich schnell zusammenschließt haben Eventcharakter und machen viel Spaß. Das Gamining und die Benutzeroberfläche sind ähnlich wie bei WoW.
Die Spieler sind oft auch sehr erfahren und hilfsbereit - ich denke, viele kommen schon von WoW - hab es selbst erlebt: Man ärgert sich 1 Stunde vor Naxx und 4 Stunden darin und danach "darf" man endlich was machen, was einem Spaß macht: im offenen PvP (heißt hier RvR) einfach einem Schlachtzug anschließen und ohne Zeitverzögerung anfangen zu zocken und 2 Stunden lang die Order über das Schlachtfeld schubsen oder selbst mal aufgemoscht werden.
Zur Stabilität: Am Anfang bin ich öfters mal rausgeflogen, dann hab ich die Grafik um die Zaubereffekte der Gruppe verringert und dann gings - Wenn 2 Kriegstrupps a 24 Mann auf die selbe Menge Ordler treffen, stöhnt meine Grafik allerdings doch ein wenig - aber ich denke, da muss wohl irgendwann mal ne neue Karte her - bisher gehts noch...
Zur Feeling: WoW hatte am Anfang den Zauber des neuen - ich weiß noch wie heute, als kleiner Gnom im Eistal... HdRO probiert - eher enttäuscht über die unpersönliche Sprachausgabe und die meiner Ansicht nach doch lieblos gestaltete Welt.
WAR hat viel Charme und Detailverliebtheit, so dass man wirklich auch die letzte Ecke erkunden möchte oder einfach amüsiert ist, wenn der Questgeber beim Ansprechen "Mein Lieblinssquig is dick geworden!" sagt.
Fazit: Im Moment raide ich noch pflichtbewußt in WoW, der Ehefrau der letzten 1,5 Jahre - wenn ich kann, geh ich allerdings immer wieder zur Geliebten, WAR, und amüsier mich dort. Ich denke, aus der Beziehung wird mehr werden.
Meine 5 Cents - Kirili - Nachtgoblin-Schamane Carroburg
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