Schwierigkeitsgrad in Cataclysm

Berserkerkitten

Welt-Boss
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Cataclysm ist da, viele von Euch stürmen bereits die Dungeons im Heroic-Modus und ganz schnell wird klar: Die haben es echt in sich!
Die Bosse erfordern Taktik und Teamplay, ohne Crowd-Control beißen viele Helden bereits beim Trash ins Gras und während man in Wrath relativ gediegen durch die Instanzen spazierte, ist einfaches Durchzergen inzwischen ganz einfach nicht mehr drin.
Wer eine schlagkräftige Gilde zur Hand hat, den freut das vermutlich. Wer aber auf den Dungeon-Finder angewiesen ist, fühlt sich zuweilen arg gefrustet. Die neuen Heroics sehen vor, dass jeder seine Rolle im Team beherrscht und ein wenig Erfahrung und Talent mitbringt, aber das ist in Zufallsgruppen eher eine Frage des Glücks.

Die Spieler teilen sich derzeit regelrecht in zwei Lager. Die einen finden den knackigen Schwierigkeitsgrad hervorragend, freuen sich über die Herausforderung und die Tatsache, dass man sich seine Ausrüstung wieder härter erarbeiten muss, als im letzten AddOn. Andere User fühlen sich benachteiligt, beißen sich am hohen Schwierigkeitsgrad die Zähne aus und drohen teilweise sogar damit, ihre Abos zu kündigen. Abfällig wird von einer "Generation Lichking" gesprochen, die es gewohnt ist, mit übermächtig stark ausgerüsteten Helden durch sämtliche Dungeons zu rennen, dabei möglichst sämtliche optionalen Bosse auszulassen und im Rekordtempo mit "welfare epix" beladen zu werden.

Jetzt seid Ihr gefragt:
Findet Ihr den Schwierigkeitsgrad zu hoch? Genau richtig? Könnte man für Euch ruhig noch eine Ladung draufpacken? Oder seid Ihr eher für diverse Dungeon-Nerfs, damit auch Gelegenheitszocker ohne hartgesottene Gilden eine Chance haben, den einen oder anderen Ausrüstungsgegenstand abzugreifen? Mehr Epix für alle oder alles für die Pros?

Sagt uns Eure Meinung! Die besten Antworten (von beiden Seiten) kommen ganz oder in Auszügen in die nächste Magazinausgabe!

Auch in diesem Thread gelten die Forenregeln. Spam oder Flames, bei denen jemand wegen seiner Meinung beschimpft und persönlich beleidigt wird, sind hier nicht erwünscht!
 
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Der Schwierigkeitsgrad ist in Ordnung so, man sollte nichts hinterhergeworfen werden aber selbst sollte man etwas dafür tun.

Man kann mittlerweile nicht mehr "Brain-Afk" in einer Ini mitgezogen werden ohne dass sich irgendwer Gedanken machen müsste.

So soll es sein, endlich is es wieder anspruchsvoller geworden und nicht so ein rumgerushe. Die die sich über den Schwierigkeitsgrad aufregen sind meist die die nach einem Wipe die Gruppe leaven denn die "Generation Lichking" sollte erfahren wie es vor WotLk war.
 
Als ich mich das erste Mal mit meinen Gildenkollegen an eine Heroini gewagt habe und wir nach sehr vielen wipes die Instanz durch hatten, es eigentlich viel zu spät geworden ist hatte ich dennoch ein Lächeln im Gesicht! Es hat endlich wieder Spaß gemacht! Die Freude wenn man den Boss beim 5. Versuch endlich gelegt hatte und man wo möglich noch ein Item abgestaubt hat war endlich wieder da! Das hatte ich mir von Cata erhofft! Jede Trashgruppe kann einen whipe bedeuten weil ein CC rausgehauen wurde oder das falsche Ziel zu lange am Leben war. Ja oder weil man einfach mal Pech hatte und der Heiler zufällig gefroggt wurde... mir macht das Spielen mit Anforderung mehr Spaß!

Mittlerweile geht es doch deutlich einfacher von der Hand! Wenn man eine relativ feste Gruppe hat, die auf einander eingespielt ist und im TS miteinander spielt ist es alles andere als zu schwer.

Versucht man es jedoch über den Dungeonbrowser reicht schon ein Spieler aus, der nicht gut spielt um die Gruppe zum scheitern verurteilt!

Für Gelegenheitsspieler, die sich gerne rnd Gruppen suchen sind die hero inis zu schwer! Für "eingepielte" Gruppen mit gutem Setup und Teamspeak sind sie nicht zu schwer.

Für Blizz ist halt immer schwer die Waage zu finden! Dem einen ist es schnell zu leicht und dem Anderen dafür zu schwer....
 
Also ich finde die Heroischen Instanzen sind nicht zu schwer sondern es kommt auf das Gruppensetup an. Angenommen (sehr unwarscheinlich) es betreten 5 Druiden (darunter 2 Eulen und eine Katze) den heroischen Vortexgipfel. Diese instanz besteht in den ersten 2 abschnitten überwiegend aus Elementaren wo schon der eine oder andere vom Schamanen/Hexenmeister ggf. aus dem Kampf genommen wird ums dem Heiler einfacher zu machen.

Nun diese 5 Druiden werden da schon ihre probleme bekommen. Eles kann man schlecht in den Winterschlaf versetzen ;-)

Die Schwierigkeit hat ein gesundes mittelmaß und ich hoffe dass es nicht zu weiteren unnötigen nerfs kommt.

Im übrigen ist das beispiel garnicht mal soweit hergeholt denn ich habs schon gehabt dass ich mit meiner Hexe in den Hallen d. Ursprungs mit 2 anderen Hexern nem Krieger Tank und nem Paladin als Heal reingeworfen wurde. Ihr könnt euch sicherlich denken wie lange wir da drin verbracht haben. Ob zufall oder nicht Blizz muss es irgendwie hinbekommen dass die Gruppenzusammenstellung je nach Instanz ausgewogen ist egal ob man sich spezifisch oder zufällig für eine Hero anmeldet.

mfg
 
Finde den Schwierigkeit vollkommen in Ordnung.

Anfangs hatte ich Bedenken, wo ich die ersten 80+ Instanzen angegangen bin, weil man die deutlichen unterschiede zu WotLK gemerkt hat. Gerade als Tank wurde es nicht unbedingt leichter. Antanken lassen ist für viele ein Fremdwort, entsprechend steht einem in den einfachsten Inis teilweise der Schweiß auf der Stirn. Auch ein Grund warum ich nur sehr selten und ungern tanke.

Die Heroics werde ich auch bald testen - was ich da gehört habe, soll es richtig hart sein. Da kommen Erinnerungen an BC hoch. Aber selbst die normalen Instanzen für 85er sind wirklich happig mit blauem Equip.
Es macht aber Spaß, wenn man fähige Leute dabei hat und es ist gut so wie es ist. Wenn man überhaupt etwas ändern sollte, dann die Höhe des Schwierigkeitsgrads nach oben korrigieren.
 
Als Blizzard verkündet hat, dass mit Cataclysm ein höherer Schwierigkeitsgrad in Heroes kommen wird, war ich positiv überrascht.
Was wäre ein Spiel ohne Herrausforderung? Und was soll ich sagen. Sie hatten recht. Die Heros hatten ihren Namen endlich wieder verdient.
Die non Heros waren in 20 Minuten durch, eine Hero dauerte schon mal ihre 3 Stunden. Ohne Erfahrung mit einer Gildengruppe die neuen Bosse testen und eigene Taktiken, ohne Guides zu entwickeln... Das ist das was mich in WoW hält. Dieses Spielgefühl an den Ersten Tagenw ar einfach... episch. Da ist es doch egal wie viele wipes man verbucht oder ob überhaupt das dropt was man möchte.

Doch dann gab es einen Aufschrei in der Spielergemeinschaft. Nerfs wurden gefordert. Heros sollten auch für nicht Pro-Raider machbar sein, auch ohne 3 Stunden in einer ini zu sein, ohne wipes und ohne ts. Und vor allem auch Randrom ohne eine eingespielte Gildengruppe.
Und Blizzard reagierte. Während sie auf der einen Seite schworen die Heros nicht zu nerfen, schoben sie auf der anderen Seite immer mehr "Anpassungen" ins Spiel. Dann castet mal ein Boss sein Ultimate nicht so oft, dann hält der debuff halt nicht so lange und die Trashgruppen werden entschärft.
Es zeichnet sich ein Trent ab, der mich an kalte Zeiten in Nordend erinnert.
Wer Raiden will sollte sich an einen hohen Schwierigkeitsgrad gewöhnen, will man den Raids fernbleiben, bieten die non Heros doch genug Spielspaß.

Und Dennoch. Blizzard hat mit Cataclysm ein gutes Addon auf den Weg gebracht. Man hat das Gefühl etwas erreicht zu haben wenn man eine Hero gemeistert hat. Ein Fealing das zum Ende von Wotlk doch gänzlich fehlte. Das sich inzwischen wieder viele Gruppen ohne CC durch eine Instanz bomben war wohl nicht zu vermeiden. Doch nun erwarten einen ja die Raids, die neue Herausforderungen und neuen Spielspaß bieten.

Mein Farzit: Heros sind endlich wieder das was sie versprechen. Eine Herausforderung. Lasst uns hoffen das Blizzard hart bleibt und die Heros auch.
 
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Zu Beginn von Cataclysm waren die Heros richtig fordernd. Heilern ging ständig das Mana aus, es wurden soviele Gegner wie möglich mit Crowd-Control Fähigkeiten kontrolliert, um den Gruppenschaden zu minimieren und aufgrund von gerade so passender Ausrüstung dauerten die Kämpfe durch fehlenden Schaden recht lange. Alles in allem wohltuend anspruchsvoll.
Jetzt mit Raidequip sind die 5 Mann Instanzen weiterhin nicht so einfach wie die WotLK Instanzen, aber es geht deutlich einfacher von der Hand. CC wird nur noch bei den wirklich kritischen Stellen benutzt und die Spieler haben sich auf die neue Situation in den Heros eingestellt.

Als Gilde spielt man mehr oder minder erfolgreich im aktuellen Raidcontent, welcher den Schwierigkeitsgrad der Heros nochmal übertrifft. Fehler kann man nicht mehr allzuleicht ausbügeln. Bosse fallen kurz vor oder sogar erst während dem Enrage. Alles in allem ist das erste Raid-Tier des Addons genau das, was ich mir vorgestellt habe von einem anspruchsvollem, aber immer noch spaßigem Addon. Und es ist eigentlich für jeden was dabei.

Die Wenigspieler toben sich momentan in den normalen Instanzen aus, die Normalspieler befinden sich in den heroischen Instanzen oder knabbern an den ersten Raidbossen, die Vielspieler (zu denen ich mich zähle) haben schon ihre ersten Erfolge in den Raids verbucht und befinden sich auf dem Weg die Raid-Endbosse zu töten und die Hardcore-Raider starten mit den heroischen Varianten der Raids.
Ich denke genau so sollte es auch sein. Ein Problem sehe ich allerdings: Wenn Blizzard mit dem nächsten Raid-Tier aktuelle Raid-Ausrüstung für jedermann verfügbar macht, werden die heroischen 5 Mann Instanzen recht zügig entwertet. Wenn Blizzard hier nicht auch neue 5 Mann-Instanzen nachreicht, dann wird es so wie WotLK enden und die Heros sind nichts mehr als bloßes Marken- bzw. Punktegefarme. Ein großer Teil des Spielinhalts wäre dann wieder durch "zu gute" Ausrüstung entwertet.

Aber man wird sehen, was die Zukunft bringt Wenn die Raids weiterhin den Anspruch der jetzigen Raids behalten, dann werde ich wohl lange an dem Addon Spaß haben
 
Ich halte nichts von stundenlangen Versuchen endlich eine Ini zu knacken. Allerdings mag ich es auch nicht innerhalb von 10 Min. durchzurushen. Eine Halbe Stunde wäre in Ordnung, schließlich hat man auch wichtigeres zu tun, als WOW zu spielen. Oder ein Raid dauert maximal 2 Stunden, ich hasse es mitten in der Nacht Spielen zu müssen, weil so ein paat Idiotische Typen unbedingt durch wollen und nach 3 bis 5 Stunden immer noch nicht genug haben. Mein längster Turn war mal 6 Stunden Kara als man begonnen hat zu Raiden, wegen solchen Typen.

Wenn ich hier lese 1 bis 2 Stunden für eine Hero, nein danke, dann spiele lieber etwas, wo ich über meine Zeit frei verfügen kann.
 
joar wow ist halt nüx für 10 minuten spieler mit solch einer einstellung,ist man besser bei einen offline game aufgehoben.

das muss halt so sein wie es ist

wenn du schlechter spieler bist,erreichste nix
wenn du ein guter spieler bist,erreichste was das ist genau so wie in realen leben
biste nix,haste nix
biste was,haste was

von mir aus können die heros noch schwerer sein,heros sollen heros sein und nicht zack zack durch.
wenn du dich mit den dungeon tool anmeldest selbst schuld.
Ich mache alles mit der gilde.

Aber heros sind mir auch furz egal ich mach kurz daily wegen den punkten und gut.
Raiden ist mir viel wichtiger
 
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Wenn ich mir schon wieder das Wording vom Eingangspost ansehe...

Pros, Gelegenheistszocker...

Die übliche Form von Gehirnwäsche um User mit speziellem Freizeitverhalten zu verherrlichen oder
Andere zu stigmatisieren.

Welfare-Epix..., schon mal drüber nachgedacht warum Raid-Endbosse noch Loot droppen?
Braucht man doch nicht, hat man doch geschafft mit dem was man hat, ...

Die Hauptschwierigkeit in HCs ist ähnlich gelagert wie beim umrunden von Tanaris auf einer Reitschildkröte ohne zwischendurch pinkeln zu gehen. Beides Projekte von denen ich aus persönlichen Gründen dann Abstand nehme. Aber wie die Community es so nett umschreibt, wer keine "Leistung" bringen will, soll Tetris zocken, in Hinblick auf das Geleichnis mit der Reitschildkröte eine durchaus überdenkenswerte Alternative...

Stundenlang am Rechner hocken ist ein Luxus, ich bezeifle arg, dass jeder der ihn sich leistet ihn sich auch leisten kann. Das Gamedesign macht davor leider keinen halt. Und so weiter...
 
Wenn ich mir schon wieder das Wording vom Eingangspost ansehe...

Pros, Gelegenheistszocker...

Die übliche Form von Gehirnwäsche um User mit speziellem Freizeitverhalten zu verherrlichen oder
Andere zu stigmatisieren.

Welfare-Epix..., schon mal drüber nachgedacht warum Raid-Endbosse noch Loot droppen?
Braucht man doch nicht, hat man doch geschafft mit dem was man hat, ...

Die Hauptschwierigkeit in HCs ist ähnlich gelagert wie beim umrunden von Tanaris auf einer Reitschildkröte ohne zwischendurch pinkeln zu gehen. Beides Projekte von denen ich aus persönlichen Gründen dann Abstand nehme. Aber wie die Community es so nett umschreibt, wer keine "Leistung" bringen will, soll Tetris zocken, in Hinblick auf das Geleichnis mit der Reitschildkröte eine durchaus überdenkenswerte Alternative...

Stundenlang am Rechner hocken ist ein Luxus, ich bezeifle arg, dass jeder der ihn sich leistet ihn sich auch leisten kann. Das Gamedesign macht davor leider keinen halt. Und so weiter...

Es kann ja nicht Blizzards Aufgabe sein das Spiel auf einen einzelnen Spieler zuzuschneiden. Genau für solche Spieler die sagen das Sie keine Zeit haben für hcs, gibt es ja die non hcs. Aber in die will plötzlich auch keiner rein. Komisch.

Um es mal an einen RL-Beispiel festzumachen. Wenn du bei deiner Thekenmanschaft nur alle 3 Wochen zum Training kommst ist es egal, willste aber in der Kreisliga spielen musste dir halt mehr Zeit dafür nehmen.
 
Es kann ja nicht Blizzards Aufgabe sein das Spiel auf einen einzelnen Spieler zuzuschneiden. Genau für solche Spieler die sagen das Sie keine Zeit haben für hcs, gibt es ja die non hcs. Aber in die will plötzlich auch keiner rein. Komisch.

Um es mal an einen RL-Beispiel festzumachen. Wenn du bei deiner Thekenmanschaft nur alle 3 Wochen zum Training kommst ist es egal, willste aber in der Kreisliga spielen musste dir halt mehr Zeit dafür nehmen.


aber das Spiel dauert wenigstens nur 90 Minuten, insofern bitte alles was hinkt hinten anstellen... Wenn Alle so lange Fussball trainieren würden, wie täglich WOW zu zocken, dann hätten wir entweder nur noch Sportinvaliden in Deutschland oder keine andere Mannschaft der Welt hätte mehr eine Chance auf Titel..., ich denke ja eher ersteres...
 
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Also ich gehe ausschliesslich Gildenintern in heroics .. am Anfang wars noch knackig und wir sind auch das ein oder andere mal dahingeschieden ... mitlerweile haben die meisten in unserer Gilde schon den Erfolgsdrachen und wenn wir mal in ne Ini kommen (Random) in der keiner mehr einen Erfolg braucht rushen wir da ohne CC aber auch ohne Wipe in 30-40 Minuten durch ... also der Schwierigkeitsgrad war am Anfang vlt. noch etwas knackig .. aber mittlerweile machen wirs so das wir sogar nach einem erfolgreichem Raidabend noch 3-4 heros gehen wegen Gilden-XP ... und obwohl die Leute zT schon müde und unkonzentriert sind .. für die Heros reichts allemal.

Also ich kann verstehen das nicht jeder in der Situation ist das er 3 Minuten nach der Frage

/g Wer hat bock auf ne hero?

Ne Gruppe voll hat und es geht los ... Random-Gruppe über den Dungenfinder sind mit enorm hoher Wahrscheinlichkeit ein Reinfall ... zwar hat man hin und wieder Glück aber die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering.

Ich empfehle halt jedem der den Content geniessen will, sich eine erfolgreiche Gilde zu suchen und mit der Heros bzw. Raids zu machen.

So macht das Spiel dann auch Spass - und das ist schliesslich die Hauptsache
 
Da alle am Stöhnen sind habe ich mich einschüchtern lassen.

Nachdem ich in den NHs anfangs arge Manaregprobs hatte, hab ich mich mit meinem Heiler bisher trotz inzwischen Itemlevel 339 noch in keine HC Innie getraut.
Besonder dämlich ist, dass man einige Innies (Todesmienen, Shadowfang) noch nicht einmal auf normal antesten kann sondern plitsch platsch ins frostige Wasser gekantet wird.

Ich denke ich werd mal so ein Stück über 340 rutschen mit Ruf und AH-Items und mich dann vorsichtig in spezifische trauen.
Randoms kommen dann viel später.
Und wenn ich die dann auf Hero kenne darf vllt auch mal mein Tank ran.

keep nerfing!
 
Um es mal an einen RL-Beispiel festzumachen. Wenn du bei deiner Thekenmanschaft nur alle 3 Wochen zum Training kommst ist es egal, willste aber in der Kreisliga spielen musste dir halt mehr Zeit dafür nehmen.

Das ist schon richtig udn auch nachvollziehbar.
Aber dann soll man das auch so benennen dürfen.
Erfolg in WOW ist zu 70% Zeit und zu 30% Skill.
Ideal ist eine Kombination von beidem, aber mit fehlender Zeit ist man mehr gekniffen als mit fehlendem Skill.
 
Die einzige Schwierigkeit dürfte für manche die Integration in eine Gemeinschaft und/oder das organisierte Zusammenspiel sein. Beides fördert das Weiterkommen in schwierigsten Situationen ungemein.

Zeit ist meiner Meinung nach nur dann ein Problem, wenn man mit Berufsspielern ständig auf Augenhöhe sein will, denn auch mit weniger investierter Zeit aber mit Effizienz in eingespielten Gruppen kommt man gut voran. Man gehört nur nicht zu den am besten ausgestatteten Leuten auf diesem Planeten aber auch mit Sicherheit nicht zu den am schlechtesten ausgestatteten. Wer seine Zeit mit zufällig zusammengewürfelten Spielern mit meist stark ausgeprägtem Egoismus verschwendet begibt sich freiwillig in eine ungünstige Ausgangsposition. Denn man findet im großen WoW-Spielerpool immer einige Gleichgesinnte mit identischer Onlinezeit um sich mit ihnen zusammenzutun.

Wenn Blizzard richtig entscheidet, dann fördern sie weiterhin das organisierte Zusammenspiel indem der Inhalt möglichst schwer gehalten wird. Werkzeuge wie der Dungeonbrowser haben in Verbindung mit kinderleichtem Inhalt asoziales Verhalten und minimalistische Klassenkenntnis geradezu gefördert. Dieser Dungeonbrowser sollte entweder ganz verschwinden oder unattraktiv bleiben, niemand ist auf ihn wirklich angewiesen, es sei denn aus Bequemlichkeit oder Kontaktängsten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich heile mich momentan durch die Hc´s - das versuche ich zumindest...Trotz meiner langen Erfahrung als Heiler verzweifle ich an den meisten Bossbegegnungen, da man einfach MACHTLOS ist wenn man den enormen Schaden niemals kompensieren kann und man trotz vorsichtigen Heilens viel zu früh oom wird. Ich wurde ziemlich oft aus der Gruppe geworfen. Schließlich kann man einen derartigen Noob, der sein Handwerk nicht versteht, überhaupt nicht gebrauchen, oder?
 
Es liegt nicht immer am Heiler wenn die Heilung nicht reicht...
 
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