WoW - Fantasy Geschichte

Avri

NPC
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26.04.2009
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Hallo liebe Buffed-Community,

auch an mir sind die vielen Selfmade-Geschichten von WoW-Spielern nicht vorbeigezogen und nun habe ich den Versuch gestartet, eine eigene Geschichte zu entwerfen bzw. auf die Beine zu stellen. Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen und hoffe auf Interesse eurerseits. In dem Sinne bleibt mir nur noch zu sagen:"Lasst die Geschichte starten."
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Der Wind vom Ozean
Es war eine ruhige Nacht. Schon fast zu ruhig. Die Blätter der Bäume wehten im kalten Wind des Ozeans, als würden sie versuchen zu fliehen. Normalerweise wehte an der Küste von Darkshore kein starker Wind. Normalerweise. Der kalte Wind des Ozeans verhieß nichts Gutes für die Bewohner von Auberdine. Ein Meer aus Nebel breitete sich um Auberdine aus und die Geister aus Ameth Aran und Bashal Aran verließen ihre sonst so hart verteidigten Ruinen. Ruinen die von einer Zeit vor Miren erzählten.

Miren war Elfin und gehörte dem Bund des Mondbrunnes an. Eine Priesterin, wie Elune sie sich gewünscht hätte. Treu dem Volke von Darnassus ergeben und ganz im Dienste des Priestertums aufgegangen. Ihre Fähigkeiten als Zauberin der heiligen Magie machten sie bis in die Königreiche von Stormwind berühmt und man flüsterte sogar, dass Teile von Ostkalimdor ihre Fähigkeiten kannten. Miren verbrachte an diesem frühen Abend ihre Zeit in der Nähe von Ameth Aran um die dort noch immer rumliegenden Artefakte einer zerstörten Kultur aufzusuchen und endlich Klarheit zu bekommen, warum die Geister der Bewohner nach wie vor in Ameth Aran versammelt waren. Sie erspähte gerade ein neues Artefakt, als der kalte Wind des Ozeans sie umfasste. Die Umarmung des kalten Windes war neu für Miren. In Teldrassil herrschte ein warmes Klima. Ein Klima, das die Blumen und Bäume nur so sprießen ließ und einen bezaubernden Mantel um die Natur legte. In Darkshore war vieles anders und der Zauber der Natur war hier schon lange nicht mehr heimisch. Etwas Seltsames bemerkte Miren jedoch sofort am Wind, es sah so aus, als wäre er nicht alleine gekommen. Eine breite Nebelbank schien auf Miren zuzufliegen und die Umgebung in Dunkelheit zu drücken. Beängstigt und gleichzeitig neugierig ließ Miren das Artefakt liegen und widmete sich der Nebelbank. Der Nebel kam rasch auf Miren zu und sie versank in ihm. Mittlerweile mehr von Angst, als von Mut erfüllt, ergriff Miren die Flucht nach Ameth Aran. Die alten Lampen auf dem Weg verhalfen ihr durch den Nebel zu finden. Endlich in Ameth Aran angekommen wunderte sich Miren über die Absenz der Geister. Offenbar war der Wind und die Nebelbank doch mehr, als der Vorbote eines Gewitters, das auf Auberdine zuzufliegen drohte..
 
boah... sorry aber erst solltest du den zeilenabstand erhöhen^^
 
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