Idiocracy / Volksverdummung

(Diversen Spam entfernt)
Wie oft muss man Euch eigentlich ermahnen, mit dem OT-Mist aufzuhören? In jedem Thread wird neuerdings gespammt und geflamed bis zum Erbrechen. Bleibt beim Thema oder ich sperre hier mal einige User, die es anscheinend nicht anders begreifen!
 
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Dem Volke das, was das Volk will.

So und nicht anders.
Seit Jahrhunderten.

Wird sich auch nicht ändern.
 
Dem Volke das, was das Volk will.

So und nicht anders.
Seit Jahrhunderten.

Wird sich auch nicht ändern.

Auch wenn natürlich nicht alles rund läuft, geht es den Menschen, auch in Afrika und Südamerika, erheblich besser als noch vor einigen Jahren und Jahrhunderten. Die Dinge entwickeln sich schon, auch wenn jetzt wieder der Untergang beschworen wird. So war es in der Geschichte immer und so wird es immer sein.

Auch wenn ich sicher kein Verschwörungstheoretiker bin, aber auch der Klimawandel - obwohl ich sicher bin, dass es ihn gibt (wenn auch schwächer als uns erzählt wird) - wird gehypt, so wie es bei der Schweinegrippe war. Wieso hört man davon nichts mehr? Vor eineinhalb Jahren hieß es noch, die Menschheit würde gnadenlos dezimiert werden, gestorben sind fast nur die, die sich impfen ließen und sich dadurch eine Infektion zuzogen. Ein paarTausend Tote sind schon mehr als nur ein paar Prozent Abweichung von den Millionen erwarteten. Auch der Klimawandel wird vielleicht zu dem ein oder anderen Meter höheren Meeresspiegel führen, aber eine neue Eiszeit? Kaum.
 
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Auch wenn ich sicher kein Verschwörungstheoretiker bin, aber auch der Klimawandel - obwohl ich sicher bin, dass es ihn gibt (wenn auch schwächer als uns erzählt wird) - wird gehypt, so wie es bei der Schweinegrippe war. Wieso hört man davon nichts mehr? Vor eineinhalb Jahren hieß es noch, die Menschheit würde gnadenlos dezimiert werden, gestorben sind fast nur die, die sich impfen ließen und sich dadurch eine Infektion zuzogen.

Die deutschen Medien halt.
Bild und co. Leider machen auch bei dieser "Hetze" immer mehr "seriöse" Seiten wie z.B der Spiegel bei diesem Häppchenjournalismus mit.
Schade drum.

Nur irgendwann wird auch das deutsche Volk die Schnauze voll haben und auf die Barrikaden gehen, kann man sich jetzt noch schwer vorstellen, doch irgendwann so glaube ich wird´s dann so ablaufen wie vor ein paar Jahrhunderten.
Es fehlt nur ein deutscher Robespierre.

"Holt die Mistgabeln und die Fackeln meine Brüder und Schwestern. WIR MACHEN JETZT POLITIK!"
 
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Die deutschen Medien halt.
Bild und co. Leider machen auch bei dieser "Hetze" immer mehr "seriöse" Seiten wie z.B der Spiegel bei diesem Häppchenjournalismus mit.
Schade drum.

Nur irgendwann wird auch das deutsche Volk die Schnauze voll haben und auf die Barrikaden gehen, kann man sich jetzt noch schwer vorstellen, doch irgendwann so glaube ich wird´s dann so ablaufen wie vor ein paar Jahrhunderten.
Es fehlt nur ein deutscher Robespierre.

"Holt die Mistgabeln und die Fackeln meine Brüder und Schwestern. WIR MACHEN JETZT POLITIK!"

Spiegel seriös? Spiegel ist das gleiche wie Bild, nur links.

Und zu Robespierre:
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Die deutschen Medien halt.
Bild und co. Leider machen auch bei dieser "Hetze" immer mehr "seriöse" Seiten wie z.B der Spiegel bei diesem Häppchenjournalismus mit.
Schade drum.

Nur irgendwann wird auch das deutsche Volk die Schnauze voll haben und auf die Barrikaden gehen, kann man sich jetzt noch schwer vorstellen, doch irgendwann so glaube ich wird´s dann so ablaufen wie vor ein paar Jahrhunderten.
Es fehlt nur ein deutscher Robespierre.

"Holt die Mistgabeln und die Fackeln meine Brüder und Schwestern. WIR MACHEN JETZT POLITIK!"

Ich muss jetzt einmal zum Ausdruck bringen das sich fast jeder in diesem Forum in einem Punkt ähnelt: Totale Ablehnung. Das stört mich bei fast jedem Thema hier, in dem es in irgendeiner Weise um wichtige Themen geht, die jeden Menschen betreffen sollten, oder eben um Politik. Die Hauptbotschaft, die hier viele in nahezu jedem Thread immer und immer wieder verbreiten ist immer im Grunde die Gleiche. Fast immer läuft das so ab:

1. => Wirklich die gesamte Politik ist schlecht, alle wollen nur unser Schlechtes, es wird nur Geldpolitik gemacht, es wird ausschließlich für die Lobbys Politik gemacht. "Normale" Politiker gibt es scheinbar nicht.
2. => Themen wie "Vogel/schweineHamster/Whatever Grippe" sind IMMER Lügen und sollen das Volk für dumm verkaufen. Ebenso der Klimawandel, der Afghanistankrieg oder andere populäre Themen.
3. => Es sind generell alle naiv welche sachlich über oben genannte Themen oder politische Entscheidungen diskutieren, da diese ja sowieso IMMER unser Schlimmstes wollen und die Themen nur Verschwörungen/Lügen sind. Außerdem geht es uns schlecht.

Ganz ehrlich. Ich finde viele hier in diesem Forum haben eine viel zu starke Ablehnung entwickelt. Man soll Dinge hinterfragen: Ja! Man soll so Sachen wie den Klimawandel oder die Schweinegrippe anzweifeln: Ja! Man kann über politische Entscheidungen und deren Richtigkeit diskutieren: Ja! Aber was hier in vielen Threads stattfindet ist keine Diskussion, das ist meistens nur eine einzige Hetze gegen sämtliche politischen Instanzen mit der einzigen Botschaft: "Uns geht es schlecht, wir werden immer für dumm verkauft, alle Politiker sind böse und sowieso das Geld steht immer oben."

Viele merken garnicht, das diese Einstellung mindestens genau so naiv ist, wie die Eintstellung alles vorbehaltlos zu glauben oder zu aktzeptieren.

Ob ich jeden Politiker oder politische Entscheidungen oder Dinge wie Klimawandel von vorneherein sowiso ablehne, egal was kommt, oder ob ich sie egal was kommt ohne zu hinterfragen aktzeptiere. Beides könnte gleichschwer wirken. Am Beispiel Klimawandel könnte die Ablehnung der Theorie zu Problemen führen, wenn es dann eben doch stimmt. So als Beispiel.

Deswegen mal ein Rat von mir: Nicht alles in der Welt schwarz sehen, nicht jeden Politiker die schlimmsten Verbrechen vorwerfen. Es sind auch nur Menschen. Vielleicht auch mal in die Lage eines Politikers versetzen.
 
1. => Wirklich die gesamte Politik ist schlecht, alle wollen nur unser Schlechtes, es wird nur Geldpolitik gemacht, es wird ausschließlich für die Lobbys Politik gemacht. "Normale" Politiker gibt es scheinbar nicht.

Die gibt es bestimmt, die "normalen" Politiker. Was auch Sie unter normal verstehen.
Nur gehen die in der Masse von "Zu Guttenbergs" und anderen Pseudos unter.

2. => Themen wie "Vogel/schweineHamster/Whatever Grippe" sind IMMER Lügen und sollen das Volk für dumm verkaufen. Ebenso der Klimawandel, der Afghanistankrieg oder andere populäre Themen.

http://info.kopp-verlag.de/data/image/altdaten/RTEmagicC_SG-Schweinegrippe_Prof.jpg.jpg

Wo sind die 35000 TOTEN?



Im Endeffekt bringt es doch nichts drüber zu diskutieren, besonders in einem Gamerforum.
Ich könnte tausend weiterer Karikaturen posten, welche mehr als tausend Worte ausdrücken, und im großen und ganzen einfach der Wahrheit entsprechen.

http://www.friedenspaedagogik.de/va...lobby_politik/3122-2-ger-DE/lobby_politik.gif
 
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Im Endeffekt bringt es doch nichts drüber zu diskutieren, besonders in einem Gamerforum.
Ich könnte tausend weiterer Karikaturen posten, welche mehr als tausend Worte ausdrücken, und im großen und ganzen einfach der Wahrheit entsprechen.

http://www.friedenspaedagogik.de/va...lobby_politik/3122-2-ger-DE/lobby_politik.gif

Ja, das ist wohl wahr. Aber Gamerforum heißt ja nicht gleich dumme Menschen! Ich mache eher gerade andersrum die Erfahrung. Ich kann es aber nicht haben, wenn man auf alles in diesem Zusammenhang mit totaler Abneigung begegnet, aber sich dann als geistig hochwertig einschätzt und sich über die "Naiven" lustig macht, die ernsthaft politische Entscheidungen oder Klimawandel diskutieren. Denn im Grunde gilt bei mir Folgendes: Wir sind alle keine Klimaexperten, wir müssen anderen Leuten vertrauen ob der Klimawandel wahr ist oder nicht und deswegen finde ich es naiv ihn als Lüge abzustempeln. Ebenso naiv finde ich es ihn als Wahrheit und Fakt darzustellen, wenn du verstehst worauf ich hinaus möchte. Man sollte Neutraler zu den Dingen stehen.
 
Ja, das ist wohl wahr. Aber Gamerforum heißt ja nicht gleich dumme Menschen! Ich mache eher gerade andersrum die Erfahrung.

Da freue ich mich das Sie eine solch Erfahrung machen.
Ich habe nie behauptet dass Gamer dumm sind, wenn es so wäre, so wäre ich nicht in der Lage auf dieser Ebene mit ihnen/ dir zu diskutieren.

Nur in einem Land, ich führe jetzt mal ein Beispiel auf, wo Kinderschänder "staatliche Vorzüge genießen" und "Resozialisiert" werden und wo Raubkopierer wie Massenmörder bestraft werden und für in meinen Augen garnichts hinter Gitter kommen und zwar jahrelang . .
Hier läuft etwas schief.
Und zwar gewaltig.


Dieses Beispiel ist, gebe ich selbst zu, schon oft genug aufgeführt worden aber es ist halt standfest.
 
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Da freue ich mich das Sie eine solch Erfahrung machen.
Ich habe nie behauptet dass Gamer dumm sind, wenn es so wäre, so wäre ich nicht in der Lage auf dieser Ebene mit ihnen/ dir zu diskutieren.

Nur in einem Land, ich führe jetzt mal ein Beispiel auf, wo Kinderschänder "staatliche Vorzüge genießen" und "Resozialisiert" werden und wo Raubkopierer wie Massenmörder bestraft werden und für in meinen Augen garnichts hinter Gitter kommen und zwar jahrelang . .
Hier läuft etwas schief.
Und zwar gewaltig.


Dieses Beispiel ist, gebe ich selbst zu, schon oft genug aufgeführt worden aber es ist halt standfest.

Da kann ich dir natürlich nur zustimmen. Ich will hier ja auch nicht solche Missstände verteidigen. Ich will nur zum Ausdruck bringen, das es uns doch eigentlich garnicht so schlecht geht. Man stelle sich vor man müsste unter einer Diktatur leben. Das wäre in meinen Augen schlimm. Es steht für mich außer Frage das auch so einiges in der Politik am Bröckeln ist, garkeine Frage. Was aber gefährlicht ist, ist diese: "Die und Wir" Einstellung. Also die Politiker und wir, das Volk. Das sollte viel mehr ein mit einander sein und nicht ein Gegeneinander. Es ist leicht alle Missetaten und alle Fehlerfolge der Politik zu verteufeln und zu verurteilen. Es ist leicht Politiker durch den Dreck zu ziehen. Aber bei alle dem sollte man sich immer vor Augen halten: "Was würde ICH an deren Stelle tun ? Würde ICH es besser machen?".

Es bringt nichts immer nur "Buh" zu schreien. Wenn man etwas kritisiert, dann muss man auch Alternativen haben und ich bin mir sehr sicher das viele diese Alternativen nicht haben. Wo wir uns wohl am Meisten einig sind, sind die Medien. Ich finde die Politik in unserem Land zwar verbesserungswürdig, aber verglichen mit anderen Ländern nicht schlecht. Aber unsere Medien. Es sind die Medien, welche das Volk verblöden (Um mal zum Topic zurückzukehren). Es sind nämlich die Medien, welche eine Hetze nach der anderen Hetze gegen alles starten. Es ist doch klar das so keine Politik mehr möglich ist! Für mich wirken die Medien im Moment wie die katholische Kirche im Bezug auf die Hexenjagd.

DORT liegt in der Tat viel im Argen. Das ist absolut richtig. Allerdings darf man da nicht die Bildzeitung als Maß nehmen. Aber das geht ja schon bei ARD und ZDF los. Keine schöne Entwicklung. Allein wenn ich diese "Kommentare/Hetzen" immer sehe dreht sich mir der Magen um.
 
Aber bei alle dem sollte man sich immer vor Augen halten: "Was würde ICH an deren Stelle tun ? Würde ICH es besser machen?".

Ich persönlich blicke gespannt auf die Zukunft, nämlich auf die nächsten Generationen der Politiker.
Die heutigen Kinder und Jugendlichen werden auch irgendwann erwachsen sein.
Ich frage mich wie es in 30-40 Jahren aussehen wird.
 
Spiegel seriös? Spiegel ist das gleiche wie Bild, nur links.

Links? Naja, sagen wir zumindest weniger rechts. Der Spiegel ist zur Bild verkommen... die Zeit übrigens auch. Der feine Unterschied ist nur, dass sie es in klügeren Ausdrücken formulieren und nicht offenkundig Hetze betreiben.

Ich finde die Politik in unserem Land zwar verbesserungswürdig, aber verglichen mit anderen Ländern nicht schlecht.

DA kommt es allerdings ganz genau darauf an, worauf man es bezieht.

Es ist gut, dass hier niemand auf der Straße verhungert. Überall gibt es Sozialeinrichtungen, wenn man sie aufsuchen will.
Keiner wird wegen zu wenig Geld an einem Fieber sterben, selbst ohne Versicherung bekommt man Hilfe.
Man wird nicht einfach mal so auf der Straße abgeknallt, weil jemandem danach war.
Man steht nicht irgendwo mit einer Reifenpanne in der Pampa und ist vollkommen hilflos, solange man ein Handy hat.

In anderen Ländern, auch in der EU, sieht das anders aus.

ABER:

Deutschland ist offiziell ein Niedriglohnland. In den vergangenen Jahren stieg der Reallohn, also die Gehaltserhöhung abzüglich der Inflationsrate in der ganzen EU zwischen 2,5 und 21%. Das einzige Land, wo genau dieser Reallohn sank, ist Deutschland mit 2,6% ungefähr. Wir haben 10 Millionen Menschen, die sagen: Ja, wir würden gerne mehr arbeiten. Offiziell aber nur 2,9 Millionen Arbeitslose ... so kann man sich die Zahlen aber auch schönen.

Die Zahlen stammen übrigens vom Statistischen Bundesamt, also keineswegs eine linke Einrichtung.

Sicher, wir leben in einem guten Land. Und genau deswegen soll man politisch mitwirken, damit es auch so bleibt. Hat sich seit Kohl irgendetwas von Regierung zu Regierung verändert, dass man sagen kann; Ja, hier herrscht mal wieder jemand anders? Nein, kann man nicht. Totaler Konsens, nur minimale andere Ansichten. Ich verstehe jeden, der keinen Bock mehr auf Politik hat. Als letzte Woche mein Internet 6 Tage weg war, war das echt mal angenehm, nichts von außen mitzukriegen.
 
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Da kann ich dir natürlich nur zustimmen. Ich will hier ja auch nicht solche Missstände verteidigen. Ich will nur zum Ausdruck bringen, das es uns doch eigentlich garnicht so schlecht geht. Man stelle sich vor man müsste unter einer Diktatur leben. Das wäre in meinen Augen schlimm. Es steht für mich außer Frage das auch so einiges in der Politik am Bröckeln ist, garkeine Frage. Was aber gefährlicht ist, ist diese: "Die und Wir" Einstellung. Also die Politiker und wir, das Volk. Das sollte viel mehr ein mit einander sein und nicht ein Gegeneinander. Es ist leicht alle Missetaten und alle Fehlerfolge der Politik zu verteufeln und zu verurteilen. Es ist leicht Politiker durch den Dreck zu ziehen. Aber bei alle dem sollte man sich immer vor Augen halten: "Was würde ICH an deren Stelle tun ? Würde ICH es besser machen?".

Es bringt nichts immer nur "Buh" zu schreien. Wenn man etwas kritisiert, dann muss man auch Alternativen haben und ich bin mir sehr sicher das viele diese Alternativen nicht haben. Wo wir uns wohl am Meisten einig sind, sind die Medien. Ich finde die Politik in unserem Land zwar verbesserungswürdig, aber verglichen mit anderen Ländern nicht schlecht. Aber unsere Medien. Es sind die Medien, welche das Volk verblöden (Um mal zum Topic zurückzukehren). Es sind nämlich die Medien, welche eine Hetze nach der anderen Hetze gegen alles starten. Es ist doch klar das so keine Politik mehr möglich ist! Für mich wirken die Medien im Moment wie die katholische Kirche im Bezug auf die Hexenjagd.

DORT liegt in der Tat viel im Argen. Das ist absolut richtig. Allerdings darf man da nicht die Bildzeitung als Maß nehmen. Aber das geht ja schon bei ARD und ZDF los. Keine schöne Entwicklung. Allein wenn ich diese "Kommentare/Hetzen" immer sehe dreht sich mir der Magen um.


Klar kann man nur Schimpfen und nichts nützliches tun. Genauso auch sich irgendwelchen Theorien hingeben und alles Ausblenden, was nicht zur eigenen Meinung passt. Und ja, mit den meisten in diesem
Forum kannst du keine solche "Diskussion" führen, da ist es kaum ein Wunder, dass fasst jeder Thread in dem Bereich schon auf der ersten Seite gesperrt wird.
"Normale" Politiker gibt es noch. Rene Stadtkewitz ist da ein Paradebeispiel, wie sich erst am Dienstag Abend gezeigt hat.

Tut mir leid, aber für einen riesen-Comment fehlt mir die Zeit.
 
Links? Naja, sagen wir zumindest weniger rechts. Der Spiegel ist zur Bild verkommen... die Zeit übrigens auch. Der feine Unterschied ist nur, dass sie es in klügeren Ausdrücken formulieren und nicht offenkundig Hetze betreiben.

Ich stelle die Behauptung auf das die überwiegende Schuld am politischen "Rumgezanke" auf die Medien zurückzuführen sind. Das reicht von der Bildzeitung bis zu den tagesthemen etc. in ARD und ZDF. Es sind meiner Meinung nach oft nicht die Politiker selbst Schuld. Oft, aber bestimmt nicht immer. Denn vieles wird schlicht und ergreifend von den Medien gesteuert. Sie heben einen Politiker in den Himmel und lassen eben so schnell einen Politiker in den tiefsten Abgrund fallen. Der Politiker selber ist machtlos. Die Medien kontrollieren die Politik. Und damit kontrollieren die Medien uns. Das ist für mich eine felsenfeste Tatsache.

Wie soll man als Politiker denn Anders reagieren ? Wie, wenn jeder kleine Wortfetzen aufgepickt und in der Luft zerissen wird ? Man muss sich einmal ansehen, wie viel Meinungsmache z.B. in den "Tagesthemen" zu finden ist. Das Schlimme dabei ist, das viele das ofenbar ganz einfach hinnehmen und schon als normal erachten. Im Moment werden laufend neue Dinge um Wikileaks enthüllt, wo findet man das in den Medien ? Sagt mir wo ? Ja! zu Beginn gab es hin und wieder einen Bericht und danach ? Ich frage mich wieso nicht ? Gleichzeitig werden in vielen Ländern immer mehr Forderungen gemacht das Internet stärker zu kontrollieren (Stopp - Schilder lassen grüßen oder auch die Ukraine). Wie passt das zusammen ?

Ich stelle die Behauptung auf, dass Daten und Informationen einen größeren Stellenwert als je zuvor haben. Wer die Daten und Informationen kontrolliert, der kontrolliert die Politik und der kontrolliert auch uns. Deswegen bleibe ich dabei das die Hauptschuld für eine Vielzahl an Problem alleinig bei den Medien zu suchen ist und nicht bei der Politik, denn die Politik werden von einer Vielzahl an Medien nur als eine Art Schutzschild verwendet. Gleichzeitig will ich aber auch sagen, dass nicht jede Medienseite die mit sonst was für Verschwörungen und Informationen um sich wirft leichzeitig dann das Gelbe vom Ei ist. So nehmen eine Vielzahl an Leuten "Infokrieg" sehr ernst, obwohl es eine einzige Seite voller erfundenen Verschwörungen ist und das ganze mehr an eine Hetzseite in die genau umgekehrte Richtung erinnert, anstelle einer seriösen Medienseite.
 
Überleg mal wer in den Gremien der Rundfunkanstalten sitzt und dann sag' deinen Satz "die Medien kontrollieren die Politik" nochmal.
Wir haben keine italienischen Verhältnisse und unsere Presse erscheint mir in meinen Augen noch als sehr ausgewogen und betreibt tatsächlich noch soetwas wie investigativen Journalismus. Solange es noch engagierte Redakteure gibt, sehe ich im Moment noch keine Probleme in der dt. Medienlandschaft. Wir haben links- und rechtsorientierte Medien und Printmagazine. Tageszeitungen und Reportagen, die jedwede Coleur vertreten.

Es gibt in der Demokratie nicht nur eine Bringschuld der Politik, sondern auch eine Holschuld der Bürger. Wenn Wähler in einer Konsumentenhaltung verharren, anstatt sich für die objektiven Probleme der Allgemeinheit zu interessieren und sich mit den Vorschlägen und Maßnahmen der Politik wirklich auseinanderzusetzen, gerät die Demokratie auf Dauer in Gefahr” - Joachim Gauck
 
Überleg mal wer in den Gremien der Rundfunkanstalten sitzt und dann sag' deinen Satz "die Medien kontrollieren die Politik" nochmal.
Wir haben keine italienischen Verhältnisse und unsere Presse erscheint mir in meinen Augen noch als sehr ausgewogen und betreibt tatsächlich noch soetwas wie investigativen Journalismus. Solange es noch engagierte Redakteure gibt, sehe ich im Moment noch keine Probleme in der dt. Medienlandschaft. Wir haben links- und rechtsorientierte Medien und Printmagazine. Tageszeitungen und Reportagen, die jedwede Coleur vertreten.

Das habe ich nicht abgestritten. Dennoch steht meine Behauptung für mich immer noch felsenfest. Und ob die Medien vertreten sind ist die eine Sache, in welcher Art sie vertreten sind ist die Andere. Und ja, das gewählte Zitat führt in Verbindung mit den Medien zu einer Vielzahl an Problemen, das ist meine Aufassung.
 
Medien steuern die Politik <---> Politik steuert die Medien. (auch wenn ich lieber von beeinflussen rede)

Du siehst das Paradoxon, in dem wir uns bewegen.
 
Medien steuern die Politik <---> Politik steuert die Medien. (auch wenn ich lieber von beeinflussen rede)

Du siehst das Paradoxon, in dem wir uns bewegen.

Ja, dennoch sehe ich die größere Schuld bei den Medien. Als Politiker muss man ständig darauf achten, was man sagt. Gut, das muss man wohl ohnehin, richtig. Aber die Politiker müssen ja schon richtig darauf achten blos nichts zu sagen, was Wähler verscheuchen könnte, weil die Medien diesen Punkt dann wieder sofort aufgreifen und in der Luft zerreisen. Sicher wirst du mir dann wieder mit der Mitschuld am Bürger kommen. Dem werde ich zustimmen. Als Bürger sollte man sich richtig über ein Thema informieren bevor man "Buh!" schreit, aber die Medien haben eine sehr wichtige Aufgabe in der Demokratie. Diese sollen die Bürger nämlich informieren und aufklären. Sicherlich will ich nicht abstreiten das sie diese Aufgabe auch immer noch erfüllen. Meiner Meinung nach aber nicht in ausreichender Form. Dazu kommt das diese Aufklärungssendungen oder Politikdiskussionen ziemlich oft zu den unmenschlichsten Zeiten gesendet werden. Sie werden immer in das Nachtprogramm verlegt und das kann es meiner Meinung nach nicht sein.
 
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