Verlaufs Geschichte

Dahok musste unwillkürlich lachen als der Magier vor ihm zusammen sackte, das glück hatte ihn nicht verlassen und er würde diesen tag wohl doch noch überstehen.
"danke für deine Hilfe schurkin" sagte dahok im aufstehen zu seiner retterin, "keine Zeit für große worte die Schlacht ist noch in vollem gange!" erwiederte sie schnell. so schnell wie sie da war war sie auch wieder im kampfgetümmel untergetaucht und Dahok wollte sich auch vergewissern das der Untote ihm auch wirklich nicht mehr dazwischen funken kann und schlug ihm mit seiner Axt den Kopf ab, "der wird nun nicht mehr aufstehen". plötzlich bemerkte er das sein treuer gefährte nicht mehr an seiner seite war, er konnte ihn aber auch nirgends erspähen und mache sich große sorgen um ihn. mit einem schlechten gefühl das ihm was zugestoßen sein könnte machte er sich auf die suche nach ihm im Schlachtfeld.
während der suche traf er immer wieder auf erbitterten widerstand und seine Pfeile waren mittlerweile auch aufgebraucht, somit blieb ihn nichts anderes als seine axt, das problem war nur das er sich mehr dem training mit pfeil und Bogen gewidmet hatte als mit der Axt, und so versuchte er so präzise wie möglich seine axt einzusetze um nicht schnell auser atem zukommen, da seine axt ziemlich groß und schwer war und eher dem zweck der abschreckung diente oder jemanden zu enthaupten wenn die chance sich bot.
so schlug er sich durch das kampfgetümmel und spaltete mehreren orks die unachtsam waren den schädel und wenn er mal gut traff sogar den ganzen leib. er merkte schnell wie sinnlos dieses blutvergießen ist und fragte sich wer denn wohl hinter diesem blutbad steckt, vielleicht der lich Arthas? hatte er jetzt vielleicht die macht die gedanken zumanipulieren? vielleicht war die brennende legion doch wieder zurückgekehrt? er wusste es nicht, er wurde schlagartik aus seinen gedanken gerissen als er auf einmal seinen begleiter bandos immer noch kämpfend von mehreren schurken umzingelt entdeckte, sofort ging er zum angriff über und metzelte sich mit atemberaubenden tempo durch die reihen bis zu den schurken vor und hieb einen schurken der mit dem rücken zu ihm stand den leib in zwei,von der plötzlichen blutfontaine überrascht blieben die anderen Schurken stehen und somit hatte bandos die chance zwei schurken die kehle mit seinen krallen zu zerfetzen und dahok konnte den letzten schurken das bein abschlagen.
endlich hatte er ihn wiedergefunden, wenn sein tier in bedrängniss ist dann kann mann dahok nicht mehr halten.
Als er nach geschaut hat ob sein begleiter irgndewelche verletzungen hatte bemerkte er den sich vor schmerzen windenden untoten den er zuvor das bein abgeschlagen hatte.
er entfernte die maske und zu seiner überraschung war der untote ein mensch.
 
Während vor den Mauern Orgrimmars die Schlacht tobte bemerkte niemand das heimlich eine kleine Streitmacht den Küstenverlauf hoch gewandert ist. Und was keiner wusste war das Verstärkung gekommen war nicht für die Allianz sondern für die Horde. Diese streitmacht bestand aus Blutelfen und es waren keine gewöhnlichen Blutelfen sondern Paladine des Ordens der Bluttriter. Angeführt wurden sie von Elohrir einem Champion der Blutritter. Und nicht nur Blutelfen waren vertreten auch Orks, Tauren und Trolle aus dem Brachland haben sich ihnen angeschlossen um das belagerte Orgrimmar zu hilfe zu Eilen. zusammen Bestand der Trupp aus 1000 kämpfern der Horde wovon ungefähr die hälfte blutelfen waren. als sie weiter der Küste folgten hörten sie schon in der Ferne die Schlacht. Als Orgrimmar langsam in Sicht kam befahl er seinen Truppen stehen zu bleiben. Mit einem Handzeichen kamen seine Adjutanten zu ihm von jedem Volk einer. " Sieht so aus als kämen wir noch rechtzeitig "bemerkte Elohrir " ja sieht aber so aus als würden die Verteidiger viel hilfe brauchen " schloss Daranes sein Blutelfen-Adjutant. " Also wie gehen wir vor?" fragte Elohrir in die Runde. " ich sage wir machen ein frontalangriff auf ihre Linien " sagte der Ork sein Name war Grishnak. " Ja ich stimme meinen Orkfreund zu lasst sie uns Frontal angreifen " sprach der Troll namens Sting in die Runde. " ich sage wir lassen uns von der Erdenmutter leiten und..." Wollte der Taure mit Namen Obelmic anfangen als alle anderen außer Elohrir riefen " Halt die klappe Obelmic das passt jetzt nicht!!" Elohrir winkte ab und sagte: " Ein Frontalangriff würde ich nicht machen weil wir zu wenige sind um sie zurück zutreiben. Ich sage aber wir können sie von der Flanke aus angreifen und so den Verteidigern genug Zeit geben um ihre Verteidigung neu zu arrangieren. Deshalb schlage ich vor das wir den Zeppelinlandeplatz besetzen und ihn halten bis Verstärkung aus Unterstadt und Gromgol kommt dann greifen wir ihren Flanken an um sie aufzureiben." " ein guter Plan " schloss Daranes " aber er birgt ein großes risiko wenn keine Verstärkung kommt kämpfen wir auf verlorenen Posten." " Ja das wäre nicht gut stimmte Grishnak zu" aber mehr können wir grad nicht machen". " Falls alles nichts hilft ziehen wir uns nach orgrimmar zurück und helfen bei der Verteidigung des Tores2 fügte Elohrir hinzu " Sind alle einverstanden?"

Alle antworteten mit einem lauten : "JA" und schon ging es weiter zur Schlacht. sie hatten Glück der Turm war nur von wenigen Allianzler gesichert und sie konnten ohne Verluste den Turm besetzen. " Wir haben glück sie haben uns nicht bemerkt. An alle in Schlachtformation antreten. Alle mit schilden in die erste Reihe Nahkämpfer dahinter, Heiler in die dritte Reihe Bogenschützten, Magier und Hexenmeister besetzt den Turm von dort könnt ihr besser auf die Feinde feuern."

Als alle in Position velies ihnen das Glück denn der Feind hatte sie bemerkt und eine Meute von soldaten der allianz lief unkoordiniert auf ihre Linien zu. " Achtung da kommen sie jeder hat seine Befehle und weiß was er zu tun hat." Als die Allianz kurz vor ihren linien war rief Elohrir zu seinen tapferen Soldaten: " Schenkt ihnen nichts aber nehmt ihnen alles"! Nach diesen Worten prallten die ersten truppen der Allianz auf den Schildwall der Streitmacht die Elohrir anführte. Der Kampf hatte begonnen.



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So ich bring jetzt mal Verstärkung für die horde ins spiel weil die Schlacht momentan zu einseitig verlief nämlich zu Gunsten der Allianz mal schauen wie sich das jetzt entwickelt^^
 
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Kommt Leute schreibt doch mal wieder.
cry.gif
 
hab keine zeit ...genug mit abschlussprüfungen zutun
 
LSE's + Franzarbeit=? Nein = VVVVVVVVVIIIIIIEEEEELLLLLLLLLL LERNEN
hmmm.gif
 
Ich würde ja gern weiter schreiben da ich aber der letzte war der was schrieb muss ich warten bis der nächste schreibt also is das so eine Art Zwangspause und ich hasse das weil ich soviele ideen hab die ich noch umsetzen will. Aber sobald jemand was schreibt bin ich wieder dabei.
 
"Argh, diese Schlange!"
Extrem verärgert hob Tergenna ihren schmerzenden Kopf. Bei dem Fall auf den Boden war sie mit ihm besonders hart aufgekommen. "Ohh, das wird sie mir bezahlen! Autsch!"
Sich die Schläfe reibend kam sie auf die Füße und blickte sich um. Von ihren Begleitern war keiner mehr übrig.
Fluchend humpelte sie in die Richtung, aus der sie gekommen war, um die Nachtelfen zu eliminieren. Von denen war anscheinend auch keiner mehr übrig... außer dieses verdammte Miststück von einer Nachtelfe!
Schon aus der Ferne konnte sie erkennen, dass die Gruppe von Schurken, die erheblich zusammengeschmolzen war, anscheinend wieder angegriffen worden war und sich auch nicht besonders weit vorgekämpft hatten.
Sie machten wieder eine Pause und Munzur eilte zwischen ihnen herum, um unglaublich viel zu verarzten.
Als sie bei den anderen angekommen war kam er auch auf sie zu. mit leuchtenden Augen erzählte er ihr:
"Ich hab so viel geheilt wie ich es schon ewig nicht mehr getan habe! ich habe ganz vergessen, was es für ein gutes Gefühl ist, Leuten zu helfen, anstatt sie zu verletzen! Ich glaube, ich werde..."
"Jaja, schön, aber kannst du mir eventuell auch helfen? Mein Kopf tut weh, als hätte sich ein kodo darauf niedergelassen...", brummte die Schurkin müde und missmutig. Aber eigentlich freute sie sich, dass wenigstens einer aus dieser nutzlosen Schlacht eine Erleuchtung erhielt.
Nachdem ihr Kopf sich einigermaßen erholt hatte, und das unerträglichen hämmern durch ein nur noch leichtes Pochen ersetzt wurde, suchte sie sich einen Platz unter den Schurken, die endlich weiter vorrückten.
Die Gruppe hatte Glück, die nächste überfallene Truppe von Menschen bestand fast nur aus Magiern, deren Rüstungen nichts aushielten. Nach der getanen Arbeit, als wieder eine pause gemacht wurde, die Tergenna als nicht berechtigt empfand, da sie eigentlich gar nicht hart zu kämpfen gehabt hatten, fragte sie nach Verbänden und weiterer Ausrüstung, damit sie nicht völlig hilflos war. Es sprangen ein paar Rollen Verbände und ein Fläschchen heiltrank für sie raus. Ebenfalls hatte sie nun genügend zeit, sich an das päckchen zu erinnern, das sie vom hexenmeister erhalten hatte. Als sie das Tuch aufschlug in die der Inhalt verpackt war, fand sie zwei neue Dolche. Sie schimmerten im Licht, dass sich auf den Klingen brach. Tergenna war gerührt, aber leider hatte sie ja schon zwei Waffen...
Mehr Zeit hatten sie aber nicht, denn zur Abwechslung wurden sie einmal angegriffen.
Die Angreifer waren eine kleine Gruppe Paladine, die zahlenmäßig unterlegen waren, aber mit ihren Hämmern dennoch den ein oder anderen Schurken zur Seite fliegen ließen, die nur durch geschicktes Ausweichen und Wendigkeit den Paladinen Wunden zufügen konnten.
Gerade holte einer der Feinde weit mit seiner Waffe aus, um zwei Gildenmitglieder von den Beinen zu fegen, als Tergenna ihre Chance kommen sah und von hinten auf die Stelle zielte, an der ein kleiner Spalt zwischen Rückenpanzer und Helm war.
Aber in dem Augenblick zog der Paladin den Kopf ein Stück zurück und Metall kreischte auf Metall, als ihre Schwerter an dem Helm abrutschten.
Der Mensch wirbelte herum und schwang seinen schwerfälligen Hammer nach ihr, woraufhin sie zur Seite auswich und in Richtung seines Helmes eine hand voll sand warf. Er gelangte unter das Visier und der paladin hustete hörbar, er musste eine portion Sand verschluckt haben und seine Attacken hörten auf. Die Schurken, die vorher mit ihm gekämpft hatten, überwältigten und töteten ihn. In der Zwischenzeit waren auch die restlichen Feinde gefallen und Munzur hatte viel zu tun.
Die Schurkin wollte sehen, wer gerade versucht hatte sie umzubringen und zog dem paladin den helm ab.
Sie schreckte zurück. Der vermeintliche mensch war ein blutelf. Die Augen von ihm, die erloschen waren, waren jedoch nicht grün wie ihre, sondern rot. Ihre Mitkämpfer hatten ihre Entdeckung geteilt und entledigten noch zwei weiteren blutritter ihrer helme. Ihre Augen hatten die selbe Farbe, wie die des vor ihr im Staub Liegenden.
In was für einen Verrat war sie da nur hineingerutscht? Vermeintliche Feinde heuerten sie als Attentäterin an, ihre eigenen Verbündeten schlossen sich dem Feind an und hatten dämonische Augen...
Was für ein Schlamassel!
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So, Aleyus, jetzt kannst du wieder schreiben^^
Nach drei Versuchen endlich den Verlauf der Geschichte der Schurkin fortzuführen, ist es mir schließlich gelungen. Juhu
jetzt versucht mal mit dieser neuen merkwürdigen Information fertigzuwerden, eventuell hat die Idee ja potenzial, die Geschichte ein bisschen aufzupeppen und nicht ein ganz normales Schlachtgetümmel daraus werden zu lassen. (ich hab mir das hier ohne Hintergedanken ausgedacht und die Geschchte nicht weitergesponnen, lasst uns gemeinsam das Geheimnis der roten Augen lösen *g*)
ich hoffe, dass du mir die wenige Wertschätzung deines Geschenks verzeihst Qonix.
MfG, Anni
 
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Die Schlacht am Zeppelinturm wurde mit übertriebener Härte geführt. Die Truppen Elohrirs wehrten mit ihrer Taktik mehere Wellen der Allianz ab, aber wo ein Allianzler fiel kamen zwei neue und das so wusste Elohrir würde letzendlich irgendwann den schildwall überlasten und zusammenbrechen lassen. Wo blieb die Verstärkung? Kam überhaupt welche? diese Fragen machten ihn langsam aber sicher sehr unruhig aber er durfte sich dies nicht anmerken lassen, nicht vor seinen Leuten. er hatte schon mehr Kämpfe hinter sich als die meisten die mit ihm kämpften und diese nicht mal geboren waren. Also wie sieht die Lage aus? dachte er sich und wandte sich an Daranes der in seiner Nähe war:" Daranes gibt es was neues von der linken Flanke?" " Nein nicht wichtiges sie halten Stand und müssen wenige Verluste hinnehmen aber wir haben berichte von der rechten das dort einige Blutritter verschwunden sind aus nicht gekärten Gründen." " wie bitte? Was soll heißen verschwunden? Sind die etwa abgehauen?" " ich habe keine Ahnung aber Fakt ist das die rechte Flanke einstecken muss und ich befürchte das dort unsere Linien durchbrochen werden" sagte Daranes.

" Wer kämpft auf der rechten Seite"? " Sting und Grishnak mit ihren jungs wieso"? Elohrir grinste:" Sag ihnen das sie einen Ausfall machen sollen um die Feindkräfte zurück zu drängen um dann jeden hordler den sie begegnen einsammeln und unsere Truppe hinzufügen damit müssten sie wieder auf voller stärke sein. Nicht destotrotz schicken wir ein paar Kämpfer von der linken zu der rechten damit es dort wieder ausgegliechen ist". " Wird gemacht General" rief Daranes und wand sich an eien Boten die die Nachricht wegbringen soll. Elohrir wandte sich um beobachtete das Geschehen in der Ferne. Er sah wie eine kleine Gruppe Schurken sich durch ein kleines Nachtelfenbatallion kämpfte und es sah so aus als wäre dort hilfe von Nöten also griff er sich nochmal daranes und fragte ihn: " Was würdest du meinen wenn wir diese Schurken da bei unsere gemütlichen kleinen Runde willkommen heißen und ihnen helfen um die Frontlinie etwas zu lockern?" " Hmmm sieht wirklich so aus als würden sie hilfe brauchen vielleicht können sie uns ja helfen unsere verlorenen Ritter wieder zu finden oder? " Daranes fing an zu lächeln " Nur wir zwei Elohrir"?

" Nur wir zwei alter Kumpel und zehn von den besten Kriegern der Blutelfen." " Wer übernimmt das Kommando während wir weg sind ?" Nun ja das kann Elanan und Exo übernehmen beide sind gut und ergänzen sich blendend."

Nach fünf Minuten waren alle um Elohrir versammelt und sie machten sich bereit sich ihrer neuen Verbündeten anzunehmen um ihnen zu helfen. "Vergesst nicht das wir schnell sein müssen haltet euch nicht mit unnützen kämpfen auf bringt die Kämpfe schnell zu Ende damit wir schnell bei ihnen sind um ihnen zu helfen.Auf gehts!" Er zog sein Schwert und ging als erster von der linken Flanke aus zu den Schurken.

Un somit rannte Elohrir mit elf Mann in die Schlacht um einen Verbündeten zu helfen und um das Geheimnis der verschwundenen Paladine zu lüften

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@ Tergenna

Ok ich mach mich mal auf den weg zu dir lass die leichen mal liegen damit ich sie mir ansehen kann ansonsten hast du auch die freie Wahl meine charaktere sprechen zu lassen wenn ich dann ankomme^^

PS: Achja das mit den roten Augen kam etwas unvorbereitet aber man kann sich ja anpassen ( Das war ein heiden Denkarbeit das noch sinnvoll einzubauen damit mein texz jetzt Sinn gibt)
 
Immer noch fassungslos schaute sie auf den Paladin. Jetzt erst fiel ihr auf, dass der Tote viel zu schlank für einen Menschen gewesen war. Wie hatten sie das während des kampfes nicht mitbekommen können?
Doch leider war es zu spät. Der Rest der Gilde, der inzwischen auch von der Entdeckung wusste, hatte überprüft, ob einer der blutritter vielleicht noch lebte, jedoch ohne Erfolg. Sie waren zu siegreich gewesen, und nun konnten sie keinen der rotäugigen Verräter nach dem Grund des Angriffs fragen.
In Gedanken ging sie zwischen den anderen Schurken umher. Auf einmal trat ihr ein ork auf den Fuß.
"'tschuldigung, hab dich nicht gesehen.", entschuldigte er sich knapp und schaute ihr flüchtig ins Gesicht.
Tergenna erstarrte und blickte ihm weiter ins Gesicht. Er hatte rote Augen! Nein, nur ein Lichtreflex, sie waren braun.
"Was'n? Ich hab mich doch entschuldigt!? Was glotzt du so?"
"Oh, entschuldigung, ich hatte nur gerade eine Idee, was...", sie hörte auf zu reden, als der ork sich wegdrehte und in sich hineinmurmelte: "Komisches Weib..."
Die Schurkin überlegte fieberhaft. Was hatte sie im Unterricht gelernt? Die orks waren aus Draenor gekommen, sie waren von Gul'Dan dazu angestiftet worden, die Draenei zu vernichten... Er hatte sie von dem Blut von einem Dämonen trinken lassen, weshalb sie grün wurden und... rote Augen bekamen! Natürlich! Verdammt, warum war sie nicht früher darauf gekommen? Gerade feierte sie in Gedanken ihren Geistesblitz, als eine Stimme weiter vorn rief: "Noch mehr von diesen Paladinen! Macht euch kampfbereit!"
Tatsächlich kamen einige Gestalten in zum Teil golden schimmernden Rüstungen, aber sie zogen nicht die Waffen, verhielten sich eigentlich friedlich. Tergenna überlegte: "Was ist das jetzt wieder für eine Tücke?"

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Sorry Aleyus, aber ich mag es nicht, die Charaktere von anderen 'sprechen' zu lassen.
Ich hab mir ein bisschen Gedanken darüber gemacht. Vielleicht können ja Dämonen dran schuld sein?
MfG Anni
PS: An alle anderen: Schreibt doch auch mal wieder.
 
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Weit über dem Schlachtfeld kreist Qonix auf seinem Drachen um sich einen Überblick zu verschaffen. Als er fertig war dachte er sich es wäre mal an der Zeit ein paar Worte mit Thrall zu wechseln, doch kaum wer in richtung des Thronsales losgeflogen sah er ihn auch schon in seiner Rüstung und seinem gefolge. Der grösste Krieger der Hirde war nun auch auf dem Weg zur Schlacht. "Mal sehen was er ausrichten kann", lachte Qonix. "Was wohl die Schurkin gerade macht?", fragte sich Qonix. "Frauen neigen ja oft dazu in Schwierigkeiten zu geraten oder sie magisch an zu ziehen", sagte Qonix zu sich und schmuntzelte, so gut es ging mit seinem halb zerfallenen Mund. Manchmal hasste er sich selbst für das was er war aber seine Macht war gewaltig gewachsen durch die Verwandlung. Der Drache flog wieder los und wie angenommen war die Schurkin. "Wie hiess sie nochmal?", fragte sich Qonix. "Ach ja, Tergenna!", und sie war in Schwierigkeiten wie angenommen. Doch die Feinde wahren schon besiegt kaum war er etwas näher geflogen. Nun konnte er beobachten wie die Schurken die Leichen genau betrachtete. Schon von weitem waren sie Spitzohren zu sehen. "Spitzohren!!", schrie Qonix. "Warum töten sie unsere Verbündeten. Nur unsere Spitzohren werden zu Paladinen.", rezitierte er. Noch etwas näher erkannte er etwas seltsames. Rote Augen. Rote Augen! Um sich sicher zu sein, war Qonix ein auf die schnelle beschworenes Auge, durch das er selbst sehen konnte, nach unten zu den Leichen. Etwas in seiner Errinerung regte sich. Was hat er nochmal von einem Veteranen gehört. Er musste schwer überlegen. Kurz vor der Landung kam es ihm wieder in den Sinn. In nicht all zu weiter Entfernung konnte er gerade noch sehen wie ein etwas grösserer Trupp solcher Paladine die sich wie Maschinen bewegten auf sie zu kamen. "LAUFT!! KAUFT!!", schrie Qonix die Gruppe an. "Es sind Todesritter oder etwas ähnliches. LAUFT!"

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So auch mal wieder was geschrieben.

Hoffe ich hab dein Pläne nicht durcheinander gebracht Tergenna.
 
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Es war wie ein Spießrutenlauf als sich Elohrir, Daranes und weitere zehn paladine sich der Gruppe von Schurken näherten. Sie ließen sich durch nichts aufhalten sondern machten kurzen Prozeß mit den feinden den sie begegneten. Elohrir stand kurz vom ziel als ihm eine größere Gruppe von Allianzlern entgegen kam. Es gab kein Ausweg sie mussten mitten durch. Also griffen sie an. Als erstes stellten sich Elohrir zwei Menschen in den Weg aber Er erschlug Sie mit einen mächtigen Schwinger seines Schwertes gleichzeitig. Danach kam ein zwerg mit einer großen zweihändigen Axt wutentbrannt auf ihn zu gerannt. Elohrir Schlug ihm bevor er seine Waffe einsetzen konnte mit der flachen seite seines Schwertes gegen den Hals so das er betäubt zu Boden glitt wo ihn Daranes oder einer der anderen Paladine sich seiner annehmen konnten. als nächstes kam ein Draenei mit zwei Schwertern in der Hand auf ihn zu bevor er aber was tun konnte wurde er schon von einer kleinen wurfaxt die von Daranes kam zu Fall gebracht. " gutes timing." bemerkte Elohrir. " ist mein Job" rief daranes schmunzelnd zurück. Auch da musste Elohrir lächeln denn wenn man bedachte das beide schon seit über fünfhundert Jahren zusammen kämpften war es nicht zu verwundern das sie sich sehr gut kannten und wussten wann einer von ihnen in gefahr wäre. als sie die nicht mehr vorhandene Gruppe von allianzler hinter sich ließen waren es noch knapp in paar Meter bis zu den Schurken.

er steckte sein Schwert weg und kam lässig zu den Schurken um sie zu begrüßen. Eine Blutelfe bemerkte Sie und und hob angespannt ihre Waffen. Was sollte das? Er schaute sich um und sah wie vor ihr eine leiche eines paladins lag der wohl zu ihm gehörte. Er wollte grad ausrufen das sie keine angst zu haben brauchten als plötzlich ein riesiger Netherdrache mit samt reiter zu Landung ansetzte und Rief:"LAUFT!! Es sind Todesritter oder etwas ähnliches. LAUFT!"

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@ Tergenna
ok ist kein problem war halt nur ein Angebot meinerseits
Auserdem habe ich meinen text jetzt so geschrieben das alles jetzt einen Zusammenhang gibt so dass wir uns alle treffen können.

Das mit den Dämonen wär nicht schlecht das würde erklären warum die allianz so fanatisch ist uns zu besiegen. Nun ja ich wär ja dafür das irgendein agent der Brennenden legion sich einmischt um Azeroth zu vernichten. aber das kann man ja weiterspinnen oder?
erstmal muss ich dafür sorgen das ich nicht von übereifrigen Schurken oder drachen mit Hexenmeistern obendrauf angegriffen werde^^
Hoffe doch das es sich vorher klärt den ich töte nur ungern meinesgleichen ( damit meine ich auch die Horde allgemein)
 
Dahok schleifte den verwundeten Menschen an den Rand der Schlacht. "So du Drecksschwein, ich werde dir nun ein paar fragen stellen, wenn ich nach diesem ...sagen wir mal Verhör.....das gefühl habe das du mich angelogen hast...dann werde ich dich eines scherzhaften und langsamen Todes sterben lassen." sagte er mit ruhiger stimme, während er seinem Tiger den Kopf graulte. "pahh von dir Astlochwichser lass ich mir doch nix sagen!" erwiderte der als Untote verkleidete Mensch. "ok dann werde ich dir mal jedes detail deines todes erklären....als erstes werde ich die blutung von deinem bein stillen und die wunde dann Mit Salz füllen und zuguter letzt verbinden, danach werde ich dich ungefähr drei Stunden mit meinem Tiger alleine lassen der dich dann lebendig verspeisen wird, natürlich ist mein kleiner Bandos ein geniesser...das heißt er wird wohl einige Stunden an dir Spass haben. Derweil werde ich wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren und dann irgendwann mal nach dir sehen" Sprach Dahok gelassen während er schon aus seinem kleinen Gürtelrucksack eine handvoll Kristallartigem Salz nahm und sich langsam auf den Menschen zubewegte, dessen Miene hatte sich von einem coolen harten ausdruck, zu einer Angsterfüllten Krimasse verzogen.*Anscheinend ist er jetzt überzeugt mir rede und antwort zustehen, wie hatte mein meister immer gesagt? genau...mann muss sie erst weich kochen, dass es bei ihm so einfach ging beweist wohl das er wirklich ein Mensch und kein Untoter ist, die Untoten haben einen stärkeren willen und scheuen nicht den Tod* dachte er lächelnd bei sich.
"ok ok, verdammte scheisse das Salz kannste weglassen! ich erzähl dir ja schon alles, verdammt nochmal!!"
Dahok stillte die Blutung am Bein und Verband es, natürlich hat er das Salz weggelassen.
"ok du kleiner möchtegern Untoter, erzähl mir mal wie ihr auf die Idee gekommen seid euch als Untote zuverkleiden und dann obendrein noch Mitglieder der Allianz anzugreifen? soweit ich weis ist das mondlichtfest oder wie das heißt vorbei und der fashing fängt erst noch an? Und den Unterschied zwischen einem Orc und einem Gnom wirste wohl kennen!"
"das einzige was ich sagen kann das es solche verräter auf beiden Seiten gibt....die Menschen verraten die Allianz und soweit ich das weis, von dämonen bessene, blutelfen die Horde!"
*ohhh meiiinnn Gott in was fürnen komplott bin ich da nur reingerraten?*
"ok und woher weist du das alles bitte schön?"
"es gab mehrere treffen, zwischen kaelthas und verschiedenen Führungsmächten der Allianz...es kann sein das noch mehr Völker ARRGGHHH"
auf einmal kippte der verräter um, und in seinem rücken Steckte ein Pfeil.
"woher der wohl kommen mag?"
Dahok wirbelte herum und ging sofort in Habacht, konnte aber keinen Schützen ausmachen.
*ok kaelthas oder wie der auch heißt ist glaube ich der König der Blutelfen...er wurde in der festung der Stürme fast getötet und konnte sich auf die sonnenbrunnen insel retten...das heißt er ist wieder in Azeroth...ohhh ohh das kann ja noch was geben!* dachte er bei sich die Gegend prüfend
 
Suiny hätte am liebsten laut aufgelacht, was sie jetzt erst im Beutel von Lord Becket fand den sie vor einigen Stunden geplündert hatte, hätte ihr sicher weitergeholfen. Der Beutel war voll mit Gold, Heil-und Manatränken und ein Schriftsück, Suiny sah ein Siegel das ihr Unbekannt war und doch machte ihr dieses Siegel Angst. Es war eine Dämonenfratze allerdings konnte Suiny feststellen, das das Siegel aufgebrochen wurde, sofort las sie den Brief.

Lord Becket
Ihr wart ein großartiger Verbündeter für Arthas, ihr habt alle Befehle bis zum i-Tüpfelchen erfüllt und seid ein großer Verbündeter unserer Sekte geworden, allerdings mussten wir mit Unbehagen feststellen, das ihr uns hintergangen habt und die Armeen nach Orgrimmar habt schicken lassen nicht nach Undercity allerdings wird Orgrimmar fallen, denn wir sind auf alle eventualitäten Vorbereitet. Doch allein durch diesen Fehler habt ihr unser Unwohlsein über euch heraufbeschwört, das nur durch einen Sieg über Orgrimmar verschwinden kann, wir alle hoffen in unserem so wie in eurem Interesse, das ihr diesen Sieg davontragen werdet, ansonsten werdet ihr eine der härtesten Strafen erleiden müssen.

Kael'thas Schreiberling Insondara.

P.S. Die Todesritter werden auf euch hören, und jeden Befehl von euch erfüllen, handelt weise mit ihnen.

Während Suiny diesen Brief las, wurde ihr klar, das all dies hier, die Schlacht, ja warscheinlich der ganze Krieg mit der Horde geplant wurde, von der Geissel.
Das war purer Wahnsinn, es würde nie einen Frieden zwischen der Allianz und der Horde geben wenn immer wieder andere Mächte versuchten diesen zu vernichten.
Suiny wollte sich gerade abwenden als ihre Blicke auf eine Paladin Gruppe gelenkt wurde, sie wartete eine Sekunde und konnt erkennen, wie die kleinen Lebewesen sich bekämpften, nichts besonderes, doch etwas an diese Szene störte sie. Suiny starrte immer weiter auf die Personen als ihr etwas klar wurde, es waren Blutelfen die eine Gruppe der Horde angriffen, ohne zu Zögern raste sie von dem kleinen Hügel runter um die Blutelfen zu töten. Auf ihrem Weg herunter wurde sie von jemandem beobachtet, einem Untoten General der der Geissel angehörte.

OOC, denk mal das passt gut ins Bild was sagt ihr dazu..?
 
Tergenna war nun vollends verwirrt. Mehr von den Blutelfenpaladinen kamen ihnen entgegen, während sich von oben der Netherdrache mitsamt seinem Reiter näherte und ihnen zurief, sie sollten weglaufen. Wenn diese neue Welle Paladine tatsächlich Todesritter waren, dann verhielten sie sich viel zu friedlich, wobei das ja auch eine Falle sein konnte. Sie seufzte und dachte bei sich: <Warum kann nicht einmal alles klar ersichtlich und eindeutig sein. Immer muss alles irgendwie in Verrat und Intrigen verstrickt sein.>
Die Blutelfen mit den goldenen Rüstungen riefen etwas. Es war schwer zu verstehen, aber einige Wörter kamen doch zu ihr durch.
"... braucht keine... haben. Wir wollen... tun." Es war nicht schwierig sich vorzustellen, was die vollen Sätze bedeuteten.
Die Schurken um sie herum wurden unruhig. "Der Hexenmeister hat gesagt, dass es Todesritter sind." "Aber sie verhalten sich doch nicht feindselig..." "Das muss gar nichts bedeuten, die Blutelfen hier haben uns doch auch angegriffen!" "Aber wenn wir sie angreifen, und sie sind keine Feinde?"
Die Schurkin drängelte sich durch die diskutierenden Gildenmitglieder bis in die erste Reihe. Auch hier wurde heftig darüber gestritten, ob sie angreifen sollten oder nicht. "Wir sollten einen Boten schicken. Am besten jemanden, der gut verhandeln kann." "Aber der würde doch dann getötet!" "Dann wüssten wir wenigstens, ob sie Feinde sind." "ich werde keinen meiner Schurken als Versuchskaninchen in den eventuellen Tod schicken!", verteidigte sich Kujune. "Eventuell ist es dann an der zeit den Anführer zu wechseln?" Das Oberhaupt der Gilde donnerte: "Was?! ich dachte ihr steht loyal zu mir! Na gut, ich werde jemanden auswählen. Aber beklagt euch nicht, wenn ihr es dann seid!" Er blickte um sich und ignorierte die sich jetzt so klein wie möglich machenden Forderer, die auf keinen Fall diesen Job als Botschafter haben wollten. Als er Tergenna bemerkte, schritt er sofort auf sie zu. "Ich weiß, du bist kein Gildenmitglied, und ich werde dich auch nicht gegen deinen Willen rekrutieren, aber ich brauche jemanden, der sich nicht gegen mich aufstellt. Dieser rebellierende Haufen hier ist zu feige dazu. Möchtest du... du weißt schon, zu denen da gehen?", sagte er zu ihr und deutete auf die Blutritter. "Wenn du nicht willst musst du nicht." Tergenna zuckte mit den Schultern. "Ich kann es versuchen. Ach ja, und eigentlich würde ich gerne wieder mit in die Gilde aufgenommen werden." Kujune schaute sie verwundert an. "Na dann, herzlich willkommen zurück." Er drehte sich zu den Schurken um, die vorher mit ihm gestritten hatten und rief: "Wir haben eine Freiwillige und eine alte Kameradin zurück, sie wird zu den Blutrittern gehen." Er drehte sich wieder um und flüsterte ihr noch zu: "Sobald sie auch nur im Mindesten feindlich erscheinen, rennst du zu uns zurück, klar? Ich will nicht, dass ein aufrichtiger Schurke dabei draufgeht. und jetzt los, enttäusch mich nicht!"
Der Schurkin wurde leise zu ihrem Unternehmen Glück gewünscht, während sie sich auf die Gruppe zubewegte, die jetzt stehengeblieben war.
Zwei der Elfen standen etwas vor ihren Kameraden, und schienen deren Anführer zu sein.
Sie schaute in den Himmel, an dem immer noch der Drache kreiste.Sie hatte keine Angst vor den vermeintlichen Todesrittern, die immer noch keine Reaktion zeigten. Sie hätten sie schon längst attackiert, wären sie Gegner gewesen.
Als sie nahe herangekommen war, kam einer der zwei Elfen auf sie zu. Nach einer kurzen Musterung stellte sie fest, dasser ganz normale, grüne Augen hatte, die nicht dieses unheimliche rote Glühen besaßen.
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Hab ich die handlung jetzt vorangebracht? Glaube eher nicht, aber jetzt muss man mich nur noch ansprechen, ich steh zur Verfügung *g*
Jetzt wird die handlung auf jeden Fall interessanter xD. ich wollte mich ja eigentlich nicht in den Mittelpunkt stellen, aber hab ich leider nicht geschafft^^
Puih, dann schreibt mal schön.
MfG, Anni

/edit: jop, Silenzz, gut eingebracht, jetzt musst du uns nur noch erreichen^^
 
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Als Elohrir nach vorne ging war ihm irgendwie mulmig. Die Gruppe Schurken schienen wohl ein bisschen verwirrt zu sein weil der Untote irgendwas von todesrittern gesagt hatte. jedenfalls schienen sie heftig zu diskutieren wer wohl mit ihm reden sollte also wartete Elohrir seelenruhig bis jemand kam. Es war eine Blutelfe und wenn er nach der Bewaffnung ging vielleicht ein Schurke aber das blieb nebensächlich. als sie nur wenige schritte voneinander stehen blieben ergriff Elohrir zuerst das Wort:" Mein Name ist Elohrir Kommandant der Blutritter und Anführer des Heeres da drüben." er zeigte in die ungefähre Richtung. " und ich bin hier um zu Fragen ob ihr euch nicht meinem Heer anschließen wollt um Orgrimmar zu helfen. Und auserdem suche ich ein Paar Paladine von mir die hier irgendwo sein müssten." Die Blutelfe schien erst ein bisschen verwirrt aber sie antwortete schließlich:" Mein Name ist Tergenna und wie würdeb eure hilfe gerne in anspruch nehmen und ich freue mich auch das ihr keiner von denen seid." Sie schaute zu ihren Schurkenfreunden wo ein kleiner Leichenberg auf geschichteter Blutritter lag. " Was soll das heißen keiner von denen und warum haben sie meine Paladine gemeuchelt?" " ihre paladine haben rote augen also dämonische augen und sie wissen genau was das bedeutet wenn sie der sind für den sie sich ausgeben." gab sie zurück. < Das fing ja gut an> dachte sich Elohrir und wenn sie sich so weiter streiten würden könnte das noch den ganzen tag dauern. da fiel es ihm wieder ein hatte sie rote augen gesagt? elohrirs Kopf krampfte sich zusammen und hoffte nicht das es war ist. " Kann ich mir die leichen ansehen." Fiel er Tergenna ins Wort als sie wieder anfangen wollte etwas zu sagen. " Äh ja " sagte sie erstaunt als sie weiter etwas sagen wollte war Elohrir schon an ihr vorbei und sah sich die Leichen an. sie hatten rote Augen das ist also kann es nur zwei sachen geben : Entweder diese sind Überlebende der Dämmerklingen also Kaelthas privater Armee oder es waren wirklich todesritter was auch schlimm genug wäre. Dann sah er etwas sehr ereschütterndes die Wappen die sie trugen waren der der Dämmerklingen und der Geißel. Das konnte nicht wahr sein warum hatte er das nicht bemerkt? Er hatt schon so oft gegen ihn gekämpft und jetzt erkennt er seine Handschrift nicht? Tergenna kam neber ihm und sah ihn an:" Was ist los was hat das zu bedeuten?"

Elohrir bekam nur ein Wort heraus: " Arthas."



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so ich heiz mal mehr auf jetzt nimmt alles seinen Lauf und das wird dann wohl über die zukunft beider Völker entscheiden.^^

Ich muss aber zugeben das es jetzt schwierig wird beide gruppen vom Kampf abzuhalt na mal sehen was kommen wird
 
Verdammmt ich hasse es so klein zu sein, dachte er sich während er versucht über den Leichen von zwei aufeinander liegenden Tauren zu klettern. " Abagol wo bist du, verdammt noch mal?" " Hier hinter den ´Ochsenberg´ !" Oh Mann der hat wieder so seinen Tag , wo er denkt das er der größte Spaßvogel ist... " Willst du weiter deine ´lustigen ´Witze reissen oder hilfst du mir hoch?" Als Gnom hat man es echt nicht leicht. " Hier da bin ich, nimm meine Hand" Der Zwerg reichte den Gnom die Hand. " Bah, hast du wieder in Orkblut gebadet oder warum richt es hier so muffig?" "Das bin ich nicht", sagte der Zwerg namens Abagol entrüstet." Einen von den Tauren, wo du gerade herauf geklettert bist, ist in diesen Moment der Unterkiefer abgefallen." Er deutet auf die nun offen liegende Mundhöhle. " Na toll... Egal wir haben jetzt anderes zutun,als dem Vieh ins Maul zu schauen. Denk daran, wir müssen unbedingt zu den Truppen von Mithil, damit sie die Naricht bekommen, dass sich wahrscheinlich Angehörige der Geißel sich unter der Horde und der Allianz befinden. Wo ist Bel?" Fragte der Gnom als er, das ihm so vertraute Heulen nicht hörte." Der ist da hinten und schlägt sich wieder mal den Bauch voll. Aber Freituras bist du dir wirklich sicher das ich dir deine Schulter nicht verbinden soll?" Der Gnom namens Freituras winkte ab. "So lage mir der Arm nicht abfällt werde ich weiter kämpfen. Ausserdem habe ich durch meinen Heiltrank schon fast die Wunde verschlossen.Wichtig ist das wir Mithil die Naricht bringen. Kommst du ich vertrage diesen Geruch von verfaulten Zähnen nicht." Freituras und Abagol kletterten hinab und Abagol pfiff nach seinen Streuner, der gerade genüsslich Stücke aus der Flanke eines toten Tauren riss.


[ooc] Hoffentlich ist meine Geschicht nicht zu weit her geholt ist mein erstes Mal
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Ich freue mich schon darauf dass einer weiter schreibt mvlg Jaskull[/ooc]
 
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[ooc] Da ja momentan irgnwie keiner schreibt mach ich mal weiter, wenns ok ist
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Wenn nicht dann bitte nicht böses ein [/ooc]

Es war eine drückende Hitze. Freituras, Abagol und sein treuer Begleiter Belgaru, schwitzten wie noch nie zuvor. Überall lagen Leichen, die nun durch diese Hitze anfingen zu richen. " Boah, ein besseres Wetter gibt es wirklich nicht für so eine Schlacht. Wieso können die Orks nicht mal Ironforge Angreiffen oder wenigstens ihre Hauptstadt nach Northend verschieben dann würde mein Zwergenherz sich wirklich freuen, aber so ein Wetter...." Denkst du etwa mir wäre es unter dieser Rüstung Kalt? Eisen erwärmt sich schneller als Leder vergieß das nicht?!" "Wieso wolltest du auch Krieger werden? ALS GNOM? Gnome werden Hexenmeister oder Magier, niemals Krieger. Der nächste Taure der vorbei kommt wird, statt vor Angst zu schlotter weil ein gefählicher Krieger vor ihm steht, dich villeicht übersehen und dich dann so um die 4 km nach Süden tretten bevor du überhaubt mit deinen Schwert an ihn ran kommst..." Oh wie liebe ich meinen Bruder mit seiner ganzen aufbauenden ART, dachte sich Freituras. Aber es war immer sein Wunsch gewesen Krieger zu werden,seit dem er erfahren hat was aus seinen wirklichen Eltern geworden ist. Plötzlich hörte er ein Rascheln und etwas streifte seine verwundete Schulter. Als er sich umdrehte sah er jedoch nichts nur Wüste und dahin sichenden Leichen. " Was ist?", fragte Abagol mit der linken Hand auf seiner Schulter wo er seine Axt hatte. "Ich dachte ich hätte etwas gespürt, muss mich vertan haben..." Doch dann fing auch Belgaru an zu knurren. Etwas hatte sich versteckt aber wo. Plötzlich Flog haarscharf an Freituras Kopf ein Wurfmesser vorbei. Abagol fing das Geschoss mit leichtig, in dem er einfach danach griff als es an ihn vorbei flog. Das muss man ihn wirklich lassen, als Zwerg hatte er wirklich gut Reflexe. Nun verdunkelte sich auf einmal die Sonne, etwas sehr großes musste hinter Freituras auf getaucht sein. In Abagols Blick sah er das es sich nicht um einen Hordler handeln konnte. Auch Belgaru hörte auf zu knurren und versteckte sich winselnd und mit eingezogen Schwanz hinter seinen Herrchen. Auf dass schlimmste gefasst drehte sich Freituras um, und da sah er ihn großes etwas das, wie es aussah, aus mehren Körperteilen zuammen gefügt war. Stand hinter ihm. Es war eingewaltiger Ghul, Freituras stieg ein vermoderter Geruch in die gnomische Nase und er wünscte sich sähnlich wieder den Geruch von den Tauren Maul wieder zurück. Als er hoch sah hatte das Etwas gerade einen Art Arm wo jedoch statt einer Hand eine Axt war erhoben und wollte Gerade ihn angreiffen, als Als sich ein Pfeil in seinen eckel eregenden Kopf bohrte. Mit einen Art Brüllen was ganz Durotar erschütterte, zog es den Pfeil wieder heraus und sucht nach den Jenigen der ihn das angetan hat. Doch im nächsten Momment kam ein Hagel aus Pfeilen auf das Ungetüm herab und ließ ihn z boden gehen. Freituras wußt was er zutun hatte. Er zog sein Langschwert aus der Scheide am Rücken, packte es mit beiden Händen am Griff und Köpfte den Ghul mit nur einen Hieb. " Ich habe euch schon erwartet." Als Freituras sich nach der leicht höchnässig klingender Stimme um drehte, sah ein ganzes Batallion von Nachtelfen vor ihm stehen. "Ah ihr müsst die beiden Boten sein die der König von Ironforge zu mir geschickt wurden, ich bin Mithil der Oberste General der Nachtelf Batallion C. Was kann ich für euch tun was so wichtig ist, das der König mir es nicht einfach über den üblichen Weg durch Briefwelplinge überbriengen kann?" Freituras gefiel dieser hochnäsige Ton nicht wollte aber nichts sagen stattdessen atwortete er:" Ich und mein Begleiter sollen euch diesen Brief über bringen." Mit diesen Woten nahm er den Brief aus seiner Tasche, die wie immer an seinen Gürtel befestigt war. Mithil nahm ihn ohne Danke zusagen entgegen. Freituras ging rüber zu Abagol der nachwie vor die Hand an seiner Axt hatte. " Hallo , Abagol alles klar mit dir das Wesen ist tot.." Wie aus einen Traum erwachend fing Abagol an zu blitzeln und rieb sich die Augen."T´ schuligung muss wohl einbisschen eingenickt sein..." Das hätte Freituras nicht erwartet. Er wusste zwar das Abagol mestens mit offenen Augen schlief aber doch nicht während ein Monster angreift. " Das ist das Wetter, zu warm macht mich nun mal Müde..." Dieser Abagol, lernt man doch immer was neues auch wenn man ihn schon fast 30 Jahre kennt. Doch nun fragte sich Freituras woher der Ghul so schnell herkamm. Und dann noch das Wurfmesser und er war sich sicher das etwas an seine linke Schulter gestreift hatte und dann hatte Belgaru sich so komisch benommen. Etwas sehr mekwürdiges ging hier vor. Und es wollte noch mekwürdiger werden. "Ey ihr da!" In Mithils ruf hörte Freituras nun nichter mehr das hochnäsige sondern, pure Angst? Was hat im Brief gestanden, was Mithil so erschreckt hat? Das mit der Geißel wussten er und auch Abagol schon aber was war noch? " Ja?" kam von Freituras zurück:" Stimmt es das sich die Geißel in die Schlacht ein mischt?" " Geht der Priester des Königs von aus er hatte so etwas ähnliches behauptet wieso?" " Dann hat er euch doch auch von der zerstörung des Dunklen Portals erzählt oder?" Nun wurde es Freituras schlag artig klar und auch Abagol schien zu begreifen. Das Dunkle Portal ,was nur durch die Zaubehand von Medivh zerstört werden kann, wurde in seine Bestandsteile zerlegt. Was könnte soviel Macht haben um dies zu bewergstelligen? Freituras kam eine dunkle Ahnung....ARTHAS DER LICHKÖNIG höchstpersönlich ist zurück!!

[ooc] so das das wars wieder mal von mir , ist etwas länger geworden aber es hatte auch viel spaß gemacht. Hoffentlich schreiben auch andere mal wieder weiter
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MVLG JASKULL[/ooc]
 
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Hallo warum schreibt keiner?Ich will das diese geschichte weiter geht und allein zu schreiben ist doof -.-
 
Sind grad mitten im Umzug, ist halt bissl stressig :S nja werd mal n 1-2 Wochen spätestens wieder was posten...

Gruß Oro/Josh

P.S. Es heisst Medivh^^
 
Hatte gerade Ferien. Bald kommt wieder was.
 
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