Noch Beta Keys zu "verlosen"

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*lacht* bitte ? wat wer bis du denn ?

Weg lach*
 
Dilan hat schon recht yaRealy.

Das hier ist SEINE verlosung und nicht deine
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Die Geschichte von Crink

Crink stand unter keinem guten Stern. Er war ein ungewolltes Kind zweier junger, unerfahrener Goblins und sollte kein leichtes Leben haben. Geboren wurde er eher notdürftig, da das Geld nicht für eine Hebamme reichte, erfand sein Vater, der berüchtigte Ingenieur Zinkel Dampfpfeife, eine Automatische- Geburts- und Versorgungshilfe. Als Crink das elfte Lebensjahr errreichte, musste er mit ansehen, wie seine Mutter von abtrünnigen Orks verschleppt wurde. Sein Vater, der den ganzen Tag in seiner Hütte saß, konnte ihn nicht aufziehen, und so zog er mit dem zarten Alter von elf Jahren aus, um die Welt zu erkunden. Dabei hatte er nichts außer einen Beutel mit Proviant. „Ein Schamane will ich werden!“, dachte er sich. Und so geschah es, dass er bei einem Schamanen in die Lehre gang. Die Ausbildung war mühsam, ohne Fleiß kein Preis. Er musste früh morgens aufstehen, Wasser holen und das Frühstück für seinen Meister zubereiten. Nach einem Jahr harter Arbeit hatte er sich bewährt und sein Meister wies ihn in die Künste der Elementarmagie ein. „Schamane zu sein, keine leichte Aufgabe ist, Jung. Reinen Herzens musst du sein.“ Nach einem weiteren Jahr magischer Studien schenkte ihm sein Meister eine zerfledderte Rüstung und einen Stab. „Deine Ausbildung ist nun beendet. Du bist nun 13 Jahre alt, und nun bist du auf dich allein gestellt. Du wirst das Ding schon schaukeln“, das waren die Worte seine Meisters, als Crink ihn verließ. Um sich etwas Geld zu verdienen, fing er an Orks zu beklauen. Die meisten dieser waren dumm, dass es ihm kein Problem bereitete. Crink war flink und intelligent. So schlug er sich durch, schlief Nachts im Freien und versuchte Problemen aus dem Weg zu gehen. Eines Morgens fanden ihn zwei junge Orkbuben. „Goblin!“, rief der etwas größere der beiden aus und spuckte dabei auf Crink. „Nun gut, zwei Orks. Kein Problem, sie sind jung und halbstark.“, dachte sich Crink und tötet die beiden schnell mithilfe seiner Elementarmagie. Er durchsuchte die leblosen Körper, und fand einen Brief in der Tasche einer der Orks. „ Goblinfrau in Lager ist, arbeitet gut. Bald mehr Sklaven wir haben, finden oft welche in Wald. Brauchen mehr Waffen, liefert zum Lager am Fluss“.
Crink wusste, dass er die Goblinsklaven befreien musste. Er kannte sich in der Gegend gut aus, und fing an den Fluss abzusuchen. Das Orklager fand er schnell, und wartete bis die Orks schliefen und überrumpelte eine Wache. Schnell befreite er die gefangenen Goblins und leise schlichen sie sich davon. „Danke, Schamane. Bist zwar jung, aber gescheit.“, sagte eine etwas alte und vernarbte Goblinfrau. Crank erkannte sie. Es war seine Mutter. Das Wiedersehen war herzlich und gemeinsam zogen sie los, um Arbeit zu suchen. Crink wurde ein starker Schamane und sorgte für seine Mutter, bis an ihr Lebensende. Er hatte eine reizende Lebensgefährtin gefunden und lebte glücklich, wie es sich für einen Goblin gehört.

Ende

Viele Grüße,
Elysiâ
 
Hey,

Mache dann auch mal mit. Kumpel braucht noch einen Key
biggrin.gif


Grafin Silberfreunds Reise




Misstrauisch betrachtete Grafin Silberfreund sein Werk. Die Rune lag neben unzähligen aufgeschlagenen Büchern, geschrieben von den bekanntesten Runenschmieden der vergangenen Zeit, auf dem Handwerkstisch und musste den kritischen Blick Grafins ertragen. Seine braunen Augen schienen klein zu sein, jedoch ließen nur seine buschigen Augenbraun sie so wirken. Sein blonder, zusammengeflochtener Bart hing über seinem, wenn man es gut reden wollte, nicht optimal proportionierten Bauch. Grafin war ein Freund der Taverne und wusste, dass er, sogar für einen Zwerg, ein paar Mal zu oft den Krug gehoben hatte, was sein Bauch nicht verstecken wollte. Seine zerzausten Haare standen in alle Richtungen ab, doch das kümmerte den Zwerg nicht, der nur die Fertigstellung seiner Rune im Kopf hatte. Grafin nahm den Hammer in seine klumpige, rechte Hand und setzte zum Schlag an. Eine Handbreite bevor der Hammer die Rune traf, stürzte Kargon Silberfreund, Grafins Vater, ohne zu klopfen in das Handwerkszimmer ein. Der Zwerg erschrak, zuckte zusammen und traf die Rune an einer ungewünschten Stelle. Unter lautem Krach zerbarste sein Werk und der Boden wurde von den Splittern bedeckt.

"Grafin, beeil dich. Das Fest fängt bald an und du siehst aus, als hättest du eine zehn Stunden Arbeit in der Mine hinter dir."
Zornig beäugte Grafin seinen Vater. Seine große Nase stach aus seinem faltigen Gesicht heraus und sein langer, grauer Bart wurde von 2 Goldbändern zusammengehalten. Die Ehrenmedaille, die er nach seinem Einsatz im Krieg erhalten hatte, repräsentierte er Stolz auf seiner Brust, als wäre es eine Bestätigung für sein Leben. Grafin hasste es, wenn sein Vater sich in der Öffentlichkeit so groß aufspielte, seine Kriegsgeschichten erzählte und in jeder freien Minute seine Medaille polierte. Kargon selbst dachte, er wäre der größte Zwerg den es je gegeben hat und das ließ er sich von niemandem ausreden. Die Wahrheit war, dass er nur in der zweiten Reihe beim Krieg gegen die Grünhäute stand. Er schämte sich nicht für sich, sondern für seinen Sohn, da dieser keine ausgeprägte Fingerfertigkeit mit Waffen hatte und sich lieber mit den Runen und Büchern seiner Vorfahren beschäftigte.
"So bekommst du doch nie eine Freundin, mein Sohn." fügte er noch hinzu.
"Ja, Vater. Ich bin gleich fertig."

Frisch angezogen und gekämt betraten Grafin und sein Vater das Fest. Die Kinder rannten herum und spielten, während die ältesten Zwerge in der Taverne saßen und sich immer wieder über ein neu eingeschenktes Bier freuten. Donnerbräu war für sein gutes Bier bekannt und viele Reisende schlug es auf einen Krug hierher. Die zwei Zwerge betraten die Taverne und wurden sofort von ihren schon angeheiterten Saufkumpanen begrüßt. Während Kargon seine Geschichten zum hundertsten Mal in die Runde erzählte, verließ Grafin seine Gesellschaft und ging ins Freie um seinen Rausch ein wenig zu mildern. Die kühle Nachtluft wehte durch sein gekämtes Haar und lockerte es auf. Auf einen Schlag fühlte Grafin sich wieder wohler und beschloss ein paar Schritte zu gehen. Der Vollmond schien hell. Auf dem Hügel, nicht weit von der Taverne weg, saß Enrika, eine, für eine Zwergin, hübsche Dame, die das Herz des Zwerges schon oftmals in Wallungen gebracht hatte. Sie hatte braunes Haar, braune Augen und ein freundliches Gesicht. Ihr liebevolles Lächeln und ihre nette Art machten sie schon oft zu einem interessanten Gesprächsthema in der Taverne. Grafin hatte sich nie getraut sie anzusprechen, doch heute gab er sich einen Ruck und lief geradewegs auf sie zu.Vielleicht lag es am Alkohol oder an der Atmosphäre dieser Nacht, aber Grafin fühlte sich nun stark genug um sie anzusprechen. Er holte tief Luft, zog seinen Bauch ein und als er gerade ein "Hallo" herausbingen wollte, ertönte aus der Ferne ein Horn. Ohne zu zögern, wusste Grafin sofort, dass dies ein Horn der Grünhäute war. Waren sie auf dem Weg in sein kleines Dorf?
Enrika hatte auch keinen Zweifel daran, dass die Grünhäute auf Kriegsmarsch waren. Sie brach in Tränen aus und schmiegte sich an seinen Körper. Grafin gefiel dieses Gefühl, diese Nähe.. doch es stand Krieg an. Er nahm ihre Hand und rannte mit ihr zurück ins Dorf. Sie liefen an ihrem Haus vorbei, er gab ihr Anweisungen, dass sie keinesfalls das Haus verlassen darf und küsste sie. Auf dem Weg zu seinem Haus, dachte er über diesen Abschiedskuss nach, doch dieser Gedanke verflog durch einen neuen Kriegsruf der Orks. Er nahm seinen aufwendig geschmückten Stab in die linke Hand und nahm soviele Runen mit wie er nur konnte. Sein Vater betrat zur gleichen Zeit das Haus. Betrunken nahm er seine Axt und schwor, dass er jeden Ork den er sieht köpfen würde. Draußen hörte man schon die ersten Kinder weinen und besorgte Frauen nach ihren Männern schreien.
Die Grünhäute waren da!

Die Schlacht tobte lange und man hörte viele verletzte Männer schreien bis deren Rufe im Kriegsgebrüll untergingen. Grafin versorgte die unterlegenen Zwerge die zwar ohne wirkliche Hoffnung aber mit jedem Stolz den sie besaßen gegen die Orks und Goblins ankämpften. Der blonde Zwerg suchte seinen Vater, doch nirgends sah er ihn. War er womöglich schon tot? Plötzlich hörte Grafin einen lauten Schrei. Er kannte diese Stimme. Panisch schaute er um sich und als er Kargon erblickte sah er diesen gegen drei monströse Grünhäute kämpfen. Die Situation schien Auswegslos. Grafin sprach eine Rune auf ihn ... doch es war zu spät.

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~ Der Heal war durch xD (Um der Geschichte nen kleinen Witz zu geben^^)
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Seine Augen erblickten den eigenen Vater, von einer Axt erschlagen, niederfallen. Die Zeit um Grafin schien stehenzubleiben. Nichts um ihn herum bewegte sich mehr, er sah nur noch seinen Vater fallen und den Ork, welcher ein furchteinflößendes WAAAGH! herausbrüllte. Wutentbrant stürmte Grafin auf den Ork zu. Auf den Mörder seines Vaters.

Die Schlacht hielt bis zum Morgengrauen an und die Grünhäute wurden vertrieben. Es war ein Schreckensbild. Man sah die tapfersten Zwerge des Dorfes tot oder verletzt am Boden liegen.. Mögen sie in Ehre ruhen. Grafin suchte seinen Vater und fand diesen letztendlich wie viele anderen tot auf dem Erdboden liegen. Er musste sich die Tränen aus dem Gesicht wischen. Kargon hatte sich immer für seinen Sohn geschämt. Nie hatte Grafin es ihm Recht machen können. Und er wird es nie erleben. Dieser Gedanke schien für Grafin schlimmer als der eigene Tod zu sein. Sein Vater wird nie zu ihm sagen, dass er stolz auf ihn ist. Enrika kam auf Grafin zugerannt und umarmte ihn. Es freute ihn, dass sie noch lebte, doch jetzt war keine Zeit sich zu freuen. Der Zwerg nahm die Medaille seines Vaters und steckte sie in seine Hosentasche. Er wird seinen Vater noch stolz machen, auch wenn dieser es nicht mehr erleben wird. Er wird jeden Ork oder Goblin auf der Welt töten um seinen Vater zu rächen!

So zog Grafin Silberfreund in die weite Welt hinaus, in eine noch unbekannte Welt .. hinaus in den nie endenden Krieg.


Wenn euch die Geschichte bekannt vorkommt ... Ist schon in 2 anderen Threads zu finden
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@ Die Geschichte von Crink
Soo da muss ich aber 2 kritische Worte zu auslassen ;-)

1. Orks und Goblins sind normalerweise eine große, glückliche Familie, die sich nicht bekriegen.
2. Grünhäute pflanzen sich durch Sporen fort, wie Pilze, es gibt keine weiblichen Grünhäute bzw Familien.


Sonst gefällt mir die Geschichte schon gut, sieht nur irgendwie mehr nach WoW aus ;-) (Elementarmagie undsoweiter...)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
falls jemand noch n key brauch ich hab noch 2 bekommen einfach pm an mich verschenke die natürlich.
 
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Die Geschichte von Crink

Crink stand unter keinem guten Stern. Er war ein ungewolltes Kind zweier junger, unerfahrener Goblins und sollte kein leichtes Leben haben. Geboren wurde er eher notdürftig, da das Geld nicht für eine Hebamme reichte, erfand sein Vater, der berüchtigte Ingenieur Zinkel Dampfpfeife, eine Automatische- Geburts- und Versorgungshilfe. Als Crink das elfte Lebensjahr errreichte, musste er mit ansehen, wie seine Mutter von abtrünnigen Orks verschleppt wurde. Sein Vater, der den ganzen Tag in seiner Hütte saß, konnte ihn nicht aufziehen, und so zog er mit dem zarten Alter von elf Jahren aus, um die Welt zu erkunden. Dabei hatte er nichts außer einen Beutel mit Proviant. „Ein Schamane will ich werden!“, dachte er sich. Und so geschah es, dass er bei einem Schamanen in die Lehre gang. Die Ausbildung war mühsam, ohne Fleiß kein Preis. Er musste früh morgens aufstehen, Wasser holen und das Frühstück für seinen Meister zubereiten. Nach einem Jahr harter Arbeit hatte er sich bewährt und sein Meister wies ihn in die Künste der Elementarmagie ein. „Schamane zu sein, keine leichte Aufgabe ist, Jung. Reinen Herzens musst du sein.“ Nach einem weiteren Jahr magischer Studien schenkte ihm sein Meister eine zerfledderte Rüstung und einen Stab. „Deine Ausbildung ist nun beendet. Du bist nun 13 Jahre alt, und nun bist du auf dich allein gestellt. Du wirst das Ding schon schaukeln“, das waren die Worte seine Meisters, als Crink ihn verließ. Um sich etwas Geld zu verdienen, fing er an Orks zu beklauen. Die meisten dieser waren dumm, dass es ihm kein Problem bereitete. Crink war flink und intelligent. So schlug er sich durch, schlief Nachts im Freien und versuchte Problemen aus dem Weg zu gehen. Eines Morgens fanden ihn zwei junge Orkbuben. „Goblin!“, rief der etwas größere der beiden aus und spuckte dabei auf Crink. „Nun gut, zwei Orks. Kein Problem, sie sind jung und halbstark.“, dachte sich Crink und tötet die beiden schnell mithilfe seiner Elementarmagie. Er durchsuchte die leblosen Körper, und fand einen Brief in der Tasche einer der Orks. „ Goblinfrau in Lager ist, arbeitet gut. Bald mehr Sklaven wir haben, finden oft welche in Wald. Brauchen mehr Waffen, liefert zum Lager am Fluss“.
Crink wusste, dass er die Goblinsklaven befreien musste. Er kannte sich in der Gegend gut aus, und fing an den Fluss abzusuchen. Das Orklager fand er schnell, und wartete bis die Orks schliefen und überrumpelte eine Wache. Schnell befreite er die gefangenen Goblins und leise schlichen sie sich davon. „Danke, Schamane. Bist zwar jung, aber gescheit.“, sagte eine etwas alte und vernarbte Goblinfrau. Crank erkannte sie. Es war seine Mutter. Das Wiedersehen war herzlich und gemeinsam zogen sie los, um Arbeit zu suchen. Crink wurde ein starker Schamane und sorgte für seine Mutter, bis an ihr Lebensende. Er hatte eine reizende Lebensgefährtin gefunden und lebte glücklich, wie es sich für einen Goblin gehört.

Ende

Viele Grüße,
Elysiâ


nett geschrieben... scjhade dass ich mich net mit der warhammer geschichte etc. und überhaupt auskenne... und besonders kreativ bin ich auch net hmmmpf muss ich wohl auf mein glück hoffen. hihi oder ich warte einfach geduldig auf relase
 
Nette geschichte von Crink, nur kräuselt sich einem der die Lore kennt die Fußnägel auf
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, aber dennoch schön geschrieben.

@ yaRealy ,wenigstens hatte er eine Originelle Idee wie er seinen Key vergibt anstadt einfach zu sagen: "Hey hier ich hab Key, wer will?", der Thread hier ist mal eine abwechslung zu den ganzen anderen Deppenthreads die sonst erstellt werden
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Collectors Edition Pre Order + CE, nein danke, aber nett das du gefragst hast
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Tolle Geschichte von Ghymalen.
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Schade, dass ich so unkreativ bin.
ugly.gif
 
Tach zusammen
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,
...da ich umbedingt mal die Beta testen will...und leider bisher keinen Key bekommen hab (grml
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)...

Hab ich mir einfach mal gedacht...versuchen kann mans ja...^^


MfG M1rr0r
 
hat zufälligerweise noch jemand einen Key den er nicht brauchen kann?
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würde mich sehr freuen..
 
Wenn du keinen findest frag mich noch mal morgen so um 22 uhr vileicht auch früher muss morgen mal meine ganzen freunde versorgen und danach kann ich dir eventuel einen geben.

ok dank dir
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hast du bei den Entwicklern eingebrochen oder warum verschleuderst du Keys *g*

aber jetzt gn8
rolleyes.gif
 
mein verzweifelter versuch nen hexenjäger zu zeicnen^^...ich zeichne echt wi ein 5 jähriges kind^^



aber naja vielleicht hab ich ja doch noch eine minimale chance einen abzustauben*hoff*

trotzdem wünsch ich auch allen anderen die sich hier beteiligen viel glück
 
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